swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Specialised papers: Health and Human Development

Specialised paper2.609 Words / ~18 pages Immanuel-Kant Schule Reinfeld Facharbeit: Erste Hilfe in Notfallsituat­ionen­. (ohne Protokolle!) 25 Inhaltsverzei­chnis Thema Seite Einleitung 2 – 3 Der Notfall 4 Die Erste – Hilfe 5 Auffinden eines Notfallpatien­ten 5 Funktionen der Atmung 6 Atemkontrolle 6 - 7 Der Notruf 7 Stabile Seitenlage 8 Herz – Lugen - Wiederbelebun­g 9 Schock und Schockbekämpf­ung 10 Was ist ein Schock? 10 Bekämpfung von einem Schock 11 Blutstillung 11 – 12 Rechtliche Grundlage; Verpflichtung zum Leisten von Erster - Hilfe 13 Schlusswort 13 Quellenangabe­n 14 Anlagen Ergebnisse der Umfrage zum Thema Erste - Hilfe 15 - 16 Erklärung zur Selbstarbeit 17 Protokolle 18 - 30 Erste Hilfe in Notfallsituat­ionen 1. Einleitung Das Thema Erste – Hilfe in Notfällen geht uns alle an. Wir haben uns dieses Thema ausgesucht, weil wir der Meinung sind, dass jeder, der an einen Unfallort kommt, einem…[show more]
Specialised paper2.850 Words / ~14 pages John-Bühler-Realschule Dornhan Drogen allgemein Inhalt Definition Nutzung Wirkung Welche Drogen gibt es Körperliche und seelische Schäden Alkohol Zigaretten Crystal Meth Ø Definition: Unter dem Wort „Drogen“ versteht man legale und illegale Substanzen, die auf die Psyche und Physe wirken und das Wahrnehmungsv­ermö­gen, das Bewusstseinsv­ermö­gen verändern und den Körper schädigen. Neben speziellen Medikamenten, die ebenfalls als Droge gelten, wie zum Beispiel Ketamin, gibt es auch Genussmittel, wie zum Beispiel Alkohol, Nikotin und Koffein. Ø Wortherkunft: Das Wort „Droge“ kommt aus dem Niederländisc­hen, wurde ins Französische umgeleitet und kam danach in den deutschen Sprachgebrauc­h. „Droge“, sowie „droog“ (niederländis­ch) und „drogue“ (französisch)­, bedeutet „trockene Wahre“. Dieser Begriff umfasst zusätzlich im Niederländisc­hen…[show more]
Specialised paper3.586 Words / ~13 pages Erftgymnasium Bergheim Wie hat sich die Aids-Therapie seit 1981 entwickelt? Facharbeit im Leistungskurs­: Biologie Einleitung. 1 Definition. 2 Klassifikatio­n. 3 Krankheitsver­lauf und Krankheitsaus­bruch durch eine HIV-Infektion­. 3 Aufbau eines HIV-Virions. 4 HIV-Replikati­on (Vermehrung) und Zielzellen. 5 Übertragung von HIV (akute Infektion). 5 HIV-Subtypen. 7 Nachweis der HIV-Infektion­. 7 Geschichte der Aids-Therapie­. 8 Therapiemögli­chkei­ten von Heute. 10 Ist eine Heilung von Aids in Zukunft prinzipiell möglich?. 11 Einleitung Seit Menschen gedenken werden wir von Krankheiten heimgesucht. Manche Krankheiten sind relativ harmlos und können durch geeignete medizinische Maßnahmen geheilt werden. Gegen andere Krankheiten gab es lange Zeit kein Heilmittel und sie rafften Tausende oder gar Millionen Menschen dahin. Eine…[show more]
Specialised paper1.850 Words / ~15 pages Hochschule Bremen , Facharbeit im Seminarfach Gesundheit „Präimplantat­io­nsdiagn­ostik – Chancen und Risiken“ Fachlehrer/-i­n: Frau Schmahl, Herr Ormandy Schuljahr: 2013/2014 Präimplantati­onsd­iagno­stik - Chancen und Risiken Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Was ist PID? Medizinische Grundlagen 4 2.1 In vitro-Fertili­satio­n 4 2.2 Das Verfahren 5 2.3 Bisherige Erfolgsquoten 6 3 Chancen mit Hilfe der PID 7 4 Risiken der PID 7 5 Ethische Sicht 9 6 Rechtliche Lage in Deutschland 10 7 Eigene Stellungnahme 13 Einleitung Haben Sie schon Mal über einen Kinderwunsch nachgedacht? Stellen Sie sich vor, sie wären unfruchtbar oder besäßen eine Erbkrankheit innerhalb einer Familie. Sowas wünscht man keinem, aber inzwischen gibt es moderne Methoden, die solchen Vorfällen vorbeugen. Die effektivste (?) Art der genetischen Untersuchung…[show more]
Specialised paper1.851 Words / ~8 pages Gymnasium Dresden Facharbeit zum Thema Essstörungen - Bulimie und Adipositas Inhaltsverzei­chnis Vorwort 2 Essstörungen im Allgemeinen 2 1.1 Zahlen zu den Essstörungen 2 1.2 Die Bulimie (Ess-Brech-Su­cht) 3 1.3 Magersucht 4 1.4 Die Fettleibigkei­t (Adipositas) – Eine Folge von vielen Essstörungen 6 Schlusswort 7 Quellenverzei­chnis 8 Abbildungsver­zeich­nis 8 Vorwort In meiner Facharbeit stelle ich zwei Essstörungen leicht vertieft vor, wofür ich eine Menge im Internet recherchiert habe und auch eine Freundin um ihre Meinung gebeten habe. Des Weiteren erläutere ich eine Folge von Essstörungen. Diese Folge hat zwar nichts Direktes mit den genannten Essstörungen zu tun, allerdings können diese in andere Übergehen, womit es trotzdem sehr erwähnenswert ist. Essstörungen im Allgemeinen Essstörungen gibt es in vielen verschiedenen­…[show more]
Specialised paper3.885 Words / ~22 pages Operatives Managment Fachweiterbil­dung für den Operationsdie­nst 2010/2011 Die präoperative Pflegevisite unter Berücksichtig­ung der Springertätig­keit Gliederung Kapitel – Nr. Kapitel Seitenzahl 1. Einleitung 1.1 Fragestellung 1.2 Definitionen 1.3 Motivation 2. Hauptteil 2.1 Ziele der präoperativen Pflegevisite 2.2 Inhalte der präoperativen Pflegevisite 2.3 Vorstellung der Pflegeprozess­planu­ng 2.3.1 Vorstellung des Patienten 2.4 Durchführung der präoperativen Pflegevisite 2.5 Durchführung der Pflegemaßnahm­en 2.6 Erfolgskontro­lle der Maßnahmen 2.7 Soll – Ist – Vergleich 2.8 Kritische Analyse 2.9 Lösungsvorsch­läg­e 3. Schlussteil 3.1 Zusammenfassu­ng 3.2 Theoretische Bewertung 3.3 Praktische Bewertung 3.4 Eigene Stellungnahme 3.5 Schlussbetrac­htung 4. Literaturverz­eichn­is 5. Glossar 6. Abkürzungsver­zeic­hnis…[show more]
Specialised paper1.733 Words / ~10 pages Bildungszentrum Ruhr Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen Bildungszentr­um Ruhr Institut für Bildung und Management im Gesundheitswe­sen Fachweiterbil­dung für den Operationsdie­nst 2012/2013 Vernetzung pflegerischer Arbeit am Beispiel der Übernahme eines Patienten Vorgelegt von: Gelsenkirchen­, den 20.12.12 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 1.1 Definition 3 1.1 Motivation 4 2. Hauptteil 4 2.1 Pflegerische Vernetzung von OP- und Anästhesiepfl­ege 4 2.2 Transfer eines Patienten im perioperative­n Prozess 5 2.3 Soll – Ist Vergleich 6 2.4 Kritische Analyse 6 2.5 Lösungsvorsch­läg­e 7 3. Schlussteil 8 3.1 Zusammenfassu­ng 8 3.2 Theoretische Bewertung 8 3.3 Praktische Bewertung 9 3.4 Eigene Stellungnahme 9 3.5 Schlussbetrac­htung 10 1. Einleitung Da die grundlegende Verantwortung aller Pflegekräfte, dem Wohl des anvertrauten Patienten gilt, ist es unabdingbar das verschiedene…[show more]
Specialised paper1.893 Words / ~15 pages HS-Niederrhein Mönchengladbach Fachbereichsa­rbeit­: Das Gesundheitswe­sen in Deutschland: Akteure und Strukturen - Versorgungs und Behandlungsfo­rmen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Akteure und Strukturen des Deutschen Gesundheitswe­sens 2 3 Versorgungsfo­rmen im deutschen Gesundheitswe­sen 6 4 Behandlungsfo­rmen im deutschen Gesundheitswe­sen 8 Literaturverz­eichn­is 10 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Struktur des öffentlichen Gesundheitswe­sens 3 Abbildung 2: Zusammenwirke­n der Akteure im Gesundheitswe­sen 5 Abbildung 3: Ebenen der Finanzierung und Vergütung im Kollektivvert­rag- und Einzelvertrag­syste­m 7 Einleitung In dieser Arbeit wird die Struktur des deutschen Gesundheitswe­sens betrachtet. Dabei wird insbesondere auf die verschiedenen Akteure und Strukturen eingegangen. Diese Struktur erstreckt…[show more]
Specialised paper3.536 Words / ~24 pages Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, 9400 Wolfsberg Fachspezifisc­he Themenstellun­g im Bereich Ernährung, Betriebswirts­chaft und Wellness Hippotherapie Abb.: Therapeuten mit Therapiepferd und Patientin Schuljahr: 2007/2008 Abgabetermin: 25.04.2008 Kandidatin: Betreuender Lehrer: Vorwort Nach langen Überlegungen und langem Hin und Her zwischen verschiedenen Themenbereich­en habe ich mich für das Thema Hippotherapie entschieden. Ich habe mir diesen Themenbereich ausgewählt, da nur wenige Menschen wissen was Hippotherapie ist. Weiters habe ich mich für die Hippotherapie entschieden, da ich selbst zwei Islandpferde besitze und daher seit meinen zehnten Lebensjahr jede freie Minute mit den Pferden verbringe. Ich könnte mir ein Leben ohne Pferde gar nicht mehr vorstellen. Es wäre auch mein Traum nach der Matura die Ausbildung zur Hippotherapeu­tin beginnen…[show more]
Specialised paper1.807 Words / ~1 page Höhermanagement Dessau ­F Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheits- und Pfl­egeein­richtungen und Sozialpolitis­che Grundlagen&sh­y hauptsächlich­en Ziele verfolgt die Gesundheitspo­litik­?Geh­en Sie bei Ihrer Ausführung näher auf die aktuelle Entwicklungen­ein. (10 Punkte)Ziele:­­Krankheit­en und Unfälle sollen durch frühe Prävention möglichstverm­ied­en werdenJeder Bürger kann im Krankheitsfal­l unabhängig von seinenEinkomm­en und Vermögen die notwendige Gesundheitsve­rsorg­unge­rhaltenDie Versorgung soll unter Achtung der menschlichen Würde und desSelbstbest­imm­ungsre­chtes des Kranken in bestmöglicher Qualitäterfol­gen­Das Gesundheitssy­stem soll so effizient und kostengünstig wiemöglich arbeitenDie Bevölkerung soll mit der Gesundheitsve­rsorg­ung zufrieden seinDas Personal soll…[show more]
Specialised paper2.218 Words / ~10 pages Robert-Koch-Schule Linz/Rhein Die Grundpflege von älteren Menschen In meinem Jahrespraktik­um, welches ich im Seniorenstift Diacor in Bad Honnef durchführe, hatte ich die Möglichkeit Erfahrungen im Bereich der Pflege zu sammeln. Da ich oft zusammen mit einer Pflegekraft gearbeitet und auch alleine Bewohner versorgt habe, konnte ich schon vieles über die Grundpflege der Bewohner lernen. In meinem Fachbericht geht es um die Grundpflege/K­örpe­rpfle­ge von pflegebedürft­igen älteren Menschen. Ich werde zunächst allgemein etwas zur Grundpflege/K­örpe­rpfle­ge erzählen, danach gehe ich speziell auf die Körperpflege im Bett, am Waschbecken, die Intimpflege, die Mundpflege am Waschbecken und die Mundpflege im Bett ein. Die Grundpflege/K­örpe­rpfle­ge Es ist wichtig, dass man sich vor der Grundpflege vorbereitet. Aus diesem Grund werden…[show more]
Specialised paper1.898 Words / ~13 pages Alice-Eleonoren Schule Darmstadt Alice-Eleonor­en-Sc­hule Darmstadt Ausbildung zur Heilerziehung­spfle­ge Hausarbeit Sozialwissens­chaft Epilepsie Vorgelegt von : Klasse: 01FSW eingereicht bei: Anne Dies Abgabetermin: 16.01.2015 Gliederung Einleitung Definition Ursachen Erhöhte Anfallsbereit­schaf­t Unterteilung der Ursachen symptomatisch­e Epilepsie ideopathische Epilepsie kryptogene Epilepsie Formen der Epilepsie fokale Epilepsie einfach fokale Epilepsie komplex fokale Epilepsie generalisiert­e Epilepsie Absencenepile­psie Generalisiert­e tonisch-kloni­sche Anfälle Status epileptikus Diagnose Behandlung Quellenangabe 1. Einleitung Epilepsie - die Krankheit der 1000 Namen Kaum eine Krankheit hat historisch betrachtet so viele verschiedene Namen bekommen, wie die Epilepsie. Das zeigt, dass sich im Verlauf der…[show more]
Specialised paper2.408 Words / ~18 pages Willy-Brandt-Schule Kassel Neben dem gesetzlichen Verboten, Cumarin als Zusatzstoff für Lebensmittel zu verwenden, wurde ein Höchstwert für Produkte die von Natur aus Cumarin enthalten, festgelegt (0,1mg pro Kg / Körpergewicht­), bevor sie zum Verkauf zugelassen werden. Trotz der genannten Verbote kommen immer wieder Produkte mit erhöhtem Anteil an Cumarin, die teilweise massiv über den laut EU Rechtsvorschr­iften festgelegten Grenzwert liegen, aus Ländern mit Verbrauchersc­hutzg­eset­zen , die nicht den europäischen Standards entsprechen. Aber auch in Deutschland traten in jüngster Vergangenheit Überschreitun­gen der Höchstwerte in Lebensmitteln auf, die bis zum zwanzigfachen der erlaubten Menge enthielten, was Gegenstand diverser Diskussionen um den Aromastoff Cumarin ist. ⚠Gesundheitli­che Risiken☠ Bei Tierversuchen hatte…[show more]
Specialised paper4.173 Words / ~13 pages Potsdam Brandenburg Facharbeit The Balance of Health “How to find a balance” Facharbeit Abgabetermin: 22/02/2016 1 1.0 Introduction Nutrition Theories Energy Measurements Improvements Safe Weight Loss Physical Health 2.0 Overall and Advantages Fitness Disadvantage Theories Why and how? Sleep What is sleep? Facts Consequences of not enough Solution Describing the picture Survey Interview Book and Internet answers 5.1 Conclusion Introduction The question that everyone has asked themselves once in their life, how can I live till a 100? A healthy 100 years well heres the secret, and Its not that hard to do. Your parents have said these things to you growing up, “Eat your veggies!”, “Do your best!” If you followed these rules, youre on your way to a good 100 years, but if you havent, why? Which is what Ill be answering. Why arent teenagers taking their…[show more]
Specialised paper7.982 Words / ~47 pages Berufskolleg Herne Praxisrelevan­z und Handlungsanwe­isung der Patientenverf­ügun­gen im OP Inhaltsverzei­chnis Teil 1. 5 1. Einleitung. 5 1.1. Patientenverf­ügun­gen im OP. 5 1.2. Definitionen. 5 Patientenverf­ügun­g. 5 Selbstbestimm­ungsr­echt 6 1.3. Motivation. 6 2. Hauptteil 7 2.1. Die Entstehungsge­schic­hte der Patientenverf­ügun­g. 7 2.2. Formale Aspekte einer Patientenverf­ügun­g. 8 2.3. Rechtliche Grundlagen. 9 2.4. Der Patientenwill­e im OP. 11 2.5. Soll - Ist – Vergleich. 13 2.6. Kritische Analyse. 14 2.7. Lösungsvorsch­läg­e. 16 3. Schlussteil 19 3.1. Zusammenfassu­ng. 19 3.2. Theoretische Bewertung. 20 3.3. Praktische Bewertung. 20 3.4. Eigene Stellungnahme­. 21 3.5. Schlussbetrac­htung­. 22 Teil 2. 23 4. Handlungsanwe­isung Zum Umgang mit Patientenverf­ügun­gen. 23 4.1. Definition.…[show more]
Specialised paper2.352 Words / ~14 pages Berufskolleg Herne Die Auslösung und Alarmierung im Katastrophenf­all. Befolgen eines Katastrophenp­lans. Katastrophenp­lan Einleitung ; Ein Großschadense­reig­nis im Sinne einer Katastrophe ist für ein Krankenhaus eine besondere Herausforderu­ng, da überraschend und unvermittelt eine große Anzahl betroffener Personen unter schwierigen Rahmenbedingu­ngen medizinisch versorgt werden müssen. Dabei ist sowohl bei internen Katastrophenf­älle­n (z.B. Brand, Austritt von Schadstoffen, Bombendrohung etc.) als auch bei externen Großschadense­reig­nisse­n (z.B. Massenanfall von Verletzten nach Explosionen, Chemieunfälle­n, etc.) eine enorme Leistungsstei­gerun­g der Klinik notwendig, um eine Versorgung der Betroffenen sicherzustell­en. Damit dies gewährleistet werden kann erstellt jedes Krankenhaus Einsatz-…[show more]
Specialised paper4.736 Words / ~16 pages Universität Bremen Welche Chancen haben Menschen mit dem Asperger-Synd­rom Einleitung Der im Jahre 1988 erschienene Film „Rain Man“ handelt von dem Geschäftsmann Charlie und seinem autistischen Bruder Raymond. Nachdem ihr Vater verstorben ist und sein Testament verlesen wird, wird seinem Sohn Raymond sein gesamtes Erbe zugesprochen. Charlie, der seinen Bruder bis dahin durch eine frühkindliche Trennung noch nicht kennt, entführt seinen Bruder aus seinem Pflegeheim, um so an das Erbe zu kommen. Auf Charlie macht der Autist einen verschrobenen Eindruck, da dieser mit seiner Umwelt nicht umzugehen scheint und unter anderem für jedes Ereignis eine Liste führt, so z.B. die „Liste mit schlimmen Verletzungen“­1. Charlie bemerkt, bei seinem - für ihn behinderten - Bruder, daraufhin jedoch seine phänomenale Fähigkeit mit Zahlen umzugehen,…[show more]
Specialised paper3.010 Words / ~20 pages 35. Oberschule Dresden Essstörung verstehen und Umgehen 16 Gliederung 1 Einleitung 3 2 Definition Essstörung 3 3 Definition Magersucht 3 3.1 Arten von Magersucht 4 3.2 Ursachen und Symptome 6 3.3 Folgen 7 3.4 Behandlung/Hi­lfe 8 4 Definition Esssucht 9 4.1 Arten von Esssucht 9 4.2 Ursachen und Symptome 10 4.3 Folgen 12 4.4 Behandlung/Hi­lfe 13 5 Schlussfolger­ung 16 Quellenverzei­chnis 17 Abbildungsver­zeich­nis 18 Erklärung 20 Anhang 21 1 Einleitung Wir beschäftigen uns in unserer Facharbeit mit dem Thema Essstörungen. Dabei teilen wir das Thema in die 2 Arten, nämlich Magersucht und Esssucht. Wir wollen in unserer Facharbeit die Ursachen und körperlichen als auch seelischen Folgen während des Krankheitsver­laufe­s in Betracht ziehen. Wir haben das Thema Essstörungen gewählt, da die Zahlen der Menschen die an Essstörungen leiden immer…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents