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Essay
German studies

University, School

Flois-Gymnasium Berlin

Grade, Teacher, Year

1, Hr. Lich, 2015

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Text by Hertha A. ©
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Fach: Sporterziehung Klasse: 3 Datum: 15.11.2012 Thema: Rope Skipping – Stationentraini­ng mit anschließender Präsentation Lehrplanbezug: Beitrag des Faches zum Bildungsauftrag der Grundschule: Der Sportunterricht der Grundschule hat insbesondere den Auftrag, bei den Kindern Freude und Interesse an vielseitiger Bewegung und am Erproben vielfältiger Bewegungsmöglic­hk­eiten zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Durch die kreative Umsetzung verschiedener Bewegungsformen zu Rhythmus und Musik soll der Grundstein…

Aufgeregt kämpfte er gegen den starken Gegenwind an. Er fuhr gerade mit dem Fahrrad die Straße zu Miekes Haus hinunter. Zu dem Haus, in dem seine Freundin, mit der er nun schon seit über einem Monat zusammen war, wohnte. Endlich angekommen, stellte er sein Fahrrad vor ihrer Haustür ab und richtete sich kurz seine wasserstoffblonden Haare.

Schließlich wollte er für seine erste große Liebe immer so gut wie möglich aussehen. Während er an der Tür klingelte, erinnerte er sich daran, wie sie ihn gestern zu sich eingeladen hatte.

„Komm morgen Nachmittag zu mir. Ich habe eine kleine Überraschung für dich, Bryan~“, hatte sie ihm nach Unterrichtsschluss ins Ohr geflüstert.

Gerade als Bryan sich fragte, was es mit dieser „kleinen Überraschung“ auf sich haben könnte, öffnete sich die Tür.

Mieke stand im Türrahmen, wie immer ein Grinsen im Gesicht.

Ungläubig klappte Bryan der Mund auf. „ . Was zum Fick hast du denn an?“

„Ach nur dein Geschenk.“, antwortete sie und zog ihn näher an sich heran. „Du kannst es auspacken, wenn du willst.“

Er schluckte nur.

Seit sie zusammen waren, hatte sie sich irgendwie verändert. Vor einem Monat noch, hätte er nie von ihr erwartet, dass sie eine so anormale Seite in sich trug.

„Der Rest deines Geschenkes ist in meinem Zimmer~“ Säuselte Mieke verführerisch, während sie Bryan aus der Jacke und Schuhen half, ihn an die Hand nahm und hinauf zu ihrem Zimmer führte.

Argwöhnisch beäugte er sie von der Seite.

Sie trug ein enges Oberteil aus schwarzem Leder, mit dazu passenden Hotpants und einer Netzstrumpfhose. Doch trotz ihres exzentrischen Outfits waren ihre Haare wie immer in einem sich auflösenden Dutt befestigt. Seufzend trat Bryan nach Mieke in in ihr Zimmer ein. Zumindest das hatte sich an ihr nicht geändert.

Verwirrt sah Bryan sich um.

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Er sah nichts Außergewöhnliches. Keine von den Wänden hängenden Eisenketten. Keine aufgeschlitzten Ziegenopfer im Zentrum eines in den Boden geritzten Pentagramms. Es gab schlimmere Tage. Hinter sich hörte er die Tür ins Schloss fallen. Er drehte sich um.

Mieke stand an die Tür gelehnt, die Hände hinter dem Rücken versteckt, vor ihm. „Um dein Geschenk zu bekommen, musst du aber erst mal ein paar Dinge erledigen.“

Er entschied sich dazu, mitzuspielen. „Was für Dinge denn?“

„Naja, dies und das…“ Sie gab den Blick auf eine Hand frei.

„Was… genau ist das?“, fragte er mit einem argwöhnischen Blick das schwarze Stück Leder mit einem komischen Metallring dran.

„,Das nennt man einen Ring Gag, Schätzchen.“, antwortete sie und ging einen Schritt auf ihn zu. „Und wenn du dein Geschenk willst, tust du jetzt besser genau das, was ich dir sage.“

Er wollte fragen, woher sie wusste was das war und woher sie es überhaupt erst hatte, doch Mieke unterbrach ihn. „Habe ich dir erlaubt zu sprechen?“ Ein überlegenes Lächeln spielte sich auf ihren Lippen ab, während sie ihm den Ring-Knebel anlegte. „Du hast doch sicherlich auch nichts dagegen mein Rope Bunny zu sein oder?“

Er setzte zu einer Frage an, als Mieke anfing zu kichern.

„Du trägst einen Knebel. Normalerweise kommen dadurch keine verständlichen Worte mehr heraus.“ Sie nahm ihn wieder an die Hand und führte ihn auf ihr Bett. „Meine Familie ist heute nicht da, also sollten wir alle Zeit der Welt haben.“ Sie holte ein ziemlich robust aussehendes Seil unter ihrem Bett hervor.

Ein weiteres Mal fragte er sich, warum sie überhaupt solche Dinge bei sich im Zimmer hatte, aber er beschloss, dass es besser wäre lieber nicht nachzufragen.

Mit geübten Fingern fing sie an, seine Arme am oberen Ende ihres Bettes festzubinden. Langsam dämmerte es Bryan, was ein Rope Bunny war.

Grinsend setzte Mieke sich auf ihn, auf jeder Seite ein abstützendes Bein. Lasziv beugte sie sich hinab und küsste ihn mit einem gierigen Verlangen, das ihrem normalem Erscheinungsbild überhaupt nicht ähnlich sah.

Scheinbar von ihrer Begierde erfasst, riss Mieke sein Shirt hoch und erkundete seinen Oberkörper mit einem Zusammenspiel aus Lippen und Zunge.

Bryan versuchte sich so gut wie möglich zusammenzureißen.

Als sie begann, seine Nippel hart zu lecken musste er sogar Stöhnen unterdrücken.

Miekes kurze, scharfe Fingernägel hinterließen Kratzspuren auf seinem entblößten Oberkörper. Es war, als würde sie ihren animalischen Trieben freien Lauf lassen.

„Etwas eng da unten, nicht wahr?“, grinste sie, während sie im seine Jeans herunter zog; praktisch schon vom Leibe riss.

Sie entblößte seinen steifes Glied und begann ihn zu stimulieren. Zurückhaltung? Dieses Wort schien ihr fremd.

Noch nie hatte Bryan einen Blowjob von jemanden mit einer so geübten Zunge, wie Mieke bekommen. Stöhnend spürte er, dass er es nicht mehr lange zurückhalten können würde.

Er nickte und hielt es zurück.

Er musste an die Decke starren, um nicht die Kontrolle zu verlieren.

Sie richtete sich auf und befreite sich schnell von ihrer engen schwarzen Hotpants. Für die Netzstrumpfhose war keine Zeit mehr. Ihre Lust war zu groß, um noch länger aufgehalten zu werden. Sie riss ein Loch in die Strumpfhose und führte sein großen Schwanz in sich ein.

Im Zentrum der Lust getroffen, konnte auch sie nun ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Erregt von dem Seil und den Knebeln gab sie sich hin und ließ ihn tief in sich eindringen. Ihre beiden Hüften bewegten sich auf und ab im Einklang. Sie konnte nicht mehr klar denken, keine klaren Worte fassen. Bryan spürte, wie das feste Seil seine schmerzenden Handgelenke aufrieb, doch das turnte ihn nur noch stärker an.

Miekes Körper durchfuhren wohlige Schauer, als sie seinen warmen Samen in sich hinein spritzen spürte. Mit einem finalen Stoß beförderte er auch den letzten Rest seines vielen Spermas in sie hinein.

Erschöpft zog sie ihn nun aus sich heraus und ließ sich auf seiner Brust nieder.

Erst jetzt spürte Bryan, wie das ganze Ausmaß des Schmerzes seinen Körper erfüllte.

Miekes Kratzspuren und Knutschflecken waren tatsächlich schmerzhafter, als sie aussahen. Doch dagegen hatte er keineswegs etwas. Er liebte diesen süßen Schmerz über alles. Er liebte diese sadistische Seite an ihr.

Mieke hob ihren Kopf an, sodass sie ihm ins Gesicht sehen konnte. Er bemerkte ein bösartiges Funkeln in ihren Augen.

„Du .“, sagte sie, immer noch schwer atmend. „bist ohne meine Erlaubnis . gekommen.“


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