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Interpretation
German studies

University, School

Leibniz-Gymnasium Rottweil

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Wilhelm Tell von Friedrich Schiller Inhaltsangabe: Aufzug 1: Szene 1+2 Szene 1: Der Fischer Ruodi fährt mit seinem Kahn über den Vierwaldstätterse­e und singt fröhlich. Auf dem Berg singt der Hirte Kuoni ebenfalls eine fröhliche Melodie und auch der Alpenjäger Werni singt auf dem Felsen.
Friedrich Schiller – Die Räuber Inhaltsangabe 1.Akt/1.Szene: Franz liest seinem kranken Vater im Schloss einen Brief eines Korrespondenten aus Leipzig vor. Der ältere Sohn Karl soll in Leipzig, wo er studiert, ein schändliches Leben führen und wird nun per Steckbrief gesucht, was den Namen
Intrigante Leute sind schwache Köpfe, öfters haben sie Einfälle, aber im Großen kann ein böser Mensch nichts einsehen. - Immanuel Kant Auch in der Epoche Sturm und Drang kam es regelmäßig zu Intrigen und Dramen, die durch einen Konflikt ausgelöst wurden. Dabei führt die Auseinandersetzung

Musterinterpretationsaufsatz; Deutsch Klasse 8; J. P. , alle Angaben ohne Gewähr (1.077 W)

Musterinterpretationsaufsatz

(2 Akt; 1 Szene)



1/1+2:

Um 1800 hat es in Europa eine Zeit des Umbruchs gegeben, welche mit der Französischen Revolution begonnen hat.

Da die Französische Revolution sehr blutig vollzogen worden ist, versucht Friedrich Schiller mit seinem Schauspiel Wilhelm Tell, -welches 1804 erstmals uraufgeführt wurde-, eine exemplarische Anleitung zum unblutigen Aufstand zu liefern. Er bedient sich dabei als Beispiel des Aufstandes der Schweizer Landleute gegen Habsburg- Österreich, welcher unblutig, gar seines gleichen suchend vollzogen worden ist.

Im Folgenden wird das zum Verständnis der vorliegenden Textstelle Wesentliche dargestellt und die Textstelle abschließend interpretiert.

2/1:

In den Waldstätten der Schweiz regieren Landvögte in tyrannischer Weise.

Der habsburgische Kaiser hat die Vögte eingesetzt, die in den Waldstätten ihr Recht missbrauchen und das Volk brutal misshandeln. Die Waldstätter, die sich einstmals freiwillig unter die schützende Hand des Kaisers gestellt haben, leiden bitter unter diesen Verhältnissen. Da lässt der Landvogt Gessler ein Huldigungsrelikt aufstellen. Den Waldstättern wird bei Strafe angeordnet dem Hut ihre Referenz zu erweisen und niederzuknien.

Die Bewohner der Schweiz sind nun nicht mehr bereit, die Knechtschaft unter H.-Ö. zu ertragen und beschließen, sich zu wehren. Die Vereinbarung, die sie einst mit dem Kaiser getroffen haben, sehen sie nun als gebrochen an. Auf dem Rütli treffen sich daher Vertreter der Bewohner der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden heimlich und schwören in Gemeinschaft füreinander einzutreten.

Nur Wilhelm Tell ist nicht unter den Verschworenen, an der Politik will sich der freiheitsliebende Waldmensch nicht beteiligen. Sollte aber seine Tatkraft benötigt werden, so hat er schon zuvor versprochen, dass man auf ihn zählen könne. Die Verschworenen planen auf dem Rütli auch Aufstände, bei denen sie die Vögte aus ihrem Land vertreiben wollen. Die Schweizer Adeligen allerdi.....[read full text]

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2/2:

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-Attinghausen unterstellt Rudenz nur wegen Bertha von Bruneck auf der Seite von H.-Ö. zu stehen (vgl.: Z 932-938).

-Die Szene endet mit dem Abgang Ulrich von Rudenz nach Altdorf, um sich H.-Ö. anzuschließen (vgl.: Z 942).

-Attinghausen muss erkennen, dass er es nicht vermag, den von der Macht verblendeten Rudenz umzustimmen und schließt mit den Worten, dass er sich selbst nicht mehr in der Jetzt-Zeit wiederfinden .....

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