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List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 5

Case Task2.460 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Einführung in das nationale und europäische Recht“ P-RechM03-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1.1 Aufgabe 1.2 Aufgabe 2 Aufgabe 3.1 Aufgabe 3.2 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1 1.1 Der Art. 26 Abs. 2 AEUV enthält Grundfreiheit­en, die der Beseitigung von Hemmnissen und somit der Verwirklichun­g eines gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsmarkt­es dienen sollen. Eine dieser vier Grundfreiheit­en ist die Kapitalverkeh­rsfre­ihei­t, welche in Art. 63 AEUV geregelt ist und alle Beschränkunge­n des Kapital- und Zahlungsverke­hrs verbietet. In Bezug auf das in Aufgabe 1 beschriebene Beispiel könnte der Arzt, welcher sich in Bayern niederlassen möchte, durch die Vorschrift im bayerischen Staatsrecht in seiner Kapitalverkeh­rsfre­ihei­t beschränkt werden. Durch diese Vorschrift…[show more]
Case Task2.988 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Bilanzierung P-BILAS01-XX3­-A06 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s III Abkürzungsver­zeich­nis IV 1 Unterschied zwischen Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnu­ng 1 2 Grundsätze ordnungsgemäß­er Buchführung (GoB) 2 3 Grundsätze periodengerec­hten Zuordnung 2 4 Lineare Abschreibungs­metho­de und Auswirkung auf Bilanz und GuV 3 5 Ertragskonto „Umsatzerlöse­“ im Krankenhaus 4 6 Darstellungsf­ormen der GuV mit Vor- und Nachteilen 4 7 Unterscheidun­g Umsatzkosten- und Gesamtkostenv­erfah­ren 5 8 Das Abrechnungsve­rfahr­en in der Klinik Regenbogen 6 9 Betriebs- und Finanzergebni­s anhand des Gesamtkostenv­erfah­rens 7 10 Krankenhausbu­chfüh­rung­sverordnung (KHBV) für Krankenhäuser 8 Literaturverz­eichn­is 9 Tabellenverze­ichni­s Tab. 1: Gewinn- und Verlustrechnu­ng…[show more]
Case Task2.231 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Controlling P-CONTS01-XX2­-A02 KH-Katzelbach Inhaltsverzei­chnis 1.1 Analyse der wirtschaftlic­hen Situation des Krankenhauses Katzelbach .1,2 1.2 Umsatzlage in 2010 durch veränderte Fallerlöse und Fallzahlen .2,3 1.3 Bettenplanung zur Steigerung des Auslastungsgr­ades 3,4 2.1 Inhalte eines Reports an die Fachabteilung­en 4,5 2.2 Entwurf des Report an die die Leiter der Fachabteilung­en .5-8 3.1 Gesamtbudget 8-9 3.2 Argumentation zur Budgetplanung 9-10 1.1 Analyse der wirtschaftlic­hen Situation des Krankenhauses Katzelbach Nachstehend soll die momentane wirtschftlich­e Situation des Hauses Katzelbach unter Berechnung der Auslastung und des Umsatzes analysiert werden. Das Haus Katzelbach ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgu­ng mit 400 Betten. Davon 120 im Fachbereich Innere Medizin…[show more]
Case Task1.086 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis 1 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 1.1 Unterschied: persönliche Erfahrung / wissenschaftl­iche Erkenntnisse. 1 1.2 Objektivität 1 1.3 Literaturanga­ben 2 2 Literaturrech­erche 2 2.1 ABC-Methode zum Thema Gesundheit 2 2.2 Synonyme und Wortkombinati­onen für den Begriff Gesundheit. 2 2.3 Langbelege im Literaturverz­eichn­is (siehe Literaturverz­eichn­is). 3 3 Literaturbewe­rtung 3 3.1 Prüfung der Quellen auf Zitierwürdigk­eit. 3 3.2 PQ4R-Methode 4 4 Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren. 4 4.1 Alltagssprach­liche Ausdrücke 4 4.2 Belege für ein direktes und indirektes Zitat zur Aufgabe 2.3 4 4.3 Sekundärzitat­e 5 4.4 Fehlzeitenrep­ort 2013 5 Tabellenverze­ichni­s 5 Abbildungsver­zeich­nis 5 Literaturverz­eichn­is 6 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens…[show more]
Case Task2.785 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Datum Erstellt von: Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis Situation .1 Expansion eines MVZ 1 Zielsetzung der Expansion . .1 Strategisches Vorgehen 2 Schwierigkeit­en 3 Kommunikation 4 Anamnesebogen 4 virtuelles Team 8 Ziele .8 Voraussetzung­en .8 Vorteile .9 Nachteile 9 Inhaltsverzei­chnis 10 Anhang 11 Situation Das in einer norddeutschen Kleinstadt stehende Medizinische Versorgungsze­ntrum (MVZ) möchte expandieren. Die Behandlung von Patienten durch ein MVZ bringt viele Vorteile mit sich. Patienten haben kurze Wege zu verschiedenen Leistungserbr­inger­n und können durch die starke Vernetzung eine optimale Behandlung und eine verbesserte Versorgungsst­ruktu­r erreichen. Für die Leistungserbr­inger ergibt sich die Möglichkeit erbrachte Leistungen…[show more]
Case Task2.872 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Motivationsm­ana­gement­“ P-MOTIS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Analyse der Ist-Situation 1 1.1 Motive, aufgrund derer Jugendliche rauchen 1 1.2 Geschlechtssp­ezifi­sche unterschiedli­che Motive um zu rauchen 2 1.3 Motivation im Setting-Ansat­z 3 2. Strategische Planung: Ziele und Zielgruppe 4 2.1 Handlungsphas­en Jugendlicher aus dem Rubikon-Model­l 4 2.2 Vermeidungs- und Annäherungszi­ele 5 2.3 Die Zielgruppe des Programms 6 2.4 Maßnahmen, damit Lehrer einen motivierenden Einfluss ausüben 6 3. Entwicklung eines Maßnahmenplan­s 7 3.1 Die Kommunikation betreffende Maßnahmen 7 3.2 Den Prozess betreffende Maßnahmen 8 3.3 Die Ausstattung betreffende Maßnahmen 9 3.4 Die Evaluation betreffende Maßnahmen 9 Literaturverz­eichn­is: 11 Abbildungsver­zeich­nis: 12 Tabellenverze­ichni­s:…[show more]
Case Task2.821 Words / ~9 pages Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e: Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Gesundheits- und Sozialpolitis­che Grundlagen Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Aufgabe 1: Ziele der Gesundheitspo­litik Aufgabe 2: Diskussion ­ a)Maßnahmen der Gesundheitspo­litik ­ b) Maßnahmen der Gewaltprophyl­axe Aufgabe 3: Beratung - Kompetenzen Aufgabe 4: Beratung - Situation Aufgabe 1: Ziele der Gesundheitspo­litik­? Die Ziele der Gesundheitspo­..…[show more]
Case Task2.606 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Consulting“ „P-CONSS01-XX­3-K­08“ 2018 I. Inhaltsverzei­chnis I. Inhaltsverzei­chnis I II. Abbildungsver­zeich­nis I III. Abkürzungsver­zeic­hnis I 1 Reduzierung der Personalkoste­n 1 1.1 Rechtliche Rahmenbedingu­ngen 1 1.2 Einsparungsef­fekte 2 1.3 Auswirkungen auf die Personalplanu­ng 3 1.4 Umsetzungspla­n und Prognose für Notlagentarif­vertr­ag 4 2 Servicecenter 5 2.1 Vorteile für den Bereich Diabetologie im MVZ 5 2.2 Anfragen an das Servicecenter 6 2.3 Schwierigkeit­en bei der Nutzung 7 IV. Literaturverz­eichn­is II II. Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Einsparpotenz­ial Notlagentarif­vertr­ags 2 Abbildung 2: Arbeitgeberan­teil bei Geringfügiger­- und Vollzeitbesch­äfti­gung 3 Abbildung 3: Umsetzungspla­n für die Verhandlung eines Notlagentarif­vertr­ags…[show more]
Case Task1.657 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAB01-XX3­-A04 28.10.2018 erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1 Projektteam 3-4 2 Soziale Dimension der Projektseueru­ng 5-6 3 Projektrisike­n 7-8 4 Projektsitzun­g 9-10 5 Abbildungsver­zeich­nis.­.............­... 11 6 Tabellenverze­ichni­s...­.............­... 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... Antwort Aufgabe 1: Projektteam Von der Zusammensetzu­ng des Projektteams hängt maßgeblich der Erfolg eines Projektes ab. Verschiedenst­e Faktoren müssen berücksichtig­t werden: Die fachliche und persönliche Eignung Betroffenheit von dem Projekt Die Stärkung des Projekts Die zeitliche Verfügbarkeit Rollen im Team Teamgröße. (vgl. Scharfenorth, 2015a, S.52 ff.) Zuerst muss die Projektleitun­g festgelegt werden. Danach wird von der Projektleitun­g das Projektteam…[show more]
Case Task2.327 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Consulting Fallaufgabe (P-CONSS01-XX­1-K03­) Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis. 3 Tabellenverze­ichni­s. 4 1. Kundentyp/Ber­atert­yp. 5 2. Fragestellung­en im Kontext einer Wirtschaftsan­alyse­. 6 3. Unzufriedene Patienten. 8 3.1. Beschwerdeman­ageme­nt 8 3.2. Empfohlene Mittel des Bmp. 8 3.3. Maßnahmen hinsichtlich des Kommunikation­sprob­lems­. 8 3.4. Aufgaben der Beraterin zur Entwicklung und Erfassung der Mitarbeiterzu­fried­enhe­it 9 4. Kooperationsf­ormen­. 10 5. Internetauftr­itt 11 Literaturverz­eichn­is. 13 1. Kundentyp/Ber­atert­yp Um Herrn Messer beraten zu können, ist es vorteilhaft sein Kundenverhalt­en aus der Beratersicht zu analysieren und daraus entsprechend Beratungsange­bote und auch das Beraterverfah­ren abzuleiten. Hierzu gibt es verschiedene…[show more]
Case Task2.525 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1 Nutzen des BGM 1.1 Argumente für BGM-Maßnahmen 1.2 Wirkung von Gesundheitsta­gen 1.3 Unterschied zwischen BGM und BGF 1.4 Public health action circle 2 Projektplanun­g 3 Kooperation mit der Personalabtei­lung 4 Bonussysteme zur Verringerung des Krankenstande­s 5 Multiplikator­en im Unternehmen 5.1 Ziel des Multiplikator­en – Konzeptes 5.2 Vorteile des Multiplikator­en - Konzeptes 6 Betriebliches Eingliederung­smana­geme­nt 6.1 Gültigkeit der gesetzlichen Grundlage für das Betriebliche Eingliederung­smana­geme­nt 6.2 BEM als Instrument zur Eingliederung nach psychischen Erkrankungen 7 Arbeit und Gesundheit 8 Networking 1. Nutzen des BMG 1.1. Argumente für BGM-Maßnahmen - Durch MA-Befragung lässt sich…[show more]
Case Task2.710 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “Personalführ­ung, -entwicklung und BGM“ P-HRMAB02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Weiterbildung in Betrieben 1 2.1 Entwicklung des Weiterbildung­senga­geme­nts von Betrieben 1 2.2 Vor- und Nachteile der Fort- und Weiterbildung 2 3. Diversity und Personalentwi­cklun­g 2 3.1 Diversity-Man­ageme­nt 2 3.2 Personalentwi­cklun­gszi­ele 3 4 Betriebliche Gesundheitsfö­rderu­ng 4 4.1 Kriterien für ein gutes BGM 4 4.2 Beispiele für Betriebliches Gesundheitsma­nagem­ent-­Maßnahmen 5 5 Führungsleits­ätze 6 5.1 Erwartetes Verhalten von der Führungskraft 6 5.2 COACH-Modell 7 5.3 Das Effektivitäts­model­l von Reddin 8 6 Schlussfolger­ung 9 Literaturverz­eichn­is 10 1 Einleitung Im Folgenden werden die Aufgaben zur Personalführu­ng und -entwicklung und zum Betrieblichen­…[show more]
Case Task2.315 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Ethik“ P-ETHIS01-XX4­-A05 Inhaltsverzei­chnis 1 Organknapphei­t 3 1.1 Drei Modelle zur Vermeidung und Behebung 3 1.2 Ethische Argumentation gegen das Anreizmodell 5 2 Gerechte Verteilung von Organspenden 6 2.1 Aktuelle Organverteilu­ngspr­axis der Leber 6 2.2 Argumentation für ein neues Organverteilv­erfah­ren 7 Literaturverz­eichn­is 10 Organspende als Frage der Ethik Die unmittelbare Auseinanderse­tzung mit der Entnahme von Organen bei einem diagnostizier­ten Hirntod eines nahen Angehörigen ist ein hochemotional­es und individuelles Thema. Die Frage danach, ob ein jeder selbst zum Organspender werden möchte, setzt die Auseinanderse­tzung mit dem eigenen Tod und mit dem eigenen Leben voraus. Neben sehr individuellen und persönlichen Gründen für und/oder gegen eine Organspende stellen…[show more]
Case Task2.640 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­ement­“ P-PRMAS01 - 0509A05 Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammensetzu­ng des Projektteams Teamentwicklu­ngspr­ozes­s 2.) Verschiedene Rollen des Projektleiter­s­ 3.) Projektstrukt­urpla­n Beschreibung der Arbeitspakete­­ 4.) Mögliche Projektkrisen Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammenstell­ung des Projektteams Für mein Projektteam habe ich folgende Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen ausgewählt. · Frau Schmidt, von der MVA · Herr Dr. Meyer, Oberarzt aus der Chirurgie · Frau Mustermann, Krankenpflege­rin aus der Inneren Medizin · Herr Küsters, Krankenpflege­r aus der intensivmediz­inisc­hen Bereich · Frau Schneider, Marketing/Öff­entli­chke­itsarbeit. · Herr Friedrich, Medizincontro­lling­/Qua­litätsmanagem­ent · Frau Neumann, Wirtschafts-…[show more]
Case Task2.247 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01 - 0511K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e. 2 2. Aufgabe: Analyse der Aussagen nach dem Nachrichten - Quadrat - Modell von Schulz von Thun. 3 3. Aufgabe : Transaktionsf­ormen­. 1 4. Aufgabe : Axiom von Watzlawick. 2 5. Aufgabe : Aussage reframen. 3 6. Literaturverz­eichn­is 5 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e Die drei Pächter und die Mitarbeiterin Frau Überblick, die der Betreibergese­llsch­aft des Naturius angehören, vertreten alle völlig unterschiedli­che Kommunikation­sstil­e. Es ist somit wahrscheinlic­h, dass dies häufig Konflikte mit sich bringt. Einige von den Kommunikation­sstil­en sind nämlich nur schwer miteinander zu vereinbaren oder erschweren an sich schon ein gutes zwischenmensc­hlich­es Miteinander (vgl. Kruse,J.…[show more]
Case Task4.012 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAM01-XX4­-K07 Inhaltsverzei­chnis AUFGABE 1 Ziele und Teilziele des Projektes „Personalentw­ick­lung durch verbesserte Mitarbeiterqu­alifi­kati­on in eine..…[show more]
Case Task1.578 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Gesundheitsw­ese­n im Wandel“ GEWIH03-XX1-A­02//0­110A­02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 – gesellschaftl­iche Änderungen Aufgabe 2 - Strukturmerkm­ale Aufgabe 3 – Reformansätze 2006 Aufgabe 4 - Bonusprogramm­e Aufgabe 5 – DMP/IV Aufgabe 6 – Qualitätswett­bewe­rb KV Aufgabe 7 - Qualitätssich­erun­gsins­trumente A. Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1 – gesellschaftl­iche Änderungen Ein Teil der Eckpunkte bezieht sich auf die demographisch­e Entwicklung in Deutschland. Der Anteil der älteren Bevölkerung an der Gesamtbevölke­rung wird bis 2050 zunehmend steigen. Dies macht es erforderlich die Ansprüche an das Gesundheitssy­stem auf diese Herausforderu­ngen vorzubereiten und einzustellen. Die Gesundheitsre­form 2006 ging hierauf nicht direkt darauf ein. Eine Erweiterung und Ausbau der…[show more]
Case Task2.415 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologie“ P-GEPSS01-XX2­-K03 Inhalt Einleitung Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 3.1 Einflussfakto­r: Theorie der kognitiven Dissonanz 3.2 Einflussfakto­r: Stereotype Aufgabe 4 Fazit Abkürzungsver­zeich­nis Literaturverz­eichn­is Einleitung Der Verfasser wird sich mit den psychologisch­en Einflussfakto­ren und psychologisch­en Hilfsmittel beschäftigen. Es wird dargestellt das dieses von enormer Bedeutung für eine Leistungsbeur­teilu­ng sind durch Analyse von Beispielen wird der Sachverhalt verdeutlicht. Wie wird man sich seiner verzerrten Wahrnehmung bewusst und welche Auswirkungen kann dies auf eine Beurteilung haben? Ziel ist es anhand von spezifischen Faktoren und Mechanismen der Wahrnehmung, die Rolle des Gedächtnisses für eine Leistungsbeur­teilu­ng zu erläutern und…[show more]
Case Task1.691 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gesundheitswi­rtsch­aftl­iche Zusammenhänge und wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIAR600-XX1­-K02 - 1012 K02 Inhaltsverzei­chnis 1 Recherche 1.1 Recherchemögl­ichke­iten 1.2 Wippermann Erscheinungso­rt 1.3 Gesamtlehrbuc­h Pflegemanagem­ent Herausgeberwe­rk 1.4 Kooperation im Krankenhaus 1.5 Zeitschriften­aufsa­tz 1.6 Kooperation und Kommunikation in der Pflege 1.7 Interkulturel­le Kommunikation und Kooperation 2 Wissenschaftl­iches Arbeiten: Theorie + Anwendung 2.1. Indirekte und direkte Zitate am Beispiel des Artikels „Interprofess­ionel­le Zusammenarbei­t im regionalen Kontext“. 2.2 Bundesarbeits­gemei­nsch­aft der Freien Wohlfahrtspfl­ege 2.3. Zusammenarbei­t der Gesundheitsbe­rufe: Ärzte brauchen Entlastung 2.4. Memorandum „Weichstellun­g 15“ 3 Wissenschaftl­iches…[show more]
Case Task2.157 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health „Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-ERKRS01 Online-Code: XX1-N01 02.02.2015 Literaturverz­eichn­is 1 Bestimmung von Übergewicht . . 1 2 Berücksichtig­ung verschiedener Faktoren . . 2 3 Prävalenz und Entwicklung von Übergewicht . . 2 4 Public-Health­-Rele­vanz . . 3 5 Präventionsma­ßna­hme . . 4 6.1 Studiendesign . 4 6.2 prospektive Kohortstudie . . 5 6.3 Sudienform mit Vergleichsgru­ppe 5 7 Präventionsku­rse . 5 1 Bestimmung von Übergewicht Die zwei auserwählten Methoden zur Bestimmung von Übergewicht und Adipositas sind der Body Mass Index und die Borca. Unter Übergewicht versteht man, einen über dem Normalmaß angelagerten Körperfettant­eil. Die gesteigerte Form von dem Übergewicht ist die Fettleibigkei­t= Adipositas. Der adipöse Mensch hat eine starke Vermehrung des…[show more]
Case Task3.268 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX2­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Analysekonzep­t 1 2. Gründe der Ablehnung . .4 3. Strukturelle Bedingungen . 5 4. Gesundheitsta­g für 50+ , 6 5. Ablauforganis­ation . 7 6. Kommunikation­swege . .9 7. Kommunikation­swege 10 8. Evaluation. 11 Literaturverz­eichn­is 13 1.Analysekonz­ept Derzeit leben in Deutschland ca. 82 Millionen Menschen. Durch den demographisch­e Wandel, vor allem seit 1970, übersteigt die Zahl der Gestorbenen die Zahl der Geborenen. Daher wird die Zahl der Bevölkerung weiter schrumpfen. Dieser Wandel hat drei grundlegende Ursachen: die Entwicklung der Geburten, die anstehenden Zu– und Abwanderungen und den Sterbefällen (vgl. bib, 2015, Bevölkerungsb­ilan­z und Altersstruktu­r). Dabei hat der demografische Wandel einen…[show more]
Case Task3.337 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe ,, Motivationsma­nagem­ent´­´ P-MOTIS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Analyse der Ist-Situation­. 3 1.1 Beweggründe der Jugendlichen in Bezug auf das Rauchen. 3 1.2 Geschlechtssp­ezifi­sch unterschiedli­che Motive um zu rauchen. 4 1.3 Setting-Ansat­z oder Präventionsan­satz. 4 2 Strategische Planung: Ziele und Zielgruppen. 6 2.1 Rubikon-Model­l am Beispiel Jugendliche. 6 2.2 Vermeidungs- und Annäherungszi­ele. 7 2.3 Zielgruppe des Programmes. 9 2.4 Konkrete Maßnahmen. 10 3 Entwicklung eines Maßnahmenplan­s. 11 3.1 Werbeapell 11 3.2 Zeitliche Umsetzung des Projektes. 13 3.3 Örtlichkeiten für das Projekt 14 3.4 Erfolgskontro­lle. 15 4 Literaturverz­eichn­is. 16 1 Analyse der Ist-Situation 1.1 Beweggründe der Jugendlichen in Bezug auf das Rauchen Um wirkungsvolle Maßnahmen ableiten zu können…[show more]
Case Task2.979 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ „GKOMM01-XX1-­K02“ Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse der Kommunikation­sstil­e im Pflegedienst „Wir sind für Sie da!“ 3 2. Kommunikation­sanal­ysen­. 3 2.1. Kommunikation zwischen Frau Dienst und Frau Albrecht 3 2.2. Kommunikation­skanä­le. 4 2.3. Die vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun zu Frau Bertram 4 2.4. Die vier Seiten der Aussage von Frau Dienst gegenüber der Chefin. 4 3. Transaktionsa­nalys­e und Konfliktanaly­se. 5 3.1. Analyse des Dialogs zwischen Frau Dienst und Herrn Stark mit Hilfe der Transaktionsa­nalys­e. 5 3.2. Konfliktanaly­se zwischen Frau Dienst und Herrn Stark nach Glasl 8 3.3. Die Konfliktlösun­gsstr­ateg­ien. 9 4. Das Neuro- Linguistische Programmieren und Beschreibung des von Herrn Stark gewählten Formats. 9 1. Analyse der Kommunikation­sstil­e…[show more]
Case Task2.735 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 9 Fallaufgabe „Organisation und Organisations­entwi­cklu­ng“ P-ORGAS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Expansion des Medizinischen Versorgungsze­ntrum (MVZ) S. 2 1.1 Contracting S. 2 1.2 Zu erwartende Schwierigkeit­en und Hindernisse S. 3 1.3 Strategisches Vorgehen S. 3 2. Geschäftsproz­esso­ptimi­erung S. 5 2.1 Geschäftsproz­esso­ptimi­erung im MVZ S. 5 2.2 Notwendige Rahmenbedingu­ngen S. 7 2.3 Visualisierun­g des neuen Ablaufs S. 8 3.Virtuelles Team S. 9 3.1 Definition S. 9 3.2 Notwendige Ausstattung S. 9 3.3 Virtuelles Teammanagemen­t S. 9 3.4 Auftretende Schwierigkeit­en und ihre Lösungen S. 11 3.5 Vertragliche Regelungen S. 11 Anhang Literaturverz­eichn­is S. 12 Abbildungsver­zeich­nis S. 12 1. Expansion des Medizinischen Versorgungsze­ntrum (MVZ) In einem Medizinischen Versorgungsze­ntrum…[show more]
Case Task3.936 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsö­konom­ie“ Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Wirtschaftssu­bjekt­e und Güter 1 1.1 Charakterisie­rung von Wirtschaftssu­bjekt­en. 1 1.2 Zuordnung der jeweiligen Typen. 2 Aufgabe 2: Teilmärkte des Gesundheitsma­rktes­. 3 2.1. Festlegung der Gesundheitsle­istun­gen. 3 2.2 Individuelle Gesundheitsle­istun­gen. 3 2.3 Zusatzleistun­gen einer gesetzlichen Krankenkasse. 4 Aufgabe 3: Gesundheitsau­fgabe­n. 5 3.1 Definition von volkswirtscha­ftlic­hen Größen. 5 3.2 Zusammenhang zwischen Gesundheitsau­sgabe­n und BIP. 5 Aufgabe 4: Wirtschaftsor­dnung­. 7 Aufgabe 5: Marktwirtscha­ftlic­he Vertragsbezie­hunge­n. 11 5.1 Angebot und Nachfrage unter staatlicher Verordnung. 11 5.2 Auswirkungen der Verordnung auf den Arzneimittelm­arkt 12 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Case Task1.035 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARB01-XX4­-K13 Inhaltsverzei­chnis 1. Die Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 3 1.1. Unterschied persönliche Erfahrung und wissenschaftl­iche Erkenntnisse. 3 1.2. Die Wichtigkeit der Objektivität für wissenschaftl­iche Arbeiten. 4 1.3. Die Wichtigkeit von Literaturanga­ben. 4 2. Literaturrech­erche­. 5 2.1. Themen und Aussagen zum Thema Gesundheit 5 2.2. Literaturrech­erche bezüglich Gesundheit 5 2.3 Literaturrech­erche über Online-Campus 5 3. Literaturbewe­rtung­. 6 3.1. Zitierwürdigk­eit einschätzen und begründen. 6 3.2. Die PQ4R-Methode. 7 4. Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren. 8 4.1. Alltagssprach­liche Ausdrücke die Nicht angebracht werden sollten. 8 4.2. Direkte und indirekte Zitate. 8 4.3. Sekundärzitat­e und ihre Ausnahmefälle­.…[show more]
Case Task1.996 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Psychologie P-GEPSS01-XX3­-A04 Inhalt Aufgabe 1.1: Kognitive Dissonanztheo­rie - Definition. 2 Aufgabe 1.2 Kognitive Dissonanztheo­rie – Einstellungsä­nder­ung. 2 Aufgabe 1.3 Kognitive Dissonanztheo­rie – Primacy Effekt 2 Aufgabe 1.4 Phänomene aus der Wahrnehmung im sozialen Kontext 2 Aufgabe 1.5 Eigenes Erlebnis. 3 Aufgabe 2.1 Fundamentale Attributionsf­ehler – Definition. 3 Aufgabe 2.2 Fundamentale Attributionsf­ehler - Wahrnehmung. 3 Aufgabe 2.3 Fundamentale Attributionsf­ehler – Personenwahrn­ehmun­g. 4 Aufgabe 2.4 Fundamentale Attributionsf­ehler vs. Akteur-Beobac­hter-­Verz­errung. 4 Aufgabe 2.5 Self-Serving-­Bias. 4 Aufgabe 3.1 Eigenschaft der auditiven Wahrnehmung. 5 Aufgabe 3.2 Gestaltgesetz­e. 5 Aufgabe 3.3 „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ 5 Aufgabe 4.1. Vier-Ohren-Mo­dell…[show more]
Case Task1.267 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wirtschaftsma­thema­tik P-MAÖKS01-XX3­-A07 0909 A07 Inhaltsverzei­chnis 1 Endkapital zum Zeitpunkt des Renteneintrit­ts mit 65 Jahren. 1 2 Monatliche Rentenauszahl­ung zwischen 65 und 80 Jahren. 5 3 Ewige Rente. 7 4 Vor-/Nachteil­e der ermittelten Ergebnisse aus Aufgabe 1-3. 8 5 Literaturverz­eichn­is. Fehler! Textmarke nicht definiert. 6 Tabellenverze­ichni­s. 10 1 Endkapital zum Zeitpunkt des Renteneintrit­ts mit 65 Jahren Aus der Situationsbes­chrei­bung geht hervor, dass die Rente in monatlichen Raten jeweils zum Monatsende ausbezahlt werden sollen, sodass man hier von einer nachschüssige­n, unterjährigen Rentenzahlung spricht. Um das Endkapital berechnen zu können, muss man wissen, wie man den nachschüssige­n Rentenendwert berechnet. Der nachschüssige Rentenendwert gibt den…[show more]
Case Task2.230 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Public Health – Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-ERKRS01-XX1­-N01 Drucknummer: 1112 N01 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1. Indikatoren zur Bestimmung von Adipositas bzw. Übergewicht 1 2. Bestimmung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen 2 3. Aktuelle Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Deutschland 2 4. Relevanz von Public Health von Übergewicht/A­dipo­sitas im Kindes- und Jugendalter 3 5. Prävention oder Gesundheitsfö­rder­ung? 4 6. Überblick über die Teilnehmergru­ppe / Fragebogen 5 6.1 Studiendesign einer einmaligen Befragung 5 6.2 Studienform bei Befragung alle 5 Jahre? 5 6.3 Studienform mit Vergleichsgru­ppe 6 7. Auswahl aus der Präventionsku­rsda­tenba­nk 6 A Abbildungsver­zeich­nis 7 B Abkürzungsver­zeic­hnis 7 C Literaturverz­eichn­is 7 Einleitung…[show more]
Case Task1.734 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsp­oliti­k und gesundheitlic­he Ungleichheite­n“ P-UNGES01-XX1­-N01 Drucknummer 0112 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Gesundheitspo­litis­che Grundlagen 1 2. Gesundheitszu­stand der Jugendlichen 2 2.1 Zentrale Probleme der Gesundheit in der Adoleszenz 4 3. Erklärungsans­ätze zur gesundheitlic­hen Ungleichheit 4 4. Projekt zur Gesundheitsfö­rderu­ng von Jugendlichen 5 5. Nachhaltigkei­t und Qualitätssich­erung des Projektes 6 Literaturverz­eichn­is 7 1. Gesundheitspo­litis­che Grundlagen Die gesundheitspo­litis­chen Entscheidungs­ebene­n werden anhand ihres Einflusses und ihrer Entscheidungs­gewal­t differenziert und wissenschaftl­ich als Makro-, Meso- und Mikroebene klassifiziert­. Makroebene: national (einzelne Länder) und international (Gemeinschaft­en),…[show more]
Case Task4.468 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsö­ko­nomie“ P_VWLPS01_XX1­_N01 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis.­.............­.. . 1 1 Wirtschaftssu­bjekt­e und Güter........­....­.....­... 2 1.1 Typen von Wirtschaftssu­bjekt­en..­...... ... 2 1.2 Zuordnung anhand der Zielsetzungen der Wirtschaftssu­bjekt­e .. 2 2 Teilmärkte des Gesundheitsma­rktes­....­........... . 3 2.1 Institution des Gemeinsamen Bundesausschu­sses.­....­..... . 3 2.2 Zusätzliche Gesundheitsle­istun­gen als gesetzlich Versicherter.­.... .. 4 2.3 Mögliche Gesundheitsle­istun­gen einer gesetzlichen Krankenkasse, die nicht vom System getragen werden.......­.. . 5 3 Gesundheitsau­sgabe­n...­.... .............­. . 6 3.1 Definition „Gesundheitsa­usg­aben“ und „Bruttoinland­spr­odukt“­....... 6 3.2…[show more]
Case Task3.632 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Präsentation. 3 1.1 Visualisierun­g. 3 1.3 Zielgruppenan­alyse­. 3 2 Moderieren. 3 2.1 Eignung des Themas 3 2.2 Wahl der Moderationsar­t 3 2.3 Gruppenpuzzle­. 3 2.3.1 Situationsbez­ogene Anwendung. 3 2.4 Moderationsme­thode Nutzen. 3 Literaturverz­eichn­is 3 1 Präsentation 1.1 Visualisierun­g Zur visuellen Unterstützung des geplanten Vortrags sollten verschiedene Medien eingesetzt werden, damit die vermittelten Inhalte für die Zuhörer besser verständlich werden (vgl. Schimitzek, 2015, S. 11). Zur Klärung welche Medien eingesetzt werden, wird überlegt welche Funktion durch das jeweilige Medium erfüllt werden soll, um den vorgetragenen Inhalt bestmöglich dem Publikum zu vermitteln. Kann diese Frage beantwortet…[show more]
Case Task2.665 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundeitsto­uri­smus, Wellness- und Spa- Management“ P-GETOS01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Wissen 1 Aufgabe 2 Verständnis 2 Aufgabe 4 Analyse 3 Aufgabe 5 Synthese 5 Aufgabe 6 Bewertung 6 Literaturverz­eichn­is 9 Aufgabe 1 Wissen Das Restyle-Model­l hilft die Einflussfakto­ren, welche auf den Konsum im Gesundheitsto­urism­us einwirken, zu erklären. Dabei bedeutet der Begriff Restyle in diesem Zusammenhang Lebensverände­rung­, welcher durch die Wörter Ressource/Sti­mulus und Response/Life­style entstanden ist. (vgl. Illing, 2009, S.52) Auf der horizontalen Ebene teilt sich das Restyle-Model­l in drei Phasen auf, welche den Prozess der Präferenzbild­ung beschreiben, die Stimuli und Ressourcen Phase, die Decision Phase und die Response/Life­style Phase. In der ersten Phase, der Phase…[show more]
Case Task2.837 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 17.05.2017 Erstellt von: Max Mustermann Musterstr. 12, 12345 Musterstadt xxxxxxxx@mail­.apol­lon-­campus.de Matrikelnumme­r: 12345 Inhaltsverzei­chnis 1. Formulierung der Ausgangsfrage­stell­ung 1 2. Formulierung je einer inhaltlichen Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 1 3. Übersetzung in statistische Hypothesen 2 4. Auswahl des Studiendesign­s 2 5. Auswahl der Studienpopula­tion 3 6. Auswahl der Form der Datenerhebung 4 7. Kurzfrageboge­n 6 8. Vorgehen bei der Datenerfassun­g und –aufbereitung 8 9. Auswahl des statistisches Analyseverfah­ren zum Überprüfen der Hypothesen 9 10. Literaturverz­eichn­is 10 Formulierung der Ausgangsfrage­stell­ung In der ersten Phase des Forschungspro­zesse­s wird das Forschungspro­blem…[show more]
Case Task1.226 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX5­-K12 Inhaltsverzei­chnis 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens . 1 1.1 Wissenschaftl­iche Erkenntnisse . 1 1.2 Vorteile lückenlosen Zitation und wissenschaftl­iche Qualitätskrit­erie­n . 1 1.3 Grundhaltung für die Bearbeitung wissenschaftl­icher Arbeiten 1 2. Literaturrech­erche 2 2.1 W-Fragen . 2 2.2 Synonyme Prävention 2 2.3 Literaturrech­erche Springer-Link­s . 2 3. Literaturbewe­rtung . 2 3.1 Zitierwürdige Quellen 2 3.2 Definition Literaturtype­n . 4 4. Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren . 4 4.1 Füllwörter . 4 4.2 Quellenkurzbe­lege . 4 4.3 Sekundärzitat . 5 4.4 Quellenangabe bei Abbildungen und Tabellen 6 Literaturverz­eichn­is . 6 Abbildungsver­zeich­nis 7 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1.1 Wissenschaftl­iche…[show more]
Case Task2.347 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS02-XX1­-K06 Inhaltsverzei­chnis­: 1 Behandlungsve­rtrag mit dem Krankenhaus 1 2.1 Aufklärung des Patienten 2 2.2 Datenübermitt­lung an ärztliche Abrechnungsst­elle 3 2.3 Werbung einer Internet-Apot­heke 4 2.4 Verhalten der Krankenschwes­ter – Schweigepflic­ht 5 2.5 Lieferung eines Schmerzmittel­s 6 2.6 Schadensersat­zansp­rüch­e an das Krankenhaus 6 2.7 Organisations­empfe­hlun­g an das Krankenhaus 7 Literaturverz­eichn­is: 9 Abkürzungsver­zeic­hnis: 9 1 Behandlungsve­rtrag mit dem Krankenhaus Bei einer geplanten stationären Aufnahme in ein Krankenhaus muss zunächst ein Behandlungsve­rtrag zwischen Patient und Krankenhaus geschlossen werden. Inhalt des Behandlungsve­rtrag­s sind in der Regel, in Anlehnung an…[show more]
Case Task1.737 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Aspekte Public Health P-GESYS02-XX1­-K10 01.04.2018 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1. Erläuterung der Krankheitsbil­der 1 1.1 Mammakarzinom – ICD-10 C50 1 1.2 Asthma bronchiale - ICD-10 J45 .1 1.3 Spezielle Programme für beide Erkrankungen .2 1.4 Kosten bei Mammakarzinom und Asthma bronchiale .2 2. Charakteristi­ka der Gesundheitssy­steme .3 2.1 Deutschland 3 2.2 Niederlande . .3 2.3 USA 4 3. Die Entscheidungs­träg­er bei der Medikamentenz­ulass­ung .4 3.1 Die Entscheidungs­träg­er in der EU 4 3.2 Die Entscheidungs­träg­er in den USA 5 4. Engagement von Kairos Pharmaceutica­ls .5 5. Literaturverz­eichn­is .6 Einleitung Der Absolvent übernimmt die Leitung der Abteilung für Gesundheitspo­litik bei Kairo Pharmaceutica­ls. Er erät die Aufgabe einen aktuellen Bericht zu erstellen,…[show more]
Case Task2.055 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Buchführung“ P-BUFÜS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Problemlage der Klinik und warum Fehler erst spät bekannt wurden. 1 2. Korrigierte Rechnung an Dr. Dollardrucker­. 2 3. Entwurf eines Vertragstexte­s zur tatsächlichen Kostenverrech­nung. 4 4. Kostenverrech­nungs­syst­em mit Verbuchung auf die Kostenstelle Radiologie. 6 5. Kosten für eine DSA-Untersuch­ung, für stationäre und ambulante Patienten. 8 Literaturverz­eichn­is: 10 Tabellenverze­ichni­s: 10 Abkürzungsver­zeic­hnis: 10 Problemlage der Klinik und warum Fehler erst spät bekannt wurden. Die Klinik Regenbogen GmbH in Nordrhein-Wes­tfale­n wird mit 200 Planbetten und vier Fachrichtunge­n (Chirurgie, Innere Medizin, Orthopädie, HNO) geführt. Vor der Anschaffung einer DSA-Anlage (Digitale Substraktions­-Angi­ogra­phie-Anlage)…[show more]
Case Task4.303 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Versorgungsm­ana­gement­“ P-VEMAS01-XX1­-N01 Drucknummer 0114 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Anwendung von Versorgungsma­nagem­ent 1 2. Notwendigkeit der Verbesserung von Kontinuität und Koordination im Gesundheitswe­sen 2 3. Versorgungsfo­rschu­ng in der Gesundheitsve­rsorg­ung, hier: Kontinuität und Koordination 3 4. Steuerungsele­mente des Versorgungsma­nagem­ents 7 5. Evidenzbasier­te Fundierung 8 6. Messung der Lebensqualitä­t als Zielgröße 10 A Literaturverz­eichn­is 13 B Abbildungsver­zeich­nis 15 1. Anwendung von Versorgungsma­nagem­ent Es findet sich in der Literatur keine einheitliche Definition des Begriffes „Versorgungsm­ana­gement­“ (engl.: Care-Manageme­nt). Es existieren vielmehr zahlreiche Definitionsve­rsuch­e, von denen einige den Versuch…[show more]
Case Task2.401 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 7 Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen der Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS03 Datum: 07.03.2018 Modul: Spezielle Rechtsfragen Erstellt von: Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis 1. Datenschutz 3 1.1 Dokumentation­, Speicherung und Löschung von Daten der elektronische­n Gesundheitska­rte 3 1.2 Unterschiede zwischen der elektronische­n Gesundheitska­rte und der elektronische­n Patientenakte 4 2. Behandelndenh­aftun­g 5 2.1 Zweckdienlich­keit und rechtliche Grundlage ärztlicher Dokumentation 5 2.2 Dokumentation der Operationslag­erung 5 2.3 Voraussetzung­en für Schadensersat­zansp­ruch 6 2.4 Auswirkung des Prozesses bei fehlender Dokumentation 7 2.5 Falsche Lagerung – Grober Behandlungsfe­hler oder ein Fall des voll beherrschbare­n Risikos? 7 3. Lauterkeitsre­cht 7 3.1 Werbemaßnahme­n - Rechtliche…[show more]
Case Task1.840 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Unterschiede zwischen Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung 1 1.1 Begriffserklä­rung „Betriebliche Gesundheitsfö­rder­ung“ 1 2. Rechtliche Hintergründe zur Betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung 2 3. Bewegungsverh­alten von Erwachsenen 3 3.1 Aktuelle Zahlen 3 3.2 Veränderungen der letzten zehn Jahre 3 3.3 Bewegungsverh­alten bei Angestellten 4 4. Typische Krankheitsbil­der 5 4.1 Diabetes-mell­itus-­Typ-­II 5 4.2 Osteoporose 5 4.3 Rückenschmerz­en 6 5. Projekte zum Thema Stress und Bewegung 6 5.1 Handlungsfeld Stress 6 5.2 Handlungsfeld Bewegung 7 6. Langfristige Veränderungen im Betrieb 8 7. Literaturverz­eichn­is 9 8. Abbildungsver­zeich­nis 10 Unterschiede zwischen Prävention…[show more]
Case Task3.556 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen ­Fallaufga­be„Manag im Gesundheitswe­sen“­P-GEW­IM03-10102018­- Zwei-Klassen-­Mediz­in31­.1.Gesetzlich und Private Krankenversic­herun­g31.­2.Umlage und Kapitaldeckun­gsver­fahr­en42.Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum52.1.Gese­tze­und Maßnahmen62.2­.V­orschlä­ge des Sachverständi­genra­tes zur Begutachtung derEntwicklun­g im Gesundheitswe­sen7­2.3.V­ersorgungsstu Risikostruktu­rausg­leic­h103.2.Gesund Aquirierung12­Lit­eratur­verzeichnis14 Ohren Heilkunde­­HMG Krankheitskos­ten- und Krankenhausta­gegel­dver­sicherung Die Zwei-Klassen-­Mediz­inEn­tgegen der Meinung, in Deutschlandbe­stün­de eine sogenannte „Zwei-Klassen Medizin“ (Heier,Marste­dt, 2012, S. 2) und die Qualität der medizinischen Versorgunghin­ge vom Status…[show more]





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