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German studies

Mutter Courage Szenenanalyse

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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Gut, 2016

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Verfremdungseff­ekt in Brechts Mutter Courage und ihre Kinder Inhaltsverzeich­nis 1. Verfremdung – Definition 2. V-Effekte in Brechts „Mutter Courage und Ihre Kinder“ 2.1. Die Funktion der Lieder 2.2. Historischer Hintergrund 2.3. Gestus und gestische Sprache 2.4. Verfremdung auf der Bühne und in Inszenierungen 2.4.1. Arrangement 2.4.2. Die Schauspieler 2.4.3. Zuwendung zum Publikum 2.4.4. Bühnenbild 2.4.5. Illusionäre Elemente 2.4.6. Führung der Fabel 3. Warum lernt Mutter Courage nichts? 4. Nachwort 1. Verfremdung –…
Die Mutter Courage und ihre Kinder „Liedes von der großen Kapitulation“ (Bild 4) Interpretation Das epische Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht veranschaulicht viele Meinungen, Themen und Anregungen in Form von Liedern. So wird auch in Bild 4 ein Lied gesungen, denn die Mutter Courage singt das „Lied von der großen Kapitulation“. Als die Courage beim Rittmeister Schadensersatz aufgrund ihres beschädigten Planwagens einklagen möchte, trifft sie auf zwei Soldaten, die sich wegen des nicht ausgezahlten…

Interpretation & Analyse von

Mutter Courage und ihre Kinder.

Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg.


Inhalt

1.      Einleitung. 3

2.      Bertolt Brecht 3

2.1.       Biographie. 3

3.      Mutter Courage und ihre Kinder 4

3.1.       Entstehung. 4

3.2.       Beziehung zu Grimmelshausen. 5

3.3.       Inhalt 6

3.4.       Interpretation. 8

3.5.       Formen der Verfremdung in Mutter Courage und ihre Kinder 10

3.6.       Zusammenfassung. 11

4.      Literaturverzeichnis. 12


1.  Einleitung

Mutter Courage und ihre Kinder zeigt, dass die kleinen Leute vom Krieg nichts erhoffen können (im Gegensatz zu den Mächtigen). Die kleinen Leute bezahlen die Niederlagen und die Siege.“[1] So äußert sich Brecht zu seinem Stück Mutter Courage und ihre Kinder in Notate zur Aufführung Berlin 1949. Und tatsächlich möchte er mit diesem Stück, in dessen Zentrum eine Frauenfigur steht, die versucht, ihr Geschäft mit dem Krieg zu machen und dabei alle drei Kinder verliert, vor allem Abneigung gegen den Krieg vermitteln und gegen die kapitalistische Gesellschaft, die ihn seiner Meinung nach verursacht.

In dieser Arbeit soll nach einer Biographie des Autors vor allem darauf eingegangen werden, unter welchen Umständen das Werk entstanden ist, es wird geklärt, welche Beziehung zu Grimmelshausen besteht und schließlich folgen Inhalt, Interpretation sowie eine Erläuterung der Verfremdungseffekte, die dazu beitragen, dass dieses Werk so einzigartig ist.

2.  Bertolt Brecht

2.1.    Biographie

Eugen Berthold Friedrich Brecht wurde am 10. Februar 1898 als Sohn des späteren Fabrikdirektors Berthold Friedrich Brecht und dessen Frau Sophie in Augsburg geboren. Nach der Volksschule von 1904-1908 bei der Barfüßergemeinde wechselte er 1908 in das Königliche Realgymnasium An der blauen Kappe, an dem er im Kriegsjahr 1917 das Notabitur abschloss.

Brecht war offenbar schon früh entschlossen Dichter zu werden und sich als solcher in der Öffentlichkeit durchzusetzen. Zeugnis davon ist sein erst 1989 aufgefundenes Tagebuch No. 10, das Brecht von Mai bis Dezember 1913 führte. Durch dieses Tagebuch ist bekannt, dass er schon früh poetische Texte aller Art, vor allem aber Gedichte, verfasste. Im Jahre 1917 begann Brecht an der Universität in München Medizin zu studieren; jedoch besuchte er dann vor allem theaterwissenschaftliche Vorlesungen, durch die er zu weiteren literarischen Arbeiten angeregt wurde.

Seine ersten schriftstellerischen Erfolge hatte Brecht mit der von ihm selbst auf 1918 datierten Legende vom toten Soldaten, die in der Weimarer Republik fester Bestandteil der Kabarette wurde und des Öfteren zu Skandalen und Gerichtsanzeigen führte. Auch mit dem Stück Trommeln in der Nacht, das zur Bekanntschaft mit dem Schriftsteller Lion Feuchtwanger führte, hatte Brecht großen Erfolg.

Er erhielt im selben Jahr den Kleist-Preis sowie einen Dramaturgenvertrag bei den Münchner Kammerspielen. Nach der Übersiedlung nach Berlin 1924 hatte Brecht eine Dramaturgenstelle am Deutschen Theater inne, über die er bei zahlreichen Inszenierungen mitwirken konnte. In den darauffolgenden Jahren bestimmte seine Hinwendung zum Marxismus zunehmend sein Werk; es entstanden sogenannte Lehrstücke, in welchen er soziale Missstände anprangert. 1928 wurde die Dreigroschenoper im Theater am Schiffba.....[read full text]

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So wählte Brecht bewusst zur Veranschaulichung seiner Warnung den Dreißigjährigen Krieg, welcher für die Geschichte Skandinaviens einen ähnlich hohen Stellenwert hat wie für die Geschichte Deutschlands.[6]


3.2.    Beziehung zu Grimmelshausen

Den Namen der Hauptfigur übernahm Brecht von Grimmelshausens „Lebensbeschreibung Der Ertzbetrügerin und Landstörtzerin Courasche“. Die barocke Anregung ist von nicht geringer Bedeutung: Brecht sah die Courasche offenbar als eine volkstümliche literarische Figur aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Von der Handlung des Romans hat er direkt allerdings nichts übernommen. Es existieren aber eine Reihe indirekter Übereinstimmungen, die im Folgenden erläutert werden sollen. Die Figur der Courasche ist ähnlich der Mutter Courage von den Kriegsereignissen fasziniert und so begibt sie sich planvoll und gezielt in das Kriegsgeschehen. Ihre Beweggründe sind eine als männlich verstandene Rauflust und (wie bei Brecht) Geldgier.

Da ihr Name auch eine erotische Anspielung ist, verbinden sich das erotische und das kämpferische Motiv der Namensgebung im Zeichen der Geldgier. Beiden Figuren ist die Religion gleichgültig. Als sie ihre erotische Anziehungskraft verliert, setzt bei der Courasche ein physischer und materieller Niedergang ein. Für längere Zeit kämpft sie sich als erfolgreiche Marketenderin durch: Diese Zeitspanne ist die für das Brechtsche Verständnis der Figur bestimmende.

Gegen Ende des Krieges gelangt sie unter die Marodeure und schließt sich den Zigeunern an. In einem Punkt unterscheiden sich die Courasche und Mutter Courage grundlegend: Die Courasche ist keine Mutter, sie ist unfruchtbar und betont dies auch. Sie ist vor allem eine „Soldaten-Hur“. Diese Charakteristik hat Brecht auf eine zweite Gestalt übertragen; auf die Lager-Hure Yvette Pottier.

Anders als das Leben der Yvette verläuft das der Courasche als ein wechselvoller, jedoch eindeutiger Niedergang. Sie ist, wie sich erweist, die Tochter eines Grafen, die am Ende unter den Zigeunern endgültig degradiert ist, während Yvette einen Adeligen heiratet und als einzige Figur wirklich ihr Glück macht. Ungeachtet dessen deuten sowohl die Marketenderin als auch die Lager-Hure auf die Grimmelshausensche Figur an.

Von einer Abhängigkeit kann man allerdings nicht sprechen, da Brechts Kenntnis des Barock-Autors recht ungenau war. So kann die „Landstörtzerin Courasche“ zwar nicht als eine Quelle für Mutter Courage und ihre Kinder begriffen werden, wohl aber als eine Anregung. Brecht war für das Stück auf eine Figur angewiesen, die sich als volks.....

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Er wird gefoltert und gesteht, dass er die Kasse versteckt hat; den Ort verrät er aber nicht. Mutter Courage bekommt indessen die Möglichkeit, ihren Wagen zu verkaufen, damit sie ihren Sohn freikaufen kann. Sie verhandelt zu lange um die Auslösesumme für ihren Sohn; er wird von den polnischen Katholiken erschossen. Wenig später, als man die Leiche bringt, verleugnet Courage ihren eigenen Sohn, um sich selbst zu schützen.

In der vierten Szene will sich Mutter Courage bei einem Rittmeister beschweren, da Soldaten Waren in ihrem Wagen zerstört haben. Als sich auch ein junger Landsknecht beschweren möchte, singt Courage das Lied von der großen Kapitulation. Damit drückt sie die tiefe Aussichtslosigkeit und Kapitulation vor den Mächtigen aus. Im Jahre 1632 schenkt Mutter Courage auf einem Begräbnis aus.

Sie befürchtet, dass der Krieg bald zu Ende sei. Der Feldprediger beschwichtigt sie indem er sagt, dass der Krieg weiter anhalte. Kattrin, die zuvor in die Stadt geschickt wurde, um neue Waren zu kaufen, wird das letzte Opfer von Mutter Courages Profitgier. Aufgrund eines Überfalls in der Stadt wird ihr Gesicht verstümmelt, sodass sie keine Aussicht mehr auf eine Ehe sieht, obwohl sie sich Kinder sehnlichst wünscht.

In der siebten Szene zieht Mutter Courage auf dem Höhepunkt ihrer geschäftlichen Laufbahn mit Kattrin und dem Feldprediger über eine Landstraße und singt ein Lied um ihr Leben als nichtsesshafte Marketenderin im Krieg zu rechtfertigen. In der achten Szene fällt der Schwedenkönig Gustav Adolf in der Schlacht bei Lützen. Das Gerücht, es sei nun Frieden, verbreitet sich.

Mutter Courage klagt, dass sie jetzt ruiniert sei, weil sie noch kurz vor Ende des Kriegs Waren eingekauft habe, die nun keinen Wert mehr hätten. Sie verflucht den Frieden und wird wenig später vom Feldprediger als „Hyäne des Schlachtfelds“ bezeichnet. Später fährt Courage mit Yvette in die Stadt, um noch schnell ihre Waren anzubringen, bevor die Preise verfallen.

Während ihrer Abwesenheit führen die Soldaten ihren Sohn Eilif vor, der noch einmal die Möglichkeit bekommen soll, mit seiner Mutter zu sprechen. Er hat weiterhin Untaten begangen, allerdings nicht begriffen, dass dies im Frieden als Verbrechen gilt. Daher soll er hingerichtet werden. Da Mutter Courage gerade nicht anwesend ist, kommt es nicht zu einem letzten Gespräch der beiden.

Kurz nachdem er abtritt, kehrt Mutter Courage zurück, die ihren Waren doch nicht verkauft hat, weil sie mitbekommen hat, dass der Krieg weitergehen wird. Ihr wird verschwiegen, dass ihr Sohn Eilif hingerichtet werden soll. S  ie zieht mit ihrem Wagen weiter. Im Jahre 1636 bedrohen die kaiserlichen Truppen die evangelische Stadt Halle. Kattrin rettet durch lautes Trommeln die Stadtbewohner von Halle vor einem Überfall, woraufhin die Sol.....

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Dennoch verhindern auch die Konsequenz und der Fleiß nicht ihren wirtschaftlichen Abstieg. Beide Figuren, die Mutter und die Händlerin, werden ein Opfer des Krieges.[10] Brecht selbst schrieb dazu:

            […] die Courage – dies sei gesagt, der theatralischen Darstellung zu helfen – erkennt           zusammen mit ihren Freunden und Gästen und nahezu jedermann das rein     merkantile Wesen des Kriegs: das ist gerade, was sie anzieht. Sie glaubt an den Krieg    bis zuletzt.

Es geht ihr nicht einmal auf, dass man eine große Schere haben muss, um      am Krieg seinen Schnitt zu machen. Die Zuschauer bei Katastrophen erwarten ja zu        Unrecht, dass die Betroffenen daraus lernen werden. Solang die Masse das Objekt             der Politik ist, kann sie, was mit ihr geschieht, nicht als einen Versuch, sondern nur als            ein Schicksal ansehen; sie lernt so wenig aus der Katastrophe wie das             Versuchskarnickel über Biologie lernt.

Dem Stückschreiber obliegt es nicht, die             Courage am Ende sehend zu machen – sie sieht einiges, gegen die Mitte des Stückes           zu, am Ende der 6. Szene, und verliert dann die Sicht wieder -, ihm kommt es darauf        an, dass der Zuschauer sieht.[11]


Die Eigentümlichkeit dieser Parabel beruht darauf, dass Brecht, anders als bei seiner bisherigen Praxis, seiner Hauptfigur keinen Lernprozess zugesteht.[12] Sie wird Opfer des Kriegs, weil sie nicht realisiert, dass man eine große Schere haben müsse, um am Krieg seinen Schnitt zu machen.[13] Das kleinbürgerliche Verständnis der Händlerin bleibt von ihren Erfahrungen unbelehrt.

Nur einmal, am Ende der 6. Szene, verflucht sie den für ihre Kinder zerstörenden Krieg: „[…] der Krieg soll verflucht sein.“[14] Doch schon der nächste Satz von Mutter Courage in der nächsten Szene lautet: „Ich lass mir den Krieg von euch nicht madig machen. Es heißt, er vertilgt die Schwachen, aber die sind auch hin im Frieden. Nur, der Krieg nährt seine Leut besser.“[15] Die wirkliche Erkenntnis ist dem Publikum überlassen, das am Beispiel der Figuren und nicht mit ihnen selbst lernt.

Dies setzt eine sehr sorgfältige Verwendung der Verfremdungstechnik voraus, auf die im Folgenden noch näher .....

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Dies bezieht sich auf ihre parabelhafte Anlage als gesellschaftliches Experiment, das dem Zuschauer Erkenntnisse vermittelt. Weiters gehört zu den epischen Mitteln die Anlage als Chronik, die offene Form der Szenereihe mit vorangestellten Zusammenfassungen vom Inhalt der Szenen und die ideologiekritische Kommentierung des Glaubenskriegs vom Standpunkt der kleinen Leute.

Der bestimmende Aspekt der Fabelkonzeption ist das Unvermögen der Courage, aus ihrem Unglück eine Lehre zu ziehen. Der Niedergang der lebenstüchtigen, schlauen, aber angepassten Händlerin, die es nicht schafft, eine Mutter zu sein, sichert der Parabel eine fortdauernde Aktualität.[16] Denn wie Brecht über das Stück 1939 schrieb: „Wenn die Warnung vor dem Krieg durch den Krieg überholt wird, kann sie stehenbleiben für den nächsten Krieg.

Denn Kriege drohen immerfort.“[17]


3.6.    Zusammenfassung

Dass das Stück vor allem eine Warnung vor dem Krieg sein soll und davor, mit ihm Geschäfte zu machen, wird am dramatischen Beispiel der Mutter Courage deutlich, die den Wiederspruch zwischen Geschäftstüchtigkeit und Mütterlichkeit nicht erkennt und dabei ihre drei Kinder verliert. Diese Botschaft wurde von Brecht mehrmals in Schriftstücken aus dem Arbeitsjournal untermauert.

So schreibt er beispielsweise am 22.4.41:

               „warum ist die COURAGE ein realistisches werk? es bezieht für das volk den realistischen                standpunkt gegenüber den ideologien: kriege sind für die völker katastrophen, nichts sonst,                keine erhebungen und keine geschäfte […]“.[18]

Am 5.1.41 schreibt er:

            „[…] alle berechnungsarten des individuums, gezogen aus erfahrungen des friedens,                versagen; es geht nicht mit kühnheit, es geht nicht mit vorsicht, nicht mit ehrlichkeit,         nicht                mit betrug, nicht mit brutalität noch mit mitleid, alles bringt untergang. aber es    bleiben die kräfte, welche auch den frieden zu einem krieg machten, die        unnennbaren.“[19]

Angesichts der zahlreichen Kriege, die auch heute noch in verschiedenen Teilen der Welt gegenwärtig sind, kann das Stück und seine darin enthaltene Botschaft durchaus als aktuell betrachtet werden, zumal „die Appellkraft weit über den Anlass seiner Entstehung hinausreicht.“[20]

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[5] Vgl. Klaus-Detlef Müller: Bertolt Brecht. Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1985. S. 281-282.

[6] Vgl. Klaus-Detlef Müller: Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1982. S. 11-12.


[7] Vgl. Klaus-Detlef Müller: Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1982. S. 11-14.

[8] Klaus-Detlef Müller: Bertolt Brecht. Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1985. S. 282.

[9] Klaus-Detlef Müller: Bertolt Brecht. Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1985. S. 282.

[10] Vgl. Ebda.

[11] Klaus-Detlef Müller: Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1982. S. 68.

[12]Vgl. Klaus-Detlef Müller: Bertolt Brecht. Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1985. S. 283.

[13] Vgl. Müller, Brechts Mutter Courage und ihre Kinder, S. 68.

[14] Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1963. S. 74.

[15] Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1963. S. 75.

[16] Vgl. Klaus-Detlef Müller: Bertolt Brecht. Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1985. S. 283-284.

[17] Ebda.

[18] Klaus-Detlef Müller: Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1982. S. 63.

[19] E.....

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