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Pedagogy

University, School

Alte Kantonschule Aarau

Grade, Teacher, Year

2015, 4,9, wikipedia.com

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Text by Richardt E. ©
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Motivationstagebuch: Wie beeinflusst die Motivation das Sport treiben?

14.9.2015 PSP

Emotion und Motivation

Motivationstagebuch

Woche 1:

Heute ist der 14 August 2015 und ich beginne mit dem Motivationstagebuchauftrag von dem Fach PSP. Meine Tätigkeit, die ich gewählt habe, ist Fitness. Um 16:45 habe ich mir vorgenommen Krafttraining zu betreiben, aber dazu fehlt mir die Motivation zum Sport, obwohl ich es mir fest vornehme. Die Faktoren, welche mich demotivieren sind, dass wir sehr spät Feierabend haben und ich sehr Hunger habe, was dazu führt, dass mir die Kraft fehlt und somit nicht die maximale Leistung erbringe.

Die ich aber benötige um Fortschritte zu erzielen. Ich stehe vor einem Problem, weil ich bin nicht körperlich, aber psychisch zu müde, um noch die Motivation für ein hartes Training aufzubringen. Dazu kommt noch, dass wir das Abschlussjahr haben und viele Schulaufgaben erledigen sollten und für Prüfungen gelernt werden muss, die ich durch das Krafttraining in die Länge hinaus ziehe.

Ebenfalls bringt es in dieser Zeit den Alltag komplett auseinander, da Abstriche gemacht werden müssen weil um alles zu erledigen zu wenig Zeit vorhanden ist. Es könnte sein auch sein, dass ich meine 8 Stunden Schlaf nicht bekommen werde, falls ich alles erledigen möchte somit müssen Prioritäten gesetzt werden.

Nach dem Training, fühlte ich mich sehr stark und wie neu geboren. Ich fühlte mich körperlich besser. Mein motivationaler Zustand in Bezug auf die Tätigkeit hat sich sehr stark verändert. Ich wollte nicht mehr aufhören zu trainieren. Es gibt mehrere Gründe dafür. Ich habe ein Ziel vor Augen gehabt. Dieses Ziel bildet den Anreiz, die Mühen eines umfangreichen Trainings überhaupt auf sich zu nehmen, weil man eben ein bestimmtes Niveau an Kraft oder Aussehen erreichen will.

Auch die Musik ist ein hervorragender Motivator. Mit der passenden Musik bin ich nicht nur motivierter, auch die Leistungsfähigkeit kann durch antreibende Musik verbessert werden.

Meine Motivation war intrinisischer Natur, aber auch teilweise extrinisischer Natur. Das Krafttraining bereitet mir viel Freude, weil es einen Ausgleich bildet mit der Schule und dem alltäglichen Leben. Ich verbringe viel Zeit im Fitnessstudio, weil intensives Training das natürliche Muskelwachstum erregt. Ich kann mich fallen lassen und mein Fokus liegt ganz alleine auf meinen Muskeln.

Ich möchte dabei auch meine Grenzen erreichen und über meine Grenzen kommen. Dabei spielt auch ein äusserer Druck eine Rolle, weil ich auch optisch bei anderen Menschen gut ankommen möchte.


Woche 2:

Als ich aus meinem Bett aufstand, war ich überzeugt und voller Vorfreude für das Training, um endlich wieder in das Fitnessstudio gehen zu dürfen. Heute bin ich motivierter als letzte Woche vor dem Training. Ich fühlte mich fit und möchte mich bewegen (Aktivierung), deshalb besuche ich das Fitnesstudio. Dadurch, dass ich den Schmerz in meinen Muskeln fühlen, ich voller Energie war und einen Ausgleich zur Schule finden wollte, setzte ich mich in Bewegung und trieb Krafttraining.

Ich möchte mein Gewicht steigern, und an Muskelmasse zunehmen. Ich möchte mir selber beweisen, dass ich es schaffen kann, wenn ich es auch will. Auch wenn meine Motivation im Keller ist, möchte ich lernen durch zu beissen. Ich möchte mich bewegen und Sport treiben. Aus diesen Gründen bin ich zielorientiert und fokussiere mich auf meine Tätigkeit.

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Der Grund für meine Motivation liegt bestimmt auch dabei, dass wir heute nicht so lange Schule haben und ich heute ein Probetraining in einem Fitnessstudio absolvieren darf in Küttigen. Die Faktoren, welche meine Motivation steigern sind, dass ich heute die Möglichkeit habe, zuerst etwas Kleines zu essen um meinen Hunger zu stillen. Anschliessend habe ich Zeit meine Aufgaben zu erledigen (Richtung), so dass ich nach dem Training nichts mehr für die Schule machen muss.

Auch wo sich das Fitnessstudio befindet, also der Ort selbst hat für mich einen sehr grossen Einfluss, da es nicht an der Schule ist. Die Fitnessgeräte variieren und es gibt mehr Möglichkeiten verschiedene Muskelpartien zu trainieren und neue Übungen zusammen zu stellen, was an der NKSA kaum möglich ist.

(Richtung) Pain and Gain, so lautet mein Motto, welches ich für das fünfwöchige PSP Programm, wie auch für die nächsten Wochen/Monate/Jahre verfolge. Mein Ziel ist es mein Gewicht auf ca. 6 Kilogramm zu erhöhen. Dafür muss ich hart arbeiten, jedoch ist es auch Stressabbauend und ein guter Ausgleich zum Schultalltag. Ein Ziel, was nicht zu kurz kommen darf, ist natürlich das Erreichen von einem hohen Spassfaktor währendem Training.

Bewegung löst Endorphine aus, welche mich noch mehr motivieren mein Ziel zu verfolgen. Für mich gibt es mehrere Motive die mich motivieren das Fitnessstudio zu besuchen. Gleichzeitig fördert es die körperliche Fitness und die Gesundheit. Auch möchte ich meinen Anteil an Körperfett reduzieren. Das sind Teilziele, die ich Schritt für Schritt erreichen möchte.

(Intensität) Wenn es um das Training mit dem Ziel Muskelaufbau geht, so kommt es auf die Wiederholungszahl und auf die Kiloanzahl der Gewichte darauf an. Also das intensive Belastungstraining mit hohen Gewichten. Dabei ist es für mich wichtig, so lange zu trainieren, bis es zum Muskelversagen kommt. Danach ist keine weitere Wiederholung mehr möglich. Da mein Fokus beim Muskelaufbau liegt, trainiere ich 3-4 Mal in der Woche.

(Ausdauer) Da an der Neuen Kantonsschule Aarau, das Fitnesscenter während den Ferien geschlossen ist, muss ich mich irgendwie anders beschäftigen, wie mit einem Vita-Parcour. Eine andere Möglichkeit ist auf einem Spielplatz stelle Übungen zusammenzustellen, bzw. zu Hause besitze ich Hanteln die ich mir aus einem Geschäft gekauft habe, um meine Leistungsstand zu halten.

So verfolge ich meine Ziele bis ich die nächste Möglichkeit habe wieder in das Fitnessstudio zu gehen. Weil ich Fitness schon lange betreibe, jedoch häufig unterbrochen wurde wegen zeitraubenden Gründen, habe ich Vorkenntnisse. Somit weiss ich, dass wenn man im Fitness etwas erreichen möchte, regelmässig, intensiv und vor allem über lange Zeit trainieren muss.

Nach dem Training fühlte ich mich sehr gut, weil ich alles gegeben hatte, gleichzeitig auch erschöpft. Ich habe das umgesetzt was ich mir vor dem Training vorgenommen habe, 200% zu geben. Das positive Gefühl entstand auch dadurch, dass ich ein weiterer Punkt auf meiner Liste erledigen konnte.

Deshalb finde ich dieses Modell gut, denn es berücksichtigt, dass es auch äussere Faktoren gibt für die Motivation. Wie wenn zum Beispiel jemand keine Möglichkeit hat, bedingt durch Geld, in ein Fitnessstudio zu gehen, somit kann er keine Motivation entwickeln. Motivation ist nicht direkt beobachtbar, nur das Verhalten einer Person kann beobachtet werden und eine Interpretation aufstellen.


Woche 3:

Vor dem Training fühle ich mich erschöpft und schläfrig weil ich am Abend zuvor zu spät ins Bett gegangen bin. Ebenfalls hatte ich verschlafen, was dazu führte dass ich nichts essen konnte, und meine einzige Mahlzeit war das Mittagessen. Ich war sehr genervt, und wollte nur nachhause, um etwas zu essen und zu schlafen, was auch die Regulationsfunktion genannt wird.

Ich war sehr genervt und hatte andere Bedürfnisse, die ich befriedigen wollte, als ins Fitnessstudio zu gehen. Mir fehlte in diesem Augenblick die Motivation.

Während dem Training war ich demotiviert, und hatte nur Hunger. Meine Leistung entsprach nicht dem was ich eigentlich konnte. Trotzdem war ich immer noch sehr gereizt und bemühte mich das Training durch zuziehen. Die Musik beeinflusste mich sehr stark, ich war so geladen, dass ich mir sagte, ich sei schuld, dass ich müde bin und es keine Ausrede ist heute nicht zu trainieren.

Für mich gibt es nur die 100%, deshalb habe ich mich noch einmal fokussiert und war von einem Schritt zum anderen motiviert, weil ich mich selbst davon überzeugen wollte und an meine Motive gedacht hatte, die ich mir zu Beginn als Ziel vorgenommen habe. Somit steuerte ich meine Emotionen, welche einen Einfluss auf das Verhalten haben und somit in Gang gesetzt werden.

Nach dem Training fühlte ich mich gut und voller Energie, gleichzeitig war ich vom harten Training erschöpft, dass ich mich trotzdem loslösen konnte von den negativen Gefühlen. Ich war glücklich, dass ich es durchgezogen habe, und das Essen nach dem Training erlöste mich nun komplett, so dass meine Stimmung sich wieder anhebte und ich mich wie neu Geboren fühlte.


Woche 4:

Mir war bewusst, dass mein erfolgreiches Lernen in der Schule nicht zu dem führt, was ich im Test zeigen wollte. Ich habe mich darüber sehr geärgert und ich habe eine körperliche Veränderung gespürt, so dass ich wegen meiner Anspannung nicht mehr klar denken konnte. Dabei kommt die Kongitive Theorie ins Spiel. Das bedeutet, ich versuche mir klar zu werden, weshalb ich Herzklopfen habe, ob es wegen der Nervosität oder Angst ist oder weil ich ausser Atem bin.

Es ist ein Gefühlszustand, welchen ich als sehr unangenehm und intensiv empfinde. Mit einer aggressiven Gefühlslage motiviert es mich am meisten mein Krafttraining auszuüben, da auch mein Herzschlag viel höher ist als im ausgeglichenen Zustand. Dieser Herzschlag hat nicht nur wegen meiner aggressiven Gefühlslage seinen Ursprung, natürlich spielt für den erhöhten Herzschlag auch die Anstrengung des Körpers währendem Training eine Rolle.

Der Stoffwechsel wird durch das Training angeregt und somit muss mehr Blut durch die Adern gepumpt werden. Letzte Woche fühlte ich mich gestresst, gleichzeitig auch aggressiv. Ich hatte einen psychischen Druck, welcher einer von den stressauslösenden Faktoren ist. Vor allem wegen dem Leistungsdruck in der Schule. Es wird von uns viel in der Schule erwartet. Das führt dazu, dass ich mir sehr vieles vornehmen möchte, und eigentlich keine Zeit für das Training habe, jedoch gegangen bin wegen dem PSP Auftrag.

All diese Faktoren, wie auch die aggressive Musik währendem Fitnesstraining, führten zu einer gestressten, aggressiven und reizbaren Gefühlslage in mir.

Während ich meine Tätigkeit ausführe, schlägt mein Herz und wegen der Intensität des Trainings, was zu einer körperlichen Belastung führt, schwitze ich sehr stark. Ich höre mein Herz schlagen und wie ich durch den Mund atme. Meine Muskeln fühlen sich so an, dass ich gleich explodieren würde. Es ist eine Leidenschaft von mir. Beim Krafttraining gefallen mir vor allem die Trainingseinheiten, die ich selber gestalten kann.

Nach dem Training fühlte ich mich frei wie ein Vogel. Alles verblasste um meinen Kopf, meine Probleme lösten sich aus meinen Gedanken, und ich hatte wieder sehr viel Energie in mir. Auch die Motivation für die Schule zu arbeiten und alles zu geben stieg. Ich fühlte mich sehr lebendig. Wut war 1 von 7 Basisemotionen nach Paul Eckmann.





Woche 5:

Durch die vielen Stundenplanausfälle, wusste ich gleich, dass ich mich gerne aktiv körperlich bewegen will. Dabei habe ich auch Frühstück gegessen, was mich Satt macht. Vor dem Training fühlte ich mich sehr ausgeglichen und motiviert. Währendem Training lief ich auf Höchsttouren und mir machte das Training richtig Spass und konnte auch meine Gewichte erhöhen.

Ich denke das ist, weil ich körperlich gut versorgt war, wie auch psychisch ausgeglichen bin. Nach dem Training fühlte ich mich sehr stark und vom inneren Druck gelöst, weil ich mein Fitnesstraining für heute erfüllt hatte und somit einen Schritt weiter meinem Ziel näher gekommen bin. Ich konnte meinen Stress besser verarbeiten, und fühlte mich körperlich sehr wohl.

Ich habe in den letzten 5 Wochen einiges an mir erlebt, was einen Einfluss auf meine Selbstbeobachtung hat. Wenn ich mich vor dem Training sehr hungrig fühle, oder der Tag nicht meinen Vorstellungen entsprach, wie zum Beispiel, dass ich eine schlechte Note bekommen habe. Oder wenn die Woche sehr anstrengend war wollte ich mich drücken und Zeit mit Nichtstun geniessen.

Was mir besonders auffiel, dass wenn ich gesättigt, ausgeschlafen, entspannt bin und nichts mehr für die Schule erledigen musste, ich in diesen Momenten sehr motiviert war. Um mich selbst zu motivieren, musste ich auch kleine Schritte verfolgen, damit ich mein Ziel erreichen konnte. Dazu benötigte ich Motive, wie zum Beispiel Vorbilder oder Leute die mich in meiner Tätigkeit unterstützen.

Das Zeitmanagement beinhaltet die Wenn- Dann Funktion was so viel bedeutet wie; wenn ich etwas aufschreibe, was ich erledigen muss, dann erledige ich es dann auch. Bei Stresssituationen, in denen ich mich öfters befand, weiss ich nun wie damit umzugehen. Ich muss alles erledigen was ich kann und nichts aufschieben. Ebenfalls setzte ich mir vor Schulbeginn ein Ziel, dass ich meine Sachen sofort erledigen sollte bzw. in der Zwischenstunde Arbeiten erledigen kann.

Durch die Musik konnte ich alles um mich vergessen und meinen Stresspegel langsam senken. Meine neue Denkweise, um meine Motivation aufrecht zu erhalten war, dass ich mir vornahm mindestens einmal in der Woche das Fitnessstudio zu besuchen. Somit hält sich mein Selbstwertgefühl oben, weil ich stolz bin, dass ich es durchgezogen habe und somit auch mehr Selbstvertrauen besitze, um die Schule durchzuziehen.

Die SAR-Arbeit ist ein Beispiel für den Faktor der Druck erzeugt, und das Training was mir den Druck nimmt.



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