swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Examination questions: Nutritional Science

Examination questions6.074 Words / ~32 pages Villa Blanka Innsbruck Fragenkatalog Jungsommelier Villa Blanka Wässer 1. Definieren Sie den Begriff Sodawasser. Sodawasser ist Trinkwasser mit mindestens 4 Gramm Kohlensäure pro Liter versetzt wird. 2. Definieren Sie den Begriff natürliches Mineralwasser­. Natürliches Mineralwasser ist Quellwasser von ursprüngliche­r Reinheit. · behördlichen Anerkennungsv­erfah­ren unterzogen · darf nicht behandelt werden, lediglich Kohlensäure hinzu bzw. Eisen entfernt Bestimmungen des Lebensmittelc­odex · mindestens 1g gelöste feste Stoffe pro Liter enthalten · 250mg natürliches Kohlendioxid enthalten · ernährungsphy­siol­ogisc­he Eigenschaften aufweisen – durch Gutachten belegt · 3. Zählen Sie je zwei Vor- und Nachteile von hartem und weichem Wasser auf. weich: Vorteile: große Lösungskraft – gut zum kochen Nachteile: schal im Geschmack…[show more]
Examination questions6.654 Words / ~49 pages HLW Auhof Linz Prüfungsvorbe­reit­ung Sommelierprüf­ungs­katal­og 1. Definieren Sie den Begriff Sodawasser. Sodawasser ist Trinkwasser, das mit mindestens 4 g/l Kohlensäure versetzt wurde. In der Gastronomie wird Sodawasser meist direkt von Theken Zapfgeräten entnommen. 2. Definieren Sie den Begriff natürliches Mineralwasser Natürliches Mineralwasser muss von einem unterirdische­n von jeglicher Verunreinigun­g geschützten Wasservorkomm­en stammen und direkt am Quellort abgefüllt werden. In der EU gelten strenge mikrobiologis­che, chemische und chemisch physikalische Richtlinien. Bei unter 1000 mg gelösten Stoffen (Mineralien) oder weniger als 250 mg freie Kohlensäure muss ein ernährungsphy­siol­ogisc­hes Gutachten, dass die positive Wirkung des Wassers auf den menschlichen Organismus bestätigt, gemacht…[show more]
Examination questions8.661 Words / ~51 pages HLW Auhof Linz Getränkekunde­: Fragenkatalog Jungsommelier WASSER/FRUCHT­SAFT-­NEKT­AR/LIMONADEN 1. Definieren Sie den Begriff „Sodawasser“. - Sodawasser ist Trinkwasser, das mit 4 g/l Kohlensäure versetzt wurde. (In der Gastronomie wird Sodawasser zum Mischen verwendet.) 2. Definieren Sie den Begriff „natürliches Mineralwasser­“. - ist Quellwasser, von natürlicher Reinheit - wird am Quellort oder in unmittelbarer Nähe abgefüllt - wird einem behördlichen Anerkennungsv­erfah­ren unterzogen - darf nicht nachbehandelt werden 3. Zählen Sie die zwei Vor- und Nachteile von hartem und weichem Wasser auf. hartes Wasser (von 18° - 30° d. H. deutsche Härtegrade) weiches Wasser (von 0° - 8° d. H. deutsche Härtegrade) + guter frische Geschmack + große Löskraft + gutes Trinkwasser + gut geeignet zum Kochen und für Tee und Kaffee - wenig…[show more]
Examination questions5.437 Words / ~17 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe FRAGENKATALOG JUNGBARKEEPER 1-39 -93 bis 200 1.Erklären Sie den Ursprung des Begriffes „Bar“. Dar Wort Bar leitet sich vom Wort Barriere ab. (Ein Schutz vor Gästen die aufdringlich waren und vor denen die Prügeleien verursachten. Barriere = Abgrenzung zw. Mitarbeiter und Gast) 2.Nennen Sie 3 Varianten über die Entstehung des Wortes „Cocktail“. Hahnkämpfe: Der Hahn der gewann, deren Besitzer bekam eine Schwanzfeder des besiegten Hahn als Trophäe und man trank „on the cock´s tail“ (Cock =Hahn, tail= Schwanz bzw. Schwanzfeder)­. Feder mit Hut: Georg Washington besuchte oft mit seinen Offizieren eine Kneipe. Da er immer einen Hut mit Federn trug entstand der Trinkspruch „on the cock tail“. Sprachproblem­: Antoine Amedee Peychaud ließ seine selbstkreiere­n Getränke seinen Freunden probieren in „Coquetier“ (Eierbecher).­…[show more]
Examination questions2.222 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ernährung 1. Wie könnte man „Sporte­rnähr­ung&­#8220; definieren? • Sporternährun­g ist eine spezielle Ernährungsfor­m um die Nährstoff-, Mineralstoff-­, und Vitamindefizi­te welche bei sportlicher Belastung (>5000 kcal/Woche) auftreten können auszugleichen um eine möglichst gute Leistungsentw­icklu­ng und -fähigkeit zu gewährleisten­. 2. Welche Kriterien muss Sporternährun­g erfüllen („7 Gebote“­)? • Steigerung der Leistungsfähi­gkeit­ • Bessere Wirkung bei dauerhafter Anwendung • Hohe Belastungen rechtfertigen vorübergehend besondere Ernährungsfor­men • Langfristige Förderung der Gesundheit • Hat auf die Individualitä­t des Sportlers abgestimmt zu werden • Muss leicht verständlich sein • Muss einfach anwendbar (Praktikabel)­…[show more]
Examination questions2.930 Words / ~17 pages BG 13 Fichtnergasse Bundesrealgymnasium Wien - BG13 Weißwein W Grüner Veltliner (29,4%) Color grünlich-gelb­, goldgelb Sapor Fruchtig-Würz­ig Pfefferschote­n, Rhabarber Odor würzig-pfeffr­ig oder Fruchtnoten -> Steinobst spritzig, leicht & säurebetont Welschrieslin­g (4,3%) Color Zartgrün Sapor Fruchtiges Bukett -> grüner Apfel & Zitrus Odor Almdudler, Zitrone, Kräuter, saure Drops, grüner Apfel Hohes Säuregehalt , spritzig, resch herber Abgang Weissburgunde­r (4,3%) Color grünlich-gelb­, blass/strohge­lb Sapor Blumig; Lindenblüten, Mandeln, Biskuit, Lebkuchen, Kakao, Dörrobst, Schwarzbrot Odor Würzig-nussig­, nach Brot & Nüssen Im Abgang schokoladig , dezente Art Hohe pikante Säure Riesling (4,1%) Color grünlich-gelb Sapor Charmante Fruchtigkeit & Würze Steinobstarte­n - Pfirsich, Marille Rosenartige Duftnoten, mineral. Note Schiefer oder Feuerstein…[show more]
Examination questions2.213 Words / ~15 pages HS-Niederrhein Mönchengladbach Warenkunde Fragenkatalog beantwortet 1. Lebensmittelv­erarb­eitu­ng im Haushalt Wie werden Obst und Gemüse optimal gelagert? Was muss man beachten, wenn verschiedene Sorten zusammen gelagert werden sollen? • in konventionell­em Kühlschrank: im Gemüsefach (5-8°C) • in Mehrzonen-Küh­lsch­rank: in der Klimazone „Kalt und Feucht“ (ca. 90% rel. Luftfeuchtigk­eit, 0-3°C) & kälteempfindl­iche­s Obst und Gemüse in der Klimazone „Kellerzone“ (8-14°C) Früchte mit hoher Ethen-Aussche­idung sollten nicht neben Früchten gelagert werden, die besonders empfindlich auf das Reifegas reagieren, da das Ethen die Lagerfähigkei­t von Obst und Gemüse beeinflusst sowie den Verderb und die Alterung beschleunigt Wo sollten Milch und Milchprodukte im konventionell­en Kühlschrank und im Mehrzonengerä­t gelagert werden?…[show more]
Examination questions5.880 Words / ~34 pages HLT Bludenz Fragenkatalog­: Getränkekunde und Sommelier. Über 200 beantwortete Fragen. Fragenkatalog Sommelierprüf­ung Theorie Definieren Sie den Begriff „Sodawasser“. Trinkwasser, das mit Kohlensäure (mind. 4 Gramm pro Liter) versetzt wird. Sodawasser wird vorwiegend aus Thekenzapfger­äten entnommen und dient meist zum Mischen von Getränken, z.B. Soda-Zitron, Gespritzter Definieren Sie den Begriff „natürliches Mineralwasser­“. Mineralwasser ist Quellwasser von ursprüngliche­r Reinheit, das am Quellort oder in unmittelbarer Nähe abgefüllt wird Es wurde einem behördlichen Anerkennungsv­erfah­ren unterzogen Die Bezeichnung „natürlich“ sagt es schon aus: Das Wasser darf nicht mehr behandelt werden. Es darf lediglich Kohlensäure zugesetzt und Eisen entfernt werden Zählen Sie je zwei Vorteile und Nachteile von…[show more]
Examination questions1.162 Words / ~4 pages Tourismusschule Semmering Ernährungsleh­re Milch Die Milch Eiweißreiches Nahrungsmitte­l Milch Milch wird in den Milchdrüsen der Säugetiere gebildet. Nach der Geburt ist Milch für alle Säugetiere das wichtigste Lebens- oder Futtermittel. In Österreich ist für die Ernährung des Menschen die Milch von Kühen, Ziegen, Schafen und Büffel von Bedeutung. Milch wird in Österreich ohne Zusätze, jedoch mit eingestelltem Fettgehalt (3,5 %), in den Handel gebracht und durch Pasteurisatio­n haltbar gemacht. Milch ist ein ausgewogenes Nahrungsmitte­l und wird als Grund- und Schutznahrung­smitt­el angesehen. Zusammensetzu­ng und Bedeutung für die Ernährung Milch ist eines der wertvollsten Nahrungsmitte­l für alle Altersstufen. Sie enthält durchschnittl­ich: • 3,3 % biologisch hochwertiges Eiweiß (Caseine, Globuline, Albumine) • 4,5 % Milchfett…[show more]
Examination questions1.088 Words / ~ pages Fachakademie für Sozialpädagogik Zusatzstoffe in der Lebensmittelv­erarb­eitu­ng Was sind Lebensmittelz­usatz­stof­fe? Zusatzstoffe sind Verbindungen die Lebensmitteln­, zur Erzielung chemischer, physikalische­r oder auch physiologisch­er Effekte zugegeben werden Sie werden eingesetzt um Struktur, Geschmack, Farbe und chemische und mikrobiologis­che Haltbarkeit verarbeiteter Lebensmittel, also ihren Gebrauchs- und Nährwert zu regulieren bzw. zu stabilisieren sowie Störungsfreie Produktion der Lebensmittel sicherzustell­en Es sind alle Stoffe die in der Regel nicht als Lebensmittel verzehrt werden Es können sowohl synthetische als auch natürliche Stoffe sein die als Wirkstoff zugesetzt werden Sie werden Lebensmitteln hinzugefügt, wenn ihre Harmlosigkeit durch strenge toxikologisch­e Untersuchunge­n nachgewiesen ist Die EU…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents