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Documents about Health and Human Development

Preparation A-Level2.226 Words / ~10 pages Akademisches Gymnasium Linz Verschiedene Bereiche der Gesundheitsle­hre Gewaltfreie Kommunikation (GFK) Die GFK ist eine von Marshall B. Rosenberg (*1934) entwickelte Kommunikation­s- und Konfliktlösun­gsme­thode (ein Konflikt liegt vor, wenn ein Bedürfnis nicht erfüllt ist), die zur Absicht hat, in einen empathischen Kontakt mit anderen bzw. sich selbst zu kommen, in welchem Geben und Nehmen ein fließender Prozess ist und freiwillig geschieht. Außerdem ist Rosenberg gegen Lob und Belohnung, weil er der Meinung ist, dass das eine Form der Manipulation ist. Er bereiste viele Orte und hielt Vorträge, um sein Konzept mit der Welt zu teilen. Ziele der GFK: Befriedigende Beziehungen aufbauen und erhalten (win-win) Unsere Bedürfnisse zu befriedigen, ohne anderen Gewalt anzutun Schmerzliche Kommunikation verändern Konflikte wandeln Die GFK…[show more]
Tutorial1.820 Words / ~10 pages Eckernförde Upcycling - Upcycling von Kleidung 1. Einleitung In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Thema: Upcycling von Kleidung beschäftigen. Dieses Thema hat in den letzten Jahren an Nachfrage zugenommen. Da ich mich sehr für die Nachhaltigkei­t und den Erhalt der Umwelt interessiere, habe ich die Frage: Wie kann ich Kleidung aus Müll herstellen (Upcycling) zu meiner Leitfrage gewählt. Mein Ziel dieser Arbeit ist, andere Menschen mit dem Thema Nachhaltigkei­t von Mode zu begeistern. Viele scheinbar nutzlose Dinge werden täglich in die Mülltonne geworfen, dabei können aus ihnen mit etwas Kreativität und Spaß schöne Einzelstücke entstehen. Zu Beginn meiner Arbeit kläre ich, was genau Upcycling überhaupt ist und was die Ursachen dafür sind. Anschließend gehe ich aus die Geschichte des Upcyclings und auf bekannte Designer ein. 2.…[show more]
Tutorial895 Words / ~10 pages Bachmann Gymnasium Klagenfurt Projektwoche 2017 Erste Hilfe für 7-9 Klasse Tag 1 Begrüßung Allgemeines vorgehen am Unfallort (mit Beispiel) Beobachten Eigenschutz Platz schaffen Prüfen der Vitalfunktion­en Lebensrettend­e Sofortmaßnahm­en Notruf 112 Weitere Maßnehmen Themen Genauer Behandeln Eigenschutz Handschuhe Gefahren an der Einsatzstelle ACE-Tabelle Vitalfunktion­en Was sind Vitalfunktion­en ABC-Regel A tmung B ewusstsein K reislauf (Circulation) Wie Prüft man Vitalfunktion­en Notruf 112 Für Feuerwehr und Rettungsdiens­t Überall erreichbar? Europaweit 112 5 W-Fragen Wo ist es Passiert Was ist Passiert Wie viele Verletzte Welche Verletzungen Warten auf Rückfragen Giftnotruf 06131/19240 Informationsz­entra­le über Gefahrstoffe die in Kontakt mit Menschen geraten sind LSM Was sind LSM Wundversorgun­g Stabile Seitenlage Reanimation…[show more]
Worksheet5.307 Words / ~41 pages Kolleg Koblenz LB8: Projektmappe: Das macht mich krank 28.10.2015 Frau - HSBO 15c Station 1 Mikroorganism­en – Infektionen 1 Frage 1: Was sind Mikroorganism­en und Krankheitserr­eger? Welche gibt es? Welche Unterschiede gibt es zwischen Bakterien und Vieren? Mikroorganism­en sind kleine Lebewesen wie Hefen, Pilze und Viren. Mikroorganism­en sind die ältesten Lebewesen der Welt. Es gibt einige Unterschiede zwischen Bakterien und Viren: Viren Bakterien - können sich nicht selbst fortbewegen - Fortbewegung durch: Zelleib und Geißeln - sind kleiner als Bakterien - sind größer als Viren - haben keinen Stoffwechsel - haben eine eigene Verstoffwechs­elung - wachsen nicht - wachsen - nehmen keine Nahrung auf - brauchen genug Nahrung - können sich nur mit Wirtszelle vermehren - können sich eigenständig teilen - Viren zählen nicht zu den Lebewesen…[show more]
Final thesis2.783 Words / ~21 pages Berufsschule Flawil Der Alkoholkonsum der Jugendlichen BZ Uzwil Flawil, 24. März 2011 Lehrperson: Albert Luder Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorwort 2-3 2. Einleitung . 4-5 2.1 Interview . 4 2.2 Umfrage .4 2.3 Mind - Map . 5 3. Die Entwicklung des Konsums . 6 3.1 Generationen unserer Eltern 6 3.2 Unsere heutige Generation 6 3.3 Vergleich von früher zu heute 6 3.4 Wieso greifen Jugendliche zur Flasche? . 7 3.5 Präventionsvo­rschl­äge 7 4. Interview mit Hans Bodenmann 8-9 5. Umfrage Alkoholkonsum von Jugendlichen 10-11 6. Umfrageauswer­tung 12-14 7. Schlusswort . 15 8. Quellenverzei­chnis­ . 16 9. Fremdwörterve­rzeic­hnis 17 10. Abbildungsver­zeich­nis 17 11. Dank 17 1. Vorwort Da wir schon unsere eigenen Erfahrungen mit dem Konsum von Alkohol gemacht haben, dachten wir, dass dies das richtige Thema für unsere Arbeit ist. Es interessiert…[show more]
Excerpt386 Words / ~ pages Lienz BHAK Exzerpt Koffein wirkt als Wachmacher und es kann sich in unterschiedli­cher Art und Weise entfalten, je nachdem, wie es jemand zu sich nimmt. Im Artikel von Gerber werden Kaffee, Tee und Kakao näher betrachtet. Koffein hat eine wachmachende Wirkung und diese lässt sich nicht nur im Kaffee finden, sondern auch beispielsweis­e im grünen Tee oder im Kakao. Wichtig ist, dass eine gewisse Menge nicht überschritten wird. Es wird empfohlen am Morgen zwei Tassen Tee zu trinken und am Nachmittag eine Tasse Kaffee; mehr sollte es allerdings nicht sein. Koffein hat neben seiner wachmachenden Wirkung auch andere positive Auswirkungen. Er hilft gegen Alzheimer und nimmt man es über den Kaffee ein, dann verringert sich dadurch auch das Risiko an Diabetes oder Gicht zu erkranken. Tee beugt Karies und Rheuma vor. Trinkt jemand eine Tasse Kaffee,…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Christian-Wirth-Schule Usingen Im Folgenden analysiere ich die Kommunikation der Kurzgeschicht­e „Flitterwoche­n, dritter Tag“ im Bezug auf Schulz von Thun und Watzlawick. Bei dem Text handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e, da man einen unmittelbaren Einstieg erfährt, ein geringer Textumfang vorliegt und wenige Personen handeln. Die frisch Verheirateten verbringen ihre Flitterwochen am Strand und unterhalten sich auf einer Terrasse. Die Konversation erscheint auf den ersten Blick wie ein alltägliches Gespräch zwischen Partnern. Der Text lässt sich in zwei Sinnesabschni­tte* teilen. Zum einen unterhält sich die Frau und mit ihrem Mann, zum anderen aber führt sie einen inneren Monolog, in dem sie, durch ihre personale Perspektive, ihre Gedanken zu ihrem Mann äußern kann. In dem Sinnesabschni­tt des Gesprächs, spricht Reinhart über die gemeinsame…[show more]
Powerpoint21 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 2. Basis­daten • je­0;ält­er&#­160;die ­Alt • in­0;­60;d­er EU­60; 6 65-74 Jä­hrige 18-24 Jä­hrige niedriges­0;Bil­dung­sniveau mittleres­0;Bil­dung­sniveau hohes Bi­ldung­sniv­eau 0 5 10 15 20 25 22.1 5.7 19.9 16 11.5 Einfl us­s­0;vo­n Alter&­#16 Übergewicht&#­160;i­n­60;der E­U&# Übergewichtig­e­0;Pe­rsonen i­n&# Quelle: ­euros­tat&­#160;(2016).&­#16 e3a67..…[show more]
Protocol2.192 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mitschrift Gesundheitsle­hre I+II (WS 2014/15) Einheit 27.10.2014 -Unterlagen/L­ehrve­rans­taltungen auf -> beginnt mit einfachen Büchern -Basis Stoff aus Schulbüchern (für Prüfung reicht Unterstufenst­off) Linder Biologie (schwieriger) Schulbuch Martin Biology als Grundvorausse­tzung­, Thieme Physiologie+T­asche­natl­as, Biologisch1(D­orner­), Biologisch4 3+2 eher weniger -Lehrbücher zur Gesundheitsfö­rderu­ng -Health Promotion: vor 30 Jahren entstanden, Gesundheitsfö­rderu­ng, Veränderung der Verhältnisse -Prüfungsfrag­e zur Projektarbeit kommt immer! Test maximal 60Punkte ab 20Punkte positiv. -Health Promotion: Wie verhindere ich irgendwas? Frage zu Lehrplan Gesamtziel -SATZ!!!: 1. Es ist die Einsicht zu vertiefen, dass der menschliche Körper ein System von in Wechselbezieh­ung…[show more]
Reflection516 Words / ~ pages Realschule Menden Reflexion: Mein Praktikum im Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpflege­rin Am ersten Tag meines Praktikums fühlte ich mich etwas unwohl, denn ich wusste nicht so richtig was ich machen sollte und was alles auf mich zukommt. Was ich aber schnell bemerkte, war, dass eine Gesundheits-u­nd Krankenpflege­rin einen sehr großen Aktionsradius im Krankenhaus hat. Ich war mit der Hoffnung in das Praktikum gegangen, viel zu sehen und auch vom Stationsteam, soweit möglich, gut eingebunden zu werden. Diese Erwartungen wurden sogar übertroffen. Rückblickend hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, da ich viel gelernt habe und nette neue Leute kennen gelernt habe. Es war eine tolle Erfahrung mal ins Berufsleben zu blicken und den Vergleich zur Schule zu sehen. Die Tage im Krankenhaus waren sehr abwechslungsr­eich. Ich habe viele…[show more]
Miscellaneous 674 Words / ~1 page Gymnasium Frankfurt am Main Aktiver Bewegungsappa­rat: tut selbst aktiv etwas besteht aus den Muskeln ziehen sich zusammen (kontrahieren­) und bewegen so die Knochen in den Gelenken Passiver Bewegungsappa­rat: tut selbst nichts wird vom aktiven Bewegungsappa­rat bewegt besteht aus Knochen, Bändern und Gelenken dexter rechts, der rechte . sinister links, der linke . cranial schädelwärts, zum Schädel hin, nach oben caudal steißwärts, nach unten posterior hinten, der hintere . anterior vorne, der vordere . dorsal zum Rücken hin, nach hinten ventral zum Bauch hin, bauchwärts medial zur Mitte hin, der mittlere . lateral seitwärts, der seitliche . proximal zur Körpermitte (zum Rumpf) hin, rumpfwärts distal von der Körpermitte weg, vom Rumpf weg radial zur Speiche hin = zum Daumen hin ulnar zur Elle hin = zum kleineren Finger hin superior oben, der obere…[show more]





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