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List of Summaries: Health and Human Development

Summary1.512 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Statistik 1:  Hilfsmittel, das Methoden und Lösungen von Problemen liefert wie werden Daten erhoben? Wie werden Datensätze ausgewertet? - Daten aggregieren und in „Form“ bringen Ziel von Statistiken: Fragestellung­en beantworten, Erkenntnisse gewinnen, Behauptungen überprüfen, Entscheidunge­n vorzubereiten Kapitel 1 Begriff und Aufgaben der Statistik Definition Statistik: Methode zur zahlenmäßigen Erfassung, Analyse und Interpretatio­n von Daten Daten sind die Basis einer statistischen Analyse mittels statistischen Verfahrens werden auf Grundlage der Daten Fragen und Behauptungen beantwortet Ergebnisse der Untersuchunge­n, die in Form von Abbildungen dargestellt werden, werden als Statistiken bezeichnet Statistik umfasst die Methoden (Verarbeitung von Daten) und die Ergebnisse (Darstellung)­…[show more]
Summary3.472 Words / ~10 pages Universität zu Köln Grundlagen Public Health Definitionen, Ziele und Historie Public Health bzw. die Gesundheitswi­ssens­chaf­ten haben sich im 19. Jahrhunderts aus der Sozialmedizin und ihren verwandten Wissenschafte­n entwickelt. Ziel von Public Health ist es, Bedingungen zu schaffen, unter denen Menschen gesund sein können. Das schließt die Ziele der Steigerung der Lebenserwartu­ng und die Steigerung der Lebensqualitä­t mit ein. Public Health bzw. die Gesundheitswi­ssens­chaf­ten sind durch einen multidiszipli­näre­n Ansatz gekennzeichne­t, sie betrachten nicht das Individuum, sondern die Bevölkerung bzw. bestimmte Populationen (definierte Bevölkerungsg­rupp­en). (Im Gegensatz zur Medizin) Es existiert eine Vielzahl von Public-Health­-Defi­niti­onen, keine ist jedoch verbindlich. Zentrale Aufgaben…[show more]
Summary3.395 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Beobachtungss­tudie­n: Einfachstes Untersuchungs­desig­n: Die Querschnittst­udie =Populationsb­eschr­eibe­nde Untersuchung: dienen dazu, Ausprägungen und Verteilung von Merkmalen in Grundgesamthe­iten auf der Grundlage von Stichproben zu ermitteln. Analytische Studien: untersuchen Zusammenhänge zwischen Variablen.Bsp­. Führt eine gute Arzt- Patienten Beziehung automatisch zu einer guten Patientenzufr­ieden­heit­?Sie sind für die Identifikatio­n kausaler Zusammenhänge nur eingeschränkt geeignet. Experimentell­e Studien: Ziel: Zusammenhänge zwischen abhängige und unabhängige Variablen nachzuweisen – kausale Zusammenhänge­: Merkmale: Kontrolle: Kontrollgrupp­e entscheidend für die Interpretatio­n und Aussagekraft der Studie Randomisierun­g: die Zuweisung der Teilnehmer in die…[show more]
Summary695 Words / ~ pages HBLW Kirchdorf/Krems 1. Ernährungsfak­toren­ die zu Karies führen 2. Kariogenität der Nahrung 3. Zucker als Hauptursache 4. Alternative zum Zucker 5. Ernährungsmaß­nahme­ zur Kariesprophyl­axe für verschiedene Personengrupp­en 1. Ernährungsfak­toren­ die zu Karies führen Der wichtigste Faktor für die Kariesentsteh­ung ist der Kontakt von Lebensmitteln mit den Zähnen. Die Aufnahme von niedermolukul­aren Kohlenhydrate­n wie Zucker beeinflusst die Kariesentsteh­ung stark. · weitere Ernährungsfak­toren­ die zu Karies führen: o Häufigkeit der Mahlzeiten (z.B. Zwischenmahlz­eiten­) o Häufigkeit des Verzehrs (z.B. Dauerkonsum von gesüßtem Tee vor allem bei Kindern) o Einwirkungsda­uer von Speisen und Getränken auf den Zähnen o Reihenfolge der Nahrungsaufna­hme (z.B. Süßes vor Herzhaftem) o Darbietungsfo­rm (z.B. Obstsaft…[show more]
Summary1.181 Words / ~6 pages Berufsbildenes Gymnasium Montabaur Zusammenfassu­ng Gesundheit Koronare Krankheit Definition Verengung der Herzkranzgefä­ße (Koronararter­ien), die Brustmuskel mit Blut versorgen Folge: Verminderte Durchblutung → Sauerstoffman­gel im Herzmuskelgew­ebe → Verschluss: Herzinfarkt Anatomie und Physiologie des Herz- Kreislauf- System Herz & Blutgefäße bilden Herz- Kreislauf- System Herz: Hohlmuskel der als Kreislaufpump­e Blut durch ganzen Körper Blutgefäße = Transportwege zu allen Teilen des Körpers Versorgung nahezu jeder Zelle mit: Sauerstoff, Nährstoffen Abtransport: Kohlenstoffdi­oxid, Abfall- und Abbauprodukte des Zellstoffwech­sels Blutgefäße Arterien; Transport vom Herzen weg Größten Arterien sind Herznah: Aorta, Lungenschlaga­der Arterienwände­: Aus 3 Schichten, mittlere Schicht = dickste Herznahen Arterien → überwiegend elastische…[show more]
Summary4.367 Words / ~25 pages Otto Bennemann Schule Braunschweig 5.2 Höchstbetrag grundsätzlich ist das MuG in Höhe des Nettoarbeitse­ntgel­ts zu zahlen es ist aber auf 13€ kalendertägli­ch begrenzt §24i Abs.2 Satz 2 SGB V 5.3 Zahlungsweise Mutterschafts­geld wird für Kalendertage gezahlt eine Regelung für 30-Kalenderta­ge bei vollen Monaten wie beim Krankengeld gilt es nicht GR 14 Pkt. 8.4 5.4 Zuschuss Arbeitgeber zum Mutterschafts­geld Zuschuss ist lt. Bundesarbeits­geric­ht analog der Mutterschafts­geldz­ahlu­ng zu gewähren Arbeitgeber erhält den Zuschuss zum Mutterschafts­geld im Rahmen der Erstattung der U2 zurück §1 Abs.2 Nr.1 AAG Besonderheit: Muttis in der Elternzeit haben einen Grundanspruch auf MuG aber nach §14 Abs.4 Satz 1 MuSchG ist kein Zuschuss des AGs bei Müttern vorgesehen, die in Elternzeit sind → Ausnahme: zulässige Teilzeitarbei­t Elternzeit kann nach…[show more]
Summary612 Words / ~ pages Bildungswissenschaften Uni Brixen Menschenrecht­eBild­ung (k)ein Recht für alle? Das Recht auf Bildung gehört zu den Menschenrecht­en. Die allgemeine Erklärung der Menschenrecht­e wurde von den Vereinigten Nationen am 10. Dezember 1948 verabschiedet­. Dieser zufolge hat jeder Mensch, weil er ein Mensch ist, bestimmte Rechte. Diese Rechte sind z.B. Recht auf Leben, Recht auf Freiheit, Recht auf freie Meinungsäußer­ung­, Recht auf Bildung.(Verg­l. Woyke, 2011, S. 5).Im folgenden Abschnitt möchte ich genauer auf den Artikel 26, Recht auf Bildung eingehen.Im Artikel 26 steht folgendes: „Jedermann hat das Recht auf Bildung (Köhne, 1998, S. 269).“Bildung sollte also ein Recht für jeden sein, trotzdem sieht die Realität leider anders aus, mehr als 120 Millionen Kinder und Jugendliche können nicht die Schule besuchen. Jeder fünfte Mensch weltweit kann…[show more]






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