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Literature

University, School

Realgymnasium Wien

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4 2019

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Johann Wolfgang von Goethe: „Faust 1“ Mephistopheles. Sie ist gerichtet! Stimme (von oben). Ist gerettet! (V. 4611-4612) Margarete, auch Gretchen genannt, ist ein sehr junges Mädchen, dass in dem Theaterstück „Faust­220­ von Johann Wolfgang von Goethe, Fausts Geliebte symbolisiert. Sie lebt in sehr armen bürgerlichen Verhältnissen ist aber trotzdem zufrieden mit ihrem Leben. Gretchen hat keinerlei Bildung und denkt nicht viel über ihr Leben nach. Sie ist sehr religiös und geht regelmäßig in die Kirche und zur beichte obwohl sie ihr Leben lang unschuldig war. (V.2626) „Es ist ein gar unschuldiges Kind, das eben für nichts zur Beichte ging“ Gretchen neigt dazu sich selbst negativ darzustellen und sich bei jeder Gelegenheit zu kritisieren, was sich bemerkbar macht in ihrer Begegnung mit Faust. Sie beschreibt sich als „ weder schön noch Fräulein“ (V.2607) und kann nicht glaube dass ein gebildeter Mann wie Faust sich für sie interessiert. (V.3215) „Bin doch ein arm unwissend Kind, Begreife nicht, was er an mir find’t. Sie weiß, dass sie Faust intellektuell unterlegen ist, doch genau das findet Faust an ihr anziehend. Gretchen musste ihre kleine Schwester aufziehen und auch den Tod ihrer Schwester miterleben. Dadurch wurde sie in ihrem Leben schon mit den zwei, für Faust wichtigen Aspekten, Geburt und Tod vertraut. Sie versteht zwar nichts von der

Meinungsrede Faust zur Modernität Fausts


Sehr geehrte Klassenkollegen und Kolleginnen,


Ich freue mich heute eine Rede über das Buch Faust und wie es in Verbindung mit der heutigen Welt steht halten zu dürfen.

In meiner Rede nehme ich Bezug auf den Text „Das Große Faust-Rätsel“ der von Klaus Dautel verfasst wurde und ich rate euch den Text zu lesen, da eine so provokante Bearbeitung wie diese die Zusammenhänge zwischen dem Buch und der heutigen Welt sehr klar darstellt.

Aber was hat Faust mit der heutigen Zeit zu tun?

Wenn wir Faust genauer betrachten ist er eigentlich ein Vorläufer des modernen Menschen.

Denn er wollte mehr Wissen, mehr Macht, mehr Geld und mehr Sex. Dazu kommt noch, dass er sehr frustriet ist und mit dem Leben immer unzufriedener wird. Deshalb tut er alles um das zu erreichen was er will. Er widmet sich der Magie und beschwört den Teufel Mephisto der ihn verjüngt mit Hilfe eines Tranks. Er verkauft sogar seine Seele und das nur für ein bisschen Lebensglück.

Außerdem stellt sich heraus, dass er Pädophil ist und einem 14 jährigem Mädchen nachstellt und alles tut um mit ihr zu schlafen. Er macht ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit Komplimente und beschenkt sie mit Schmuck. Faust jedoch wusste ganz genau was er da tut, denn er war sehr intelligent und gebildet und wusste das es sich nicht gehört mit einem mehr als 20 Jahre jüngeren Mäd.....[read full text]

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