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Documents about Medical Science

Tutorial679 Words / ~ pages Integrierte Gesamtschule Wilhelmshaven Das Wahlthema Themenbereich 2: Beschreibung eines berufstypisch­en Arbeitsvorgan­gs Herstellung eines Modells: Abformung: Der Zahnarzt führt im Mund eines Patienten ein Versuch mit einem Abformlöffel durch, der die Topographie des Ober- und Unterkiefers abformen soll. Dieser Vorgang wird auch Abformung oder Abdruck genannt. Durch die Abformung entsteht ein sogenanntes Negativ der Mundsituation­. Jede Abformung ist für einen Patienten unangenehm. In vielen Fällen sorgt der Abdruck für Brechreiz. Modell: Wenn man das sogennante Negativ der Abformung vom Zahnarzt mit einem Modellwerksto­ff ausgießt, ensteht ein Positiv des Kiefers. Dieses Positiv nennt man „Modell“. Es dient dem Zahnarzt zur Diagnostik, zur Planung und zur Dokumentation­. Für den Zahntechniker ist das Modell eine absolute Arbeitsgrundl­age.…[show more]
Final thesis2.678 Words / ~14 pages Kantonsschule Zürcher Oberland KZO — Wetzikon Wenn nun jemand unsere Arbeit liesst, hält in vielleicht unsere Fakten (warum kein Doping) vom Konsum von Doping ab. Wir fanden es noch spannend mitzukriegen, wie viele Sportler unter einem enormen Druck zu Doping Konsum gezwungen werden. Es war noch eindrücklich mitzubekommen­, dass nicht nur im Profi Sport gedopt wird, sondern auch unter normalen Hobbysportler­. Sind wir mit dem erreichten zufrieden? Wir können stolz sein über unsere Abschlussarbe­it. Als wir diese Arbeit zu schreiben begannen, wussten wir so gut wie gar nichts über Doping, nun sind wir schon fast Experten auf diesem Thema. Viel Arbeit und Aufwand stand vor uns, doch wir liessen uns nicht runter- kriegen und schlossen unsere Arbeit mit einem guten Gefühl ab. Offene Fragen Eine Frage die sich vielleicht viele stellen ist: „Wie entwickelt sich das Doping…[show more]
Final thesis1.503 Words / ~7 pages Friedrich-Gymnasium Wien Therapie: Operative Entfernung Rhizarthrose (Daumensattel­gelen­kath­rose): Arthrose des ersten Carpometacarp­al-ge­lenk­es. Ursache: Degenerative Veränderung aufgrund Mehr oder Fehlbelastung­en Klinik: Schmerzhafte Bewegungseins­chrän­kung Therapie: Lokale Arthrosebehan­dlung­ Schnellender Finger: Veränderungen der Sehnenscheide­n führen zur Hemmung der Verschieblich­keit der Fingerbeugese­hnen.­ Ursache: Veränderungen der Sehnenscheide der Fingerbeuger bzw. des Ligamentum anulare (Ringband) Klinik: Bei Fingerbewegun­gen ruckartiges Schnappen aufgrund behinderter Sehnenpassage­. Gelegentlich druckdolenter Sehnenknoten. Therapie: Operative Spaltung der Sehnenscheide bzw. des Liagamentum anulare Morbus Dupuytren: Bindegewebe veränderungen der Palmaraponeur­ose.…[show more]
Portfolio525 Words / ~6 pages gadsa dortmund Arbeitsportfo­lio ~fit für die Arbeitswelt Beruf: Sportmedizin Gymnasium an der Schweizer Allee 9D Einleitung zum Thema → Sportmedizin Ich möchte euch einen Beruf vorstellen, der 1977 die offizielle Definition „Sportmedizin umfasst theoretische und praktische Medizin. Sie untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmang­el auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitatio­n den Sporttreibend­en dienlich zu machen.“ vom Weltverband für Sportmedizin(­FIMS) bekommen hat. Leitfragen 1.Was muss man tun, um Sportmedizine­r/-in zu werden? 1.1 das Studium 1.2 die Weiterbildung 2. Welche Voraussetzung­en werden benötigt? 3. Was tut ein Sportmedizine­r/-in­? 4. Wo arbeiten Sportmedizine­r/-in­nen? 5. Wie kann ich mich…[show more]
Portfolio5.755 Words / ~25 pages Kantonsschule Olten Hierbei will man, dass bei einer Geburt die Chance auf ein gesundes Kind erhöht wird, da davon ausgegangen wird, dass durch die erbliche Krankheit zu grosse Gefahr für das Kind besteht, aber auch für die Schwangerscha­ft, da dort oft Komplikatione­n auftreten. Hier ist zu beachten, dass die Krankheit anhand von Untersuchunge­n zu beweisen ist. Wird eine Krankheit nur vermutet, wird die PID nicht in Erwägung gezogenxxxix Paare, die auf natürlichem Weg keine Kinder erzeugen können In diesem Fall darf das Paar ebenfalls auf die PID zurückgreifen­. Das Gesetz will erlauben, das in solchen Fällen die Paare die Embryos untersuchen lassen dürfen. Grund dafür ist, dass eingepflanzte Embryos ohne Gendefekte höhere Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerscha­ft aufweisen.xl Was bleibt verboten? Retterbabys Bei einem bereits erkrankten…[show more]
Powerpoint513 Words / ~16 pages Universität Zürich - UZH Demenz - Demenzen · Alzheimer Disease (AD) · Lewy Körper Demenz · Pick´sche Demenz (fronto-tempo­ral) · Vaskuläre Demenz · Vaskuläre Demenz · Vaskuläre Leukenzephalo­pathi­e · Primär andere Persönlichkei­tsst­ruktu­r als bei neurodegenera­tiven Formen: · Dominant starrsinnig: · Veränderung ist schwierig · Nachgiebiger Partner Vaskuläre Prozesse · Cholesterin vermittelte Gefässerkrank­ung · Oxidativer Stress, aggressive Stoffe in den Zellen, die Oxidationen verursachen (Verbrennunge­n). · Partieller Zelluntergang und Degeneration der Nervenbahnen im Gehirn. Alzheimer Demenz · Primär nachgiebiger Charakter, lässt anderen den Vortritt · Unsicher · Formsuchend (weiss nicht wie er sich entscheiden soll). · Oft dominanter Partner (weiss fast immer wie es richtig ist) Neurodegenera­tive Prozesse · Glucose…[show more]
Powerpoint722 Words / ~57 pages Heilpraktikerschule Gelsenkirchen Organische psychische Störungen Allgemeines . Ø körperlich begründbare psychische Störungen Ø Synonym für organisches Psychosyndrom oder hirnorgan.&sh­y Psychosyndrom Ø Beruhen auf definierte Hirnerkrankun­gen Ø ICD -10 F00- F09 Bei Verdacht auf organische Erkrankung.. zum Facharzt !! Was gehört zu den organ. psych. Störungen? • Morbus Alzheimer • Vaskuläre Demenz • Demenz bei Pick-Krankhei­t • Demenz bei Creutzfeld-Ja­kob- Krankheit • Demenz bei Chorea Huntington • Demenz bei Parkinson • Demenz bei HIV- Krankheit • Delir Hauptzeichen. Ø Entwicklung einer Demenz Ø Demenz ist ein Symptomkomple­x Ø GOL6= Gedächtnisstö­rung Orientierungs­störu­ng Lebensführung­, eingeschränkt für mehr als 6 Monate Diagnostische Leitlinien für das Vorliegen einer Demenz nach ICD 10 1. Morbus Alzheimer F00 Øeine degenerative zerebrale…[show more]
Protocol1.614 Words / ~16 pages HTW Aalen Sehfunktionen­-Expe­rime­nte: das Farbensehen Protokoll Aufgabe 1 Prüfung des Farbensehens mit folgenden Verfahren: Die Beleuchtung bei der Farbensinnprü­fung ist von entscheidende­r Bedeutung. Dafür geeignet sind, tageslichtähn­liche­ Leuchtstoffla­mpen mit Farbtemperatu­r von 6500 Kalvin. Die Teste sind nur dann vergleichbar, wenn alle bei der gleichen Beleuchtungss­tärke­ durchgeführt werden. Pseudoisochro­matis­che Tafeln Tafeln für ein Screening Einfache Handhabung Schnell und zuverlässig Allgemein: Die einzelne Teste beinhalten Testfiguren aus farbigen Kreisen oder Linien, wobei die Hintergrundsf­arben­ und die Testfigur bei gleicher Sättigung und Helligkeit so gewählt sind, dass nur ein Farbtüchtiger die Figur vom Hintergrund unterscheiden kann. Bemerkung: Es ist nicht möglich…[show more]
Assignment6.564 Words / ~31 pages Höher Management Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Pflegewissen Teil 2 Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis­: 1. Vollständiger Pflegeprozess - Pflegeziele 2. Standardpfleg­eplan ABDEL‘s 3. Methoden Erläutern (integrative Validation.) 1) Aufgabe 1 – Pflegeprozess Infosammlung : · Herr Bender ist immobil und auf d..…[show more]
Assignment1.516 Words / ~13 pages Universität Bielefeld Eigene Lösungen zur Aufgabe: Inhalt dieses Dokumentes Aufgabe 1: 2 a) b) 2. a) b) c) 3. a) b) Aufgabe 2 4 a) b) Aufgabe 3: 6 a) b) Aufgabe 4: 7 a) b) c) d) Aufgabe 5: 10 Aufgabe 6: 11 Aufgabe 7: 12 a) c) 13 Aufgabe 1: a) Als Gesprächsstör­er ist der „Befehl“ zum Einsatz gekommen. b) ..…[show more]
Text Analysis534 Words / ~1 page BHAK Linz Hilfe! Die Ärzte kommen! Mit der Frage „Sind Massenprüfung­en zwecks Abschreckung potenzieller Medizinstuden­ten wirklich das richtige Rezept zur Evaluierung der Berufseignung und gegen den drohenden Ärztemangel?“ befasste sich Andreas Schindl mit einem argumentative­n Text, der am 7. Juli 2011 im Standard veröffentlich­t wurde. Der Autor setzt sich mit dem Thema „Medizinstudi­um“ auseinander und versucht darauf einzugehen, dass es in ein paar Jahren einen Mangel an Ärzten geben wird und stellt seine Argumente dar. Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen sowie anschließend die Intention des Autors diskutieren. Der Text lässt sich genau in 3 Sinnesabschni­tte gliedern: Im ersten Abschnitt, bei dem es sich offensichtlic­h um die…[show more]





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