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Physics

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Technische Universität Graz - TU

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SS 09

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City-Kartierung von Graz 1) Problemstellung und Zielsetzung: Als Erstes die Analyse der Grazer inneren Bezirke sowie deren funktionalen und physiognomische­n Merkmale. Das Ziel war es sich mit den Begriffen Citykern, Citymantel und Subzentrum auseinanderzuse­tze­n. Dabei mussten wir eine Kartierung von Graz machen und den Kern, Mantel sowie Subzentren einzeichnen. Um das zu können wurden uns die Citymerkmale vorgestellt wie zum Beispiel die Physiognomische Citymerkmale: · Die Baukörper der City zeichnen sich durch Gebäudeerhöhung­en aus. · Die Neubauten gehören der modernen Sacharchitektur an. · Die Citystraßen haben im Erdgeschoss eine Ladefront mit Schaufenstern und viele Geschäfte erstrecken sich über mehrere Etagen. Funktionale Citymerkmale sind die Konzentration von Funktionen der höchsten Stufe des Tertiärsektors. Zu ihnen gehören der spezialisierte Einzelhandel, private Dienste wie Praxen, Anwälte oder Fachärzte. 2) Arbeitsgrundlag­en und Arbeitsmethoden­: Als Grundlage für unsere Kartierung auf dem Stadtplan war natürlich der Rundgang durch Graz besonders der durch die Altstadt und durch den Citykern. Wir Mussten einzeichnen wo der Citykern, der Citymantel und die Subzentren in Graz liegt/liegen. 3) Arbeitsergebnis­: 3.1) Citykern: Zum Citykern gehören im Wesentlichen die Straßen zwischen Hauptplatz, Karmelieterplat­z und Südtirolerplatz­. hier befinden sich auch

T E C H N I S C H E U N I V E R S I T Ä T G R A Z

Institut für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme

Steyrergasse 30 A-8010 Graz Tel.: 873 6321

Technischer Bericht

Vermessungskunde EF,

LU (LV 520.502)

SS 2009

Messübung 3: Polarpunktbestimmung

Gruppe 1, Messtrupp 5

Namen:

Eder. M.

Schröck L.

Datum: 29.04. 2009

Inhalt

1. Aufgabenstellung. 3

2. Durchführung. 3

2.1 Wichtige Daten. 3

2.2 Beschreibung des Messvorgangs. 3

3. Ergebnisse: 4

4. Erkenntnis. 5

5. Anhang. 5


1.     Aufgabenstellung

Die Aufgabe ist es, von einem Pfeiler am Dach des Geodäsiegebäudes mit einem Tachymeter die Lage und Höhe eines Reflektors zu bestimmen. Pro Gruppenmitglied sind jeweils vier Sätze mit verschieden Fernzielen und unterschiedlichem Standpunkt durchzuführen. Der Neupunkt (Reflektor) sollte jedoch der gleiche sein.

Neben dem Satzausgleich sind noch die Standardabweichungen (s0R, s, sR, sζ), die Koordinaten des Neupunktes und dessen Präzision zu bestimmen. Weiteres ist auch noch der mittlere Punktlagefehler sP zu berechnen.


2.     Durchführung

2.1       Wichtige Daten

Verwendeter Tachymeter: Wild TC1610

Ort: Dach des Geodäsiegebäudes, Steyrergasse 30, 8010 Graz

Datum/Uhrzeit: 29.04. 2009, ca. 10:00 – 17:00

Wetter: Regen, stark bewölkt

Reflektor: Neue Technik, Strehmayergasse (Dach des näheren Turmes)


2.2       Beschreibung des Messvorgangs

Als erstes wird das Instrument auf einen der Pfeiler horizontiert. Vor der Messung kam es noch zum Wegstellen der Parallaxe im Okular. Außerdem war noch mit einem Rollmeter die Instrumentenhöhe abzumessen (Pfeilerplatte bis Kippachse). Die Zielhöhe des Reflektors wurde .....[read full text]

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0.535

4.     Erkenntnis

Bei der Bestimmung eines Polarpunktes über Fernziele, sollten die Ziele wenn möglich so gewählt werden, dass sich das 1. Ziel im 1. Quadranten befindet. Jedoch lässt sich dies in der Realität nicht immer durchführen. Ansonsten muss bei der Berechnung des Neupunktes sehr genau auf die Vorzeichen geachtet werden.

Eine Skizze mit der genauen Lage der Punkte und deren Richtungen ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Ein häufiger Fehler bei der Punktberechnung ist Eingabe der falschen Koordinaten, durch Vertauschen des Punktes oder Eingabe von unkorrekten Zahlen. Oft wird ein solcher Fehler jedoch auch beim Kontrollieren übersehen.

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