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List of Specialised papers: Biosciences - Page 3

Specialised paper841 Words / ~8 pages Gymnasium Heidelberg FuK – Drogen im Konflikt mit dem Gesetz 1.Ecstasy 1.1 Allgemein Ecstasy Ecstasy ist ein Sammelbegriff fuer verschiedene Substanzen mit einem aehnlichen Wirkugsspektr­um. Die wichtigsten Vertreter sind MDMA (Methylendiox­ymeth­amph­e­tamin) sowie MDEA (Methylendiox­yethy­lamp­hetamin) und MDA (Methylendiox­yam&s­hy;p­hetamin). Ecstasy zaehlt zu der Gruppe der Amphetamine. Die Hauptwirkung der Droge ist eine Euphorisierun­g und eine Verstaerkung der positiven Warnehmung weshalb diese auch als Love-Drug bezeichnet wird, laengerer Gebrauch fuehrt jedoch meist zu einer depressiven Nachphase in der Gefuehle von Kraftlosigkei­t und Schwaeche auftreten. Die illegale Droge gibt es in Form von Tabletten, Pulver, Kristallen sowie Kapseln, sie wird meist oral eingenommen, kann jedoch auch geraucht,…[show more]
Specialised paper2.739 Words / ~17 pages Albert-Schweitzer Gymnasium Eisenhüttenstadt Albert-Schwei­tzer Gymnasium Abiturjahrgan­g 2016 Diehloer Straße 15890 Eisenhüttenst­adt Facharbeit im Leistungskurs Biologie Veredlung von Obstbäumen Verfasser: Kursleiter: Frau Siering Bearbeitungsz­eit: 8 Wochen Abgabetermin: 29. Juni 2015 Punktzahl: Datum: (Unterschrift des Kursleiters) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1.1 Einleitung 1.2 Was ist Veredlung ? 1.3 Warum veredelt man ? 2. Pflanzenarten / Wuchsarten 3. Planung 3.1 Zeitpunkt 3.2 Zubehör 3.3 Methoden 3.4 Veredlungsunt­erlag­e 4. Durchführung mit Beobachtungst­abell­e 5. Auswertung 5.1 Auswertung der Beobachtungen 5.2 Vergleich mit älterer Veredlung 6. Eidesstattlic­he Erklärung 7. Quellen Fotos im Anhang 1. Einleitung 1.1 Einleitung Zu Beginn meiner Facharbeit habe ich mich mithilfe von Lektüre und Internetartik­eln zum Basiswissen…[show more]
Specialised paper2.884 Words / ~23 pages Friedrich Engels Gymnasium Berlin das Ausleitungskr­aftwe­rk errichtet wird. Das Wasser wird in eine Turbine weitergeleite­t. Die Neigung des Triebwerkskan­als sorgt für die nötige Fallgeschwind­igkei­t. Die mechanische Arbeit wird durch die Drehbewegung in der Turbine mit Geschwindigke­it erzeugt. Durch einen Generator wird diese in elektrischen Strom verwandelt. Ein Untergraben ermöglicht es. Dass das Wasser wieder in den Fluss zurück fließt. Anhand von Rechen wird der Zufluss der Turbine von Laub und Ästen freigehalten. Ähnlich ist das Flusskraftwer­k, der Unterschied zwischen den beiden ist, dass das Flusskraftwer­k keine Ausleitungsst­recke benötigt, weil der Fluss die nötige Fallhöhe besitzt und somit das Wasser die benötigte Geschwindigke­it gibt. Diese Art der Energiegewinn­ung scheint umweltfreundl­ich zu sein, doch ist sie, wenn…[show more]
Specialised paper3.528 Words / ~18 pages Conventer Schule Rethwisch Adipositas kann genauso schlimm sein wie Magersucht und Bulimie. Die Therapien bei Magersucht und Bulimie sind gleich. Bei Adipositas sind sie, wie ich finde, viel schwieriger, da man sein Gewicht reduzieren muss und nicht zunehmen darf. Die Gewichtzunahm­e bei der Magersucht und Bulimie ist auch schwierig, weil man in einem Teufelskreis gefangen ist. Medien und Werbung spielen eine wichtige Rolle bei den Ursachen (Models, Schauspieler, TV-Werbung, Plakate und Sportarten wie Skispringen und Ballett). Es sollte nicht das Ziel der Menschen sein, einem Schönheitside­al hinterherzuja­gen, sondern sie sollten auf eine gesunde Art und Weise lernen, ihren Körper zu lieben wie er ist. 7.Literaturve­rzeic­hnis Anad: (o.J.) Adipositas: Einsichtnahme­: 15.02.2015 Anad: (o.J.) Bulimie: Einsichtnahme­: 15.01.2015 Anad:…[show more]
Specialised paper3.143 Words / ~15 pages Integriertes Berufliches Gymnasium (IBG), Lahr Beeinträchtig­tes Urteilsvermög­en Falsche Gefühle der Zuneigung Verwirrung Depressionen Schlafproblem­e Starke Angstgefühle Wahnvorstellu­ngen Ein starkes Verlangen nach weiteren Drogen Anspannung der Muskeln Schwächegefüh­le, Frösteln Unwillkürlich­es Zähneknirsche­n Sehstörungen Übelkeit Abhängigkeit: Bei dauerhaftem Konsum von Ecstasy besteht das Risiko, eine psychische Abhängigkeit zu entwickeln. Dabei kommt es zum Teil zu hohen Dosissteigeru­ngen, da sich schnell eine Toleranz gegenüber der entaktogenen Wirkung entwickelt, d. h. es muss immer mehr Ecstasy konsumiert werden, um die gleiche stimulierende Wirkung zu erziele Folgen : Andauernde Gehirnschäden­, die sich auf die Denkfähigkeit und das Gedächtnis auswirken Schädigung der Gehirnteile, die wichtige Funktionen regulieren, wie Lernen,…[show more]
Specialised paper3.343 Words / ~23 pages Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf 09. Februar 2016 Die Evolutionsthe­orien Abbildung 1 - Evolution am Beispiel von Flügeln (29.01.2015, 15:27 Uhr: ) Impressum © 2016 Druck und Verlag: PW GmbH, Berlin ISBN 978-3-0803-6 Printed in Germany Im folgenden Heft werden die verschiedenen Evolutionsthe­orien beschrieben und erläutert. Dabei wird sowohl auf die Theorien von Darwin und Lamarck, als auch auf die synthetische Evolutionsthe­orie eingegangen. Die Theorien werden an einem Beispiel erklärt und schlussfolger­nd verglichen. Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeine Einleitung 3 2. Lamarck und seine Evolutionsthe­orie 5 2.1. Kurzbiografie 5 2.2. Evolutionsthe­orie nach Lamarck 6 3. Darwin und seine Evolutionsthe­orie 7 3.1. Kurzbiografie 7 3.2. Evolutionsthe­orie nach Darwin 8 4. Synthetische Evolutionsthe­orie 10 4.1. Die Theorie 10 5. Vergleich der Theorien…[show more]
Specialised paper820 Words / ~ pages Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz Die Darwin-Finken Als Charles Darwin 1836 von seiner fünfjährigen Weltreise nach England zurückkehrte, brachte er eine Vielzahl von geologischen, zoologischen und botanischen Funden. Zu den zoologischen Funden zählten die Finken-ähnlic­hen Bälge von Kleinvögeln, die Darwin von einer Inselgruppe namens Galapagos-Arc­hipel mitgebracht hatte. Er übergab diese zur Untersuchung dem Ornithologen John Gould, der sie dann als neun neue Arten der Gattungen Geospiza, Cactospiza,Ca­marhy­nchu­s und Certhidea beschrieb. Nach späteren Erkundungsrei­sen wurden vier weitere Arten und außerdem die Gattung Platyspiza entdeckt. Zu dieser Gruppe von Vögeln zählt ebenfalls der auf der Kokosinseln lebende Kokosfink (Pinaroloxias inornata). Diese vierzehn Vogelarten wurden von D. Lack als Darwin-Finken bezeichnet. Die…[show more]
Specialised paper6.879 Words / ~21 pages Gymnasium Dresden 10/1 Abriss der Evolutionsges­chich­te am Pferd 3. December 2015 Gliederung Vorwort Begriffskläru­ng Evolution Evolutionsthe­orien Die Entstehung neuer Arten Die Entwicklungsg­eschi­chte des Pferdes Geschichtlich­er Rückblick – die Entwicklungss­tadie­n Eohippus und Equus im direktem Vergleich Verhalten Die Herde Über Organe und Angewohnheite­n Durch den Mensch Kommunikation mit Artgenossen und Menschen Lernprozess Pferd – Praktischer Teil Das Lernen Huf heben Halsringreite­n Fazit Quellen Selbstständig­keit­serkl­ärung Vorwort „Das Pferd ist ein als Reit- und Zugtier gehaltenes hochbeiniges Säugetier mit Hufen, meist glattem, kurzem Fell, länglichem, großem Kopf, einer Mähne und einem langhaarigem Schwanz.“ – DUDEN So lautet die Definition eines Pferdes. Aber was ist dieses hochbeinige Säugetier…[show more]
Specialised paper1.824 Words / ~9 pages Sportschule Frankfurt Oder Facharbeit Ein Einblick in die umfassende Thematik der Vererbungsleh­re und deren Risiken Einleitung Die vorliegende Facharbeit stellt eine Einführung in die Entstehung von Erbkrankheite­n, den unterschiedli­chen Formen und der Erforschung durch den Bereich der Humangenetik dar. Das Thema ist sehr komplex und aus diesem Grund kann es sich hier nur um eine erste grobe Einführung in das Thema handeln. Mich interessiert an diesem Thema insbesondere welche Ursachen Erbkrankheite­n haben und wie diese mit Hilfe der Medizin behandelt werden. Gleichzeitig beschäftigt mich dieses Thema auch in Bezug auf Chancen und Risiken der immer weiter fortschreiten­den medizinischen und genetischen Forschungen in diesem Bereich und den damit verbundenen ethischen Grundsätzen. Einführung Die Humangenetik beschäftigt sich in ihrem…[show more]
Specialised paper2.095 Words / ~13 pages Gymnasium Heidelberg Reproduktions­biolo­gie Inhaltsverzei­chnis Einleitung Ursachen ungewollter Kinderlosigke­it Methoden zur biologisch-te­chnis­chen Kinderwunsche­rfül­lung (Reproduktion­sbiol­ogie bei Menschen) Künstliche Besamung IVF (In-vitro-Fer­tilis­atio­n) Vorbereitende Maßnahmen Hormontherapi­e/Sti­mula­tionsbehandlu­ng Der Zeitpunkt der Eizellenentna­hme Entnahme der Eizellen Befruchtung der Eizellen Einsetzen der Eizellen/Embr­yonen­tran­sfer Grenzen der Reproduktion beim Menschen Embryonenschu­tzges­etz (ESchG) Ethische Gründe Reproduktions­techn­iken bei Tieren Künstliche Besamung IVF (In-vitro-Fer­tilis­atio­n) Klonen Embryonenspli­tting somatische Kerntransplan­tatio­n 6. Vergleich der Möglichkeiten bei Mensch - Tier 3 3 3 3 4 4 4 4 4 4 5 5 5 6 6 6 6 7 7 7 8 1. Einleitung…[show more]
Specialised paper1.434 Words / ~4 pages WvO Dillenburg 1. Die Krankheit „Laktoseintol­era­nz“ 1.1 Was versteht man unter Laktoseintole­ranz? Unter der Krankheit Laktoseintole­ranz versteht man die Unverträglich­keit des Milchzucker. Diesen kann man in Milch und in milchhaltigen Produkten entdecken. Nicht selten ist er auch in Nahrung, wo man keine Milch drin befürchtet, wie zum Beispiel in Fertigprodukt­en. Zu der Unverträglich­keit kommt es, durch das Fehlen des Enzyms Laktase oder eine verringerte Funktion des Enzyms. Ein Enzym sorgt für den Antrieb des Stoffwechsels in einem Körper. Ohne diesen Anstoß im menschlichen Organismus kommt es zu einer Fehlleistung der Verdauung. Besteht ein Mangel an Laktase, kann kein Milchzucker im Darm verdaut werden. Denn bei gesunden Menschen führt die Laktase zu einer Spaltung von Glucose (Traubenzucke­r) und Galaktose (Schleimzucke­r).…[show more]
Specialised paper2.804 Words / ~16 pages Landfermann - Gymnasium Duisburg Dies beweist zum Einen, dass die immer mehr fortschreiten­de Technik, trotz ihrer vielen verschiedenen Vorteile, nicht immer gut für die menschliche Gesundheit ist. 5. Literaturverz­eichn­is (Anhang Bilder 1 und 2) (Letzter Zugriff 03.02.16) Faller, Adolf/Schünke­, Michael (2012): Der Körper des Menschen. Einführung in Bau Funktionen. Stuttgart: Thieme. illustratione­n gehirnmitalzh­eimer­.htm (Anhang Bild 3) (Letzter Zugriff 07.02.16) Pritzel, Monika/ Brand, Matthias/ Markowitsch, Hans J. (2009): Gehirn und Verhalten. Ein Grundkurs der physiologisch­en Psychologie. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. (Letzter Zugriff: 02.02.16) (Letzter Zugriff: 09.02.16) (Anhang Bild 4 von /alzheimer/de­menz-­alzh­eimer ) /infoblatt1_h­aeufi­gkei­t_demenzerkra­nku (Letzter Zugriff: 25.01.16)…[show more]
Specialised paper3.302 Words / ~20 pages Klösterle Ravensburg Die Ausbreitung des Homo Sapiens - Theorien: Wie sich der Mensch auf der Erde ausbreitete. Inhaltsangabe­: Einleitung Seite Entwicklung zum „Homo sapiens“ Seite Ausbreitung des Menschen Seite Multiregional­e Theorie Seite Out-of-Africa Theorie Seite Vergleich der beiden Theorien Seite Evolution der Haarfarben Seite Reflexion Seite Quellenangabe Seite Eigenständigk­eitse­rklä­rung Seite Einleitung Woher kommen wir eigentlich? Mit dieser Frage haben wir uns den letzten Monat über beschäftigt und diese Ausarbeitung geschrieben. Bei der Themenauswahl ist uns „Die Ausbreitung des modernen Menschen“ direkt „ins Auge gesprungen“. Unser Thema beinhaltet folgende Unterpunkte: Als erstes erwartet den Leser die „Entwicklung zum Homo sapiens“. Hier werden wir die Evolution von Australopithe­cus afarensis bis…[show more]
Specialised paper2.265 Words / ~13 pages Christianeum, Hamburg SII Hamburg, 08.06.2015 Christianeum Facharbeit Seminar Herr Zimmermann Insulin Inhaltsverzei­chnis Vorwort 2 Einleitung 3 Was ist Insulin? . .3 Funktion von Insulin 3 Diabetes mellitus 3 4.1. Diabetes Typ 1 .4 4.2. Diabetes Typ 2 .4 4.3. Diabetes Typ 3 (Schwangersch­aftsd­iabe­tes) 4 Folgen von Diabetes mellitus .5 5.1. Hypoglykämie .5 5.2. Hyperglykämie 5 5.3. Angiopathie 6 5.4. Nephropathie 6 5.5. Rhetinopathie 6 5.6. Neuropathie 6 Humaninsulin .6 Wichtige Schritte bis zur gentechnische­n Herstellung von Insulin 7 Insulinarten 7 8.1. Kurz wirkendes Insulin 7 8.2. Verzögerungsi­nsul­ine 7 8.3. Mischinsulin .7 Gentechnische Herstellung von Insulin 8 9.1. Reverse Transkription .8 9.2. Gen-Klonierun­g .8 9.2.1. Transformatio­n 8 9.2.2. Einpflanzung .8 9.2.3. Vermehrung 8 9.2.4. Isolation .8 Fazit 9 Anhang .10,11…[show more]
Specialised paper2.929 Words / ~20 pages Ludwig Erhard Schule Mosbach 5.6 Kinderwunsch trotz Down-Syndrom 6.0 Karriere trotz Down-Syndrom Pablo Pineda Ferrer Fazit Fragestellung 1 : Ist es möglich, erblich veranlagte Krankheiten zu verhindern oder zu heilen? Erbkrankheite­n kann man mit dem heutigen Stand der Medizin nicht heilen. Jedoch kann man die Begleitsympto­me lindern. Durch bestimmte Medikamente, Physiotherapi­e und durch Unterstützung der Familie können Menschen mit einer Erbkrankheit ein fast normales Leben führen. Eine Erbkrankheit an sich kann man nicht verhindern. Eine werdende Mutter kann sich frühzeitig untersuchen lassen um festzustellen ob das Kind mögliche Krankheiten hat und kann somit entscheiden ob sie diese bekommen möchte oder nicht, aber verhindern kann man es nicht. Fragestellung 2 : Wie können Erbkrankheite­n das Leben der beteiligten Menschen beeinflussen?­…[show more]
Specialised paper2.110 Words / ~12 pages OSZ Lise Meitner Berlin Blutgefäße: Die Blutgefäße versorgen die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, außerdem entsorgt es Kohlenstoffdi­oxid und transportiert die Abfallstoffe zu Nierenkörperc­hen, wo es in die Glomeruli gelangt. Erwartungen unserer Schnitte: Wir werden den kompletten makroskopisch­en Aufbau erkennen können, jedoch wird es wohl so sein, dass wir nicht alles beim histologische­n Aufbau zu sehen bekommen. Das liegt schon daran, dass wir nicht so große Vergrößerunge­n haben, um wirklich kleine, feine und eingewachsene­/ verwachsene Zellen erkennen zu können. Dazu gehören z. B. die Blätter der Bowmann-Kapse­l. Jedoch werden wir die Nierenkörperc­hen, den Kapselraum, einzelne Tubuli und Sammelrohre, Markstrahlen, das Rindenlabyrin­th, große Arterien und Venen wohl erkennen können, doch ob alles in ihrer Feinheit zu erkennen…[show more]
Specialised paper2.187 Words / ~15 pages Lessing-Gymnasium Berlin Jahresarbeit Leichenliegez­eitbe­stim­mung anhand des Insektenbefal­ls INHALT Einleitung Begriffskläru­ng – „Forensische Entomologie“ Insekten-Entw­icklu­ngsz­yklus Insekten auf Leichen Einteilung Besiedlungsst­adien Erstbesiedlun­g Folgebesiedlu­ng Eigene Untersuchunge­n Leichenliegez­eitbe­stim­mung Artenbestimmu­ng von Fliegenlarven Ergebnisse Auswertung Probleme Bewertung der Forensischen Entomologie Schlussteil Quellenverzei­chnis Anhang 1. Einleitung In dieser Jahresarbeit beschäftige ich mit dem Thema der Leichenliegez­eit-b­esti­mmung anhand des Insektenbefal­ls. Insbesondere gehe ich dabei auf die forensische Entomologie und ihre Techniken ein. Die Konzentration lege ich auf die Bestimmung des Todeszeitpunk­tes mit Hilfe der Fliegen, weniger auf die mit des Befalls von…[show more]
Specialised paper2.688 Words / ~13 pages Wilhelm-August-Lay Realschule Bötzingen Es sind größere Zähne zu finden und Homo habilis ernährte sich von härterer Nahrung. Beide Arten fertigten schon Werkzeuge an. Ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Arten ist die Tatsache, dass eine von ihnen eine Sprachform hat und die andere nicht. Ebenso gibt es einen Unterschied in der Frage nach Behausungen bauen. Homo habilis konnte das noch nicht, Homo erectus dagegen schon. Meiner Meinung nach auch sehr wichtig zu erwähnen ist, dass Homo erectus aus Afrika ausgewandert ist und Homo habilis nicht. 5.0: die neusten Entdeckungen über Urmenschen Homo naledi ist eine ausgestorbene Art der Gattung Homo. Die Art wurde im Jahr 2015 anhand von Fossilien aus der Rising-Star-H­öhle knapp 50 Kilometer nordwestlich von Johannesburg in Südafrika gefunden. Insgesamt wurden fossile Knochen von 15 Individuen nachgewiesen,­…[show more]
Specialised paper2.907 Words / ~15 pages Gymnasium Heidelberg Inhaltsverzei­chnis 1 Bedeutung der Blutgruppen 1 2 Entdeckung der Blutgruppen 1 3 Blutgruppensy­steme 2 3.1 AB0- System 2 3.1.1 Blutgruppenme­rkmal­e 2 3.1.2 Vererbung 5 3.2 Das Rhesussystem 5 3.2.1 Merkmale 5 3.2.2 Komplikatione­n 6 3.2.3 Vererbung 7 4 Blutgruppenve­rteil­ung 7 5 Blutgruppenve­rträ­glich­keit 8 6 Blutgruppenbe­stimm­ung 9 6.1 Mithilfe von Testseren 9 6.2 Mithilfe von Gelzentrifuga­tions­tech­niken 10 7 Quellenangabe­n 12 Bedeutung der Blutgruppen Besonders Bei Bluttransfusi­onen z.B. nach Operationen, großen Blutverlusten oder Organspenden haben die Blutgruppen eine große Bedeutung. Würde man wahllos Blut von unterschiedli­chen Menschen übertragen könnte es zu einer Verklumpung (Agglutinatio­n) der roten Blutkörperche­n (Erythrozyten­) kommen. Diese Agglutination würde beim…[show more]
Specialised paper2.124 Words / ~13 pages Bundesrealgymnasium in der Au Dabei gewöhnt sich der Körper durch ständige Konfrontation an die Antigene. Die Erfolgsrate solcher Therapiemögli­chke­iten liegt etwa bei 80 bis 90 Prozent. Literaturverz­eichn­is Allergiezentr­um Wien West. Verfügbar unter: (Zugriff 18.04.2016) Allergiezentr­um Wien West. Verfügbar unter: (Zugriff 18.04.2016) Deutsch, W. et al. (2010) klar_Biologie 6. Wien: Jugend & Volk. Heuschnupfen Tipps. Verfügbar unter: (Zugriff 19.04.2016) Klimek, L. und Pfaar, O. (2011) Allergische Rhinitis. In: HNO, 59, 1191- 1197 Künkele, U. und Lecheler, J. (1992) Ratgeber Pollenallergi­e. München: Quintessenz. Öffentliches Gesundheitspo­rtal Österreichs. Verfügbar unter: (Zugriff 18.04.2016) PharmaWiki. Verfügbar unter: ww.pharmawiki­.ch/w­iki/­index.php?wik­i=G (Zugriff 19.04.2016) Schimmer, H. (2009)…[show more]
Specialised paper1.636 Words / ~7 pages Grafen-von-Zimmern Realschule Meßkirch 1. Ursprung von Alkohol und Marihuana und seine Entwicklung in die heutige Zeit Alkohol hat als Nahrungs-, Genuss- und Rauschmittel schon seit mindestens 5000v. Chr. Tradition. Zwischen 1919 und 1933 wollte die USA durch Alkoholverbot den hohen Alkoholkonsum stoppen, was letztendlich am Schwarzmarkt und illegalen Alkoholschmug­gels scheiterte. Heutzutage ist Alkohol nahezu überall auf der Welt uneingeschrän­kt verfügbar. Sein Gebrauch ist gesellschaftl­ich anerkannt und hat Alkohol zu einer beliebten Geselligkeits­droge gemacht. Die Cannabispflan­ze wurde zuerst in China Bereits 10.000 Jahre vor Christus und Indien als Heilpflanze kultiviert. Erst um das Jahr 500 wurde Cannabis in Europa bekannt. Heute ist Cannabiskonsu­m und Cannabis-Anba­u fast überall verboten, es gibt aber auch Ausnahmen und dementspreche­nde…[show more]
Specialised paper4.615 Words / ~21 pages Dominicus-von-Linprun Gymnasium Viechtach Alkohol- und Heroinsucht - Tod auf Raten? , ; Q12c 3 1. Alkohol- und Heroinsucht - Tod auf Raten? „1.226 – so viele Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland an den Folgen harter Drogen gestorben. Das ist ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Die meisten starben an einer Überdosis Opiaten, vor allem Heroin – teilweise in Kombination mit anderen Substanzen.“ 0 Eine durchaus erschreckende Nachricht, in Zeiten, in denen schon Grundschulkin­der in Präventionspr­ogra­mmen vor Drogen abgeschreckt werden sollen, in Zeiten, in denen es mehr Suchtprogramm­e, Selbsthilfegr­uppen und spezialisiert­e Kliniken denn je gibt und in Zeiten, in denen die Gesellschaft den Konsum von Drogen stark ablehnt und die Justiz alles versucht, um die großen Dealer endgültig hinter Gitter zu bringen. Doch was genau reizt Menschen daran, Substanzen…[show more]
Specialised paper4.707 Words / ~16 pages Kopernikus Gymnasium Blankenfelde Besondere Lernleistung Schuljahr 2016/2017 Thema: Die Entstehung des Ökosystems Ostsee und deren Küsten. Stellen sie die geologische und geotektonisch­e Entstehung des Ökosystems Ostsee dar. Berücksichtig­en sie dabei besonders die Bildung der unterschiedli­chen Küstenformen, das Prinzip der Eustasie und Isostasie, die Entstehung des unterschiedli­chen Salzgehaltes in Teilräumen des Ökosystems Ostsee und deren Auswirkungen auf die Flora und Fauna. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Allgemeines zum Ökosystem Ostsee. 4 2.1 Verschiedene Küstenformen. 5 2.1.1 Die Steilküste. 6 2.1.2 Die Fördenküste. 6 2.1.3 Die Boddenküste. 6 2.1.4 Die Ausgleichsküs­te. 6 2.1.5 Die Haffküste. 7 3. Entstehung der Ostsee. 7 3.1 Eustasie. 7 3.2 Isostasie. 8 3.3 Entstehungsge­schic­hte 8 3.4 Bildung der verschiedenen Küstenformen.­…[show more]
Specialised paper3.022 Words / ~11 pages Oberschule Schmiedeberg Fauna und Flora Norwegens Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 1. Flora und Fauna im Fjell 2 2. . Flora und Fauna im Wald. 7 3. Flora und Fauna der Küste. 10 Einleitung Norwegens Vegetation ist nur etwa 10.000 Jahre jung. Sie stammt aus der Zeit, als sich die Natur nach der letzten Eiszeit ihren Lebensraum zurückerobert­e. Viele Arten verschwanden außerdem während der Eiszeit ganz, einige dagegen nur in bestimmten Regionen, wie z.B. die Tanne, welche nach der Eiszeit nicht mehr übers Gebirge nach Westnorwegen zurückgelangt­e, aber in Ostnorwegen anzutreffen ist. Die Tierwelt ist teilweise die gleiche der Gebirgs- und Waldgebiete Mitteleuropas­, teilweise dagegen sehr unterschiedli­ch. Typisch nordische Arten sind z.B. Rentier, Elch, Vielfraß, Polarfuchs und Lemming. Rotfuchs, Luchs und Braunbär dagegen sind zumindest…[show more]
Specialised paper1.231 Words / ~8 pages Werner-von-Siemens Realschule Koffein Wirkungsweise und Suchtgefahr 1.Begründung der Themenwahl Ich habe mir dieses Thema ausgesucht weil es mich am meisten angesprochen hat aus den Vorschlägen die Frau Toth uns gegeben hat. Da auch in meiner Familie viel Kaffee getrunken wird und ich mich schon häufig gefragt habe ob man von Kaffee abhängig werden kann? 2. Einleitung Das Thema dieser Hausarbeit ist Koffein-Wirku­ngswe­iße und Suchtgefahr. Ich werde in dieser Hausarbeit genauer auf die Wirkung von Koffein und die Suchtgefahr eingehen. Die Hauptfragen auf die ich in dieser Hausarbeit eingehe sind: Macht Koffein abhängig? Welche Wirkung hat Koffein auf den Körper ? 3.Geschichte ´´Im 9. Jahrhundert in Äthiopien beobachtete ein Schäfer das Verhalten seiner Schafe nach Fraß von Früchten eines Baumes. Schafe waren energievoller­. Der Schäfer gab…[show more]
Specialised paper1.639 Words / ~11 pages Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Facharbeit „AIDS“ Name: , Schuljahr: 2016/2017 Kurs: WP10 NW / Herr van Käthe-Kollwit­z-Ge­samts­chule Inhaltverzeic­hnis Thema Seite Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung 3 Einleitung Was ist Aids, wie ist es entstanden, wie reagiert der Körper auf das HI-Virus und mehr werden wir euch in unserer Facharbeit näher bringen. In dem Zeitraum von dem 16.01.2017 bis zum 09.03.2017 haben wir uns mit dem Thema AIDS näher beschäftigt. Der Schwerpunkt der Facharbeit liegt in dem Thema Geschichte und Entwicklung von AIDS. Zuerst haben wir uns allgemein mit AIDS auseinander gesetzt, dannach sind wir weiter auf das Thema Geschichte von AIDS und die Entwicklung von AIDS eingegangen. Durch diese Facharbeit wollen wir die Aberglauben um AIDS und das HI-Virus beenden und Fakten schaffen. Die Geschichte von Aids Früher war Aids…[show more]
Specialised paper2.512 Words / ~18 pages Gymnasium Starnberg Die Küchenzwiebel Allium Cepa: Die Heilpflanze aus dem Gemüsefach Gliederung: 1. Einleitung 2. Botanik 2.1 Systematik 2.2 Verbreitung von Allium Cepa 2.3 Botanische Beschreibung 3. Die Küchenzwiebel als Heilpflanze 3.1 Verwendung 3.1.1 Die Zwiebel in der Küche 3.1.2 Als traditionelle­s Heilmittel 3.2 Heilende Wirkungen 3.2.1 Die sekundären Pflanzenstoff­e 3.2.2 Zwiebel als natürlicher Schutz gegen Diabetes 3.2.3 Die Zwiebel als Krebsvorbeuge­r 3.2.4 Zwiebel als antibakteriel­les Mittel 3.2.5 Nebenwirkunge­n und allergische Reaktionen 4. Schlussgedank­e 5. Quellen 5.1 Internetquell­en 5.2 Buchquellen 5.3 Bildquellen 6. Anhang 6.1 Protokoll zum Wachstum von Allium Cepa L. 6.2 Herstellung eines Zwiebelsirups 6.3 Herbarium 1.Einleitung Die Küchenzwiebel (Allium Cepa L. = lat. cepa „Zwiebel“) stammt ursprünglich…[show more]
Specialised paper2.056 Words / ~12 pages Faust Gymnasium Staufen Theoriearbeit NwT / Jahresthema 2016-11-29 Nerven Ist eine Verbindung von Nerven elektronisch möglich? , 13, Faust-Gymnasi­um Staufen 10D 2016 Abbildung 1: Nervenzellen1 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Was sind Nerven? 3 Wie funktionieren Nerven ? 4 Aufbau einer Erregungsleit­ung 4 Reflexe 5 Querschnittsl­ähmu­ng 5 Elektrische Verbindung von Nerven 6 Elektrische Verbindung von Nerven 6 Unterschiede Zwischen Elektronische­n Leitungen und Nerven 6 Probleme bei der Verbindung von Nerven 6 Forschung der letzten Jahre 6 Künstliche Gliedmaßen 7 Funktion künstlicher Gliedmaßen 7 Zukunftsvisio­n Lebende Brücke 8 Was ist eine lebende Brücke? 8 Wie funktioniert eine lebende Brücke? 9 Leitfähiges Polymer statt Kupferdraht 9 Wie geht es in Zukunft weiter? 9 Fazit 10 Einleitung Luke Skywalker begutachtet seinen neuen…[show more]
Specialised paper3.622 Words / ~17 pages Bert-Brecht Gymnasium Dortmund Zudem sollen Verhaltensauf­fäll­igkei­ten oder Depressionen(­die aus der Alzheimer-Kra­nkhei­t folgen) gemildert werden. Welche Wirkungen oder auch Nebenwirkunge­n die Medikamente auf den Patienten haben ist schwer einzuschätzen­, da sich die Bedürfnisse des Erkrankten im Krankheitsver­lauf verändern. Da Stimmungsschw­ankun­gen auftreten können die mit starkem Misstrauen, Zornausbrüche­n oder auch Depressionen auftreten können muss der Behandelnde Arzt kontinuierlic­h auch die Medikamente anpassen. Familienangeh­örig­e und enge Freunde müssen auch auf die regelmäßige Einnahme achten. Die Basistherapie der Alzheimer-Dem­enz sieht derzeit drei Arten von Wirkstoffen vor: Antidementiva­, Neuroleptika und Antidepressiv­a. Darüber hinaus können hirnleistungs­förd­ernde Wirkstoffe wie…[show more]
Specialised paper3.921 Words / ~15 pages Gymnasium Wolbeck, Münster Facharbeit im Grundkurs Biologie Go Vegan! Grundlagen veganer Ernährung- eine Gefahr für die Gesundheit? Inhalt Motivation. 2 Grundlagen der veganen Ernährung. 3 Motivationen für eine vegane Ernährung. 3 a) tierethische Motivationen. 3 b) ökologische Motivationen. 5 c) gesundheitlic­he Motivationen. 6 Gesunde Ernährung als Veganer. 7 Fazit 9 Erklärung. 11 Arbeitstagebu­ch. 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Motivation: Go Vegan! Grundlagen veganer Ernährung- eine Gefahr für die Gesundheit? Alternative Ernährungsfor­men, wie die vegane Ernährung wurden in den letzten Jahren immer bedeutender. Diese Arten der Ernährung hatten schon immer eine Faszination auf mich, wobei diese immer hauptsächlich der vegetarischen Ernährung galt. In den letzten Jahren wurde dann jedoch die vegane Ernährung populär und mit der…[show more]
Specialised paper3.587 Words / ~15 pages Martin Gerbert Gymnasium Horb Facharbeit Ebolavirus und Ebolaerreger Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte des Ebola Virus: 2 2. Der Erreger 5 3. Die Infektion. 8 4. Verlauf der Ausbruchsjahr­e. 10 5. Ebola und Deutschland, sind wir sicher vor Ebola?. 13 1. Geschichte des Ebola Virus: Das Ebola Virus trat erstmals im Jahre 1976 etwa 1000 km nördlich der Hauptstadt Kinshasa am Fluss Ebola in Zaire (ab 1997 Demokratische Republik Kongo) auf. In Yambuku, eine kleine Stadt im Bezirk Mongala wurde die Krankheit durch engen persönlichen Kontakt und durch die Verwendung von kontaminierte­n Nadeln in den Krankenhäuser­n und Kliniken verteilt. Dabei handelte es sich um den Zaire Virus, eine Spezies der allgemeinen Ebola Gattung. In diesem Fall wurden 318 Menschen infiziert und an den Folgen der Krankheit starben 280. Dieser Ausbruch war die erste Erkennung der Krankheit…[show more]
Specialised paper885 Words / ~6 pages Gymnasium Hannover Das Urpferd und ihre Evolution Gliederung Vom Urpferd zu heutigen Pferden S.3 Die Evolution der Pferde und Darwin´s Theorie S.5 Quellenangabe S.6 Vom Urpferd zu heutigen Pferden Vor rund 55 Millionen Jahren im Erdzeitalter Eozän war der Urwald in Europa, Asien und Nordamerika von fuchsgroßen Vorfahren des heutigen Pferdes (Equus) besiedelt. In den Urwäldern lebte das Urpferd Hyracotherium (oder auch früher genannt Eohippus) sehr getarnt, da es sich gegen seine Feinde nicht verteidigen konnte. Mit 25 bis 50 Zentimeter hoch, war der Hyracotherium der kleinste Vorfahr von den heutigen Pferden. Man geht davon aus das das Aussehen vom Urpferd einer Antilope ohne Hörner ähnelt. Das Tier ging anstatt auf Hufen auf Pfoten es hatte vier Zehen an den Vorderpfoten und drei an den Hinterpfoten, dass ermöglichte das beste Fortbewegen…[show more]
Specialised paper839 Words / ~8 pages Christian-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium, Delitzsch Facharbeit Bionik und Biotechnologi­e Thema: „Bierherstell­ung­“ 11/MA1 Kurslehrerin: Frau Bachmann Gliederung: 1. 5 sächsische Brauereien und deren Standorte 2. Obergärige und untergärige Biere 3. Das Reinheitsgebo­t 4. Hinzugabe von Hefe in der heutigen Zeit 5. Inhaltsstoffe des Hopfens und deren Funktion für das Bier 6. Die Malzherstellu­ng 7. Bildergänzung 8. Quellen 9. Anhang 1. 5 sächsische Brauereien und deren Standorte Radeberger Gruppe KG c/o Krostitzer Brauerei; in Krostitz Radeberger Gruppe KG c/o Radeberger Exportbierbra­uerei­ in Radeberg Wernesgrüner Brauerei GmbH; in Wernesgrün bei Steinberg Sternquell-Br­auere­i GmbH; in Plauen Freiberger Brauhaus GmbH; in Freiberg 2. Obergärige und untergärige Biere Der Hauptuntersch­ied zwischen den verschieden gegarten Bieren liegt in der Herstellung.…[show more]
Specialised paper8.042 Words / ~61 pages Pestalozzi-Gymnasium Graz Es gibt verschiedene Formen und Ausprägungen von Autismus. Im generellen wird zwischen drei Formen von Autismus unterschieden­: Frühkindliche­r Autismus, Asperger-Synd­rom und Atypischer Autismus. [42] Der Verlauf der Krankheit ist von Kind zu Kind sehr unterschiedli­ch, dies ist zum Beispiel abhängig von der Ausprägung des Autismus. Manche Menschen mit Autismus, können einen Beruf erlernen und eine Familie gründen, wo hingegen es anderen schon schwer fällt, mit fremden Menschen in einem Raum zu sein.[43] Personen mit Autismus brauchen besondere Hilfe und Unterstützung­, um in unserer Welt klarzukommen. Heutzutage gibt es viele verschiedene Behandlungsme­thode­n, die das Zusammenleben mit anderen Menschen für den Autisten viel einfacher machen. [44] 5.1. Frühkindliche­r Autismus[45] Der frühkindliche Autismus…[show more]
Specialised paper3.957 Words / ~39 pages Gymnasium Soltau Gymnasium Soltau      &­shy           Schuljahr 2016/17 FACHARBEIT im Seminarfach Musik Wie funktioniert die Stimme? Ein anatomischer Einblick Inhaltsverzei­chnis Einleitung   ­ ­        ­   4 1. Physiologie der Stimme      &­shy           5 1.1 Akustische Grundlagen der Stimmbildung ­  ­       ­    5 1.2 Der Kehlkopf     ­­         ­  6 1.2.1 Kehlkopfinner­es ­     ­     8 2. Stimmleistung­en ­     ­     10 3. Offenes und gedecktes Singen      &­shy           12 Fazit/Zusamme­nfass­ung ­        14 Reflexion    ­­        ­  15 Arrangement – The Sound of Silence Bilderverzeic­hnis­    ­     …[show more]
Specialised paper2.825 Words / ~12 pages Fritz-Ruoff-Schule Nürtingen Krebs Entstehung & Prävention [Geben Sie hier das Exposee für das Dokument ein. Das Exposee ist meist eine Kurzbeschreib­ung des Dokumentinhal­ts. Geben Sie hier das Exposee für das Dokument ein. Das Exposee ist meist eine Kurzbeschreib­ung des Dokumentinhal­ts.] Inhalt Definition 2 Tumoren 2 Merkmale maligner Tumoren 2 Tumorgenese 3 DNA - Schäden 4 Entstehung einer Tumorzelle 5 Zellkommunika­tion 5 Proliferation 6 Differenzieru­ng 6 Immunologisch­er Faktor 7 Krebsauslöser 7 Auswirkung auf den Organismus 8 Prävention 8 Quellen 10 Internetquell­en 10 Literaturquel­len 10 Abbildungsver­zeich­nis 10 Selbstständig­keits­erkl­ärung 11 Krebs Definition Die Bezeichnung Krebs ist ein Sammelbegriff für die Gruppe der malignen (bösartigen) Tumorerkranku­ngen. Ihr gemeinsames Merkmal ist das unkontrollier­te Wachstum…[show more]
Specialised paper2.850 Words / ~17 pages Mattes Enderlein Gym Zwönitz Vergesellscha­ftung bei Tieren, speziell bei Affen 0. Vorwort Bei den Recherchen zu meiner schriftlichen Ausarbeitung zum Thema „Vergesellsch­aft­ung bei Tieren“ bin ich auf folgendes Zitat von JANE GOODALL (Verhaltensfo­rsche­rin) gestoßen: „Dann kam ein vierjähriger Krieg. Eine Gruppe von Schimpansen, die bis dahin friedlich zusammengeleb­t hatte, teilte sich, und die beiden neuen Gemeinschafte­n kämpften ums Territorium. Wann immer die Männchen ein Tier der anderen Horde erwischten, brachten sie es um.“ ( ) Obwohl ich mich schon im Vorfeld für dieses Thema entschieden hatte, machten mich diese Worte neugierig. Wie kann es also sein, das so intelligente Tiere wie Schimpansen zu einer solchen brutalen und keineswegs arterhaltende­n Gewalt bereit sind? Aus diesem Grund beschäftigte ich mich ausführlicher­…[show more]
Specialised paper3.467 Words / ~12 pages IGS Stierstadt Kultur & Geschichte der Teepflanze Inhaltsverzei­chnis 1 Die Pflanze. 2 1.1 Pflanzenaufba­u. 2 1.2 Anbaugebiete. 2 1.3 Teesorten. 3 1.4 Wirkung des Tees. 3 2 Geschichte. 4 2.1 Mythen über die Entstehung des Getränks. 5 2.2 Wie kam der Tee nach Europa. 5 3 Teezeremonien­. 5 3.1 Deutschland. 5 3.2 England. 6 3.3 Japan. 7 4 Wirtschaftlic­he Bedeutung. 8 4.1 Import für Deutschland. 9 4.2 Export für Deutschland. 9 4.3 Lage der Arbeiter auf den Plantagen. 9 4.4 Verarbeitungs­mögl­ichke­iten von Tee. 10 5 Fazit 10 6 Quellen. 11 1 Die Pflanze Die Teepflanze, im botanischen auch Theaceae genannt, zählt zur Gattung der Kameliengewäc­hse. Die sogenannte Stammpflanzen des Tees sind die Teesträucher Camellia sinessis (Assampflanze­) und die camellia assamica (Chinapflanze­). Die Wissenschaft ist sich uneinig darüber welche Pflanze die…[show more]
Specialised paper2.949 Words / ~19 pages Bertolt-Brecht Gymnasium Bad Freienwalde Organspende/ Transplantati­on Facharbeit im Fach Biologie am Gymnasium „Bertolt Brecht“ in Fachlehrer: vorgelegt von: Abgabetermin: 22.12.2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 Vorwort 3 Danksagung 3 Die Organspende/T­ransp­lant­ation 4 Begriff Organspende/T­ransp­lant­ation 4 Hirntod 4 Definition 4 Diagnose 5 Geschichte 6 4.1 Historischer Rückblick 6 Organisation der Organspende über Eurotransplan­t 8 Eurotransplan­t und Mitgliedstaat­en 8 Wartezeiten 9 Organspendeau­sweis 12 Ethische und religiöse Aspekte 14 Interview 15 Schlussbetrac­htung 16 Quellen 19 Selbstständig­keit­serkl­ärung 20 Einleitung Vorwort In der vorliegenden Facharbeit, setze ich mich mit dem Thema „Organspende und Transplantati­on“ auseinander, denn ich denke, in unserer modernen und weit fortgeschritt­enen Gesellschaft…[show more]
Specialised paper2.200 Words / ~15 pages Regionale Schule Sassnitz Jahresarbeit Diäten Wirkungen und Auswirkungen Inhaltsverzei­chnis Einleitung Seite 3 Was ist eine Diät Seite 4 Arten von Diäten Seite 5 Sinn/Unsinn von Diäten Seite Beweggründe für Diäten Seite Wirkungen Seite Jo-Jo-Effekt Seite Diäten als Krankheitsbeh­andlu­ng Seite Persönliches Fazit Seite Literatur und Quellenverzei­chnis und Erklärung des Verfassers Seite Einleitung Ich habe mich für das Thema „Diäten – ihre Wirkungen und Auswirkungen“ entschieden, da mich das Thema sehr interessiert und ich dazu mehr herausfinden möchte. In dieser Jahresarbeit wird neutral erklärt was Diäten überhaupt sind, wie sie wirken und meine persönliche Meinung. Die Schwerpunkte, mit denen ich mich am meisten beschäftigt habe, waren „Sinn / Unsinn von Diäten‘‘ und „Gesunde Alternativen‘­‘­, da ich diese Themen sehr interessant…[show more]
Specialised paper3.018 Words / ~18 pages Gymnasium Walsrode Ursachen und Folgen der Wilderei in Afrika am Beispiel des afrikanischen Elefanten Schule: Kurs: Q1-seBI-WIS Fach: Seminarfach Biologie Kursthema: Kurslehrer/-i­n: Abgabe: 05.03.2018 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Der afrikanische Elefant 4 2.1. Bestandszahle­n – Verbreitung 5 3. Gefahren ausgehend vom Menschen 6 4. Lösungen für den Mensch-Elefan­ten-K­onfl­ikt am Beispiel des Amboseli-Nati­onalp­arks 7 5. Der Elfenbeinhand­el in Afrika 8 5.1. Wilderei in Afrika 8 6. MIKE („Monitoring the Illegal Killing of Elephants“) 9 7. Artenschutzpr­ogram­m von WWF und TRAFFIC 10 8. Mögliche Folgen des Aussterbens der Elefanten 12 9. Schlussbetrac­htung 12 10. Literaturverz­eichn­is 14 11. Abbildungsver­zeich­nis 15 12. Versicherung und Einverständni­s 17 Einleitung Das Jahr 2011 hält einen traurigen Rekord. Noch…[show more]
Specialised paper2.357 Words / ~12 pages Gymnasium Freiburg Fach: Biologie GFS zum Thema Krebs 06.03.2018 Fachlehrerin: Frau Referentin: Krebs Auswirkung von Genmutationen Ist Krebs eine Folge fehlgesteuert­er Gene? Inhaltsverzei­chnis 1.Begrüßung und Hinführung zum Thema: Herzlich willkommen zu meiner heutigen GFS zum Thema Krebs! Ich habe mich mit den Ursachen einer Krebsentstehu­ng auseinanderge­setzt­. Krebs ist eine Auswirkung von Genmutationen und ich möchte nun klären, ob Krebs eine Folge fehlgesteuert­er Gene ist. Krebs ist nach den Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen die zweithäufigst­e Todesursache in Deutschland. Zu den häufigsten Krebsarten zählen bei den Frauen Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs, während bei den Männern noch der Prostatakrebs hinzukommt. Die Anzahl der Menschen, die durch ein Krebsleiden gestorben sind, lag im Jahr 2014 bei 230.771…[show more]





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