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Methoden und Medien des Geographieunterric­hts

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Geo Sciences

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

2012, 1

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Text by Henriette G. ©
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Medien im Technikunterric­ht Zum Medienverständn­is und Medieneinsatz im Technikunterric­ht Studiengang GHS mit Schwerpunkt Hauptschule (GHPO 2003) Der, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter. Der, der mit seinen Händen und mit seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker. Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler. (Franz von Assisi - 1182 - 1226) Wissenschaftlic­he Hausarbeit Dr. Daniel Bienia Pädagogische Hochschule Heidelberg Keplerstraße 87 69120 Heidelberg Inhaltsverzeich­nis­…
Jetzt kann ich auch nachvollziehen warum man keine Interviews mit sehr guten Freunden oder Familienmitglie­der­n machen sollte. Alles in allem finde ich das Interview ist recht gut gelungen. Der Anfang war etwas holprig aber nachdem ich verstanden hatte dass ich nicht einfach die Aufgeschriebene­n Fragen meines Leitfadens herunter lesen darf, (vgl. Keuneke 2005:10) wurde es wirklich interessant und ich denke dass auch die Forschungsfrage­, nach den gängigen Weihnachtsbräuc­he­n unserer Kultur, beantwortet wurde. Als…

Einführung in die Geographiedidaktik

und geographische Bildungsarbeit


1.      Geographie und Geographiedidaktik – ihre Bedeutung für Unterricht und Schule


Was ist Geographie? – Fragen:

1.      Wo liegt /ist/befindet sich etwas?          

2.      Warum ist es dort?

3.      Wie kam es dahin?

4.      Wie hängt diese Erscheinungsform/ dieser Ort/ Raum mit anderen Phänomenen/ Regionen/ Menschen zusammen?

5.      Was sind Folgen geographischer Lagebedingungen und der räumlichen Vernetzung eines Ortes/Raumes?

6.      Was sind Vorzüge/Probleme eines Raumes und seiner Menschen?

7.      Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es für die vorhandenen Probleme?

8.      Wie können zukünftige Probleme vermieden werden?


Klima, Landwirtschaft, Industrie, Siedlung, Verkehr, Versorgung, Entsorgung, Bildung, Erholung, Boden, Gesteine/Oberflächenformen, Vegetation/Tierwelt, Gewässer

à geographischer Raum:

Ø  Container

Ø  System

Ø  Wahrnehmung

Ø  Konstrukt

Erdoberfläche: jeder sieht sie anders


                        Bereiche über Kreisläufe

                        Miteinander verbunden!


Untergliederung der EO:

Ø  Atmosphäre (Lufthülle)

Ø  Hydrosphäre (Wasserbereich)

Ø  Biosphäre (Pflanzen, Tiere)

Ø  Anthroposphäre (Menschen)

Ø  Pedosphäre (Boden)

Ø  Lithosphäre (Gesteine)


Definition „Geographie“ nach Bobek


                    


Doppelter Dualismus der Geographie

Geographie

     Allgemeine Geographie                                             Regionale Geographie


Physische Geographie            Humangeographie


Regionale Geographie

Ø  Analyse von Regionen und Räumen

Ø  Untersuchung des einmaligen, unverwechselbaren Beziehungsgefüges von Geofaktoren, Kräften und Prozessen in einzeln.....[read full text]

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o   Transport der Wissenschaft in den Unterricht (Berücksichtigung der Interessen und Fähigkeiten der Schüler à bewusste didaktische Reduktion)

Ø  Einfluss der Gesellschaft berücksichtigen

o   Zusammenhang zwischen Gesellschaft, Schüler und Fachwissenschaft (didaktische Analyse) muss erhalten bleiben

o   Gesellschaftspolitische Hintergründe aufdecken und selbständig/ verantwortlich handeln

Ø  Allgemeine Didaktik für spezielle Anforderungen des Geographieunterrichts konkretisieren

Ø  Rückmeldung, inwieweit Anregungen umsetzbar und effektiv sind in der Unterrichtspraxis


ð  Wechselwirkungsverhältnis zwischen Fachwissenschaft, Allgemeiner Didaktik und Fachdidaktik


Bedeutung:        Geographie ist

1.      Ein spannendes Schulfach mit Brückenfunktion:

o   Natur- und geisteswissenschaftliche Aspekte ganzheitlich betrachten

2.      Ein Fach mit Dynamik:

o   Ständiger Wechsel des Maßstabes, der Perspektive und der Raumbetrachtung fördert vernetztes, synthetisches und globales Lernen

3.      Ein Zentrierungsfach:

o   Vertritt in der Schule wissenschaftliche Disziplin und deren Methoden, die kein eigenes Unterrichtsfach haben (Meteorologie, Geologie, Bevölkerungswissenschaft…)

4.      Ein gesellschaftliches Schlüsselfach:

o   Erschließt raumbezogene Schlüsselprobleme und sucht nach Lösungen (Klimawandel, räumliche Disparitäten…)


2.      Visitenkarte eines professionellen Geographieunterrichts – wissenschaftliches Arbeiten


1.      Geographiedidaktische Standardliteratur

2.      Recherchieren von fachbezogener Spezialliteratur

3.      Standards der Geographiedidaktik beim Zitieren


1.      Standardliteratur:

Ø  HAUBRICH, H. (²2006, Hrsg.): Geographie unterrichten lernen. Die neue Didaktik der Geographie konkret. München

Ø  RINSCHEDE, G. (³2007): Geographiedidaktik (=Grundriss Allgemeine Ge.....

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o   HAUBRICH, H. (2006): Ziele des Geographieunterrichts aufzeigen. In: HAUBRICH, H. (²2006, Hrsg.): Geographie unterrichten lernen. Die neue Didaktik der Geographie konkret. München, S. 9-26.

Name – Komma – abgek. Vorname – Punkt – runde Klammer auf – Erscheinungsjahr – runde Klammer zu – Doppelpunkt – Haupttitel – Punkt – In – Doppelpunkt – Name – Komma – abgek. Vorname – Punkt – runde Klammer auf – hochgestellte Auflage – Erscheinungsjahr – Komma – Hrsg. – runde Klammer zu – Doppelpunkt – Haupttitel – Punkt – Untertitel – Punkt – Verlagsort – Komma – abgek. Seite – von – bis - Punkt


Name – Komma – abgek. Vorname – Punkt – runde Klammer auf – Erscheinungsjahr – runde Klammer zu – Doppelpunkt – Haupttitel – Punkt – Untertitel – Punkt – In – Doppelpunkt – abgek. Titel der Zeitschrift – Nummer des Hefts – runde Klammer auf – Erscheinungsjahr – runde Klammer zu –Komma – abgek. Seite – von – bis - Punkt


4.      Aufsatz in Fachzeitschriften

(allein Aufsatz in irgendeiner Zeitschrift)

o   KÖCK, H. (2008): Exemplarik und Transfer in der Geographie. Erkenntnis- und lerntheoretische Grundlagen. In: GS176 (2008), S. 11-18.


.bei mehreren Autoren / Herausgebern oder Verlagsorten:

Ø  KÖCK, H. & STONJEK (2005)…

Ø  FLEISCHMANN, K: STRÜNER, A&B. TROSTROFF (2005)

Ø  GAMERITH, w.u.a. (2004, Hrsg.)

o   Auch bei mehreren Verlagsorten (nur erster Ort)


Zitieren im Text

Grundsatz: eindeutige Identifizierung des Zitats durch Literaturverzeichnis

Ø  Möglichkeiten:

o   Direkte, wörtliche Übernahme

(…BIRKENHAUERs (1999.1, S. 38)

o   Indirekte, sinngemäße Übernahme


3.      Psychologische Grundlagen


Schülerinteressen

Ø  Interessenunterschiede bei SchülerInnen und LehrerInnen hinsichtlich Themen und Methoden

o   Naturkatastrophen #1

o   Wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa weit hinten

Ø  Diskrepanzen zwischen Interessen und Lehrplanthemen

Ø  Interesseneinbruch bei Jahrgangsstufe 6/7


Raumwahrnehmung

Vorstellung über geographische Räume und Völker beruhen auf selektiven Wahrnehmungen, die Bilder in den Köpfen schaffen.

Ø  Vorurteile (.....

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Ø  Subjektive Theorien: Wissen, das auf Alltagserfahrungen beruht und Handeln leitet

 


Ø  Alltagsvorstellungen: mit dem im Geographieunterricht vermitteltem Wissen nicht

                                    unbedingt kompatibel

„Conceptual Change“

= Entwicklung von Strategien zur Veränderung subjektiver Konzeptionen über den Raum


ð  Aufgaben des GU:

1.      Integration wissenschaftlicher Theorien in das vorhandene Wissensnetz

o   Bewusstmachen subjektiven Vorwissens

o   Auseinandersetzung mit gesichertem Wissen in Fachsprache

o   Offenlegen der Unterschiede

2.      Umwandeln des theoretischen Wissens in Können

o   Praktische Erfahrungen des neuen Wissens in konkreten Situationen (Experimente, Simulationen) àAnwendung!

o   Innere Bindung zu den neuen Konzepten aufbauen und etablieren durch die Einbindung in motivierende Kontexte


Wissensstrukturierung

1.      Induktives Vorgehen (GS)

= entdeckendes Lernen vom Konkreten zum Allgemeinen

àEntwickeln einer Regel / eines Modells

2.      Deduktives Vorgehen (höhere Schulstufen)

= rezeptives Lernen von der Regel zum Einzelfall durch verschiedene Beispiele

àÜberprüfen der Allgemeingültigkeit / Stimmigkeit


Wissen als .....

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5.      Hypernetisch-informationstheoretische Didaktik

6.      Kritisch-kommunikative Didaktik


1.      Bildungstheoretische Didaktik / kritisch-konstruktive Didaktik

Ø  1950er Jahre:        Entwicklungsbeginn

o   Erschließung „kategorialer Bildung“ (KLAFKI, 1963)àVermischung:

·         Sichtbarmachen allgemeiner Inhalte (objektiv)

·         Aufgehen allgemeiner Einsichten (subjektiv)

Ø  1980er Jahre:        Weiterentwicklung zur kritisch-konstruktiven Didaktik

o   Erziehungsziel:     Selbstbestimmungs-, Mitbestimmungs- und Solidaritätsfähigkeit

o   Praxisbezug:         Orientierung an Handlungs- und Gestaltungsinteressen

Ø  Einfluss auf Planen und Analysieren von GU

o   Didaktische Analyse nach 5 Kriterien:

·         Gegenwartsbedeutsamkeit

·         Zukunftsbedeutsamkeit

·         Exemplarität

·         Inhaltliche Struktur

·         Zugänglichkeit


2.      Lehr-/lerntheoretische Didaktik

Ø  „Berliner/Hamburger Modell“ von HEIMANN; OTTO & SCHULZ:

o   Lernen steht klar im Vordergrund           àEinfluss auf die Planung von GU


3.      Lernzielorientierte Didaktik

Ø  Lehrer als Organisator des Lernprozesses:

o   Ziele und ihre Abstufungen bei der Unterrichtsplanung exakt nach Inhalten und erwartetes Vertrauen beschreiben

o   Verstehen des Instrumentariums (Medien & Methode), um ges.....

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Schülerorientierung:

Ø  Ausrichtung des Unterrichts auf eine bestimmte Lerngruppe oder einen einzelnen Lerner

Ø  Ausrichtung orientiert sich an:

o   Lernbereitschaft und Lernmöglichkeiten der SchülerInnen unter entwicklungs-/ lern- und sozialpsychologischen Aspekten

o   Interessenlagen der SchülerInnen

o   Gefühlslagen und Belastbarkeit der SchülerInnen


Wissensorientierung:

Ø  Ausrichtung des Unterrichts an den Grundsätzen der wissenschaftlichen Disziplin, also z.B. der Wissenschaft Geographie

Ø  Wesentliche Aspekte:

o   Fachlich korrekte Darstellung der Lerninhalte

o   Sichtbarmachen und Erschließen geographischer und raumbezogener Strukturen (Gliederungsmöglichkeiten einer Stadt…)

o   Erproben fachwissenschaftlicher Methoden (Zeichnen, Lesen, Auswerten, Interpretieren von Karten…)

o   Herstellen von gesellschaftlichen Bezügen des Faches (Stadtplanung)


Exemplarische Orientierung:

Ø  An einem repräsentativen Raumbeispiel sollen übertragbare, grundlegende und allgemeingültige Erkenntnisse und Handlungsmuster gewonnen werden

o   Begegnung der Stofffülle

o   Förderung der Transferierung

o   Stundenthema Wie kommt es zur Desertifikation? am Beispiel Sahara


.....

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