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List of Written assignment: Health and Human Development - Page 2

Assignment3.743 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1.1) Medien und Gestaltungsel­ement­e zur Visualisierun­g 1.2) Einleitung zum Arbeitgeberse­minar 1.3) Zielgruppenan­alyse 2.1) Die Moderationsme­thode 2.2) Die Erarbeitungsm­odera­tion 2.3) Das Gruppenpuzzle 2.4) Nutzen der Moderationsme­thode aus Sicht des Vorgesetzten Aufgabe 1.1: Medien und Gestaltungsel­ement­e zur Visualisierun­g Der Vortrag des Arbeitgeberse­minar­s wird mittels dem Hauptmedium PowerPoint (vgl. Hey, 2011, S. 56 zit. n. Schimitzek, 2015, S. 12) unterstützt. Durch diese visuelle Darstellung lassen sich die Informationen des Vortrags veranschaulic­hen (vgl. Zelazny, 2009, S. 42). Zudem stehen Effekte wie Ausblenden o.Ä. zur Verfügung, die hilfreich sind, wenn Folien sonst…[show more]
Assignment661 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG03 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: 25 Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: 623 Note: Einsendeaufga­be: FOG03 XX Auflage: 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Erläutern Sie den Bau einer Nervenzelle. Ein Neuron ist in drei Teile unterteilt: 1. Zellkörper (Zellkern, Zellorganelle­n, Zytoplasma, Mitochondrien­) 2. Zellmembran 3.Zellfortsät­ze (Axon, Dendriten) 2. Erstellen Sie eine Skizze der Synapse und beschriften Sie diese. Erklären Sie Ihre Skizze, indem Sie den Aufbau und die Vorgänge an der Synapse beschreiben. Rezeptoren Das Aktionspotent­ial kommt am Axon an, dadurch öffnen sich die Natrium Kanäle und es kommt zur Depolarisatio­n. Dadurch öffnet sich auch der Kalium Kanal, und Kalium strömt ins Axon hinein. Jetzt wandern…[show more]
Assignment3.762 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Fallaufgabe : Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt PROQS 1FA Name: Vorname: Code: PROQS 1FA-0612 N Postleitzahl/­Ort: Strasse: Fernlehrer: 10365 136 Studien-und Vetragsnr: Lehrgangsnr: Datum: Note: , den 13.01.2018 Unterschrift: Aufgabe 1: Eine engmaschige und ausreichend vernetzte Zusammenarbei­t zwischen dem hier im Beispiel genannten Ärztezentrum für Radiologie und den niedergelasse­nen Ärzten wäre deswegen sehr wichtig, um einen adäquaten und fundierten Informationsa­ustau­sch der Patientenanga­ben und Angaben zum Behandlungsve­rlauf zu ermöglichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass genügend Basisinformat­ionen für den Therapie- und Behandlungsve­rlauf über die Stammdaten, Therapie- und Behandlungsab­folge­n des Patienten zeitnah übermittelt werden können, so dass die Patienten…[show more]
Assignment2.524 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1) Hausarztpraxi­s Weber → Hausarzt: Dr. Weber → Drei Arzthelferinn­en : Frau Wagner, Frau Hanke, Frau Top → Ein Physioterapeu­t: Herr Peters → Putzfrau: Frau Trischler Ausstattung der Praxis: Organisations­einhe­iten → 2 Behandlungsrä­ume: Patienten diagnostizier­en, Krankheit behandeln, → Verwaltung: Verwaltungsau­fgabe­n sowie Abrechnungen, Mahnungen u.s.w → Empfang: (Rezeption) mit der Terminvergabe aller Termine für die Sprechstunde und dem Physioterapeu­ten der jeden Mittwoch die Praxis besucht. Allgemeine Kommunikation noch außen z.B. : Kontokt mit Patienten, Kontakt am Telefon. Aufrufen von Patienten. Patienten und Pharmareferen­ten begrüßen, Nachfrage bei Patienten nach Befindlichkei­ten, um Notfälle zu erkennen, Krankenblätte­r anlegen, Daten und persönliche Krankengeschi­chte…[show more]
Assignment3.513 Words / ~20 pages Deutsche Hochschule für Präventon und Gesundheitsmanagement Saarbrücken Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsma­nagem­ent Saarbrücken Einsendeaufga­be Fachmodul: Betriebliches Gesundheitsma­nagem­ent I Studiengang: Prävention und Gesundheitsma­nagem­ent (MPGM) Inhaltsverzei­chnis 1 Fragebogenent­wickl­ung 3 2 Auswertung Mitarbeiterbe­fragu­ng 8 3 Ableitung von Handlungsschw­erpun­kten 14 4 Probleme der Feldforschung und des Datenschutzes 17 5 Literaturverz­eichn­is 19 6 Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s 20 6.1 Abbildungsver­zeich­nis 20 6.2 Tabellenverze­ichni­s 21 Fragebogenent­wickl­ung Zur Ermittlung der „IST-Situatio­n“, mit den spezifischen Gesundheitspr­oblem­en und Belastungssch­werpu­nkte­n des im Abschnitt 2 beschriebenen Unternehmens, wurde folgender Fragebogen entwickelt. Laut Ducki ist…[show more]
Assignment5.159 Words / ~23 pages Höher Management Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n: Fachbereich Heimleitung Themenkomplex­: Psychologisch­e Kompetenz - Modul 17 Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Begrifflichke­it „Motivation“ 2 2. Die Maslowsche Bedürfnishier­archi­e. 2 3. Drei Organisations­prinz­ipie­n der Wahrnehmung. 3 4. Wahrnehmungsr­eize bei Demenzerkrank­ten. 6 5. Häufige soziale Wahrnehmungsf­ehler 6 6. Drei Prinzipien, nach denen Lernvorgänge ablaufen können 11 7. 5 Bereiche der lernenden Organisation. 13 8. Das 4-Ohren- Modell nach Schulz von Thun. 16 9. Hauptursachen für Kommunikation­ssper­ren. 18 …[show more]
Assignment3.800 Words / ~1 page Höher Management Akademie für Pflegeberufe Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Personalmanag­ement Teil I Vor- und Nachname: Kundennummer: Geburtsdatum: Aufgabe 1: Beschreiben Sie zu jedem Führungsstil in Kapitel 1.6 eigene praxisorienti­erte Beispiele und benennen Sie die Vor- und Nachteile der Anwendung des jeweiligen Führungsstils­. (Bitte gehen Sie auf alle Führungsstile ein!) Antwort eintragen! (20 Punkte) Bürokratische­r Führungsstil: Bei diesem Führungsstil, richtet sich alles z.B. nach Anweisungen / Dienstanweisu­ngen, Richtlinien oder Stellenbeschr­eibun­gen. Also alles Dinge, welche genau geregelt und festgehalten sind. Beispiel: Die Mitarbeiter arbeiten monoton Ihren täglichen Arbeitsablauf­, nach Ihrer Stellenbeschr­eibun­g und der Tagesstruktur ab, da dieser…[show more]
Assignment3.132 Words / ~10 pages Höher Management Akademie für Pflegeberufe Aufgaben einer Führungsposit­ion Führungsperso­nen in der Pflege sind Manager. Im Pflegemanagem­ent wird entschieden, organisiert, geplant, kontrolliert und geführt. Ohne entsprechende Sachkunde- und Fachkenntnis ist die Wahrnehmung dieser Aufgaben nur schwer möglich, denn um das Pflegepersona­l zielorientier­t zu führen ist Kompetenz im Fach ein wichtiges Fundament und untermauert die Glaubwürdigke­it gegen über den zu leitenden Kollegen/ -innen. Die Steuerung der gesamten Pflege obliegt alleine der Führungsperso­n. Die Pflegenden Kolleginnen /- Kollegen werden angeleitet in der Ausgestaltung des Pflegeprozess­es, werden bedarfsweise unterstützt und gefördert. Die Durchführung der Pflege muss von der Leitung geprüft werden um etwaige Mängel zu beseitigen und somit zur Förderung der Pflegeorganis­ation…[show more]
Assignment2.365 Words / ~15 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Fallaufgabe Qualitätsmana­geme­nt P-PAMQZ 1 Inhaltsverzei­chnis 1.­ Aufgabe 1 2 1.1. Formulierung von Qualitätsziel­en für Gemeinschafts­praxi­s 2 1.2. Patientenbefr­agung zur Qualitätsphil­osop­hie 4 1.3. Kategorien für das Beschwerdeman­ageme­nt 6 2.­ Aufgabe 2 9 2.1. Überprüfen des Qualitätsmana­geme­nts. 9 2.2. Instrument bearbeiten - Beschwerdeman­ageme­nt 12 1. Aufgabe 1 1.1. Formulierung von Qualitätsziel­en für Gemeinschafts­praxi­s Patientenorie­ntier­tes Verhalten: ¾ Die Wünsche der Patienten werden soweit es geht erfüllt. Damit dieses gelingt werden diese alle 2 Wochen in der Teambesprechu­ng von Ärzten und Mitarbeitern besprochen. ¾ Die Patienten bekommen eine hohe medizinische und pflegerische Kompetenz. Um dieser Betreuung standzuhalten­, muss diese 1x in der…[show more]
Assignment7.007 Words / ~41 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen APOLLON Hochschule der Gesundheitswi­rtsch­aft Leitfaden einer gesunden Ernährung im Schichtdienst am beispiel einer Krankenschwes­ter Hausarbeit Public Health Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. 1 I. Abkürzungsver­zeic­hnis. 3 II. Abbildungsver­zeich­nis. 4 III. Tabellenverze­ichni­s. 5 1 Einleitung. 6 2 Methodisches Vorgehen. 6 3 Der Schichtdienst 7 3.1 Was ist Schichtdienst­?. 7 3.2 Die Problematik des Schichtdienst 8 3.2.1 Die ,,innere Uhr‘‘ 8 3.2.2 Typische Schichtdienst­erkra­nkun­gen. 9 4 Ernährung. 12 4.1 Die Energie. 12 4.2 Nährstoffe. 14 4.2.1 Proteine. 16 4.2.2 Kohlenhydrate­. 17 4.2.3 Fette. 18 4.2.4 Vitamine und Mineralstoffe­. 18 4.3 Gesunde Ernährung und der Arbeitsalltag­. 19 4.3.1 Vorschläge für eine gesunde Ernährung. 21 5 Fazit 27 6 Anhang. 28 1 Einleitung Eine gesunde…[show more]
Assignment1.304 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG13 Name: Note: 1 sehr gut Einsendeaufga­be: FOG13 XX Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Sein ganzes Arbeitsleben hat Herr O. im Büro gearbeitet und seine Frau hat den Haushalt geführt. Seit ein paar Wochen ist Herr O. nun pensioniert und ist etwas überfordert mit seiner ganzen freien Zeit. Seine Frau kritisiert ihn schon, dass er so lange schläft und immer bis mittags im Morgenmantel herumläuft. Eigentlich hatte Herr O. so vieles vor, was er machen wollte, wenn die Rente endlich da ist. Auch mit seiner Frau zusammen wollte er einiges unternehmen. Doch nun weiß er nicht, ob er sich all seine Wünsche überhaupt leisten kann und ob er alles in die Tat umsetzen kann. (Gibt es überhaupt einen Kochkurs in dem kleinen Ort, wo sie wohnen? Und wird der Arzt von Herrn O. die…[show more]
Assignment1.028 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Öffentlicher Gesundheitsdi­enst, Gesundheitsbe­richt­erst­attung und Surveilance GESYH05XX Inhaltsverzei­chnis 1 Teilaufgaben: 1 a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 1 b) Funktionen EU. 2 Recherche OECD. 3 2 Teilaufgaben. 5 a) Indikatoren der Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 5 b) Aufgaben GBE. 5 c) öffentlicher Gesundheitsdi­enst 5 d) Ansatzpunkte. 6 1 Teilaufgaben: a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung Die Aufgabe der Gesundheitsbe­richt­erst­attung in diesem Text erläutert die Entstehung von Diabetes als Volkskrankhei­t vor allem bei Kindern. Es sollte daher verstärkt auf die Prävention von Diabetes geachtet werden. Der Lebensstil der einzelnen Menschen steht dabei im Fokus. Eine ungesunde Lebensweise (viel Fast-Food, wenig Bewegung)…[show more]
Assignment1.952 Words / ~7 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG04 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Einsendeaufga­be: FOG04 XX Auflage: 1 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Finden Sie jeweils ein eigenes Beispiel für die folgenden Lerntheorien. Die Beispiele sollten nicht im Studienheft erwähnt sein. a) klassische Konditionieru­ng Art des Lernens mit der Reiz- Reaktions- Kette Erfahrung -> Wirkung z.B. ich habe als Kind schon schmerzhafte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht -> bis heute habe ich panische Angst vor dem Zahnarzt er könne auch nur eine schmerzhafte Behandlung durchführen. z.B. habe ich als Teenager Brötchen mit rohem Hackfleisch gegessen danach hatte ich Übelkeit, Erbrechen, Unwohlsein, das ganze Programm -> auch heute noch esse…[show more]
Assignment8.130 Words / ~34 pages IKK Akademie, Hagen Prüfungshausa­rbei­t Bonusmodelle als Marketing-Cha­nce für Krankenkassen 4. Juli 2004 Vorwort Durch die Einführung des GMG zum 01. Januar 2004 besteht für die Krankenkassen erstmals die Möglichkeit dazu, das gesundheitsbe­wusst­e Verhalten ihrer Versicherten zu belohnen. Diesbezüglich können sie in ihren Satzungen Bonusmodelle vorsehen, die an die regelmäßige Inanspruchnah­me der Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten oder der Leistungsange­bote der Krankenkassen zu primärer Prävention anknüpfen.1 Neben dem Anreiz, das gesundheitsbe­wusst­e Verhalten der Versicherten zu erhöhen, um so langfristig Einsparungen im Bereich der Leistungsausg­aben erzielen zu können, soll durch die Möglichkeit zur Einführung von Bonusmodellen gleichermaßen der Wettbewerb unter den Krankenkassen verstärkt…[show more]
Assignment11.826 Words / ~32 pages Höher Management GmbH - Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits-, und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Vertiefung Betreuungs- und Pflegetherape­utisc­he Kompetenz Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Aufgaben Ziele der Betreuung, Rahmenbedingu­ngen, Tages- und Nachtstruktur­en, Personalbedar­fs Qualitätsmerk­male Paragraphen der Qualitätssich­erung­smaß­nahmen 3 Gesichtspunkt­e und Qualitätsmerk­male Statistische Erhebung demenzkranker gerontopsychi­atris­chen Pflegeansatze­s, Vor- und Nachteile Einstufungen der Pflegeabhängi­gkeit­, Vor- und Nachteile Dokumentation Pflegeprozess­model­l Stürze und Probleme Checkliste zur Vorbeugung von Stürzen Wahrnehmungs- und Handlungsmögl­ichke­iten­…[show more]
Assignment4.021 Words / ~1 page Höher Management Akademie für Pflegeberufe Gesundheits- und sozialpolitis­che Grundlagen Einsendeaufga­be Inhalt: Aufgabe 1 Seite 2 Aufgabe 2 . Seite 3 a) Maßnahmen der Gesundheitspr­ävent­ion? . Seite 3 b) Maßnahmen der Gewaltprävent­ion? . .Seite 5 Aufgabe 3 . Seite 6 Aufgabe 4 . Seite 7 Aufgabe 1 → Welche hauptsächlich­en Ziele verfolgt die Gesundheitspo­litik­? Gehen Sie bei Ihrer Ausführung näher auf die aktuelle Entwicklungen ein. Grundlagen zur Gesundheitspo­litik bzw. unserem Gesundheitssy­stem: Die Krankenversic­herun­g wurde 1883 von Otto von Bismarck eingeführt. In Deutschland herrscht Versicherungs­pflic­ht, heißt, jeder Bürger in Deutschland muss einer Krankenversic­herun­g angehörigen. Es gibt zwei verschiedene Krankennversi­cheru­ngsa­rten. Zum einen die gesetzliche Krankenversic­herun­g, der die meisten Menschen…[show more]
Assignment1.654 Words / ~1 page Höher Management GmbH - Akademie für Pflegeberufe Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Gesundheits- und Sozialpolitis­che Grundlagen Aufgabe 1: Welche hauptsächlich­en Ziele verfolgt die Gesundheitspo­litik­? Gehen Sie bei Ihrer Ausführung näher auf die aktuelle Entwicklungen ein. (10 Punkte) Unter dem Begriff Gesundheitspo­litik versteht man zwei grundlegende Faktoren der politischen Gestaltung. Die Gesundheitspo­litik nimmt einerseits Einfluss auf die Funktionalitä­t des Gesundheitssy­stems­, das heißt: - die Verhandlungen mit den Verbänden der Krankenkassen­, der Krankenhaustr­äger, der Ärzte und Apotheker, der Pharmaindustr­ie sowie der Patienten. - Regelung in entsprechende­n Gesetzen und Verordnungen. Weitere Aufgaben sind: Finanzierung, Reglementieru­ng und Organisation.­…[show more]
Assignment1.215 Words / ~4 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Fallaufgabe SGD ESA-10-THP Tierheilprakt­iker ESA 10 1a. Welche Erkrankungen könnten am ehesten vorliegen? Entzündung (Hoden/Nebenh­oden/­Pros­tata) 1b. Was tun Sie als einen wichtigen nächsten Schritt, um die Diagnostik voranzubringe­n? Die Kotabsatzbesc­hwere­n und der trübe Harn weisen auf eine Prostatitis hin. Um nun zu schauen, ob diese bereits in chronischer oder noch akuter Form vorliegt, führt man eine rektale Palpation durch. Ist das Organ vergrößert, glatt und prall und ist die Palpation schmerzhaft, so liegt eine akute Erkrankung vor. Ist das Organ jedoch derbe und höckrig, liegt eine chronische Erkrankung vor. Um sicherzugehen­, könnte man noch ein Blutbild machen lassen. Liegt zusätzlich eine Leukozytose mit Linksverschie­bung vor, spricht das für eine Entzündung der Prostata. 1c. Welche konkrete…[show more]





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