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Interpretation
Political Studies

University, School

Realgymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

2012, Sehr Gut, http://www.wienerzeit­ung.at/dossiers/us_wa­hl/483596_Romneys-Tam­pa-Rede-in-Auszuegen.­html

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Text by Richardt M. ©
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Die Leiden des jungen Werther Brief vom 18. August Textinterpretat­ion­: Der während der Sturm-und-Drang­-Be­wegung entstandene Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe, löste nach seiner erst Erscheinung 1774 eine regelrechte Hysterie unter den jungen Leuten der damaligen Zeit aus. Die tragische Geschichte des so gefühlsvollen jungen Werther, der sich auf den ersten Blick unsterblich in die hübsche Lotte verliebt, die jedoch schon einem Anderen versprochen ist, war für die damaligen Verhältnisse geradezu obszön und wurde in manchen Städten Deutschlands sogar verboten. Doch gerade diese Dreierbeziehung­, zwischen Werther, Lotte und ihrem Geliebten und späteren Mann Albert, ist es, was dieses Buch, zusammen mit der starken Naturverbundenh­eit des Werthers, die so typisch für den Sturm und Drang ist, auch heute noch so interessant machen. Eben diese Naturverbundenh­eit wird speziell im Brief vom 18. August deutlich, welche ich im Folgenden gerne etwas näher betrachten möchte.  Die Textstelle ist, wie das gesamte Werk, aus der egozentrischen Sicht des Werthers geschrieben, der in diesem Brief, wie zumeist, seinem guten Freund Wilhelm Bericht über seine Erlebnisse und Gefühle erstattet. Rein äußerlich ist der Text in vier Abschnitte gegliedert (1. S.43 Z.13 – 15 / 2. S.43 Z.16 – S.44 Z.16 / 3. S.44 Z.17 – 21 / S.44 Z.22 – Z.40), welche sich jedoch nicht mit den drei

Die Rede von Mitt Romney

Vom 28 August 2012 am Parteitag in Tampa

Es geht um die Präsidentschaft von der USA

Von 6C

Quelle:

Einige Auszüge aus der Rede

Rot: Auszüge Schwarz: Analyse

Ich wünschte, Präsident Obama wäre erfolgreich gewesen, weil ich will, dass Amerika erfolgreich ist. Aber seine Versprechen wichen der Enttäuschung und Uneinigkeit. Das ist nichts, was wir akzeptieren müssen. Jetzt ist der Moment, in dem wir etwas tun können. Mit Ihrer Hilfe werden wir etwas tun.“

Indem Romney gegenüber den Wählern ohne Begründung erwähnte, dass Präsident Obama seine Versprechen nicht eingehalten habe und dass er sein Land „im Stich gelassen“ habe, wollte er, dass es bei den Zuhörern sofort das Gefühl kommt, dass er etwas bewirken könne. >>…Mit Ihrer Hilfe werden wir etwas tun…<< So bewirkt er das Gefühl, dass er gebraucht wird, dass Veränderung notwendig sei und dass die Menschen imstande sind etwas Sinnvolles zu tun.

Als meine Mutter Senatorin werden wollte, war mein Vater bei jedem Schritt auf dem Weg für sie da. Ich kann sie noch immer mit ihrer wundervollen Stimme sagen hören: ‚Warum sollten Frauen weniger zu sagen haben als Männer über die großen Entscheidungen, denen sich unser Land stellen muss?“

Durch das Erzählen von etwas Persönlichem, etwas Traurigem, erlangt er die Aufmerksamkeit des Publikums und sie bekommen das Gefühl, dass er mit ihnen „offen“ redet, ohne Lügen, Verleugnung, etc. Das allbekannte Thema Frauenrecht, macht er sich zu Nutze und will dadurch die Stimmen der Frauen erwerben.

>>…die großen Entscheidungen, denen sich unser Land stellen muss…<< und schon wieder will er, dass die Zuhörer glauben, es gebe viel zu verändern und er könne viel bewirken.


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Durch diese Aussage betont er wiedermal, dass man gemeinsam stark sein kann und so gut wie alles bewirken kann.

Für zu viele Amerikaner sind diese guten Tage seltener geworden. An wie vielen Tagen sind Sie mit dem Gefühl aufgewacht, dass wirklich etwas Besonderes in Amerika passiert?“

Diese Äußerung diente dafür, dass die Zuhörer wiedermal Gedanken darüber machen, was Obama bewirkt hat: „Nämlich nichts.“

Viele von Ihnen fühlten sich so am Wahltag vor vier Jahren. Hoffnung und Wandel hat eine starke Anziehungskraft. Aber heute Abend möchte ich eine einfache Frage stellen. Wenn Sie diese Begeisterung gespürt haben, als Sie Barack Obama wählten, sollten Sie sie nicht auch jetzt fühlen, da er Präsident Obama ist? Sie wissen, dass mit seiner Arbeit als Präsident etwas nicht stimmt, wenn Sie sich an dem Tag am besten fühlten, als sie ihn gewählt hatten.“

Jetzt versucht er die Zuhörer vollkommen gegen Obama zu wenden. Es ist klar, dass sie die Veränderung, die durch Obamas Präsidentschaft, nicht so sehr spüren, wie am Anfang, und das macht er sich zu nutze.


Somit will er nebenbei auch sage, dass er etwas gegen die Arbeitslosigkeitsrate in Amerika unternehmen kann.

Die Mehrheit der Amerikaner, die heute glauben, dass die Zukunft nicht besser wird als die Vergangenheit, dieses kann ich Euch garantieren: Wenn Barack Obama wiedergewählt wird, habt Ihr Recht.“

Er meint, er könne ein viel besserer Präsident sein als Obama und erwähnt wieder mal, dass Obama nichts bewirkt habe und auch zu nicht bewirken wird.

Ich kandidiere als Präsident, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Eine Zukunft, in der jeder einen Arbeitsplatz finden kann, der einen sucht. In der kein Senior um die Sicherheit seiner Rente bangen muss. Ein Amerika, in der alle Eltern wissen, dass ihre Kinder eine gute Ausbildung erhalten, die sie zu einem guten Job und breiten Horizont führt.“


Er gibt Versprechen ab, die er höchstwahrscheinlich nicht in den 4 Jahren Präsidentschaft ein halten kann, beispielsweise wegen der globalen Krise.

Und anders als der Präsident habe ich einen Plan, um zwölf Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen.“

Hoffnung für Arbeitslosen,…

Und bewirkt bei den Menschen, das Gefühl etwas dagegen unternehmen zu können und nur er so etwas schaffen kann.

Präsident Obama hat versprochen, die Anhebung der Meeresspiegel zu verlangsamen und den Planeten zu heilen. Mein Versprechen ist, Ihnen und Ihrer Familie zu helfen.“


Wenn ich zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werde, will ich mit meiner ganzen Energie und mit meiner ganzen Seele dafür arbeiten, Amerika wieder aufzurichten.“

Durch Pure Übertreibung gelangt es ihm die Stimmen der Zuhörer zu bekommen. >>Amerika wieder aufrichten<< Ist die USA zerfallen?, er will das sie dieses Gefühl bekommen, damit es auch Hoffnung für einer Besserung gibt, was er bewirken kann.


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