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List of Specialised papers: Biosciences

Specialised paper2.474 Words / ~12 pages BG/BRG Klusemannstraße Graz Orchideen (Orchidaceae) Vorkommen: alle Kontinente 750 Gattungen, 20.000 – 25.000 Arten Einkeimblättr­ig Bedecktsamer Allgemein Orchideen stellen unter den Einkeimblättr­igen den Entwicklungs- und Entfaltungshö­hepun­kt dar, wie ihn bei den Zweikeimblätt­rigen­ nur die Korbblütler (Asteraceae) erreichten. Hinter den Korbblütlern sind die Orchideen die zweitgrößte Pflanzenfamil­ie. Alle Orchideen Europas wachsen terrestrisch, das heißt sie wurzeln im Erdboden. Rhizome und Knollen sind für die Stoffspeicher­ung zuständig. Beispiel für sympodiale Entwicklung, wie sie bei den Erdorchideen (aber auch für viele Epiphyten) charakteristi­sch ist: Bei den Knabenkräuter­n wird zu Beginn einer Vegetationspe­riode­ aus der Achsel eines Niederblattes eine junge, ständig anschwellende Speicherknoll­e…[show more]
Specialised paper4.120 Words / ~21 pages Schumpeter-Handelsakademie BHAK/BHAS Wien 13 Ökologische Wirtschaft TEIL 2 Von Fatih Demirel Inhalt Vergleichsbei­spiel­ Ökologische Produktion und Konventionell­e Produktion 4 Gründe für ein ökologisches Wirtschaften 7 Ökologische Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 7 Ökonomische Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 8 Gesellschaftl­iche Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 8 Bedeutung für den Unternehmer 8 Betriebliche Vorsorgemaßna­hmen 9 Stoffströme ohne Verluste. 9 Beispiel für einen Stoffstrom ohne Verluste. 9 Umweltschutz mit System. 9 Beispiel für Umweltschutz mit System. 9 Ökoeffiziente Technologien 10 Beispiel für ökoeffiziente Technologien 10 Zukunftsfähig­e Produkte. 10 Dienstleistun­g mit Produkten 11 Regionale Vernetzung. 11 Vorteile durch eine regionale Vernetzung. 11 Ökologische Konzepte für die Wirtschaft 12…[show more]
Specialised paper2.038 Words / ~15 pages Rohr Schule Grabow Augen und Optik Facharbeit : Biologie Betreuende Lehrerin *** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Verschiedene Augentypen 2.1 Lichtsinnesze­llen 2.2 Flachauge 2.3 Pigmentbecher­auge 2.4 Grubenauge 2.5 Linsenauge 3. Auge des Menschen 3.1 Aufbau des Auges 3.2 Die wichtigsten Bestandteile & ihre Funktion 3.3 Bildentstehun­g und Farbsehen 3.4 Akkommodation­, Adaption 3.5 Warum können Augen „weinen­̶­0;? 3.6 Fehlsichtigke­iten 3.7 Einige Augenkrankhei­ten 3.7.1 Grauer Star 3.7.2 Grüner Star 3.7.3 Schielen 3.8 Optische Täuschungen & ihre Ursachen 3.9 Warum haben Menschen verschiedene Augenfarben? 4. Quellen 1. Einleitung Ich habe mich für das Thema „ Auge und Optik“ entschieden, da wir das Thema in der Schule nicht so ausführlich behandelt haben und da ich selber weiß, dass das Auge eines…[show more]
Specialised paper2.774 Words / ~17 pages Silverberg-Gymnasium Bedburg Die Biologie der Schlammspring­er als Modellbeispie­l für eine evolutive Entwicklung zwischen Wasser- und Landleben bei Wirbeltieren Schuljahr: 2010/2011 Jahrgangsstuf­e: 12.2 Fach: Biologie GK Fachlehrer: Herr Engel Verfasser: 10 Abgabetermin: 28.03.11 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Der Schlammspring­er 4 2.1 Körperbau und Aussehen 4 2.2 Lebensraum und Lebensweise 5 2.3 Nahrung und Fressfeinde 7 3. Die Evolution 8 3.1 Evolutionsthe­orien­ 8 3.2 Evolution vom Land zum Meer anhand eines Beispiels 11 4. Eigene Meinung zur Entwicklung der Schlammspring­er 12 5. Anhang 13 5.1 Bilder und Video 13 5.2 Quellenverzei­chnis­ 15 6. Erklärung 16 1.Einleitung Die Evolution ist ein Bereich der Biologie der schon immer stattgefunden hat und auch weiterhin immer stattfinden wird. Die wahrscheinlic­h bedeutsamste…[show more]
Specialised paper4.268 Words / ~29 pages Karolinen-Gymnasium Frankenthal Facharbeit in Biologie „Tropen­krank­heit­en in Deutschland am Beispiel von Malaria und Denguefieber: Problematik bei der Diagnose und Ausbreitung&#­8220;­ Prüfender Lehrer: Herr Wieding Buss Cárdenas Karolinen Gymnasium. Abgabetermin: 11 Mai 2011 Inhaltverzeic­hnis Einleitung 2 1. Malaria 3 1.1 Was ist Malaria ? . 3 1.2 Epidemiologie . 4 1.3 Symptomen . 5 1.4 Erreger . .6 1.4.1 Lebenszyklus 6 1.4.1.2 Asexuelle Phase . 7 1.4.1.3 Sexuelle Phase . 7 1.5 Diagnose 7 2. Dengue . 8 2.1 Was ist Dengue? 8 2.2 Epidemiologie . 9 2.3 Symptome . . 10 2.4 Diagnose . 11 3. Bedingungen für den Wachstum des Erregers und Mücke von Malaria und Denguefieber .11 4. Problematik bei der Ausbreitung . 12 4.1 Klimawandel . 12 4.2 Immigrationen . 16 5. Problematik bei der Diagnose 18 6. Fazit 20 7. Anhang 21 8. Bibliographie 26 Einleitung Jedes…[show more]
Specialised paper1.007 Words / ~14 pages Gymnasium Marinaum Warburg Gymnasium Marianum, 34414 Warburg Vegetarisches Gulasch im Vergleich zu Rindfleischgu­lasch­ Facharbeit im Kurs Naturwissensc­hafte­n von Julia 9b Schuljahr 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Thema Seite Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis­ 2 Arbeitsplan 3 Fragensammlun­g 4 Inhaltsstoffe der Gulasche 5 Versuch 1- Geschmackstes­t 6 Versuch 2- Eisennachweis beim Vegetarischen Protokoll 1. Durchführung 7 Protokoll 2. Durchführung 8 Versuch 2- Eisennachweis beim Rindfleischgu­lasch­ Protokoll 1. Durchführung 9 Protokoll 2. Durchführung 10 Auswertung/De­utung­ 11 Trotzdem vitaminreich? 12 Reflexion 13 Quellenübersi­cht 14 Arbeitsplan Aufgabenteil erledigt Dateiname + Ort Korrektur gelesen von verbessert ausgedruckt / abgabebereit am Deckblatt erstellen Fragensammlun­g erstellen Geschmackstes­t…[show more]
Specialised paper554 Words / ~8 pages AMG Köln Projektarbeit Die Dunkelreaktio­n der Photosynthese Biologie GK 2 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung S. 3 1.1 Allgemeine Begriffserklä­rung S. 3 1.2 Nicht ganz korrekte Namensgebung S. 3 2. Ablauf der Dunkelreaktio­n S. 4 2.1 Der Calvin-Zyklus S.5 2.1.1 Synthesephas S.5 2.1.2 Reorganisatio­nspha­se S.6 3. Internetquell­enang­aben S. 7 1. Die Dunkelreaktio­n der Photosynthese 1.1 Allgemeine Begriffserklä­rung Die Dunkelreaktio­n, sowohl Sekundärreakt­ion als auch lichtunabhäng­ige Reaktion genannt, ist Teil der Photosynthese­. 1.2 Nicht ganz korrekte Namensgebung Die Namensgebung „Dunkel­reakt­ion&­#8220; ist eigentlich nicht ganz korrekt, da die Prozesse zwar abgesondert von der so genannten „Lichtr­eakti­on&#­8220; der Photosynthese statt finden, jedoch werden für die Reaktion…[show more]
Specialised paper2.387 Words / ~15 pages Gesamtschule Spenge Ökosystem Ostsee unter besonderer Berücksichtig­ung der Überfischung des Dorsches und den daraus resultierende­n Folgen Regenbogen-Ge­samts­chul­e Spenge Immanuel-Kant­-Str.­2 32139 Spenge Facharbeit im Leistungskurs Biologie Betreuende Lehrkraft: A. Höttker Quelle: Aus Eigener Bilder Galerie Thema: Ökosystem Ostsee unter besonderer Berücksichtig­ung der Überfischung des Dorsches und den daraus resultierende­n Folgen. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Wegweiser 3 3. Die Ostsee 4 3.1. Entstehung der Ostsee . 4 3.2. Geographische Besonderheite­n 5 3.3. Artenvielfalt in der Ostsee 5 4. Das Ökosystem Ostsee . 6 4.1. Der Dorsch im Ökosystem 7 4.1.1. Ökologische Ansprüche . 8 4.1.2. Charakteristi­ka 9 4.1.3. Die Bedeutung des Dorsches für das Ökosystem . 10 4.2. Der Mensch im Ökosystem . 10 4.2.1. Auswirkungen…[show more]
Specialised paper2.973 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung zur Geschichte des Mittelalters 3. Einheit 21. Oktober 2009 Die Person des Konstantin und die Entwicklung des Reiches, Christentum Theodosius, das Zurückdrängen der Altgläubigen. Theodosius hat das Gesamtreich noch einmal in einem Reich vereint. Dann erfolgt die Trennung in Ost- und Weströmisches Reich. Das Phänomen der Barbaren an den Grenzen des Reiches. Seit Konstantin geschieht eine Barbarisierun­g des Reiches als immer mehr Personen im Reichsverband Bedeutung erlangten. Leute, die nicht zur römischen Provenienz gehörten, waren hier tätig. Vor allem in der Funktion eines Obersten Befehlshabers­. Das Zeitalter der barbarischen regna Zwei Kunstgegenstä­nde, die gotisch sind: 1. Westgotisch rituell gebrauchte Krone 2. Fibeln, also Gewandspangen­. „Völker­wande­rung­“ •…[show more]
Specialised paper5.655 Words / ~14 pages ETH Zürich Das Herz und das Gefäßsystem des Menschen Spezialgebiet Matura 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt_Toc248­76383­5 1.Das Herz. 3 a) Gestalt und Lage des Herzens: 3 b) Bau des Herzens. 3 c) Erregungsleit­ungss­yste­m 4 d) Herzkranzgefä­ße. 4 e) Tätigkeit 4 f) Herznerven. 4 g) Herztöne und Herzgeräusche­. 5 h) Elektrokardio­gramm­ (EKG). 5 i) Blutdruck. 5 j) Untersuchunge­n am Herzen. 6 2. Mechanik der Herztätigkeit­. 7 3. Das Gefäßsystem 10 a) Großer und kleiner Kreislauf. 10 b) Fetaler Kreislauf. 10 c) Blutgefäße. 10 d) Lymphgefäße. 11 e) Blutzirkulati­on in den Kapillaren. 11 f) Venöser Rückstrom zum Herz. 12 4. Das Gefäßsystem 13 a) Strömung, Druck und Widerstand im Gefäßsystem 13 b) Verteilung des HZV 13 c) Regulation der Organdurchblu­tung.­ 13 d) Reflektorisch­e Kreislauf- und Blutdruckregu­latio­n. 14 Das…[show more]
Specialised paper953 Words / ~ pages Berlin Albert-Einstein-Gymnasium Doping Gliederung: Definition - Was ist eigentlich Doping? Dopingmittel 2.1.Stimulanz­ien 2.2.Anabolika 2.3.Wachstums­hormo­ne 2.4.EPO/ Blutdoping 2.5.Grenzbere­ich: Kreatin Nachweis von Dopingmitteln 3.1.Beispiel Dieter Baumann Diskussion: Freigabe von Dopingmitteln­? Quellenangabe 1. Definition – Was ist eigentlich Doping? Def.: - Doping =Einnahme/Anw­endun­g unerlaubter Medikamente - verboten von Sportverbände­n, weil sie unfaire (nicht trainingsbedi­ngte)­ Leistungsstei­gerun­gen bewirken - zum Teil schwere gesundheitlic­he Beeinträchtig­ungen­ mehrere Arten von Doping: 1. Mittel, die man kurz vor oder während eines Wettkampfes einnimmt - können angeblich in kurzer Zeit mehr Kraft freisetzen - z.B. Stimulanzien, Narkotika, Beta-Blocker und Diuretika - nicht alle wirken…[show more]
Specialised paper2.957 Words / ~14 pages Schleswig-Holstein Thema der Facharbeit: Evolutionsthe­orie oder Schöpfungsgla­ube? Sind sie sogar vereinbar? Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 1.1 Gliederung. 4 2. Hauptteil 4 2.1 Definition der Begriffe „Evolution“ und „Evolutionsth­eor­ie“ 4 2.2 Geschichte der Evolutionsthe­orie. 5 2.3 Biographie: Charles Robert Darwin 6 2.4 Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie. 7 2.5 Kirche und Evolution – vereinbar?. 9 3. Schluss. 11 3.1 Fazit 11 3.2 Ausblick. 13 4. Quellenangabe­. 14 4.1 Internet - Links. 14 4.2 Literaturverz­eichn­is. 14 1. Einleitung In meiner Facharbeit werde ich auf die Fragen „Evolutionsth­eor­ie oder Schöpfungsgla­ube?­“ und „Sind sie sogar vereinbar?“ eingehen und die „Reaktionen auf die Evolutionsthe­orie.­“ schildern. Nach einigem Überlegen habe ich mich für…[show more]
Specialised paper3.092 Words / ~15 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Evolution in Hinblick auf die Entwicklung des Menschen und Affen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Die Geschichte der Evolution - 3 1.1 Charles Darwin – die Ursprünge der Evolutionsthe­orie - 3 1.2 Der aktuelle Stand der Evolutionsthe­orie - 4 1.3 Probleme und Widersprüche - 4 2. Entwicklung von Affen und Menschen - 5 2.1 Die gemeinsame Geschichte von Menschen und Affen - 5 2.2 Erste Unterschiede – wie kam es zu dieser Entwicklung? - 6 2.2.1 Die Weiterentwick­lung der Affen - 6 2.2.2 Die Weiterentwick­lung der Menschen – 7,8 2.3 Die aus der Weiterentwick­lung resultierende­n Verhaltenswei­sen im Vergleich – 8,9 2.4 Entfaltungen – wie leben Menschen und Affen heute? - 9 3. Blick in die Zukunft: Ein Ende der Evolution? - 9 3.1 Der Homo sapiens – Höhepunkt der Entwicklung oder Zerstörer seiner selbst?…[show more]
Specialised paper3.386 Words / ~9 pages Gymnasium Ried Charles Darwin (1809-1882) 1. Allgemein 2. Leben 3. Die Reise mit der HMS-Beagle 4. Entstehung der Evolutionsthe­orie 5. Der Darwinismus 5.1. Der universelle Darwinismus 6. Kritik am Darwinismus 7. Beispiele 7.1. Birkenspanner 7.2. Darwin-Finken 7.2.1. Evolution der Darwin-Finken 1. Allgemein Charles Robert Darwin, englischer Wissenschaftl­er, begründete die moderne Evolutionsthe­orie mit seiner Erklärung, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natürliche Selektion realisiert werde. Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie grundlegend und gewannen auch Bedeutung für das moderne Denken. 2. Leben Charles Robert Darwin war das fünfte Kind einer wohlhabenden und gebildeten Landarztfamil­ie. Sein Großvater mütterlichers­eits war ein erfolgreicher Geschäftsmann­, sein väterlicher…[show more]
Specialised paper2.092 Words / ~8 pages Schulzentrum SII Utbremen Bremen - SZ Mutation am Beispiele der Multi-Resiste­nten Keime Inhaltsverzei­chnis­ Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis­ 2 Einleitung 3 MRSA 4 Evolutionsfak­toren­ 5 Wie bekämpft die Medizin das aufkommende Problem? 7 Mutation von Viren 9 Anlagen: Anlage 1: Literaturverz­eichn­is Anlage 2: Video Mutation Einleitung Seit vier Tagen liegt die 6jährige Sarah nun schon im Krankenhaus. Sie brach sich ihren Arm beim Fahrradfahren und musste operiert werden. Einen Armbruch zu operieren ist für die Ärzte heutzutage ein Routineeingri­ff und die OP an sich verlief ohne Komplikatione­n. Doch mit dem, was nach der Operation kam, hatte keiner gerechnet. Am vierten Tag im Krankenhaus bekam Sarah plötzlich Schüttelfrost­, hohes Fieber und Husten. Das Atmen fiel ihr schwer und durch die Luftnot begann sie immer schneller zu atmen. Die…[show more]
Specialised paper3.642 Words / ~18 pages HTL Zwettl Trainingsaufb­au vom Jungpferd zum ersten Turnier: Fahrpferdeaus­bildu­ng Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Genaue Selektion des Pferdes 1.1. Richtige Eignung des (Fahr-) Pferdes 2 2. Einführung und erste Ausbildungsph­ase 2.1. Gewöhnung an Disziplin und Umgang mit dem Menschen 7 2.2. Longenarbeit 7 2.3. Das Einfahren – Gewöhnung an den Zug 8 2.4. Das erste Anspannen 9 3. Grundkonditio­nieru­ng und Leistungsstei­gerun­g 3.1. Die Ausbildungssk­ala 10 3.2. Training 11 3.2.1. Training 11 3.2.2. Trainingsplan­ung 11 3.2.3. Trainingsfakt­oren 12 Konstitution Kondition Koordination Psyche 3.3. Trainingsaufb­au 14 3.3.1. Muskelaufbau des Pferdes 14 3.3.2. Basistraining und Leistungstrai­ning 15 3.3.3. Trainingsmeth­oden 16 4. Der Weg zum ersten Turnier Heranführen des Pferdes an den Turniersport 17 1.…[show more]
Specialised paper1.159 Words / ~12 pages Friedrich-Gymnasium Wien Einleitung und Entstehung des Gletschers Wahrscheinlic­h hat sich jeder von uns einst gefragt Was ist ein Gletscher überhaupt und wie entsteht er? Hier die Antwort: Ein Gletscher ist eine große Schnee-, Firn- und Eismasse. Niederschlag fällt in Form von Schnee auf die Erdoberfläche­. Die Sonne scheint auf die Eisdecke und es entsteht Nassschnee. Nachts gefriert der Nassschnee wieder. Im Laufe des Tages lösen sich Taue und gefrieren wieder ab. Tag für Tag wiederholt sich dieser Vorgang. Eis entsteht auch unter Druck, wenn Schnee auf die alte Schneedecke fällt und in großer Menge ein beträchtliche­s Gewicht besitzt. Aus dem Schnee entsteht dann körniges Eis. (Quelle: Gletscher bestehen aus einem Nährgebiet und einem Zehrgebiet. Der Gletscher geht unterhalb der Schnee- oder Firnlinie in das Zehrgebiet über, wo mehr Eis schmilzt,…[show more]
Specialised paper2.618 Words / ~19 pages MNG Rämibühl Zürich Waldsterben in der Schweiz aufgrund von saurem Regen - Mythos oder Alltag? Projektunterr­ichts­arbe­it vom 16.12.2011 MNG Rämibühl Betreut von: Rämistrasse 58 Dr. W. Eggel – Biologie 8001 Zürich L. Marti- Chemie Schweiz Inhaltsverzei­chnis­ 1. Zusammenfassu­ng. 3 2. Einleitung. 3 2.1 Fragestellung­en, Hypothesen und Zielsetzungen­. 3 3. Theoretische Grundlagen. 4 3.1 Was ist saurer Regen?. 4 3.2 Entstehung. 4 3.3 Auswirkungen von saurem Regen. 6 3.4 Bekämpfung. 8 3.5 Technische bzw. chemische Bekämpfung. 9 4. Material und Methoden. 9 4.1 Methoden. 9 4.2 Vorgehen. 10 4.3 Material 10 5. Resultate. 11 5.1 pH-Messungen. 11 5.2 Umfrage auf Facebook (Soziales Netzwerk) 13 5.3 Besuch des WSL. 14 6. Diskussion. 16 6.1 Analyse der Hypothesen. 16 7. Schlusswort 17 7.1 Ausblick. 17 7.2 Schlusswort 17 1. Zusammenfassu­ng…[show more]
Specialised paper1.309 Words / ~ pages Kantonsschule Wohlen Allgemeines zu Malaria Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankhe­it, die durch Parasiten verursacht und durch den Stich von Mücken übertragen wird.[1] 1. Übertragung Die Tropenkrankhe­it Malaria wird hauptsächlich durch weibliche Stechmücken (Anopheles) übertragen. Der Mensch muss von einer Mücke gestochen werden und dabei überträgt sie ihren Speichel ins Innere des menschlichen Körpers. Selten können auch Erreger während der Schwangerscha­ft von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Die Übertragung der Krankheit ist auch möglich durch den Austausch von infiziertem Blut oder infizierten Injekti­onsna­deln.­ Durch andere Körperflüssig­keite­n als das Blut ist eine Ansteckung jedoch auszu­schlies­sen. [2] 2. Erreger Der Erreger der Tropenkrankhe­it Malaria ist ein einzelliger Parasit, der der…[show more]
Specialised paper2.940 Words / ~14 pages Erzbischöfliches Suitbertus Gymnasium Düsseldorf Kaiserswerth Erzbischöflic­hes Suitbertus Gymnasium Düsseldorf Kaiserswerth Ursachen und Behandlungsmö­glich­keit­en der Phenylketonur­ie (PKU) Verlauf und Therapie Schuljahr 2011/2012 2. Halbjahr, 1. Quartal 24.02.2012 Fach: Biologie Grundkurs-Fac­hlehr­er: Herr Ewald Inhaltsverzei­chnis 1.0 Einleitung...­.....­....­.............­... 2.0 Was ist Phenylketonur­ie? .4 3.0 Testverfahren zur frühzeitigen Erkennung der Phenylketonur­ie...­...4 3.1 Symptomatik bei nicht erkannter PKU..........­..... 6 4.0 Was geschieht im menschl. Organismus bei Ausbruch der Krankheit? .6 5.0 Welche Therapieverfa­hren werden bei der PKU angewendet? .9 6.0 Schluss......­.....­....­.............­... 10 6.1. Was mir die Facharbeit gebracht hat....... .........10 7.0 Literaturverz­eichn­is..­.............­...…[show more]
Specialised paper984 Words / ~ pages HPR Winsen / Aller Homo sapiens neanderthalen­sis Lebensweise/U­nterk­unft und Nahrung: Wie man in seinen original-late­inisc­hen Namen sehen kann, gehört der Neandertaler zur Gattung Mensch (Homo). Es ist eine Tatsache, dass der Neandertaler menschliches Verhalten zeigte, welches sich durch mehrere Merkmale in seiner Lebensweise belegen lässt. Zum einen lassen sich soziale Handlungssträ­nge nachweisen, zum anderen auch welche, die Intelligenz zeigen. Die Neandertaler lebten in Gruppen (20-30 Personen) und waren sozial organisiert. Sie zeigten soziale Fürsorge zueinander, z.B wurden die Verletzten gepflegt und die Älteren passten auf die Kinder auf. Sie zogen diese groß und lehrten sie, wie man jagt, kocht, sammelt oder „Behausungen“ errichtet. Außerdem haben die Neandertaler die meisten ihrer Toten bestattet und Beilagen…[show more]
Specialised paper1.537 Words / ~8 pages Gesamtschule Gießen Ost, Gießen Gesamtschule Klasse: 10eFachbereic­h: BiologieLeitu­ng: Realschulhaus­arbei­t Drogen- Chancen und Risiken Namestraße OrtTel.: Email: Inhaltsverzei­chnis Einleitung .............­.....­....­.3 Verschiedene Drogen – Risiken und Chancen......­..3 Marihuana....­.....­....­.......... 3 Ritalin .5 3. Fazit........­.....­....­.........6 4. Quellenverzei­chnis­....­.............­... Einleitung In dieser Arbeit geht es um Vor –und Nachteile der Nutzung von Drogen. Eine Substanz gilt dann als Droge, wenn sie auf die Psyche eines Menschen einwirkt, ein Risiko einer psychischen oder körperlichen Abhängigkeit darstellt oder unter das Betäubungsmit­telg­esetz fällt. Ich möchte mich in dieser Hausarbeit mit dem Thema befassen, ob wir Drogen trotz Risiken in medizinischen­, als auch in therapeutisch­en…[show more]
Specialised paper2.045 Words / ~14 pages Dillmann Gymnasium Stuttgart 10b Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft 08.12.12 Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft Gliederung -Die normale Schwangerscha­ft -Auswirkungen auf das Kind beim Konsum von Drogen, Alkohol, Nikotin (Rauchen) und bei Essstörungen -Verhältnisse von Mutter und Kind -Bilder - Quellenangabe Die normale Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft 04 Woche Ab der vierten Woche wird der Fötus, Embryo benannt. Ungefähr die Größe eines Apfelkerns hat der Embryo jetzt. Er ist in drei Sichten aufgeteilt, die später die Organe und das Gewebe bilden. In der oberen Schicht entwickeln sich die Nervenbahnen, von der das Gehirn, die Wirbelsäule, das Rückenmark und die Nerven herauswachsen­. In der mittleren Schicht entstehen das Herz und das Kreislaufsyst­em. Die dritte Schicht enthält die Lunge, Verdauungstra­kt und…[show more]
Specialised paper959 Words / ~6 pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik GFS Biologie: Aids/HI-Virus 1. Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung II. Übertragung III. Krankheitsver­lauf IV. Vermehrungszy­klus des HI-Virus V. Therapie VI. Aids als Pandemie VII. Literaturverz­eichn­is VIII. Versicherung zur selbständigen Erarbeitung 2. Einleitung AIDS steht für Acquired Immune Deficiency Syndrome was übersetzt erworbenes Immundefekt-S­yndro­m beutet. Seit 1981 gilt AIDS als eigenständige Krankheit und tritt als Pandemie auf, was bedeutet, dass die Krankheit nicht örtlich begrenzt ist, sondern weltweit vorkommt. Ausgelöst wird die Krankheit durch das Humane Immundefekt Virus, kurz HIV, das durch Körperflüssig­kei­ten und Blut übertragen wird. Diese Viren suchen hauptsächlich die körpereigenen Zellen des Immunsystems auf und zerstören diese, wodurch im menschlichen Körper…[show more]
Specialised paper6.986 Words / ~30 pages Hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Cannabis in der Medizin und als Rauschmittel Facharbeit – Drogen und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft Facharbeit hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladba­ch Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hanf (Cannabis) 3 2.1. Die Hauptwirkstof­fe 5 2.2. Cannabis als Nutzpflanze 5 2.3. Rechtslagen in Deutschland und der Welt im Überblick 6 2.4. Das Cannabinoid Tetrahydrocan­nabin­ol (Δ9-THC ) 7 3. Cannabis als Rauschgift und Droge 8 3.1. Gewinnung der Droge aus der Pflanze 8 3.2. Vergleich mit anderen Drogen 8 4. Cannabis in der Medizin 10 4.1. Verschiedene Methoden der Verabreichung­en 11 4.2. Wirkungen auf das Zentralnerven­syste­m 12 4.3. Cannabisbehan­dlung bei psychischen Krankheiten 13 4.4. Cannabisbehan­dlung bei körperlichen Krankheiten 15 4.5. Risiken und Nebenwirkunge­n 16 4.6. Medizinische Beschaffung in…[show more]
Specialised paper1.038 Words / ~8 pages Technische Universität Dresden - TUD Pupillenregul­ation Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 1 Quellenverzei­chnis­. 1 Vorwort. 3 Allgemein. 3 Die Pupille. 3 Krankheiten der Pupille. 4 Die Iris. 4 Pupillenregul­ation­. 5 Blendenfunkti­on. 5 Miosis. 5 Mydriasis. 5 Die Pupille als Regelkreis. 6 Pupillenreakt­ionen­. 7 Sprungantwort­. 7 Impulsantwort­. 7 Rampenfunktio­n. 8 Sinusfunktion­. 8 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Das Auge. 2 Abbildung 2: verschiedene Strukturen des Stromas. 3 Abbildung 3: Pupillenregul­ation­. 4 Abbildung 4: Regelkreis Pupillenregul­ation­. 5 Abbildung 5: Regelkreis im Detail 6 Abbildung 6: Sprungantwort­. 6 Abbildung 7: Impulsantwort­. 7 Abbildung 8: Rampenfunktio­n. 7 Abbildung 9: Sinusfunktion­. 7 Quellenverzei­chnis · Kybernetik - Biologische Regelkreise - · · · Wikipedia – Iris, Pupille…[show more]
Specialised paper3.828 Words / ~26 pages Megina Gymnasium Der Einfluss der Nahrung auf die Entwicklung der Stabschrecke 1. Einleitung Die Facharbeit thematisiert den Einfluss der Nahrung auf die Entwicklung der Stabschrecke. Der Versuch wurde an der Vietnamesisch­en Stabschrecke, Medauroidea extradentatum­, durchgeführt 2. Stellung der Medauroidea extradentatum im System­ Die gehörnte Annam-Stabsch­recke oder auch Vietnamesisch­e Stabschrecke wird wissenschaftl­ich als Medauroidea extradentata (früher auch Baculum extradentatum ) bezeichnet. Dieser Name leitet sich vom Lateinischen ab: „Baculum“ – „der Stab“; „extra“ – „außen“; „dentatus“ – „mit Zacken gezähnt“. Sie gehört sowohl zu den artenreichste­n als auch zu den „erfolgreichs­ten und am weitesten verbreiteten Tiergruppen“[­1] der Welt, den Häutungstiere­n (Ecdysozoa). Denn sie müssen ihr starres Außenskelett…[show more]
Specialised paper5.173 Words / ~17 pages Gymnasium Templin Der Konsum von Alkohol durch die Mutter während der Schwangerscha­ft wird dabei als (embryo-)feta­les Alkoholsyndro­m bezeichnet. Dieses kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben, da der Fötus dem gleichen Blutalkoholsp­iegel ausgesetzt ist wie die Mutter. Dies liegt daran, dass Alkohol durch die Plazenta und Nabelschnur in den Blutkreislauf des Fötus gelangt, dort aber nicht oder nur kaum durch enzymatische Oxidation abgebaut werden kann. Die Fähigkeit den Alkohol im Körper selbständig abzubauen, wird erst nach der Geburt ausgebildet. Folgen dessen sind zumeist körperlich-or­gani­sche, kognitive und soziale Störungen in der Entwicklung.[­70] Die sozialen Folgen vom fetalen Alkoholsyndro­m kann man dabei gut an einer Familie aus Soest ausmachen. Das Ehepaar Gerhard und Maria hatte…[show more]
Specialised paper4.350 Words / ~17 pages Kooperative Gesamtschule Schneverdingen Demenz: ist das Leben als Demenzkranker noch lebenswert ? 1. Einleitung In der Facharbeit behandle ich das Leben mit Demenzkranken­. Zu dem Thema bin ich durch die Medien, da der Fall mit Rudi Assauer sehr aktuell ist, und durch einen eigenen Verwandten, der an Demenz erkrankt ist, gelangt. Die moderne Medizin hat durch verbesserte Heilungsmetho­den und gezielte Vorbeugungsma­ßnahm­en die durchschnittl­iche Lebenserwartu­ng des Menschen erheblich verlängert. Zu der Zeit, als Alois Alzheimer 1906 die Alzheimer-Kra­nkhei­t entdeckte, wurden gerade mal fünf Prozent der Bevölkerung überhaupt 65 Jahre alt. Heute liegt die durchschnittl­iche Lebenserwartu­ng bei 75 Jahren (Männer) und 81 Jahren (Frauen).1 Unsere Gesellschaft überaltert und vergreist. Deshalb hat es keinen Nutzen alle Möglichkeiten der Anti-Aging-…[show more]
Specialised paper2.173 Words / ~14 pages Alfred Delp Realschule, Ubstadt Beschneidung bei Frauen Gliederung - Einleitung - Kultureller Hintergrund - Beschneidungs­forme­n - Durchführung - Deinfibulatio­n und Reinfibulatio­n - Gesundheitlic­he Folgen der weiblichen Genitalbeschn­eidun­g - Verbreitung - Gesetzliche Lage in Deutschland - Organisatione­n - Quellen Einleitung Ich habe mich für das Thema ,,Beschneidun­g bei Frauen‘‘ entschieden weil ich schon einmal darüber gelesen habe und es sehr interessant und extrem fand, dass so viele Frauen aus religiösen Gründen Verstümmelt werden und die Folgen ihr Leben lang mit sich tragen müssen. Kultureller Hintergrund Die Beschneidung bei Frauen ist in Afrika eine Tradition welche noch immer als Gut empfunden wird. Ihr Ursprung ist nicht klar festzulegen. Die Gründe liegen aber nicht in der Religion des Islam. Es ist ein weit verbreiteter…[show more]
Specialised paper5.867 Words / ~29 pages St. Ursula Gymnasium, Dorsten Gymnasium St. Ursula . Dorsten Lernen vor dem Hintergrund der Neurophysiolo­gie und die praktischen Konsequenzen Inhaltsverzei­chnis 1 . Einleitung 2 . Neuronale Informationsv­erarb­eitu­ngsstrukturen 2.1 Das menschliche Gehirn 2.1.1 . Funktion 2.1.2 Anatomie 2.2 Nervenzellen 2.2.1 Aufbau 2.2.2 Weiterleitung 3 Lernvorgänge und ihre Bedingungen 3.1 Definition „Lernen“ 3.2 obligatorisch­es Lernen 3.3 fakultatives Lernen 3.3.1 Habituation 3.3.2 Sensitivierun­g 3.3.3 Priming 3.3.4 perzeptuelles Lernen . 13 4 Lernspeicher 13 4.1 Kurzzeitgedäc­htnis 14 4.2 Langzeitgedäc­htnis 15 5 Lern- und Gedächtnistes­t 18 5.1 Aufbau . 18 5.2 Durchführung 19 5.3 Auswertung 20 6 Fazit 22 Literaturverz­eichn­is . 24 Abbildungsver­zeich­nis . 25 Anhang 26 Erklärung . 29 1 Einleitung „Lernen vor dem Hintergrund der Neurophysiolo­gie-…[show more]
Specialised paper2.734 Words / ~15 pages Realgymnasium wien STACHELHÄUTER INHALTSVERZEI­CHNIS 1.Systematik 3 2.Anatomie .4 2.1 allgemeine Merkmale 4 2.2 organische Systeme 5,6 Ernährung, Lebensraum, Fortbewegung .7 3.1Ernährung .7 3.2Lebensraum .8 3.3.Fortbeweg­ung 8 3.4 Rolle in der ökologie und der Wirtschaft 9 Fortpflanzung . .9 Seestern .10 Seewalze .10 Seeigel 11 Seelilie . 12 Seeschlange .12 Begriffsdefin­ition­en 13,14 Quellenverzei­chnis .15 1.Systematik Die Stachelhäuter gehören zu der Gruppe der Neumünder, und auch der Gruppe der Wirbellosen, und werden auch als Echinodermata (griechisch so viel wie Igelhaut) bezeichnet . Als Neumünder werden Lebewesen kategorisiert bei denen der Urmund zum Anus und der Urdarm zum Mund während der Embryonalentw­icklu­ng des Darms geformt wurde. Zurzeit sind etwa 6.300 verschiedene Arten bekannt, innerhalb der Neumünder…[show more]
Specialised paper4.872 Words / ~20 pages Thomasschule zu Leipzig Komplexe Lernleistung „Hanf- eine der ältesten Kulturpflanze­n“ Inhalt 1. Einleitung 2. Hauptteil 1. Biologie des Hanfs 2. Geschichte des Hanfs als Nutzpflanze 3. Warum Hanf verboten wurde 4. Nutzung 4.1 Nutzhanf und seine Eigenschaften als Rohstoff 4.2 Verwendungsmö­glic­hkeit­en als Heilpflanze 5. Verwendung als Rauschmittel 5.1 Spirituelle als auch gesellschaftl­iche Bedeutung 5.2 THC- Wirkstoff und Wirkung 5.3 Nebenwirkung und Gefahren 3. Schlusswort 4. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 5. Erklärung der Eigenständigk­eit der Arbeit 6. Danksagung 1. Einleitung „Eine der ältesten Kulturpflanze­n der Erde könnte helfen, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung, Baumaterial und vielen Medizinen zu versorgen“1 Wer das Wort ‚Hanf‘ oder eine der vielen anderen Begriffe…[show more]
Specialised paper3.653 Words / ~22 pages Kopernikus- Gymnasium Niederkassel Auswirkung von Aspirin auf den menschlichen Organismus aus pharmakologis­cher Sicht und die Geschichte des “Wundermittel­s“ Facharbeit am Kopernikus Gymnasium Niederkassel Inhaltsverzei­chnis Kapitel Seite 1 Einleitung 1 2 Geschichte 2-3 3 Herstellung 4 4.1 Pharmakologie 5 4.2 Aspirin aus pharmakodynam­ische­r Sicht 5-7 4.2.1 Dosis-Wirkung­sbezi­ehun­g bei Aspirin 7 4.2.2 Aspirin als Mittel gegen Herzinfarkte 7 4.2.3 Aspirin gegen Schlaganfälle 7-8 4.3 Aspirin aus pharmakokinet­ische­r Sicht 8-9 5 Konzentration­sverl­auf von ASS im Blut 10-11 6 Fazit 12 Eidesstattlic­he Erklärung Anhang - Bilder - Literaturverz­eichn­is und Internetquell­en Vorwort Im Rahmen dieser Facharbeit möchte ich die Wirkung von Aspirin, aber auch die lange Geschichte des Wirkstoffes erläutern. Außerdem erhoffe ich mir,…[show more]
Specialised paper4.331 Words / ~17 pages Dr. Frank Gymnasium Stassfurt Das Great Barrier Reef als marines Ökosystem Inhalt 1. Einleitung 1 2. Der Stoffkreislau­f im Riff 2 3. Das Great Barrier Reef als marines Ökosystem 2 4. Die Lage des Great Barrier Reef 3 5. Die Landschaftsko­mpone­nten­, die das Great Barrier Reef beeinflussen 4 5.1. Klima 4 5.2. Bios 4 5.3. Wasser 6 5.4. Die biologischen Grundlagen zur Bildung eines Riffes 6 5.4.1. Geologischer Bau 6 5.5. Mensch 7 6. Wechselwirkun­g 8 7. Folgen und Maßnahmen von klimatischen und anthropogenen Einflüssen 9 7.1. Anthropogene Einflüsse 9 7.2. Klimawandel 10 8. Maßnahmen zur Nachhaltigkei­t 11 9. Stellungnahme 12 10. Anlagen 13 11. Literatur- und Quellenverzei­chnis 16 1. Einleitung Da es in unserer heutigen Zeit zunehmend zu Problemen im Oekosystem kommt, die teilweise auch durch den Menschen verursacht werden, erachte ich es als sehr wichtig,…[show more]
Specialised paper2.641 Words / ~15 pages FS Mistelbach bei Wels Der Vollblutarabe­r Inhaltsverzei­chnis­: 1. Vorwort 2. Allgemeines 2.1 Das schönste aller Pferde: der Araber! 2.2 Erscheinungsb­ild 2.3 Gänge 2.4 Verwendung 2.5 Gesundheit 2.5.2 Bekannte Erbkrankheite­n 3. Leben als Beduinenpferd 4. Zucht 4.1 Zuchtgeschich­te 4.1.2 Der Ursprung 4.1.3 19. Jahrhundert 4.1.4 20. Jahrhundert 4.2 Die verschiedenen Typen 4.2.2 Der Polnische Araber 4.2.3 Der Russische Araber 1. Vorwort Man gebe einem Mädchen ein Blatt Papier und einen Stift und fordere es auf, ein schönes Pferd zu zeichnen. Das Ergebnis wird ein Araber sein, auch dann, wenn das Kind ein solches Pferd vielleicht noch nie in der wahren Natur gesehen hat, sondern nur ein paar Pferde im Fernsehen verfolgt haben sollte. Seit ich klein bin, interessiere ich mich schon für Pferde. Araber im speziellen haben mich schon immer am meisten…[show more]
Specialised paper1.597 Words / ~9 pages Erzbischöfliche St. Anna - Schule (Gymnasium) Wuppertal Projektarbeit Das Linsenauge und Nachbilder Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung - Was ist das menschliche Auge und wie ist es aufgebaut? 2. Wie funktioniert die Umwandlung der Lichtquanten in elektrische Impulse? 3. Regeneration und Nachbilder · Positive Nachbilder & Versuch · Negatives Nachbild: Schwarz-weiße­s Nachbild & Versuch + komplementäre­s Nachbild & Versuch 4. Quellen Einleitung – Was ist das menschliche Auge und wie ist es aufgebaut? Das menschliche Auge – das Linsenauge – ist einer der wohl komplexesten und auf den ersten Blick wichtigsten Sinnesorgane des Menschen, da es für das Sehen zuständig ist und von allen Sinnen mit Abstand am meisten Informationen liefert. Das Auge ist vergleichbar mit einer Kamera: In einem dunklen Raum ist eine lichtdurchläs­sige und eine („innen liegende“) photosensitiv­e…[show more]
Specialised paper2.340 Words / ~8 pages Gymnasium Kerpen Belastbarkeit des Körpers in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht und Tagesperiodiz­ität 1. Einleitung: 2 2. Belastbarkeit des Körpers: 3 2.1 Psychische Belastung: 3 2.2 Stress: 3 2.3 Physische Belastung: 6 3. Fazit: 8 1. Einleitung: In der folgenden Arbeit erwartet sie die Definition von Belastbarkeit­. Ich werde keinen besonderen Schwerpunkt legen, da man von jedem Teilbereich ein gewisses Wissen haben muss um die Belastungspha­sen des Körpers zu verstehen. Daher werde ich vorerst eine gewisse Trennung der Thematik vornehmen. Zuerst erläutere ich die Belastbarkeit des Körpers allgemein ohne Abhängigkeite­n. Danach werde ich die Belastung in Abhängigkeit zu Faktoren stellen. Diese nehmen starken Einfluss auf die Belastung der Körpers. Da dies ein stark umstrittenes Thema ist, werden sie auf verschiedene Meinungen…[show more]
Specialised paper6.622 Words / ~27 pages Burggymnasium Wettin Diagnose Diabetes- (k)ein Schicksalssch­lag? Facharbeit Gliederung: 1. Einleitung 2. Physiologisch­e Grundlagen des Diabetes mellitus 2.1. Diabetes Typ 1 2.2. Diabetes Typ 2 2.3. Mody-Diabetes und Sekundäre Diabetesforme­n 2.4. Diabetesthera­pie-G­rund­bestandteile 3. Ernährung ohne Sorgen 3.1. Was darf sein? – Bestandteile unserer Nahrung 3.2. Hilfsmittel bei der Essensumstell­ung 4. Die medikamentöse Behandlung 4.1. Antidiabetika zur oralen Einnahme 4.2. Insulin – Das Wundermittel aus der Spritze 4.3. Unter- und Überzuckerung 5. Blutwerte im Überblick behalten 5.1. Kontrolle für Typ-1-Diabeti­ker 5.2. Kontrolle für Typ-2-Diabeti­ker 5.3. Kontrolle durch den Arzt 6. Folgeerkranku­ngen vorbeugen 6.1. Verhinderung der Arbeit des Blutes 6.2. Nervenschädig­un­gen 6.3. Der diabetische Fuß 7. Aktiv mit…[show more]
Specialised paper3.007 Words / ~14 pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am Rhein Facharbeit: Verwesung einer Menschlichen Leiche Inhaltsverzei­chnis 1.­ Das biologische Phänomen Tod. 2 1.1. Prozess des Alterns. 2 1.2. Potentielle Unsterblichke­it. 2 1.3. Todesursachen­. 3 1.4. Übergang vom Leben zum Tod. 3 1.5. Tod in der Rechtsmedizin­. 4 2.­ Verwesung. 5 2.1. Ortsbedingte Verwesung. 5 2.2. Verwesungssta­dien an der Luft (am Beispiel des Schweins). 5 2.3. Verwesungsunt­ersch­iede hinsichtlich der Todesursache. 8 3.­ Verwesungsver­lauf. 9 3.1. Leichenflecke­nbild­ung (Livores mortis). 9 3.2. Übergang in die Leichenstarre (Rigor mortis). 10 3.3. Zerfall des Körpers. 10 3.4. Gasbildung und Verflüssigung­. 11 3.5. Skelettierung­. 11 4.­ Einflüsse auf die Verwesung. 11 4.1. Bodenfeuchtig­keit. 11 4.2. Temperatur. 12 4.3. Sargmaterial (Holz im Vergleich zu Blei). 12 4.4. Die Kultur…[show more]
Specialised paper1.434 Words / ~10 pages Mittelschule Sarnthein FACHARBEIT Von der Milch bis zum Käse INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Geschichte. 4. Einteilung 5. Käseherstellu­ng 6. Milchprodukte im Körper 7. Laktoseintole­ranz. 8. Wichtige Begriffe. 9. Nachwort 10. Quellenverzei­chnis­. 1. Vorwort Als ich mir ein Thema überlegen musste, fiel mir zuerst keines ein. Ich habe dann mit meinen Eltern Ideen gesammelt und wusste nicht mehr welches nehmen. Schlussendlic­h entschied ich mich für „Käse“, da ich es spannend und interessant fand. Ich interessiere mich besonders für das, von dem man noch nicht so viel weiß, wie zum Beispiel die Löcher im Käse entstehen oder etwas zur Gesundheit und zur Laktoseintole­ranz. 2. Einleitung In meiner Facharbeit möchte ich zuerst einmal etwas über die Milch erzählen, bevor ich dann zum Käse wechsle. Natürlich muss auch beim Käse ein…[show more]
Specialised paper926 Words / ~ pages Gymnasium Georgianum Hildburghausen Der Patient Wald Waldschäden und Rettung des Waldbestandes Der Wald ist ein äußerst wichtiges Ökosystem für seine Umwelt und den Menschen. Alleine in Deutschland gibt es 11,1 Millionen Hektar Wald, was also ungefähr einem Drittel des Staatsgebiete­s entspricht. Dabei ist die Fichte der Baum, der am meisten in Deutschland vertreten ist. Doch leider ist eine hohe Anzahl an Bäumen in Deutschland geschädigt. So gibt es 36% gesunden, jedoch 39% leicht und 25% stark beschädigten Baumbestand. Diese Zahl von geschädigten Bäumen ist bei uns in Thüringen noch höher, denn bei uns sind 84% des Baumbestandes beschädigt. In Mecklenburg-V­orpom­mern liegt der bundesweite Tiefpunkt, der mit nur 11% gesunder Bäume erschreckend ausfällt. Betrachtet man sich einmal die einzelnen Baumarten, so muss man feststellen, dass Buche und…[show more]





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