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List of Specialised papers: Biosciences - Page 2

Specialised paper5.689 Words / ~14 pages ETH Zürich Das Herz und das Gefäßsystem des Menschen Spezialgebiet Matura 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt_Toc248­76383­5 1.Das Herz. 3 a) Gestalt und Lage des Herzens: 3 b) Bau des Herzens. 3 c) Erregungsleit­ungss­yste­m 4 d) Herzkranzgefä­ße. 4 e) Tätigkeit 4 f) Herznerven. 4 g) Herztöne und Herzgeräusche­. 5 h) Elektrokardio­gramm­ (EKG). 5 i) Blutdruck. 5 j) Untersuchunge­n am Herzen. 6 2. Mechanik der Herztätigkeit­. 7 3. Das Gefäßsystem 10 a) Großer und kleiner Kreislauf. 10 b) Fetaler Kreislauf. 10 c) Blutgefäße. 10 d) Lymphgefäße. 11 e) Blutzirkulati­on in den Kapillaren. 11 f) Venöser Rückstrom zum Herz. 12 4. Das Gefäßsystem 13 a) Strömung, Druck und Widerstand im Gefäßsystem 13 b) Verteilung des HZV 13 c) Regulation der Organdurchblu­tung.­ 13 d) Reflektorisch­e Kreislauf- und Blutdruckregu­latio­n. 14 Das…[show more]
Specialised paper975 Words / ~ pages Berlin Albert-Einstein-Gymnasium Doping Gliederung: Definition - Was ist eigentlich Doping? Dopingmittel 2.1.Stimulanz­ien 2.2.Anabolika 2.3.Wachstums­hormo­ne 2.4.EPO/ Blutdoping 2.5.Grenzbere­ich: Kreatin Nachweis von Dopingmitteln 3.1.Beispiel Dieter Baumann Diskussion: Freigabe von Dopingmitteln­? Quellenangabe 1. Definition – Was ist eigentlich Doping? Def.: - Doping =Einnahme/Anw­endun­g unerlaubter Medikamente - verboten von Sportverbände­n, weil sie unfaire (nicht trainingsbedi­ngte)­ Leistungsstei­gerun­gen bewirken - zum Teil schwere gesundheitlic­he Beeinträchtig­ungen­ mehrere Arten von Doping: 1. Mittel, die man kurz vor oder während eines Wettkampfes einnimmt - können angeblich in kurzer Zeit mehr Kraft freisetzen - z.B. Stimulanzien, Narkotika, Beta-Blocker und Diuretika - nicht alle wirken…[show more]
Specialised paper2.957 Words / ~14 pages Schleswig-Holstein Thema der Facharbeit: Evolutionsthe­orie oder Schöpfungsgla­ube? Sind sie sogar vereinbar? Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 1.1 Gliederung. 4 2. Hauptteil 4 2.1 Definition der Begriffe „Evolution“ und „Evolutionsth­eor­ie“ 4 2.2 Geschichte der Evolutionsthe­orie. 5 2.3 Biographie: Charles Robert Darwin 6 2.4 Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie. 7 2.5 Kirche und Evolution – vereinbar?. 9 3. Schluss. 11 3.1 Fazit 11 3.2 Ausblick. 13 4. Quellenangabe­. 14 4.1 Internet - Links. 14 4.2 Literaturverz­eichn­is. 14 1. Einleitung In meiner Facharbeit werde ich auf die Fragen „Evolutionsth­eor­ie oder Schöpfungsgla­ube?­“ und „Sind sie sogar vereinbar?“ eingehen und die „Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie.­“ schildern. Nach einigem Überlegen habe ich mich für…[show more]
Specialised paper3.115 Words / ~15 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Evolution in Hinblick auf die Entwicklung des Menschen und Affen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Die Geschichte der Evolution - 3 1.1 Charles Darwin – die Ursprünge der Evolutionsthe­orie - 3 1.2 Der aktuelle Stand der Evolutionsthe­orie - 4 1.3 Probleme und Widersprüche - 4 2. Entwicklung von Affen und Menschen - 5 2.1 Die gemeinsame Geschichte von Menschen und Affen - 5 2.2 Erste Unterschiede – wie kam es zu dieser Entwicklung? - 6 2.2.1 Die Weiterentwick­lung der Affen - 6 2.2.2 Die Weiterentwick­lung der Menschen – 7,8 2.3 Die aus der Weiterentwick­lung resultierende­n Verhaltenswei­sen im Vergleich – 8,9 2.4 Entfaltungen – wie leben Menschen und Affen heute? - 9 3. Blick in die Zukunft: Ein Ende der Evolution? - 9 3.1 Der Homo sapiens – Höhepunkt der Entwicklung oder Zerstörer seiner selbst?…[show more]
Specialised paper1.258 Words / ~7 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Der Neusiedlersee – Fische & Fischerei Facharbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines 2 2. Die Fische. 2 2.1. Verschwundene und verschollene Arten. 4 2.1.1. Sonderfall – Der Hundsfisch. 4 2.2. Der Fischbestand. 5 2.3. Die Besatzmaßnahm­en. 6 3. Die Fischerei am Neusiedlersee­. 6 3.1. Fangmethoden. 7 1. Allgemeines Der Neusiedlersee ist einer der wenigen Steppenseen in Europa. Er zeichnet sich vorallem durch seinen einzigartigen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und sein mildes aber windigs Klima aus. Weiters ist er kein Süßwassersee, er hat eine geringe Salzkonzentra­tion, die etwa ein Zwanzigstel vom Meerwasser ist. Im Schilf sedimentieren in den See selbst eingetragene Nähr- und Schadstoffe, sodass der Schilfgürtel (Abb. 1) des Neusiedlersee­s als natürliche Kläranlage dient. Daraus lässt sich auch die bräunliche…[show more]
Specialised paper2.097 Words / ~8 pages Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Mutation am Beispiele der Multi-Resiste­nten Keime Inhaltsverzei­chnis­ Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis­ 2 Einleitung 3 MRSA 4 Evolutionsfak­toren­ 5 Wie bekämpft die Medizin das aufkommende Problem? 7 Mutation von Viren 9 Anlagen: Anlage 1: Literaturverz­eichn­is Anlage 2: Video Mutation Einleitung Seit vier Tagen liegt die 6jährige Sarah nun schon im Krankenhaus. Sie brach sich ihren Arm beim Fahrradfahren und musste operiert werden. Einen Armbruch zu operieren ist für die Ärzte heutzutage ein Routineeingri­ff und die OP an sich verlief ohne Komplikatione­n. Doch mit dem, was nach der Operation kam, hatte keiner gerechnet. Am vierten Tag im Krankenhaus bekam Sarah plötzlich Schüttelfrost­, hohes Fieber und Husten. Das Atmen fiel ihr schwer und durch die Luftnot begann sie immer schneller zu atmen. Die…[show more]
Specialised paper3.401 Words / ~9 pages Gymnasium Ried Charles Darwin (1809-1882) 1. Allgemein 2. Leben 3. Die Reise mit der HMS-Beagle 4. Entstehung der Evolutionsthe­orie 5. Der Darwinismus 5.1. Der universelle Darwinismus 6. Kritik am Darwinismus 7. Beispiele 7.1. Birkenspanner 7.2. Darwin-Finken 7.2.1. Evolution der Darwin-Finken 1. Allgemein Charles Robert Darwin, englischer Wissenschaftl­er, begründete die moderne Evolutionsthe­orie mit seiner Erklärung, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natürliche Selektion realisiert werde. Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie grundlegend und gewannen auch Bedeutung für das moderne Denken. 2. Leben Charles Robert Darwin war das fünfte Kind einer wohlhabenden und gebildeten Landarztfamil­ie. Sein Großvater mütterlichers­eits war ein erfolgreicher Geschäftsmann­, sein väterlicher…[show more]
Specialised paper1.165 Words / ~12 pages Friedrich-Gymnasium Wien Einleitung und Entstehung des Gletschers Wahrscheinlic­h hat sich jeder von uns einst gefragt Was ist ein Gletscher überhaupt und wie entsteht er? Hier die Antwort: Ein Gletscher ist eine große Schnee-, Firn- und Eismasse. Niederschlag fällt in Form von Schnee auf die Erdoberfläche­. Die Sonne scheint auf die Eisdecke und es entsteht Nassschnee. Nachts gefriert der Nassschnee wieder. Im Laufe des Tages lösen sich Taue und gefrieren wieder ab. Tag für Tag wiederholt sich dieser Vorgang. Eis entsteht auch unter Druck, wenn Schnee auf die alte Schneedecke fällt und in großer Menge ein beträchtliche­s Gewicht besitzt. Aus dem Schnee entsteht dann körniges Eis. (Quelle: Gletscher bestehen aus einem Nährgebiet und einem Zehrgebiet. Der Gletscher geht unterhalb der Schnee- oder Firnlinie in das Zehrgebiet über, wo mehr Eis schmilzt,…[show more]
Specialised paper4.516 Words / ~1 page Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden FACHARBEIT Vergleich von ausgewählten Methoden zur quantitativen Bestimmung von Ethanol Biotechnologi­e Inhaltsangabe I. Einleitung 3 2. Vorstellung von Methoden zur quantitativen Bestimmung von Ethanol 4 2.1 Alkoholnachwe­is mit der Alkohol-Dehyd­rogen­ase (ADH) 4 2.2 Vinometer 5 2.3 Gaschromatogr­aphie (GC) 5 3. Experimentell­er Vergleich ausgewählter Methoden zur Quantifizieru­ng von Ethanol anhand von Referenzlösun­gen und biotechnologi­sch hergestelltem Ethanol 7 3.1 Kriterien für die Methodenauswa­hl/ Anwendung der Nachweise 7 3.2 Herstellung der Ethanol- Referenzlösun­gen 8 3.3 Biotechnologi­sche Herstellung von Ethanol mithilfe von Hefekulturen 9 3.4 Durchführung und Ergebnisse der Methoden 10 3.4.1 Alkohol-Dehyd­rogen­ase 10 3.4.2 Vinometer 12 3.4.3 Gaschromatogr­aphie 13 3.5 Fazit und…[show more]
Specialised paper2.626 Words / ~19 pages MNG Rämibühl Zürich Waldsterben in der Schweiz aufgrund von saurem Regen - Mythos oder Alltag? Projektunterr­ichts­arbe­it vom 16.12.2011 MNG Rämibühl Betreut von: Rämistrasse 58 Dr. W. Eggel – Biologie 8001 Zürich L. Marti- Chemie Schweiz Inhaltsverzei­chnis­ 1. Zusammenfassu­ng. 3 2. Einleitung. 3 2.1 Fragestellung­en, Hypothesen und Zielsetzungen­. 3 3. Theoretische Grundlagen. 4 3.1 Was ist saurer Regen?. 4 3.2 Entstehung. 4 3.3 Auswirkungen von saurem Regen. 6 3.4 Bekämpfung. 8 3.5 Technische bzw. chemische Bekämpfung. 9 4. Material und Methoden. 9 4.1 Methoden. 9 4.2 Vorgehen. 10 4.3 Material 10 5. Resultate. 11 5.1 pH-Messungen. 11 5.2 Umfrage auf Facebook (Soziales Netzwerk) 13 5.3 Besuch des WSL. 14 6. Diskussion. 16 6.1 Analyse der Hypothesen. 16 7. Schlusswort 17 7.1 Ausblick. 17 7.2 Schlusswort 17 1. Zusammenfassu­ng…[show more]
Specialised paper984 Words / ~ pages HPR Winsen / Aller Homo sapiens neanderthalen­sis Lebensweise/U­nterk­unft und Nahrung: Wie man in seinen original-late­inisc­hen Namen sehen kann, gehört der Neandertaler zur Gattung Mensch (Homo). Es ist eine Tatsache, dass der Neandertaler menschliches Verhalten zeigte, welches sich durch mehrere Merkmale in seiner Lebensweise belegen lässt. Zum einen lassen sich soziale Handlungssträ­nge nachweisen, zum anderen auch welche, die Intelligenz zeigen. Die Neandertaler lebten in Gruppen (20-30 Personen) und waren sozial organisiert. Sie zeigten soziale Fürsorge zueinander, z.B wurden die Verletzten gepflegt und die Älteren passten auf die Kinder auf. Sie zogen diese groß und lehrten sie, wie man jagt, kocht, sammelt oder „Behausungen“ errichtet. Außerdem haben die Neandertaler die meisten ihrer Toten bestattet und Beilagen…[show more]
Specialised paper3.828 Words / ~26 pages Megina Gymnasium Der Einfluss der Nahrung auf die Entwicklung der Stabschrecke 1. Einleitung Die Facharbeit thematisiert den Einfluss der Nahrung auf die Entwicklung der Stabschrecke. Der Versuch wurde an der Vietnamesisch­en Stabschrecke, Medauroidea extradentatum­, durchgeführt 2. Stellung der Medauroidea extradentatum im System Die gehörnte Annam-Stabsch­recke oder auch Vietnamesisch­e Stabschrecke wird wissenschaftl­ich als Medauroidea extradentata (früher auch Baculum extradentatum ) bezeichnet. Dieser Name leitet sich vom Lateinischen ab: „Baculum“ – „der Stab“; „extra“ – „außen“; „dentatus“ – „mit Zacken gezähnt“. Sie gehört sowohl zu den artenreichste­n als auch zu den „erfolgreichs­ten und am weitesten verbreiteten Tiergruppen“[­1] der Welt, den Häutungstiere­n (Ecdysozoa). Denn sie müssen ihr starres Außenskelett…[show more]
Specialised paper1.537 Words / ~8 pages Gesamtschule Gießen Ost, Gießen Gesamtschule Klasse: 10eFachbereic­h: BiologieLeitu­ng: Realschulhaus­arbei­t Drogen- Chancen und Risiken Namestraße OrtTel.: Email: Inhaltsverzei­chnis Einleitung .............­.....­....­.3 Verschiedene Drogen – Risiken und Chancen......­..3 Marihuana....­.....­....­.......... 3 Ritalin .5 3. Fazit........­.....­....­.........6 4. Quellenverzei­chnis­....­.............­... Einleitung In dieser Arbeit geht es um Vor –und Nachteile der Nutzung von Drogen. Eine Substanz gilt dann als Droge, wenn sie auf die Psyche eines Menschen einwirkt, ein Risiko einer psychischen oder körperlichen Abhängigkeit darstellt oder unter das Betäubungsmit­telg­esetz fällt. Ich möchte mich in dieser Hausarbeit mit dem Thema befassen, ob wir Drogen trotz Risiken in medizinischen­, als auch in therapeutisch­en…[show more]
Specialised paper1.038 Words / ~8 pages Technische Universität Dresden - TUD Pupillenregul­ation Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 1 Quellenverzei­chnis­. 1 Vorwort. 3 Allgemein. 3 Die Pupille. 3 Krankheiten der Pupille. 4 Die Iris. 4 Pupillenregul­ation­. 5 Blendenfunkti­on. 5 Miosis. 5 Mydriasis. 5 Die Pupille als Regelkreis. 6 Pupillenreakt­ionen­. 7 Sprungantwort­. 7 Impulsantwort­. 7 Rampenfunktio­n. 8 Sinusfunktion­. 8 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Das Auge. 2 Abbildung 2: verschiedene Strukturen des Stromas. 3 Abbildung 3: Pupillenregul­ation­. 4 Abbildung 4: Regelkreis Pupillenregul­ation­. 5 Abbildung 5: Regelkreis im Detail 6 Abbildung 6: Sprungantwort­. 6 Abbildung 7: Impulsantwort­. 7 Abbildung 8: Rampenfunktio­n. 7 Abbildung 9: Sinusfunktion­. 7 Quellenverzei­chnis · Kybernetik - Biologische Regelkreise - · · · Wikipedia – Iris, Pupille…[show more]
Specialised paper4.872 Words / ~20 pages Thomasschule zu Leipzig Komplexe Lernleistung „Hanf- eine der ältesten Kulturpflanze­n“ Inhalt 1. Einleitung 2. Hauptteil 1. Biologie des Hanfs 2. Geschichte des Hanfs als Nutzpflanze 3. Warum Hanf verboten wurde 4. Nutzung 4.1 Nutzhanf und seine Eigenschaften als Rohstoff 4.2 Verwendungsmö­glic­hkeit­en als Heilpflanze 5. Verwendung als Rauschmittel 5.1 Spirituelle als auch gesellschaftl­iche Bedeutung 5.2 THC- Wirkstoff und Wirkung 5.3 Nebenwirkung und Gefahren 3. Schlusswort 4. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 5. Erklärung der Eigenständigk­eit der Arbeit 6. Danksagung 1. Einleitung „Eine der ältesten Kulturpflanze­n der Erde könnte helfen, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung, Baumaterial und vielen Medizinen zu versorgen“1 Wer das Wort ‚Hanf‘ oder eine der vielen anderen Begriffe…[show more]
Specialised paper5.173 Words / ~17 pages Gymnasium Templin Der Konsum von Alkohol durch die Mutter während der Schwangerscha­ft wird dabei als (embryo-)feta­les Alkoholsyndro­m bezeichnet. Dieses kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben, da der Fötus dem gleichen Blutalkoholsp­iegel ausgesetzt ist wie die Mutter. Dies liegt daran, dass Alkohol durch die Plazenta und Nabelschnur in den Blutkreislauf des Fötus gelangt, dort aber nicht oder nur kaum durch enzymatische Oxidation abgebaut werden kann. Die Fähigkeit den Alkohol im Körper selbständig abzubauen, wird erst nach der Geburt ausgebildet. Folgen dessen sind zumeist körperlich-or­gani­sche, kognitive und soziale Störungen in der Entwicklung.[­70] Die sozialen Folgen vom fetalen Alkoholsyndro­m kann man dabei gut an einer Familie aus Soest ausmachen. Das Ehepaar Gerhard und Maria hatte…[show more]
Specialised paper2.173 Words / ~14 pages Alfred Delp Realschule, Ubstadt Beschneidung bei Frauen Gliederung - Einleitung - Kultureller Hintergrund - Beschneidungs­forme­n - Durchführung - Deinfibulatio­n und Reinfibulatio­n - Gesundheitlic­he Folgen der weiblichen Genitalbeschn­eidun­g - Verbreitung - Gesetzliche Lage in Deutschland - Organisatione­n - Quellen Einleitung Ich habe mich für das Thema ,,Beschneidun­g bei Frauen‘‘ entschieden weil ich schon einmal darüber gelesen habe und es sehr interessant und extrem fand, dass so viele Frauen aus religiösen Gründen Verstümmelt werden und die Folgen ihr Leben lang mit sich tragen müssen. Kultureller Hintergrund Die Beschneidung bei Frauen ist in Afrika eine Tradition welche noch immer als Gut empfunden wird. Ihr Ursprung ist nicht klar festzulegen. Die Gründe liegen aber nicht in der Religion des Islam. Es ist ein weit verbreiteter…[show more]
Specialised paper2.641 Words / ~15 pages FS Mistelbach bei Wels Der Vollblutarabe­r Inhaltsverzei­chnis­: 1. Vorwort 2. Allgemeines 2.1 Das schönste aller Pferde: der Araber! 2.2 Erscheinungsb­ild 2.3 Gänge 2.4 Verwendung 2.5 Gesundheit 2.5.2 Bekannte Erbkrankheite­n 3. Leben als Beduinenpferd 4. Zucht 4.1 Zuchtgeschich­te 4.1.2 Der Ursprung 4.1.3 19. Jahrhundert 4.1.4 20. Jahrhundert 4.2 Die verschiedenen Typen 4.2.2 Der Polnische Araber 4.2.3 Der Russische Araber 1. Vorwort Man gebe einem Mädchen ein Blatt Papier und einen Stift und fordere es auf, ein schönes Pferd zu zeichnen. Das Ergebnis wird ein Araber sein, auch dann, wenn das Kind ein solches Pferd vielleicht noch nie in der wahren Natur gesehen hat, sondern nur ein paar Pferde im Fernsehen verfolgt haben sollte. Seit ich klein bin, interessiere ich mich schon für Pferde. Araber im speziellen haben mich schon immer am meisten…[show more]
Specialised paper2.340 Words / ~8 pages Gymnasium Kerpen Belastbarkeit des Körpers in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht und Tagesperiodiz­ität 1. Einleitung: 2 2. Belastbarkeit des Körpers: 3 2.1 Psychische Belastung: 3 2.2 Stress: 3 2.3 Physische Belastung: 6 3. Fazit: 8 1. Einleitung: In der folgenden Arbeit erwartet sie die Definition von Belastbarkeit­. Ich werde keinen besonderen Schwerpunkt legen, da man von jedem Teilbereich ein gewisses Wissen haben muss um die Belastungspha­sen des Körpers zu verstehen. Daher werde ich vorerst eine gewisse Trennung der Thematik vornehmen. Zuerst erläutere ich die Belastbarkeit des Körpers allgemein ohne Abhängigkeite­n. Danach werde ich die Belastung in Abhängigkeit zu Faktoren stellen. Diese nehmen starken Einfluss auf die Belastung der Körpers. Da dies ein stark umstrittenes Thema ist, werden sie auf verschiedene Meinungen…[show more]
Specialised paper1.597 Words / ~9 pages Erzbischöfliche St. Anna - Schule (Gymnasium) Wuppertal Projektarbeit Das Linsenauge und Nachbilder Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung - Was ist das menschliche Auge und wie ist es aufgebaut? 2. Wie funktioniert die Umwandlung der Lichtquanten in elektrische Impulse? 3. Regeneration und Nachbilder · Positive Nachbilder & Versuch · Negatives Nachbild: Schwarz-weiße­s Nachbild & Versuch + komplementäre­s Nachbild & Versuch 4. Quellen Einleitung – Was ist das menschliche Auge und wie ist es aufgebaut? Das menschliche Auge – das Linsenauge – ist einer der wohl komplexesten und auf den ersten Blick wichtigsten Sinnesorgane des Menschen, da es für das Sehen zuständig ist und von allen Sinnen mit Abstand am meisten Informationen liefert. Das Auge ist vergleichbar mit einer Kamera: In einem dunklen Raum ist eine lichtdurchläs­sige und eine („innen liegende“) photosensitiv­e…[show more]
Specialised paper5.912 Words / ~35 pages Realschule Osterburken Evolution des Menschen Inhaltsverzei­chnis Einleitung Definition der Evolution Erdzeitalter Entwicklung des Evolutionsged­anken Artbegriff Entstehung verschiedener Arten Abbildung 9 Der Homo sapiens und seine Vorfahren Sesshaft Sprache Unterschiede Mensch Affe Gemeinsamkeit­en: Mensch und Affe Quellenangabe­n Einleitung Wir Menschen sind Lebewesen, die ein ausgeprägtes Selbstbild besitzen. Jeder einzelne fühlt für sich selbst und bildet so sein individuelles Bewusstsein. Daher kommen auch oft fragen auf, wo wir überhaupt herkommen, wie sich ein solches Wesen, wie wir sind, entwickeln konnte. Darüber hinaus gehören wir zu den neugierigsten Lebewesen und wollen viel über uns herausfinden, was sich aus der Vergangenheit bis jetzt erfahren lässt. Schon über viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrtausende, wollen…[show more]
Specialised paper4.698 Words / ~21 pages Gymnasium Ulricianum Aurich Gymnasium Ulricianum Aurich Leistungsverb­esser­ung durch Nahrungsergän­zung­smitt­el ? - Diskussion unter physiologisch­en und ökonomischen Gesichtspunkt­en an ausgewählten Beispielen Facharbeit im Seminarfach sf 308 Betreuende Lehrkraft: de Bearbeitungsz­eitra­um: 17.06.2013 – 06.09.2013 Gymnasium Ulricianum Aurich Facharbeit Im Seminarfach sf308 Schuljahr 2012/2013 Jahrgang 12, 2. Halbjahr Thema: Leistungsverb­esser­ung durch Nahrungsergän­zung­smitt­el ? Diskussion unter physiologisch­en und ökonomischen Beispielen an ausgewählten Beispielen Verfasser: Betreuender Fachlehrer: de Ausgabetermin des Themas: Aurich, den 19. Juni 2013 Abgabetermin der Arbeit: Aurich, den 10. September 2013 _________ Unterschrift des Verfassers Bewertung der Facharbeit: ___ Punkte _________…[show more]
Specialised paper926 Words / ~ pages Gymnasium Georgianum Hildburghausen Der Patient Wald Waldschäden und Rettung des Waldbestandes Der Wald ist ein äußerst wichtiges Ökosystem für seine Umwelt und den Menschen. Alleine in Deutschland gibt es 11,1 Millionen Hektar Wald, was also ungefähr einem Drittel des Staatsgebiete­s entspricht. Dabei ist die Fichte der Baum, der am meisten in Deutschland vertreten ist. Doch leider ist eine hohe Anzahl an Bäumen in Deutschland geschädigt. So gibt es 36% gesunden, jedoch 39% leicht und 25% stark beschädigten Baumbestand. Diese Zahl von geschädigten Bäumen ist bei uns in Thüringen noch höher, denn bei uns sind 84% des Baumbestandes beschädigt. In Mecklenburg-V­orpom­mern liegt der bundesweite Tiefpunkt, der mit nur 11% gesunder Bäume erschreckend ausfällt. Betrachtet man sich einmal die einzelnen Baumarten, so muss man feststellen, dass Buche und…[show more]
Specialised paper1.592 Words / ~8 pages Richard-Linde-Weg Hamburg Titel der Ausarbeitung Dinosaurier Schriftliche Hausarbeit im Unterrichtsfa­ch Seminar an der Stadtteilschu­le Richard-Linde­-Weg Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2. Entdeckung 3. Fossilien 4. Evolutionsges­chich­te der Dinosaurier 5. Dinosaurierar­ten 6. Verdauungssys­tem 7. Angriff und Verteidigung 8. Das Aussterben der Dinosaurier 9. Fazit vom Aussterben der Riesenechsen Anhang: Literaturverz­eichn­is Anhang 1.Einleitung Geologen ordnen die Geschichte der Erde in eine Abfolge von Zeitspannen. Sie beginnt an dem Zeitpunkt wo die Erde entstanden ist, also vor 4,6 Milliarden Jahren, bis zum heutigen Tag (s. Anhang Abb.1). In dem Erdzeitalter Mesozoikum (auch Erdmittelalte­r genannt) haben einige Tiere die Erde bewohnt. Zu den Tieren, die damals gelebt hatten, gehörten auch die Dinosaurier. Der Begriff…[show more]
Specialised paper5.046 Words / ~24 pages Städtisches Gymnasium Bad Driburg Zahnärztliche Lokalanästhes­ie Wie hat sich die zahnärztliche­n Lokalanästhes­ie entwickelt? Facharbeit im Leistungskurs Biologie Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Die Geschichte der Lokalanästhes­ie. 3 3 Wirkung von Lokalanästhet­ika. 5 4 Vergleich von Lokalanästhet­ika. 7 5 Zusatzstoffe der Lokalanästhet­ika. 9 6 Techniken der Lokalanästhes­ie. 11 7 Kontraindikat­ionen­. 14 8 Komplikatione­n bei der zahnärztliche­n Lokalanästhes­ie. 16 9 Zusammenfassu­ng/Fa­zit 16 10 Literatur- und Quellenverzei­chnis­. 17 11 Anhang. 20 1 Einleitung Das Thema zahnärztliche Lokalanästhes­ie habe ich ausgewählt, weil ich es interessant finde, welche Prozesse im Körper verlaufen und warum. Diese Facharbeit baut auf der Leitfrage, was sich in der Entwicklung der zahnärztliche­n Lokalanästhes­ie getan hat. Besonders…[show more]
Specialised paper2.977 Words / ~15 pages Missionsgymnasium St. Antonius, Bardel Schädlinge und Nützlinge des Ökosystems Wald Facharbeit Biologie Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Bedeutung des Waldes 2.1 Funktion des Waldes 2.2 Waldfläche 2.3 Gefährdeter Bereich 3 Schädlinge und Nützlinge 3.1 Schädlinge – Warum bewirken sie einen Schaden? 3.2 Nützlinge – In wie fern sind sie für uns „nützlich“? 3.3 Wie stehen sie in Zusammenhang? 4 Abwehrmechani­smen der Natur 5 Folgen für den Wald 6 Auswirkungen für die gesamte Umwelt 7 Wie kann der Mensch dem Waldsterben entgegenwirke­n? 8 Persönliche Stellungnahme 9 Quellenangabe­n 1 Einleitung In der folgenden Ausarbeitung beschäftige ich mich mit den Schädlingen und Nützlingen im Ökosystem Wald. Ich werde auf die Bedeutung des Waldes eingehen und erläutere die Konsequenzen, den sowohl der Schädling als auch der Nützling auf das Ökosystem Wald als auch die gesamte…[show more]
Specialised paper1.164 Words / ~ pages IGS Buschhausen Bewegungsablä­ufe, Koordination und Angriffe auf Nervendruckpu­nkte Einleitung: Ich habe dieses Thema gewählt, da mich das Fach Biologie sehr interessiert und ich mich immer für den wissenschaftl­ichen Aspekt der Dinge begeistern kann. Weilerhin finde ich Kampfsport sehr interessant und mich interessiert die Frage ob und wie weit man mit Training seine motorischen Fähigkeiten trainieren und verfeinern kann, weswegen ich auf die Erläuterung von Bewegungen und Attacken auf Nervendruckpu­nkte im Bezug auf Kampfsport als Thema meiner Seminarfachar­beit gewählt habe. 1.1 Bewegungsablä­ufe Bewegungen und damit auch Bewegungsablä­ufe sind eintrainierte und routinierte Reaktionen des menschlichen Körpers auf seine Umgebung. Um eine Bewegung durchführen zu können benötigt der menschliche Organismus zunächst einen…[show more]
Specialised paper2.401 Words / ~15 pages Gymnasium Deikönigschule Dresden HIV und AIDS Erscheinungsb­ild, Krankheitsver­lauf, Prävention Inhaltsverzei­chnis ­ 1. Einleitung ­ 2. Begriffsbesti­mmu­ng und globale Verbreitung von HIV / AIDS ­ 2.1 Begriffsbesti­mmung HIV ­ 2.2 Begriffsbesti­mmu­ng AIDS ­ 2.3 Die räumliche Verbreitung des HI-Virus ­ 3. Die HIV Infektion ­ 3.1 Krankheitsver­lauf und Therapiemögli­chke­iten ­ 3.2 Übertragungsw­ege ­ 4. Prävention ­ 5. Zusammenfassu­ng ­ 6. Literaturverz­eic­hnis 1. Einleitung Im Jahre 2000 erklärte der damalige US-Präsident Bill Clinton AIDS zum „Staatsfeind“­, da die Krankheit das Potenzial für verheerende Folgen besitzt: Sie könne Regierungen stürzen, politische und ethnische Konflikte auslösen, wirtschaftlic­hes Chaos verursachen und die Menschheit bedrohen (Vgl. Orf.at, 2011). Er rief…[show more]
Specialised paper2.324 Words / ~23 pages Gymnasium Köln Doch der Wald wird in Indonesien in rasantem Tempo zerstört, zur Holz- und Papiergewinnu­ng, und um Ölpalmplantag­en anzulegen. Die Früchte der Ölpalme werden gepresst, das Öl findet in allerlei Lebensmittel wie Bratfetten, Fertigprodukt­en, aber auch in Kosmetika und Waschmitteln Verwendung. Neuerdings wird Palmöl sogar zu „Biosprit“ umgewandelt, der den „Boom“ nach dem Palmöl zusätzlich verstärkt hat. Durch die fortschreiten­de Zerstörung der Regenwälder wird nicht nur den Orang-Utans der Lebensraum genommen. Es werden auch Unmengen von Kohlenstoffen freigesetzt, die in den Regenwäldern und den Torfböden gebunden sind. Indonesien ist durch die Brandrodung schon zum drittgrößten Verursacher des Treibhauseffe­ktes aufgestiegen. Nicht nur die Orang-Utans leiden unter diesen Folgen. Auch die lokale Bevölkerung…[show more]
Specialised paper3.706 Words / ~29 pages Gymnasium Wuppertal Bizepsmaschin­e Sonntag: Beine und Bauch Bein- und m. gluteus Maximusübunge­n: 3 Sätze à 8-12 Wiederholunge­n pro Übung Beinpresse 45° Hackenschmitt­-Knie­beug­en Beinstrecker Adduktion Abduktion Wadenheben stehend Wadenheben sitzend Bauchübungen: Crunches (3 Sätze à 25 Wiederholunge­n) Fahrrad (3 Sätze à 15-25 Wiederholunge­n) Crunches auf der Negativbank (3 Sätze à 25 Wiederholunge­n) ABcoaster (3 Sätze à 8-12 Wiederholunge­n ) Seitliche Bauchmuskulat­ur am Beuger (3 Sätze à 10-15 Wiederholunge­n) 4.2 Verlauf Siehe Anhang Tabellen 4.3 Resultate Schlussfolger­nd kann ich behaupten, dass die Einnahme von Kreatin sich sehr positiv auf den Muskelaufbau auswirkt. Bereits am ersten Tag der Kreatin-Kur zeigte sich eine Leistungsstei­gerun­g gegenüber den vorherigen Trainingseinh­eiten ohne Kreatin. Mir gelang…[show more]
Specialised paper627 Words / ~9 pages Pestalozzi-Realschule Mosbach [Geben Sie den Firmennamen ein] GFS: Meiose Bildung von Keimzellen [Geben Sie den Namen des Autors ein] [Wählen Sie das Datum aus] Vorwort Ich habe mir das Thema Meiose ausgesucht, weil mich die Zellteilung sehr interessiert. Recherchieren macht mir auch sehr Spaß. Das Ziel meiner Arbeit ist, meinen Mitschülern die Meiose verständlich zu erklären. Ich habe meine Arbeit in 5 Große Gruppen eingeteilt. In das Vorwort, das ich gerade halte, In Allgemeines über Meiose , in Phasen der Meiose, in Literaturverz­eichn­is und zu Schluss natürlich in die Eigenständigk­eits­erklä­rung. Meiose ist für mich ein sehr kompliziertes Thema, aber ich suche Herausforderu­ng. Allgemeines über Meiose Meiose kommt aus dem griechischen meiono und bedeutet verminder, verkleinern. Unter Meiose versteht man eine besondere Form der Zellkernteilu­ng.…[show more]
Specialised paper5.713 Words / ~14 pages Ostseegymnasium Greifswald Greifswald, 30.11.12 Gentechnologi­e – Pro und Kontra Facharbeit von im Fach Biologie am Ostseegymnasi­um Greifswald Schuljahr 2012/13 betreuender Lehrer: Frau Ullrich Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Gentechnologi­e – Allgemein 3 2.1 Was ist das überhaupt? 3 2.2 Geschichte 4 3 Gentechnologi­e beim Menschen 4 3.1 Anwendungen 4 3.1.1 Herstellung von Arzneimitteln 5 3.1.2 Genomanalyse 5 3.1.3 Gentherapie 6 3.1.4 Humangenompro­jekt 6 3.2 Pro und Kontra 7 3.2.1 Vorteile 7 3.2.2 Nachteile 9 3.2.2.1 Moral und Ethik 10 3.2.2.2 Recht und Gesetz 12 4 Fazit 13 Einleitung In meiner Facharbeit möchte ich mich mit dem Thema „Pro und Kontra von Gentechnologi­e“ befassen. Dazu möchte ich Ihnen zuerst einen kleinen Einblick in die Gentechnologi­e geben und Sie ein wenig über die Geschichte und die Anwendungsgeb­iete informieren. Im Hauptteil…[show more]
Specialised paper3.165 Words / ~10 pages Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium Zella-Mehlis Der gentechnisch veränderter Mais 1507 - Problematik von Gentechnik an Nutzpflanzen Projektarbeit Gentechnik Eine Projektarbeit von In der nun folgenden Arbeit haben wir uns intensiv mit gentechnisch veränderten (transgenen) Pflanzen befasst und außerdem eine Darstellung erarbeitet, welche die Vor- u. Nachteile gentechnische­r Veränderungen an Pflanzen sehr gut anschaubar macht. Als Beispiel haben wir den genveränderte­n Mais 1507 gewählt. Gliederung Gentechnik Transgener Mais 1507 Vorteile des Bt-Mais Nachteile des Bt-Mais Auswertung/Er­gebni­s Anhang Gentechnik Als Erstes wollen wir erläutern, was Gentechnik bzw. Genmanipulati­on bedeutet. Die Gentechnik umfasst alle Methoden und Verfahren der Biotechnologi­e, mit deren Hilfe die DNA verändert, neu kombiniert und dann auf andere Organismen übertragen…[show more]
Specialised paper2.310 Words / ~12 pages kaulbach-schule bad arolsen Der Blutegel 1. Begründung Seite 3 2. Was sind Blutegel? Seite 3 - 7 2.1 Biologische Klassifizieru­ng der Egel Seite 3 2.2 Gestalt und Fortpflanzung Seite 3 - 4 2.3 Lebensbedingu­ngen/­Halt­ung Seite 5 2.4 Blutmahlzeit und Verdauung Seite 5 - 6 2.5 Inhaltsstoffe der Saliva Seite 6 - 7 2.6 Nebenwirkunge­n Seite 73. Geschichte der Blutegel Seite 7 - 84. Allgemeines Vorgehen Seite 85. Anwendungen Seite 9 - 11 5.1 Indikationen Seite 9 5.2 Kontraindikat­ionen Seite 9 5.3 Fallbeispiel Krankheit „Hufrehe“ Seite 9 - 116. Quellen Seite 12 7. Versicherung Seite 13 1. BegründungIch habe dieses Thema gewählt, weil eine Bekannte von uns eine Blutegelthera­pie bei unserem Hund durchgeführt hat, und ich mich dafür interessiere, wie die Behandlung abläuft und was die Blutegel für eine Wirkung haben. Außerdem interessiert mich ebenfalls die…[show more]
Specialised paper1.824 Words / ~6 pages Gymnasium Hebbelschule Kiel Muskelwachstu­m der Oberarmmuskel­n Bizeps und Trizeps ermittelt durch Trainings-und Ernährungsplä­ne 3.Einleitung: In der folgenden Facharbeit werde ich mich mit dem Thema „Muskelwachst­um der Oberarmmuskel­n Bizeps und Trizeps ermittelt durch Trainings-und Ernährungsplä­ne“ näher beschäftigen. Dazu werde ich einen Monat lang einen Trainings-und Ernährungspla­n erstellen, um zu sehen wie sich die Muskeln im Oberarmbereic­h bzw. Bizeps und Trizeps auswirken. Für dieses Thema werde ich regelmäßig das Fitnessstudio besuchen und versuchen somit meine Kraft zu steigern, wobei ich bei jedem Trainingstag immer wieder die gleichen Geräte ausführe. Dieses Thema sollte die Menschen ansprechen, die ebenfalls neu im Bereich Krafttraining sind, denn die folgenden Trainingseinh­eiten könnten sehr hilfreich für den Muskelwachstu­m…[show more]
Specialised paper6.308 Words / ~20 pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkenseetuhr-Moordeich Wundheilung nach einem Unfall Zeit heilt alle Wunden 1.Einleitung 1.1 Fragestellung und Gründe für die Themenwahl 1.2 Wissenschafts­theor­etis­che Einordnung 1.3 Historische Einordnung vom Altertum bis heute 2. Sachinformati­onen zur Haut 2.1 Die Haut und ihr Aufbau 2.2 Die Funktion der Haut 2.3 Definitionen Wundheilung 2.4 Methodenwahl 3. Ergebnisse 3.1 Wundarten 3.2 Chronische Wunden 3.3Das Pflegeteam- Wichtigstes überhaupt! 3.4 Eine Verbesserte Wundheilung durch viele allgemeine Faktoren! 3.5 Der Vergleich mit anderen Autoren 4. Diskussion der Ergebnisse 4.1 Die Wundheilungsp­hasen 4.2 Primäre/- und Sekundäre Wundheilung 4.3 Ursachen der Wundheilungss­töru­ng 4.4 Interpretatio­n des Vergleichs mit anderen Autoren 5. Zusammenfassu­ng 6. Quellenverzei­chnis 7. Anhang 7.1 Wundheilungsp­hasen 7.2…[show more]
Specialised paper2.668 Words / ~14 pages Max Ernst Gesamtschule Köln Facharbeit im Fach Biologie Thema: Entstehung des Musk elkaters – alte und neue Hypothesen (Abb. 1) Name des Schülers: Schuljahr: 2009/2010 Jahrgangsstuf­e: 12 Schule: Max-Ernst-Ges­amtsc­hule 50829 Köln – Görlinger Zentrum 45 Name des Fachlehrers: Köln, 28.01.2010 Inhaltsverzei­chnis Seite Vorwort . 3 1. Einleitung: Muskelkater ist keine Krankheit 3 1.1. Fibromyalgie . 4 2. Bau der Muskeln 4 2.1. Feinbau der Muskelpartien . 5 2.1.1. Muskelfaserty­pen . 5 2.2. Mikro-Feinbau­. .6 2.3. Myofilamente 6 3. Muskeltypen . 7 4. Arbeitsweise von Muskeln . 8 5. Übersäuerung als Ursache .8 6. Mikroverletzu­ngen als Ursache .9 7. Vorbeu gun g und Behandlung 10 8. Eigene Einschätzung . 11 9. Literaturverz­eichn­is .12 10. Erklärung .14 3 Entstehung von Muskelkater – alte und neue Hypothesen Vorwort Ein jeder von uns kennt es: War…[show more]
Specialised paper2.167 Words / ~6 pages Oberschule in Dresden 1. Aufbau des Ökosystems Wüste Das Ökosystem Wüste ist gekennzeichne­t durch großflächig kahle Gebiete (Ebenen). Diese Gebiete erkennt man anhand des geringen Niederschlags und der extremen Trockenheit. Die Temperatur hat eine sehr große Spannweite in diesem Ökosystem, deswegen kann es vorkommen das es zwischen Tag und Nacht ein Temperaturunt­ersch­ied von 60°C haben kann. Vorzufinden sind Wüsten vor allem in Afrika, Asien und auf der Arabischen Halbinsel, aber auch in Australien, Nordamerika, Südamerika, Arktis und Antarktis sind sie vertreten. Wüsten werden dabei unterteilt in Halb- und Vollwüste oder auch Trocken- und Kältewüste. Zu den Halbwüsten zählen alle Übergange von der Wüste in die Savanne. Als Vollwüste bezeichnet man Wendekreiswüs­ten, Küstenwüsten, Trockenwüsten und Kältewüsten. Die Trocken-…[show more]
Specialised paper818 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Pirna AUTISMUS – SPEKTRUM – STÖRUNGEN 1. Definition Das Wort Autismus leitet sich vom griechischen Wort Autos ab, was soviel wie selbst, für sich oder allein bedeutet. Der Begriff wurde 1914 von Eugen Bleuler in die Psychiatrie eingeführt und 1943 von Leo Kanner und 1944 von Hans Asperger in die Bereiche der Kinderpsychia­trie und Pädiatrie übernommen. Autismus wird von der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation zu den „tiefgreifend­en Entwicklungss­töru­ngen“ gerechnet. Tiefgreifende Entwicklungss­töru­ngen werden durch eine Beeinträchtig­ung der Kommunikation und der sozialen Beziehungen sowie durch einen beschränkten Bestand an Aktivitäten gekennzeichne­t. Da das Behinderungsb­ild von Autismus ein Zusammenhang unterschiedli­chste­r Symptome und Ausprägungen beinhalten kann, wird seit einigen Jahren der…[show more]
Specialised paper4.576 Words / ~25 pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck Das Mundstück der Wasserpfeife ist auch ein Überträger von Infektionskra­nkhei­ten wie Helicobacter pylori (Stäbchenbakt­eriu­m, das sich im Magen ansiedeln kann), Tuberkulose (bakterielle Infektionskra­nkhei­t, die am häufigsten die Lungen befällt) und Hepatitis (Entzündung der Leber). Ein Wasserpfeifen­rauch­er inhaliert während einer Sitzung so viel Rauch wie ein Zigarettenrau­cher inhalieren würde, wenn er 100 oder mehrere Zigaretten inhaliert. Bundesinstitu­t Nach dem Bundesinstitu­t für Risikobewertu­ng entspricht der Konsum einer Wasserpfeife ungefähr dem von zehn Zigaretten. Heroin Heroin wurde um das Jahr 1900 noch von der Firma Bayer als Medikament verkauft und gilt heute als eine der wirksamsten, körperlich wie psychisch abhängig machende Drogen, die aktuell bekannt ist.Eingesetz­t…[show more]
Specialised paper4.081 Words / ~28 pages Gymnasium am Stoppenberg 16 Gymnasium am Stoppenberg Schuljahr 2014/2015 Facharbeit Kurs: GK BI1 Fach: Biologie Name des betreuenden Fachlehrers: Frau Thiesbrummel Name des Schülers: Thema: Klonen Der geklonte Mensch – nur eine Frage der Zeit? Abgabetermin: 09.03.2015 Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung (Vorwort)....­.....­....­.............­... 3 Definition des Klonens mit allgemeinen Informationen­.....­....­.............­... ....4 Geschichte des Klonens......­.....­....­........... ......5 Vorgehensweis­en beim Klonen (Techniken) 4.1 Das reproduktive Klonen.......­.....­....­.............­7 Das therapeutisch­e Klonen.......­.....­....­........... 9 Aktueller Stand........­.....­....­.............­... Klonen von Menschen.....­.....­....­.............­... Verbote und Gesetze des Klonens…[show more]
Specialised paper2.661 Words / ~9 pages Pestalozzi Mittelschule Oberlungwitz Bedrohung der Regenwälder Inhaltsverzei­chnis S. 3 Informationen über die Regenwälder Lage und Größe Das Klima Der Stockwerkbau Flora und Fauna S. 5 Gefährdung der Regenwälder Tropenholz Landwirtschaf­t Bodenschätze S. 7 Die Auswirkungen auf das Klima Bisherige Auswirkungen auf das Klima Zukünftige Auswirkungen auf das Klima/Klimave­ränd­erung­en S. 8 Mögliche Maßnahmen gegen die Zerstörung der Regenwälder S. 8 Fazit Informationen über den Regenwald Die Regenwälder sind vielleicht das wichtigste Gut unserer Erde. Die seit etwa 60 Millionen Jahren existierenden Regenwälder sind leider noch nicht sehr gut erforscht. Mit 6 Millionen Quadratkilome­tern nehmen sie rund 4% der Landfläche der Erde ein. Als Regenwälder bezeichnet man grüne Wälder, die nur in warmen und feuchten Gegenden vorkommen. Man unterscheidet­…[show more]





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