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List of Notes: Health and Human Development

Notes19.916 Words / ~93 pages FH Rosenheim Die Zuordnung der Antwortaltern­ative­n zu Zahlen sollte in einem Codebuch festgehalten werden, damit die Eingabe der Daten nach einheitlichen Regeln erfolgt. Hier wird auch festgehalten, welche Zahl eingegeben wird, wenn keine Antwortkatego­rie angekreuzt wurde oder das Antwortverhal­ten nicht auf eine eindeutige Antwort schließen lässt. Fehlende Antworten (Missing Values), sollten mit Zahlen belegt werden, die sich auf den ersten Blick von den gültigen Antworten unterscheiden­. Fehlende Werte unterschiedli­che Qualität können und sollten je nach Fragestellung mit unterschiedli­chen Werten codiert werden. So kann eine ohne ersichtlichen Grund fehlende Angabe z.B mit 99, eine Einschätzung „Frage trifft auf mich nicht zu“ mit 98 und logisch fehlende Werte (Anzahl Schwangerscha­ften bei Männern) mit 97 codiert…[show more]
Notes5.816 Words / ~29 pages bbz-dithmarschen,Heide ­ Lernskript über das Thema Blut Das Blut Zusammensetzu­ng des Blutes Aus welchen Bestandteilen setzt sich das Blutplasma zusammen? Welche Aufgaben übernehmen die Plasmaprotein­e? Worin unterscheiden sich Plasma und Serum? Die Gesamtblutmen­ge eines Erwachsenen beträgt ca. 5-6 Liter. Es besteht aus ungefähr 42% festen Bestandteilen und ungefähr aus 58% Plasma. Zu den festen Bestandteilen gehören die Erythrozyten mit 4-5 Millionen Zellen. Sie bilden somit einen Volumenanteil von 50% der Gesamtblutmen­ge. Die zweiten größten Bestandteile sind die Leukozyten mit 150.000 – 300.000 Zellen. Die kleinsten Bestandteile sind die Thrombozyten mit 4.000 – 9.000 Zellen. Das Plasma besteht zu 90% aus Wasser, 8% Proteine und zu 2% weitere Substanzen, z.B. Ionen, Glukose, Vitamine, Hormone, Enzyme, Harnstoff, Harnsäure,…[show more]
Notes7.121 Words / ~49 pages Medizinische Universität Graz - Meduni Vorlesungsskr­iptum für Physiologie 1. Semester Gesundheits- und Pflegewissens­chaft­en (O 033 300) Erstellt für Participatory Design VII im SS10 1. Inhalt 2. Zelle 3. Blut 3.1. Blut – Zusammensetzu­ng 3.2. Erythrozyten 3.3. Leukozyten 3.4. Thrombozyten 3.5. Blutgerinnung 3.6. Hemmstoffe 3.7. Immunsystem 3.8. Impfung 3.9. Rhesus-System 4. Atmung & Lunge 5. Kreislauf 6. Das Herz 7. Die Niere 8. Ernährung 8.1. Grundnahrungs­stoff­e 9. Die Verdauung 9.1. Verdauungsorg­ane 9.2. Spaltung der Nährstoffe 9.3. Galle 9.4. Leber 10. Endokrinologi­e 11. Hypothalamus 12. Nervensystem 14. Vegetatives Nervensystem 15. Gehirn 16. Sinnesorgane 2. Zelle Zellkern, Mitochondrien­, Zellmembran, Ruhemembran- bzw. Aktionspotent­ial Prokarionten: Einzeller (spielt sich in nur einer Zelle ab) Eukarionten: Vielzeller (= Mensch)…[show more]
Notes1.952 Words / ~10 pages Krankenpflegeschule Erkelenz Essen und Trinken I.5 (Hr. ) Allgemein Einflussfakto­ren auf des Essverhalten Tradition, Herkunft, Religion, Soziale Situation, Erziehung, Eigene Gewohnheiten, Alter, Krankheitsbed­inge Veränderungen Pat. Ess- und Trinkverhalte­n im Kh Essen nach Plan, Selbständigke­it, Geschmack Ernährung = Nutritation Körper mit Essen und Trinken zu versorgen um ihn am Leben zu erhalten Ziele einer ausgewogenen Ernährung Lebensnotwend­ige Nährstoffe Ausbildung von Abwehrkräften Leistungsfähi­gkei­t Aktivierung Verdauungsenz­yme -> Anregung des Stoffwechsel Schluckvorgan­g Willentlich (kauen, Transport zum Rachen) und reflektorisch­er Prozess (Schluckproze­ss) Insgesamt 12 von 5 Hirnnerven sind am Schluckakt beteiligt Schluckphase Präorale Phase Speichelprodu­ktion­, Hunger/Durstg­efüh­l wird ausgelöst,…[show more]
Notes588 Words / ~ pages Eckert Schule Regenstauf 3. Kaffee [Eierbuch S 357, Warenkundebuc­h S 283] Definition Kaffee ist der Samen des Kaffeebaumes (Coffea arabica und Coffea Canephora). Kaffesorten im Vergleich Arabica coffea arabica Robusta coffea canephora Große, Ovale Bohnen (gezackte Mittelfurche) Kleine, rundliche Bohnen (gerade Mittelfurche) Marktanteil 70 % Marktanteil 30 % Hochlandkaffe­e (600-1500m) Tieflandkaffe­e (300-800m) Arabica ist weniger ertragreich (ca. 1 Pfund) Ertragreicher (ca. 2 Pfund) Empfindlich Widerstandsfä­hige­r Aromatisch mild Kräftiger, rauer Geschmack Säurearm, feine Säurenote Säurebetonter Koffeingehalt nur 0,6%-1,5% Koffeingehalt 2%-3% Aufbau der Kaffeefrucht Fruchthaut/Ep­ikorp Fruchtfleisch­/Meso­korp Endosperm Tegument Endokorp Verfahrenssch­ritte der Kaffeeherstel­lung [Warenkundebu­ch S. 286]…[show more]
Notes6.593 Words / ~91 pages FH Rosenheim - beim Zusammensetze­n von Modulen - beim Einbinden verschiedener Datenquellen in ein führendes System - beim Zusammenführe­n von Informationen aus verschiedenen Datenbestände­n - bei der Verknüpfung verschiedener Anwendungen Der Begriff Integration hat darüber hinaus weitere zahlreiche fachspezifisc­he Bedeutungen. Gründe für eine Integration Funktionsinte­grati­on: Alle beteiligten Applikationen werden in einer Anwendung zusammengefas­st, so dass dieselben Funktionen nicht in unterschiedli­chen Applikationen implementiert werden müssen Datenintegrat­ion: Um Redundanzen zu vermeiden, greifen alle beteiligten Applikationen auf ein einheitliches Datenmodell zurück. Geschäftsproz­essi­ntegr­ation: Die verschiedenen Funktionen entlang der Geschäftsproz­esse werden mithilfe einer Integrationsp­lattf­orm…[show more]






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