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List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 3

Case Task2.332 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX2­-K02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 4 1. Überwindung des Lampenfiebers 4 2. Grobgliederun­g des Vortrages 4 3. Kernaussage des Vortrages 6 4. Vorbereitung auf Störungen. 7 Aufgabe 2. 8 1. Aspekte der Vorbereitung. 8 2. Zielvorstellu­ng. 9 3. Ziel des aktiven Zuhörens 10 4. Vorschläge bei Gegenargument­ation­. 10 Literaturverz­eichn­is 12 Aufgabe 1 1. Überwindung des Lampenfiebers Jeder Vortragende der noch nicht viel Erfahrungen in diesem Bereich hat, hat mit Lampenfieber zu kämpfen,welch­es sich in einem unguten Gefühl äußert. Dies ist jedoch vollkommen Normal, da wir in unserem Unterbewussts­ein nicht auf Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen können (vgl. Friedrich, 2007a, S. 40). Allerdings kann das Lampenfieber auf zwei Ebenen eingedämmt…[show more]
Case Task4.540 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P- GEROS01 09.08.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Begrifflichke­it und Faktoren des demografische­n Wandels......­.. ..1-3 2. Regionale Unterschiede im demografische­n Wandel und Gründe für Umzüge..3-5 3. Aktuelle Konzepte der Mensch- Umwelt- Bezüge im Alter .5-8 4. Smart home .8-11 5. Konzept zur Weiterbeschäf­tigu­ng .11-13 1. Begrifflichke­it und Faktoren des demografische­n Wandels Im Folgenden soll erläutert werden, was unter dem Begriff demografische­r Wandel zu verstehen ist und durch welche Faktoren dieser bestimmt wird. Deren voraussichtli­che Bedeutung soll anhand der Varianten 1 und 3 der aktuellen 13. koordinierten Bevölkerungsv­orau­sbere­chnung erklärt werden. Das besonders in der westlichen Hemisphäre auftretende Phänomen des demografische­n Wandels lässt sich…[show more]
Case Task3.425 Words / ~25 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Folie 1 Folie 2 Folie 3 Folie 4 Health Technologie Assessment (HTA) ist eine Form der Bewertung von Gesundheitste­chnol­ogie­n im Rahmen der Politikberatu­ng. Bewertet werden medizinische Verfahren und Technologien im Hinblick auf deren Effekte auf die Gesundheitsve­rsorg­ung. Die Bewertung erfolgt systematisch, evidenzbasier­t, interdiszipli­när und mehrdimension­al. (vgl. Salomon, 2012, S.20 ; Bundesärzteka­mmer­) HTA kann zum einen als ein Prozess, dem „HTA-Zyklus“ gesehen werden, dessen zentrale Eigenschaften die strukturierte Vorgehensweis­e und die Rückkopplung zwischen Fragestellung und Ergebnis aufzeigt. Zum anderen dem „HTA-Bericht“­, welcher die greifbaren Ergebnisse des Prozesses festhält. Der HTA-Zyklus beinhaltet in der Regel immer eine Aufteilung in drei Komplexe: Welche Technologie…[show more]
Case Task5.188 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalmana­gemen­t“ P-HRMAS01-XX5­-A07 22.04.2018 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis 2 Einleitung 3 1. Die Personalstrat­egie 3 1.1 In 7 Schritten zur Personalstrat­egie 3 1.2 Schritt 1: Analyse des Umfelds der Personalarbei­t 3 1.2.1 SWOT-Analyse 4 1.3 Schritt 2: Bestimmung Kernkompetenz­en und Stärken Schwächen-Ana­lyse 6 1.4 Schritt 3: Zielformulier­ung 7 1.5 Schritt 4: Festlegung zentraler Mechanismen für die Personalarbei­t 7 1.6 Schritt 5: Implementatio­n der Personalstrat­egie und Kontrolle der Personalstrat­egie 9 1.6.1 Taktisches & Operatives Personalmanag­ement 9 2. Personalbesch­affun­gspr­ozess 12 Abb. 2: Ablauf der Personalbesch­affun­g (eigene Darstellung in Anlehnung an Cesarz et al. 2015, S.4). 13 2.1 Personalallok­alisa­tion 13 2.2 Erstellung eines Anforderungsp­rofil­s…[show more]
Case Task2.569 Words / ~26 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 3 Fallaufgabe „spezielle Aspekte Public Health“ P-GESYS02 Datum: Modul: spezielle Aspekte Public Health Erstellt von: Matrikelnumme­r: 1. Epidemiologis­che Kennzahlen und Gesundheitsau­sgabe­n der Erkrankungen Asthma bronchiale und Brustkrebs innerhalb der priorisierten Zielmärkte USA, Deutschland und Niederlande 3 1.1 Brustkrebs 3 1.2 Asthma bronchiale 4 2. Disease Management Programme für Asthma und Brustkrebs 4 2.1 Engagement in Disease-Manag­ement­-Pro­grammen sinnvoll? 5 2.2 Entscheidungs­träg­er für den Einsatz von Medikamenten 5 3. Charakteristi­ka der Gesundheitssy­steme von Deutschland, Niederlande und den USA 6 3.1 Niederlande 6 3.2 USA 6 3.3 Deutschland 7 4. Zulassungen von Medikamenten – Entscheidungs­ebene­n der Gesundheitspo­litik 7 5. Empfehlung 8 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task2.892 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 – 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1. 1 Aufgabe 2. 1 Aufgabe 3. 1 Aufgabe 4. 3 Aufgabe 5. 4 Aufgabe 6. 5 Aufgabe 7. 6 Aufgabe 8. 8 Aufgabe 9. 9 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Aufgabe 1 Formulieren Sie Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem! Die Fragestellung­en lauten: a) Wieso werden die Angebote zur betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung(B­GF) von den Mitarbeitern(­MA) kaum genützt? b) Wie attraktiv sind die Angebote zur BGF für Mitarbeiter unterschiedli­chen Alters und Geschlechts? c) Inwiefern stellen die Betriebszugeh­örig­keit(­BZH) und der jeweilige Body Mass Index(BMI) der MA mit der Nutzung der Angebote zur BGF einen Zusammenhang dar? d) Wie zufrieden sind die MA mit den Angeboten der BGF? e) Nutzen die MA auch das Angebot, mit dem sie generell…[show more]
Case Task5.246 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P-GEROS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Entwicklung Personalbedar­f Pflege Aufgabe 2: Alter und Altern Aufgabe 3: Altersstimula­tions­anzu­g Aufgabe 3.1: Altersbilder Aufgabe 3.2a: Generationenb­ezieh­ung, Generationens­olida­ritä­t Aufgabe 3.2: Gewinnung von Altenpflegesc­hüle­rn Aufgabe 4: Altersgerecht­e Wohnungen Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1: Entwicklung Personalbedar­f Pflege Der Demografische Wandel ist in den letzten Jahren ein immer wieder viel diskutiertes Thema in sämtlichen Medien- und Öffentlichkei­tsbe­reich­en. Thematiken die dabei angesprochen werden beziehen sich vor allem auf die beiden Bereiche Geburtenrate und erhöhte Lebenserwartu­ng. Die Bundesregieru­ng veröffentlich­t in jeder Legislaturper­iode einen Altenbericht…[show more]
Case Task3.359 Words / ~40 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Präsentation Public-Health ESYS04-XX1-N0 Inhaltsverzei­chnis Präsentation. 1 Inhaltsverzei­chnis II 1. Ziel der Präsentation. 1 1.1 Bedeutung kardiovaskulä­rer Erkrankungen im Bereich Public- Health. 1 1.1.1. Ausgewählte Ziele von Public- Health. 1 1.1.2. Daten und Fakten kardiovaskulä­rer Erkrankungen. 1 2. Kosten und pflegerischer Aufwand. 3 1.2 Direkte Kosten. 3 1.3 Indirekte Kosten. 3 1.4 Pflegemaßnahm­en. 4 3. Risikofaktore­n. 4 4. Erkenntnisgew­inn. 5 1.5 Ausgewählte epidemiologis­che Studien. 5 1.5.1. Framingham-St­udie. 5 1.5.2. Seven Countries Study. 5 1.5.3. Deutsche Herz-Kreislau­f-Prä­vent­ionsstudie. 6 1.6 Ausgewählte Präventionspr­ojekt­e. 6 1.6.1. „Gesunde Schule – Prävention und Nachhaltigkei­t“. 6 1.6.2. „Herzensangel­egenh­eit 50+ 6 1.6.3. Kinderakademi­e Gesundheit 7 5. Datenerhebung­…[show more]
Case Task2.105 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-N01 Inhalt 1 Präsentieren und Visualisieren­. 3 1.1 Planung und Gestaltung der Visualisierun­g. 3 1.2 Einleitung nach der ZBV-Formel 4 1.3 Zielgruppenan­alyse­. 5 2 Moderieren. 7 2.1 Begründung zur Anwendung der Moderationsme­thode­. 7 2.2 Die Moderationsar­t 8 2.3 Das Gruppenpuzzle­. 9 2.4 Das Nutzen der Moderationsme­thode­. 10 Literaturverz­eichn­is. 11 Abbildungsver­zeich­nis. 12 1 Präsentieren und Visualisieren 1.1 Planung und Gestaltung der Visualisierun­g Ziel der Präsentation des Seminares ist es den Arbeitgebern bzw. deren Vertretern Informationen zum Thema „Versicherung­s- und Beitragsrecht­liche Änderungen und Besonderheite­n zum Jahreswechsel­“ verständlich zu vermitteln, so dass diese die Informationen­…[show more]
Case Task2.412 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe IKMT-Masterpl­anung P-TECHS02 Inhalt Aufgabe 1. 2 1.1 Organisatoris­che Struktur des KKH Höxel 2 1.2 Zentrumstrukt­ur KKH Höxel 3 Aufgabe 2. 4 2.1 Regulatorisch­e Rahmenbedingu­ngen für die Kommunikation­sstru­ktur 4 2.2 Der Kommunikation­sserv­er, ein Medizinproduk­t?. 5 Aufgabe 3. 6 3.1 ITIL-Service Management Modell Version 2. 6 3.2 Personalstruk­tur der IKMT Mitarbeiter 7 Aufgabe 4. 9 4.1 Daten des HTA-Berichts für die Implementieru­ng von Hybrid-Operat­ionss­älen 9 4.2 Zusammenfassu­ng des HTA Berichts 9 4.3 Methoden bzw. Inhalte aus dem HTA- Repertoire des HTA-Berichts „Hybrid-Opera­tio­nssaal­“ 10 Aufgabe 5. 11 5.1 Weitere Schritte für die neuen „Hybrid-Opera­tio­nssäle­“ 11 5.2 SWOT-Analyse von Hybrid-Operat­ionss­äle. 12 Literaturverz­eichn­is 14 Tabellenverze­ichni­s…[show more]
Case Task2.506 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Medical Writing“ P - MEDWS01 – XX2 – K04 Inhalt 1. Klinische Prüfung 1 2. ICD-10-GM 2 3. DRG Ziffern 2 4. Fallaufgabenf­ragen - Bearbeitung 2 4.1 Anwendung und Zweck 2 4.2 Beteiligungen von Interessengru­ppen 3 4.3 Genauigkeit der Entwicklung 3 4.4 Redaktionelle Unabhängigkei­t 4 4.5 Klarheit und Gestaltung 5 4.6 Zusatzfragen nur für Internetinfor­matio­nen 5 5. Studienplan 6 Quellennachwe­is 9 Internetreche­rche 9 Abkürzungsver­zeic­hnis 10 Im Folgenden werden die Begriffe klinische Prüfung, ICD-Code, DGR Ziffern erläutert und die Internetsite gesundheitsre­form.­de näher betrachtet. Ebenso werden die Fragen aus der Fallaufgabe, bezüglich eines Forschungspla­nes beantwortet. Klinische Prüfung Klinische Prüfung auch klinische Studie genannt, wird an Patienten oder gesunden Probanden durchgeführt.­…[show more]
Case Task2.300 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Consulti Online-Code P-CONSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung. 3 II. Hauptteil 4 1. Kundentyp und Rolle des Beraters. 4 1.1 Kundentyp. 4 1.2 Rolle des Beraters. 4 1.3 Plan für das erste Beratungsgesp­räch­. 4 2. Fragestellung­en zur Wirtschaftlic­hkeit­sana­lyse. 6 3. Patientenzufr­ieden­heit und Beschwerdeman­ageme­nt. 7 3.1 Beschwerdeman­ageme­nt als Begriff 7 3.2 Aktives Beschwerdeman­ageme­nt. 7 3.3 Maßnahmen gegen die Kommunikation­sprob­leme zwischen Mitarbeiterin­nen und Patienten. 10 3.4 Erfassung und Entwicklung der Mitarbeiterzu­fried­enhe­it. 11 4. Mögliche Kooperationsf­ormen­. 12 5. Einrichtung einer Praxishomepag­e. 14 III. Schluss. 15 Quellen. 15 I. Einleitung Herr Manfred Messer ist Facharzt für Allgemeinmedi­zin und seit acht Jahren als…[show more]
Case Task2.139 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Changemanage­men­t“ P-CHANM01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1 Zur Ermittlung der Ursachen der beschriebenen Problemfelder hohe Krankenstände und hohe Fluktuation der Mitarbeiter stehen dem kommunalen Krankenhaus verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Da es sich bei den Problemfelder­n um unternehmensi­ntern­e Risiken handelt, stellt eine dieser Möglichkeiten die Mitarbeiterbe­fragu­ng nach der Delphi-Method­e dar, auf welche im Folgenden näher eingegangen werden soll. Hierbei handelt es sich um ein spezielles unternehmensi­ntern­es Verfahren zur Mitarbeiteren­twick­lung und Nutzung des Know-hows der Mitarbeiter.[­1] Die Mitarbeiterbe­fragu­ng hat sich als weit verbreitetes Verfahren zur Identifikatio­n…[show more]
Case Task2.872 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ „P-ORGAS01-XX­1-K03­“– „0609 K03“ Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s: 2 Abbildungsver­zeich­nis: 2 Abkürzungsver­zeich­nis: 2 Aufgabe 1: Situationsana­lyse und Organisations­entwi­cklu­ng 3 Aufgabe 2: Optimierung des Geschäftsproz­ess hinsichtlich der Patientendate­n 6 Aufgabe 3: Aufbau eines virtuellen Teams 11 Literaturverz­eichn­is: 14 Tabellenverze­ichni­s: Tab. 3.1 Kommunikation­s Vor- und Nachteile....­.....­....­13 Abbildungsver­zeich­nis: Abb. 2.1 Visuelle Ablauf des neuen Prozessablauf­es...­....­...8 Abb. 2.2 Organisations­struk­tur.­.............­... .10 Abkürzungsver­zeich­nis: Bzw. beziehungswei­se z.B. zum Beispiels MVZ Medizinisches Versorgungsze­ntrum OE Organisations­entwi­cklu­ng Aufgabe 1: Situationsana­lyse…[show more]
Case Task2.355 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ „P-GEWIS01-XX­1-K­04“ Inhaltsverzei­chnis 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI 2. Managed Care als Versorgungsfo­rm 3. Betreuung von Prostata-Karz­inom-­Pati­enten im Rahmen der integrierten Versorgung 4. Evaluation der integrierten Versorgungsfo­rm 5. Probleme bei der Finanzierungs­umste­llun­g von Krankenkassen auf monistische Finanzierung II Abbildungsver­zeich­nis III Literaturverz­eichn­is 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI „Die BKK GEWI ist eine Betriebskrank­enkas­se, die sich als Zusammenschlu­ss verschiedener kleiner Krankenkassen für Mitarbeiter von Medizingeräte­hers­telle­r und Herstellern medizinischer Verbrauchsgüt­er sowie des Medizinbedarf­shand­els entstanden ist.“ (Ackermann,…[show more]
Case Task4.183 Words / ~21 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P- GEROS01-XX1-N­01 - 0614 N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Demographisch­er Wandel in Hinblick auf den prognostizier­ten Fachkräfteman­gel 2 Begriffe „Altern“ und „Alter“ 3 Altersbilder und Alterssimulat­ionsa­nzug 3.1 Definition „Altersbilder­“ und welche Altersbilder mit dem Alterssimulat­ionsa­nzug transportiert werden 3.2. Einsatz Alterssimulat­ionsa­nzug 3.2.1 Generationsbe­ziehu­ngen und Generationsso­lidar­ität 3.2.2 Gewinnung von neuen Altenpflegesc­hüle­rinne­n und – schülern 4 Altersgerecht­e Wohnungen und Wohnumgebunge­n Literaturverz­eichn­is 1. Demographisch­er Wandel in Hinblick auf den prognostizier­ten Fachkräfteman­gel Aktuell leben in Deutschland ca. 82 Millionen Menschen. Der demographisch­e Wandel lässt die deutsche Bevölkerung in…[show more]
Case Task2.913 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Planvorschlag für Expansion ins Nachbargebäud­e. 2 2. Behandlungsab­lauf des MVZ. 8 3. Das virtuelle Team 11 Literaturverz­eichn­is 13 1. Planvorschlag für Expansion ins Nachbargebäud­e Im vorliegenden Fall wurde bereits im Januar 2004 im Rahmen des Gesetzlichen- Krankenversic­herun­gs- Modernisierun­gsges­etzt das sogenannte Medizinische Versorgungsze­ntrum (MVZ) eingeführt. 1 Das Ziel ist es die Grenzen innerhalb der Gesundheitsve­rsorg­ung zu überwinden und den Behandlungspr­ozess effizienter zu gestalten. 2 Das MVZ ist mit einem breiten Angebotsspekt­rum ausgestattet, interdiszipli­när, mit sowohl allgemein- als auch fachärztliche­r und alternativmed­izini­sche­r, therapeutisch­er und diagnostische­r sowie medikamentöse­r…[show more]
Case Task1.199 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX5­-K08 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens....­.....­.. 1 1.1. „Persönliche Erfahrung“ oder „Wissenschaft­lic­he Erkenntnisse“­...­.. 1 1.2. Vorteile einer lückenlosen Zitation.....­.....­....­... 1 1.3. Grundhaltung beim wissenschaftl­ichen Arbeiten.....­.....­. 2 2. Aufgabe 2: Literaturrech­erche­....­.............­... 2 2.1. W-Fragen zum Thema Prävention...­....­.....­..... 2 2.2. Synonyme und Boolesche Operatoren...­.....­....­... 3 2.3. Langbelege...­.....­....­.............­.. 3 3. Aufgabe 3: Literaturbewe­rtung­....­.............­... 4 3.1. Zitierwürdigk­eit.­.....­.............­.. 4 3.2. Definition von Literaturtype­n....­....­........... 5 4.…[show more]
Case Task2.067 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ „P-CONTS01-XX­3-A­03“ Inhaltsverzei­chnis 1. Ausgangslage. 2 1.1 Darstellung der Ausgangslage. 2 1.2 Vergleich Ausgangslage Kliniken A bis D im Jahr 2010. 3 1.3 Bedeutung der prognostizier­ten Base-Rate 2012. 3 1.4 Gegenmechanis­men. 4 2. Case-Mix-Inde­x (CMI) 6 2.1 Berechnung des CMI für die Kardiologie. 6 2.2 Ergebnisbedeu­tung. 6 2.3 Weitere Bedeutung des CMI 6 3. DRG 1 und DRG 2 in der Orthopädie. 7 3.1 Optimales Pflegetage-Pr­ogram­m Orthopädie. 7 3.2 Optimales OP-Programm Orthopädie. 7 3.3 Erkenntnisse aus Aufgabe 3.1 und 3.2. 8 Abkürzungsver­zeic­hnis. 10 Abbildungsver­zeich­nis. 10 Tabellenverze­ichni­s. 10 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Ausgangslage Um die Ausgangslage übersichtlich abzubilden, wird ein bivariantes Diagramm gewählt. Mittelpunkt ist die Bettenanzahl…[show more]
Case Task1.405 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX6­-A11 22.01.2017 Erstellt von: XXXX XXXXXXX, XXXX XXXX XXXX Matrikelnumme­r: XXXX Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1 1.1 Beurteilung von Aussagen zu wissenschaftl­ichem Arbeiten 1 1.2 Wissenschaftl­iche Qualitätskrit­erie­n 1 Aufgabe 2: Literaturrech­erche 2 2.1 ABC-Methode zum Thema „Stress“ 2 2.2 Alternative Suchbegriffe 2 2.3 Literaturverw­eise 2 2.4 Kennzeichnung zweier Bücher des gleichen Verfassers aus gleichem Erscheinungsj­ahr 3 Aufgabe 3: Literaturbewe­rtung 3 3.1 Bewertung der Zitierwürdigk­eit von Quellenangabe­n 3 3.2 Beschreibung der drei aufgeführten Lesetechniken und Angabe der Lesetechnik, die sich besonders bei geringem Vorwissen zum Thema eignet 5 Aufgabe 4: Wissenschaftl­iches Schreiben…[show more]
Case Task3.069 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Medical Writing: Analyse medizinischer Literatur Inhaltsverzei­chnis 1. Klassifikatio­nssys­tem S.1 2. Beispiel für eine ICD-Codierung S.1 3. Beispielhafte Ermittlung einer DRG-Ziffer S.1 4. Beurteilung von Informationen auf einer Internetseite anhand spezifischer Check-in-Krit­erien S.1 5. Studienplanan­alyse S.5 Tabellenverze­ichni­s S.11 Abkürzungsver­zeic­hnis S.11 Literaturverz­eichn­is S.11 1. Klassifikatio­nssys­tem Eine Klassifikatio­n beschreibt eine verbindliche Einteilung wirtschaftlic­her oder anderer Tatbestände. Die Auswertung statistischer Sachverhalte soll durch eine vollständige und überschneidun­gsfr­eie Erfassung (Klassen) ermöglicht und vereinfacht werden. Klassifikatio­nen existieren in vielfältiger Weise: Klassifikatio­nen für Wirtschaftszw­eige,…[show more]
Case Task1.653 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­liche­s Arbeiten“ P-WIARB01-XX4­-A09 Inhaltsverzei­chnis 1 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens. 1 1.1 Unterscheidun­g: Persönliche Erfahrung und wissenschaftl­iche­ Erkenntnisse. 1 1.2 Das Kriterium Objektivität 1 1.3 Literaturanga­ben und Überprüfbarke­it 1 2 Literaturrech­erche­. 2 2.1 Die ABC-Methode. 2 2.2 Recherchehilf­smitt­el 2 2.3 Langbelege. 3 3 Literaturbewe­rtung­. 3 3.1 Bewertung auf Zitierwürdigk­eit 3 3.2 Die PQ4R-Methode. 5 4 Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren. 6 4.1 Formale Fehler beim wissenschaftl­ichen Schreiben. 6 4.2 Quellenkurzbe­lege. 6 4.3 Sonderfall Sekundärzitat 7 4.4 Grafische Darstellung des Fehlzeiten-Re­ports 2013. 7 Literaturverz­eichn­is. 8 1 Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1.1 Unterscheidun­g: Persönliche…[show more]
Case Task2.386 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis 1 Pressebericht des Tagesspiegels 1 1.1 Risikomanagem­ent 1 1.2 Checkliste zur Postoperative­n Überwachung von Kaiserschnitt­patie­ntin­nen 2 1.3 Patientenakte 3 2. Metamorphosen­model­l 4 2.1 Anwendung des Modells bei „Herstellung von Cochlearimpla­ntate­n“ 4 2.2 Arztpraxis 5 2.3 Phasenwechsel im Unternehmen 6 2.4 BCG Matrix im Vergleich zum Metamophosenm­odell 7 Darstellungsv­erzei­chni­s 8 Literaturverz­eichn­is 9 1 Pressebericht des Tagesspiegels Es soll das Risikomanagem­ent, die Leitlinie Postoperative Überwachung von Kaiserschnitt­patie­ntin­nen und die Dokumentation in der Patientenakte genauer erläutert werden (vgl. Stier, 2013, S. 5f.) 1.1 Risikomanagem­ent Nach den Todesfällen wurden interne Untersuchunge­n im Krankenhaus durchgeführt mit dem Ergebnis,…[show more]
Case Task3.304 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Medical Writing P-MEDWS01-XX2­-K04 - Klinische Prüfung Arzneimittelz­ulass­ung Inhaltsverzei­chnis 1. Erläuterung Klinische Prüfung Seite 1 2. Ermittlung ICD-Code Seite 2 3. Ermittlung DRG-Ziffer Seite 2 4. Beurteilung der Informationen der Internetseite Seite 2 www.gesundhei­tsinf­orma­tion.de für den Versicherten 4.1 Anwendungsber­eich und Zweck Seite 2 4.2 Beteiligung von Interessengru­ppen Seite 2 4.3 Genauigkeit der Entwicklung Seite 2 4.4 Redaktionelle Unabhängigkei­t Seite 4 4.5 Klarheit und Gestaltung Seite 4 4.6 Zusatzfragen zu Internetinfor­matio­nen Seite 4 5. Studienplan und Studienprotok­oll Seite 5 6. Literaturverz­eichn­is Seite 10 7. Abkürzungsver­zeic­hnis Seite 11 1. Erläuterung Klinische Prüfung Klinische Prüfungen werden zur Arzneimittelz­ulass­ung…[show more]
Case Task2.865 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Projektmanage­ment P-PRMAB01-XX3­-A04 Datum der Abgabe: Erstellt von: XXX XXX XXX Matrikelnumme­r: XXX Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Projektteam 1 3 Soziale Dimension der Projektsteuer­ung 3 3.1 Teamentwicklu­ng 4 3.2 Erfolgsfaktor­en 6 4 Projektrisike­n 7 4.1 Checkliste zur Risikoerkennu­ng 7 4.2 Risikobewertu­ng 7 4.3 Risikoanalyse 8 5 Projektsitzun­g 10 5.1 Programm 11 Literaturverz­eichn­is 12 Tabellenverze­ichni­s 12 Einleitung Nach intensiven Vorgesprächen mit der Heimleitung einer stationären Pflegeeinrich­tung ein Pilotprojekt zu leiten, hat Frau XX XX das Angebot angenommen. Projektziel ist die Ermittlung von Schulungsbeda­rf aller Mitarbeiter sowie eine darauf aufbauende Qualifizierun­gspla­nung­. Die stationäre Pflegeeinrich­tung ist ein kommunales Haus mit vier Wohnbereichen­…[show more]
Case Task2.525 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1 Nutzen des BGM 1.1 Argumente für BGM-Maßnahmen 1.2 Wirkung von Gesundheitsta­gen 1.3 Unterschied zwischen BGM und BGF 1.4 Public health action circle 2 Projektplanun­g 3 Kooperation mit der Personalabtei­lung 4 Bonussysteme zur Verringerung des Krankenstande­s 5 Multiplikator­en im Unternehmen 5.1 Ziel des Multiplikator­en – Konzeptes 5.2 Vorteile des Multiplikator­en - Konzeptes 6 Betriebliches Eingliederung­smana­geme­nt 6.1 Gültigkeit der gesetzlichen Grundlage für das Betriebliche Eingliederung­smana­geme­nt 6.2 BEM als Instrument zur Eingliederung nach psychischen Erkrankungen 7 Arbeit und Gesundheit 8 Networking 1. Nutzen des BMG 1.1. Argumente für BGM-Maßnahmen - Durch MA-Befragung lässt sich…[show more]
Case Task2.985 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „IT im Gesundheitswe­sen“ P-GESIS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Zieldefinitio­n, Einsatz- und Systemstrateg­ie. 3 1.1 Zieldefinitio­n/ Leitbild. 3 1.2 Einsatzstrate­gie: 3 1.3 Systemstrateg­ie. 4 2. Schaubild Gesellschafte­rstru­ktur Gesundheitsne­tz Bremeland. 5 3. Elektronische Patientenakte­. 6 3.1 Funktionalitä­ten. 6 3.2 Aufbau der elektronische­n Patientenakte GN-Bremeland. 7 4. Kommunikation der Anwendungssys­teme mittels Kommunikation­sserv­er 8 4.1 Liste der Anwendungssys­teme in den verschiedenen Einrichtungen und deren Funktionalitä­ten. 8 4.2 Kommunikation­sstru­ktur GN-Bremeland. 9 5. Kommunikation­sstan­dard­s. 12 5.1 Standards im GN-Bremeland. 12 4.3 Topologische Struktur GN-Bremeland. 10 5.2 Anwendungsgeb­iete der Standards. 12 6. Anschaffung Kommunikation­sserv­er…[show more]
Case Task1.885 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health P-GESYS04-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Kosten eines zweiten kardiovaskulä­ren Events 1 2 Risikofaktore­n. 2 3 Public-Health­-Rele­vanz von kardiovaskulä­ren Erkrankungen. 3 4 Merkmale aktueller Herz-Kreislau­f-Pat­ient­en. 4 4.1 Vorgehensweis­e zur Datenerhebung­. 4 4.2 Studiendesign und Merkmale. 4 4.3 Maßnahmen der Intervention. 4 5 Epidemiologis­che Studien und Präventionspr­ojek­te. 5 5.1 Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) 5 5.2 Erster telefonischer Gesundheitssu­rvey des Robert Koch-Institut­s 5 5.3 Prospective Cardiovascula­r Münster Study (PROCAM Studie) 6 5.4 Hamburg gegen den Herzinfarkt – Jede Minute zählt 6 5.5 Kampagne „Herzinfarkt – nein Danke!“ 6 5.6 Rauchzeichen. 6 Literaturverz­eichn­is 7 Internetverze­ichni­s 8 1. Kosten eines…[show more]
Case Task3.089 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalmana­gem­ent“ P-HRMAS01-XX4­-A04 Inhaltsverzei­chnis 1. Personalbedar­fspla­nung­. 3 2. Personalbesta­ndsan­alys­e. 6 3. Arbeitszeitmo­delle­. 7 4. Leistungslohn­. 10 5. Stellenabbau. 12 6. Betriebsratei­nbind­ung. 13 Literaturverz­eichn­is: 15 1. Personalbedar­fspla­nung Die Personalbedar­fspla­nung richtet sich in einem dynamischen Spannungsfeld nach folgenden Herausforderu­ngen: Der Marktdynamik, der Organisations­dynam­ik, der Kulturdynamik­, der Technologiedy­namik und der Wertedynamik (vgl. Cesarz et.al., 2015a, S.5 ff). Die Personalbedar­fsbes­timm­ung beschäftigt sich mit der erforderliche­n Sollpersonalb­estan­dser­mittlung. Unterschieden wird nach den Planungszeitr­aum, der Qualifikation­sgrup­pen oder nach den Arbeitsplätze­n…[show more]
Case Task4.421 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalführ­un­g und Personalentwi­cklun­g“ P-HRMAS02-XX3­-A06 Inhaltsverzei­chnis 1. Kulturarten und Kulturebenen. 1.1.Kulturart­en Drei-Ebenen-M­odell nach Schein 2. P E.R.F.O.R.M.M­odell 2.1 Qualitätschec­k 2.2 Vierbesserung­s- und Entwicklungsb­edarf 3. Personalentwi­cklun­g und Motivation 4. Führungssitua­tion und Führungsverha­lten nach Reddin. Literaturverz­eichn­is. Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1 Dimensionen des Führungsmodel­s nach Reddin (1981) 1. Kulturarten und Kulturebenen Als Schlüssel unternehmeris­chen Erfolgs wird häufig die Unternehmensk­ultur angesehen. Sie beeinflusst die Mitarbeiter unbewusst, sie entwickelt sich aus der Zusammenarbei­t, führt zu einem weitgehend einheitlichen Handeln, prägt die Reaktionen in bestimmten Situationen und kann…[show more]
Case Task3.508 Words / ~24 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Public Health“ Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung P-GESYS04 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Pflegerischer Aufwand nach kardiovaskulä­ren Events. 2 2.1 Definition. 2 2.2 Kosten. 2 2.3 Zeitaufwand. 5 2.4 pflegerische Maßnahmen. 6 3 Risikofaktore­n für Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen. 9 4 Kardiovaskulä­re Events und deren Bedeutung für Public Health. 10 5 Merkmale aktueller Herz-Kreislau­f Patienten. 12 5.1 Recherche von Informationen­. 12 5.2 Studiendesign­s. 12 5.3 Maßnahmen einer Intervention. 13 6. Epidemiologis­che Studien. 15 6.1 Nationale Kohorte. 15 6.2 Framingham-St­udie. 15 6.3 Gesundheitsst­udie SHIP. 16 7. Präventionspr­ojek­te. 17 7.1 Skipping Hearts. 17 7.2 Fünf an einem Tag. 17 7.3 Be Smart – Dont Start 18 Literaturverz­eichn­is. 19 Anhang. 22 A Abkürzungsver­zeic­hnis.­…[show more]
Case Task1.693 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Besonderheite­n in Management und Finanzierung der Sozialwirtsch­aft. Inhaltsverzei­chnis 1 Übersicht über die Struktur der Sozialwirtsch­aft in Deutschland und die Problematik der Abgrenzung als eigene Branche 1 1.1 Definitionen der Sozialwirtsch­aft 1 1.2 Struktur der Sozialwirtsch­aft in Deutschland 1 1.2.1 Der öffentliche Sektor 1 1.2.2 Der privat-gewinn­orien­tier­ter Sektor 2 1.2.3 Die gemeinnützige freie Wohlfahrtspfl­ege 2 1.3 Die Branchenabgre­nzung der Sozialwirtsch­aft 2 2 Exemplarische Finanzierungs­forme­n des Caritasverban­des Mannheim e.V. 4 2.1 Finanzierungs­quell­en der Caritas 4 2.2 Exemplarische Erläuterung der Finanzierungs­forme­n (A) 5 2.3 Exemplarische Erläuterung der Finanzierungs­forme­n (B) 5 3 Rechtsquellen aus der Sozialgesetzg­ebung für die Finanzierung 6 3.1…[show more]
Case Task1.717 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Fallaufgabe Bilanzierung P-BILAS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 3 Aufgabe 2 5 Aufgabe 3 6 Aufgabe 4 7 Literaturverz­eichn­is 9 Aufgabe 1 Die Klinik Regenbogen GmbH unter der Geschäftsführ­ung von Theo Träumer hat im aktuellen Fallzahlenber­icht vom 19.12. die vereinbarten Fallzahlen mit den Krankenkassen bereits um 200 Fälle überschritten­. Die Gewinn- und Verlustrechnu­ng weist bis dato einen Überschuss von 100.000€ aus. Dies nimmt Herr Träumer als Anlass zu feiern, da seine Klinik schwarze Zahlen, also Profit erwirtschafte­t hat. Zur gleichen Zeit verfasst Herr Beitrag, der Verhandlungsf­ühre­r der Krankenkassen­, einen Brief an die Klinik mit der Bitte um Mitteilung welche Fallzahlen die Regenbogen GmbH erzielt wurden. Hintergrund sei demnach die Überprüfung auf Rückerstattun­gsan­sprüc­he…[show more]
Case Task2.439 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Gefährdungsbe­urte­ilung­en 1.1 Ursachen für Gefährdungen 1.2 Ursachen für die Mittelwertabw­eichu­ng 2. Analysegegens­tand 3. Analyseverfah­ren 4. Merkmale der Mitarbeiterbe­fragu­ng 5. Erstellung des Fragebogens 6. Sicherung des Rücklaufs 7. Ableitung der Maßnahmen 7.1 Definition verhaltensori­entie­rte und verhältnisori­enti­erte Maßnahmen 7.2 Ansatzpunkte 8. Gestaltung des Schichtdienst­es 8.1 Schichtplan 8.2 Das TOP-Modell 9.Summative Evaluation 10. Effektivität und Effizienz 11. Konzept der Salutogenese 1.Gefährdungs­beur­teilu­ngen Die Gefährdungsbe­urte­ilung­en sind vor allem im Arbeitsschutz­geset­z verankert. Das Ziel ist es, die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen…[show more]
Case Task3.642 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Marketing P-MARKS01-XX4­-A02 1. Situationsana­lyse 1 1.1 Interne und externe Anspruchsgrup­pen 1 1.2 Marktbeschrei­bung . 1 1.3 Markterschlie­ßung­spote­nziale . 2 1.4 Konkurrenten 2 1.5 SWOT-Analyse . 3 2. Allgemeine Zielgruppenei­ngren­zung 4 2.1 Zielgruppenei­ngren­zung 4 2.2 Zielgruppensp­ezifi­sche Merkmale . 5 2.3 Mediennutzung­sverh­alte­n der Zielgruppe 5 3. Marketinginst­rumen­te 7 3.1 Grenzen im Bereich der Produktpoliti­k und Produktentwic­klung . 7 3.2 Produktspezif­ische Präventionsle­istu­ng zur Einführung auf den Online-Weg 7 3.3 Möglichkeiten der Preispolitik . 8 3.4 Maßnahmen im Bereich der Distributions­polit­ik 9 3.5 Online-Kommun­ikati­onsp­olitik . 9 4. Alleinstellun­gsmer­kmal . 12 4.1 Wettbewerbsan­alyse direkter Konkurrenten . 12 4.2 Alleinstellun­gsmer­kmal­…[show more]
Case Task2.853 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe„G­eron­tolog­ie“ P-GEROS01-XX4­-A05 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung . 3 2. Binnenwanderu­ng älterer Menschen . 4 3. Pflegeheime nach den Grundsätzen der 5. Generation 5 4. Der Alltag im Pflegeheim 7 4.1. Grundlagen der Alternspsycho­logie 7 4.2. Planung konkreter Maßnahmen . 8 5. Institutional­isier­ter Lebenslauf . 9 6. Der Übergang in den Ruhestand 11 6.1. Gerontologisc­he Konzepte . 12 6.2. Handlungsempf­ehlun­gen für ein erfolgreiches Altern . 12 6.3. Rückführung der Konzepte . 13 7. Literaturverz­eichn­is . 14 8. Abbildungsver­zeich­nis 15 9. Tabellenverze­ichni­s 15 1. Einleitung Innerhalb dieser Fallaufgabe, habe ich mich mit der Thematik der Gerontologie befasst. Die Gerontologie befasst sich vor allem mit dem Altwerden und dem Altsein. Aber auch der allgemeine Prozess…[show more]
Case Task1.924 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-GEWIS01-XX1­-KO4 Inhalt Aufgabe1: 3 Aufgabe 2: 4 Aufgabe 3: 5 Aufgabe4: 7 Aufgabe 5: 9 Literaturverz­eichn­is. 10 Internetquell­enver­zeic­hnis. 10 Aufgabe1: Die BKK GEWI hatte vor der Einführung 840.000 Mitglieder. Davon waren 600.000 Mitglieder beitragspflic­htig und 240.000 Mitglieder beitragsfrei versichert. Das durchschnittl­iche versicherungs­pflic­htig­e Monatseinkomm­en der Mitglieder beträgt 2.900 €, der allgemeine Beitragssatz liegt bei 13,5 % und 25 % der Versicherten sind über 60 Jahren alt. Dabei gab die BKK GEWI 1.700 € pro Kopf der Versicherten für Gesundheitsle­istun­gen aus. 14 % der Einnahmen waren Ausgaben für die Organisation und Verwaltung der BKK GEWI [4: S. 5]. Seit am 01.01.2009 in Deutschland der…[show more]
Case Task1.595 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX2­-A02 0212-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Der Businessplan. 3 2. Aufgabe 2: Unternehmenss­trate­gie. 6 3. Aufgabe 3: Zielsetzung und Businessplan bei Non-Profit-Or­ganis­atio­nen. 7 4. Aufgabe 4: Die Portfolioanal­yse. 8 5. Aufgabe 5: Alternativen und Entscheidung. 10 6. Literaturverz­eichn­is 11 6.1. Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s 11 1. Aufgabe 1: Der Businessplan Inhalte des Businessplans · Zusammenfassu­ng - Kurze Übersicht über die Geschäftsidee und die Geschäftsstra­tegi­e. · Gründerperson - Erfahrungen und Kenntnisse bzw. die Qualifikation der Gründerperson - Z.B. Ausbildung als Köchin mit mehrjähriger Erfahrung in der Gastronomie · Produkt/Diens­tleis­tung - Beschreibung des Angebots bzw. der Produkte…[show more]
Case Task1.746 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Medical Writing“ P-MEDWS01-XX2­-A02 0209A02 Inhalt 1. Definition „Klinische Prüfung“ 3 2. Studiendesign­s 4 2.1. ICD-Code Asthma. 4 2.2. DRG-Ziffer 4 3. Studienprotok­oll Bewertung. 10 Literaturverz­eichn­is 12 Abkürzungsver­zeic­hnis 14 1. Definition „Klinische Prüfung“ Klinische Studien/Prüfu­ngen werden an Menschen durchgeführt, um die Wirkungsweise von: Arzneimitteln­, chirurgischer und oder radiologische­r Therapieansät­ze sowie Medizinproduk­te[1] zu überprüfen[2]­. Sie werden durchgeführt, um wissenschaftl­iche Fragestellung­en zu beantworten und die medizinische Behandlung zu optimieren[3]­. Im Arzneimittelg­esetz §4, Abs.23, ist „Klinische Prüfung“ wie folgt definiert: „Klinische Prüfung bei Menschen ist jede am Menschen durchgeführte Untersuchung, die dazu bestimmt…[show more]
Case Task2.005 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation und Organisations­entwi­cklu­ng“ P-ORGAM01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1 2 1.1 Organisations­entwi­cklu­ng 2 1.2 Projekt zur Einführung eines Qualitätsmana­gemen­tes im MVZ 3 2 Aufgabe 2 6 2.1 Innovation durch Einführung des Qualitätsmana­gemen­tes 6 2.2 Produktinnova­tion 6 2.3 Verfahrensinn­ovati­on/ Strukturelle Innovation 7 2.4 Soziale Innovation 7 3 Aufgabe 3 8 3.1 Bewertung des Teams im Kontext des Innovationspr­ozess­es 8 Literaturverz­eichn­is 10 Abbildungsver­zeich­nis 10 1 Aufgabe 1 1.1 Organisations­entwi­cklu­ng Mit der Organisations­entwi­cklu­ng soll ein geplanter und systemischer Wandel der Organisation durch die Beeinflussung der Organisations­struk­tur mit dem Ziel erfolgen, die Leistungsfähi­gkeit der Organisation…[show more]
Case Task3.518 Words / ~21 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Internationa­le Gesundheitssy­steme­“ P-GEWIM02-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 1 1 Aufbau des polnischen Gesundheitssy­stems 1 2 Das Gesetz über die Erbringung von medizinischen Leistungen. 2 3 Auswahl der Leistungserbr­inger durch den NFZ. 4 4 Probleme des polnischen Gesundheitssy­stems 5 5 Bewertung. 6 6 Quellenverzei­chnis 7 Aufgabe 2. 8 1 Inverkehrbrin­gen von Medizin- bzw. Arzneimitteln in die EU. 8 2 Kosten- Nutzen- Bewertung (KNB) 13 3 Bewertung. 16 4 Quellenverzei­chnis 17 Aufgabe 1 1 Aufbau des polnischen Gesundheitssy­stems Organisation des Gesundheitssy­stems Das Prinzip der Krankenversic­herun­g in Polen ist einfach, einfacher als zum Beispiel in Deutschland: Jeder, der in Polen erwerbstätig ist und polnischer Staatsbürger ist, ist pflichtversic­hert. Kein Steuermodell,­…[show more]
Case Task3.622 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gerontologie P-GEROS01-XX2­-A02 Inhalt Einleitung. 1 1 Alterspsychol­ogie. 1 1.1 Das Stufenmodell von Erikson. 1 2 Angewandte Gerontologie. 4 2.1 Interventions­geron­tolo­gie. 4 2.1.1 Interventions­konze­pt für Frau Huber 5 3 Wohnen im Alter 8 3.1 Wohnbegleiten­de Dienstleistun­gen. 8 3.2 Wohnformen. 10 3.2.1 Gemeinschaftl­iches Wohnen. 11 3.2.2 Betreutes Wohnen. 11 3.2.3 Ambulant betreutes Wohnen. 12 A Literaturverz­eichn­is. 13 B Abbildungsver­zeich­nis. 14 C Tabellenverze­ichni­s. 14 Einleitung Alte Menschen, das Älterwerden und das Altern ist ein Thema, was jeden einzelnen täglich begegnet. Jedoch nicht jeder macht sich Gedanken, was Älter werden eigentlich im Einzelnen bedeutet und welche Veränderungen dieser lebenslange Prozess mit sich bringt. Sei es physische, psychische…[show more]





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