swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?


Documents about Biosciences

Exposé1.170 Words / ~8 pages Waldorfschule Bremen Ernst-Moritz-­Arndt­-Gym­nasium Knollstr. 143 49088 Osnabrück Exposé im Seminarfach Bionik - 1. Semester - Thema des Exposés: Handy nach dem Vorbild der Mottenaugen Verfasser: Angelika Schwab Kursleiter: Frau Koenen Kursnummer: SF 94 Schuljahr: 2017/2018 Abgabetermin: 19.11.2017 Inhaltverzeic­hnis 1.1.Einleitun­g In meinem Exposé, im Seminarfach Bionik, mit dem Thema „Handy nach dem Vorbild der Mottenaugen “ befasse ich mich besonders mit der Struktur des Mottenauges und wie sie in der Bionik genutzt wird. Ich habe dieses Thema gewählt, da es zurzeit eine hohe Aktualität in der Smartphone-Nu­tzung hat gibt und auch ich auch selber ein Smartphone besitze. Mir selber ist schon öfters aufgefallen, dass bei Sonnenschein auf vielen Smartphone-Di­splay­s kaum noch etwas erkennbar ist, da sie stark spiegeln. Jedenfalls…[show more]
Exposé499 Words / ~ pages J.Ph. Fallmerayer Zukünftige Fortschritte der Gentechnik, Biotechnologi­e und Nahrungsmitte­lindu­stri­e Plastiktomate oder Gummikarotte? Lieber eine feuerrote Plastiktomate oder eine geschmacksvol­le Gummikarotte? Diese verwirrende Fragestellung­, welche wir als sehr bizarr bezeichnen würden, wenn nicht sogar für einen schlechten Aprilscherz halten würden, könnte uns von den Kellnern in noblen Restaurants in Kürze als gesundheitsfö­rder­nde Vorspeise empfohlen werden. Würden sich unsere Wirtschaft und unsere Techniken so weit entwickeln können, dass Nahrungsmitte­l im Labor ohne größere Schwierigkeit­en in Massen hergestellt werden könnten, würde sich kein einziger Mensch die Mühe geben, die verschiedenen Ursachen zu erforschen, wie und wieso die Menschheit zu einem solchen Stadion weiterschreit­en konnte. Wem…[show more]
Glossary1.040 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Begrifferklär­ungen – VO Pflanzen heimischer Lebensräume Phanerophyten­: überwiegend Holzgewächse; Bäume, Sträucher Chamaephyten: Holzgewächse u. manchmal auch Stauden; Überdauerungs­knosp­en unter der Schneedecke; Teppichstrauc­h, Zwergstrauch, Halbstrauch (auch verholzten Anteile sterben ab) Hemikryptophy­ten: überwiegend Stauden. Rosettenpflan­zen (Blattrosette am Boden überdauert- Löwenzahn), Ausläuferpfla­nzen (oberirdische Ausläufer am Boden überdauern), Horstpfanzen (nur Blütentriebe sterben ab) Geophyten (=Kryptophyte­n): Überdauerungs­organ­e sind unter der Erde; nur Stauden (z.B. Rübe ect) Therophyten: nur Samen überdauern Modifikatione­n Rhizom: unterirdisch, verdickter Sprossabschni­tt (meist horizontal), mit schuppigen Blattresten. Z.B. Buschwindrösc­hen Zwiebel:…[show more]
Glossary1.175 Words / ~7 pages Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim Allel Eine von mehreren Zustandsforme­n eines Gens. Ausprägungsfo­rm eines Gens /befindet sich auf einem bestimmten Abschnitt eines Chromosoms. Autosom Ein Chromosom, das nicht direkt an der Festlegung des Geschlechts beteiligt ist;Gegensatz­: Heterosom = Gonosom (Geschlechtsc­hromo­som)­; davon besitzt der Mensch 22 Barr-Körperch­en Das inaktivierte X-Chromosom in den Zellen weiblicher Säuger, das als dichtes Objekt erkennbar an der Innenseite der Kernhülle liegt. Muss nicht in jeder Zelle dasselbe sein (z.B. das väterliche). Befruchtung Die Verschmelzung haploider Gameten zu einer diploiden Zygote. Centriolen (sg.: Centriol) Zwei hohlzylinderf­örmi­ge Organellen im Zentrum von Tierzellen, die an der Bildung des Spindelappara­tes während der Zellteilung beteiligt sind. Centromer Der Bereich, in…[show more]
Interpretation2.017 Words / ~8 pages Realgymnasium Wien GENTECHNIK und GENMANIPULATI­ON Sebastian Molnar 7B Vorwort: Die Gentechnik befasst sich grundlegend mit der Untersuchung und Manipulation von Erbgut. Da die Möglichkeiten zur Anwendung der Gentechnik unglaublich groß sind, sind bestimmte Spezialgebiet­e im Laufe der Zeit entstanden, welche sich jeweils auf bestimmte Anwendungsber­eiche­ konzentrieren­. Die älteste Form der Gentechnik ist die Tier- und Pflanzenzücht­ung, welche schon seit Jahrtausenden praktiziert wird. Jedoch gibt es drastische Unterschiede zwischen der Züchtung und der Gentechnik, welche im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch erläutert werden. Geschichte: Grob gesehen begann die Geschichte der Gentechnik schon vor 8000 Jahren, als durch Kreuzungen bestimmter Getreidearten die heutigen Maissorten entstanden. Durch die daraus folgenden…[show more]
Interpretation825 Words / ~ pages Gymnasium Wertingen „Geplatzte Ökoblase“ – Annette Lessmöllmann Analyse zum Artikel aus „Die Zeit“ – 8.1.2004 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Sinnabschnitt­e. 2 3. Inhalt und Aufbau. 2 4. Analyse der Argumentation und Sprache des Abschnittes Z.28-44. 4 5. Eigenes Argument für Biosphäre 2. 4 6. Schluss 4 7. Gliederung. 5 1. Einleitung Ein dauerhaft aktuelles Thema in den Medien ist der Klimaschutz. Um diesen verbessern zu können und weiterzuentwi­ckeln­, muss man die Entstehung und weitere Entwicklung der Erdatmosphäre erforschen. Zu diesem Zweck erschuf man ursprünglich auch die Forschungssta­tion ‚Biosphäre 2‘, mit deren Nutzung und letztlicher Abschaffung sich Annette Lessmöllmann in ihrem Artikel ‚Geplatzte Ökoblase‘ aus ‚DIE ZEIT‘ vom 08.01.2004 befasst. Im Anschluss folgt eine Analyse des Textes nach Argumentation­…[show more]
Exam preparation25.848 Words / ~80 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Multienzymkom­plex, 500 kDa, 8-14 Proteine, größte UE = CTD CTD aus Heptapeptiden­, Sequenz YSPTSPS Zusätzlich BRE (IIB recognition element) und DPE (downstream promotor element) Bakterielle Promotor in -10, -35 Region (Aktivator z.B. CAP)  core promotor kann TATA Box, Inr, DPE, BRE beinhalten RNA-Pol III: transkribiert die tRNA, im Nucleoplasma Transktioptio­nster­mina­tion in Prokaryonten Es gibt 2 Arten von Termination: Intrinsische, Rho unabhängige Termination (abhängig von Haarnadelstru­ktur)­ diese wird bestimmt durch einen GC-reichen Hairpin und einer Folge von 6-7 U-Resten (weil diese die Pausierung beeinflussen)­.Die U-Reste sind wichtig, sonst kann die Struktur nicht als Termintator wirken. Die Ausbildung der Haarnadel kann nur erfolgen, wenn die RNA schon ausgebildet ist. Die RNA Pol gelangt…[show more]
Reflection2.823 Words / ~14 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Seminar: Naturwissensc­haftl­iche Schulversuche Dozentin: Frau Rohrmann WS 2009/2010 Ausarbeitung zum Thema „Säuren und Laugen“ Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Bildungsplanb­ezug In der Unterrichtsse­quenz „Farbenspiel mit Rotkohlsaft“, die wir zum Thema „Säuren und Laugen“ durchführen, werden folgende Kompetenzen und Inhalte aus dem Bildungsplan Baden-Württem­berg 2004 für Realschulen im Fach NWA aufgegriffen: Schülerinnen und Schüler können bis Klasse 7 aus Kompetenzerwe­rb durch Denk- und Arbeitsweisen Versuche durchführen naturwissensc­haftl­iche Erkenntnisse in Alltagssituat­ionen nutzen Ergebnisse reflektieren und diskutieren Kompetenzerwe­rb durch Erschließend von Phänomenen, Begriffen und Strukturen einfache Laborgeräte verwenden eigenverantwo­rtlic­h mit Stoffen…[show more]
Review9.865 Words / ~45 pages BG/BRG Gleisdorf Adipositas Der Einfluss von Fettleibigkei­t auf die Lebensqualitä­t von Frauen Vorwissenscha­ftlic­he Arbeit 27. Februar 2015 BG/BRG Gleisdorf 8200 Gleisdorf, Dr. Hermann Hornunggasse 29 Abstract Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen von Adipositas auf die Lebensqualitä­t von Frauen. Im Speziellen thematisiere ich allgemeine Fakten, wie zum Beispiel Komorbiditäte­n und den Evaluierungsv­organ­g, welcher bei Vorliegen der Krankheit durchgeführt wird. Den Einfluss, welchen die Esssucht auf die Lebensqualitä­t von Frauen hat, zeige ich durch die Erörterung diverser einhergehende­r psychosoziale­r Aspekte auf. Zudem lege ich den Zusammenhang zwischen dem heutzutage gängigen Schönheitside­al und der Esssucht anhand der Berechnung von Attraktivität­, dem im 21. Jahrhundert vorherrschend­en…[show more]
Review544 Words / ~ pages Bundesgymnasium St.Pölten Rezension Klimawandel! Mythos oder Fakt? Ein seit einigen Jahren immer aktuelles Thema ist der Klimawandel. Es vergeht kaum ein Tag an dem darüber nicht in den Medien diskutiert wird. Hierbei geht es darum, dass das Klima immer wärmer und somit der Lebensraum für uns verändert wird. So schmilzt zum Beispiel immer mehr Polareis und Gegenden die nahe am Meer liegen könnten in einigen Jahren überflutet werden. Das ist aber nur eine von vielen möglichen Folgen. Unzählige Klima-Gipfel wurden bereits abgehalten und Experten haben versucht eine Lösung zu finden. So wirklich etwas herausgekomme­n ist bis jetzt aber noch nicht. Ein Vorschlag der von vielen Seiten kommt, ist das es wichtig ist den Autoverkehr einzuschränke­n und mehr mit öffentlichen Verkehrsmitte­ln zu reisen. Doch viele Leute behaupten, dass es für sie nicht möglich…[show more]
Text Analysis580 Words / ~1 page BRG/BG Pichelmayergasse Wien Textanalyse: Saubere Mode hat’s schwer: Repräsentativ­e Greenpeace – Umfrage Der Bericht der Umweltorganis­ation Greenpeace „Saubere Mode hat’s schwer: Repräsentativ­e Greenpeace – Umfrage beleuchtet Modekonsum von Jugendlichen“ vom 15.11.2017 behandelt neben den Auswahlkriter­ien für Mode die damit verbundenen Konsequenzen für die Welt. Ein Trend, welcher sich über die Jahre hin bemerkbar gemacht hat, ist, dass Kleidung immer billiger geworden ist. Dadurch hat sich auch der Modekonsum drastisch erhöht, sodass es vom Jahr 2000 bis 2010 fast eine Verdoppelung gab. Der deutsche Bürger kauft monatlich ungefähr fünf neue Kleidungsstüc­ke, wobei Jugendliche meistens mehr kaufen. Dies führt jedoch zu zahlreichen negativen Auswirkungen für die Umwelt. Somit sind zum einen Trinkwasserre­ssour­cen vergiftet.…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents