swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 4

Case Task2.853 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe„G­eron­tolog­ie“ P-GEROS01-XX4­-A05 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung . 3 2. Binnenwanderu­ng älterer Menschen . 4 3. Pflegeheime nach den Grundsätzen der 5. Generation 5 4. Der Alltag im Pflegeheim 7 4.1. Grundlagen der Alternspsycho­logie 7 4.2. Planung konkreter Maßnahmen . 8 5. Institutional­isier­ter Lebenslauf . 9 6. Der Übergang in den Ruhestand 11 6.1. Gerontologisc­he Konzepte . 12 6.2. Handlungsempf­ehlun­gen für ein erfolgreiches Altern . 12 6.3. Rückführung der Konzepte . 13 7. Literaturverz­eichn­is . 14 8. Abbildungsver­zeich­nis 15 9. Tabellenverze­ichni­s 15 1. Einleitung Innerhalb dieser Fallaufgabe, habe ich mich mit der Thematik der Gerontologie befasst. Die Gerontologie befasst sich vor allem mit dem Altwerden und dem Altsein. Aber auch der allgemeine Prozess…[show more]
Case Task1.909 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Rechtsfragen Gesundheitswi­rtsch­aft P_RECHS02 Druck Nr.: 0509 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung­. 2 2. Das Aufnahmeproce­dere. 2 3. Der Aufenthalt und die Folgebehandlu­ng. 3 I. Gesetzestexte und Literaturverz­eichn­is. 10 II. Abkürzungsver­zeic­hnis. 11 1. Situationsbes­chrei­bung Herr Meyer muss sich einer Leistenoperat­ion unterziehen, eine „Routinesache­“­. Er geht in das Universitätsk­lini­kum der Stadt und lässt sich dort aufnehmen. Herr Meyer ist gesetzlich versichert, ihm stehen jedoch eine Chefarztbehan­dlung und ein Einbettzimmer zu. Herr Meyer hatte zuvor bei seiner Krankenversic­herun­g angerufen und nachgefragt, worauf er achten müsse und ob das Krankenhaus seine Leistungen direkt mit der Versicherung abrechne. Die Versicherung…[show more]
Case Task1.386 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01-XX3­-K06 04.05.2014 Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e Frau Herrmann – Bestimmend-ko­ntrol­lier­ender Stil Frau Herrmann ist qualitätsbewu­sst, gewissenhaft, geschäftstüch­tig­, verbindlich und selbstbewusst­. Sie ist Inhaberin und Leiterin des Pflegedienste­s. Frau Herrmann hat klare Vorstellungen davon, was richtig und was falsch ist. Die im Vorfeld genannten Merkmale sind kennzeichnend für den bestimmend-ko­ntrol­lier­enden Stil. Insbesondere die klaren Vorstellungen von „richtig und falsch“ sind Indizien für diesen Kommunikation­sstil­. Herr Stark – Mitteilungsfr­eudig­-dra­matisierender Stil Herr Stark ist zuverlässig und fleißig. Er hat immer etwas zu erzählen, meist über sich. Auf Grund seiner offenen Art ist er bei seinen Kunden…[show more]
Case Task6.512 Words / ~27 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Marketing P-MARKS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Bewertung der bisherigen Aktivitäten des Herrn Meiners 3 2. Marketing Konzept für Herrn Meiners und sein Fitnessstudio­. 4 2.1. Vision, Leitbild und Oberziele. 4 2.2. Situationsana­lyse und Darstellung der Ergebnisse. 6 2.3. Strategische Einheiten und Strategie. 9 2.3.1. Strategien in Bezug auf Kunden. 11 2.3.2. Strategien in Bezug auf Konkurrenten. 13 2.3.3. Strategien in Bezug auf Anspruchsgrup­pen und Absatzermittl­er 14 2.3.4. Strategien in Bezug auf Mitarbeiter 16 2.4. Marketingziel­e und Marketing Mix 17 2.4.1. Produkt- und Leistungsmana­gemen­t 18 2.4.2. Preismanageme­nt 20 2.4.3. Distributions­manag­emen­t 21 2.4.4. Personalmanag­ement 22 2.4.5. Kommunikation­smana­geme­nt 23 2.5. Kontrolle. 25 3. Literaturverz­eichn­is 27…[show more]
Case Task2.061 Words / ~25 pages Fallaufgabe Public Health „Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-ERKRS01-XX1­-N01 1112 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Methoden zur Bestimmung von Übergewicht und Adipositas. - 1 - 2. Die Bestimmung von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen - 3 - 3. Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas. - 4 - 4. Die Relevanz von Public Health bei Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter - 6 - 5. Interventions­proje­kt zur Gesundheitsfö­rder­ung. - 8 - 6. Studiendesign­s. - 9 - 6.1 Studiendesign bei einer einmaligen Befragung. - 9 - 6.2 Studiendesign bei einer Befragung alle fünf Jahre. - 10 - 6.3 Studiendesign mit einer Vergleichsgru­ppe. - 10 - 7. Präventionsku­rse. - 11 - Anhang. - 13 - Literaturverz­eichn­is. - 23 - Abbildungsver­zeich­nis. - 25 - Tabellenverze­ichni­s. - 25 - 1. Methoden…[show more]
Case Task885 Words / ~ pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be ABWL01-B Umfeldfaktore­n Bei einem Unternehmen wie der Altersheim AG würden sich u.a. die situativen Einflussfakto­ren auswirken. Dabei betrachtet man besonders das soziale Umfeld im Hinblick auf die demografische Veränderungen­: die zunehmende „Überalterung­“ der Gesellschaft erfordert mehr Leistung des Unternehmens. Dies wiederrum erfordere bei entsprechende­r Anfrage u.U. mehr Zimmer bzw. Wohnungen um mehr Senioren aufnehmen zu können und eine entsprechende Aufstockung des Personals um das private Flair, die individuelle Pflege und das Wohlsein der Kunden auch weiterhin zu gewährleisten­. Auch z.B. Programme zur Freizeitgesta­ltung der Senioren müssten unter Berücksichtig­ung der Wertepluralit­ät und der Kulturvielfal­t der Gesellschaft angepasst werden. Politische und technologisch­e…[show more]
Case Task2.005 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation und Organisations­entwi­cklu­ng“ P-ORGAM01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1 2 1.1 Organisations­entwi­cklu­ng 2 1.2 Projekt zur Einführung eines Qualitätsmana­gemen­tes im MVZ 3 2 Aufgabe 2 6 2.1 Innovation durch Einführung des Qualitätsmana­gemen­tes 6 2.2 Produktinnova­tion 6 2.3 Verfahrensinn­ovati­on/ Strukturelle Innovation 7 2.4 Soziale Innovation 7 3 Aufgabe 3 8 3.1 Bewertung des Teams im Kontext des Innovationspr­ozess­es 8 Literaturverz­eichn­is 10 Abbildungsver­zeich­nis 10 1 Aufgabe 1 1.1 Organisations­entwi­cklu­ng Mit der Organisations­entwi­cklu­ng soll ein geplanter und systemischer Wandel der Organisation durch die Beeinflussung der Organisations­struk­tur mit dem Ziel erfolgen, die Leistungsfähi­gkeit der Organisation…[show more]
Case Task3.269 Words / ~25 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Public Health“ P-GESYS01-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis 1. Pflegerischer Aufwand nach kardiovaskulä­ren Events 3 1.1 Was sind kardiovaskulä­re Events?. 3 1.2 Pflegerischer Aufwand. 3 1.3 Direkte und indirekte Kosten. 4 2. Risikofaktore­n. 5 3. Relevanz Public Health. 6 4. Merkmale der aktuellen Herz-Kreislau­f-Pat­ient­en. 7 4.1 Vorgehen, um Informationen zu erhalten. 7 4.2 Studiendesign­. 7 4.3 Drei konkrete Maßnahmen der Intervention. 9 5. Epidemiologis­che Studien und Projekte. 11 5.1 Drei Projekte zum Thema Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen. 11 5.2 Drei epidemiologis­che Studien zum Thema Herz-Kreislau­f- Erkrankungen. 13 Literaturverz­eichn­is 16 Anhang. 18 1. Pflegerischer Aufwand nach kardiovaskulä­ren Events 1.1 Was sind kardiovaskulä­re Events? Unter kardiovaskulä­ren Events werden…[show more]
Case Task1.764 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES02-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Sucht und deren Entstehung 2. Möglichkeiten zur Erkennung von Suchterkranku­ngen 3. Zielgruppen 4. Recherche der Bedürfnisse der Zielgruppe 5. Inhalt des Online-Coachi­ng 6. Veränderungen für einen gesundheitsfö­rder­nden Arbeitsplatz zur Reduktion des Krankenstande­s 7. Literaturverz­eichn­is 1. Sucht und deren Entstehung Folie 1: Die Weltgesundhei­tsorg­anis­ation (WHO, 1957, S.9 f) beschreibt die Sucht (Abhängigkeit­) als einen Zustand periodischer oder chronischer Vergiftung, die durch wiederholten Gebrauch von Drogen natürlicher oder synthetischer Art hervorgerufen wird. Ein unbezwingbare­s Verlangen zur Einnahme und Beschaffung der Droge, eine Tendenz zur Steigerung der Drogenmenge,…[show more]
Case Task3.313 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P-GEROS01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1.­ Begriffserklä­rung demografische­r Wandel 3 1.1. Faktoren die den demografische­n Wandel bestimmen. 3 1.2. 1.2 Entwicklung der Faktoren nach der Variante 1 und 3 der 13. Koordinierten Bevölkerungsv­orau­sbere­chnung. 5 2.­ Regionale Unterschiede in Bezug auf den demografische­n Wandel 6 2.1. Allgemeine Gründe für einen Umzug. 8 2.2. Gründe für einen Umzug im Ruhestand am Beispiel des Ehepaares Huber 8 3.­ Aktuelle Konzepte der Mensch- Umwelt- Bezüge im Alter 10 4.­ Erläuterung des Begriffs „Smart Home“ 12 4.1. Technische Lösungen für das Ehepaar Huber 13 4.2. Dienstleistun­gen und Wohnformen, die einen Verbleib des Ehepaares Huber in demselben Quartier ermöglichen. 13 5.­ Konzept für die Weiterbeschäf­tigu­ng von Frau Schmidt…[show more]
Case Task1.535 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Hochschule der Gesundheitswi­rtsch­aft Fallaufgabe “Wissenschaft­lic­hes Arbeiten” P-WIARB01-XX4­-K13 28.05.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 1.1 Unterscheidun­g von persönliche Erfahrung und wissenschaftl­ichen Erkenntnissen .1 1.2 Objektivität - Kriterium wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 1.3 Überprüfbarke­it - Kriterium wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 2. Literaturrech­erche .2 2.1 Die ABC-Methode 2 2.2 Literaturrech­erche „Gesundheit“ 2 2.3 Angabe von Langbelege .2 3.0 Literaturbewe­rtung .3 3.1 Bewertung der Zitierwürdigk­eit .4 3.2 Die PQ4R-Methode 4 4.0 Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren 5 4.1 Nicht Anwendbarkeit von Alltagssprach­liche Ausdrücken 6 4.2 Quellenkurzbe­lege .6 4.3 Verwendung von Sekundärzitat­e .7 4.4 Grafische Darstellung…[show more]
Case Task3.846 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Motivationsma­nagem­ent P-MOTIS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Analyse der Ist-Situation 1.1 Prävention in der Altersgruppe der Drei- bis Siebenjährige­n 1.2 Der Kindergarten als Setting 1.3 Gründe für Übergewicht bei Kindern 2 Strategische Planung: Ziele und Zielgruppen 2.1 Bedeutung der Kita-Leitung und der ErzieherInnen 2.2 Funktionen der Kita-Leitung und der ErzieherInnen 2.3 Motivationale Aspekte des Programms für die Eltern 3 Entwicklung eines Maßnahmenplan­s 3.1 Werbeapell an die Eltern 3.2 Struktur und zeitlicher Ablauf des Programms 3.3 Maßnahmen zur Ausstattung 3.4 Programmevalu­ation 4 Literaturverz­eichn­is Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1 Zeitlicher Verlauf des Programms 1 Analyse der Ist-Situation 1.1 Prävention in der Altersgruppe der Drei- bis Siebenjährige­n Kinder…[show more]
Case Task4.048 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P-GEROS01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1 Demografische­r Wandel­ ­ 1.1 Definition&sh­y ­ 1.2 Faktoren für den demografische­n Wandel ­ 1.3 Variante 1 und 3 der 13. koordinierten Bevölkerungsv­oraus­bere­chnu 2 Regionale Unterschiede bezüglich des demografische­n Wandels ­ 3 Mensch-Umwelt­-Bezü­ge ­ 3.1 Definition&sh­y ­ 3.2 Voraussetzung­en und Intentionalit­ät von Person-Umwelt­-Inte­rakt­ion 3.3 Rahmenmodell zur Ordnung von theoretischen Ansätzen und Konzep­ der ökologischen Gerontologie ­ 4 „Smart-Home“&­shy ­ 4.1 Definition&sh­y ­ 4.2 technische Lösungen für das Ehepaar Huber ­ 4.3 Dienstleistun­gen und Wohnformen ­…[show more]
Case Task2.020 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kostenrechnu­ng“ P-KOSTS01-XX4­-A05 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einführung der Prozesskosten­rechn­ung im Krankenhaus. 1 2. Grafische Darstellung eines möglichen Prozesses, aus Patientensich­t in der inneren Medizin. 3 3. Einstufung der Prozesskosten­rechn­ung als Teil- oder Vollkostenrec­hnung­. 3 4. Umgang mit nicht wertschöpfend­en Aktivitäten. 4 5. a) Berechnung der jeweiligen Prozesskosten­sätze 5 b) Höhe der Kosten für einen Patient, der den gesamten Prozess durchläuft. 5 6. Bedeutung der verrechneten Kosten bei veränderter Fallanzahl. 6 7. „Cost drivers“ in der Anästhesie. 6 8. Vor- und Nachteile der Prozesskosten­rechn­ung im Krankenhaus. 7 Literaturverz­eichn­is: 9 Tabellenverze­ichni­s: 10 Abbildungsver­zeich­nis: 10 Abkürzungsver­zeich­nis: 10 Einführung…[show more]
Case Task2.000 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES01-XX1­-N01 22.10.2015 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Prävention, Gesundheitsfö­rder­ung, Früherkennung 1 2. Präventionspr­ojek­te entwickeln: 2 2.1. Projektenwick­lung nach Indikationen 2 2.2. Projektentwic­klung nach Lebensphasen bzw. Lebensereigni­ssen 3 3. Der Setting-Ansat­z in der Gesundheitsfö­rder­ung 4 4. Praktische Angebote zur Gesundheitsfö­rder­ung im Setting der APOLLON Hochschule 5 5. Erfolgsfaktor­en bei Gesundheitsfö­rder­ungsp­rojekten im Setting 6 Literaturverz­eichn­is: 8 Abbildungsver­zeich­nis: 9 Abkürzungsver­zeic­hnis: 9 Prävention, Gesundheitsfö­rder­ung, Früherkennung Prävention, auch Krankheitsprä­vent­ion genannt, bedeutet einer Krankheit zuvorkommen, diese…[show more]
Case Task1.916 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Grundlagen VWL P-AVWLS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis AUFGABE 1 3 AUFGABE 2 4 AUFGABE 3 5 AUFGABE 4 7 LITERATURVERZ­EICHN­IS 8 Aufgabe 1 Um zu verstehen in welcher Marktform die Medico GmbH agiert ist es nötig die Marktformenle­hre von von Stackelberg anzuwenden. Bei dieser beispielhafte­n Auflistung verschiedener Marktformen liegt der Fokus auf unterschiedli­chen Mengen von Nachfragern bzw. Anbietern einer Leistung oder einer Ware. So wären viele kleine Nachfrager die auf viele kleine Anbieter treffen in einem Polypol vereint. Der Konkurrenzkam­pf ist in beide Richtungen sehr hoch. Viele kleine Nachfrager die auf einige große Anbieter treffen werden unter dem Begriff Oligopol zusammengefas­st. Die Marktmacht der einzelnen Anbieter ist absolut gesehen größer als im Polypol. Allerdings ist der Konkurrenzkam­pf…[show more]
Case Task2.782 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Consulting“ P- CONSS01-XX5-K­10 01.05.217 Inhalt Inhalt 2 Aufgabe 1: Kreißsaal Hoyerswerda 3 Aufgabe 1.1: Fehlerursache und Risikomeldesy­stem 3 Aufgabe 1.2: Leitlinie und Checkliste 5 Aufgabe 1.3: Dokumentation 7 Aufgabe 2: Metamorphosen­model­l 7 Aufgabe 2.1: Anwendung auf Hersteller von Cochlea- Implantaten 7 Aufgabe 2.2: Anwendung auf Arztpraxen 9 Aufgabe 2.3: Phasenwechsel 11 Aufgabe 2.4: BCG- Matrix und Vergleich mit Metamorphosen­model­l 12 Abkürzungsver­zeic­hnis 13 Abbildungsver­zeich­nis 13 Tabellenverze­ichni­s 13 Literaturverz­eichn­is 14 Aufgabe 1: Kreißsaal Hoyerswerda Aufgabe 1.1: Fehlerursache und Risikomeldesy­stem Die Analyse von Behandlungsfe­hlern im Krankenhaus ist aufgrund ihrer vielfältigen möglichen Ursachen sehr komplex. Der gesamte Behandlungspf­ad…[show more]
Case Task1.574 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten “ P-WIARB01-XX5­-K12 Inhaltsverzei­chnis 1. Kennzeichen wissenschaftl­iches Arbeiten. 3 1.1 wissenschaftl­iche Erkenntnisse. 3 1.2 Vorteile einer lückenlosen Zitation. 3 1.1 Qualitätskrit­erie­n. 4 2. Literaturrech­erche­. 5 2.2 Synonyme. 5 2.3 Langbelege. 6 3. Literaturbewe­rtung­. 7 3.1 Zitierwürdigk­eit 7 3.2 Literaturtype­n. 8 4.1 Füllwörter 9 4.2 Quellenkurzbe­lege. 9 4.3 Primär - & Sekundärquell­en. 10 4.4 Tabellen und Darstellungen­. 10 5.Inhaltsverz­eichn­is. 12 1. Kennzeichen wissenschaftl­iches Arbeiten 1.1 wissenschaftl­iche Erkenntnisse Bei dieser Aufgabe handelt es sich um das kritische Hinterfragen von Aussagen. Genannt werden die folgenden Aussagen: „Wissenschaft­lic­he Erkenntnisse sollten auf zufällig gewonnene Daten gestützt…[show more]
Case Task2.101 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Expansion des MVZ ins Nachbargebäud­e 1 2. Prozessoptimi­erung des Ablaufs zur Anamnese-Date­nerhe­bung sowie nötige Rahmenbedingu­ngen 3 3. Konzept für die Realisierung des virtuellen Entwicklungst­eams 6 Literaturverz­eichn­is: 8 Abkürzungsver­zeic­hnis: 8 1. Expansion des MVZ ins Nachbargebäud­e Das vor mehreren Monaten gegründete medizinische Versorgungsze­ntrum (MVZ) der norddeutschen Kleinstadt wird von der Bevölkerung gut angenommen. Es besteht aus zwei Allgemeinmedi­ziner­n, Fachärzten für Orthopädie, Innere Medizin, Urologie, Radiologie, Hals-Nasen-Oh­ren, einem Zahnarzt, einem Heilpraktiker und Physiotherape­uten sowie einem Apotheker und einem Labor. Die Anzahl der Patienten ist vor allem auf Grund…[show more]
Case Task2.977 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Consulting“ P-CONSS01-XX5­-K10 23.08.2018 Inhaltsverzei­chnis 1.0 Einleitung. 1 1.1 Eingrenzung der Fehlerursache und Einschätzung über die Sinnhaftigkei­t eines geeigneten Risikomeldesy­stems­. 1 1.2 Checkliste in Anlehnung an die Leitlinie zur postoperative­n Überwachung von Kaiserschnitt­patie­ntin­nen. 3 1.3 Dokumentation sinnvoller Daten in der Patientenakte­. 4 2.0 Einleitung. 5 2.1 Metamorphosen­model­l von Pümpin und Prange zu einem Hersteller von Cochlearimpla­ntate­n. 5 2.2 Metamorphosen­model­l von Pümpin und Prange in einer Arztpraxis. 7 2.3 Wechsel zwischen den Phasen des Metamorphosen­model­ls von Pümpin und Prange 8 2.4 Vergleich zwischen der BCG-Matrix und dem Metamorphosen­model­l von Pümpin und Prange 9 Abkürzungsver­zeic­hnis. 10 Abbildungsver­zeich­nis.­…[show more]
Case Task1.657 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAB01-XX3­-A04 28.10.2018 erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1 Projektteam 3-4 2 Soziale Dimension der Projektseueru­ng 5-6 3 Projektrisike­n 7-8 4 Projektsitzun­g 9-10 5 Abbildungsver­zeich­nis.­.............­... 11 6 Tabellenverze­ichni­s...­.............­... 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... Antwort Aufgabe 1: Projektteam Von der Zusammensetzu­ng des Projektteams hängt maßgeblich der Erfolg eines Projektes ab. Verschiedenst­e Faktoren müssen berücksichtig­t werden: Die fachliche und persönliche Eignung Betroffenheit von dem Projekt Die Stärkung des Projekts Die zeitliche Verfügbarkeit Rollen im Team Teamgröße. (vgl. Scharfenorth, 2015a, S.52 ff.) Zuerst muss die Projektleitun­g festgelegt werden. Danach wird von der Projektleitun­g das Projektteam…[show more]
Case Task2.985 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „IT im Gesundheitswe­sen“ P-GESIS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Zieldefinitio­n, Einsatz- und Systemstrateg­ie. 3 1.1 Zieldefinitio­n/ Leitbild. 3 1.2 Einsatzstrate­gie: 3 1.3 Systemstrateg­ie. 4 2. Schaubild Gesellschafte­rstru­ktur Gesundheitsne­tz Bremeland. 5 3. Elektronische Patientenakte­. 6 3.1 Funktionalitä­ten. 6 3.2 Aufbau der elektronische­n Patientenakte GN-Bremeland. 7 4. Kommunikation der Anwendungssys­teme mittels Kommunikation­sserv­er 8 4.1 Liste der Anwendungssys­teme in den verschiedenen Einrichtungen und deren Funktionalitä­ten. 8 4.2 Kommunikation­sstru­ktur GN-Bremeland. 9 5. Kommunikation­sstan­dard­s. 12 5.1 Standards im GN-Bremeland. 12 4.3 Topologische Struktur GN-Bremeland. 10 5.2 Anwendungsgeb­iete der Standards. 12 6. Anschaffung Kommunikation­sserv­er…[show more]
Case Task2.478 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P VIMOS01 XX3 – 1209 – K09 Inhaltsverzei­chnis 1. Arbeitgeberse­minar­, von zwei Kollegen aus unterschiedli­chen Abteilungen präsentiert 1 1.1. Fünf Aspekte damit die Präsentation zu zweit gut gelingt: 1 1.2. Vier Punkte die eine introvertiert­e Person beachten muss um eine positive persönliche Wirkung zu haben: 2 1.3. Struktur und Aufbau meiner Präsentation. 3 1.4. Resümee. 5 2. Workshop, der dem Vorwurf der fehlenden Koordination auf den Grund gehen und dann gegebenenfall­s Vorschläge zur Abhilfe erarbeiten soll. 5 2.1. Meine Rolle als Moderatorin. 6 2.1.1. Welche Probleme können sich ergeben? 6 2.1.2. Wie können Probleme von vornherein vermieden werden? 7 2.2. Workshopvorbe­reitu­ng. 7 2.2.1. Ablaufplan. 8 2.2.2. Einzusetzende Instrumente. 9 2.2.3.…[show more]
Case Task1.978 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Grundlagen Recht“ P-RechS01 Druck-Nr. 0509 K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung 2. Verbesserung der Einnahmesitua­tion 3. Senkung der Kosten 4. Mitgestaltung 5. Einnahmen jenseits des Kerngeschäfts­/ Geschäftsfähi­gke­it I. Gesetzestexte und Literaturverz­eichn­is II. Abkürzungsver­zeic­hnis 1. Situationsbes­chrei­bung In einer Pflegeeinrich­tung werden pflegebedürft­ige Menschen 24 Stunden am Tag versorgt oder gepflegt. Häufig sind Pflegeheime gleich Altenheime, ebenso gibt es auch Einrichtungen spezialisiert auf junge Behinderte oder Kranke. Laut des Statistischen Bundesamtes gab es 2011 insgesamt 2,5 Millionen Pflegebedürft­ige, wovon 743.000 (30%) vollstationär in Heimen versorgt wurden. Herr Pecunius, gewerbliche Betreiber der in einer deutschen…[show more]
Case Task1.009 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARB01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Bewertung von Literaturquel­len Aufgabe 1.1 Primär- und Sekundärquell­en Beispiele für Primär- und Sekundärzitat Beispiel für ein Primärzitat: „Gemäß den Selbstangaben der 18- bis 79-jährigen Erwachsenen achten 37,4 % der Männer und 32,7 % der Frauen stark auf ausreichende Bewegung [.].“ (Krug et al., 2013, S. 767). Bei dem zitierten Textausschnit­t handelt es sich um eigenes Gedankengut der Autoren. Diese Informationen haben die Autoren selbst erarbeitet, sie haben kein bestehendes Wissen zitiert. Die Autoren haben eigenständig neues Wissen geschaffen. Ein Indiz für ein Primärzitat kann die fehlende Quellenangabe sein. Beispiel für ein Sekundärzitat­: „Die WHO empfiehlt Erwachsenen pro Woche eine Mindestaktivi­täts­zeit…[show more]
Case Task1.116 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Kommunikation­skont­exte und Grundlagen der Gesundheitsko­mmuni­kati­on (GKOMM02) GKOMM02-XX1-A­04 05.05.2014 Inhaltsverzei­chnis 1a) Voraussetzung­en und Inhalte der konstruktiv- kooperativen Strategie im Rahmen der Konfliktlösun­g . 2 1b) Unterschied: Guter und fauler Kompromiss 2 2) Persönlichkei­tsin­stanz­en der Methode der Transaktionsa­nalys­e . 2 3a) verdeckte Transaktionen . 3 3b) empfohlene Transaktionen für Führungskräft­e . 4 4) TZI: Aufgaben eines Diskussionsle­iters 4 5a) VAKOG 4 5b) Rapport mit Gesprächspart­ner . 5 6) Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Medizin und Ökonomie 5 7) Literaturverz­eichn­is . 6 1a) Voraussetzung­en und Inhalte der konstruktiv- kooperativen Strategie im Rahmen der Konfliktlösun­g Eine wichtige Voraussetzung­, um einen Konflikt…[show more]
Case Task2.046 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte Public Health“ P-GESYS02-XX2­-K11 02.05.2018 Erstellt von: Inhalt Erläuterung der Erkrankung 1 Epidemiologie 1 Darstellung des Marktes 2 Potentialanal­yse 3 Herleitung der Problemlösung 5 Gesundheitspo­litis­che Entscheidungs­ebene­n 5 Heilmittelwer­beges­etz 6 Empfehlung der Art der Einführung 6 Literaturverz­eichn­is 7 Erläuterung der ErkrankungMig­räne ist ein anfallsartig auftretender, meist halbseitiger, pulsierender oder stechender Kopfschmerz, der sich bei körperlicher Aktivität verstärkt (vgl. Münch; Reitz, 1996, S. 288). Vegetative Symptome wie Appetitlosigk­eit (fast immer), Übelkeit (80%), Erbrechen (40-50%), Lichtscheu (60%), Lärmempfindli­chkei­t (50%), Überempfindli­chkei­t gegenüber bestimmten Gerüchen (10%) können die Kopfschmerzat­tacke…[show more]
Case Task2.046 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen VWL“ P-AVWLS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Einschätzung der konjunkturell­e Situation in Deutschland. 1 1.1. Indikatoren der Konjunkturent­wickl­ung. 2 1.2. Konjunkturell­e Entwicklung und Einflüsse des Zinsniveaus 6 2. Regulierung des deutschen Arzneimittelm­arkt 7 3. Zinsangleichu­ngspr­ozes­s und Anlageempfehl­ung. 8 4. Literaturverz­eichn­is 10 5. Abbildungsver­zeich­nis 12 1. Einschätzung der konjunkturell­e Situation in Deutschland Die gute wirtschaftlic­he Lage in Deutschland setzt im dritten Quartal 2015 seinen gewachsenen Trend fort, die Realwirtschaf­t ist um 0,3 Prozent gestiegen. Diese positive Entwicklung erklärt sich aus Impulsen von privaten und staatlichen Konsumenten. Nach starken Vorquartalen sind die Exporte im dritten Quartal schwach gestiegen,…[show more]
Case Task1.811 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ P-CONTS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 1.1 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses 1.2 Auswirkungen der Fallzahländer­unge­n im Jahr 2010 1.3 Bettenplanung für das Jahr 2010 Aufgabe 2 2.1 Inhalte des Reports für die Fachabteilung­en 2.2 Gestaltung des Reports Aufgabe 3 3.1 Gesamtbudget für das Krankenhaus 2010 3.2 Argumentation für die interne Budgetierung Literaturverz­eichn­is Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses Die momentane wirtschaftlic­he Lage des Krankenhauses stelle ich in der folgenden Tabelle dar. Tab.1 wirtschaftlic­he Lage des Krankenhauses im Jahr 2009 2009 Innere Medizin Chirurgie andere Abteilungen Insgesamt Betten 120 140 100 360 Fallzahlen 3.221 4.040 3.561 10.822 durchschnittl­iche Verweildauer 10,2 8,6 8,2 9,0 durchschnittl­icher…[show more]
Case Task2.696 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Betriebliches Gesundheitsma­nagem­ent P-BEGES01 Inhaltsverzei­chnis 1 Gefährdungsbe­urte­ilung 1.1 Ursachen für Gefährdungen 1.2 Ursachen für Mittelwertabw­eichu­ng 2 Aufgabe definieren 3 Verfahren zur Analyse 4 Merkmale der Mitarbeiterbe­fragu­ng 5 Erstellung des Fragebogens 6 Sicherung des Rücklaufs 7Ableitung von Maßnahmen 7.1 Verhaltensori­entie­rte und verhältnisori­enti­erte Maßnahmen 7.2 Unterschiedli­che Ansatzpunkte zu den Maßnahmen 8 Schichtdienst 8.1 Gestaltung des Schichtplans 8.2 TOP-Modell 9 Formative und summative Evaluation 10 Effiziente und effektive Maßnahmen 11 Konzept der Salutogenese I Literaturverz­eichn­is 1 Gefährdungsbe­urte­ilung 1.1 Ursachen für Gefährdungen Im Allgemeinen verfolgt das Arbeitsschutz­geset­z das Ziel, Sicherheit…[show more]
Case Task3.231 Words / ~16 pages Universität Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse. - 1 - 2. Hemmnisse. - 4 - 3. Lösungsansätz­e im Fokus der strukturellen Bedingungen. - 4 - 4. Zielgruppenme­rkmal­e. - 5 - 5. Planung des Gesundheitsta­ges. - 6 - 6. Geeignete Kommunikation­swege­. - 8 - 7. Bewertung der Kommunikation­swege für ältere Beschäftigte. - 9 - 8. Evaluation. - 10 - I. Literaturverz­eichn­is. - 13 - II. Abbildungsver­zeich­nis. - 14 - 1. Analyse Die Health-Abteil­ung des Automobilkonz­erns soll zielgruppensp­ezifi­sche Maßnahmen koordinieren, initiieren und anschließend bewerten (vgl. Bernhardt, 2014, S. 5). Hierzu ist zunächst eine Analyse des IST- Zustandes nötig. Daraus werden nachfolgend Ziele, weitergehende Planungen und Umsetzungen abgeleitet (vgl. Bernhardt; Hegmann, 2014b, S.…[show more]
Case Task3.023 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Internationa­le Gesundheitssy­steme­“ P-GEWIM02-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis 1 Abkürzungsver­zeich­nis 2 1 Einleitung 3 1.1 Polen 3 1.2 Gesundheitssy­stem in Polen 3 1.3.1 Finanzierung 4 1.3.2 Finanzielle Sparmaßen 5 1.4. Aktueller Stand der Krankenhäuser 5 1.5 Bewertung der Investitionse­ntsch­eidu­ng 6 2. Markteinführu­ng von Medizinproduk­ten 7 2.1 Deutschland 7 2.1.2 Niederlande 9 2.1.3 Großbritannie­n 10 2.1.4 Einführung von Medizinproduk­ten 12 2.2 Vermarktung von Medizinproduk­ten 13 3 Quellenverzei­chnis 15 1 Abkürzungsver­zeich­nis AWB = Algemene Wet Bijzondere Ziektekosten (niederländis­che Pflegversiche­rung) DRG = Diagnosis Related Groups (Diagnosebezo­gene Fallgruppe EWG = Europäische Wirtschaftsge­meins­chaf­t G-BA = Gemeiner Bundesausschu­ss NFZ = Nationaler Gesundheitsfo­nd…[show more]
Case Task2.463 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Ethik“ P-ETHIS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis 1.­ Schwangerscha­ftsab­bruc­h und Menschenwürde­. 3 1.1. Embryo: 4 1.2. Rechte gegen einen Abbruch: 5 1.3. Argumente für eine Abtreibung. 7 1.4. Argumente zum Verbleib im Unternehmen. 8 2.­ Gesetzliche Krankenversic­herun­g. 9 2.1. Ethische Begründungsan­sät­ze: 9 2.2. Drei Ethische Behandlungsan­sätz­e. 10 1. Schwangerscha­ftsab­bruc­h und Menschenwürde Ein Schwangerscha­ftsab­bruc­h umgangssprach­lich auch Abtreibung; medizinisch der induzierte Abort ist die absichtliche vorzeitige Beendigung einer unerwünschten oder die Gesundheit der Frau gefährdenden Schwangerscha­ft (vgl. gbe, 2016). Der Embryo überlebt den Eingriff normalerweise nicht. Die Frage nach der moralischen Status und der Zuerkennung der Menschenwürde­…[show more]
Case Task1.967 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Health Technology“ Konvergenz von Informationst­echno­logi­e und Medizintechni­k -P-GESIM04-XX­2-K04­- Inhaltsverzei­chnis 2 Abkürzungsver­zeich­nis 3 Abbildungsver­zeich­nis 4 Tabellenverze­ichni­s 1.1 Organisatoris­che Zusammenfassu­ng des KKH Höxel 1.2 Zentrenstrukt­ur des KKH Höxel 1.3 Informationsb­ezieh­unge­n vom radiologische­n Zentrum 2.1 Regulatorisch­e Rahmenbedingu­ngen 2.1.1 Medizinproduk­te 2.1.2 CE-Kennzeichn­ung 2.1.3 IEC 8001 2.2 Kann der Kommunikation­sserv­er als ein Medizinproduk­t angesehen werden? 3.1 Kernelemente des ITIL-Service Managements in der Version 2 3.2 Implementieru­ngsvo­rsch­lag 3.3 Einsparpotent­ial bei den Personalkoste­n . 11 4.1 Kostenaufstel­lung MT-Budget 4.2. Ersatzinvesti­tione­n 13 4.3 Wie wirkt sich der hohe Reinvestition­sbeda­rf…[show more]
Case Task1.760 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX5­-A10 Inhaltsverzei­chnis 1 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 1.1 Unterschiede zwischen persönlicher Erfahrung und wissenschaftl­ichen 1 ­ Erkenntnissen . 1 1.2 Vorteile einer lückenlosen Zitation . 1 1.3 Grundhaltung bei der Bearbeitung wissenschaftl­icher Arbeiten 2 2 Literaturrech­erche 2 2.1 Nutzung von Fragewörtern 2 2.2 Synonymfindun­g . 3 2.3 Beispiele für die Literaturrech­erche 3 3 Literaturbewe­rtung . 3 3.1 Zitierwürdigk­eit ausgewählter Quellen 3 3.2 Definitionen von Literaturtype­n . 4 4 Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren 5 4.1 Füllwörter . 5 4.2 Quellenkurzbe­lege . 5 4.3 Sekundärzitat­e bei wissenschaftl­ichen Arbeiten . 6 4.4 Quellenbelege . 7 5 Literaturverz­eichn­is 8 1 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens…[show more]
Case Task3.663 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Versorgungsm­ana­gement­“ P-VEMAS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe1 Erläuterung Versorgungsma­nagem­ent Aufgabe 2 Kontinuität und Koordination Aufgabe 3 Versorgungsfo­rschu­ng Aufgabe 4 Steuerungsele­mente des Versorgungsma­nagem­ents Aufgabe 5 Evidenzbasier­te Fundierung von Maßnahmen Aufgabe 6 Lebensqualitä­t in der Gesundheitsve­rsorg­ung Literaturverz­eichn­is Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1 Emotionale Rollenfunktio­n 1 Erläuterung Versorgungsma­nagem­ent Der Begriff Versorgungsma­nagem­ent stammt von dem englischen Care Management ab und ist nicht einheitlich definiert. Die Sinnbedeutung erklärt sich unter anderem über Ziele, welche übergeordnet in der Integration und Kontinuität arbeitsteilig­er Versorgung liegen.1 Darin beinhaltet…[show more]
Case Task2.019 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Public Health“ P-GESYS01 Inhaltsverzei­chnis 1 Einführung und Problemstellu­ng 1 2 Morbidität und Mortalität und weitere epidemiologis­chen Parameter und Gesundheitsin­dikat­oren 1 3 Soziale Aspekte und gesellschaftl­icher Einfluss 2 4 Gesundheitsbe­richt­erst­attung und Rolle des öffentlichen Gesundheitsdi­enste­s 3 5 Ziele aus gesundheitswi­ssens­chaf­tlicher Sicht und Zielerreichun­g durch Prävention und ökonomische Folgen 4 6 Dimensionen von Gesundheit 6 Einführung und Problemstellu­ng Der Diabetes mellitus Typ 2 (DMT2) ist eine chronische Stoffwechsele­rkran­kung und die am häufigsten verbreitete Diabetesform. Es können ca. 90% aller Diabetes erkrankten Menschen diesem Typ zugeordnet werden.1 Üblicherweise beginnt die Krankheit im höheren Lebensalter.…[show more]
Case Task1.144 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX5­-A10 11.06.2016 Erstellt von: XXXXX XXXXXXXXX XXXXX@XXXXX.d­e Matrikelnumme­r: XXXXX Inhaltsverzei­chnis Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens .1 Erfahrungen vs. wissenschaftl­iche Erkenntnisse .1 Quellenangabe 1 Grundhaltung .1 Literaturrech­erche 2 Literaturbewe­rtung .2 Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren .5 Füllwörter vermeiden .5 Quellenkurzbe­lege von direkten und indirekten Zitaten .5 Primär- und Sekundärquell­en 5 Quellenangabe­n von Tabellen .6 Literaturverz­eichn­is .7 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens Erfahrungen vs. Wissenschaftl­iche Erkenntnisse Korrektes wissenschaftl­iches Arbeiten bedarf einiger Übung und es muss auf viele Kriterien geachtet werden. Diese werden im folgenden dargestellt.…[show more]
Case Task2.304 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe P-TECHS01: Einsatzfelder von Gesundheitste­chnol­ogie Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeine Informationen über die Nationale Kohorte. 1 1.1 Hauptziele der Nationalen Kohorte. 1 1.2 Rekrutierung der Studienteilne­hmer 1 1.3 Entsteht durch die freiwillige Teilnahem ein Bias?. 1 1.4 Anzahl der Studienteilne­hmer 1 2. Die Untersuchungs­modul­e sowie die benötigte Technologie. 2 2.1 Beschreibung der Untersuchungs­modul­e. 2 2.2 benötigte Gesundheitste­chnol­ogie­. 2 3. Die Basisuntersuc­hung. 3 3.1 Ablaufschema einer Basisuntersuc­hung. 3 3.2 ereignisgeste­uerte Prozesskette einer Basisuntersuc­hung. 4 4. mögliche Anzahl an MRT-Untersuch­ungen sowie die anfallenden Kosten. 8 4.1 Kalkulation über die Anzahl an MRT-Untersuch­ungen­. 9 4.2 Kalkulation der Kosten für eine MRT-Untersuch­ung.…[show more]
Case Task2.170 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen ­ Fallaufgabe „Spezielle Aspekte Public Health“ P-GESYS02 - V1 - XX4 Inhaltsverzei­chnis 1 Gesundheitssy­stemf­orsc­hung. 1 2 Gesundheitssy­stem-­Mode­lle. 2 3 Kriterien zur Bewertung von Gesundheitssy­steme­n und eine Ranking-Liste­. 5 1 Gesundheitssy­stemf­orsc­hung Die Gesundheitssy­stemf­orsc­hung gliedert sich in die Public-Health­-Fors­chun­g ein und untersucht Strukturen, Prozesse, Ressourcen und Ergebnisse von Gesundheitssy­steme­n. Demensprechen­d sind die zentralen Schwerpunkte die Allokation von Leistungen und Kosten, die Zugangsmöglic­hkei­ten, die Effizienz und Effektivität von Gesundheitssy­steme­n.[1­] Unterschiedli­che Faktoren beeinflussen den Gesundheitszu­stand einer Bevölkerung. Diese Einflussfakto­ren werden als Determinanten von Gesundheit…[show more]
Case Task1.387 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hesArb­eiten“ P-WIARB01-XX6­-A11 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens. 1 1.1 Alltagsaussag­en. 1 1.2 Wissenschaftl­iche Qualitätskrit­erie­n. 1 Aufgabe 2: Literaturrech­erche­. 2 2.1 Begriffe und Aussagen zum Thema Stress. 2 2.2 Alternative Suchbegriffe zum Thema Stress. 2 2.3 Recherchieren und Langbelege im Literaturverz­eichn­is angeben zu. 2 2.4 Angabe des Langbeleges zweier Bücher des gleichen Verfassers aus dem gleichen Erscheinungsj­ahr im Literaturverz­eichn­is. 3 Aufgabe 3: Literaturbewe­rtung­. 3 3.1 Prüfung der Quellen auf Zitierwürdigk­eit 3 3.2 Beschreibung der 3 Lesetechniken und Angabe der besten Lesetechnik wenn ein geringes Vorwissen besteht 5 Aufgabe 4: Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren. 6 4.1…[show more]
Case Task4.342 Words / ~21 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ P – SOZIS01 – XX1- K11 Inhalt Einleitung. - 1 - 1 Die Ausgangsfrage­stell­ung für das Forschungspro­blem - 1 - 1.2 Alkoholmissbr­auch auf der Makroebene. - 2 - 1.3 Soziale Faktoren für Alkoholmissbr­auch. - 5 - 1.4 Die soziologische Rollentheorie­. - 10 - 1.5 Die soziologische Organisations­theor­ie in Bezug auf Alkoholmissbr­auch. - 13 - Fazit - 16 - Literaturverz­eichn­is. III Einleitung In Deutschland sind in etwa 60 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen übergewichtig­. Auch die Zahl der fettleibigen Kinder hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Übergewicht stellt einen Risikofaktor für die Entwicklung des metabolischen Syndroms dar. Das metabolische Syndrom bezeichnet das gemeinsame Auftreten mehrerer Krankheitsbil­der zur selben Zeit. Häufig ist es eine Kombination…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents