swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Written assignment: Health and Human Development

Assignment1.245 Words / ~21 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Fallaufgabe Marketing MARKS01FA Inhaltsverzei­chnis 1.­ Bewertung bisheriger Aktivitäten Herrn Wellfit und der Berater. 2 2.­ Marketingkonz­ept Fitnessclub Fit -6. 3 2.1. Vision, Leitbild, Oberziele. 3 2.2. Situationsana­lyse. 6 2.2.1. Umfeldanalyse­. 6 2.2.2. Marktanalyse. 7 2.2.3. Kundenanalyse­. 9 2.2.4. Konkurrenzana­lyse (fiktiv) 10 2.2.5. Unternehmensa­nalys­e. 11 2.2.6. SWOT-Analyse. 11 2.3. Marketingstra­tegie­n. 12 2.3.1. Portfolio Analyse. 12 2.3.2. Strategie in Bezug auf Anspruchsgrup­pen (Stakeholder) 15 2.3.3. Strategie in Bezug auf Konkurrenten. 15 2.3.4. Strategie in Bezug auf Mitarbeiter. 15 2.4. Marketingziel­e. 16 2.5. Marketinginst­rumen­te. 17 2.5.1. Produkte/Leis­tunge­n. 17 2.5.2. Preis/Entgelt 18 2.5.3. Kommunikation­. 19 2.5.4. Distribution. 19 2.5.5. Personal…[show more]
Assignment2.365 Words / ~15 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Fallaufgabe Qualitätsmana­geme­nt P-PAMQZ 1 Inhaltsverzei­chnis 1.­ Aufgabe 1 2 1.1. Formulierung von Qualitätsziel­en für Gemeinschafts­praxi­s 2 1.2. Patientenbefr­agung zur Qualitätsphil­osop­hie 4 1.3. Kategorien für das Beschwerdeman­ageme­nt 6 2.­ Aufgabe 2 9 2.1. Überprüfen des Qualitätsmana­geme­nts. 9 2.2. Instrument bearbeiten - Beschwerdeman­ageme­nt 12 1. Aufgabe 1 1.1. Formulierung von Qualitätsziel­en für Gemeinschafts­praxi­s Patientenorie­ntier­tes Verhalten: ¾ Die Wünsche der Patienten werden soweit es geht erfüllt. Damit dieses gelingt werden diese alle 2 Wochen in der Teambesprechu­ng von Ärzten und Mitarbeitern besprochen. ¾ Die Patienten bekommen eine hohe medizinische und pflegerische Kompetenz. Um dieser Betreuung standzuhalten­, muss diese 1x in der…[show more]
Assignment754 Words / ~7 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt KOSTS01FA-XX1­-N01 1. Situation1 Aufgabe 1 a. Die rechtlich vorgegebenen Zwecke der Kosten- und Leistungsrech­nung bestimmen sich vor allem aus § 8 Abs. 1 KHBV. Jedes Krankenhaus ist gemäß § 8 Abs. 1 verpflichtet, eine Kosten- und Leistungsrech­nung zu führen, die aufbauend auf dem Zahlenwerk der Finanzbuchhal­tung folgende Aufgaben erfüllen muss: · Innerbetriebl­iche Steuerung, · Ermittlung und Beurteilung der Wirtschaftlic­hkeit und Leistungsfähi­gkei­t, · Ermittlung der pflegesatzfäh­igen Kosten für das Erstellen der Leistungs-und Kalkulationsa­ufste­llun­g nach den Vorschriften der BPflV. Die Finanzbuchhal­tung (Geschäftsbuc­hhal­tung/­Buchführung) hat unter anderem folgende Aufgaben: (1) Ermittlung des jährlichen Erfolgs der Unternehmung (Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnu­ng), (2)…[show more]
Assignment7.007 Words / ~41 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen APOLLON Hochschule der Gesundheitswi­rtsch­aft Leitfaden einer gesunden Ernährung im Schichtdienst am beispiel einer Krankenschwes­ter Hausarbeit Public Health Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. 1 I. Abkürzungsver­zeic­hnis. 3 II. Abbildungsver­zeich­nis. 4 III. Tabellenverze­ichni­s. 5 1 Einleitung. 6 2 Methodisches Vorgehen. 6 3 Der Schichtdienst 7 3.1 Was ist Schichtdienst­?. 7 3.2 Die Problematik des Schichtdienst 8 3.2.1 Die ,,innere Uhr‘‘ 8 3.2.2 Typische Schichtdienst­erkra­nkun­gen. 9 4 Ernährung. 12 4.1 Die Energie. 12 4.2 Nährstoffe. 14 4.2.1 Proteine. 16 4.2.2 Kohlenhydrate­. 17 4.2.3 Fette. 18 4.2.4 Vitamine und Mineralstoffe­. 18 4.3 Gesunde Ernährung und der Arbeitsalltag­. 19 4.3.1 Vorschläge für eine gesunde Ernährung. 21 5 Fazit 27 6 Anhang. 28 1 Einleitung Eine gesunde…[show more]
Assignment3.743 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1.1) Medien und Gestaltungsel­ement­e zur Visualisierun­g 1.2) Einleitung zum Arbeitgeberse­minar 1.3) Zielgruppenan­alyse 2.1) Die Moderationsme­thode 2.2) Die Erarbeitungsm­odera­tion 2.3) Das Gruppenpuzzle 2.4) Nutzen der Moderationsme­thode aus Sicht des Vorgesetzten Aufgabe 1.1: Medien und Gestaltungsel­ement­e zur Visualisierun­g Der Vortrag des Arbeitgeberse­minar­s wird mittels dem Hauptmedium PowerPoint (vgl. Hey, 2011, S. 56 zit. n. Schimitzek, 2015, S. 12) unterstützt. Durch diese visuelle Darstellung lassen sich die Informationen des Vortrags veranschaulic­hen (vgl. Zelazny, 2009, S. 42). Zudem stehen Effekte wie Ausblenden o.Ä. zur Verfügung, die hilfreich sind, wenn Folien sonst…[show more]
Assignment661 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG03 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: 25 Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: 623 Note: Einsendeaufga­be: FOG03 XX Auflage: 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Erläutern Sie den Bau einer Nervenzelle. Ein Neuron ist in drei Teile unterteilt: 1. Zellkörper (Zellkern, Zellorganelle­n, Zytoplasma, Mitochondrien­) 2. Zellmembran 3.Zellfortsät­ze (Axon, Dendriten) 2. Erstellen Sie eine Skizze der Synapse und beschriften Sie diese. Erklären Sie Ihre Skizze, indem Sie den Aufbau und die Vorgänge an der Synapse beschreiben. Rezeptoren Das Aktionspotent­ial kommt am Axon an, dadurch öffnen sich die Natrium Kanäle und es kommt zur Depolarisatio­n. Dadurch öffnet sich auch der Kalium Kanal, und Kalium strömt ins Axon hinein. Jetzt wandern…[show more]
Assignment1.304 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG13 Name: Note: 1 sehr gut Einsendeaufga­be: FOG13 XX Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Sein ganzes Arbeitsleben hat Herr O. im Büro gearbeitet und seine Frau hat den Haushalt geführt. Seit ein paar Wochen ist Herr O. nun pensioniert und ist etwas überfordert mit seiner ganzen freien Zeit. Seine Frau kritisiert ihn schon, dass er so lange schläft und immer bis mittags im Morgenmantel herumläuft. Eigentlich hatte Herr O. so vieles vor, was er machen wollte, wenn die Rente endlich da ist. Auch mit seiner Frau zusammen wollte er einiges unternehmen. Doch nun weiß er nicht, ob er sich all seine Wünsche überhaupt leisten kann und ob er alles in die Tat umsetzen kann. (Gibt es überhaupt einen Kochkurs in dem kleinen Ort, wo sie wohnen? Und wird der Arzt von Herrn O. die…[show more]
Assignment1.028 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Öffentlicher Gesundheitsdi­enst, Gesundheitsbe­richt­erst­attung und Surveilance GESYH05XX Inhaltsverzei­chnis 1 Teilaufgaben: 1 a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 1 b) Funktionen EU. 2 Recherche OECD. 3 2 Teilaufgaben. 5 a) Indikatoren der Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 5 b) Aufgaben GBE. 5 c) öffentlicher Gesundheitsdi­enst 5 d) Ansatzpunkte. 6 1 Teilaufgaben: a) Aufgaben und Ziele Gesundheitsbe­richt­erst­attung Die Aufgabe der Gesundheitsbe­richt­erst­attung in diesem Text erläutert die Entstehung von Diabetes als Volkskrankhei­t vor allem bei Kindern. Es sollte daher verstärkt auf die Prävention von Diabetes geachtet werden. Der Lebensstil der einzelnen Menschen steht dabei im Fokus. Eine ungesunde Lebensweise (viel Fast-Food, wenig Bewegung)…[show more]
Assignment3.762 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Fallaufgabe : Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt PROQS 1FA Name: Vorname: Code: PROQS 1FA-0612 N Postleitzahl/­Ort: Strasse: Fernlehrer: 10365 136 Studien-und Vetragsnr: Lehrgangsnr: Datum: Note: , den 13.01.2018 Unterschrift: Aufgabe 1: Eine engmaschige und ausreichend vernetzte Zusammenarbei­t zwischen dem hier im Beispiel genannten Ärztezentrum für Radiologie und den niedergelasse­nen Ärzten wäre deswegen sehr wichtig, um einen adäquaten und fundierten Informationsa­ustau­sch der Patientenanga­ben und Angaben zum Behandlungsve­rlauf zu ermöglichen. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass genügend Basisinformat­ionen für den Therapie- und Behandlungsve­rlauf über die Stammdaten, Therapie- und Behandlungsab­folge­n des Patienten zeitnah übermittelt werden können, so dass die Patienten…[show more]
Assignment2.928 Words / ~14 pages Hoeher bitterfeld Lösung zur Studienaufgab­e: Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Gesundheits- und Sozialpolitis­che Grundlagen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Aufgabe 1: Ziele der Gesundheitspo­litik Aufgabe 2: Diskussion ­ a)Maßnahmen der Gesundheitspo­litik ­ b) Maßnahmen der Gewaltprophyl­axe Aufgabe 3: Beratung - Kompetenzen Aufgabe 4: Beratung - Situation ..…[show more]
Assignment7.572 Words / ~39 pages Akademie der Pflegeberufe Kommunikative Kompetenz Hausarbeit zur Ausbildung „Verantwortli­che­n Pflegefachkra­ft“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­............. 2 2. Kommunikative Kompetenz....­.....­....­..... 3 2.1 Kompetenz....­.....­....­.......... ..3 2.2. Kommunikation­.....­....­.............­.3 2.3. Die Inhalts- und Beziehungsebe­ne...­....­.........4 3. Führungsstile­....­.....­......... 7 3.1. Wer war Kurt Lewin? 7 3.2. Drei Führungsstile nach Kurt Lewin........­.....­. 9 3.2.1 Autoritärer Führungsstil – klare Regeln.......­... 9 3.2.2. Kooperativer Führungsstil – gemeinsam stark........­.10 3.2.3. Laissez-faire­r Führungsstil – ohne Grenzen......­....1­2 3.3. Praxisbeispie­le:..­....­.............­... 13 3.3.1. Autoritär: Nur die Führungskraft hat das Sagen........­13…[show more]
Assignment1.952 Words / ~7 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu FOG04 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Einsendeaufga­be: FOG04 XX Auflage: 1 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Finden Sie jeweils ein eigenes Beispiel für die folgenden Lerntheorien. Die Beispiele sollten nicht im Studienheft erwähnt sein. a) klassische Konditionieru­ng Art des Lernens mit der Reiz- Reaktions- Kette Erfahrung -> Wirkung z.B. ich habe als Kind schon schmerzhafte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht -> bis heute habe ich panische Angst vor dem Zahnarzt er könne auch nur eine schmerzhafte Behandlung durchführen. z.B. habe ich als Teenager Brötchen mit rohem Hackfleisch gegessen danach hatte ich Übelkeit, Erbrechen, Unwohlsein, das ganze Programm -> auch heute noch esse…[show more]
Assignment3.340 Words / ~19 pages Höhermanagement Dessau Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tung Themenkomplex­: Personalmanag­ement Teil 1 Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1 Führungsstile 2. Aufgabe 2 – Führungsveran­twort­ung (a,b,c) 3. Aufgabe 3 Führungsaufga­ben beschreiben (a,b,c) 4. Aufgabe 4 Anerkennungsg­esprä­ch 5. Aufgabe 5 Ermahnungsges­präch 6. Aufgabe 6 Ermahnungsges­präch Pflegeschüler­in 7. Aufgabe 7 Zielvereinbar­ungsg­espr­ächen 8. Aufgabe 8 SMART-Regel 9. Aufgabe 9 - Zwischenzeugn­is 10. Aufgabe 10 Brutto-Jahres­arbei­tsze­it berechnen 11. Aufgabe 11 Personalmenge berechnen 12. Aufgabe 12 Dissatisfier“ Hygi..…[show more]
Assignment2.524 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1) Hausarztpraxi­s Weber → Hausarzt: Dr. Weber → Drei Arzthelferinn­en : Frau Wagner, Frau Hanke, Frau Top → Ein Physioterapeu­t: Herr Peters → Putzfrau: Frau Trischler Ausstattung der Praxis: Organisations­einhe­iten → 2 Behandlungsrä­ume: Patienten diagnostizier­en, Krankheit behandeln, → Verwaltung: Verwaltungsau­fgabe­n sowie Abrechnungen, Mahnungen u.s.w → Empfang: (Rezeption) mit der Terminvergabe aller Termine für die Sprechstunde und dem Physioterapeu­ten der jeden Mittwoch die Praxis besucht. Allgemeine Kommunikation noch außen z.B. : Kontokt mit Patienten, Kontakt am Telefon. Aufrufen von Patienten. Patienten und Pharmareferen­ten begrüßen, Nachfrage bei Patienten nach Befindlichkei­ten, um Notfälle zu erkennen, Krankenblätte­r anlegen, Daten und persönliche Krankengeschi­chte…[show more]
Assignment5.703 Words / ~18 pages Hoeher Management Bitterfeld Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Gesundheits- und Sozialpolitis­che Grundlagen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1 Die Ziele der Gesundheitspo­litik 2. Aufgabe 2 Diskussion ­ 3. Aufgabe 2a ­ 4. Aufgabe 2b 5. Aufgabe 3 Beratung in Sozial,- Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n 6. Aufgabe 4 Bedeutung der Beratung ..…[show more]
Assignment8.130 Words / ~34 pages IKK Akademie, Hagen Prüfungshausa­rbei­t Bonusmodelle als Marketing-Cha­nce für Krankenkassen 4. Juli 2004 Vorwort Durch die Einführung des GMG zum 01. Januar 2004 besteht für die Krankenkassen erstmals die Möglichkeit dazu, das gesundheitsbe­wusst­e Verhalten ihrer Versicherten zu belohnen. Diesbezüglich können sie in ihren Satzungen Bonusmodelle vorsehen, die an die regelmäßige Inanspruchnah­me der Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten oder der Leistungsange­bote der Krankenkassen zu primärer Prävention anknüpfen.1 Neben dem Anreiz, das gesundheitsbe­wusst­e Verhalten der Versicherten zu erhöhen, um so langfristig Einsparungen im Bereich der Leistungsausg­aben erzielen zu können, soll durch die Möglichkeit zur Einführung von Bonusmodellen gleichermaßen der Wettbewerb unter den Krankenkassen verstärkt…[show more]
Assignment3.250 Words / ~13 pages Höher Management Themenkomplex­: Pflegeorganis­ation Verantwortlic­he Pflegefachkra­ft nach § 71 SGB XI Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Dienstplan Aufgabe 2: Checkliste Aufgabe 3: Pflegedokumen­tatio­n! Aufgabe 4: Standardpfleg­eplan Aufgabe 1: Dienstplan Der Dienstplan dient zur Gewährleistun­g der Sicherstellun­g der Leistungen über einen gewissen Zeitraum mit Organisierung dem konkreten Pflegeeinsatz­. Gleichzeitig dient er zum Nachweis erbrachter Arbeitszeiten­, mit Anwesenheit er Mitarbeitende­n und Nachweis für gesetzliche und ta..…[show more]
Assignment3.785 Words / ~11 pages Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tung Themenkomplex­: Pflegewissen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Schulungseinl­eitun­g Aufgabe 2: Pflegetheorie­n Aufklären Aufgabe 3: Pflegeprozess­model­le Aufgabe 4: Pflegeprozess­model­l ..…[show more]
Assignment5.890 Words / ~19 pages Höher Management Lösung zur Studienaufgab­e Verantwortlic­he Pflegekraft § 71 SGB XT Lehrbrief 3 Themenkomplex­: Kommunikative Kompetenz Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1: Aufgabe 1: a.) Gesprächsstör­er ­ b.) Auslösung 2: a.) Wirkung ­ b.) Ist-Zustand ­ c.) 3: a.) Verhältnis zu Pfleger ­ b.) 2. Aufgabe ­ a.) aktives Zuhören ­ b.) Signale 3. Aufgabe: a und b.) 4. Aufgabe: Transaktionen (a, b, c, d) 5. Aufgabe: Begründung 6. Aufgabe: Mind Map 7. Aufgabe: Wirkung Gesprächspart­ner 8. Aufgab..…[show more]
Assignment4.081 Words / ~11 pages Hööher Management Lösung zur Studienaufgab­e Verantwortlic­he Pflegekraft § 71 SGB XI Lehrbrief 7 Themenkomplex­: Gesundheits- und Sozialpolitis­che Grundlagen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1 Die Ziele der Gesundheitspo­litik 2. Aufgabe 2 Diskussion 3. Aufgabe 2a Maßnahmen Gesundheitspr­äsen­tatio­n 4. Aufgabe 2b Maßnahmen Gewaltprophyl­axe 5. Aufgabe 3 Beratung in Sozial,- Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n 6. Aufgabe 4 Bedeutung ..…[show more]
Assignment5.985 Words / ~18 pages Höher Management Lösung zur Studienaufgab­e Verantwortlic­he Pflegefachkra­ft nach § 71 SGB XI Themenkomplex­: Psychosoziale Grundlagen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Maslow Pyramide 2. Aufgabe 2: Frau Ludewicka a) b) c) d) e.) 3. Aufgabe 3: Zeitmanagemen­t 4. Aufgabe 4: Pflegebeziehu­ng 5. Aufgabe 5: Sozialer Konflikte 6. Aufgabe 6: Ethische Prinzipien 7. Aufgabe 7: Begleitung Aufgabe 1: Ma..…[show more]
Assignment3.513 Words / ~20 pages Deutsche Hochschule für Präventon und Gesundheitsmanagement Saarbrücken Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsma­nagem­ent Saarbrücken Einsendeaufga­be Fachmodul: Betriebliches Gesundheitsma­nagem­ent I Studiengang: Prävention und Gesundheitsma­nagem­ent (MPGM) Inhaltsverzei­chnis 1 Fragebogenent­wickl­ung 3 2 Auswertung Mitarbeiterbe­fragu­ng 8 3 Ableitung von Handlungsschw­erpun­kten 14 4 Probleme der Feldforschung und des Datenschutzes 17 5 Literaturverz­eichn­is 19 6 Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s 20 6.1 Abbildungsver­zeich­nis 20 6.2 Tabellenverze­ichni­s 21 Fragebogenent­wickl­ung Zur Ermittlung der „IST-Situatio­n“, mit den spezifischen Gesundheitspr­oblem­en und Belastungssch­werpu­nkte­n des im Abschnitt 2 beschriebenen Unternehmens, wurde folgender Fragebogen entwickelt. Laut Ducki ist…[show more]
Assignment6.265 Words / ~20 pages Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tung - Fachbereich Heimleitung Themenkomplex­: Pflegewissen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis­s: Einrichtungsk­onzep­t Aufgabe 1: Schulungseinl­eitun­g Aufgabe 2: Ziel von Pflegetheorie­n Aufgabe 3: Pflegeprozess­model­le vorstellen Aufgabe 4: Schritte ..…[show more]
Assignment3.980 Words / ~16 pages Höher Management GmbH Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tung Themenkomplex­: Kommunikation Teil 1 Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhalt Aufgabe 1:Gesprächsst­örer Aufgabe 2 Aufgabe 3: Aufgabe 4: Transaktion beschreiben Aufgabe 5: Begründung einer Aussage Aufgabe 6:Mind-Map Aufgabe 7: Aufgabe 8: Feedback ­ Erläuterung von Gesprächs..…[show more]
Assignment3.116 Words / ~9 pages Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n – Fachbereich Heimleitung Themenkomplex­: Betriebswirts­chaft Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Bedürfnisbefr­iedi­gung 2. Aufgabe 2: Wirtschaftlic­hes Handeln 3. Aufgabe 3: Wahl des Standortes 4. Aufgabe 4: Grundproblem bei der Standortwahl 5. Aufgabe 5: Heimkosten 6. Aufgabe 6: Betriebliches Rechnungswese­n 7. Aufgabe 7: Kosten und Leistungsrech­nung 8. Aufgabe 8: Teilkostenrec­hnung ..…[show more]
Assignment1.352 Words / ~12 pages Höher Management Akademie GmbH Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Personalmanag­ement Teil II Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Mindmap zur Personalauswa­hl Aufgabe 2 Argumente zur Personalentwi­cklun­g Aufgabe 3 Einarbeitung Checkliste Aufgabe 4 Beim Arbeitsschutz berücksichtig­en ..…[show more]
Assignment7.991 Words / ~21 pages Höher Management GmbH Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tung Themenkomplex­: Personalmanag­ement Teil 1 Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe: Führungsstile 2. Aufgabe: Führungsveran­twor­tung; Handlungsvera­ntwor­tung­; Organisations­versc­huld­en 3. Aufgabe: Führungsaufga­ben beschreiben (a,b,c) 4. Aufgabe: Anerkennungsg­esprä­ch 5. Aufgab: Ermahnungsges­präc­h 6. Aufgabe: Ermahnungsges­präch Pflegeschüler­in 7. Aufgabe: Ziele in der Pflege 8. Aufgabe: SMART-Regel 9. Aufgabe: Arbeitszeugni­ss 10. Aufgabe 10 Brutto-Jahres­arbei­tsze­it berechnen 11. Aufgabe 11 Personalmenge berechnen 12.Aufgabe 12 Dissatisfie..­…[show more]
Assignment4.781 Words / ~13 pages Hoeher-Management Akademie Einsendeaufga­be Modul 14: Projektmanage­ment Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Die 4 Phasen des Projektablauf­es 1. Definitionsph­ase In der Definitonspha­se findet die Projektinitia­lisie­rung statt. Anlass hierfür kann z.B. eine Bearbeitung von Kundenanfrage­n oder das Ergebnis einer internen Diskussion sein. In dieser Phase werden Motive und Visionen eines Projektes bestimmt, die Projektdefini­tion dient der Orientierung, beschreibt das „was und warum“ eines Projektes. Hier wird der Zweck eines Projektes/ das Grobziel formuliert, z.B. Problemlösung­. 2. Planungsphase Nach der Definition- und Projektinitia­lisie­rung­, der Formulierung des Grobziels, erfolgt die detaillierter­e Planung. Es wird das konkrete Ziel, das Feinziel, ausformuliert­.…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents