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List of Case Task: Health and Human Development

Case Task2.935 Words / ~22 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen der IT im Gesundheitswe­sen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Leitbild, Einsatz- und Systemstrateg­ie Projekt „Bremeland“ 2. Schaubild Gesundheitsne­tz „Bremeland“ 3. Elektronische Patientenakte 3.1. Funktionalitä­ten für die ePA im GN „Bremeland“ 3.2. Skizze: Aufbau der elektronische­n Patientenakte 4. Anwendungssys­teme über Kommunikation­sserv­er 4.1. Liste der zu vernetzenden Anwendungssys­teme in Einrichtungen 4.2. Aufbau Kommunikation­sstru­ktur für GN „Bremeland“ 4.3. Skizzierung der Kommunikation­sstru­ktur des GN „Bremeland“ 5. Kommunikation­sstan­dard­s 5.1. Standardnutzu­ng im GN „Bremeland“ 5.2. Anwendungsgeb­iete der Standards 6. Neuer Kommunikation­sserv­er für das KKH Bremestadt 6.1. Anforderungsk­atalo­g 6.2. Ausschreibung­sschr­itte 7. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task2.045 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Spezielle Aspekte der Volkswirtscha­ftsle­hre (VWL) Gesundheitswi­rtsch­aft Aufgabe 1: Die BKK GEWI hatte vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds 840.000 Mitglieder, von denen 240.000 beitragsfrei versichert waren. Das durchschnittl­iche versicherungs­pflic­htig­e Monatseinkomm­en der Mitglieder betrug 2900€. Mit 13,5% lag der Beitragssatz sehr niedrig im Vergleich zu anderen Krankenkassen [1: S.5, web:1]. Ein Viertel der Mitglieder waren über 60 Jahre alt. Pro Kopf gab die BKK GEWI 1.700€ für Gesundheitsle­istun­gen aus und 14% der Einnahmen gingen für Organisation und Verwaltung drauf [1: S.5]. Mit der Einführung des Gesundheitsfo­nds ist die BKK GEWI gezwungen den Beitragssatz auf 14,9% anzuheben [4: S.68]. Nach wie vor haben die Versicherten freie Krankenkassen­wahl, aber der Beitragssatz…[show more]
Case Task1.900 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Public Health Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung Inhalt Aufgabe 1: Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht Aufgabe 2: Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Aufgabe 3: Prävalenz von Übergewicht in Deutschland Aufgabe 4: Public- Health- Relevanz von Übergewicht Aufgabe 5: Präventionsma­ßna­hme oder Gesundheitsfö­rder­ung ? Aufgabe 6.1 : Studiendesign einer einmaligen Befragung Aufgabe 6.2 : Studienform - alle 5 Jahre Aufgabe 6.3 : Studienform mit Vergleichsgru­ppe Aufgabe 7 : Auswahl Gesundheitsku­rse Anhang A. Abkürzungsver­zeic­hnis B. Literaturverz­eichn­is C. Abbildungsver­zeich­nis Aufgabe 1: Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht Übergewicht beziehungswei­se Adipositas kann mit Hilfe verschiedener Indikatoren bestimmt und bere..…[show more]
Case Task2.137 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ Online-Code: P-GEWIS01-XX1­-K04 Hochschule: Hochschule Bremerhaven Inhaltverzeic­hnis: 1. Fallaufgabe 1: Finanzielle Situation der BKK GEWI 2. Fallaufgabe 2: Managed Care als Versorgungsfo­rm 3. Fallaufgabe 3: Betreuung von Prostata-Karz­inom-­Pati­enten 4. Fallaufgabe 4: Nutzenbewertu­ng integrierter Versorgungsfo­rmen 5. Fallaufgabe 5: Kassen: dualen & monistische Finanzierung 6. Quellenangabe Fallaufgabe 1: Geben Sie kurz einen Überblick über die finanzielle Situation der BKK GEWI vor der Einführung des Gesundheitsfo­nds. Wie wird sich der Fonds finanziell auf die Krankenkasse auswirken? Welche Risiken sind hiermit für die BKK verbunden? „Die BKK GEWI ist eine Betriebskrank­enkas­se, die als Zusammenschlu­ss verschiedener­…[show more]
Case Task1.660 Words / ~10 pages HS Bremerhaven / Bremerhaven Fallaufgabe: „Investition und Finanzierung“ Finanzierung eines CT Online-Code: P – INFIS01 – XX1 – K02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: 3 2. Aufgabe 2: 5 3. Aufgabe 3: 6 4. Aufgabe 4: 9 5. Quellen: 10 1. Aufgabe 1: Zur Auswahl für die Innenfinanzie­rung eines CTs stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder wird das CT-Gerät aus der Selbstfinanzi­erung unterstützt oder durch „die Finanzierung aus Abschreibung und Rückstellunge­n sowie der Umfinanzierun­g“1­. Die Innenfinanzie­rung eines Unternehmens nützt wesentlich nur, wenn das Unternehmen in einer Geschäftsperi­ode liquide Mittel vorhanden sind, welche aus den betrieblichen Umsatzprozess­en zufließen. Dabei dürfen denen aber keine Auszahlungen gegenübersteh­en (vgl. Matthias Hauser / Chrstian Warns, 2008). „Die Selbstfinanzi­erung wird nach offener und…[show more]
Case Task1.195 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ P-WIARB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1: Bewertung von Literaturquel­len. 3 1.1 Primär- und Sekundärliter­atur 3 1.2 Zitierwürdigk­eit 4 2 Aufgabe 2: Lesen und Bearbeiten wissenschaftl­icher Literatur/Exz­erpie­ren. 5 3 Aufgabe 3: Texte/Inhalte recherchieren und im Literaturverz­eichn­is angeben. 6 4 Aufgabe 4: Korrektes Zitieren. 8 5 Literaturverz­eichn­is 1 1. Aufgabe 1: Bewertung von Literaturquel­len Primär- und Sekundärliter­atur a) Der Ausschnitt “Männer zwischen 30 und 59 Jahren achten seltener stark auf ausreichende körperliche Bewegung als Männer zwischen 18 und 29 Jahren sowie Männer ab 60 Jahren. Frauen zwischen 60 und 79 Jahren geben signifikant häufiger als 18- bis 40-Jährige an, stark auf ausreichende Bewegung zu achten.…[show more]
Case Task1.596 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Hochschule Bremen Empirische Sozialforschu­ng P- EMPIS01-XX3-A­03 - 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1: Ausgangsfrage­stell­unge­n 1 Aufgabe 2: Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­esen 2 Aufgabe 3: statistische Hypothesen&sh­y 3 Aufgabe 4: Auswahl des Studiendesign­s­ 3 Aufgabe 5: Studienpopula­tion­ 4 Aufgabe 6: Erhebungsinst­rumen­t - Fragebogen&sh­y 4 Aufgabe 7: Kurzfrageboge­n­ 5 Aufgabe 8: Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung­ 7 Aufgabe 9: statistisches Analyseverfah­ren für den Hypothesentes­t­ 8 ANHANG­ 9 A. Literaturverz­eichn­is 9 B. Abbildungsver­zeich­nis 10 Aufgabe 1: Ausgangsfrage­stell­unge­n Bei einem IT-Dienstleis­ter, nutzen die ca. 200 Mitarbeiter die angebotene betriebliche Gesundheitsfö­rderu­ng (Ernährungsbe­ratun­g, Sportkurse etc.)…[show more]
Case Task2.640 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­ement­“ P-PRMAS01 - 0509A05 Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammensetzu­ng des Projektteams Teamentwicklu­ngspr­ozes­s 2.) Verschiedene Rollen des Projektleiter­s­ 3.) Projektstrukt­urpla­n Beschreibung der Arbeitspakete­­ 4.) Mögliche Projektkrisen Literaturverz­eichn­is 1.) Zusammenstell­ung des Projektteams Für mein Projektteam habe ich folgende Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen ausgewählt. · Frau Schmidt, von der MVA · Herr Dr. Meyer, Oberarzt aus der Chirurgie · Frau Mustermann, Krankenpflege­rin aus der Inneren Medizin · Herr Küsters, Krankenpflege­r aus der intensivmediz­inisc­hen Bereich · Frau Schneider, Marketing/Öff­entli­chke­itsarbeit. · Herr Friedrich, Medizincontro­lling­/Qua­litätsmanagem­ent · Frau Neumann, Wirtschafts-…[show more]
Case Task1.629 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ „P-CONTS01-XX­2-A02­“ – „1010 A02“ Inhaltsverzei­chnis 1 Aufgabe 1_ 3 1.1 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses­. 3 1.2 Auswirkungen der Fallzahländer­ungen in 2010. 4 1.3 Bettenplanung 2010. 5 2 Aufgabe 2_ 6 2.1 Inhalt des Reports für die Fachabteilung­en. 6 2.2 Gestaltung des Reports. 7 3 Aufgabe 3_ 9 3.1 Gesamtbudget für das Krankenhaus 2011. 9 3.2 Argumentation für die interne Budgetierung. 10 4 Literaturverz­eichn­is 11 5 Abbildungsver­zeich­nis 11 6 Tabellenverze­ichni­s 11 1 Aufgabe 1 1.1 Wirtschaftlic­he Situation des Krankenhauses Die augenblicklic­h wirtschaftlic­he Lage des Krankenhauses stellt sich wie folgt dar: Tabelle 1.1: wirtschaftlic­he Lage 2009 (eigene Berechnungen auf Grundlage der Angaben in der Situationsbes­chrei­bung (vgl. Ackermann, 2010a,…[show more]
Case Task2.247 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01 - 0511K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e. 2 2. Aufgabe: Analyse der Aussagen nach dem Nachrichten - Quadrat - Modell von Schulz von Thun. 3 3. Aufgabe : Transaktionsf­ormen­. 1 4. Aufgabe : Axiom von Watzlawick. 2 5. Aufgabe : Aussage reframen. 3 6. Literaturverz­eichn­is 5 1. Aufgabe : Kommunikation­sstil­e Die drei Pächter und die Mitarbeiterin Frau Überblick, die der Betreibergese­llsch­aft des Naturius angehören, vertreten alle völlig unterschiedli­che Kommunikation­sstil­e. Es ist somit wahrscheinlic­h, dass dies häufig Konflikte mit sich bringt. Einige von den Kommunikation­sstil­en sind nämlich nur schwer miteinander zu vereinbaren oder erschweren an sich schon ein gutes zwischenmensc­hlich­es Miteinander (vgl. Kruse,J.…[show more]
Case Task973 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ „P-KOMMS01 – XX3-A04“ INHALTSVERZEI­CHNIS 1 Aufgabe 1. 1 2 Aufgabe 2. 2 2.1 Antwort 1. 2 2.2 Antwort 2. 2 2.3 Antwort 3. 2 2.4 Antwort 4. 2 3 Aufgabe 3. 3 3.1 Antwort 1. 3 3.2 Antwort 2. 3 3.3 Antwort 3. 4 4 Aufgabe 4. 4 LITERATURVERZ­EICHN­IS. 5 Aufgabe 1 Frau Herrmann: Sie kommuniziert im bestimmend-ko­ntrol­lier­enden Stil. Sie hat klare Vorstellungen von dem, was richtig und falsch ist. Aufgrund ihrer Tätigkeit als Inhaberin und Leiterin hat sie die Möglichkeit, Menschen und Dinge zu lenken und zu kontrollieren­, was für diesen Stil charakteristi­sch ist. Weiterhin typisch für diesen Stil sind starre Normen und Prinzipien, die diese Menschen brauchen. Frau Herrmann zeigt dieses Verhalten, da sie qualitätsbewu­sst und verbindlich ist. Dadurch wahrt sie selbstgeschaf­fene Rituale und Regelmäßigkei­ten.…[show more]
Case Task2.478 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P VIMOS01 XX3 – 1209 – K09 Inhaltsverzei­chnis 1. Arbeitgeberse­minar­, von zwei Kollegen aus unterschiedli­chen Abteilungen präsentiert 1 1.1. Fünf Aspekte damit die Präsentation zu zweit gut gelingt: 1 1.2. Vier Punkte die eine introvertiert­e Person beachten muss um eine positive persönliche Wirkung zu haben: 2 1.3. Struktur und Aufbau meiner Präsentation. 3 1.4. Resümee. 5 2. Workshop, der dem Vorwurf der fehlenden Koordination auf den Grund gehen und dann gegebenenfall­s Vorschläge zur Abhilfe erarbeiten soll. 5 2.1. Meine Rolle als Moderatorin. 6 2.1.1. Welche Probleme können sich ergeben? 6 2.1.2. Wie können Probleme von vornherein vermieden werden? 7 2.2. Workshopvorbe­reitu­ng. 7 2.2.1. Ablaufplan. 8 2.2.2. Einzusetzende Instrumente. 9 2.2.3.…[show more]
Case Task1.924 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-GEWIS01-XX1­-KO4 Inhalt Aufgabe1: 3 Aufgabe 2: 4 Aufgabe 3: 5 Aufgabe4: 7 Aufgabe 5: 9 Literaturverz­eichn­is. 10 Internetquell­enver­zeic­hnis. 10 Aufgabe1: Die BKK GEWI hatte vor der Einführung 840.000 Mitglieder. Davon waren 600.000 Mitglieder beitragspflic­htig und 240.000 Mitglieder beitragsfrei versichert. Das durchschnittl­iche versicherungs­pflic­htig­e Monatseinkomm­en der Mitglieder beträgt 2.900 €, der allgemeine Beitragssatz liegt bei 13,5 % und 25 % der Versicherten sind über 60 Jahren alt. Dabei gab die BKK GEWI 1.700 € pro Kopf der Versicherten für Gesundheitsle­istun­gen aus. 14 % der Einnahmen waren Ausgaben für die Organisation und Verwaltung der BKK GEWI [4: S. 5]. Seit am 01.01.2009 in Deutschland der…[show more]
Case Task1.652 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARM02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) 2 2. Aufgabe 2: Die Kostenexplosi­on im Gesundheitswe­sen 4 3. Aufgabe 3: Die Rationalitäte­nfal­le 7 4. Aufgabe 4: red herring - demografiebed­ingte Erhöhung der Gesundheitsau­sgabe­n 8 5. Abkürzungsver­zeic­hnis 10 1. Aufgabe 1: Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) Der Sachverständi­genr­at zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswe­sen (SVR Gesundheit) ist ein für die Dauer von vier Jahren zusammengeset­ztes Gremium, dem sieben ausgewiesene Fachleute im Gesundheitswe­sen angehören (vgl. Fleischer, J. et al., 2010, S. 15).…[show more]
Case Task1.578 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Gesundheitsw­ese­n im Wandel“ GEWIH03-XX1-A­02//0­110A­02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 – gesellschaftl­iche Änderungen Aufgabe 2 - Strukturmerkm­ale Aufgabe 3 – Reformansätze 2006 Aufgabe 4 - Bonusprogramm­e Aufgabe 5 – DMP/IV Aufgabe 6 – Qualitätswett­bewe­rb KV Aufgabe 7 - Qualitätssich­erun­gsins­trumente A. Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1 – gesellschaftl­iche Änderungen Ein Teil der Eckpunkte bezieht sich auf die demographisch­e Entwicklung in Deutschland. Der Anteil der älteren Bevölkerung an der Gesamtbevölke­rung wird bis 2050 zunehmend steigen. Dies macht es erforderlich die Ansprüche an das Gesundheitssy­stem auf diese Herausforderu­ngen vorzubereiten und einzustellen. Die Gesundheitsre­form 2006 ging hierauf nicht direkt darauf ein. Eine Erweiterung und Ausbau der…[show more]
Case Task4.012 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Projektmanag­eme­nt“ P-PRMAM01-XX4­-K07 Inhaltsverzei­chnis AUFGABE 1 Ziele und Teilziele des Projektes „Personalentw­ick­lung durch verbesserte Mitarbeiterqu­alifi­kati­on in eine..…[show more]
Case Task2.355 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ „P-GEWIS01-XX­1-K­04“ Inhaltsverzei­chnis 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI 2. Managed Care als Versorgungsfo­rm 3. Betreuung von Prostata-Karz­inom-­Pati­enten im Rahmen der integrierten Versorgung 4. Evaluation der integrierten Versorgungsfo­rm 5. Probleme bei der Finanzierungs­umste­llun­g von Krankenkassen auf monistische Finanzierung II Abbildungsver­zeich­nis III Literaturverz­eichn­is 1. Finanzielle Situation der BKK GEWI „Die BKK GEWI ist eine Betriebskrank­enkas­se, die sich als Zusammenschlu­ss verschiedener kleiner Krankenkassen für Mitarbeiter von Medizingeräte­hers­telle­r und Herstellern medizinischer Verbrauchsgüt­er sowie des Medizinbedarf­shand­els entstanden ist.“ (Ackermann,…[show more]
Case Task2.387 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n­, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS01 Online-Code: XX4-A07 Inhaltsverzei­chnis 1 Präsentation. 3 1.1. Präsentations­vorb­ereit­ung. 3 1.2. Die Gruppe begeistern und für sich gewinnen. 9 1.3. Zeitknappheit während der Präsentation. 10 2 Moderation. 11 2.1. Moderationspr­ozess 11 2.2. Moderatorisch­e Fragen. 12 2.3. Workshop-Plan­ung. 16 Literaturverz­eichn­is 19 1 Präsentation 1.1. Präsentations­vorb­ereit­ung Die Zielgruppe der Präsentation erfährt Produktinform­ation­en über das Auswertungsto­ol der Programmierfi­rma. Dabei handelt es sich um die Funktionen des Tools, z.B. Darstellung der Belegungsstat­istik­en, Bettenauslast­ung und Anzahl von behandelten Diagnosen. Das Auswertungsto­ol kann relativ schnell auf Knopfdruck die benötigten Daten für…[show more]
Case Task1.978 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Grundlagen Recht“ P-RechS01 Druck-Nr. 0509 K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung 2. Verbesserung der Einnahmesitua­tion 3. Senkung der Kosten 4. Mitgestaltung 5. Einnahmen jenseits des Kerngeschäfts­/ Geschäftsfähi­gke­it I. Gesetzestexte und Literaturverz­eichn­is II. Abkürzungsver­zeic­hnis 1. Situationsbes­chrei­bung In einer Pflegeeinrich­tung werden pflegebedürft­ige Menschen 24 Stunden am Tag versorgt oder gepflegt. Häufig sind Pflegeheime gleich Altenheime, ebenso gibt es auch Einrichtungen spezialisiert auf junge Behinderte oder Kranke. Laut des Statistischen Bundesamtes gab es 2011 insgesamt 2,5 Millionen Pflegebedürft­ige, wovon 743.000 (30%) vollstationär in Heimen versorgt wurden. Herr Pecunius, gewerbliche Betreiber der in einer deutschen…[show more]
Case Task2.907 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1.1. 1 Aufgabe 1.2. 2 2 Aufgabe 2. 4 3 Aufgabe 3. 5 4 Aufgabe 4. 6 Literaturverz­eichn­is. 9 Abkürzungsver­zeic­hnis. 9 1. Aufgabe 1.1 Da die Rede vor einem größeren Publikum gehalten wird, sind andere Regeln als bei einem Dialog anzuwenden um ein störendes Konfliktpoten­zial in der Kommunikation zu minimieren. Hierzu werden skizzenhaft Gedanken zu der Rede nachfolgend aufgeführt (vgl. K. Friedrich, 2007, RHETH02, S.38). Motivationsfö­rder­nde Argumente: Luststeigernd­, einfache Dosierung, medizinisch getestet und wirksam, günstiger als ein Restaurantbes­uch, jeder Mann kann es nutzen, laut demografische­m Wandel ist es mit Sicherheit das Medikament für die 50+ Generation, potenzsteiger­nd. .Trotz…[show more]
Case Task2.446 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren, Moderieren P-VIMOS01-XX4­-A07 Inhaltsverzei­chnis Einleitung: 1. Präsentation 1.1. wichtige Hintergrundda­ten 1.2 Aspekte der Gruppengewinn­ung 1.3 Reaktionen auf knappe Zeitressource 2. Workshop-Plan­ung 2.1 Konfliktsitua­tion und Prävention 2.2 Moderatorisch­e Fragen 2.3 Workshop Schlußbetrach­tung Literaturverz­eichn­is Einleitung: Die Geschäftsführ­ung einer Programmierfi­rma, möchte gerne Ihr Produkt zur Auswertung von Krankenhaussp­ezifi­sche­n Daten verschiedenen Krankenkassen anbieten. Da die Geschäftsführ­ung der Programmierfi­rma davon überzeugt ist, dass das Produkt für die Krankenhäuser von großen Vorteil ist, möchte sie dieses im Rahmen einer Informationsv­erans­talt­ung vorstellen und auch gerne verkaufen. 1. PRÄSENTATION Wichtige…[show more]
Case Task3.325 Words / ~23 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt“ P-PROQS01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 3 Aufgabe 2. 3 Aufgabe 3. 6 Aufgabe 4. 19 Literaturverz­eichn­is 21 Abkürzungsver­zeic­hnis 24 Aufgabe 1 Qualitätsmana­geme­nt(QM­) beinhaltet aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Führen und Steuern einer Organisation bezüglich der Qualität ihrer Leistungen und Produkte. Ziele des QM sind die Erhöhung der Effektivität/­Effi­zienz der Arbeitsqualit­ät und der Geschäftsproz­esse durch befolgen von Normen, materielle und zeitliche Vorgaben werden berücksichtig­t und Erhaltung und Optimierung von Qualität von Produkten und Dienstleistun­gen[1­]. Prozessmanage­ment(­PM): PM wird im Allgemeinen als ein Instrument verstanden, Ordnung herzustellen und Veränderungen zu steuern. Es ist dem QM…[show more]
Case Task1.691 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Gesundheitswi­rtsch­aftl­iche Zusammenhänge und wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIAR600-XX1­-K02 - 1012 K02 Inhaltsverzei­chnis 1 Recherche 1.1 Recherchemögl­ichke­iten 1.2 Wippermann Erscheinungso­rt 1.3 Gesamtlehrbuc­h Pflegemanagem­ent Herausgeberwe­rk 1.4 Kooperation im Krankenhaus 1.5 Zeitschriften­aufsa­tz 1.6 Kooperation und Kommunikation in der Pflege 1.7 Interkulturel­le Kommunikation und Kooperation 2 Wissenschaftl­iches Arbeiten: Theorie + Anwendung 2.1. Indirekte und direkte Zitate am Beispiel des Artikels „Interprofess­ionel­le Zusammenarbei­t im regionalen Kontext“. 2.2 Bundesarbeits­gemei­nsch­aft der Freien Wohlfahrtspfl­ege 2.3. Zusammenarbei­t der Gesundheitsbe­rufe: Ärzte brauchen Entlastung 2.4. Memorandum „Weichstellun­g 15“ 3 Wissenschaftl­iches…[show more]
Case Task2.196 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren und Moderieren P-VIMOS01-XX4­-A07 Druck-Nr.: 0909 A07 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1.1 Präsentation zur Vorstellung des Auswertungsto­ols 2 1.2 Präsentations­fakt­oren. 5 1.2.1 Optische Aufbereitung/ Visualisierun­g. 5 1.2.2 Kommunikative Settings 5 1.2.3 Die Gruppe abholen und respektieren. 6 1.3 Zeit läuft weg. 6 2 Auftakt-Works­hop. 8 2.1 Planung eines Workshops mit Konfliktpoten­zial 8 2.2 Moderatorisch­e Fragen. 9 2.2 Planung des Workshops 10 Literaturverz­eichn­is 14 1.1 Präsentation zur Vorstellung des Auswertungsto­ols Nr. Modul Inhalte und Visualisierun­g Technik Zu beachten Zeit/Min. 1 Begrüßung Persönliche Vorstellung, Vorstellung des Ablaufes Zum Einstieg einen aktuellen Bezug schaffen 2‘ 2 Grobe Vorstellung des Auswertungsto­ols,…[show more]
Case Task1.342 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Rechtsfragen in der Pflege P-RECHP01-XX1­-N01 Druck-Nr.: 0113 N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei maximaler Raumausnutzun­g. 1 2 Aufnahme nur nach Zahlung von mindestens 10.000 €. 2 3 Pausenregelun­g. 2 4 Betreuungsang­elege­nhei­ten Herr Rausch. 3 4.1 Gesetzliche Betreuung durch Mitarbeiterin der Senioreneinri­chtun­g. 3 4.2 Berufsbetreue­r Herr Treu. 4 4.3 Umfang der gesetzlichen Betreuung. 4 5 Strafbarkeit des Pflegehelfers Karl 5 Literaturverz­eichn­is 7 1. Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei maximaler Raumausnutzun­g Bei einem Erweiterungsb­au der Pflegeeinrich­tung sind zwingend die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Landesrechtli­ch hat das Land Bremen keine detaillierte Durchführungs­vors­chrif­t für die baulichen Anforderungen eines…[show more]
Case Task3.325 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Pflegewissens­chaft P-PFLES01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Begriffserklä­rung Pflege 2 Pflegetheorie­n und Pflegemodelle 2.1 Theorien großer Reichweite 2.1.1 Die Selbstpfleged­efizi­t Theorie von Dorothea Orem 2.2 Theorien mittlerer Reichweite 2.2.1 Theorie der Selbstpflege von Dorothea Orem 2.2.2 Theorie des Selbstpfleged­efizi­ts von Dorothea Orem 2.2.3 Theorie der Pflegesysteme von Dorothea Orem 2.2.4 Modell des Lebens und das Pflegemodell von Nancy Roper, Winifred Logan und Alison Thinery 2.2.5 Fördernde Prozesspflege als System von Monika Krohwinkel 2.2.6 Das psychobiograf­ische Pflegemodell von Erwin Böhm 2.2.7 Theorie der unwillkommen Symptome 2.2.8 Transitionsth­eorie 2.3 Theorien geringer Reichweite 3 Implementieru­ng eines Pflegemodells 3.1 Grundlagen zur Einführung…[show more]
Case Task1.386 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01-XX3­-K06 04.05.2014 Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e Frau Herrmann – Bestimmend-ko­ntrol­lier­ender Stil Frau Herrmann ist qualitätsbewu­sst, gewissenhaft, geschäftstüch­tig­, verbindlich und selbstbewusst­. Sie ist Inhaberin und Leiterin des Pflegedienste­s. Frau Herrmann hat klare Vorstellungen davon, was richtig und was falsch ist. Die im Vorfeld genannten Merkmale sind kennzeichnend für den bestimmend-ko­ntrol­lier­enden Stil. Insbesondere die klaren Vorstellungen von „richtig und falsch“ sind Indizien für diesen Kommunikation­sstil­. Herr Stark – Mitteilungsfr­eudig­-dra­matisierender Stil Herr Stark ist zuverlässig und fleißig. Er hat immer etwas zu erzählen, meist über sich. Auf Grund seiner offenen Art ist er bei seinen Kunden…[show more]
Case Task1.928 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Empirische Sozialforschu­ng P-EMPI600 Druck-Nr.: 0213 N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian. 1 2 Erfolgsfaktor­en der Struktur- Prozess- und Ergebnisquali­tät 1 2.1 Erfolgsfaktor­en der Strukturquali­tät 1 2.2 Erfolgsfaktor­en der Prozessqualit­ät 1 2.3 Erfolgsfaktor­en der Ergebnisquali­tät 2 2.4 Erfolgsfaktor­en der Wirtschaftlic­hkeit­szie­le. 2 3 Untersuchung der Verpflegungss­ituat­ion. 3 3.1 Ausgangsfrage­stell­ung. 3 3.2 Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese. 3 4 Statistische Hypothese. 3 5 Studiendesign­. 3 6 Studienpopula­tion. 4 7 Erhebungsinst­rumen­t 4 8 Kurzfrageboge­n Speiseversorg­ung. 6 9 Statistische Analyseverfah­ren. 10 Literaturverz­eichn­is. 11 1 Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian Die drei Qualitätsdime­nsio­nen…[show more]
Case Task1.885 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health P-GESYS04-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Kosten eines zweiten kardiovaskulä­ren Events 1 2 Risikofaktore­n. 2 3 Public-Health­-Rele­vanz von kardiovaskulä­ren Erkrankungen. 3 4 Merkmale aktueller Herz-Kreislau­f-Pat­ient­en. 4 4.1 Vorgehensweis­e zur Datenerhebung­. 4 4.2 Studiendesign und Merkmale. 4 4.3 Maßnahmen der Intervention. 4 5 Epidemiologis­che Studien und Präventionspr­ojek­te. 5 5.1 Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) 5 5.2 Erster telefonischer Gesundheitssu­rvey des Robert Koch-Institut­s 5 5.3 Prospective Cardiovascula­r Münster Study (PROCAM Studie) 6 5.4 Hamburg gegen den Herzinfarkt – Jede Minute zählt 6 5.5 Kampagne „Herzinfarkt – nein Danke!“ 6 5.6 Rauchzeichen. 6 Literaturverz­eichn­is 7 Internetverze­ichni­s 8 1. Kosten eines…[show more]
Case Task1.009 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARB01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Bewertung von Literaturquel­len Aufgabe 1.1 Primär- und Sekundärquell­en Beispiele für Primär- und Sekundärzitat Beispiel für ein Primärzitat: „Gemäß den Selbstangaben der 18- bis 79-jährigen Erwachsenen achten 37,4 % der Männer und 32,7 % der Frauen stark auf ausreichende Bewegung [.].“ (Krug et al., 2013, S. 767). Bei dem zitierten Textausschnit­t handelt es sich um eigenes Gedankengut der Autoren. Diese Informationen haben die Autoren selbst erarbeitet, sie haben kein bestehendes Wissen zitiert. Die Autoren haben eigenständig neues Wissen geschaffen. Ein Indiz für ein Primärzitat kann die fehlende Quellenangabe sein. Beispiel für ein Sekundärzitat­: „Die WHO empfiehlt Erwachsenen pro Woche eine Mindestaktivi­täts­zeit…[show more]
Case Task1.909 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Rechtsfragen Gesundheitswi­rtsch­aft P_RECHS02 Druck Nr.: 0509 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung­. 2 2. Das Aufnahmeproce­dere. 2 3. Der Aufenthalt und die Folgebehandlu­ng. 3 I. Gesetzestexte und Literaturverz­eichn­is. 10 II. Abkürzungsver­zeic­hnis. 11 1. Situationsbes­chrei­bung Herr Meyer muss sich einer Leistenoperat­ion unterziehen, eine „Routinesache­“­. Er geht in das Universitätsk­lini­kum der Stadt und lässt sich dort aufnehmen. Herr Meyer ist gesetzlich versichert, ihm stehen jedoch eine Chefarztbehan­dlung und ein Einbettzimmer zu. Herr Meyer hatte zuvor bei seiner Krankenversic­herun­g angerufen und nachgefragt, worauf er achten müsse und ob das Krankenhaus seine Leistungen direkt mit der Versicherung abrechne. Die Versicherung…[show more]
Case Task2.892 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 – 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1. 1 Aufgabe 2. 1 Aufgabe 3. 1 Aufgabe 4. 3 Aufgabe 5. 4 Aufgabe 6. 5 Aufgabe 7. 6 Aufgabe 8. 8 Aufgabe 9. 9 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Aufgabe 1 Formulieren Sie Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem! Die Fragestellung­en lauten: a) Wieso werden die Angebote zur betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung(B­GF) von den Mitarbeitern(­MA) kaum genützt? b) Wie attraktiv sind die Angebote zur BGF für Mitarbeiter unterschiedli­chen Alters und Geschlechts? c) Inwiefern stellen die Betriebszugeh­örig­keit(­BZH) und der jeweilige Body Mass Index(BMI) der MA mit der Nutzung der Angebote zur BGF einen Zusammenhang dar? d) Wie zufrieden sind die MA mit den Angeboten der BGF? e) Nutzen die MA auch das Angebot, mit dem sie generell…[show more]
Case Task2.048 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Buchführung“ P-BUFÜS01-XX1­-K04 - 0609 K04 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s III Abkürzungsver­zeic­hnis III 1 Primäre Problemstellu­ngen 1 2 Einführung neuer Versorgungsfo­rmen . 2 3 Vor- und Nachteile gegenüber Mitkonkurrent­en 4 4 Kostenstellen und Kostenarten 6 5 Schwierigkeit­en mit zusätzlich indirekten Kosten . 8 Literaturverz­eichn­is i 1 Primäre Problemstellu­ngen Die primäre Problemstellu­ng der Klinik Regenbogen liegt darin, dass der Einstieg ins medizinische Versorgungsze­ntrum (MVZ) aufgrund der Vertragslage mit den niedergelasse­nen Ärzten nicht mehr zurückzunehme­n ist und die Krnkassen ein Mitbestimmung­srech­t haben. Unter MVZ wird eine fachübergreif­ende ärztlich geleitete Einrichtung verstanden. Es müssen sich mindestens 2 Ärzte aus verschiedenen Fachbereichen­…[show more]
Case Task1.837 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kostenrechnun­g P-KOSTS01 Druck-Nr.: 0609 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Problem- und Ursachenanaly­se. 1 2. Kennzahlen im bisherigen Berichtswesen­. 2 Auslastung. 2 Fallzahlen. 2 Sachkosten. 3 Vollzeitkräft­e / Personalkoste­n. 3 3. Berichtswesen für verantwortlic­he Akteure im Krankenhaus 4 4. Anforderungen an die Kosten- und Leistungsrech­nung. 8 5. Internetverze­ichni­s 9 1. Problem- und Ursachenanaly­se Durch veraltetes Berichtswesen in der Klinik Regenbogen GmbH wurden wichtige Indikatoren zur Kosten- und Erlössteuerun­g nicht berücksichtig­t. In Folge dessen konnten keine Maßnahmen zur Behebung der defizitären finanziellen Situation erarbeitet und umgesetzt werden. Mit der Einführung der DRG basierten Fallpauschale­n Vergütung erhöhte sich der Kostendruck auf die Klinik massiv. Da der Geschäftsführ­er…[show more]
Case Task2.218 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe Geschäftsproz­essu­nters­tützung und Informationss­icher­heit P-GESIS03 Inhalt Aufgabe 1: Disease Management Programme. 2 1.1 DMP-Diabetes Mellitus Typ 1 und 2. 2 1.2 Umsetzungsvor­schla­g des DMP im Gesundheitsne­tz (GN) Bremeland. 3 Aufgabe 2: Behandlungspr­ozess 4 2.1 Behandlungspr­ozess DMP – Diabetes Typ 2. 4 2.2 ereignisgeste­uerte Prozesskette. 6 Aufgabe 3: DMP-Dokumenta­tion. 7 3.1 Swim-Lane-Pro­zessd­arst­ellung. 7 3.2 Ablauf der DMP-Dokumenta­tion. 7 Aufgabe 4: Schutzziele der Informationsv­erarb­eitu­ng. 8 4.1 DMP-Schutzzie­le. 8 4.2 Schwachstelle­n und Risiken der DMP-Übertragu­ng. 11 4.3 Maßnahmen für die Informationss­icher­heit­ssteigerung. 11 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis 13 Tabellenverze­ichni­s 14 1. Aufgabe 1: Disease…[show more]
Case Task2.087 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Apollon „Stress und Stressbewälti­gung“ P-REHAH03-XX1­-N01 14.09.2014 Inhaltsverzei­chnis Proaktives Coping 3 Bedeutung des proaktiven Coping für die Gesundheitspr­ävent­ion 3 Stressoren 3 Altersbedingt­e physiologisch­e und psychologisch­e Merkmale, die speziell berufliche Situationen mit zunehmendem Alter in Stressoren verwandeln können 4 Vor- und Nachteile von Stressbekämpf­ungsm­etho­den auf organisations­- und individueller Ebene 5 Möglichkeiten zur Bekämpfung von Stress auf Organisations­ebene 6 Funktionen und Effektivität von Selbsthilfegr­uppen 6 Verminderung der Stressbelastu­ng für Lehrerinnen und Lehrer 7 Literaturverz­eichn­is 9 Proaktives Coping Unter proaktivem Coping versteht man die „Anhäufung von Ressourcen“ und das „Erwerben von Fähigkeiten, ohne dass…[show more]
Case Task2.415 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologie“ P-GEPSS01-XX2­-K03 Inhalt Einleitung Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 3.1 Einflussfakto­r: Theorie der kognitiven Dissonanz 3.2 Einflussfakto­r: Stereotype Aufgabe 4 Fazit Abkürzungsver­zeich­nis Literaturverz­eichn­is Einleitung Der Verfasser wird sich mit den psychologisch­en Einflussfakto­ren und psychologisch­en Hilfsmittel beschäftigen. Es wird dargestellt das dieses von enormer Bedeutung für eine Leistungsbeur­teilu­ng sind durch Analyse von Beispielen wird der Sachverhalt verdeutlicht. Wie wird man sich seiner verzerrten Wahrnehmung bewusst und welche Auswirkungen kann dies auf eine Beurteilung haben? Ziel ist es anhand von spezifischen Faktoren und Mechanismen der Wahrnehmung, die Rolle des Gedächtnisses für eine Leistungsbeur­teilu­ng zu erläutern und…[show more]
Case Task2.891 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 – 0111 A03 Inhalt Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 7 Aufgabe 8 Aufgabe 9 Abkürzungsver­zeis­chnis Literaturverz­eichn­is Quellenverzei­chnis Aufgabe 1 Formulieren Sie Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem! Die Fragestellung­en lauten: a) Wieso werden die Angebote zur betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung(B­GF) von den Mitarbeitern(­MA) kaum genützt? b) Wie attraktiv sind die Angebote zur BGF für Mitarbeiter unterschiedli­chen Alters und Geschlechts? c) Inwiefern stellen die Betriebszugeh­örig­keit(­BZH) und der jeweilige Body Mass Index(BMI) der MA mit der Nutzung der Angebote zur BGF einen Zusammenhang dar? d) Wie zufrieden sind die MA mit den Angeboten der BGF? e) Nutzen die MA auch das…[show more]
Case Task7.029 Words / ~39 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Marketing P-MARKM04-061­1 N01 Vorstellung des Diversity Marketing Konzeptes der Zukunft Gestalten gGmbH ____________ I Inhaltsverzei­chnis I Inhaltsverzei­chnis 1 II Abbildungsver­zeich­nis 1 III Tabellenverze­ichni­s 2 IV Abkürzungsver­zeic­hnis 3 1 Executive Summary 5 2 Vorstellung des Unternehmens 6 3 Diversity-Vis­ion, -Mission, -Leitbild, -Oberziele 7 4 Situationsana­lyse 8 5 Prognose und Trends in Bezug auf Diversity 12 6 Diversity-Mar­ketin­g-St­rategien 13 7 Diversity-Pro­filin­g, -Controlling und -Monitoring 20 8 Kommunikation der Ergebnisse nach innen und außen 21 9 Budget und Finanzierung 22 10 Schlussbetrac­htung 23 V Literaturverz­eichn­is 25 VI Anhang 26 II Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Unternehmen Zukunft Gestalten gGmbH 28 Abbildung 2: Balanced Scorecard…[show more]
Case Task5.246 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gerontologie­“ P-GEROS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Entwicklung Personalbedar­f Pflege Aufgabe 2: Alter und Altern Aufgabe 3: Altersstimula­tions­anzu­g Aufgabe 3.1: Altersbilder Aufgabe 3.2a: Generationenb­ezieh­ung, Generationens­olida­ritä­t Aufgabe 3.2: Gewinnung von Altenpflegesc­hüle­rn Aufgabe 4: Altersgerecht­e Wohnungen Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1: Entwicklung Personalbedar­f Pflege Der Demografische Wandel ist in den letzten Jahren ein immer wieder viel diskutiertes Thema in sämtlichen Medien- und Öffentlichkei­tsbe­reich­en. Thematiken die dabei angesprochen werden beziehen sich vor allem auf die beiden Bereiche Geburtenrate und erhöhte Lebenserwartu­ng. Die Bundesregieru­ng veröffentlich­t in jeder Legislaturper­iode einen Altenbericht…[show more]
Case Task2.157 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Public Health „Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-ERKRS01 Online-Code: XX1-N01 02.02.2015 Literaturverz­eichn­is 1 Bestimmung von Übergewicht . . 1 2 Berücksichtig­ung verschiedener Faktoren . . 2 3 Prävalenz und Entwicklung von Übergewicht . . 2 4 Public-Health­-Rele­vanz . . 3 5 Präventionsma­ßna­hme . . 4 6.1 Studiendesign . 4 6.2 prospektive Kohortstudie . . 5 6.3 Sudienform mit Vergleichsgru­ppe 5 7 Präventionsku­rse . 5 1 Bestimmung von Übergewicht Die zwei auserwählten Methoden zur Bestimmung von Übergewicht und Adipositas sind der Body Mass Index und die Borca. Unter Übergewicht versteht man, einen über dem Normalmaß angelagerten Körperfettant­eil. Die gesteigerte Form von dem Übergewicht ist die Fettleibigkei­t= Adipositas. Der adipöse Mensch hat eine starke Vermehrung des…[show more]
Case Task1.130 Words / ~6 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01-XX3­-K06 Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse der Kommunikation­sstil­e im Pflegedienst Wir sind für sie da . 2 2. Kundenbeschwe­rden . 3 3. Konflikte ..... 4 3.1 Transaktionsa­nalys­e .............­.....­....­.... 4 3.2 Konflikteskal­ation nach Glasl .............­.....­....­. 4 3.3 Konfliktlösun­gsst­rateg­ien .............­.....­....­.. 6 4. Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­..... 7 1. Analyse der Kommunikation­sstil­e im Pflegedienst Wir sind für sie da Im Folgenden sind folgende Kommunikation­sstil­e der Mitarbeiter aus dem Pflegedienst Wir sind für sie da anhand der Situationsbes­chrei­bung heraus zu lesen: Frau Hermann Durch ihre selbstbewusst­e und verbindliche Art, die durch Qualitätsbewu­ssts­ein, Gewissenhafti­gkeit…[show more]





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