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Menschen mit Behinderung im Leistungssport - Die Paralympics

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Sport and Recreation

University, School

Goethe Gymnasium Hamburg

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Die Paralympics

menschen mit behinderung im leistungssport

  Eine Facharbeit über die Integration von Menschen mit Behinderung und die Medienpräsenz der Paralympics.


Einleitung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellte dem Institut für Demoskopie Allenbach den Auftrag, zu untersuchen wie die deutsche Bevölkerung die momentane Situation der Menschen mit Behinderung einschätzt. Dabei stellte sich heraus dass circa die Hälfte der Bevölkerung die Situation als weniger gut bzw. gar nicht gut sieht.


Frage: “Wie schätzen Sie alles in allem die Situation von Menschen mit Behinderung in

Deutschland ein? Würden Sie sagen …”

(Siehe Statistik 1. & Siehe Statistik 2, Seite 9)


Bei den verschiedensten Situation werden oftmals die Bedingungen gleich schlecht bzw. gleich gut gewertet, wobei der Unterschied zwischen der gesamten Bevölkerung und Personen, die Menschen mit Behinderung im persönlichen Umfeld kennen gleich bleibt: Die Personen, die Menschen mit Behinderung im persönlichen Umfeld kennen werten dies tendenziell schlechter.

Die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung wird durch viele Bereiche gekennzeichnet. Einer der besonders hervortritt ist das Soziale Wohlbefinden- Persönliche Beziehungen- Interaktion, Kommunikation, Wertschätzung, Soziale und Integration gehören zu diesem Aspekt der Lebensqualität. Dabei handelt es sich vielleicht nur um einen Pizzeria Besuch in der Nachbarschaft, einem Gespräch oder einem Bahnübergang der Behindertengerecht ist.

Schauen wir uns die Frage an: “Das ist sicher nicht einfach zu sagen, aber wie ist Ihr Eindruck: Wie sehr haben Menschen mit Behinderung alles in allem am gesellschaftlichen

Leben in Deutschland, am Alltag teil, wie gut sind sie integriert? Würden Sie sagen …”

(Siehe Statistik 3, Seite 9)

Wenn wir diese Aspekte uns genau anschauen, stellt sich die Frage ob diese Integration auch im Sport gilt. Es stellt sich heraus das eine bestimmte Integration im Sport herrscht für Menschen mit Behinderung. Da haben wir beispielsweise die Paralympics, bei denen Sportler teilnehmen die in verschiedenster Art unter einer Behinderung leiden. Es gibt dazu noch verschiedenen Sportvereine, sowie den größten in Deutschland- Deutscher Behindertensportverband e.V. Hierbei fällt die große Bedeutung des Verbandes auf, welcher den Behindertensport in verschiedenen Aspekten stärkt.

Es gibt jedoch ein Problem bei beispielsweise den Paralympics- die Paralympics finden direkt nach den Olympischen Spielen statt, wobei die Frage aufkommt ob dadurch noch genug Leute darauf aufmerksam werden. Aufgrund dieser Vorlagen werde ich mich im weiteren Verlauf meiner Facharbeit mit der Fragestellung- Behindert die Vergleichsweise geringe Medienpräsenz die Entwicklung Benachteiligter im Spitzensport/Leistungssport?- besch.....[read full text]

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Die Sportler werden klassifiziert, damit kein Sportler einen Nachteil auf Grund seiner Behinderung hat: (Siehe Bild 4, Seite 11)


2.2. Entwicklung der Paralympics

Im Folgenden Text werde ich die Entwicklung der Paralympics anhand von auf Wikipedia gewonnenen Daten analysieren. Zuerst habe ich die Teilnehmeranzahl ab dem ersten Austragungsort 1960 in Rom bis heute 2008 in Peking notiert und in eine Tabelle gebracht:

(Siehe Statistik 4, Seite 10)

Dabei fällt auf, dass die Teilnehmeranzahl seit 1960 auf fast das zehnfache gestiegen ist, auch die Teilnehmenden Länder sind von anfangs 23 auf 2008 ca. 148 Ländern gestiegen. Der größte Anstieg der Teilnehmer war 1984, von 1800 Sportlern auf ca. 3000 Sportlern 1988.

3. Medienpräsenz der Paralympics

3.1. Werbung der Paralympics

Viele der Sportler der Paralympics kritisieren wie in den Medien über sie berichtet wird, denn oftmals steht nicht die erbrachte Leistung im Vordergrund sondern die Behinderung. Dabei geht es hauptsächlich nicht um den Nachteil den sie haben, sondern den gleichen Spaß zu haben wie Sportler der Olympischen Spiele eine hohe Leistung zu erbringen.

In den Medien wird oft davon berichtet wie die Sportler der Paralympics sich mit diesen erbrachten Leistungen besser fühlen, da sie dadurch ihr handicap „besiegen“. Viele Ereignisse werden nicht übertragen, eine Ausnahme machen hierbei die Paralympics. Dabei wird einem klar weshalb viele Ereignisse im Sport der Behinderten nicht übertragen werden: Journalisten mit falscher Einstellung, geringe Information der Medien und die Vielfalt der Spiele durch die unterschiedlic.....

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Hierbei schauen wir uns die Werbung oder auch Austragung der Paralympics an, wo der Fernseher das größte Medium der Übertragung ist. 5 Monate vor den Paralympics in 1996 stand nicht fest welcher Sender diese übertragen sollen, beispielsweise standen zu diesem Zeitpunkt schon bis 2008 die Sender fest welche die Olympischen Spiele übertragen sollten.

Für die olympischen Spiele werden alle Spitzenreiter auf dem Teletext veröffentlicht, dabei werden die paralympischen Spieler nicht erwähnt. 2000 war eine Spitzenzeit der Berichterstattung der Paralympics, denn zu der Zeit kam man auf einen Marktanteil von bis zu 10%. Zunehmend sind die Berichte in speziellen Zeitschriften, aber auch in regionalen Zeitschriften kam es immer mehr vereinzelt zu Berichten.

Hierzu ein Vergleich der Paralympics in Atlanta und Sydney, welche in einem Abstand von vier Jahren stattfanden.


Atlanta 1996

Sydney 2000

Sportler

3.200

3.823

Nationen

> 100

128

Sportarten

17

18

Eintrittskarten

500.000

1.108.914

Wenn wir diese Zahlen uns anschauen ist ein leichter Aufwärtstrend zu sehen, dabei muss aber immer bedacht werden das viele andere Bereiche auch stetig zunehmen und dabei viel schneller sind. Ein Anfang ist zu sehen, doch noch immer nicht ausreichend um die Paralympics als einen Wettkampf anzusehen, den jedermann verfolgt.

Wenn wir uns die Gründe der geringen Bericht Erstattung anschauen, fallen besonders die Journalisten auf welche sich nicht sicher sind dabei, die beispielsweise schlechte Zeit eines Läufers zu kritisieren da dieser schon die „Bürde“ des Behindert sein trägt.


3.2.Gleichstellung im Sport

Jeder hat seine Grenzen, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Aufgrund dessen werden wir nicht im Sportunterricht diskriminiert wenn wir den Volleyball nicht richtig treffen und dadurch unsere Mannschaft verliert. Hat jemand aber eine Prothese statt einem Bein, ist die Hemmschwelle gleich viel höher gesetzt und der Umgang miteinander ist gleich ein anderer.

Lieber hält man sich fern von Menschen mit Behinderung um nicht ins Fettnäpfchen zu treten, meidet dadurch auch sportliche Wettbewerbe dieser Menschen. Dadurch wird behinderten Sport g.....

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Eine Meinung ist, dass diese Zusammenlegung den Paralympics hilft aufgrund des großen Medienandranges bei den Olympics. Hierbei werden gleichzeitig während der Olympischen Spieler auch Paralympische Spieler ihre Wettkämpfe austragen und Zuschauer der Olympischen Spiele sehen gleichzeitig beide Wettkämpfe.

Das IPC vertritt die Meinung, dass dadurch die Paralympischen Spiele komplett in den Hintergrund gedrängt werden von den Olympischen Spielen, da sich dafür trotz dessen nicht viele interessieren. In vielen Ländern werden die Paralympics Live übertragen, diese Live-Übertragung könnte verschwinden und stattdessen werden weiterhin nur die Olympischen Spiele Übertragen.

Ein Sportler mit Behinderung ist aufgrund seiner Behinderung beispielsweise in keiner Weise benachteiligt. Christian Wenk er ist Arzt, Pianist und Paralympics Teilnehmer. Dazu auch glücklich verheiratet und er scheut keines seiner Abenteuer. Er meint nur durch seine Behinderung verändert er sich nicht als Mensch, sondern bleibt er. Von seiner Art Mensch gibt es viele, diese Menschen sind auch diejenigen die Sportler ohne Behinderung beeindrucken.

Denn obwohl sie Behindert sind, erbringen sie eine Außerordentliche Leistung. Die Motivation dieser zwei verschiedener Sportler unterscheidet sich auch nicht besonders voneinander. Es geht bei beiden um das Erlernen einer Bewegung, diese zu perfektionieren und bei Wettkämpfen diese zu zeigen, dabei vielleicht auch zu gewinnen.


4. Fazit

Werden alle diese Aspekte des Behinderten Sports beachtet und auch die Aspekte im Alltags, zeigt sich das die Benachteiligung der Sportler mit Behinderung nicht von ihnen ausgeht oder von ihrer Behinderung sondern von Menschen ohne Behinderung. Denn wie schon oben genannt haben Sportler, ob mit oder ohne Behinderung die gleiche Motivation und den gleichen Spaß an ihrem Sport und haben auch gegenseitig Respekt voreinander.

Um jedoch auf meine eigentliche Fragestellung .....

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