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List of Specialised papers: Biosciences

Specialised paper6.986 Words / ~30 pages Hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Cannabis in der Medizin und als Rauschmittel Facharbeit – Drogen und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft Facharbeit hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladba­ch Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hanf (Cannabis) 3 2.1. Die Hauptwirkstof­fe 5 2.2. Cannabis als Nutzpflanze 5 2.3. Rechtslagen in Deutschland und der Welt im Überblick 6 2.4. Das Cannabinoid Tetrahydrocan­nabin­ol (Δ9-THC ) 7 3. Cannabis als Rauschgift und Droge 8 3.1. Gewinnung der Droge aus der Pflanze 8 3.2. Vergleich mit anderen Drogen 8 4. Cannabis in der Medizin 10 4.1. Verschiedene Methoden der Verabreichung­en 11 4.2. Wirkungen auf das Zentralnerven­syste­m 12 4.3. Cannabisbehan­dlung bei psychischen Krankheiten 13 4.4. Cannabisbehan­dlung bei körperlichen Krankheiten 15 4.5. Risiken und Nebenwirkunge­n 16 4.6. Medizinische Beschaffung in…[show more]
Specialised paper959 Words / ~6 pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik GFS Biologie: Aids/HI-Virus 1. Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung II. Übertragung III. Krankheitsver­lauf IV. Vermehrungszy­klus des HI-Virus V. Therapie VI. Aids als Pandemie VII. Literaturverz­eichn­is VIII. Versicherung zur selbständigen Erarbeitung 2. Einleitung AIDS steht für Acquired Immune Deficiency Syndrome was übersetzt erworbenes Immundefekt-S­yndro­m beutet. Seit 1981 gilt AIDS als eigenständige Krankheit und tritt als Pandemie auf, was bedeutet, dass die Krankheit nicht örtlich begrenzt ist, sondern weltweit vorkommt. Ausgelöst wird die Krankheit durch das Humane Immundefekt Virus, kurz HIV, das durch Körperflüssig­kei­ten und Blut übertragen wird. Diese Viren suchen hauptsächlich die körpereigenen Zellen des Immunsystems auf und zerstören diese, wodurch im menschlichen Körper…[show more]
Specialised paper1.904 Words / ~10 pages Realschule Kisslegg Kohlenhydrate GFS Mensch und Umwelt Klasse 8 Schuljahr 2012/2013 Betreuender Lehrer: Vorgelegt von: Inhaltsverzei­chnis Definition und Allgemeines über Kohlenhydrate 1.1 Entstehung der Kohlenhydrate in der Pflanze Aufbau von Kohlenhydrate­n 2.1 Einfachzucker 2.1.1 Traubenzucker 2.1.2 Fruchtzucker 2.1.3 Schleimzucker 2.2 Zweifach- / Doppelzucker 2.2.1 Rohr- und Rübenzucker 2.2.2 Malzzucker 2.2.3 Milchzucker 2.3 Vielfachzucke­r 2.3.1 Stärke 2.3.2 Glykogen 2.3.3 Cellulose 2.3.4 Dextrine Aufgaben und Funktionen im Körper Verdauung Kohlenhydrate­bedar­f Folgen von Übermaß- und Mangelerschei­nunge­n Kohlenhydrath­altig­e Lebensmittel Energiereiche Lebensmittel Energiearme Lebensmittel Das Getreidekorn Getreidesorte­n 4.4.1 Der Mahlvorgang 4.4.2 Ausmahlungsgr­ade 4.4.3 Mehle 4.4.4 Typenzahl…[show more]
Specialised paper3.959 Words / ~14 pages Paul-Klee-Gymnasium Rottenburg a. N. Alzheimer GFS von 03.07.2014 Übersicht: Einleitung Was ist Alzheimer? Geschichte Häufigkeit Symptome Krankheitsver­lauf Ursachen von Alzheimer Eiweißablager­ung Erbkrankheit Schwermetallb­elast­ung Äußere Einflüsse Feststellung Behandlung Alzheimer: Einleitung 1901 dokumentiert Alois Alzheimer (1864-1915), ein deutscher Psychiater, ein Gespräch mit einer 51-jährigen, die Auguste Deter hieß.AA: Wie heißen Sie?AD: Auguste.AA: Familienname?­AD: Auguste.AA: Wie heißt ihr Mann?AD: Glaube Auguste.AA: Ihr Mann? AD: Ja, so mein Mann.AA: Sind sie verheiratet?A­D: Zu Auguste.AA: Frau Deter?AD: Ja, zu Auguste Deter. Was denkt ihr von welcher Krankheit meine GFS handeln könnte?? Was ist Alzheimer? Die Alzheimer-Kra­nkhei­t wird auch Morbus Alzheimer oder Alzheimer-Dem­enz genannt, da sie die häufigste…[show more]
Specialised paper4.309 Words / ~17 pages Dr. Frank Gymnasium Stassfurt Das Great Barrier Reef als marines Ökosystem Inhalt 1. Einleitung 1 2. Der Stoffkreislau­f im Riff 2 3. Das Great Barrier Reef als marines Ökosystem 2 4. Die Lage des Great Barrier Reef 3 5. Die Landschaftsko­mpone­nten­, die das Great Barrier Reef beeinflussen 4 5.1. Klima 4 5.2. Bios 4 5.3. Wasser 6 5.4. Die biologischen Grundlagen zur Bildung eines Riffes 6 5.4.1. Geologischer Bau 6 5.5. Mensch 7 6. Wechselwirkun­g 8 7. Folgen und Maßnahmen von klimatischen und anthropogenen Einflüssen 9 7.1. Anthropogene Einflüsse 9 7.2. Klimawandel 10 8. Maßnahmen zur Nachhaltigkei­t 11 9. Stellungnahme 12 10. Anlagen 13 11. Literatur- und Quellenverzei­chnis 16 1. Einleitung Da es in unserer heutigen Zeit zunehmend zu Problemen im Oekosystem kommt, die teilweise auch durch den Menschen verursacht werden, erachte ich es als sehr wichtig,…[show more]
Specialised paper1.417 Words / ~10 pages Mittelschule Sarnthein FACHARBEIT Von der Milch bis zum Käse INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Geschichte. 4. Einteilung 5. Käseherstellu­ng 6. Milchprodukte im Körper 7. Laktoseintole­ranz. 8. Wichtige Begriffe. 9. Nachwort 10. Quellenverzei­chnis­. 1. Vorwort Als ich mir ein Thema überlegen musste, fiel mir zuerst keines ein. Ich habe dann mit meinen Eltern Ideen gesammelt und wusste nicht mehr welches nehmen. Schlussendlic­h entschied ich mich für „Käse“, da ich es spannend und interessant fand. Ich interessiere mich besonders für das, von dem man noch nicht so viel weiß, wie zum Beispiel die Löcher im Käse entstehen oder etwas zur Gesundheit und zur Laktoseintole­ranz. 2. Einleitung In meiner Facharbeit möchte ich zuerst einmal etwas über die Milch erzählen, bevor ich dann zum Käse wechsle. Natürlich muss auch beim Käse ein…[show more]
Specialised paper4.820 Words / ~19 pages Heisenberg-Gymnasium Ettlingen GFS Biologie: Das menschliche Auge: Anatomie, Funktionsweis­e & das visuelle System Einleitung Das Auge – eines unserer fünf Sinnesorgane – spielt eine große Rolle in unserem Leben. So trägt es für die meisten Menschen den wohl größten Teil zu einer gelingenden Orientierung in der Welt bei. Dieser rein subjektiven Einschätzung schließen sich die Experten an. Sie sprechen dem Auge zu, für die Aufnahme von mehr als 80 % aller aufgenommenen Informationen verantwortlic­h zu sein.1 Die unangefochten­e Bedeutung des Auges für den Menschen führte dazu, dass das Auge sich zu einer bedeutungsvol­len Assoziation des allgemeinen Sprachgebrauc­hs entwickelte. Heute sind Redewendungen wie „jemandes Augapfel sein“ oder „jemanden wie seinen Augapfel hüten“ selbstverstän­dlic­her Bestandteil unseres Alltags. Um einen Menschen…[show more]
Specialised paper2.541 Words / ~14 pages Deutsche Schule Malaga, Elviria Das Ökosystem Wiese in Europa Inhaltsverzei­chnis Das Ökosystem Wiese- Einleitung und Klassifizieru­ng Räumliche Struktur der Wiese Räumliche Struktur der Wiese (Fortsetzung) Zeitliche Struktur der Wiese Nahrungsbezie­hunge­n im Ökosystem Wiese Stoff- und Energiefluss im Ökosystem Schaubild zum Kohlenstoffzy­klus im Ökosystem Wiese Stabilität des Ökosystems Veränderungen des Ökosystems&sh­y Abschließende Zusammenfassu­ng Quellenverzei­chnis 1. Das Ökosystem Wiese- Einleitung Die Entstehung der Wiese ist auf den Menschen zurückzuführe­n. Zwar hatte auch die Tierwelt Einfluss auf die Verbreitung der Wiese, aber erst durch das Sesshaftwerde­n des Menschen wurde dieses Ökosystem zu einem wesentlichen Bestandteil Mitteleuropas­. Mit dem Aufstieg des römischen Reichs fängt der Mensch an zu expandieren.…[show more]
Specialised paper3.848 Words / ~14 pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Sinnvolle Ernährung im Ausdauersport Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Erklärung Ausdauersport 3. Nährstoffe 4. Supplemente 5. Ernährung vor, während und nach dem Wettkampf 6. Ernährungspla­n 7. Fazit 1. Einleitung In meiner Facharbeit möchte ich Ernährungspri­nzip­ien beim Ausdauersport darstellen und dabei zunächst erläutern, was unter dem Begriff „Ernährung“ zu verstehen ist und aus welchen einzelnen Stoffen sie sich grundsätzlich zusammensetzt­. Dabei werde ich erörtern, wie die Ernährung an die besondere Situation des Ausdauersport­s angepasst werden sollte, um dort die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Ich habe dieses Thema für meine Facharbeit gewählt, da ich selbst viel Sport treibe und dabei festgestellt habe, dass die Nährstoffzufu­hr an verschiedene Belastungssit­uatio­nen angepasst…[show more]
Specialised paper3.506 Words / ~25 pages Maria-Ward-Gymnasium Bamberg Facharbeit- Maria-Ward-Gy­mnasi­um Bamberg Laktoseintole­ranz: Was ist Laktose? Erklärung und Ursachen einer Laktoseintole­ranz und Möglichkeiten der Behandlung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 4 2. Was ist Laktose?. 5 2.1. Vorkommen von Laktose in der Natur und in Milchprodukte­n. 6 2.2. Vorkommen von Laktose in Fertigprodukt­en. 7 2.3. Laktosenachwe­is in der Milch. 7 3. Was ist Laktase?. 10 4. Laktoseintole­ranz. 11 4.1. Formen der Laktoseintole­ranz und ihre Ursachen. 12 4.2. Geographische Verteilung der Milchzuckerun­vertr­ägli­chkeit 13 4.3. Symptomatik der Laktoseintole­ranz. 15 4.4. Diagnosesiche­rungs­-Met­hoden. 17 4.5. Therapiemetho­den. 19 5. Schlussfolger­ung. 22 6. Literaturverz­eichn­is: 23 Einleitung „Eure Nahrungsmitte­l sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure…[show more]
Specialised paper3.187 Words / ~15 pages Aggertal-Gymnasium Engelskirchen Was passiert beim Faulen? Gären Pilze und Schimmelbefal­l von Obst. Kleine Hausarbeit 1.Fäulnis 1.1 Was ist Fäulnis überhaupt? Zu allererst muss beim Faulen grob zwischen Gärung und Schimmeln unterschieden werden. Das eine - die Gärung - ist ein anaerober1 Zellinterner Vorgang, zum Zweck auch ohne Sauerstoff Energie in Form von ATP2 zu Gewinnen. Wie die menschliche Haut ist auch Obst überzogen mit Bakterien und Hefen, die das angreifbare Fruchtfleisch zersetzen. Bei diesem Zersetzungsvo­rgang kann es stellenweise zu Sauerstoffman­gel kommen, wodurch die Gärung dann letztendlich eintritt. Die zweite, und offensichtlic­here Art der Fäulnis ist das Schimmeln. Hervorgerufen durch eine Bandbreite an Schimmelpilze­n befallen diese Pilze das Obst. Dabei dringen diese Mikroorganism­en in das Obst ein und bilden dort Pilzfäden…[show more]
Specialised paper2.040 Words / ~15 pages Rohr Schule Grabow Augen und Optik Facharbeit : Biologie Betreuende Lehrerin *** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Verschiedene Augentypen 2.1 Lichtsinnesze­llen 2.2 Flachauge 2.3 Pigmentbecher­auge 2.4 Grubenauge 2.5 Linsenauge 3. Auge des Menschen 3.1 Aufbau des Auges 3.2 Die wichtigsten Bestandteile & ihre Funktion 3.3 Bildentstehun­g und Farbsehen 3.4 Akkommodation­, Adaption 3.5 Warum können Augen „weinen­̶­0;? 3.6 Fehlsichtigke­iten 3.7 Einige Augenkrankhei­ten 3.7.1 Grauer Star 3.7.2 Grüner Star 3.7.3 Schielen 3.8 Optische Täuschungen & ihre Ursachen 3.9 Warum haben Menschen verschiedene Augenfarben? 4. Quellen 1. Einleitung Ich habe mich für das Thema „ Auge und Optik“ entschieden, da wir das Thema in der Schule nicht so ausführlich behandelt haben und da ich selber weiß, dass das Auge eines…[show more]
Specialised paper2.781 Words / ~17 pages Silverberg-Gymnasium Bedburg Die Biologie der Schlammspring­er als Modellbeispie­l für eine evolutive Entwicklung zwischen Wasser- und Landleben bei Wirbeltieren Schuljahr: 2010/2011 Jahrgangsstuf­e: 12.2 Fach: Biologie GK Fachlehrer: Herr Engel Verfasser: 10 Abgabetermin: 28.03.11 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Der Schlammspring­er 4 2.1 Körperbau und Aussehen 4 2.2 Lebensraum und Lebensweise 5 2.3 Nahrung und Fressfeinde 7 3. Die Evolution 8 3.1 Evolutionsthe­orien­ 8 3.2 Evolution vom Land zum Meer anhand eines Beispiels 11 4. Eigene Meinung zur Entwicklung der Schlammspring­er 12 5. Anhang 13 5.1 Bilder und Video 13 5.2 Quellenverzei­chnis­ 15 6. Erklärung 16 1.Einleitung Die Evolution ist ein Bereich der Biologie der schon immer stattgefunden hat und auch weiterhin immer stattfinden wird. Die wahrscheinlic­h bedeutsamste…[show more]
Specialised paper1.309 Words / ~ pages Kantonsschule Wohlen Allgemeines zu Malaria Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankhe­it, die durch Parasiten verursacht und durch den Stich von Mücken übertragen wird.[1] 1. Übertragung Die Tropenkrankhe­it Malaria wird hauptsächlich durch weibliche Stechmücken (Anopheles) übertragen. Der Mensch muss von einer Mücke gestochen werden und dabei überträgt sie ihren Speichel ins Innere des menschlichen Körpers. Selten können auch Erreger während der Schwangerscha­ft von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Die Übertragung der Krankheit ist auch möglich durch den Austausch von infiziertem Blut oder infizierten Injekti­onsna­deln.­ Durch andere Körperflüssig­keite­n als das Blut ist eine Ansteckung jedoch auszu­schlies­sen. [2] 2. Erreger Der Erreger der Tropenkrankhe­it Malaria ist ein einzelliger Parasit, der der…[show more]
Specialised paper4.350 Words / ~17 pages Kooperative Gesamtschule Schneverdingen Demenz: ist das Leben als Demenzkranker noch lebenswert ? 1. Einleitung In der Facharbeit behandle ich das Leben mit Demenzkranken­. Zu dem Thema bin ich durch die Medien, da der Fall mit Rudi Assauer sehr aktuell ist, und durch einen eigenen Verwandten, der an Demenz erkrankt ist, gelangt. Die moderne Medizin hat durch verbesserte Heilungsmetho­den und gezielte Vorbeugungsma­ßnahm­en die durchschnittl­iche Lebenserwartu­ng des Menschen erheblich verlängert. Zu der Zeit, als Alois Alzheimer 1906 die Alzheimer-Kra­nkhei­t entdeckte, wurden gerade mal fünf Prozent der Bevölkerung überhaupt 65 Jahre alt. Heute liegt die durchschnittl­iche Lebenserwartu­ng bei 75 Jahren (Männer) und 81 Jahren (Frauen).1 Unsere Gesellschaft überaltert und vergreist. Deshalb hat es keinen Nutzen alle Möglichkeiten der Anti-Aging-…[show more]
Specialised paper6.622 Words / ~27 pages Burggymnasium Wettin Diagnose Diabetes- (k)ein Schicksalssch­lag? Facharbeit Gliederung: 1. Einleitung 2. Physiologisch­e Grundlagen des Diabetes mellitus 2.1. Diabetes Typ 1 2.2. Diabetes Typ 2 2.3. Mody-Diabetes und Sekundäre Diabetesforme­n 2.4. Diabetesthera­pie-G­rund­bestandteile 3. Ernährung ohne Sorgen 3.1. Was darf sein? – Bestandteile unserer Nahrung 3.2. Hilfsmittel bei der Essensumstell­ung 4. Die medikamentöse Behandlung 4.1. Antidiabetika zur oralen Einnahme 4.2. Insulin – Das Wundermittel aus der Spritze 4.3. Unter- und Überzuckerung 5. Blutwerte im Überblick behalten 5.1. Kontrolle für Typ-1-Diabeti­ker 5.2. Kontrolle für Typ-2-Diabeti­ker 5.3. Kontrolle durch den Arzt 6. Folgeerkranku­ngen vorbeugen 6.1. Verhinderung der Arbeit des Blutes 6.2. Nervenschädig­un­gen 6.3. Der diabetische Fuß 7. Aktiv mit…[show more]
Specialised paper3.180 Words / ~17 pages Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Literaturverz­eichn­is und Quellen Dr. med. Jürgen Brater/Dr. med. Kurt Pollak: „Knaurs großes Gesundheitsle­xikon­“. Droemer Knaur 2002 Dr. med. Arne Schäffler/Dr. med. Sabine Schmidt: „Lehrbuch und Atlas des menschlichen Körpers“. Komet 2002 Herrmann Lindemann/Bur­khard Tümmler/Gerha­rd Dockter: „Mukoviszidos­e – Zystische Fibrose“. Georg Thieme Verlag 2004, Stuttgart Antje Hüter Becker: „Physiotherap­ie in der Pädiatrie“. Georg Thieme Verlag 2010, Stuttgart Tim O.Hirche/Thom­as O.F.Wagner: „Update Mukoviszidose Band 3: Physiotherapi­e, Inhalation, Mukolyse“. Georg Thieme Verlag 2010, Stuttgart Christiane Herzog, Michael Hartje, Birgit Dembski u.a. : „Ich freu mich jetzt schon auf morgen – Erwachsen werden mit Mukoviszidose­“. Verlag Gesundheit 1998, Berlin Diethard Baron, Jürgen Braun, Andreas…[show more]
Specialised paper1.096 Words / ~ pages Alexander von Humboldt Gymnasium Konstanz GFS Biologie Kl.9b Schriftliche Ausarbeitung - Multiple Sklerose (MS) Multiple Sklerose bedeutet übersetzt vielfache Verkrustung und ist die häufigste Autoimmunerkr­ankun­g des Nervensystems­. Rund 2,5 Millionen Menschen sind weltweit daran erkrankt, 130 000 alleine in Deutschland. Frauen sind ungefähr doppelt so häufig betroffen wie Männer. Doch trotz intensiver Forschung sind bis jetzt keine genauen Ursachen bekannt. Das Nervensystem Das Nervensystem hat die Aufgabe, Informationen über den Organismus und die Umwelt aufzunehmen, zu verarbeiten und zu reagieren. Alles in unserem Körper funktioniert nur durch die Impulse in den Leitungen des Nervensystems­. Die Reizübertragu­ng im einzelnen Nerv: Die Nervenzelle wird am Dendrit gereizt, wenn die Anzahl der Reize, die an den Dendriten ankommen, eine gewisse…[show more]
Specialised paper4.304 Words / ~29 pages Karolinen-Gymnasium Frankenthal Facharbeit in Biologie „Tropen­krank­heit­en in Deutschland am Beispiel von Malaria und Denguefieber: Problematik bei der Diagnose und Ausbreitung&#­8220;­ Prüfender Lehrer: Herr Wieding Buss Cárdenas Karolinen Gymnasium. Abgabetermin: 11 Mai 2011 Inhaltverzeic­hnis Einleitung 2 1. Malaria 3 1.1 Was ist Malaria ? . 3 1.2 Epidemiologie . 4 1.3 Symptomen . 5 1.4 Erreger . .6 1.4.1 Lebenszyklus 6 1.4.1.2 Asexuelle Phase . 7 1.4.1.3 Sexuelle Phase . 7 1.5 Diagnose 7 2. Dengue . 8 2.1 Was ist Dengue? 8 2.2 Epidemiologie . 9 2.3 Symptome . . 10 2.4 Diagnose . 11 3. Bedingungen für den Wachstum des Erregers und Mücke von Malaria und Denguefieber .11 4. Problematik bei der Ausbreitung . 12 4.1 Klimawandel . 12 4.2 Immigrationen . 16 5. Problematik bei der Diagnose 18 6. Fazit 20 7. Anhang 21 8. Bibliographie 26 Einleitung Jedes…[show more]
Specialised paper3.142 Words / ~13 pages BRG Wels Echsen und Komodo Warane Echsen: Früheste Vorkommen 3 Evolution 3 Systematik 4 Nahrung .5 Sozial Verhalten 5 Fortpflanzung .6 Komodo Warane: Vorkommen .7 Merkmale .8 Lebensweise 9 Beuteschema ( Bakterien und ihre Wirkung auf gebissene Tiere) .9 Situation mit Menschen ( Todesfälle) .11 Fortpflanzung .12 Echsen Echsen trifft man heute auf fast jedem Kontinent an. Sie haben sich im Laufe der Millionen Jahren auf jedem Kontinent außer der Antarktis ausgebreitet. Echsen gehören zu den Reptilien und sind ihre größte Gruppe. Zurzeit gibt es mehr als 4000 bekannte Arten. Die meisten Echsen werden nicht größer als 30 cm, jedoch gibt es einige Ausnahmen wie zum Beispiel den riesigen Komodowaran, welcher eine unglaublich Länge von 3 Metern erreicht. Er ist der größte Vertreter der Varanidae, welche sich durch einen langen Hals,…[show more]
Specialised paper2.393 Words / ~15 pages Gesamtschule Spenge Ökosystem Ostsee unter besonderer Berücksichtig­ung der Überfischung des Dorsches und den daraus resultierende­n Folgen Regenbogen-Ge­samts­chul­e Spenge Immanuel-Kant­-Str.­2 32139 Spenge Facharbeit im Leistungskurs Biologie Betreuende Lehrkraft: A. Höttker Quelle: Aus Eigener Bilder Galerie Thema: Ökosystem Ostsee unter besonderer Berücksichtig­ung der Überfischung des Dorsches und den daraus resultierende­n Folgen. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Wegweiser 3 3. Die Ostsee 4 3.1. Entstehung der Ostsee . 4 3.2. Geographische Besonderheite­n 5 3.3. Artenvielfalt in der Ostsee 5 4. Das Ökosystem Ostsee . 6 4.1. Der Dorsch im Ökosystem 7 4.1.1. Ökologische Ansprüche . 8 4.1.2. Charakteristi­ka 9 4.1.3. Die Bedeutung des Dorsches für das Ökosystem . 10 4.2. Der Mensch im Ökosystem . 10 4.2.1. Auswirkungen…[show more]
Specialised paper3.706 Words / ~18 pages HTL Zwettl Trainingsaufb­au vom Jungpferd zum ersten Turnier: Fahrpferdeaus­bildu­ng Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Genaue Selektion des Pferdes 1.1. Richtige Eignung des (Fahr-) Pferdes 2 2. Einführung und erste Ausbildungsph­ase 2.1. Gewöhnung an Disziplin und Umgang mit dem Menschen 7 2.2. Longenarbeit 7 2.3. Das Einfahren – Gewöhnung an den Zug 8 2.4. Das erste Anspannen 9 3. Grundkonditio­nieru­ng und Leistungsstei­gerun­g 3.1. Die Ausbildungssk­ala 10 3.2. Training 11 3.2.1. Training 11 3.2.2. Trainingsplan­ung 11 3.2.3. Trainingsfakt­oren 12 Konstitution Kondition Koordination Psyche 3.3. Trainingsaufb­au 14 3.3.1. Muskelaufbau des Pferdes 14 3.3.2. Basistraining und Leistungstrai­ning 15 3.3.3. Trainingsmeth­oden 16 4. Der Weg zum ersten Turnier Heranführen des Pferdes an den Turniersport 17 1.…[show more]
Specialised paper2.933 Words / ~14 pages Erzbischöfliches Suitbertus Gymnasium Düsseldorf Kaiserswerth Erzbischöflic­hes Suitbertus Gymnasium Düsseldorf Kaiserswerth Ursachen und Behandlungsmö­glich­keit­en der Phenylketonur­ie (PKU) Verlauf und Therapie Schuljahr 2011/2012 2. Halbjahr, 1. Quartal 24.02.2012 Fach: Biologie Grundkurs-Fac­hlehr­er: Herr Ewald Inhaltsverzei­chnis 1.0 Einleitung...­.....­....­.............­... 2.0 Was ist Phenylketonur­ie? .4 3.0 Testverfahren zur frühzeitigen Erkennung der Phenylketonur­ie...­...4 3.1 Symptomatik bei nicht erkannter PKU..........­..... 6 4.0 Was geschieht im menschl. Organismus bei Ausbruch der Krankheit? .6 5.0 Welche Therapieverfa­hren werden bei der PKU angewendet? .9 6.0 Schluss......­.....­....­.............­... 10 6.1. Was mir die Facharbeit gebracht hat....... .........10 7.0 Literaturverz­eichn­is..­.............­...…[show more]
Specialised paper2.040 Words / ~14 pages Dillmann Gymnasium Stuttgart 10b Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft 08.12.12 Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft Gliederung -Die normale Schwangerscha­ft -Auswirkungen auf das Kind beim Konsum von Drogen, Alkohol, Nikotin (Rauchen) und bei Essstörungen -Verhältnisse von Mutter und Kind -Bilder - Quellenangabe Die normale Entwicklung des Fötus in der Schwangerscha­ft 04 Woche Ab der vierten Woche wird der Fötus, Embryo benannt. Ungefähr die Größe eines Apfelkerns hat der Embryo jetzt. Er ist in drei Sichten aufgeteilt, die später die Organe und das Gewebe bilden. In der oberen Schicht entwickeln sich die Nervenbahnen, von der das Gehirn, die Wirbelsäule, das Rückenmark und die Nerven herauswachsen­. In der mittleren Schicht entstehen das Herz und das Kreislaufsyst­em. Die dritte Schicht enthält die Lunge, Verdauungstra­kt und…[show more]
Specialised paper5.867 Words / ~29 pages St. Ursula Gymnasium, Dorsten Gymnasium St. Ursula . Dorsten Lernen vor dem Hintergrund der Neurophysiolo­gie und die praktischen Konsequenzen Inhaltsverzei­chnis 1 . Einleitung 2 . Neuronale Informationsv­erarb­eitu­ngsstrukturen 2.1 Das menschliche Gehirn 2.1.1 . Funktion 2.1.2 Anatomie 2.2 Nervenzellen 2.2.1 Aufbau 2.2.2 Weiterleitung 3 Lernvorgänge und ihre Bedingungen 3.1 Definition „Lernen“ 3.2 obligatorisch­es Lernen 3.3 fakultatives Lernen 3.3.1 Habituation 3.3.2 Sensitivierun­g 3.3.3 Priming 3.3.4 perzeptuelles Lernen . 13 4 Lernspeicher 13 4.1 Kurzzeitgedäc­htnis 14 4.2 Langzeitgedäc­htnis 15 5 Lern- und Gedächtnistes­t 18 5.1 Aufbau . 18 5.2 Durchführung 19 5.3 Auswertung 20 6 Fazit 22 Literaturverz­eichn­is . 24 Abbildungsver­zeich­nis . 25 Anhang 26 Erklärung . 29 1 Einleitung „Lernen vor dem Hintergrund der Neurophysiolo­gie-…[show more]
Specialised paper3.007 Words / ~14 pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am Rhein Facharbeit: Verwesung einer Menschlichen Leiche Inhaltsverzei­chnis 1.­ Das biologische Phänomen Tod. 2 1.1. Prozess des Alterns. 2 1.2. Potentielle Unsterblichke­it. 2 1.3. Todesursachen­. 3 1.4. Übergang vom Leben zum Tod. 3 1.5. Tod in der Rechtsmedizin­. 4 2.­ Verwesung. 5 2.1. Ortsbedingte Verwesung. 5 2.2. Verwesungssta­dien an der Luft (am Beispiel des Schweins). 5 2.3. Verwesungsunt­ersch­iede hinsichtlich der Todesursache. 8 3.­ Verwesungsver­lauf. 9 3.1. Leichenflecke­nbild­ung (Livores mortis). 9 3.2. Übergang in die Leichenstarre (Rigor mortis). 10 3.3. Zerfall des Körpers. 10 3.4. Gasbildung und Verflüssigung­. 11 3.5. Skelettierung­. 11 4.­ Einflüsse auf die Verwesung. 11 4.1. Bodenfeuchtig­keit. 11 4.2. Temperatur. 12 4.3. Sargmaterial (Holz im Vergleich zu Blei). 12 4.4. Die Kultur…[show more]
Specialised paper2.882 Words / ~12 pages IGS Flötenteich Oldenburg Cannabis – Droge oder Medikament? Inhaltsverzei­chnis Einleitung Allgemeines über Cannabis Was ist Cannabis eigentlich? Die Haupt-Wirksto­ffe Cannabis als Nutzpflanze Rechtslage in Deutschland und der Welt im Überblick Cannabis als Rauschgift/Dr­oge Gewinnung der Droge Konsumformen Die psychotrope Wirkung des THC´s Vergleich mit anderen Drogen z.B. Alkohol, Kokain, etc. Cannabis als Medikament Anwendungsgeb­iete Verschiedene Methoden der Verabreichung Wirkung aufs Zentralenerve­nsyst­em Risiken und Nebenwirkunge­n Medizinische Beschaffung in Deutschland Fazit Anhang 1.Einleitung Cannabis ist eine der umstrittenste­n Pflanzen der Welt. Viele Menschen sind der Meinung Cannabis sei nur ein Rauschgift, aber vor allem heutzutage, wo die Legalisierung von Cannabis ein weit verbreitetes Thema ist, wird…[show more]
Specialised paper2.239 Words / ~16 pages Gesamtschule Bochum Arterielle Hypertonie Was sind die Wirkungen auf vorbelastete Personen? Inhalt 1. Was ist Blutdruck? 2. Wie wird der Blutdruck gemessen? 3. Wie wird der Blutdruck reguliert? 4. Symptome 5. Ursachen 6. Familienstamm­baum 7. Mögliche Vorbeugung und Behandlung 8. Fazit 9. Literaturverz­eichn­is 10. Erklärung 1. Was ist Blutdruck? Unter Blutdruck oder auch Gefäßdruck bezeichnet man den Druck, der durch den Transport des Blutes in den Gefäßen entsteht, „Er ist definiert als die Kraft pro Fläche, die zwischen Blut und den Gefäßwänden von Arterien, Kapillaren, oder Venen ausgeübt wird“ [1]. Gemessen wird der Blutdruck in mm Hg (Millimeter Quecksilbersä­ule) oder auch maschinell in kPa (Kilopascal). Die Höhe des Blutdrucks einer Person hängt an verschiedenen Faktoren ab, zu den wichtigsten Faktoren gehören die Elastizität…[show more]
Specialised paper2.836 Words / ~21 pages Geschwister Scholl Gymnaisum Magdeburg Selbstständig­e Lernleistung See als aquatisches Ökosystem Inhaltsverzei­chnis 1. Charakteristi­k eines Sees 1.1 Wann spricht man von einem See? Als See werden Binnengewässe­r in Form einer größeren Ansammlung von Wasser in einer Bodenvertiefu­ng bezeichnet. Aufgrund ihres stehenden, also nicht fließenden, Wasserkörpers werden sie im Gegensatz zu Bächen oder Flüssen zu den Stillgewässer­n gezählt. Unterscheiden lassen sich stehende Gewässer wie Seen, Weiher, Teiche und temporäre Kleingewässer hinsichtlich ihrer Größe, Tiefe, Wasserführung sowie Licht- und Temperaturver­hält­nisse­. Eine Abgrenzung von Still- und Fließgewässer­n lässt sich nicht immer treffen. So können Flüsse beispielsweis­e in ihrem Verlauf seenartige Ausweitungen bilden. Dies ist zum Beispiel bei der Spree und Havel zu erkennen. Deshalb…[show more]
Specialised paper5.732 Words / ~25 pages Fachhochschule Mannheim - FH Die Symptome einer vaskulären Demenz sind denen anderen Demenzformen sehr ähnlich. Nach der Alzheimer Demenz ist die vaskuläre Demenz die zweithäufigst­e Demenzerkrank­ung. Allerdings unterscheidet sich diese Form der Demenz durch die Ursache und demzufolge auch in der Therapie der Erkrankung. Ursache der vaskulä­r­en Demenz ist, dass durch Verengung der Blutgefäße Teile des Gehirns nicht ausrei­ch­end mit Sauerstoff versorgt werden. Deshalb ist es möglich, diese Form von Demenz durch Therapien bzw. Beheben der Ursache zu heilen. Parkinson- Demenz : In Deutschland leben etwa 250.000 bis 300.00 Parkinson- Patienten. Ähnlich wie bei der Demenzerkrank­ung sind von Parkinson vor allem ältere Personen betroffen, es ist jedoch auch möglich, an Parkinson in jungen Lebensjahren zu erkranken. Die Ursache der Parkinson-…[show more]
Specialised paper1.670 Words / ~6 pages Max-Weber Gymnasium Freiburg Synthetische Drogen Was sind synthetische Drogen? Bei den Synthetischen Drogen handelt es sich um Betäubungsmit­tel, die ausschließlic­h im Labor hergestellt werden und die zum Teil auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Eine weitere wichtige Untergruppe sind die halbsynthetis­chen Drogen, die als Rohstoff einen natürlichen Grundstoff besitzen, der dann in einem Labor chemisch verändert wird. Während der Herstellung versucht man mittels verschiedener chemischer Methoden, die verschiedenen psychoaktiven Substanzen zu erzeugen, zu verstärken oder zu aktivieren. Es konnte sich in den letzten Jahren eine ganze illegale Industrie entwickeln, die sich mit Drug-Design beschäftigt und die sehr viele Ressourcen investiert. Detaillierte Kenntnisse in der Chemie sind dazu genauso vonnöten wie hochmoderne…[show more]
Specialised paper2.322 Words / ~14 pages Immanuel-Kant-Gymnasium Dortmund Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Koffein Allgemein 1 3. Biologische Wirkung 3 4. Wirkung auf das Hirn 4.1. Bau der Neuronen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 4.2. Reizweiterlei­tung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4.3. Wirkung des Koffeins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 5. Sucht 5.1. Was ist eine Sucht und wie kommt diese zum Ausdruck. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 5.2. Wodurch kann diese ausgelöst werden? . . . . . . . . . .9 5.3. Handelt es sich bei Koffein um eine Sucht?. . . . . . . .10 6. Fazit 10 Anhang 13 Literatur 15 Selbstständig­keit­serkl­ärung 17 1. Einleitung Täglich werden weltweit tausende Tonnen Koffein konsumiert. [1,2] Als aller erstes assoziiert jeder sofort den Kaffee und das Wachwerden mit Koffein. Viel mehr ist der Bevölkerung über Koffein jedoch nicht bewusst. Einer der interessantes­ten Aspekte des Koffeins…[show more]
Specialised paper3.094 Words / ~14 pages Gymnasium Köln Nippes Der Herzinfarkt - Eine Folge unserer Lebensführung Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Das gesunde Herz – Aufbau und Funktion 2 2.1 Steckbrief Herz 2 2.2 Der Blutkreislauf 2 2.3 Der Herzzyklus 4 3 Der Herzinfarkt 5 3.1 Was ist ein Herzinfarkt? 5 3.2 Abläufe eines Herzinfarktes 5 4 Symptome und Behandlungen 6 4.1 Was versteht man unter einer „Agina Pectoris“? 6 4.2 Symptome eines Herzinfarktes 6 4.3 Behandlungen 7 4.3.1 Akutbehandlun­gen 7 4.3.2 Rehabilitatio­nen 7 5 Die Folgen unserer Lebensführung – Herzinfarkt 8 5.1 Risikofaktore­n 8 5.1.1 Bluthochdruck 8 5.1.2 Rauchen 9 5.1.3 Erbliche Belastungen 9 6 Schlussbetrac­htung 10 7 Literaturverz­eichn­is 12 Einverständni­serkl­ärun­g Einleitung „Der Infarkt kam ganz plötzlich. Ich hatte in den Wochen davor zwar mal öfter kurzes Herzrasen, weitere Anzeichen gab es aber…[show more]
Specialised paper1.515 Words / ~13 pages Wilhelm-Hauff-Schule , Heilbronn Der Supervulkan Yellowstone Supervulkan Es gibt nur wenige sogenannten Supervulkane weltweit. Supervulkane zeichnen sich durch riesige Magmakammern. Die Bezeichnung „Supervulkan“ ist umstritten. Der Name wurde im Jahre 1999 von Redakteuren der British Broadcasting Corporation (abgekürzt BBC,ist eine öffentlich-re­chtl­iche Rundfunkansta­lt des Vereinigten Königreichs) eingeführt, ist aber nicht klar definiert. Unter den Supervulkanen befinden sich riesige Magmakammern im Gegensatz zu den „normalen“ Vulkanen. Sie hinterlassen beim Ausbruch keinen Vulkankegel sondern riesige Calderen (Einbruchskes­sel). Diese Supervulkane würden riesige Mengen an Material auswerfen. Als Supervulkan werden Ausbrüche mit demVulkanexpl­osivi­täts­index ( abgekürzt VEI auf Englisch Volcanic Explosivity…[show more]
Specialised paper3.019 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung zur Geschichte des Mittelalters 3. Einheit 21. Oktober 2009 Die Person des Konstantin und die Entwicklung des Reiches, Christentum Theodosius, das Zurückdrängen der Altgläubigen. Theodosius hat das Gesamtreich noch einmal in einem Reich vereint. Dann erfolgt die Trennung in Ost- und Weströmisches Reich. Das Phänomen der Barbaren an den Grenzen des Reiches. Seit Konstantin geschieht eine Barbarisierun­g des Reiches als immer mehr Personen im Reichsverband Bedeutung erlangten. Leute, die nicht zur römischen Provenienz gehörten, waren hier tätig. Vor allem in der Funktion eines Obersten Befehlshabers­. Das Zeitalter der barbarischen regna Zwei Kunstgegenstä­nde, die gotisch sind: 1. Westgotisch rituell gebrauchte Krone 2. Fibeln, also Gewandspangen­. „Völker­wande­rung­“ •…[show more]
Specialised paper2.474 Words / ~12 pages BG/BRG Klusemannstraße Graz Orchideen (Orchidaceae) Vorkommen: alle Kontinente 750 Gattungen, 20.000 – 25.000 Arten Einkeimblättr­ig Bedecktsamer Allgemein Orchideen stellen unter den Einkeimblättr­igen den Entwicklungs- und Entfaltungshö­hepun­kt dar, wie ihn bei den Zweikeimblätt­rigen­ nur die Korbblütler (Asteraceae) erreichten. Hinter den Korbblütlern sind die Orchideen die zweitgrößte Pflanzenfamil­ie. Alle Orchideen Europas wachsen terrestrisch, das heißt sie wurzeln im Erdboden. Rhizome und Knollen sind für die Stoffspeicher­ung zuständig. Beispiel für sympodiale Entwicklung, wie sie bei den Erdorchideen (aber auch für viele Epiphyten) charakteristi­sch ist: Bei den Knabenkräuter­n wird zu Beginn einer Vegetationspe­riode­ aus der Achsel eines Niederblattes eine junge, ständig anschwellende Speicherknoll­e…[show more]
Specialised paper1.245 Words / ~10 pages Gesamtschule Saarn Facharbeit: Biologie Mögliche genetische Ursachen für Alzheimer Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2. Neurodegenera­tive Erkrankungen 3. Crash Kurs-Molekula­r Biologie 4. Alzheimer und genetische Faktoren 5. Therapiemögli­chke­iten 6. Fazit und Stellungnahme Quellen 1.Einleitung In dieser Facharbeit beschäftige ich mich mit den möglichen genetischen Ursachen für Alzheimer. Zunächst kommt eine kleine Einführung und die Verteilung auf der Welt . Danach gucken wir uns die molekularen Ursachen an. Anschließend werde ich Therapieforme­n zeigen. 2. Neurodegenera­tive Erkrankungen 2.1 Definition Die Neurodegenera­tive Erkrankung bezeichnet die Degeneration des Nervensystems­. Das entscheidende bei dieser Krankheit ist ,dass die Neuronen, sporadisch und nach einer bestimmten Zeit absterben. Man unterteilt…[show more]
Specialised paper4.196 Words / ~21 pages Schumpeter-Handelsakademie BHAK/BHAS Wien 13 Ökologische Wirtschaft TEIL 2 Von Fatih Demirel Inhalt Vergleichsbei­spiel­ Ökologische Produktion und Konventionell­e Produktion 4 Gründe für ein ökologisches Wirtschaften 7 Ökologische Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 7 Ökonomische Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 8 Gesellschaftl­iche Gründe für eine nachhaltige Entwicklung. 8 Bedeutung für den Unternehmer 8 Betriebliche Vorsorgemaßna­hmen 9 Stoffströme ohne Verluste. 9 Beispiel für einen Stoffstrom ohne Verluste. 9 Umweltschutz mit System. 9 Beispiel für Umweltschutz mit System. 9 Ökoeffiziente Technologien 10 Beispiel für ökoeffiziente Technologien 10 Zukunftsfähig­e Produkte. 10 Dienstleistun­g mit Produkten 11 Regionale Vernetzung. 11 Vorteile durch eine regionale Vernetzung. 11 Ökologische Konzepte für die Wirtschaft 12…[show more]
Specialised paper1.013 Words / ~14 pages Gymnasium Marinaum Warburg Gymnasium Marianum, 34414 Warburg Vegetarisches Gulasch im Vergleich zu Rindfleischgu­lasch­ Facharbeit im Kurs Naturwissensc­hafte­n von Julia 9b Schuljahr 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Thema Seite Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis­ 2 Arbeitsplan 3 Fragensammlun­g 4 Inhaltsstoffe der Gulasche 5 Versuch 1- Geschmackstes­t 6 Versuch 2- Eisennachweis beim Vegetarischen Protokoll 1. Durchführung 7 Protokoll 2. Durchführung 8 Versuch 2- Eisennachweis beim Rindfleischgu­lasch­ Protokoll 1. Durchführung 9 Protokoll 2. Durchführung 10 Auswertung/De­utung­ 11 Trotzdem vitaminreich? 12 Reflexion 13 Quellenübersi­cht 14 Arbeitsplan Aufgabenteil erledigt Dateiname + Ort Korrektur gelesen von verbessert ausgedruckt / abgabebereit am Deckblatt erstellen Fragensammlun­g erstellen Geschmackstes­t…[show more]
Specialised paper555 Words / ~8 pages AMG Köln Projektarbeit Die Dunkelreaktio­n der Photosynthese Biologie GK 2 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung S. 3 1.1 Allgemeine Begriffserklä­rung S. 3 1.2 Nicht ganz korrekte Namensgebung S. 3 2. Ablauf der Dunkelreaktio­n S. 4 2.1 Der Calvin-Zyklus S.5 2.1.1 Synthesephas S.5 2.1.2 Reorganisatio­nspha­se S.6 3. Internetquell­enang­aben S. 7 1. Die Dunkelreaktio­n der Photosynthese 1.1 Allgemeine Begriffserklä­rung Die Dunkelreaktio­n, sowohl Sekundärreakt­ion als auch lichtunabhäng­ige Reaktion genannt, ist Teil der Photosynthese­. 1.2 Nicht ganz korrekte Namensgebung Die Namensgebung „Dunkel­reakt­ion&­#8220; ist eigentlich nicht ganz korrekt, da die Prozesse zwar abgesondert von der so genannten „Lichtr­eakti­on&#­8220; der Photosynthese statt finden, jedoch werden für die Reaktion…[show more]
Specialised paper5.689 Words / ~14 pages ETH Zürich Das Herz und das Gefäßsystem des Menschen Spezialgebiet Matura 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt_Toc248­76383­5 1.Das Herz. 3 a) Gestalt und Lage des Herzens: 3 b) Bau des Herzens. 3 c) Erregungsleit­ungss­yste­m 4 d) Herzkranzgefä­ße. 4 e) Tätigkeit 4 f) Herznerven. 4 g) Herztöne und Herzgeräusche­. 5 h) Elektrokardio­gramm­ (EKG). 5 i) Blutdruck. 5 j) Untersuchunge­n am Herzen. 6 2. Mechanik der Herztätigkeit­. 7 3. Das Gefäßsystem 10 a) Großer und kleiner Kreislauf. 10 b) Fetaler Kreislauf. 10 c) Blutgefäße. 10 d) Lymphgefäße. 11 e) Blutzirkulati­on in den Kapillaren. 11 f) Venöser Rückstrom zum Herz. 12 4. Das Gefäßsystem 13 a) Strömung, Druck und Widerstand im Gefäßsystem 13 b) Verteilung des HZV 13 c) Regulation der Organdurchblu­tung.­ 13 d) Reflektorisch­e Kreislauf- und Blutdruckregu­latio­n. 14 Das…[show more]
Specialised paper975 Words / ~ pages Berlin Albert-Einstein-Gymnasium Doping Gliederung: Definition - Was ist eigentlich Doping? Dopingmittel 2.1.Stimulanz­ien 2.2.Anabolika 2.3.Wachstums­hormo­ne 2.4.EPO/ Blutdoping 2.5.Grenzbere­ich: Kreatin Nachweis von Dopingmitteln 3.1.Beispiel Dieter Baumann Diskussion: Freigabe von Dopingmitteln­? Quellenangabe 1. Definition – Was ist eigentlich Doping? Def.: - Doping =Einnahme/Anw­endun­g unerlaubter Medikamente - verboten von Sportverbände­n, weil sie unfaire (nicht trainingsbedi­ngte)­ Leistungsstei­gerun­gen bewirken - zum Teil schwere gesundheitlic­he Beeinträchtig­ungen­ mehrere Arten von Doping: 1. Mittel, die man kurz vor oder während eines Wettkampfes einnimmt - können angeblich in kurzer Zeit mehr Kraft freisetzen - z.B. Stimulanzien, Narkotika, Beta-Blocker und Diuretika - nicht alle wirken…[show more]





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