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Merkmale und Funktionen der Jugendsprache

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German studies

University, School

Universität Graz

Grade, Teacher, Year

3, 2015

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8

Jugendsprache – Merkmale und Funktionen

Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung 3

2 Jugendsprachforschung 4

3 Begriff ‚Jugend 5

4 Ansätze der Jugendsprachforschung 6

4.1 Ansätze nach Androutsopoulos 6

4.2 Merkmale der Jugendsprache 8

5 Funktionen der Jugendsprache 9

5.1 Ausdrucksfunktion 10

5.2 Darstellungsfunktion 11

5.3 Appellfunktion 11

6 Conclusio 13

7 Literaturverzeichnis 15


  1. 1 Einleitung

Zweifelsfrei ist der Forschungsgegenstand der „Jugendsprache“ nicht nur eine aktuelle Erscheinung der Gegenwartssprache, sondern eher als historisches Phänomen zu klassifizieren.

Vor allem in der gesprochenen Sprache ist die Jugendsprache als manifeste Varietät des Deutschen zu bezeichenen.

Im Gegensatz zu dialektalen Varietäten, die über einen längeren Zeitraum gesprochen werden, bezeichnet die Jugendsprache eine generationsspezifische Übergangsvarietät vom Kind zum Erwachsenen. Der Sprachgebrauch der Jugendlichen unterscheidet sich dahingehend, dass sie in der ein oder anderen Weise von anderen Altersgruppen der Stadardvarietät abweichen. 1

In der vorliegenden Arbeit soll das Thema ‚Jugendsprache’ kurz umrissen werden.

Zu Beginn soll die Forschungsgeschichte bzw. der Forschungsstand kurz erwähnt werden und der Begriff ‚Jugend‘ selbst geklärt werden. Hauptthemen sollen vor allem die Merkmale und Funktionen der Jugendsprache sein. Um die Merkmale gut abgrenzen zu können und keine Verwirrung zu stiften wurden sie auf die Forschungsansätze Androutsopoulos und auf Reinkes Ebenen der Sprache eingegrenzt.

Die Darstellung der Funktionen wurden hingegen unter Zuhilfenahme der Einteilung Augensteins in: Ausdrucks-, Darstellungs- und Appellativfunktion bearbeitet.


  1. 2 Jugendsprachforschung

Das Phänomen der Jugendsprache ist kein Produkt der Neuzeit.

Bereits vor geraumer Zeit entwickelten Jugendliche einen eigenen Sprechstil, der sie von älteren Generationen unterschied.2 Die Kenntnis über das Vorkommen der Jugendsprache verdanken wir einer fast zweihundertjährigen Tradition von historischen Wörterbüchern und Dokumentationen über die Studentensprache; bereits vor Beginn ihrer wissenschaftlichen Erforschung.3 Diese Überlieferungen geben Auskunft über den Sprachgebrauch und Lebensstil der akademischen, männlichen Jugend und ihren zentralen Erfahrungsbereichen und sozialen Wertungen.

Außerdem sind bereits zu diesem Zeitpunkt Indikatoren für einen regionalen und gruppenspezifischen Gebrauch erkennbar.4

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Im Zuge der Shell-Studie von 1992, kam man zum Ergebnis, dass Jugendliche die Jugendzeit erst zwischen 24-26 Jahren für beendet empfinden.17

Wann Kinder in das Jugendalter eintreten ist hingegen schwerer abzugrenzen. Es kann lediglich gesagt werden, dass das Bedürfnis nach gruppenspezifischen Merkmalen, wie einer gemeinsamen Sprache, in einer Gruppe von Gleichaltrigen zur selben Zeit auftreten sollte. 18

Das Fazit von Scheuch (1975) zur Diskussion lautete: „Jugend gibt es nicht!“ Jedoch gibt es eine Schnittmenge an Gemeinsamkeiten, die eine soziale Dif.....

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