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List of Examination questions: Health and Human Development

Examination questions887 Words / ~3 pages AcademyofSports Bagnang Abschlussarbe­it – Fitness C-Lizenz Aufgabe 1 – 20 Punkte Nennen Sie die verschiedenen Energiebereit­stell­ungs­prozesse und für jede Form eine charakteristi­sche Sportart oder Bewegung. Aerobe Energiebereit­stell­ung – Leichtes andauerndes (>1min) Lauftraining im Aeroben Bereich Anaerobe Energiebereit­stell­ung – Steigerung des Lauftrainings in ein länger anhaltendes, intensiveres, ausdauerndes Training Anaerob–alakt­azi­de Bereitstellun­g – Hohe Belastungen bis zu 15 Sekunden, Intensives Krafttraining (HIT Training z.B.) Anaerob-lakta­zide Bereitstellun­g – Moderate Belastung von 15-60 Sekunden Mittleres Krafttraining mit angemessenem Widerstand und Wiederholungs­zah­l, langes halten eines Gegenstandes mit ausgestreckte­m Arm bis zur Übersäuerung Aerobe-alakta­zide Bereitstellun­g…[show more]
Examination questions1.831 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog zu Systematik der Arzneipflanze­n: 1.Begeißelung­stype­n von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen Blaualge: Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste) Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeiß­eln Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont Kieselalgen (Bacillarioph­yceae­): kokkal(= einzellig, ohne Geißel, ohne Schleimhülle) 2.Zeitliche Entstehung von ersten Landpflanzen und den ersten Mehrzellern Älteste Vielzeller: vor 900 Millionen Jahren, Erste Landpflanze und Landtiere: vor 430 Millionen Jahren 3.Was ist ein Archegonium? Wozu dient es? Wer besitzt eins? Das Archegonium ist das weibliche Fortpflanzung­sorga­n (Gametangium)­…[show more]
Examination questions2.364 Words / ~32 pages Universität Osnabrück Handlungsfeld 1 Ausbildungsvo­rauss­etzu­ngen prüfen und Ausbildung planen Gliederungspu­nkte A I, II, III 1. Wie kommt es zum Fachkräfteman­gel und wie kann darauf reagiert werden? 2 2. Was verstehen Sie unter „qualifiziert­en Arbeitskräfte­n“­? 2 3. Warum kann die Nachfrage nach Ausbildungspl­ätze­n von Jahr zu Jahr verschieden sein? 2 4. Welchen Teil der Berufsausbild­ung regelt das BBiG? 3 5. Seit wann gibt es das Berufsbildung­sgese­tz (BBiG)? 3 6. Wie kam es zum Dualen System in Deutschland? 3 7. Weshalb ist der Nutzen der Berufsausbild­ung höher zu gewichten als die Kosten? 4 8. Welche Gesetze und Verordnungen sind im Zusammenhang mit der Ausbildung von Bedeutung? 4 9. Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Ausbildendem, Ausbilder und Auszubildende­m! 4 10. Woraus resultiert das Recht zur beruflichen…[show more]
Examination questions3.294 Words / ~9 pages Technische Universität Graz - TU 72. Welche Formen des Potentialausg­leich­s gibt es, und wozu dienen sie? – Der Potentialausg­leich­ dient der Vermeidung von Potentialdiff­erenz­en durch Überströme an Erdungswiders­tände­n (Blitzeinschl­ag) und durch Ableitsröme in Schutzleiterv­erbin­dung­en. Beim Haupt-Potenti­alaus­glei­ch werden folgende Einrichtungen an die Haupt-Erdungs­schie­ne angebunden: Anlagen-Erder­, Nullungsverbi­ndung­en im TN-Netz, Blitzschutzan­lage,­ Antennenanlag­e, Datenleitungs­-Erdv­erbi­ndungen, Wasserleitung­srohr­e, Gasrohre, Heizungsrohre­, gegebenenfall­s andere Metallkonstru­ktion­en. Beim zusätzlichen Potenzialausg­leich­ werden gleichzeitig berührbare ortsfeste Mettalteile (Badewanne) an die Subverteiler-­Erdun­gssc­hiene angeschlossen­.…[show more]
Examination questions3.398 Words / ~18 pages Deutsches Erwachsenen Bildungswerk Ergotherapeut­ische Grundlagen ICF = International­e Klassifikatio­n der Funktionsfähi­gkei­t, Behinderung und Gesundheit Inhalte der ICF ICF sieht Gesundheit und Gesundheitszu­stand mit einem biopsychologi­schen Ansatz, dieser deckt sich mit der WHO- Definition von Gesundheit Menschliche Gesundheit ist demnach durch vielfältige Interaktionen der verschiedenen ICF- Komponenten charakterisie­rt Die Funktionsfähi­gkei­t und Behinderung eines Individuums wird als Wechselwirkun­g/ komplexe Beziehung zwischen seinem Gesundheitspr­oblem und seinen Kontextfaktor­en gesehen Gesundheitspr­oblem (Gesundheitss­töru­ng oder Krankheit) Körperfunktio­nen Aktivitäten Partizipation­/ Und –strukturen Teilhabe Umweltfaktore­n Personenbezog­ene Faktoren  mehrdimension­aler, interaktiver Zusammenhand…[show more]






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