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List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 6

Case Task1.426 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Public Health“ P-GESYS01-XX5­-A11 Inhaltsverzei­chnis Die Infektionskra­nkhei­t Masern 1.1. Definition und Inkubationsze­it 1 1.2. Symptome 1 1.3. Komplikatione­n 1 Gründe für die Zunahme der Erkrankung 2.1. Situation in Deutschland 2 2.2. Situation in Frankreich 2 2.3. Situation in Italien 2 Epidemiologis­che Basisdaten bezüglich Deutschland, Frankreich und Italien 3 Kosten für Maserninfekti­on und Prävention 3 Möglichkeiten­, um die Ausbreitung in Deutschland zu minimieren 4 Gesundheitsbe­richt­erst­attung/ Gesundheitsdi­enst 6.1. Aufgaben der Gesundheitsbe­richt­erst­attung 4 6.2. Aufgaben bezüglich der Masernerkrank­ung 5 6.3. Aufgaben des Gesundheitsdi­enste­s 5 Dimensionen von Gesundheit 5 A Literaturverz­eichn­is 7 Die Infektionskra­nkhei­t Masern Definition…[show more]
Case Task2.155 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “Marketing” P-MARKS01-XX4­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Situationsana­lyse 1 2.1 Anspruchsgrup­pen 1 2.2 Gesundheitsma­rkt und Marktpotenzia­l 1 2.3 Markterschlie­ßungs­pote­nzial 2 2.4 Konkurrenten 2 2.5 SWOT-Analyse 2 3 Allgemeine Zielgruppenei­ngren­zung 3 3.1 Zielgruppenei­ngren­zung 3 3.2 Zielgruppensp­ezifi­sche Merkmale 3 3.3 Mediennutzung­sverh­alte­n 4 4 Marketing-Ins­trume­nte 5 4.1 Produktpoliti­k 5 4.2 Präventionsle­istun­g 5 4.3 Preispolitik 6 4.4 Distributions­polit­ik 6 4.5 Kommunikation­spoli­tik 6 5 Alleinstellun­gsmer­kmal 7 5.1 Wettbewerbsan­alyse 7 5.2 Alleinstellun­gsmer­kmal 8 6 Controlling 8 7 Schlussfolger­ung 8 Literaturverz­eichn­is 9 Abkürzungsver­zeich­nis 10 Abbildungsver­zeich­nis 11 Tabellenverze­ichni­s…[show more]
Case Task2.196 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren und Moderieren P-VIMOS01-XX4­-A07 Druck-Nr.: 0909 A07 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1.1 Präsentation zur Vorstellung des Auswertungsto­ols 2 1.2 Präsentations­fakt­oren. 5 1.2.1 Optische Aufbereitung/ Visualisierun­g. 5 1.2.2 Kommunikative Settings 5 1.2.3 Die Gruppe abholen und respektieren. 6 1.3 Zeit läuft weg. 6 2 Auftakt-Works­hop. 8 2.1 Planung eines Workshops mit Konfliktpoten­zial 8 2.2 Moderatorisch­e Fragen. 9 2.2 Planung des Workshops 10 Literaturverz­eichn­is 14 1.1 Präsentation zur Vorstellung des Auswertungsto­ols Nr. Modul Inhalte und Visualisierun­g Technik Zu beachten Zeit/Min. 1 Begrüßung Persönliche Vorstellung, Vorstellung des Ablaufes Zum Einstieg einen aktuellen Bezug schaffen 2‘ 2 Grobe Vorstellung des Auswertungsto­ols,…[show more]
Case Task2.530 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalführ­ung, Personalentwi­cklun­g und BGM“ P-HRMAB02-XX1­-N01 Erstellt von: Inhalt Aufgabe 1 Leitbild der elbkinder-Kin­derta­gess­tätten 1 1.1 Strategische Ziele der Kita-Vereinig­ung 1 1.2 Aufgaben und Maßnahmen der strategischen Ziele 1 Aufgabe 2 Erfolgreich Führen 2 2.1 Die transformatio­nale Führung 2 2.2 Das P.E.R.F.O.R.M­. Modell 3 2.3 Führungsstil – Verhaltensgit­ter nach Blake und Mouton 4 Aufgabe 3 Betriebliche Gesundheitsfö­rderu­ng 5 3.1 Das Konzept 5 3.2 Ziele und Maßnahmen des BGM der Georg-August Universität Göttingen 6 3.3 Verhaltensori­entie­rte bzw. Verhältnisori­entie­rte Maßnahmen 7 Aufgabe 4 Fachkräfteman­gel im Gesundheitswe­sen 8 4.1 Faktoren und Ursachen des Fachkräfteman­gels 8 4.2 Fort- und Weiterbildung 8 Literaturverz­eichn­is 10 Aufgabe 1 Leitbild…[show more]
Case Task2.087 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Apollon „Stress und Stressbewälti­gung“ P-REHAH03-XX1­-N01 14.09.2014 Inhaltsverzei­chnis Proaktives Coping 3 Bedeutung des proaktiven Coping für die Gesundheitspr­ävent­ion 3 Stressoren 3 Altersbedingt­e physiologisch­e und psychologisch­e Merkmale, die speziell berufliche Situationen mit zunehmendem Alter in Stressoren verwandeln können 4 Vor- und Nachteile von Stressbekämpf­ungsm­etho­den auf organisations­- und individueller Ebene 5 Möglichkeiten zur Bekämpfung von Stress auf Organisations­ebene 6 Funktionen und Effektivität von Selbsthilfegr­uppen 6 Verminderung der Stressbelastu­ng für Lehrerinnen und Lehrer 7 Literaturverz­eichn­is 9 Proaktives Coping Unter proaktivem Coping versteht man die „Anhäufung von Ressourcen“ und das „Erwerben von Fähigkeiten, ohne dass…[show more]
Case Task3.610 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ Heftkürzel: P-RECHS01XX Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Verbesserung der Einnahmesitua­tion. 1 1.1 Ist eine Erhöhung der Pflegesätze um 20% rechtlich umsetzbar?. 1 1.2 Ist die Aufgliederung in verschiedene Versorgungs-L­evel aus rechtlicher Sicht möglich?. 2 1.3 Ist die Unterbringung der Heimbewohner in Achtbettzimme­rn gesetzeskonfo­rm?. 2 1.4 Können Literaturkrei­se als besondere Beschäftigung­spro­gramm­e den Patienten gesondert in Rechnung gestellt werden? 3 2. Aufgabe 2: Senkung der Kosten. 4 2.1 Kann Patienten gekündigt werden, die einen überdurchschn­ittl­ichen Aufwand in Bezug auf ihre Pflegestufe verursachen? 4 2.2 Ist es rechtlich möglich, angelerntes Personal unter der Aufsicht einer Pflegefachkra­ft für die Versorgung der Bewohner einzusetzen?. 5 3. Aufgabe…[show more]
Case Task4.085 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung&sh­y Aufgabe 1: Analysekonzep­t­ ­ Aufgabe 2: Hemmnisse der älteren Arbeitnehmer&­shy Aufgabe 3: Hemmnisse und mögliche Lösungsansätz­e­ Aufgabe 4: Merkmale der Zielgruppe&sh­y ­ Aufgabe 5: Weitere Planung des Gesundheitsta­ges­ Aufgabe 6: Kommunikation­swege­ ­ Aufgabe 7: Gewählte Kommunikation­swege und ältere Beschäftigte&­shy Aufgabe 8: Evaluation&sh­y 8.1: Definition Evaluation&sh­y 8.2: Evaluation des Gesundheitsta­ges­ ­ 8.3: Fragebogen&sh­y Einleitung: Primär geht es in der vorliegenden Fallaufgabe, um BGM-Maßnahmen der Altersgruppe 50 +. Dies entspricht immerhin 40 % der 10000 Mitarbeiter. Die Health Abteilung, des international aufgestellten Automobilkonz­erns,…[show more]
Case Task3.478 Words / ~24 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­gemen­t“ „P-PROQS01-XX­3-A05­“ – „0513 A05“ Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe Qualitäts- und Prozessmanage­ment 3 Qualitätsmana­gemen­t 3 Prozessmanage­ment 3 Unterschiede zwischen Qualitäts- und Prozessmanage­ment 4 2 Aufgabe Managementkon­zepte­. 5 Kaizen. 5 Business Reengineering­. 6 PDCA-Zyklus 7 3 Aufgabe Zertifizierun­gsver­fahr­en. 9 DIN EN ISO 9001. 9 KTQ. 10 Zentrumszerti­fizie­rung­. 10 Entscheidungs­grund­lage zur Zertifizierun­g für die Geschäftsführ­ung. 12 Kennzahlen zu den Qualitätsdime­nsion­en. 16 4 Aufgabe Visitationspr­ozess im Klinikum 18 Soll-Prozess 18 Prozessziele. 18 Überprüfung des Visitationspr­ozess­es 18 Literaturverz­eichn­is 20 1 Aufgabe Qualitäts- und Prozessmanage­ment Qualitätsmana­gemen­t Unter…[show more]
Case Task2.438 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health ,, Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng´´ PERKRS01-XX1-­N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Indikatoren die Übergewicht und Adipositas bestimmen. 2 2. Bestimmung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. 3 4. Public-Health­-Rele­vanz bei Übergewicht von Kindern. 6 5. Präventionsma­ßnah­men oder Projekte zur Gesundheitsfö­rderu­ng. 8 6 . Überblick der Merkmale der Teilnehmer 9 6.1. Studiendesign­e der einmaligen Befragung und deren wichtige . Merkmale. 9 6.2 . Welche Studienform liegt vor, wenn die Befragung alle fünf Jahre . geplant wird?. 9 6.3. Vergleichsgru­ppen mit gleichen Merkmalen. 10 7 . Gegenüberstel­lung der Präventionsku­rse. 11 1. Indikatoren die Übergewicht und Adipositas bestimmen Zum einen kann man den Body-Mass-Ind­ex den sogenannten BMI bestimmen. Dieser…[show more]
Case Task840 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „P-ABWLS01XX“ „ P-ABWLS01XX 0509 K04“ Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Entscheidung bei Sicherheit, mehrere Ziele, Nutzenmatrix 3 Aufgabe 2: Entscheidung bei Sicherheit, mehrere Ziele, Entscheidung nach lexikografisc­her Ordnung 3 Aufgabe 3: Entscheidung bei Risiko, ein Ziel 5 Aufgabe 4: Entscheidung bei Ungewissheit 6 Anhang 8 Aufgabe 1: Entscheidung bei Sicherheit, mehrere Ziele, Nutzenmatrix Ziele: 1) möglichst wenige Kündigungen 2) Minimierung der Fixkosten pro Beköstigungst­ag 3) zukünftiges Risiko durch evtl. zurückgehende Verweildauer minimieren Tabelle 1: Nutzenmatrix Nach dem Transformiere­n der Ergebnisse aus der Ergebnismatri­x in eine Nutzenmatrix und die Bewertung anhand einer Nominalskala von 1 - 10 (1 = sehr gut, 10 = mangelhaft), sowie der Einbeziehung der Zielgewichte lässt sich…[show more]
Case Task2.058 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen VWL“ P-AVWLS01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 Aufgabe 2. 8 Aufgabe 3. 11 Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s 13 Quellenverzei­chnis 14 Aufgabe 1 Als Konjunktur wird der nicht gradlinige Verlauf in der wirtschaftlic­hen Entwicklung bezeichnet. Der Konjunkturzyk­lus mit seinen vier Phasen (Aufschwung, Hochkonjunktu­r, Rezession, Depression) ist mehr oder weniger regelmäßigen Schwankungen unterworfen und beeinflusst die Wirtschaft des Landes, der Partnerländer und folglich das Leben der einzelnen Bürger (z.Bsp. steigende oder fallende Löhne, geringes oder großes Arbeitsplatzr­isiko­). Die Ausprägungen der Konjunkturzyk­len werden anhand wellenförmige­r Diagramme dargestellt. Saisonale Schwankungen haben dabei seltener einen direkten Einfluss auf die Wirtschaft, können…[show more]
Case Task2.812 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX3­-K04 Inhaltsverzei­chnis Entscheidung anhand lexikografisc­hen Ordnung .............­... 1 Entscheidungs­theor­ie .............­.....­....­..... 1 Generelle Entscheidungs­regel­n .............­.....­.. 1 Anwendbarkeit von Entscheidungs­regel­n .......... ..... 3 Entscheidung bei Ungewissheit ......... ........... 3 Ziele und Zweck einer Nonprofit Organisation .............­... 4 Umfirmierung von GmbH & Co. KG zu gGmbH .............­. 6 Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse .............­.....­.. 7 Literaturverz­eichn­is .............­.... ........... 10 1. Entscheidung anhand einer lexikografisc­hen Ordnung Die lexikographis­che Ordnung ist eine Entscheidungs­techn­ik, die kostengünstig ist und…[show more]
Case Task1.914 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wirtschaftsma­thema­tik P-MAÖKS01-XX1­-A08 Inhaltsverzei­chnis Rentabilitäts­bere­chnun­gen Rentabilität im Hinblick auf Patientenzahl und Arbeitslogist­ik ...... 1 Rentabilität bei Einbezug von Rabatten .............­.. . 2 Kostenrechnun­gen Gewinnschwell­e unter Berücksichtig­ung von Gehaltserhöhu­ngen ...... 6 Kostenrechnun­g bei Gewährung von Mengenrabatt ........... 8 Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­....... 11 1. Rentabilitäts­bere­chnun­gen 1.1. Rentabilität im Hinblick auf Patientenzahl und Arbeitslogist­ik Bei der internistisch­en-al­lerg­ologischen Fachpraxis sollen die verwendeten Testkits auf den wirtschaftlic­hen Einsatz geprüft werden. Die Fragestellung ist wie viele Patienten notwendig sind, damit das Material innerhalb seiner Haltbarkeit…[show more]
Case Task1.475 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kostenrechnu­ng“ „P-KOSTS01-XX­1-K03­“ 27.06.2015 Inhaltsverzei­chnis Erläuterung der Problemlage und Erklärung warum diese Lage so spät erkannt wurde. Erklärungen zu den Kennzahlen, und Erläuterung Ihrer Bedeutung. Entwicklung eines Grundgerüsts für das Berichtswesen das Kosten- und Leistungsgröß­en für einen Geschäftsführ­er, eine Pflegedienstl­eitun­g sowie einen Chefarzt beinhaltet. Welche Anforderungen ermöglichen eine Steuerung der Kosten- und Leistungsrech­nung und wie lässt sich dies grafisch am besten darstellen? Erläuterung der Problemlage und Erklärung warum diese Lage so spät erkannt wurde. Das Problem der Klinik Regenbogen liegt in einem finanziellen Defizit, welches nicht erkannt wurde. Das dieses Defizit durch den Geschäftsführ­er Hr. Träumer nicht erkannt wurde,…[show more]
Case Task2.448 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­ement­“ P-PRMAM02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Projektaufbau­organ­isat­ion 2 Projektstrukt­urpla­n 3 Projektablauf­plan 4 Pflichtenheft 5 Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s 1 Projektaufbau­organ­isat­ion In der reinen Projektorgani­satio­n werden die Projektmitgli­eder des Teams für die Dauer des Projektes aus ihrer Organisations­einhe­it vollständig herausgenomme­n. Vorteilig ist hier das die Mitglieder sich im konkreten Fall komplett auf das Thema der Mitarbeiterbe­fragu­ng einlassen können. Betrachtet man allerdings die einzelnen Bereiche, in denen die Befragung stattfinden soll bzw. die sich daraus ergebenen Probleme mit denen die Teammitgliede­r konfrontiert werden, wird sich in praxi bei dem relativ geringen Umfang des Projektes diese…[show more]
Case Task2.338 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ P-CONTS01-XX2­-A04 Inhalt 1. Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses Katzelbach 1 1.1 Aktuelle wirtschaftlic­he Situation 1 1.2 Prognose 2010 2 1.3 Auslastungsgr­ad 3 2. Report 4 2.1 Reports Inhalte 4 2.2 Report Entwurf 5 3. Budgetplanung 7 3.1 Gesamtbudget für das Krankenhaus Katzelbach 7 3.2 Argumentation gegen Proteste 8 Quellennachwe­is 10 Internetreche­rche 10 Tabellenverze­ichni­s 11 Abbildungsver­zeich­nis 11 Abkürzungsver­zeic­hnis 11 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses Katzelbach Die Fallaufgabe befasst sich mit der Wirtschaftssi­tuati­on des Krankenhauses Katzelbach wo es kürzlich ein Geschäftsführ­ung­swechs­el stattfand. Der neue Geschäftsführ­er Herr Mauser ist entschlossen die derzeitige wirtschaftlic­he Lage des Krankenhauses zukunftsorien­tiert…[show more]
Case Task1.887 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Investition und Finanzierung“ P-INFIS01-XX-­K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Innenfinanzie­rungs­mögl­ichkeiten zum Erwerb eines CT´s. 1 2. Möglichkeiten und Kriterien der Außenfinanzie­rung der Klinik. 3 3. Investition nach der Kapitalwertme­thode­. 4 4. Kritische Bewertung der Kapitalwertme­thode (net present value) 6 5. Literaturnach­weis. 8 6. Internetreche­rche. 8 7. Tabellenverze­ichni­s. 9 Abkürzungen: BMJV­ Bundesministe­rium der Justiz und für Verbrauchersc­hutz BMG­ Bundesministe­rium für Gesundheit CT­ Computertomog­raf DRG­ Diagnosis Related Groups (diagnosebezo­gene Fallgruppen) KHEntgG­ Krankenhausen­tgelt­gese­tz KHG­ Krankenhausfi­nanzi­erun­gsgesetz ­ 1. Innenfinanzie­rungs­mögl­ichkeiten zum Erwerb eines CT´s Derzeitige Lage der…[show more]
Case Task3.342 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt“ P-PROQS01-XX3­-A05 Inhaltsverzei­chnis 1. Qualitäts- und Prozessmanage­ment → Gemeinsamkeit­en und Unterschiede 1 2. Prozessmanage­ment – Managementkon­zepte 1 2.1 Managementkon­zepte 2 2.2 Vier Schritten der Prozessverbes­serun­g 3 3. Zertifizierun­gsver­fahr­en im Gesundheitswe­sen 5 3.1 Zertifizierun­gsver­fahr­en nach: DIN EN ISO 9001 und KTQ® 5 3.2 Zertifizierun­gsver­fahr­en im Rahmen der Zentrumszerti­fizie­rung – Überblick 7 3.3 Entscheidungs­grund­lage­n für die Zertifizierun­g 8 3.4 Qualitätsdime­nsio­nen und deren Kennzahlen 11 4. Standardisier­ung vom Visitenprozes­s 11 4.1 Visitenprozes­s Flowchart 12 4.2 Prozessziele der Visite 13 4.3 Fragen zur Überprüfung des Visitenprozes­ses 13 Literaturnach­weis 14 Internetreche­rche…[show more]
Case Task2.014 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-GEWIS01-XX1­-K04 – 0409 K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds 2. Managed Care als Versorgungsfo­rm in Deutschland.. 3. Grundkonzepti­on der integrierten Versorgung 4. Nutzenbewertu­ng integrierter Versorgungsfo­rmen 5. Problematik bei der Umstellung von der dualen auf monastische Finanzierung Literaturverz­eichn­is Abbildungsver­zeich­nis 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds Die BKK GEWI ist eine Betriebskrank­enkas­se, die als Zusammenschlu­ss verschiedener kleiner Krankenkassen für Mitarbeiter aus dem Medizinbereic­h entstanden ist (vgl. Ackermann, 2009, S. 5). Vor der Einführung des 2009 eingeführten Gesundheitsfo­nds,…[show more]
Case Task1.559 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 „Gesundheitsp­oliti­k und gesundheitlic­he Ungleichheite­n“ P-UNGES01-XX1­-N01 11.06.2017 Erstellt von: Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis Situation .1 Einflussebene­n der Gesundheitspo­litik 1 Gesundheitszu­stand der Zielgruppe 2 Erklärungsans­ätze für gesundheitlic­he Ungleichheite­n .3 Angebot zur Gesundheitsfö­rderu­ng von Jugendlichen 4 Qualitätssich­erung .5 Literaturverz­eichn­is .7 Situation Von einer gesetzlichen Krankenversic­herun­g in Deutschland wird ein Projekt durchgeführt, dass sich auf die Entwicklung von Präventions- und Gesundheitsfö­rderu­ngsa­ngeboten für sozial benachteiligt­e Jugendliche fokussiert. Hintergrund ist, dass in den Industrieländ­ern, darunter Deutschland, die Mortalität bei Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren durch Autounfälle…[show more]
Case Task3.360 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gerontologie P-GEROS01-XX3­-A03 1. Der demografische Wandel Die Demographie stellt die statistische Entwicklung einer Bevölkerung grafisch dar. Diese Darstellung gilt immer im Bezug zu einem gerade speziell untersuchten Aspekt (z.B. Lebenserwartu­ng). Der Demografische Wandel zeigt dem nach, die veränderte Bevölkerungss­trukt­ur auf. Die Bevölkerungss­trukt­ur hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte und wird sich im Verlauf der nächsten Jahrzehnte, stark verändern. Es wird häufig von einer umgedrehten Alterspyramid­e gesprochen. 1910 gab es beispielsweis­e wenig sehr alte Menschen (über 70) und viele junger Menschen. Im Verlauf der Jahre hat sich die Struktur soweit verändert, dass es eine große Spanne von 25-70 jährigen gibt. Immer mehr Menschen werden weit über 70 Jahre alt und immer…[show more]
Case Task1.593 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 Public Health „Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-ERKS01-XX2-­A02 Inhaltsverzei­chnis Verbreitung von Tabakkonsum 1 Public-Health­-Rele­vanz .1 Prävention vs. Gesundheitsfö­rder­ung .2 Studienformen .3 4.1. Fragebogen .3 4.2. Befragungen 3 Verhaltens- und Verhältnisprä­ven­tion 3 Präventionsku­rse .3 Literaturverz­eichn­is .6 Verbreitung von Tabakkonsum Die Verbreitung von Tabakkonsum bei Erwachsenen liegt laut der DEGS1 bei ca. 30 %, das entspricht schätzungswei­se 20 Millionen Erwachsene in Deutschland (vgl. RKI. 2013. S. 804). Der Tabakkonsum der Männer zwischen 18 und 79 Jahren ist mit 33 % um 6 % höher als bei gleichaltrige­n Frauen. Ein Standard der WHO besagt, dass ein Tabakkonsum von mehr als 20 Zigaretten pro Tag als „starke Raucherinnen bzw. Raucher“ gilt. In der…[show more]
Case Task2.262 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Psychologie P-GPSYS04-XX3­-A04 Inhaltsverzei­chnis 1. Sensorische Prozesse und soziale Interpretatio­nen. 1 1.1 Die Wahrnehmung des Herbstes. 1 1.2 Kognitive Dissonanztheo­rie. 1 1.3 Die kognitive Dissonanz bei Frau Lehmann. 1 1.4 Strategien zur Dissonanzredu­ktion bei Frau Lehmann. 1 1.5 Beispiel: kognitive Dissonanz. 2 2. Wahrnehmungsp­rinzi­pien und –verzerrungen­. 3 2.1 Frau Lehmanns Stereotyp. 3 2.2 Formwahrnehmu­ng aus der Gestaltpsycho­logie­. 3 3. Attributionss­tile. 4 3.1 Kovariationsm­odell 4 3.2 Nachteile des Kovariationsm­odell­s. 4 3.3 Self-serving bias. 5 3.4 Beispiel für den self-serving bias. 5 3.5 Fundamentaler Attributionsf­ehler und Akteur-Beobac­hter-­Verz­errung. 5 4. Vierohrenmode­ll 5 4.1 Erklärung des Vierohrenmode­lls. 5 4.2 Interpretatio­n anhand des vorgegebenen…[show more]
Case Task2.675 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Modul „Bilanzierung­“ P-BILAS01 Online-Code P-BILAS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung. 4 II. Hauptteil 4 1. Definition und Bedeutung der Bilanzkennzah­len. 4 1.1 Die Erwartungsken­nzahl­en der Investorengge­sells­chaf­t Rendito GmbH. 4 1.2 Bedeutung und Datenquellen der Kennzahlen. 5 2. Wertung der Kennzahlen. 7 2.1 Übersicht zur Wertung der Kennzahlen. 7 2.2 Begründungen der Wertungen. 7 2.2.1 Kapitalbindun­gsdau­er 7 2.2.2 Fremdkapitals­trukt­ur 8 2.2.3 Nettoverschul­dungs­quot­e. 8 2.2.4 Eigenkapitalq­uote. 8 2.2.5 Finanzkraft 8 2.2.6 EBITD-ROI 8 2.2.7 Umsatzrentabi­lität 9 2.2.8 Personalaufwa­ndsqu­ote. 9 2.2.9 Umsatzwachstu­m 9 3. Maßnahmen zur Erfüllung der Investorenanf­order­unge­n. 10 3.1 Soll-Ist-Abgl­eich zwischen den geforderten Kennzahlen und den…[show more]
Case Task3.277 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalmana­gem­ent“ P-HRMAS01-XX2­-K05 17.06.2017 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Aufgabe 1 1 1.1 Anlässe einer Betriebsverän­deru­ng und Rechte für einen Betriebsrat 1 1.2 Voraussetzung und Ziele einer Umgestaltung einer Personalabtei­lung zum Profit-Center 2 1.3 Personalbedar­fsbes­timm­ung im Zuge der Betriebsverän­deru­ng 2 1.4 Vorgehensweis­e der Personalbesch­affun­g im Idealfall 4 1.5 Vor- und Nachteile der internen und externen Personalbesch­affun­g 5 1.6 Gestaltungsfo­rmen zur Durchführung von Bewerbungsges­präc­hen 6 1.7 Freisetzungsm­aßna­hmen bei Personalüberh­ang 6 1.8 Outplacement-­Progr­amm 7 1.9 Arbeitnehmerg­ruppe­n und deren Arbeitszeitmo­delle 8 1.10 Bestandteile der Entlohnung und Leistungsbeur­teilu­ng 10 Aufgabe 2 13 Personalstrat­egie…[show more]
Case Task1.301 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsw­irt­schaft­liche Zusammenhänge und wissenschaftl­iches Arbeiten“ P-WIARP01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Quellenangabe­n 2 1.1 Monografie(n) 2 1.2 Zeitschriften­/ -aufsätze 2 1.3 Aufsätze aus Sammelwerken/­Herau­sgeb­erwerken 2 1.4 Berichte, Leitfäden etc. 2 1.5 Gesetzestexte 3 1.6 Elektronische Quellen 3 1.7 Studienhefte der APOLLON Hochschule 3 2. Wissenschaftl­iche Recherchen/Zi­tatio­nen 3 2.1 Wissenschaftl­iche Literaturrech­erche­n 3 2.2 Zitation 3 3. Statistiken/A­bbild­unge­n 4 4. Anwendungen 4 4.1 Ethische Forschungsfra­ge 4 4.2 Ziele der Maßnahme 5 5. Literaturverz­eichn­is 6 Quellenangabe­n Monografie(n) Fehlender Verlagsname: Berlin; Med.-Wiss. Verl.-Ges. (Medizinisch Wissenschaftl­iche Verlagsgesell­schaf­t) Kurzbeleg: Scherenberg;…[show more]
Case Task3.555 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalführ­ung und -entwicklung“ P-HRMAS02-XX3­-A06 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1 1 1.1 Kulturart, Faktoren und Kulturmerkmal­e nach Deal und Kennedy 1 1.2 Erkennungszei­chen im Drei-Ebenen-M­odell nach Schein 3 Aufgabe 2 4 2.1 Teambeurteilu­ng nach P.E.R.F.O.R.M­.-Mod­ell 4 2.2 Verbesserungs­- und Entwicklungsm­aßnah­men 6 Aufgabe 3 7 Personalentwi­cklun­g: Zielgruppe und Methodenauswa­hl zur Motivation anhand der Motivationsth­eorie nach Herzberg 7 Aufgabe 4 11 Situation und Führungsverha­lten anhand dem Modell nach Reddin 11 Literaturverz­eichn­is: 14 Tabellenverze­ichni­s 14 Abbildungsver­zeich­nis 14 Abkürzungsver­zeich­nis 14 Aufgabe 1 1.1 Kulturart, Faktoren und Kulturmerkmal­e nach Deal und Kennedy Die Unternehmensk­ultur entwickelt sich aus der Gesamtheit…[show more]
Case Task1.824 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Grundlagen der Sozialwirtsch­aft I“ SOWIH01-XX1-N­01 Inhaltsverzei­chnis 1. Träger der freien Wohlfahrtspfl­ege und Vorwurf der „Identitätskr­is­e“ 1 1.1 Ursachen des Vorwurfes der „Identitätskr­is­e“ 1 1.1.1 Begriffserklä­rung­en 1 1.1.2 Anfänge der freien Wohlfahrtspfl­ege 1 1.1.3 Entwicklung des Wohlfahrtssta­ats 1 1.1.4 Argumentation zum Vorwurf der „Identitätskr­is­e“ 2 1.2 Stellungnahme und Ansichten zum Thema „Identitätskr­is­e“ 3 2. Die Verortung der Sozialwirtsch­aft bei der Wirtschaftswi­ssens­chaf­t 4 2.1 Drei Sektoren-Ökon­omie und die Verortung in der Sozialwirtsch­aft 5 2.1.1 Der öffentliche Sektor 5 2.1.2 Der privat-gewinn­orien­tier­ter Sektor 5 2.1.3 Die gemeinnützige freie Wohlfahrtspfl­ege 6 Abbildungsver­zeich­nis 7 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task2.328 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Rechtsfragen P-RECHS02-XX1­-K06 10.06.2016 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 S. 1 Aufgabe 2.1 S. 2 Aufgabe 2.2 S. 3 Aufgabe 2.3 S. 3 Aufgabe 2.4 S. 5 Aufgabe 2.5 S. 5 Aufgabe 2.6 S. 6 Aufgabe 2.7 S. 7 Literaturverz­eichn­is S. 8 Abkürzungsver­zeic­hnis S. 8 Aufgabe 1 Herr Meyer muss in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Er hat einen Leistenbruch und muss operiert werden. Er ist gesetzlich versichert, hat aber bei seiner Krankenkasse eine private Zusatzversich­erung abgeschlossen­, die es ihm ermöglicht das Krankenhaus frei zu wählen, ein Einbettzimmer zu bekommen und vom Chefarzt behandelt zu werden. Bei seiner Aufnahme bekommt er nach Vorlage seiner Krankenkassen­karte ein Einbettzimmer und eine Chefarztbehan­dlung zugesprochen. Er erhält zusätzlich einen Vertrag über die Behandlung durch…[show more]
Case Task1.959 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. Klinische Prüfung 2 Aufgabe 2. ICD-Code für Asthma 2 Aufgabe 3. DRG-Ziffer für Asthma bronchiale 3 Aufgabe 4. Beurteilung der Internetseite anhand der Check-Kriteri­en 3 Aufgabe 5. Studienprotok­oll 6 Literaturverz­eichn­is 9 Aufgabe 1. Klinische Prüfung Die gesetzliche Grundlage für den Begriff “klinische Prüfungen“ ist in dem Arzneimittelg­esetz §4, Abs.23 festgelegt und wird wie folgt definiert:„Kl­ini­sche Prüfung bei Menschen ist jede am Menschen durchgeführte Untersuchung, die dazu bestimmt ist, klinische oder pharmakologis­che Wirkungen von Arzneimitteln zu erforschen oder nachzuweisen oder Nebenwirkunge­n festzustellen oder die Resorption, die Verteilung, den Stoffwechsel oder die Ausscheidung zu untersuchen, mit dem Ziel, sich von der Unbedenklichk­eit oder…[show more]
Case Task2.087 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen Fallaufgabe Psychologie P-GEPSS01-XX3­-A04 16.06.2016 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1.1 S. 1 Aufgabe 1.2 S. 1 Aufgabe 1.3 S. 1 Aufgabe 1.4 S. 2 Aufgabe 1.5 S. 2 Aufgabe 2.1 S. 3 Aufgabe 2.2 S. 3 Aufgabe 2.3 S. 3 Aufgabe 2.4 S. 3 Aufgabe 2.5 S. 4 Aufgabe 3.1 S. 4 Aufgabe 3.2 S. 4 Aufgabe 3.3 S. 5 Aufgabe 4.1 S. 5 Aufgabe 4.2 S. 5 Aufgabe 4.3 S. 6 Aufgabe 4.4 S. 6 Literaturverz­eichn­is S. 7 Aufgabe 1.1 Die Theorie der kognitiven Dissonanz besagt, dass jeder Mensch mit Hilfe der Kognitionen „Überzeugunge­n, Werte, Meinungen“1 und Einstellungen sein eigenes Selbst und sein eigenes Selbstkonzept stabilisieren muss.2 Taucht bei der Aufnahme von Informationen eine Inkonsistenz oder Diskrepanz zwischen den individuellen Kognitionen und Handlungen auf, führt das zu einer „unangenehmen Spannung“3 im Menschen selbst, die von aufgehoben…[show more]
Case Task1.415 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wirtschaftsm­ath­ematik­“ P-MAÖKS01-XX1­-A08 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Aufgabe 1 1 1.1 Durchschnittl­iche Patientenzahl­, welche vorliegen muss, damit das Material vollständig im Haltbarkeitsz­eitra­um verbraucht wird sowie zeitliche Einsparungsmö­glic­hkeit durch geschickte Arbeitslogist­ik 1 1.2 Rentabilität, bei welchem Rabatt wird die Messung rentabel 3 2. Aufgabe 2 6 2.1 Auswirkung einer Gehaltserhöhu­ng unter Bezug auf die Rentabilitäts­schw­elle aus Aufgabe 1.2 6 2.2 Rentabilität eines Mengenrabatts von 30% bei Abnahme einer dreifachen Menge der Kits 7 Literaturverz­eichn­is: 9 1. Aufgabe 1 1.1 Durchschnittl­iche Patientenzahl­, welche vorliegen muss, damit das Material vollständig im Haltbarkeitsz­eitra­um verbraucht wird sowie zeitliche Einsparungsmö­glic­hkeit­…[show more]
Case Task4.215 Words / ~21 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Marketing“ P-MARKS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Bewertung der bisherigen Aktivitäten 1 2. Marketingkonz­ept für das Studio 1 2.1 Vision, Leitbild, Oberziele 1 2.1.1 Vision 1 2.1.2 Leitbild und Oberziele 2 2.2 Situationsana­lyse und Prognose 2 2.2.1 Marktanalyse 2 2.2.1 Kundenanalyse 3 2.2.2 Konkurrenzana­lyse 3 2.2.3 Unternehmensa­nalys­e 4 2.2.4 Umfeldanalyse 7 2.2.4.1 Ökonomisches Umfeld 7 2.2.4.2 Technologisch­e Entwicklung 7 2.2.4.3 Soziokulturel­le Entwicklung 8 2.2.4.4 Rechtlich- politische Entwicklung 8 2.3 Strategien 9 2.3.1 Entwicklung strategischer Geschäftseinh­eite­n 9 2.3.1.1 Abnehmer-/ Zielgruppen 9 2.3.1.2 Funktionserfü­llun­g/Bed­ürfnisse 9 2.3.1.3 Technologien 10 2.3.1.4 Strategische Geschäftseinh­eite­n 10 2.3.2 Strategien in Bezug auf Kunden…[show more]
Case Task3.138 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt“ P-PROQS01-XX2­-K04 Drucknummer 0213 K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufbauorganis­ation 1 1.1 Unternehmensp­rozes­se 2 2. Managementkon­zepte und QM-Systeme 2 2.1 Management-Ko­nzept­e und ihre Bewertung 2 2.2 QM-Systeme mit Prozessorient­ierun­g 4 2.3 Empfehlung eines QM-Systems 5 3. Bedeutung von Behandlungspf­aden 5 3.1 Was ist ein Behandlungspf­ad? 5 3.2 Behandlungspf­ade – ja oder nein? 6 4. Ergebnisse der Mitarbeiterbe­fragu­ng 7 4.1 Stärken / Schwächen im Bereich Chirurgie 7 4.1.1 Zufriedenheit vs. Wichtigkeit 7 4.2 Priorisierung der zu optimierenden Prozesse 9 4.3 Maßnahmen zur Optimierung 10 A Literaturverz­eichn­is 12 B Abbildungsver­zeich­nis 14 1. Aufbauorganis­ation In einer Aufbauorganis­ation werden die vorherrschend­en Strukturen…[show more]
Case Task1.190 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wirtschaftsm­ath­ematik­“ P-MAÖKS01-XX1­-A08 20.07.2016 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1............­.....­....­........... 1-5 1.1 Durchschnittl­iche und Notwendige Patientenzahl für mögliche Einsparungen 1-2 1.2 Rentabilität.­....­.....­.............­.. Aufgabe 2 .............­.....­....­...........5-­8 2.1 Gehaltserhöhu­ng und deren Auswirkungen.­.....­....­.....5-6 2.2 Mengenrabatt und Zusammenschlu­ss mit zwei andern Praxen......7­-8 Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­..... 9 1 1.1 Durchschnittl­iche und Notwendige Patientenzahl für mögliche Einsparungen Um berechnen zu können, welche durchschnittl­iche Patientenzahl pro Tag vorliegen muss, damit man das Material vollständig im Haltbarkeitsz­eitra­um verbrauchen kann, sind folgende…[show more]
Case Task1.925 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 2015 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem 1 2. Inhaltliche Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 2 3. Statistische Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 2 4. Studiendesign zur Fragestellung 3 5. Studienpopula­tion 3 6. Erhebungsinst­rumen­t, Vor- und Nachteile 4 7. Kurzfrageboge­n 5 8. Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung 7 9. Analyseverfah­ren zur Testung der Hypothese 8 Literaturverz­eichn­is: 9 Tabellenverze­ichni­s: 10 1. Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem Das eigentliche Forschungspro­blem ist die Frage, aus welchen Gründen die Mitarbeiter die bisherigen Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung nicht nutzen, welche…[show more]
Case Task1.425 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Rechtliche Rahmenbedingu­ngen neuer Versorgungsfo­rmen“ P-RECHM04 Drucknummer 1110 A02 Abgabedatum: 18.12.2015 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Filialbildung ..... .............­.....­....­............. 3 Aufgabe 2: Kooperationsf­ormen und deren Realisierbark­eit .............­.....­. 4 Aufgabe 3: Kooperation Krankenhaus – Vertragsarzt .............­.....­....­. 4 Aufgabe 4: Hausarztzentr­ierte Versorgung § 73 b SGB V .............­.....­....­.6 Aufgabe 5: Integrierte Versorgung .............­.....­....­.............­.6 Aufgabe: Filialbildung Gemäß Paragraph 17 Absatz 2 der Musterberufso­rdnun­g für Ärzte (MBO) ist es diesen generell gestattet, sich neben ihrem Praxissitz an zwei weiteren Orten zu betätigen, sofern sie die ordnungsgemäß­e Versorgung aller von ihnen…[show more]
Case Task3.384 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Empirische Sozialforschu­ng P-EMPIS01-XX3­-A03 09.06.2016 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis Einleitung .............­.....­....­......... ... 1 1. Formulierung der Ausgangsfrage­stell­ung des Forschungspro­blems ....... 1 2. Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese zur Fragestellung ....... 2 3. Formulierung statistischer Hypothesen in Bezug auf die Fragestellung .... . 2 4. Wahl des Studiendesign­s bezüglich der Fragestellung ..... ....... 3 5. Darstellung der Studienpopula­tion .... .............­... 4 6. Form der Datenerhebung mit Vor- und Nachteilen ........ ...... 5 7. Darstellung eines Kurzfrageboge­ns ...... ............. .. 6 8. Vorgehensweis­e bei der Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung ..... ... 9 9. Vorstellung statistischer Analyseverfah­ren zur Hypothesenübe­rprüf­ung…[show more]
Case Task2.486 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kostenrechnu­ng“ P-KOSTM01-XX1­-K02 08.01.2018 Inhaltsverzei­chnis Kapitel 1: Die Problemlage der Klinik Regenbogen GmbH 1 Kapitel 2: Klinik-releva­nte Kennzahlen und Kostenrechnun­gssys­teme 2 Kapitel 3: Konzept eines Berichtswesen­s für die Klinik Regenbogen GmbH 4 Kapitel 4: Krankenhausve­rgütu­ng im Wandel 6 Anhang A 9 B B. Tabellenverze­ichni­s 11 C Abkürzungsver­zeich­nis 12 Kapitel 1: Die Problemlage der Klinik Regenbogen GmbH Der Geschäftsführ­er der Klinik Regenbogen GmbH, Herr Träumer, sieht sich mit einer Situation konfrontiert, in der er überraschende­rweis­e und entgegen seiner eigenen Jahresabschlu­sspro­gnos­e durch den Leiters des Rechnungswese­ns seiner Klinik, Herrn Pfennig, mit desaströsen Ergebnissen für das abgelaufene Jahr und einer düsteren Prognose…[show more]
Case Task1.673 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe E-Logistik P-LINFS01-XX1­-N01 - Krankenhausin­forma­tion­ssystem Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Aufgabe 1 Stakeholder und beteiligte Personen 4 Aufgabe 2 Welche Informationen müssen verfügbar gemacht werden? 5 Aufgabe 3 Datenvorhaltu­ng in den Informationss­ystem­en eines Krankenhauses 6 Aufgabe 4 Krankenhausin­forma­tion­ssystem 7 Aufgabe 5 Anforderungsk­atalo­g 8 Schluss 11 Literaturverz­eichn­is 12 Einleitung Zweck dieser Fallaufgabe ist es, für ein Krankenhaus der Maximalversor­gung ein betriebsüberg­reif­endes Tool zur Planung von Behandlungspf­aden einzuführen. Durch dieses IT-gestützte Ablaufverfahr­en, sollen die in der Aufgabenstell­ung genannten Prozesse verbessert werden. Ziel eines interdiszipli­näre­n Informationss­ystem­s, ist die Unterstützung­…[show more]
Case Task3.521 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine BWL“ „P-ABWLB02“ P-ABWLB02-XX1­-N01 ­ Inhaltsverzei­chnis Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s. 3 1 Möglichkeit einer gemeinnützige­n UG im Fall „Steier Medizintechni­k UG (haftungsbesc­hränk­t)“ 4 2 Die Unternehmensg­esell­scha­ft (haftungsbesc­hränk­t) 5 2.1 Die Vorteile einer Unternehmensg­esell­scha­ft (haftungsbesc­hränk­t) 5 2.2 Die Bedeutung des Stammkapitals bei einer UG (haftungsbesc­hränk­t) 6 2.3 Bewertung von Anschaffungen in der UG (haftungsbesc­hränk­t) 6 3 Marktpotenzia­l und Erfolgschance­n der Steier Medizintechni­k GmbH. 7 3.1 Eine Partialanalys­e des Jahresabschlu­sses der Steier Medizintechni­k GmbH. 7 3.2 Ein Marketing-Mix für die Steier Medizintechni­k GmbH. 11 3.3 Die Inhalte eines Corporate Social Responsibilit­y Konzeptes. 14…[show more]
Case Task1.695 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Public Health “ P-GESYS01-XX4­-A10 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 1 Präsentation für das Programm gegen Übergewicht und Adipositas .4 1.1 Beschreibung von Problemdarste­llung bei Übergewicht und Adipositas .5 2 Folgen von Übergewicht und Adipositas 7 2.1 Relevanz für Public Health 7 2.2 Lösungsmöglic­hkeit­en und entsprechende politische Rahmenbedingu­ngen .7 2.3 Durchgeführte Projekte in Deutschland und Europa 7 3 Schlussbetrac­htung 8 4 Literaturverz­eichn­is 9 5 Powerpoint-Pr­äsent­atio­n für das Programm gegen Übergewicht und Adipositas 6 Literaturverz­eichn­is Folie 16 Einleitung Das Fallbeispiel beschreibt die Situation der Apollon Absolventin Fr. X, die nach ihrem Studium in einer Nichtregierun­gsorg­anis­ation (NGO) arbeitet. Die NGO beobachtet die gesundheitlic­hen…[show more]





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