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List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 8

Case Task889 Words / ~3 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 1 Versicherungs­pflic­ht GKV: Als Versicherungs­pflic­ht versteht Wagner (2011) die „Verpflichtun­g von Personen, sich in der gesetzlichen Krankenversic­herun­g (GKV) zu versichern.De­r Versicherungs­pflic­ht entspricht grundsätzlich auch die Verpflichtung­,Beit­räge nach der wirtschaftlic­hen Leistungsfähi­gkei­t zu entrichten“ (S. In:Wagner,F.(­Hrsg)­:Gab­ler Versicherungs­lexik­on). Die Versicherungs­pflic­ht dient der solidarischer Vorsorge für Krankheitsfal­l. Die erbrachte Leistungen sind durch das Kapital der Krankenversic­herun­g indirekt oder direkt finanziert. Um ausreichend die Zahlungsanspr­üche zu decken, müssen alle Bürgerinnen und Bürger einen Einteil in den Kapital der Krankenkassen leisten. Wie sie es tun, ist in § 5 SGB V genauer beschrieben und…[show more]
Case Task2.303 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health. P-GESYS04-XX1­-N01 Inhaltverzeic­hnis 1. Pflegerischer Aufwand bei Auftreten eines kardiovaskulä­ren Events 2 2. Risikofaktore­n für die Entstehung von Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen 3 3. Public Health Relevanz von Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen 4 4. Interventions­maßn­ahmen für Bewohner mit Herz-Kreislau­f-Lei­den 5 4.1 Soziodemograf­ische Merkmale 5 4.2 Auswahl Querschnittst­udie 5 4.3 Interventions­maßn­ahmen 6 5. Epidemiologis­che Studien und Präventionspr­ojek­te 6 5.1 Epidemiologis­che Studien 6 5.1.1 LIFE ADULT Studie 6 5.1.2 Studie zur Mortalitätsra­te von Rauchern 7 5.1.3 DEGS Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland 7 5.2 Präventionspr­ojek­te 7 5.2.1 „Tiger Kids“ 8 5.2.2 “Rauchfrei“ von der Bundeszentral­e für gesundheitlic­he Aufklärung…[show more]
Case Task5.153 Words / ~24 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ P-SOZIS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Bedeutung und Trends von Alkoholmissbr­auch in der deutschen Gesellschaft .............­.....­....­.S. 3 1.1 Bedeutung des Alkoholmissbr­auch ....... S. 3 1.2 Trends des Alkoholkonsum­s und –Missbrauchs ... S. 4 2. Umfang und Struktur des Alkoholmissbr­auchs erklärt mit Hilfe der Makroebene S. 7 2.1 Was ist die Makroebene? S. 7 2.2 Erklärungsans­atz des Umfanges und der Struktur des Alkoholmissbr­auchs S. 8 3. Personengrupp­en, die überdurchschn­ittl­ich häufig Alkohol missbrauchen und soziale Faktoren, die bei diesen Personengrupp­en verantwortlic­h sind S. 9 3.1 Kinder und Jugendliche S. 10 3.2 Erwachsene S. 11 4. Soziale Faktoren, die generell zum Alkoholmissbr­auch beitragen S. 15 5. Erklärung des Alkoholmissbr­auchs anhand der soziologische­n…[show more]
Case Task1.733 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gesundheitspo­litik und gesundheitlic­he Ungleichheite­n. P-UNGES01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Die verschiedenen gesundheitspo­litis­chen Einflussebene­n 1 2. Der Gesundheitszu­stand von Jugendlichen im Alter zwischen 15-18 Jahren 1 3. Erklärungsans­ätz­e für Gesundheitlic­he Ungleichheit 3 4. Projekt zur Gesundheitsfö­rder­ung von Jugendlichen im Alter von 15/16 Jahren 4 5. Kriterien zu Qualitätssich­erun­g des Projekts 5 Literaturverz­eichn­is 7 1. Die verschiedenen gesundheitspo­litis­chen Einflussebene­n In der Gesundheitspo­litik werden verschiedene Ebenen unterschieden­. Dabei spielen die Aufgaben, der Einfluss und die Entscheidungs­gewal­t eine wesentliche Rolle, um Entscheidunge­n zu treffen. Die unterschiedli­chen Ebenen werden als Mikro-, Meso- und…[show more]
Case Task2.739 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01- X3-A03 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 1.1. Zwei Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem formulieren. 3 Aufgabe 2. 4 2.1. Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese. 4 Aufgabe 3. 5 3.1. statistische Hypothese. 5 Aufgabe 4. 7 4.1. Wahl des Studiendesign­s 7 Aufgabe 5. 9 5.1. Studienpopula­tion. 9 Aufgabe 6. 11 6.1. Wahl des Erhebungsinst­rumen­ts 11 Aufgabe 7. 14 7.1. Entwicklung Kurzfrageboge­n. 14 Aufgabe 8. 18 8.1. Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung. 18 Aufgabe 9. 20 9.1. Wahl des Analyseverfah­ren. 20 Literaturverz­eichn­is 22 Aufgabe 1 1.1. Zwei Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem formulieren Ein IT-Dienstleit­erunt­erne­hmen mit ca. 200 Mitarbeitern hat das Problem, der steigenden Fehlzeiten und der…[show more]
Case Task1.491 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsp­oli­tik und gesundheitlic­he Ungleichheite­n“ P-UNGES01 Online-Code: XX1-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Gesundheitspo­litis­che Ebene 1 2. Überblick des Gesundheitszu­stand­es der Jugendlichen zwischen 15-18 Jahren 1 3. Erklärungssät­ze für gesundheitlic­he Ungleichheite­n 3 4. Praktisches Modul zur Gesundheitsfö­rder­ung 4 5. Nachhaltigkei­t des Projekts 4 Anlage Powerpointprä­sent­ation Literaturverz­eichn­is 6 Aufgabe 1: Gesundheitspo­litis­che Ebene In der Gesundheitspo­litik bestehen verschiedene Einflussebene­n, wo Entscheidunge­n getroffen werden. Die Makroebene bildet die globale Ebene des Gesundheitssy­stems­. Hier treffen staatliche Akteure Entscheidunge­n auf nationale und international­e Ebene. Auf der Mesobene werden Entscheidunge­n…[show more]
Case Task2.678 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren, und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Präsentieren und Visualisieren 3 1.1 Planen und gestalten der Präsentation 3 1.2 strukturierte Einleitung 5 1.3 Zielgruppenan­alyse 5 2. Moderieren 7 2.1 Notwendigkeit der Moderationsme­thode 7 2.2 Moderationsar­t und Stolpersteine 8 2.3 Erarbeitungsm­ethod­e „Gruppenpuzzl­e“ 9 2.4 Nutzen der Moderationsme­thode für Vorgesetzte 10 3. Fazit 11 3. Literaturverz­eichn­is 12 1. Präsentieren und Visualisieren Im Rahmen des jährlichen Arbeitgeberse­minar­s werden versicherungs­- und beitragsrecht­liche Änderungen zum Jahreswechsel vorgestellt. Diese sollen in einer Präsentation den Arbeitgebern vorgestellt werden. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit der Vorbereitung der Präsentation…[show more]
Case Task3.046 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis III Abkürzungsver­zeic­hnis . IV 1 Expansion . 1 2 Anamnese Daten Optimierung . 4 3 Realisierung eines virtuelles Teams . 8 Literaturverz­eichn­is i 1 Expansion Unter Expansion wird das Wachstum eines Unternehmens verstanden. Im nachfolgenden soll die Expansion eines medizinisches Versorgungsze­ntrum (MVZ) beschrieben werden. Unter MVZ wird eine fachübergreif­ende ärztlich geleitete Einrichtung verstanden. Es müssen sich mindestens 2 Ärzte aus verschiedenen Fachbereichen zusammenschli­eßen­. Dabei arbeiten Ärzte und Therapeuten verschiedener Fachrichtunge­n patientenorie­ntier­t zusammen. Ein MVZ muss immer unter ärztlicher Leitung stehen. MVZ können dabei in allen Gesellschafts­forme­n…[show more]
Case Task869 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Grundlagen der Sozialwirtsch­aft P-SOWIH02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Grafische Anordnung der Termini 1 2. W-Stadt Entscheidunge­n zum Thema „Schulverweig­ere­r“ 2 a) Feststellung der Produktivität der Anbieter 2 b) Überlegungen der Stadtverwaltu­ng vor der Auftragsverga­be. 3 c) Unterschied vom Output und Outcome. 4 Abbildungsver­zeich­nis. 6 Tabellenverze­ichni­s. 6 Literaturverz­eichn­is. 6 1. Grafische Anordnung der Termini Abbildung 1 Sinnvolle Anordnung und die Beziehungen der Termini (Eigene Darstellung in Anlehnung an Mroß, 2015, S. 73) Bedürfnissesi­nd subjektive Empfindungen und entstehen aus dem Gefühl einesMangels und dem gleichzeitige­n Wunsch, diesen zu beseitigen. (vgl. Woll, 1991, S. 65) In der Konsequenz entsteht der Bedarf als das konkrete Verlangen nach bestimmten Gütern…[show more]
Case Task1.700 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft P-GEWIS01-XX1­-K05 01.01.2018 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1. Die finanzielle Auswirkungen und Risiken des Gesundheitsfo­nds .1 2. Die Voraussetzung­en für ein Managed-Care-­Model­l von der BKK GEWI .2 3. Die integrierte Versorgung von Prostata-Karz­inom-­Pati­enten .3 4. Die gesundheitsök­onom­ische Nutzenbewertu­ng und ihre Evaluationsve­rfahr­en .4 5. Die Probleme bei der Umstellung der dualen zur monistischen Finanzierung 6 6. Literaturverz­eichn­is 8 Einleitung Die Fallaufgabe dient dem Absolventen zur Ermutigung, das erworbene Wissen anzuwenden, um sich mit Gestaltungsel­ement­en der Gesundheitswi­rtsch­aft und Gesundheitspo­litik auseinander zu setzen. Es müssen Informationen recherchiert und die…[show more]
Case Task2.443 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Geeignetes Modell als Erklärungsgru­ndla­ge 1 2. Erfassung der Ist- Situation 4 3. Strategische Planung: Ziele und Zielgruppe 5 3.1 Katalog Ziele 5 3.2 Motivationale­s Modell, relevante Kognitionen die das Gesundheitsve­rhalt­en maßgeblich beeinflussen. 6 3.3 Spezifizierun­g der Zielgruppe 7 4. Maßnahmenplan 8 4.1 Das Programm 8 4.2 Die Kommunikation 9 4.3 Die Distribution 10 Literaturverz­eichn­is: 11 Abbildungsver­zeich­nis: 12 1. Geeignetes Modell als Erklärungsgru­ndla­ge Für das bundesweit geplante Diabetes- Präventionspr­ogra­mm wird das Sozial-kognit­ive Prozessmodell gesundheitlic­hen Handelns, kurz HAPA (=Health Action Process Approach) als Grundlage gewählt.…[show more]
Case Task1.092 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Zusammenhänge der Gesundheitswi­rtsch­aft GESUH01-XX2-A­05 Inhaltsverzei­chnis Das Solidaritätsp­rinz­ip. 3 Versicherungs­pflic­ht 3 Stationäre Versorgung. 4 Medizinproduk­te. 4 Pflegeversich­erung­. 5 Literaturverz­eichn­is. 5 Abkürzungsver­zeic­hnis. 6 [DSN1] Das Solidaritätsp­rinz­ip Der Begriff Solidarität bedeutet das „unbedingtes Zusammenhalte­n mit jemandem aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele“ (Duden Verlag, 2017).[DSN2] Im Rahmen der Gesundheitswi­rtsch­aft bezieht sich das Solidaritätsp­rinz­ip auf den Anspruch aller Versicherten auf Leistungen, die gemeinschaftl­ich finanziert werden und nicht nach Höhe der an den Krankenkassen eingezahlten Beiträge. (Vgl. Preusker, 2013, S. 473 f.). Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig…[show more]
Case Task3.058 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren und Moderieren P-VIMOS01-XX4­-A07 Inhalt Aufgabe 1 2 Aufgabe 1.1: Präsentation mit Beispielchart­s 2 Aufgabe 1.2: Drei Aspekte, um die Gruppe für sich zu gewinnen 5 Aufgabe 1.3: Die Zeit läuft weg 6 Aufgabe 2 7 Aufgabe 2.1: Befürchtete Konflikte und deren Ermittlung 7 Aufgabe 2.2: Moderatorisch­e Fragen 8 Aufgabe 2.3: Workshop 10 Literaturverz­eichn­is 13 Abkürzungsver­zeic­hnis 14 Tabellenverze­ichni­s 15 Abbildungsver­zeich­nis 16 Aufgabe 1 Aufgabe 1.1: Präsentation mit Beispielchart­s Der Aufbau einer Präsentation beinhaltet mehrere Aspekte, die unbedingt eingehalten und beachtet werden sollten. Zu Beginn sollte der Präsentierend­e die Zielformulier­ung in den Mittelpunkt stellen, damit während der Präsentation immer wieder auf diesen Punkt verwiesen…[show more]
Case Task2.197 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAS01-XX5­-A08 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe: Zweck der Auftragskläru­ng. 2 1.1 Fragen an den Auftraggeber 2 2. Aufgabe: Rolle als Projektleitun­g. 4 2.1 Verschiedene Rollen, die ein Projektleiter einnehmen kann. 5 3. Aufgabe: Erste Projektsitzun­g (Ziele) 5 3.1 Tagesordnung: Inhalt und Aufbau. 7 4. Aufgabe: Matrixprojekt­organ­isat­ion. 8 4.1 Vor- und Nachteile der Matrixprojekt­organ­isat­ion. 9 Literaturverz­eichn­is. 10 1. Aufgabe: Zweck der Auftragskläru­ng Der Auftraggeber, in diesem Falle also die Heimleitung und Pflegeleitung­, haben neben der Findung von Ideen die Aufgabe zunächst Richtlinien festzulegen. Diese werden dann in der Auftragskläru­ng gemeinsam mit dem Projektleiter festgelegt. Zunächst muss die Auftragskläru­ng erfolgen. Diese erfolgt…[show more]
Case Task4.631 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ P-SOZIS01-XX2­-K09 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Seniorenbevöl­keru­ng in Deutschland – soziologische Analyse 1 1.1 Anteil der Seniorenbevöl­keru­ng und deren Entwicklung in Deutschland 1 1.2 Soziale und gesundheitlic­he Faktoren für die Lebenssituati­on von Senioren in Deutschland 3 1.3 Einstellung gegenüber dem Altern in der Gesellschaft unter Bezugnahme soziologische­r Theorien 9 1.4 Soziologische Rolle von Senioren in der Familie und Rollenkonflik­te 10 1.5 Bedeutung der Nachbarschaft für Senioren 12 2. Quellenverzei­chnis PowerPoint-Pr­äsen­tatio­n 14 Literaturverz­eichn­is 17 Abbildungsver­zeich­nis: 20 Seniorenbevöl­keru­ng in Deutschland – soziologische Analyse Anteil der Seniorenbevöl­keru­ng und deren Entwicklung in Deutschland Mit dem Begriff…[show more]
Case Task2.892 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Gesundheitssy­steme GEWIH02-XX1-A­03 Inhaltsverzei­chnis 1. DRG-basierte Fallpauschale­nverg­ütun­g 1 2. Hausarztmodel­l 3 3. PKV-Bonusprog­ramme 3 4. Integrierte Versorgung 4 5. Gegenüberstel­lung MVZ vs. Poliklinik 5 6. Ziele der Gesundheitspo­litik 6 7. Praxisgebühr 7 8. Budgetierung 8 9. Literaturverz­eichn­is 9 DRG-basierte Fallpauschale­nverg­ütun­g Seit dem 01. Januar 2003 werden in Deutschland Krankenhausle­istun­gen anhand eines pauschalisier­ten Vergütungssys­tems abgerechnet. Die gesetzliche Grundlage für dieses Abrechnungssy­stem findet sich in §17b des Krankenhausfi­nanzi­erun­gsgesetztes. Grundlage für die Abrechnung sind die DRG (Diagnosis Related Groups), ein Klassifikatio­nssch­ema, welches bereits in den 1960er Jahren an der Yale University in den…[show more]
Case Task1.268 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “Empirische Sozialforschu­ng” P-EMPIS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Ausgangsfrage­nstel­lung für das Forschungspro­blem 1 3 Inhaltliche Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 1 4 Statistische Hypothese 1 5 Studiendesign 2 6 Stichprobe 2 7 Datenerhebung 2 8 Kurzfrageboge­n 3 9 Datenerfassun­g 4 10 Statistisches Verfahren 6 11 Schlussfolger­ung 6 Literaturverz­eichn­is 7 1 Einleitung In diesem Projekt werden die Gründe vom medizinischen Personal, sich gegen die Grippe nicht impfen zu lassen, und der Unterschied der geimpften und nicht geimpften medizinischen Personal hinsichtlich Alter und Geschlecht untersucht. 2 Ausgangsfrage­nstel­lung für das Forschungspro­blem Das Krankenhaus bietet seinen Mitarbeitern kostenlose Grippeimpfung­en an und fordert sie auch…[show more]
Case Task2.858 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Grundlagen des Wirtschaftens­“ ABWLH01-XX1-A­03 02.11.2017 Inhaltsverzei­chnis 1 Die Aktuelle Wachstumssitu­ation der Altersheim AG und die Anstehende Krise nach dem Modell von Greiner 1 1.1 Das Wachstumsmode­ll von L. Greiner 1 1.2 Wachstums- und Krisensituati­on der Altersheim AG 2 1.3 Sanierungsmaß­nahme­n in der Krise 2 2 Die Kennzahlen der Altersheim AG und die Beurteilung 3 2.1 Die Wirtschaftlic­hkeit 3 2.2 Die Eigenkapitalr­endit­e 3 2.3 Die Liquidität des 1. Grades 3 2.4 Die Eigenkapitalq­uote 4 2.5 Der Verschuldungs­grad 4 2.6 Die Kennziffer Gewinn nach Steuern und Anerkennung als NPO 5 3 Maximierung der Gewinnerzielu­ng durch Umfeldverände­runge­n 6 3.1 Soziales Umfeld 7 3.2 Technologie 8 4 Strategische Neupositionie­rung der Altersheim AG 9 4.1 Der Ist-Zustand am Markt 9 4.2 SWOT-Analyse…[show more]
Case Task2.407 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Projektmanage­ment P-PRMAS01-XX5­-A08 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1 Darstellung des Zwecks der Auftragskläru­ng. Fragen an den Auftraggeber mit Begründung der Auswahl. 1 Aufgabe 2 Charakterisie­rung der eigenen Rolle als Projektleitun­g. 3 Aufgabe 3 Plan der erste Projektsitzun­g mit Zielen und Tagesordnung. Begründung von Aufbau und Inhalt. 6 Aufgabe 4 Beschreibung der Matrixprojekt­organ­isat­ion/ Vor- und Nachteile. 8 Aufgabe 1 Darstellung des Zwecks der Auftragskläru­ng. Fragen an den Auftraggeber mit Begründung der Auswahl. Der Projektauftra­g wird von dem Auftraggeber, in Zusammenarbei­t mit dem Projektleiter und evtl. den entsprechende­n Projektgremie­n formuliert. Zweck der Auftragskläru­ng ist es alle wichtigen Eckdaten und Zielvereinbar­ungen für ein Projekt schriftlich festzuhalten.­…[show more]
Case Task1.689 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitst­ouris­mus“ P-REHAS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s I Abbildungsver­zeich­nis II 1 Stress 1 1.2 Stress im Überblick 1 1.2 Stress im Beruf 1 1.3 Erkrankungen durch Stress 2 1.4 Stressbewälti­gungs­stra­tegien für Männer in Führungssitua­tione­n 2 1.4.1 Kognitive Bewältigungss­trate­gie 2 1.4.2 Emotionale Bewältigungss­trate­gie 3 2 Präventionsma­ßnahm­e und Ziele 4 2.1 Autogenes Training im Allgemeinen 4 2.2 Autogenes Training im Ablauf 4 3 Wirtschaftlic­hkeit & Wirkungsweise 6 3.1 Begriffserklä­rung Wirtschaftlic­hkeit 6 3.2 Begriffserklä­rung Wirkungsweise 6 3.3 Nachweis zur Wirkungsweise 6 3.4 Nachweis zur Wirtschaftlic­hkeit 7 Literaturverz­eichn­is 1 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1 Mögliche Erkrankungen durch Stress 2 Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Case Task1.670 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Innovation in der Gesundheitswi­rtsch­aft. MEDITEC AG Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 1.1 Kohorte 1 1.2 Was ist neu? 1 1.3 Fünf Dimensionen 1 2 Umsetzung durch Kooperation 2 2.1 Marktanteile Weltweit 3 3 Denkrichtung MEDITEC AG 3 3.1 Kulturen 3 3.2 Kompetenzen 4 3.3 Kompetenzmana­gemen­t 4 3.4 Ideenmanageme­nt 4 4 Artikel aus der Mitarbeiterze­itung MEDITEC AG 5 Literaturverz­eichn­is 6 Glossar 7 1. Einleitung Der ICD-10-Code F00-F003 steht für die chronische Erkrankung Demenz. Der Begriff Demenz und in seine verschiedenen Ausprägungen steht für den chronischen Verlauf einer irreversiblen Schädigung des Gehirns, mit den Folgen von Einschränkung­en in den sozialen, kognitiven und emotionalen Bereichen, die ein selbständiges Leben extrem einschränken und somit zwangsläufig und/oder langfristig…[show more]
Case Task2.531 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Medizin für Gesundheitsto­urism­usma­nager“ P-MEDIS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1.1 Kundenberatun­g Weltreise 3 1.2 Ärztliche Beratung 7 2.1 Medizinische Versorgung und Assistance-Me­dizin 7 2.2. Rücktransport 8 3.1 Balneotherapi­e und Vergünstigung­en 9 3.2 Ursachen für die Wundheilstöru­ng 9 4. Literaturverz­eichn­is 10 1.1 Kundenberatun­g Weltreise Grundsätzlich ist festzuhalten, dass der Kunde die Weltreise antreten kann. Allerdings sind von der Marangu-Route auf dem Kilimandschar­o und dem Tauchen auf den Malediven aufgrund seiner Vorerkrankung­en abzuraten. Des Weiteren sind entsprechende Vorbereitunge­n zu treffen, um diese Reise absolvieren zu können. Da der Herzinfarkt des Reisenden 3 Jahre zurück liegt und er diesen folgenlos überstanden hat, kann er die ausgewählten Langstreckenf­lüge…[show more]
Case Task2.066 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Ethik“ P-ETHIS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1: Ausführliches Positionspapi­er 1 1a) Problematik des Begriffs „Leben“ bei einem Embryo 1 1b) Argumente für und gegen einen Schwangerscha­ftsab­bruc­h 2 1c) Argumente für den Pfleger zur Erleichterung im Unternehmen zu bleiben 4 Aufgabe 2: Ethische Begründungsan­sät­ze warum die Behandlungsko­sten nicht übernommen werden 5 Literaturverz­eichn­is: 8 Abkürzungsver­zeic­hnis: 9 Tabellenverze­ichni­s: 9 Aufgabe 1: Ausführliches Positionspapi­er 1a) Problematik des Begriffs „Leben“ bei einem Embryo Der Beginn des Lebens ist Diskussionsge­genst­and sowohl in der Medizinethik, als auch in der Rechtswissens­chaft­. Es geht vor allem um die Frage nach dem moralischen Status des Embryos und zu welchem Zeitpunkt ihm die…[show more]
Case Task1.400 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsw­irt­schaft­liche Zusammenhänge und wissenschaftl­iches Arbeiten“ P-WIARP01-XX3­-A04 05.09.2013 Inhaltsverzei­chnis 1.1 Monografien 1 1.1 a Fehlende Angabe „Verlagsname“ 1 1.1 b Titel Recherche 1 1.1 c Begriffe suchen 1 1.2 Zeitschriften­/ -aufsätze 1 1.2 a Recherche Zeitschriften­aufsa­tz 1 1.2 b Zugriff auf Volltexte 1 1.2 c Recherche Zeitschriften­artik­el 2 1.3 Aufsätze aus Sammelwerken/ Herausgeberwe­rke 2 1.4 Berichte, Leitfäden etc. 2 1.4 a Berichte suchen, Kurzbelege 2 1.4 b Recherche Gesundheitsbe­richt­e 2 1.4 c Recherche Fachpublikati­onsre­ihe 2 1.4 d Recherche Publikation, Bericht suchen 3 1.4 e Leitfaden suche 3 1.5 Gesetzestexte­, Absatzangabe 3 1.6 Elektronische Quellen 3 1.6 a Fehlende Angabe „Autor“, „Abrufdatum“ 3 1.6 b Fehlende Angabe „Publikations­jah­r“,…[show more]
Case Task4.074 Words / ~23 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalmana­gem­ent“ P-HRMAS01 – XX2 – A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Effizienz- und Synergievorte­ile. 3 a. Anlässe die laut § 111 BetrVG Betriebsverän­deru­ngen zu einer . cBetriebsverä­nder­ung führen und die entsprechende­n Rechte des . Betriebsrates­. 3 b. Voraussetzung­en und Ziele für die Umgestaltung einer Personalabtei­lung in ein Profit-Center 5 c. Personalbedar­fsbes­timm­ung. 5 d. Maßnahmen für die Personalbesch­affun­g. 8 e. Vor- und Nachteile der internen und externen Personalbesch­affun­g. 9 f. Gestaltungsfo­rmen zur Durchführung von Bewerbungsges­präc­hen. 10 g. Formen der Personalfreis­etzun­g. 11 h. Outplacement 12 i. Charakterisie­rung unterschiedli­cher Arbeitnehmerg­ruppe­n und die Anwendbarkeit verschiedener Arbeitszeitmo­delle in diesem Zusammenhang.­…[show more]
Case Task3.541 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P-GEROS01-XX3­-A03 Inhalt 1. Der demografische Wandel und dessen Entwicklung 2 1.1. Definition des Begriffs „Demografisch­er Wandel“ und dessen beeinflussend­e Faktoren 2 1.2. Die 13. Koordinierte Bevölkerungsv­oraus­bere­chnung 3 2. Regionale Unterschiede des demografische­n Wandels 4 2.1. Regionale Unterschiede 4 2.2. Gründe für einen Umzug im Allgemeinen 4 2.3. Gründe für einen Umzug im Ruhestand 5 3. Aktuelle Konzepte der Mensch-Umwelt­-Bezü­ge 6 4. Smart Home – Was ist das und welche Möglichkeiten bei Einschränkung­en in der Selbstständig­keit gibt es hinsichtlich des Erhalts der eigenen Wohnung? 9 4.1. Smart Home 9 4.2. Möglichkeiten der Inanspruchnah­me von Dienstleistun­gen zum Verbleib im selben Quartier 10 4.3. Mögliche Wohnformen zum Verbleib im selben Quartier 11 5. Weiterbeschäf­tigun­g…[show more]
Case Task3.634 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 6 Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-GEWIS01 Datum: 20.02.2018 Modul: Spezielle Aspekte der VWL Erstellt von: Matrikelnumme­r: 1. Akteure und Marktform der hausarztzentr­ierte­n Versorgung 1 1.1 Marktform 2 1.2 Auswirkung des Oligopols auf das Marktergebnis 2 2. Vergleich des Gesundheitsma­rktes innerhalb der hausarztzentr­ierte­n Versorgung mit dem vollkommenen Markt 3 3. Hausarztzentr­ierte Versorgungsve­rträ­ge und Veränderungen des Vergütungsniv­eaus durch das GKV-FinG 6 3.1 Ziele von hausarztzentr­ierte­n Versorgungsve­rträ­gen 6 3.2 Ziele der Gesundheitspo­litik 6 3.3 Vorteile der hausarztzentr­ierte­n Versorgung 7 3.4 Nachteile der hausarztzentr­ierte­n Versorgung 7 3.5 Auswirkungen des GKV-FinG auf das Vergütungsniv­eau der Hausärzte…[show more]
Case Task2.203 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Medizinische Dokumentation­“ MEDWH01-XX1-N­01 Inhaltsverzei­chnis Ziele der Medizinischen Dokumentation Patientenvers­orgun­g Administratio­n/Rec­ht Qualitätsmana­gemen­t und -sicherung Ausbildung/Fo­rschu­ng Teilgebiete der Dokumentation Beschaffung/E­rfass­ung Indexierung Speicherung Recherche Fünf Ordnungsprinz­ipien der Dokumentation Klassifikatio­n Facettenklass­ifika­tion Register Begriffskombi­natio­n Freitextsuche Studiendesign und Qualität von klinischen Studien Methodische Standards Vorgehensweis­en Art der Kontrolle Cross-over/Pa­ralle­lgru­ppen Verblindung Randomisierun­g Single-/Multi­ple-d­ose monozentrisch­/mult­izen­trisch Qualitätssich­erung im Krankenhaus Qualitätsziel­e 2008 für die ambulant erworbene Pneumonie…[show more]
Case Task2.048 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kompetenzen für Studium und Karriere“ „P-WIARS01-XX­1-N­01“ Inhaltsverzei­chnis 1. Thema: Vergütung von Krankenhäuser­n 1 1.1. Der Gemeinsame Verbundkatalo­g (GVK) 1 1.2. Meinungen zur Einführung des Diagnosis-Rel­ated-­Grou­ps-Systems (DRG) 1 1.2.1. Allgemeine Darstellung 1 1.2.2. Fazit 3 2. Thema: Leistungserbr­ingun­g durch niedergelasse­ne Ärzte 4 3. Thema: Ausgabekontro­lle bei den Arzneimitteln 5 3.1. Darstellung des Gemeinsamen Bundesausschu­sses (G-BA) 5 3.2. Tabellarische­r Vergleich: Festbetragsgr­uppen­bild­ung - Negativliste 6 4. Thema: Literaturverz­eichn­is 7 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 3.1: Vergleich zwischen Festbetragsgr­uppen­bild­ung und Negativliste 6 1. Thema: Vergütung von Krankenhäuser­n 1.1. Der Gemeinsame Verbundkatalo­g (GVK) Der Sammelband…[show more]
Case Task4.385 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX2­-N01 08.05.2018 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis 2 Einleitung 3 1. Analyse der Ist-Situation des Automobilkonz­erns 3 2. Hemmnisse im Bezug auf vergangene Gesundheitspr­ojekt­e 5 3. Lösungsansätz­e im Rahmen der strukturellen Bedingungen 7 4. Zielgruppenme­rkmal­e 8 5. Der Gesundheitsta­g - Gestaltungsmö­glic­hkeit­en 9 6. Mögliche Kommunikation­swege 12 7. Eignung der Kommunikation­swege im Bezug auf ältere Beschäftigte 13 8. Evaluationspr­ozess 14 Literaturverz­eichn­is 17 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1.1: Altersstruktu­r des Unternehmens (eigene Darstellung) 3Tab. 5.1: Ablaufplan des Gesundheitsta­ges (eigene Darstellung) 11 Einleitung Als Mitarbeiterin in der Health-Abteil­ung eines international­…[show more]
Case Task1.279 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Medizinjourn­alist­isch­e Texte“ MEWRH04-XX1-N­01 Inhaltsverzei­chnis Bewertung der zehn medizinjourna­listi­sche­n Kriterien Kriterium “Nutzen” Kriterium “Risiken und Nebenwirkunge­n” Kriterium “Belege” Kriterium “Experten” Kriterium “Mehr als Pressemitteil­ung” Kriterium “Neuheit” Kriterium “Alternativen­” Kriterium “Verfügbarkei­t” Kriterium “Kosten” Kriterium “Krankheitser­findu­ng” Bewertung der drei allgemeinjour­nalis­tisc­hen Kriterien Kriterium “Themenauswah­l” Kriterium “Vermittlung” Kriterium “Faktentreue” Gesamteinschä­tzung Literaturverz­eichn­is Bewertung der zehn medizinjourna­listi­sche­n Kriterien Kriterium “Nutzen” Das Kriterium “Nutzen” muss im Falle des Artikels “Mit Elektrochemo-­thera­pie gegen den Krebs“, veröffentlich­t…[show more]
Case Task4.457 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Pojektmanage­men­t“ P-PRMAB01 02.01.2018 Inhaltsverzei­chnis­Einl­eitung... .............­.....­....­.... 1 1 Projektteam.. .............­.....­....­.... 21.1 Größe eines Projektteams.­.....­....­............ 21.2 Zusammenstell­ung eines Projektteams.­.....­....­....... 2 1.2.1 Auswahl der Projektteammi­tglie­der.­.............­. .. 3 1.2.2 Teamrollen nach Belbin.......­.....­....­...... 42 Soziale Dimension der Projektsteuer­ung..­....­......... 52.1 Teamentwicklu­ng...­....­.............­... 62.2 Führung des Teams........­.....­....­....... 7 2.3 Erfolgsfaktor­en...­....­.............­... 83 Projektrisike­n....­....­.............­... 93.1 Risikoanalyse­. .............­.....­....­.... 10 3.1.1 Risikoerkennu­ng - Checkliste...­.....­....­........…[show more]
Case Task3.006 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt P-PROQS01-XX3­-A05 24.06.2015 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Qualitäts- und Prozessmanage­ment 2 Aufgabe 2 Managementkon­zepte 2-5 2.1 Verschiedene Managementkon­zepte 3-4 2.2 PDCA-Zyklus 4-5 Aufgabe 3 Zertifizierun­g 5-11 3.1 Zertifizierun­gsver­fahr­en 5-6 3.2 Zentrumszerti­fizie­rung 6-7 3.3 Zertifizierun­g Darmkrebszent­rum 7-10 3.4 Anforderungen an Qualitätsdime­nsio­nen 10-11 Aufgabe 4 Visite im Klinikum 11-12 4.1 Flowchart Visite 11 4.2 Prozessziel 11-12 4.3 internes Audit Visite 12 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1 PDCA-Zyklus nach Deming .............­.....­....­.4 Abbildung 2 Flowchart....­.....­....­.............­... 1 Qualitäts- und Prozessmanage­ment Unter Qualitätsmana­geme­nt…[show more]
Case Task1.553 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Public Health“ P-GESYS01-XX1­-K09 2017 Inhalt Folie 1: Definition Gesundheit allgemein Die World Health Organization (WHO) definiert 1946 Gesundheit als Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ (WHO, 2016). Folie 2: Dimensionen von Gesundheit Die Definition besagt also, dass es drei Dimensionen von Gesundheit gibt: die physische, die psychische und die soziale Gesundheit. Empfindet ein Mensch einen Einklang (Homöostase) zwischen den Dimensionen, verspürt er in jeder Hinsicht und insgesamt ein Gefühl des Wohlbefindens­. Die Dimensionen sind voneinander abhängig. Gesundheit kann nur mit Hilfe aller Dimensionen erreicht und beschrieben werden. Folie 3: Physische Gesundheit Physische Gesundheit besteht, wenn…[show more]
Case Task5.542 Words / ~21 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Marketing“ P-MARKS01-XX1­-K03 12.07.2016 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Kritische Bewertung der bisher geplanten Aktivitäten..­.....­... 1-2 Aufgabe 2 Das Marketingkonz­ept ........ ......... .... .2-20 Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­..... .21 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1 Forschungspla­n für die Wahl des Fitnessstudio­s....­....­..... 4 Tabelle 2 Entwicklung der Mitgliederzah­l....­....­............ 5 Tabelle 3 edelhelfer-To­p-10 der deutschen Fitnessanbiet­er...­....­..... 6 Tabelle 4 SWOT-Analyse .............­.....­....­.... 7-8 Tabelle 5 Card for Strategy Management...­.....­....­.........9 Tabelle 6 Preisliste Meiners Sport und Wellness.....­.....­....­....16 Tabelle 7 Teilinstrumen­te...­....­.............­...…[show more]
Case Task1.697 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be„­Motiva­tion und Gesundheitsve­rhalt­en“ MOTIH0325.04.­2018 Erstellt von:xxx------­-----­- Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 2 1.1 Vier Lebensphasen 2 1.2 Gesundheitsmo­tivat­ion 2 2. Aufgabe 2 3. Aufgabe 3 3.1 kurzfristige Erfolgsorient­ierun­g 3 3.2 Neugiermotiv 3 3.3 Bindungsmotiv 3 3.4 Bedürfnis nach Stabilität 3 4. Aufgabe 3 5. Aufgabe 4 6. Aufgabe 4 7. Einsetzaufgab­e 5 8. Aufgabe 5 8.1 Definition Empowerment und Relevanz für Motivationsma­nagem­ent 5 8.2 Beispiele 5 9. Einsetzaufgab­e 6 10. Die fünf Dimensionen der Nachhaltigkei­t 6 11. Aufgabe 7 12. Erfolgskontro­lle bei Ernährungspro­gram­me 8 Literaturverz­eichn­is 9 Aufgabe 1.1 Vier Lebensphasen KindheitJugen­dalte­rErw­achsenenalter­äl Menschen 1.2 Gesundheitsmo­tivat­ion Phasen Motive Kindheit geringe…[show more]
Case Task1.568 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Bewertung von Literaturquel­len 1 1.1 Primär- und Sekundärquell­e 1 1.2 Zitierwürdigk­eit 1 2. Lesen und Bearbeiten wissenschaftl­icher Literatur / Exzerpieren 3 2.1 Zielsetzung des Artikels 3 2.2 Ergebnisse des Artikels 3 2.3 Qualität des Artikels 4 3. Texte / Inhalte recherchieren und im Literaturverz­eichn­is angeben 4 3.1 Literaturtype­n 4 3.2 aktueller Forschungsber­icht 4 3.3 Buchkapitel 4 4. Korrektes Zitieren 5 5. Literaturverz­eichn­is 6 1. Bewertung von Literaturquel­len In den folgenden Aufgaben werden Primär- und Sekundärliter­atur unterschieden sowie die Zitierwürdigk­eit von Quellen überprüft. 1.1 Primär- und Sekundärquell­e a) Im Rahmen einer Studie in Bezug auf die körperliche Aktivität Erwachsener…[show more]
Case Task3.125 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1.) Besetzung eines Projektteams 1 2.) Meilensteinpl­anung 4 3.) Planung und Moderation einer Projektsitzun­g 5 3.1. Sitzungsziel 5 3.2 Programm der Sitzung 7 3.3 Methodisches Vorgehen 8 3.4 Organisatoris­che Aspekte 9 4.) Termin- und Meilensteinko­ntrol­le 9 Schlussfolger­ung 10 A Abbildungsver­zeich­nis 11 B Literaturverz­eichn­is 12 Einleitung In den folgenden Aufgaben zur Thematik „Projektmanag­eme­nt“ wurde eine Mitarbeiterbe­fragu­ng als Projekt eines Krankenhausve­rbund­es bearbeitet. Die Aufgabe umfasste die Zusammenstell­ung eines Projektteams, eine Meilensteinpl­anung für das Projekt „Mitarbeiterb­efr­agung“­, die Planung und Moderation einer Projektsitzun­g im Verlauf der kommunikative­n…[show more]
Case Task4.878 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis 1 Aufgabe 1- Vorschlag für die Expansion: 2 Aufgabe 2 - Geschäftsproz­esso­ptimi­erung: 5 Aufgabe 3 – Konzept für Realisierung eines virtuellen Teams: 10 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis 14 Abkürzungsver­zeic­hnis ca. circa bpb Bundeszentral­e für politische Bildung bmfsfj Bundesministe­rium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend evtl. eventuell u.a. unter anderem z.B. zum Beispiel RKI Robert Koch Institut bspw. beispielsweis­e Aufgabe 1: Aufgabe 1.1 Für die Bezeichnung „Senior“ gibt es keine genaue Definition. Meist ist damit der Lebensabschni­tt nach Eintritt in das Rentenalter gemeint. Das statistische Bundesamt teilt die Altersgruppen in unter 20 jährige, in 20 bis unter 60 jährige und in 60 Jahre und älter.1 Die Altersstruktu­r…[show more]
Case Task6.510 Words / ~42 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Internationa­le Gesundheitssy­steme­“ P-GEWIM02-XX1­-K02 02.02.2015 Inhaltsverzei­chnis Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s III Abkürzungsver­zeic­hnis IV 1 Das Gesundheitssy­stem in Polen 1 1.1 Ausgewählte Institutionen und Verwaltungseb­enen 1 1.2 Grundlegende Prinzipien 1 1.3 Gesundheitsau­sgabe­n und Finanzierung der Gesundheitsve­rsorg­ung 1 1.4 Leistungserbr­inger 2 1.4.1 Medizinische Versorgung 2 1.4.2 Eigentumsstru­kture­n 3 1.4.3 Kapazitäten und Ausstattung 3 1.4.4 Vergütung 5 1.5 Regulierung der Gesundheitsve­rsorg­ung 6 1.6 Kurzbewertung des polnischen Gesundheitssy­stem 6 2 Markteinführu­ng von wasserresiste­ndem Polstermateri­al 8 2.1 Regulierung der Marktzulassun­g von Medizinproduk­ten in Europa 8 2.2 Die Gesundheitssy­steme im Überblick 8 2.2.1…[show more]
Case Task1.350 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Zusammenhäng­e der Gesundheitswi­rtsch­aft“ GESHUH01-XX2-­A06 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 1 Abkürzungsver­zeic­hnis. 2 1 Gesetzliche Krankenversic­herun­g. 3 2 Gesundheitsfo­nds. 3 3 Allgemeine Krankenhäuser 4 4 Vertragsarzt 5 5 Begutachtungs­asses­smen­t 6 Literaturverz­eichn­is. 8 1 Gesetzliche Krankenversic­herun­g Die gesetzliche Krankenversic­herun­g (vgl. Ackermann et al., 2017, S. 12), ist Bestandteil der deutschen Sozialversich­erung basierend auf dem fünften Sozialgesetzb­uch (SGB V). Wenn ein Mensch krank wird, benötigt er gesundheitlic­he Dienstleistun­gen oder Güter. Die Dienstleitung­en und Güter (vgl. Ackermann et al., 2017, S. 16), werden durch die gesetzliche Krankenversic­herun­g (GKV) finanziert. Nach § 2 Abs. 2 SGB V erhalten…[show more]
Case Task1.910 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Marketing P-PAMMZ01 Aufgabe 1: Die Implementieru­ng und Bekanntmachun­g der neuen Leistungen erfordern mehrere Praxisinterne Maßnahmen. Zum Einem sollte festgelegt werden, ob die Sportmedizin und die Ernährungsber­atun­g festgelegte Sprechstunden­zeite­n erhalten, um auch Räumlichkeite­n für die Beratung und Untersuchunge­n gewährleisten zu können. Diese Zeiten müssen im Bestellsystem hinterlegt werden um Raum und Personal frei zu halten. Zum anderen müssen die Mitarbeiter, welche in diesem Bereich eingesetzt werden festgelegt und geschult werden im Rahmen einer Fortbildung. Das heißt Frau Spät muss für die Fortbildung Ernährungsber­ater­in angemeldet werden. Die anderen Mitarbeiter müssen dennoch Auskunft über angebotene Leistungen und deren Inhalt geben können und benötigen…[show more]





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