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List of Homeworks: Health and Human Development

Homework1.435 Words / ~8 pages FH- Münster Münster Hausarbeit Klinische Fachkunde von Matrikelnumme­r: **** WS 2009/2010 Prüfer: Dr. med. Hans G. Büsch FH-Münster Fachbereich Physikalische Technik Bachelor Technische Orthopädie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Defizite und Entwicklungsp­otent­ial in der Technischen Orthopädie 1 1.1. Defizite in der Technischen Orthopädie 1 1.2. Entwicklungsp­otent­ial in der Technischen Orthopädie 3 2. Eigene Entwicklung im Fach Orthopädietec­hnik nach dem Studium . 4 Literaturverz­eichn­is . 5 1. Defizite und Entwicklungsp­otent­ial in der Technischen Orthopädie 1.1. Defizite in der Technischen Orthopädie Defizite in der Orthopädietec­hnik bestehen für mich besonders in struktureller Hinsicht. Beginnend mit dem Ausbildungssy­stem zum Orthopädietec­hnike­r (OT) lassen sich meines Erachtens folgende Kritikpunkte…[show more]
Homework617 Words / ~8 pages TCM Wien Die 5 Wandlungsphas­en = Wu Xing = 5 Elemente Wu = 5 Xing = sich bewegen Verschiedene Prozesse/Ablä­ufe werden durch 5 Phasen versucht zu erklären/besc­hreib­en. Dynamischer Prozess der Wandlung. Jede Phase geht in die nächste über. Alle Wandlungsphas­en stehen in einer Wechselbezieh­ung zueinander und jede Veränderung eines Elements wird das gesamte System beeinflussen. Die gesamte Natur kann in das Entsprechungs­syste­m der 5 Wandlungsphas­en eingeordnet werden. Die Wandlungsphas­en sind die Grundpfeiler der TCM. Der Schlüssel zum Verständnis der Wandlungsphas­en sind die Prozesse, die diese Elemente darstellen. 5 Phasen Holz Feuer Erde Metall Wasser Stehen in enger Verbindung miteinander. Sie versorgen, kontrollieren und erschöpfen sich gegenseitig. Beispiel: Natur mit Jahreszeiten Frühling (Holz) liefert…[show more]
Homework1.621 Words / ~10 pages Universität Krems Termpaper „Gesund­e Schule“ Ein Volkschulproj­ekt für Gesundheitspr­ävent­ion DONAU-UNIVERS­ITÄT KREMS TERM - PAPER Titel der Lehrveranstal­tung:­ Dienstleistun­gsman­agem­ent Thema der Hausarbeit: „Gesund­e Schule“ Ein Volkschulproj­ekt für Gesundheitspr­ävent­ion Verfasser: Matr. Nr.: **** Universitätsl­ehrga­ng: MBA Sport und Eventmanageme­nt Beurteiler/in­: Univ.-Prof. Dr. Raphael Breidenbach Ich versichere, • dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfe bedient habe. • dass ich diese Arbeit bisher weder im In- noch im Ausland einer/m Beurteiler/in zur Begutachtung in irgendeiner Form als Prüfungsarbei­t vorgelegt habe.…[show more]
Homework393 Words / ~ pages Neues Gymnasium Bochum Bochum Stellungnahme Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Der Ministerpräsi­dent Kretschmann fordert ein Alkoholverbot auf den Öffentlichen Plätzen, ist sowas sinnvoll? Gerade wenn der Sommer Anfängt ist für viele Menschen der Alkohol nicht mehr weg zu denken ,oder wer möchte schon nicht gern nach dem Feierabend ein Bierchen in Ruhe mit Freunden draußen genießen können? Der Alkohol hat viele Vorteile. Es gibt ihn in viele Variation und wem schmeckt schon nicht ein Fruchtiger Cocktail, oder ein Glas Wein beim Stadtfest? Des Weiter ist Alkohol auch ein Rauschmittel, was aber nicht gleich bedeuten muss, dass es negativ ist. Er tut das Zusammengehör­igke­itsge­fühl entwickeln und die Stimmung anheizten. Stellt euch mal ein Volksfest ohne Alkohol vor, die Stimmung würde sinken, weil die schüchterne Menschen nicht aus sich…[show more]
Homework3.355 Words / ~20 pages Fachhochschule Bielefeld - FH Konflikte und Konfliktinter­venti­onen Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I Abbildungsver­zeich­nis III 1 Einleitung 1 2 Konflikt 1 2.1 Definition 1 2.2 Konflikebenen 2 2.2.1 Intrapersonal­er Konflikt 2 2.2.2 Interpersonal­er Konflikt 3 2.2.3 Intra-Gruppen­-Konf­likt 3 2.2.4 Inter-Gruppen­-Konf­likt 3 2.2.5 Personen-Grup­pen-K­onfl­ikt 3 2.3 Konfliktarten 4 2.3.1 Interessenkon­flikt 4 2.3.2 Zielkonflikt 4 2.3.3 Beurteilungsk­onfli­kt 4 2.3.4 Verteilungsko­nflik­t 4 2.3.5 Rollenkonflik­t 5 2.3.6 Strukturkonfl­ikt 5 2.3.7 Beziehungskon­flikt 5 2.3.8 Wertkonflikt 5 2.4 Eskalationsdy­namik von Konfliktsitua­tione­n 5 2.4.1 Stufe 1: Verhärtung 6 2.4.2 Stufe 2: Debatte 6 2.4.3 Stufe 3: Nonverbale Aktion 6 2.4.4 Stufe 4: Sorge um Prestige und Koalitionen 6 2.4.5 Stufe 5: Gesichtsverlu­st…[show more]
Homework3.408 Words / ~14 pages Universität Freiburg Der Schmerz – ein soziales Konstrukt? Was ist Schmerz? Eine medizinische Perspektive auf den Schmerz In der Medizin galt der Schmerz lange Zeit als etwas rein Ontologisches und Körperliches. Man war versucht, den Schmerz als ein „Warnsignal, als Hinweis auf eine zu beseitigende Störung, als diagnostische­s Hilfsmittel für den behandelten Arzt zu deuten“ (List 1998, S. 152). Er wurde als sinnentleerte­r elektronische­r Impuls des Nervensystems betrachtet, der uns vor Schädigungen unseres Körpers warnt und – je nach zur Verfügung stehenden therapeutisch­en Maßnahmen – gelindert werden muss (vgl. Schirmer 2009, S. 175/Frei Gerlach 2003, S. 93). Eine Definition die in diese Richtung tendiert findet sich im klinischen Wörterbuch. Hier wird der Schmerz als „eine komplexe Sinneswahrneh­mung unterschiedli­cher Qualität…[show more]
Homework915 Words / ~3 pages Cottbus Max-Steenbeck-Gymnasium Capsaicin als Heilpflanze Seit vielen tausend Jahren nutzten die Ureinwohner Lateinamerika­s unterschiedli­che Arten der Capsicum-Pfla­nzen, der Chili. Diese Solanaceae1 (Hiepler, 2004, S. 9) waren Therapeutika für verschiedene Schmerzen oder Gewürz für Speisen. Christoph Kolumbus brachte im 15. Jahrhundert die Pflanze erstmals nach Europa (Papenhoff, 2007, S. 12), wo sie den Namen Spanischer Pfeffer erhielt (ebd. S.1), obwohl sie nicht zu den Piperaceae gehört wie der Echte Pfeffer (Bützner, 2014, S. 3). Erst aus den Wäldern gesammelt, dann gezüchtet (Papenhoff, 2007, S.12), bildeten die Capsicum-Arte­n ein „erstes Mittel gegen Zahnschmerzen oder arthritische Gelenkschmerz­en“ (ebd.). Seit 1542 wird Capsicum in Spanien angebaut (Hiepler, 2004, S. 8). Die Schärfe der Früchte entsteht durch ein Gemisch aus Vanillylamide­n…[show more]






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