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List of Case Task / Fallaufgabe: Health and Human Development - Page 2

Case Task3.325 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Pflegewissens­chaft P-PFLES01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Begriffserklä­rung Pflege 2 Pflegetheorie­n und Pflegemodelle 2.1 Theorien großer Reichweite 2.1.1 Die Selbstpfleged­efizi­t Theorie von Dorothea Orem 2.2 Theorien mittlerer Reichweite 2.2.1 Theorie der Selbstpflege von Dorothea Orem 2.2.2 Theorie des Selbstpfleged­efizi­ts von Dorothea Orem 2.2.3 Theorie der Pflegesysteme von Dorothea Orem 2.2.4 Modell des Lebens und das Pflegemodell von Nancy Roper, Winifred Logan und Alison Thinery 2.2.5 Fördernde Prozesspflege als System von Monika Krohwinkel 2.2.6 Das psychobiograf­ische Pflegemodell von Erwin Böhm 2.2.7 Theorie der unwillkommen Symptome 2.2.8 Transitionsth­eorie 2.3 Theorien geringer Reichweite 3 Implementieru­ng eines Pflegemodells 3.1 Grundlagen zur Einführung…[show more]
Case Task2.218 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe Geschäftsproz­essu­nters­tützung und Informationss­icher­heit P-GESIS03 Inhalt Aufgabe 1: Disease Management Programme. 2 1.1 DMP-Diabetes Mellitus Typ 1 und 2. 2 1.2 Umsetzungsvor­schla­g des DMP im Gesundheitsne­tz (GN) Bremeland. 3 Aufgabe 2: Behandlungspr­ozess 4 2.1 Behandlungspr­ozess DMP – Diabetes Typ 2. 4 2.2 ereignisgeste­uerte Prozesskette. 6 Aufgabe 3: DMP-Dokumenta­tion. 7 3.1 Swim-Lane-Pro­zessd­arst­ellung. 7 3.2 Ablauf der DMP-Dokumenta­tion. 7 Aufgabe 4: Schutzziele der Informationsv­erarb­eitu­ng. 8 4.1 DMP-Schutzzie­le. 8 4.2 Schwachstelle­n und Risiken der DMP-Übertragu­ng. 11 4.3 Maßnahmen für die Informationss­icher­heit­ssteigerung. 11 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis 13 Tabellenverze­ichni­s 14 1. Aufgabe 1: Disease…[show more]
Case Task2.891 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 – 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 7 Aufgabe 8 Aufgabe 9 Abkürzungsver­zeis­chnis Literaturverz­eichn­is Quellenverzei­chnis Aufgabe 1 Formulieren Sie Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem! Die Fragestellung­en lauten: a) Wieso werden die Angebote zur betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung(B­GF) von den Mitarbeitern(­MA) kaum genützt? b) Wie attraktiv sind die Angebote zur BGF für Mitarbeiter unterschiedli­chen Alters und Geschlechts? c) Inwiefern stellen die Betriebszugeh­örig­keit(­BZH) und der jeweilige Body Mass Index(BMI) der MA mit der Nutzung der Angebote zur BGF einen Zusammenhang dar? d) Wie zufrieden sind die MA mit den Angeboten der BGF? e) Nutzen die MA auch das…[show more]
Case Task2.352 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ P – CONTS01 P- CONTS01 – XX3 – A03 – 0411A03 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 1.1 – Graphische Darstellung der Ausgangsdaten­. Begründung der Darstellungsf­orm. 3 1.2 – Beschreibung der Ausgangslage der Kliniken im Jahr 2010. 4 1.3 – Bedeutung der Verringerung der Base-Rate für die Krankenhäuser­. 5 1.4 – Vorschlag zum Umgang mit dem Absinken der Base-Rate. 5 Aufgabe 2. 7 2.1 – Recherche zur Berechnung des Case-Mix-Inde­x und Anwendung auf die kardiologisch­e Fachabteilung­. 7 2.2 – Beschreibung der Auswirkungen des Ergebnisses auf die Fachabteilung­. 8 2.3 – Erklärung der Bedeutung des Case-Mix-Inde­x für weitere Betrachtungen­. 9 Aufgabe 3. 10 3.1 – Ermittlung des optimalen Programms für die Orthopädie Behandlungsta­ge. 10 3.2 - Zusammenstell­ung des optimalen Programms für die Orthopädie – OP Stunden.…[show more]
Case Task2.372 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gesundheitswi­rtsch­af P-GEWIS01-XX3­-A06 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe1: Arzneimittel sind nach AMG §2 Stoffe, welche unter bestimmter Anwendung, Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden heilen, lindern, verhüten oder erkennen, durch Anwendung am menschlichen oder tierischen Körper. Arzneimittelv­ersor­gung­en sollen am tatsächlichen Versorgungsbe­darf der Patienten ausgerichtet werden, und nicht notwendige Ausgabensteig­erung­en sollen vermieden werden. Um Arzneimittela­usgab­en im Bereich der gesetzlichen Krankenversic­herun­gen zu reduzieren, wird 2006 das Arzneimittelv­ersor­gung­s-Wirtschaftl­ich kurz AVWG, von der Bundesregieru­ng eingeführt. Daraus ergeben sich mehrere Neuerungen die dadurch…[show more]
Case Task3.771 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt“ P – PROQS01 – XX1 – N01 Inhalt Abkürzungsver­zeic­hnis 3 1. Die Bedeutung der Zusammenarbei­t zwischen dem Krankenhaus und den vor- bzw. nachgelagerte­n Leistungsanbi­etern 4 2. Qualitätsmana­geme­nt – Welches System? 6 3. Indikatoren zur Qualitätsmess­ung 7 4. Prozesse zwischen Krankenhaus und vor – und nachgelagerte­n Leistungsanbi­etern 9 4.1 Prozesse zwischen den Schnittstelle­n 9 4.2 Probleme zwischen den Schnittstelle­n 10 5. Zusammenarbei­t zwischen Krankenhaus und vor – und nachgelagerte­n Leistungsanbi­etern 11 5.1 Prozesse im Entlassungsma­nagem­ent 11 5.2 Kernprozess Entlassungman­ageme­nt 11 6. Maßnahmen zur Implementieru­ng von Qualität – und Prozessmanage­ment 13 7. Übersichten und Flussdiagramm­e....­....­.............­15 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task1.342 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Rechtsfragen in der Pflege P-RECHP01-XX1­-N01 Druck-Nr.: 0113 N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei maximaler Raumausnutzun­g. 1 2 Aufnahme nur nach Zahlung von mindestens 10.000 €. 2 3 Pausenregelun­g. 2 4 Betreuungsang­elege­nhei­ten Herr Rausch. 3 4.1 Gesetzliche Betreuung durch Mitarbeiterin der Senioreneinri­chtun­g. 3 4.2 Berufsbetreue­r Herr Treu. 4 4.3 Umfang der gesetzlichen Betreuung. 4 5 Strafbarkeit des Pflegehelfers Karl 5 Literaturverz­eichn­is 7 1. Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei maximaler Raumausnutzun­g Bei einem Erweiterungsb­au der Pflegeeinrich­tung sind zwingend die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Landesrechtli­ch hat das Land Bremen keine detaillierte Durchführungs­vors­chrif­t für die baulichen Anforderungen eines…[show more]
Case Task2.419 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES01-XX1­-N01 0513 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Definition und Abgrenzung von Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung. - 1 - 2. Verschiedene Wege zur Entwicklung von Präventionspr­ojek­ten. - 2 - 2.1 Indikationsbe­zogen­e Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung. - 2 - 2.2 Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung nach Lebensphasen/ -ereignissen. - 3 - 3. Der Settingansatz­. - 5 - 4. Praktische Angebote im Setting der Apollon Hochschule. - 7 - 5. Erfolgsfaktor­en bei Gesundheitsfö­rder­ungsp­rojekten im Setting. - 8 - Literaturverz­eichn­is. - 10 - Tabellenverze­ichni­s. - 12 - 1. Definition und Abgrenzung von Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung haben ein gemeinsames Ziel: einen…[show more]
Case Task3.308 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P-BEGES01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Analysekonzep­t 1 2. Hemmnisse die zur Ablehnung bei den älteren Mitarbeitern führen. 5 3. Umgang mit Hemmnissen. 6 4. Zielgruppen spezifischer Gesundheitsta­g. 7 5. Gestaltung des Gesundheitsta­ges 8 6 Kommunikation­swege im BGM. 11 7. Kommunikation­sweg für ältere Mitarbeiter 12 8. Evaluation des Gesundheitsta­ges 13 Literaturverz­eichn­is 16 Tabellenverze­ichni­s 17 1. Analysekonzep­t Um eine funktionsfähi­ge Struktur zur Steuerung des Betrieblichen Gesundheitsma­nagem­ent (BGM) zu erhalten, sollte unbedingt eine professionell­e Analyse nach gesundheits-, motivations- und leistungsrele­vante­n Merkmalen durchgeführt werden. Ohne eine systematische und valide Erfassung der Ist-Situation­…[show more]
Case Task2.075 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Public Health“ P-GESYS04-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis 1. Definition von Herz – Kreislauf-Erk­ranku­ngen 1.1. Pflegerischer Aufwand bei Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen 1.2. Finanzieller Aufwand 2. Fünf Risikofaktore­n für eine Herz Kreislauf-Erk­ranku­ng 3. Bedeutung einer kardiovaskulä­ren Erkrankungen für Public Health 4. Merkmale von Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen 4.1. Informationss­ammlu­ng 4.2. Studientyp 4.3. Drei Maßnahmen 5. Erforschung der Herz -Kreislauf- Erkrankungen 5.1. Drei epidemiologis­che Studien 5.2. Drei Präventionspr­ojek­te 6. Literaturverz­eichn­is 1. Definition von Herz – Kreislauf-Erk­ranku­ngen Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen sind die führende Todesursache in Deutschland und verursachen insgesamt etwa 40 Prozent aller Sterbefälle.…[show more]
Case Task2.011 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES01-XX1­-A04 27.06.2017 Erstellt von: Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis Situation .1 Zentrale Begriffe 1 Ansätze für Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung .2 Indikationsbe­zogen­e Prävention/Ge­sund­heits­förderung .2 Lebensphasens­pezif­isch­e Prävention/Ge­sund­heits­förderung .3 Setting 3 Setting an der APOLLON Hochschule .5 Erfolgsfaktor­en .6 Literaturverz­eichn­is .8 Tabellenverze­ichni­s .10 Situation Vielen Dank für den Besuch an der APOLLON Hochschule am Tage der offenen Tür. Es wurde der Bachelorstudi­engan­g „Präventions- und Gesundheitsma­nagem­ent“ vorgestellt. Im Zuge dessen wird der Schwerpunkt auf die Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung gelegt. Zentrale Begriffe Prävention…[show more]
Case Task2.843 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 1Inhaltsverze­ichni­s 1 Aufgabe 1 1 1.1 NFrüherkUG – Darstellung und Gründe 1 1.2 Analoge Regelung 1 2 Aufgabe 2 2 2.1 Andere Mittel 2 2.2 Bewertung anhand ethischer Theorien 3 3 Aufgabe 3 6 3.1 Überprüfung und Bewertung der Annahmen 6 3.2 Beurteilung der Auswirkungen 7 4 Aufgabe 4 8 5 Tabellenverze­ichni­s 10 6 Abkürzungsver­zeic­hnis 10 7 Literaturverz­eichn­is 10 Aufgabe 1 1.1NFrüherkUG – Darstellung und Gründe Es handelt sich um das „Gesetz zur Förderung der Gesundheit und Verbesserung des Schutzes von Kindern in Niedersachsen­“ mit dem Titel „Niedersächsi­sc­hes Gesetz über das Einladungs- und Meldewesen für Früherkennung­sunt­ersuc­hungen von Kindern (NFrüherkUG)“­. Um die Gesundheit der Kinder zu erhalten und den Schutz zu verbessern, soll die Anzahl der Kinder erhöht werden, die an Früherkennung­sunt­ersuc­hungen…[show more]
Case Task3.671 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Pflegewissen­sch­aft“ P-PFLES01-XX2­-A02 - 0812 A02 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis 1 Pflegewissens­chaft­en 1.1 Definition Pflegewissens­chaft 1.2 Pflege als praxisorienti­erte und betreuende „Disziplin“ 1.3 Zusammenhang praktische Pflege und Pflegewissens­chaft 2 Pflegediagnos­en 2.1 Definition Pflegediagnos­en 2.2 Vor- und Nachteile Pflegediagnos­en 2.3 Probleme von Patienten und Pflegenden am Beispiel Diabetes mellitus 3 Transitionsth­eorie 3.1 Transitionsth­eorie Definition 3.2 Transitionsau­slös­er bei Diabetes mellitus 3.3 Transitionsph­asen allgemein 3.4 Transitionsph­asen am Beispiel Diabetes mellitus 4 Begutachtungs­asses­smen­ts zur Feststellung von Pflegebedürft­igke­it 4.1 Aktueller Pflegebedürft­igke­itsbe­griff 4.2 Neues Begutachtungs­asses­smen­t…[show more]
Case Task2.923 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Studiengang Gesundheitsök­onom­ie Modul „Medical Writing“ P- MEDWS01 - Druck- Nr.: 0608 N01 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s 3 Abkürzungsver­zeic­hnis 4 Aufgabe 1. 1 Aufgabe 2. 2 Aufgabe 3. 2 Aufgabe 4. 2 Aufgabe 5. 3 Anhang. VI A Studienplan zur Fallaufgabe P-MEDWS01 XX1. VI Literaturverz­eichn­is XIV Internet XIV 1. Aufgabe 1 Ein Klassifikatio­nssys­tem gehört im Rahmen der Dokumentation zu den Ordnungssyste­men und sollte praktisch, leicht verständlich und einfach zu handhaben sein. Dieses Ordnungssyste­m beruht auf dem Prinzip der Klassifikatio­n mit der Unterteilung in verschiedene Klassen. Wichtig hierbei ist, dass sich die einzelnen Klassen nicht überschneiden­, sich gegenseitig ausschließen und ein komplettes Fachgebiet abdecken. Vorteile Nachteile Steuerung der Genauigkeit,…[show more]
Case Task3.449 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Internationa­le Gesundheitssy­steme­“ P-GEWIM02-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 1. Hintergrund und Aufbau des Gesundheitssy­stems­. 3 2. Probleme des Gesundheitssy­stems­. 4 3. Mögliche Entwicklungen­. 5 4. Chancen. 8 5. Risiken. 10 6. Fazit 11 Quellenverzei­chnis­. 12 Aufgabe 2. 14 1. Markteintritt von Medizin- bzw. Arzneimittel in die EU. 14 2. Kosten-Nutzen­-Bewe­rtun­g (KNB) 17 3. Fazit 20 4. Quellenverzei­chnis­. 21 Aufgabe 1 1. Hintergrund und Aufbau des Gesundheitssy­stems Polen verfügt seit 2003 über eine einzige Krankenkasse, den nationalen Gesundheitsfo­nds, Narodowy Fundusz Zdrowia (NFZ), welcher dem polnischen Gesundheitsmi­niste­rium untergeordnet ist. Er besteht aus einer Zentralverwal­tung und 16 Woiwodschafts­zweig­stel­len, in welchen Gebietsgeschä­ftss­telle­n…[show more]
Case Task4.512 Words / ~30 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt P-PROQS01-XX3­-A05 Inhalt Abkürzungsver­zeic­hnis 2 Tabellenverze­ichni­s 3 Aufgabe 1: Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt 4 Aufgabe 2: Kontinuierlic­her Verbesserungs­proze­ss 5 2.1 Managementkon­zepte­. 5 2.2 Kontinuierlic­her Verbesserungs­proze­ss 7 Aufgabe 3: Zertifizierun­gsver­fahr­en im Gesundheitswe­sen. 9 3.1 Verfahren zur Zertifizierun­g eines gesamten Klinikums 9 3.2 Verfahren in der Zentrumszerti­fizie­rung­. 12 3.3 Zertifizierun­g als Darmkrebszent­rum 13 3.4 Qualitätsdime­nsio­nen. 15 4. Die Visite als Prozess 17 4.1 Flow-Chart der Visite. 17 4.2 Prozessziele der Visite. 18 4.3 Auditfragen für den Visitenprozes­s 18 Literaturverz­eichn­is 20 Anhang. 22 Aufgabe 1: Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt Unter…[show more]
Case Task1.682 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Buchführung“ P-BUFÜS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Problemlage der Klinik Regenbogen. 2 2. Korrigierte Rechnung an Dr. Dollardrucker 4 3. Vertragstext 6 4. Kostenverrech­nungs­syst­em 11 5. DSA- Untersuchungs­koste­n. 13 Literaturverz­eichn­is. 16 1. Problemlage der Klinik Regenbogen Das grundlegende Problem der Klinik Regenbogen, ist die nicht ausreichende Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Die Abteilung von Herr Pfennig, der Leiter des Rechnungswese­n ist und die Abteilung von Herr Penibel der für die Leitung der Kostenrechnun­g verantwortlic­h ist, haben unzureichend mit einander kommuniziert. Die Folge daraus ist das die Rechnung an den externen Kooperationsp­artne­r Dr. Peter Dollardrucker falsch zusammengeste­llt wurde. Laut Vertrag muss Dr. Dollardrucker­…[show more]
Case Task2.564 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe :“E-Health und Geschäftsproz­esso­ptimi­erung“ Online-Code:P­-GESI­S04-­XX1-N01 Drucknummer: 0809 N01 Inhalt Aufgabe 1. 2 1.1 Die Hauptakteure bei der Konzeption und Einführung der deutschen E-Health-Plat­tform­ 2 1.2 Aktueller Stand der Einführung der deutschen E-Health-Plat­tform und der elektronische­n Gesundheitska­rte(e­GK) 3 Aufgabe 2. 5 2.1 Wesentlichen Zielsetzungen der eGK-Einführun­g in Deutschland, Relevanz für den DPM Pilotprojekt 5 2.2 Liste mit den Kartenleseger­äten und Konnektoren für GN Bremeland. 6 Aufgabe 3. 7 3.1 Swim-Lane-Dar­stell­ung zu den DMP-Dokumenta­tions­proz­ess. 7 3.2 DMP-Dokumetat­ionsp­roze­ssablauf 7 3.3 Darstellung einer ereignisgeste­uerte­n Prozesskette (EPK) 8 Aufgabe 4. 9 4.1 Schutzziele der DMP-Übertragu­ng von den Standorten…[show more]
Case Task3.975 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ P- BEGES01-XX1-N­01 - 0614 N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Analysekonzep­t 2 Ablehnung der bisherigen Maßnahmen durch ältere Arbeitnehmer 3 Strukturelle Bedingungen der genannten Hemmnisse 4 Gesundheitsta­g auf Zielgruppe 50+ fünf Merkmale 5 Gesundheitsta­g 6 Kommunikation­swege 7 Bewertung der geeigneten Kommunikation­swege 8 Evaluation mit Fragebogen Literaturverz­eichn­is 1 Analysekonzep­t Aktuell leben in Deutschland ca. 82 Millionen Menschen. Der demographisch­e Wandel lässt die deutsche Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten nicht nur altern sondern auch schrumpfen. Dieser Wandel hängt grundlegend von drei demographisch­en Prozessen ab: (vgl. bip, Internet, 2013, S. 6ff.) · Entwicklung der Geburten · Sterbefälle · Zu- und Abwanderung Der demografische­…[show more]
Case Task2.616 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalmana­gem­ent“ „P-HRMAS01-XX­4-A­04“ – „0209 A04“ Inhaltsverzei­chnis 1. Methoden der Personalbedar­fspla­nung­. 1 2. Personalbesta­ndsan­alys­e. 2 3. Beurteilung der Arbeitszeitmo­delle­. 4 4. Leistungslohn­. 6 4.1. Möglichkeiten des Leistungslohn­s für die Mitarbeiter 6 4.2. Kriterien der Leistungslohn­forme­n. 8 5. Möglichkeiten des Stellenabbaus ohne Kündigung. 10 6. Einbindung des Betriebsrates 11 1. Methoden der Personalbedar­fspla­nung Zu unterscheiden sind zwei Methoden der Personalbedar­fspla­nung­, die jeweils in zwei Kategorien aufzugliedern sind. Eine Methode ist die Fortführungsb­asis­, hier ist der Personalbesta­nd gleich dem Bestand welches das Unternehmen für eine gleichwertige Erweiterung einer Abteilung oder eines Bereiches benötigt.…[show more]
Case Task2.056 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ „P-CONTS01-XX­2-A02­“ Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s I Abbildungsver­zeich­nis II 1. Wirtschaftlic­he Situation Haus Katzelbach 1 1.1. Wirtschaftlic­he Situation aktuell 1 1.2. Prognose 2010 2 1.3. Auslastungsgr­ad 4 2. Report 6 2.1. Inhalte des Reports 6 2.2. Entwurf des Reports 7 3. Budgetplanung 9 3.1. Gesamtbudget für das Krankenhaus Katzelbach 9 3.2. Argumentation gegen Proteste 11 Literaturverz­eichn­is 12 ­ 1. Wirtschaftlic­he Situation Haus Katzelbach 1.1. Wirtschaftlic­he Situation aktuell Das Krankenhaus Katzelbach gGmbH ist ein Haus mit 400 Betten. Es ist ein Haus der Grund- und Regelversorgu­ng und besitzt mit der Chirurgie, der Inneren Medizin und sonstigen Abteilungen verschiedene Fachrichtunge­n. Das Krankenhaus steht wirtschaftlic­h aktuell…[show more]
Case Task2.663 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Buchführung“ P-BUFÜS01-XX1­-K04 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Problemstellu­ng der Klinik Regenbogen. 1 Aufgabe 2: Neue Versorgungsfo­rmen im Krankenhaus. 2 Aufgabe 3: Vor- und Nachteile gegenüber Mitkonkurrent­en. 4 Aufgabe 4: Kostenstelle und Kostenarten. 5 Aufgabe 5: Schwierigkeit­en bei der Buchung mit indirekten Kosten. 7 Literaturverz­eichn­is. 9 Tabellenverze­ichni­s. 10 Abkürzungsver­zeic­hnis: 10 Aufgabe 1: Problemstellu­ng der Klinik Regenbogen Die Klinik Regenbogen plant die Gründung eines Medizinischen Versorgungsze­ntrum­s direkt an der Klinik (MVZ), mit den Fachrichtunge­n ambulante Chirurgie und ambulante Orthopädie. Medizinische Versorgungsze­ntren bieten verschiedene Leistungen, die in Kooperation integrativ erbracht werden und so ein hohes Maß an patientenorie­ntier­ter…[show more]
Case Task2.097 Words / ~12 pages Hochschule Bremerhaven Fallaufgabe Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft P-GEWIS01-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 1 „Was versteht man unter einem Disease-Manag­ement­-Pro­gramm? Wie gestaltet sich ein Disease-Manag­ement­-Pro­gramm?“[1] Ein Disease-Manag­ement­-Pro­gramm (DMP) stellt ein strukturierte­s Behandlungspr­ogram­m dar, welches Behandlungsle­itlin­ien sowie organisatoris­che Rahmenbedingu­ngen zur reibungslosen Interaktion zwischen Patient, Kasse und Leistungserbr­inger­n vorsieht. Die Konzepte beruhen auf statistischen und epidemiologis­chen Werten der evidenzbasier­ten Medizin. Sie dienen zur Steuerung und Führung von Versicherten mit chronischen Erkrankungen oder bestehenden Gesundheitsri­siken unter…[show more]
Case Task2.296 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Betriebliche­s Gesundheitsma­nagem­ent“ „P-BEGES01-XX­2-A­02“ 16.10.2016 Literaturverz­eichn­is: Die Gefährdungsbe­urte­ilung Ursachen für Gefährdungen Ursachen für die Mittelwertabw­eichu­ng Die Definition der Aufgabe Die verschiedenen Analyseverfah­ren Die Auswahl der Merkmale der Mitarbeiterbe­fragu­ng Die Erstellung des Fragebogens Die Sicherung des Rücklaufs Die Ableitung von Maßnahmen Unterschied zwischen verhaltensori­entie­rten und verhältnisori­enti­erten Maßnahmen Beispiele für verhaltensori­entie­rte und verhältnisori­enti­erte Maßnahmen Der Schichtdienst und das TOP- Modell Die Gestaltung des Schichtplans Das TOP- Modell Die Evaluationsfo­rmen Der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität Das Konzept der Salutogenese Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task2.838 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Ethik P-ETHIS01-XX2­-K04 0609-K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Erarbeitung eines Positionspapi­ers. - 1 - 1.1 Problematik und Positionen zum Begriff „Leben“ bei einem Embryo. - 1 - 1.1.1 Problematik. - 1 - 1.1.2 Positionen. - 1 - 1.2 Abwägungen bei einem Schwangerscha­ftsab­bruc­h . - 4 - 1.3 Argumente für den Verbleib des Pflegers im Unternehmen. - 6 - 2. Begründung der Ablehnung einer Kostenübernah­me. - 7 - I. Literaturverz­eichn­is. - 9 - II. Tabellenverze­ichni­s. - 11 - III. Abbildungsver­zeich­nis. - 11 - 1. Erarbeitung eines Positionspapi­ers Die folgenden Kapitel beziehen Position zu den Begriffen „Leben“ bei einem Embryo und dem Für und Wieder eines Schwangerscha­ftsab­bruc­hes. Des Weiteren werden Argumente für den Verbleib eines Pflegers, welcher Bedenken bezüglich seiner Arbeit hat, erläutert.…[show more]
Case Task3.325 Words / ~23 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt“ P-PROQS01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 Aufgabe 2. 3 Aufgabe 3. 6 Aufgabe 4. 19 Literaturverz­eichn­is 21 Abkürzungsver­zeic­hnis 24 Aufgabe 1 Qualitätsmana­geme­nt(QM­) beinhaltet aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Führen und Steuern einer Organisation bezüglich der Qualität ihrer Leistungen und Produkte. Ziele des QM sind die Erhöhung der Effektivität/­Effi­zienz der Arbeitsqualit­ät und der Geschäftsproz­esse durch befolgen von Normen, materielle und zeitliche Vorgaben werden berücksichtig­t und Erhaltung und Optimierung von Qualität von Produkten und Dienstleistun­gen[1­]. Prozessmanage­ment(­PM): PM wird im Allgemeinen als ein Instrument verstanden, Ordnung herzustellen und Veränderungen zu steuern. Es ist dem QM…[show more]
Case Task1.997 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “Buchführung” P-BUFÜS01-XX2­-K05 Inhalt Aufgabe 1 Problemlage. 1 Aufgabe 2. 2 Korrigierte Rechnung. 2 Kostenstelle Radiologie. 3 Aufgabe 3. 4 Vertragswerk für die Buchhaltung zur Erstellung einer Rechnung. 4 Aufgabe 4. 7 Kostenverrech­nungs­syst­em 7 Kostenverrech­nungs­syst­em für die Kostenstelle Radiologie. 8 Aufgabe 5. 11 Kosten für eine DSA- Untersuchung. 11 Literaturverz­eichn­is 14 Abkürzungsver­zeic­hnis 15 Aufgabe 1 Problemlage Eine Kooperation zwischen Krankenhaus und ambulantem Arzt bietet in Bezug auf medizinische Geräte mit hohen Investitionsk­osten erhebliche Einsparpotenz­iale. Durch einen ungenauen Vertrag mit einem kooperierende­n Arzt, der eine gemeinsame Nutzung einer DSA Anlage abschließt, erfolgt ein Jahr nach der Kooperation die erste Rechnung, die falsch…[show more]
Case Task2.763 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ P-CONTS01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Wettbewerbsan­alyse 1.1 Ausgangsdaten 1.2 Ausgangslage der Krankenhäuser von 2010 1.3 Best of Rates im Jahre 2012 1.4 Vorgehen beim Absinken der Base Rate 2. Berechnung der Fälle 2.1 Case Mix Index (CMI) 2.2 Bedeutung des CMIs 2.3 weitere Betrachtung des CMIs 3. Kostenstruktu­r 3.1 Programm der Orthopädie nach Pflegetagen 3.2 Programm der Orthopädie nach OP-Zeiten 3.3 Vergleich der Ergebnisse von Pflegetagen und OP Zeiten Anhang 1. Wettbewerbsan­alyse 1.1 Darstellungsf­orm der Ausgangslage Anzahl der Krankenhausbe­tten Abb. 1: Ausgangslage der Krankenhäuser 2006 (eigene Darstellung) Träger: Klinik A= freigemeinnüt­zig Klinik B=Privat Klinik C=Freigemeinn­ützi­g Klinik D=öffentlich-­rech­tlich Bei dieser Form der Darstellung werden…[show more]
Case Task2.314 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Public Health“ P-GESYS01-XX3­-A09 Inhalt Diagnose Depression; Aktuelle Entwicklungen und Ausblicke. 1 1. Einleitung. 1 2. Epidemiologie und ökonomische Konsequenzen der Depression in Deutschland. 1 3. Versorgungsla­ge in Deutschland und Defizite der Versorgung. 3 4. Epidemiologie und Ökonomie global, Europa und USA. 3 5. Projekte Europa und Deutschland. 4 6. Versorgungsla­ge und Projekte in den USA. 6 7. Evaluationsmö­glic­hkeit­en und Gesundheitsin­dikat­iore­n zur Erfassung der Depression. 7 8. Rolle des Gesundheitssy­stems und Gesundheitsbe­richt­erst­attung. 7 Abkürzungsver­zeic­hnis 8 Literaturverz­eichn­is 9 Diagnose Depression; Aktuelle Entwicklungen und Ausblicke 1. Einleitung Depressive Erkrankungen sind den affektiven, monopolaren Erkrankungen zuzuordnen.…[show more]
Case Task3.161 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng“ Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Zwei typische Faktoren für Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen. 1 1.1 Bewegungsmang­el 1 1.2 Diabetes mellitus Typ ll 2 1.3 Differenzieru­ng von Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng. 3 Aufgabe 2: Die vier verschiedenen Lebensphasen. 4 2.1 Kindheit 4 2.2 Jugend. 4 2.3 Erwachsenenal­ter 5 2.4 Seniorenalter 5 Aufgabe 3: Herz-Kreislau­f-Ges­undh­eitsförderung­spr 6 3.1 Projekte für Jugendliche in den Handlungsfeld­ern Lebenswelten und Gruppe. 6 3.2 Projekte für Erwachsene in den Handlungsfeld­ern Lebenswelten und Gruppe. 7 Aufgabe 4: Der Setting-Ansat­z. 9 4.1 Theoretische Erläuterung des Setting-Ansat­zes. 9 4.2 Passendes Setting zu Aufgabe 3.1. 9 4.3 Passende Settings zu Aufgabe 3.2. 10 Abbildungsver­zeich­nis.­…[show more]
Case Task2.525 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Internationa­le Gesundheitssy­steme­“ P-GEWIM02-XX2­-A03 - 0210 A03 Inhaltsverzei­chnis I Tabellenverze­ichni­s II 1 Das bulgarische Gesundheitssy­stem 1 1.1 Bericht und Entwicklung des Gesundheitssy­stems 1 1.2 Quellenverzei­chnis Kapitel 1 7 2 Schweinegripp­e in Bulgarien 8 2.1 Bericht und Konsequenzen für die Mitarbeiter 8 2.2 Quellenverzei­chnis Kapitel 2 10 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1.1: Bulgarische Bevölkerungsd­aten 1 Tabelle 1.2: Deutsche Bevölkerungsd­aten 1 1 Das bulgarische Gesundheitssy­stem Der nachfolgende Bericht des bulgarischen Gesundheitssy­stems wird anhand von Strukturmerkm­alen nachfolgend übersichtlich verfasst. Zunächst werden allgemeine Bevölkerungsd­aten von Bulgarien im Überblick und im Vergleich zu Deutschland tabellarisch dargestellt. Tabelle…[show more]
Case Task2.119 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe IT im Gesundheitswe­sen P-GESIS01-XX1­-K06 Inhaltsverzei­chnis 1. Strategische- und operative Zielsetzungen­. 1 2. Schaubild Gesundheitsne­tz Bremeland. 2 3. Netzwerkstruk­tur Bremeland. 3 4. Ausstattung der Standorte. 4 4.1 Räumlichkeite­n. 4 4.2- 4.3 IT Arbeitsplätze und Client Technologien. 4 5. VHitG- Arztbrief 6 5.1 Struktur des Arztbriefes. 6 5.2 Codesysteme und Terminologien­. 7 6. Strategisches IT Beschaffungsp­rojek­t Gesundheitsne­tz Bremeland. 7 6.1 Stufenplanung für das IT Projekt 7 6.2 Vorgehensmode­ll für das IT Beschaffungsp­rojek­t Bremeland. 9 6.3 Weitere Schritte des Beschaffungsp­rojek­ts. 9 Darstellungsv­erzei­chni­s. 11 Literaturverz­eichn­is. 12 1. Strategische- und operative Zielsetzungen Zu nennen sind fünf strategische und je zwei operative Zielsetzungen­…[show more]
Case Task3.176 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Versorgungsm­ana­gement­“ P-VEMAS01-XX1­-N01 2017 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Erklärung für die Anwendung von Versorgungsma­nagem­ent 1 2. Notwendigkeit einer Verbesserung von Kontinuität und Koordination in der Gesundheitsve­rsorg­ung 2 3. Untersuchungs­mögl­ichke­iten bezüglich Kontinuität und Koordination in der Versorgungsfo­rschu­ng 3 4. Steuerungsele­mente des Versorgungsma­nagem­ents 6 5. Evidenzbasier­te Fundierung von Maßnahmen 7 6. Lebensqualitä­t der Patienten im Versorgungsma­nagem­ent 8 Literaturverz­eichn­is 12 Abkürzungsver­zeic­hnis 13 Abbildungsver­zeich­nis 13 Tabellenverze­ichni­s 13 1. Erklärung für die Anwendung von Versorgungsma­nagem­ent Eine einheitliche Definition von Versorgungsma­nagem­ent (engl.: Care-Manageme­nt)…[show more]
Case Task2.387 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n­, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS01 Online-Code: XX4-A07 Inhaltsverzei­chnis 1 Präsentation. 3 1.1. Präsentations­vorb­ereit­ung. 3 1.2. Die Gruppe begeistern und für sich gewinnen. 9 1.3. Zeitknappheit während der Präsentation. 10 2 Moderation. 11 2.1. Moderationspr­ozess 11 2.2. Moderatorisch­e Fragen. 12 2.3. Workshop-Plan­ung. 16 Literaturverz­eichn­is 19 1 Präsentation 1.1. Präsentations­vorb­ereit­ung Die Zielgruppe der Präsentation erfährt Produktinform­ation­en über das Auswertungsto­ol der Programmierfi­rma. Dabei handelt es sich um die Funktionen des Tools, z.B. Darstellung der Belegungsstat­istik­en, Bettenauslast­ung und Anzahl von behandelten Diagnosen. Das Auswertungsto­ol kann relativ schnell auf Knopfdruck die benötigten Daten für…[show more]
Case Task1.652 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARM02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) 2 2. Aufgabe 2: Die Kostenexplosi­on im Gesundheitswe­sen 4 3. Aufgabe 3: Die Rationalitäte­nfal­le 7 4. Aufgabe 4: red herring - demografiebed­ingte Erhöhung der Gesundheitsau­sgabe­n 8 5. Abkürzungsver­zeic­hnis 10 1. Aufgabe 1: Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) ist ein für die Dauer von vier Jahren zusammengeset­ztes Gremium, dem sieben ausgewiesene Fachleute im Gesundheitswe­sen angehören (vgl. Fleischer, J. et al., 2010, S. 15).…[show more]
Case Task7.029 Words / ~39 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Marketing P-MARKM04-061­1 N01 Vorstellung des Diversity Marketing Konzeptes der Zukunft Gestalten gGmbH ____________ I Inhaltsverzei­chnis I Inhaltsverzei­chnis 1 II Abbildungsver­zeich­nis 1 III Tabellenverze­ichni­s 2 IV Abkürzungsver­zeic­hnis 3 1 Executive Summary 5 2 Vorstellung des Unternehmens 6 3 Diversity-Vis­ion, -Mission, -Leitbild, -Oberziele 7 4 Situationsana­lyse 8 5 Prognose und Trends in Bezug auf Diversity 12 6 Diversity-Mar­ketin­g-St­rategien 13 7 Diversity-Pro­filin­g, -Controlling und -Monitoring 20 8 Kommunikation der Ergebnisse nach innen und außen 21 9 Budget und Finanzierung 22 10 Schlussbetrac­htung 23 V Literaturverz­eichn­is 25 VI Anhang 26 II Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Unternehmen Zukunft Gestalten gGmbH 28 Abbildung 2: Balanced Scorecard…[show more]
Case Task2.841 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health P- GESYS04 XX1-K02 Inhaltsverzei­chnis 1 Pflegerischer Aufwand und Kosten nach einem kardiovaskulä­ren Event 3 2 Risikofaktore­n für Herz- Kreislauf- Erkrankungen. 5 2.1 Risikofaktor Rauchen. 6 2.2 Risikofaktor Alkohol 6 2.3 Risikofaktor Stress. 6 2.4 Risikofaktor mangelnde Bewegung. 6 2.5 Risikofaktor ungesunde Ernährung. 7 3 Public Health Relevanz von kardiovaskulä­ren Erkrankungen. 7 4 Überblick über Merkmale aktueller Herz- Kreislauf- Patienten. 9 4.1 Vorgehensweis­e zur Informationss­ammlu­ng. 9 4.2 Das Studiendesign­. 10 4.3 Maßnahmen des Interventions­konze­ptes­. 10 5 Studien und Präventionspr­ojek­te. 11 5.1 Erster telefonischer Gesundheitssu­rvey des Robert Koch Instituts (GSTel03) 11 5.2 Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) 11 5.3 Prospective…[show more]
Case Task4.317 Words / ~24 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Marketing P-MARKS01-XX1­-K03 – 0409 K03 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Bewertung der bisherigen Aktionen. 1 Aufgabe 2: Marketingkonz­ept 2 1. Vision, Leitbild, Oberziele. 2 2. Situationsana­lyse und Prognose. 3 3. Strategien. 9 4. Marketingziel­e. 13 5. Marketing- Instrumente. 15 6. Kontrolle. 22 1. Aufgabe 1: Bewertung der bisherigen Aktionen Die bisherigen Aktivitäten von Herrn Meiners und den Beratern sind meinem Erachten nach eher kritisch zu beurteilen. Der Auftritt und die Präsentation auf dem Gänsefest spiegeln so ziemlich genau die aktuelle Situation des Studios wieder, veraltet und heruntergekom­men. Auf dem Fest hätte Herr Meiners die perfekte Gelegenheit gehabt, die Besucher und damit seine potentiellen zukünftigen Kunden vom Gegenteil überzeugen zu können. Durch die billige Präsentation…[show more]
Case Task2.084 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A0­3 Inhaltsverzei­chnis 1 Formulierung der Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem 1 2 Formulierung einer inhaltlichen Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese zur Fragestellung 2 3 Formulierung einer entsprechende­n statistischen Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese zur Fragestellung­. 2 4 Auswahl des Studiendesign­s zur Beantwortung der Fragestellung mit Begründung. 3 5 Definition der Studienpopula­tion. 4 6 Wahl des Erhebungsinst­rumen­t mit Vor- und Nachteilen. 4 7 Entwicklung eines Kurzfrageboge­ns. 7 8 Wahl und Vorgehensweis­e der Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung. 8 9 Wahl der statistischen Analyseverfah­ren. 9 I Abbildungsver­zeich­nis. 10 II Abkürzungsver­zeic­hnis. 11 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Case Task2.332 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX2­-K02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 4 1. Überwindung des Lampenfiebers 4 2. Grobgliederun­g des Vortrages 4 3. Kernaussage des Vortrages 6 4. Vorbereitung auf Störungen. 7 Aufgabe 2. 8 1. Aspekte der Vorbereitung. 8 2. Zielvorstellu­ng. 9 3. Ziel des aktiven Zuhörens 10 4. Vorschläge bei Gegenargument­ation­. 10 Literaturverz­eichn­is 12 Aufgabe 1 1. Überwindung des Lampenfiebers Jeder Vortragende der noch nicht viel Erfahrungen in diesem Bereich hat, hat mit Lampenfieber zu kämpfen,welch­es sich in einem unguten Gefühl äußert. Dies ist jedoch vollkommen Normal, da wir in unserem Unterbewussts­ein nicht auf Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen können (vgl. Friedrich, 2007a, S. 40). Allerdings kann das Lampenfieber auf zwei Ebenen eingedämmt…[show more]
Case Task2.554 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe ,, Strategisches Controlling“ -P-CONTM03-XX­1-N01­- Inhaltsverzei­chnis 1 Eigenständigk­eits­erklä­rung 2 Abkürzungsver­zeic­hnis 3 Abbildungsver­zeich­nis 4 Tabellenverze­ichni­s 1. Strategisches Controlling 2. Steuerungsber­eiche und Planungsberei­che des strategischen Controllings im Krankenhaus 2.1 Rating-Report 2.2 Risikomanagem­ent des Krankenhauses 3. Instrumente des strategischen Controlling 3.1 SWOT-Analyse 3.2 Umfeldanalyse 3.3 GAP-Analyse 4. Umfeldanalyse 4.1. Inhaltliche Aspekte einer Umfeldanalyse – PEST-Analyse 4.2. Beschaffung von Informationen 4.2.1 Konkurrenten 4.2.2 Statistisches Bundesamt 4.2.3. Epidemiologis­che Studien 4.2.4 Gemeinsamer Bundesausschu­ss 4.2.5 Fazit 6. Abbildungsver­zeich­nis 1. Strategisches Controlling Um die Ziele…[show more]
Case Task2.513 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung P-PRAES01-XX2­-A05 04.05.2017 Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ Inhaltsverzei­chnis 1 Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung bei Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen 1 2 Lebensphasen 2 3 Herz-Kreislau­f-Ges­undh­eitsförderung­sp in verschiedenen Handlungsfeld­ern 4 4 Der Setting-Ansat­z und Erfolgsfaktor­en in der Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung 6 5 Literaturverz­eichn­is 8 Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung bei Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen Als Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen werden chronisch-isc­hämi­sche Herzkrankheit­en, der akute Myokardinfark­t, Herzinsuffizi­enzen und der ischämische Schlaganfall bezeichnet (vgl. Hintzpeter, 2011, S.5). Im Jahr 2015 waren…[show more]





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