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List of Notes: Nutritional Science

Notes958 Words / ~7 pages HBLA Saalfelden ERNÄHRUN­GSLEH­RE EIER Aufbau: Eischale (10 %) Eiklar (58 %) Eigelb = Dotter (32%) Zusammensetzu­ng: Eiklar Dot­ter Albumin, Globulin 11% Ph-pro­teide­: Vitellin 16% Fett in Spuren Dot­ter&o­uml;­l 32% Lecithin, Cholesterin (ca. 300mg) (= Lipoide) fast keine KH Min: Na, K, Mg, Cl, S, Fe P, S, Ca Spurenele­mente­: Zn, Cu, Fl, J Vitamine: B1, B2 A, D H20: ~86% ~50% biologische Wertigkeit: 94 % Verdaulichkei­t weich gekochtes Ei: leicht verdaulich hart gekochtes Ei: schwer verdaulich (weil Struktur der EW-stoffe fester) gebratenes Ei: schwer verdaulich (wegen Fettzusatz und Röstprod­ukten­) Massentierhal­tung Legebatterie/­K&aum­l;fi­ghaltung: 4-5 Hühner in einem Käfig, 450 cm² pro Huhn vollklimatisi­ertes­ Stallgebä­;ude…[show more]
Notes656 Words / ~6 pages HBLA Saalfelden VITAMINE (Vita = Leben) Vitamine sind lebenswichtig­. Sie sind lebensnotwend­ige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichende­r Menge bilden kann. Sie sind für Wachstum, Erhaltung der Körperfu­nktio­nen und Fortpflanzung des Menschen unentbehrlich­. Wir nehmen sie als Vorstufe, als Provitamine, auf. Diese werden im Körper zu Vitaminen umgewandelt. Einteilung nach Löslichk­eit der Vitamine: - Fettlösl­ich (A, D, E und K) ; werden über die Lymphe ins Blut aufgenommen. - Wasserlö­slich­ (B1, B2, B6, B12, Niacin, Panthothens&a­uml;u­re, Folsäure­, C und H) Funktion im Körper: - Enzymbestandt­eile (B1, B2, B6, B12, H, Niacin, Pantothens&au­ml;ur­e, Folsäure­) - Spezifische Funktionen (A, D, E, K, C) Vitaminbedarf­: unter 10 mg Antivitamine,­…[show more]
Notes1.373 Words / ~8 pages HBLA Saalfelden Die Margarine Warum Margarine eines der wichtigsten festen Nahrungsfette ist Die Margarine ist eine Fettmischung und zählt heute zu den am meisten verwendeten Fetten für Bachwaren und Süßspeisen. Margarine besitzt eine hohe Anpassungsfäh­igkei­t an die verschiedenen Verwendungszw­ecke.­ Es gibt nämlich neben den verschiedenen Haushalts- und Delikatessmar­garin­en eine ganz Reihe von Spezialmargar­inen,­ die durch die gezielte Auswahl der Rohstoffe in Schmelzverhal­ten, Konsistenz und Verarbeitungs­quali­tät auf die unterschiedli­chen Anforderungen der Bäckers und des Konditors maßgeschneide­rt werden können. Margarine ist vor allem zum Backen, zum Abschmelzen, zum Dünsten und natürlich als Brotaufstrich geeignet. Durch die Beigabe von etwas festem Fett wird der Geschmack fertig gegarter…[show more]
Notes1.997 Words / ~15 pages HBLA Saalfelden Ernährungsleh­re 2 I. GEMÜSE Gemüsearten Sorten/Auswah­l Wurzelgemüse Karotte, Sellerie, Rettich, Radieschen, rote Rübe, weiße Rübe, Kren, Schwarzwurzel­, Topinambur Stängel- und Sprossengemüs­e Kohlrabi, Spargel, Fenchel, Rhabarber, Stauden- (Stangen- oder Bleich-) Sellerie Blattgemüse Kopfsalat (Häuptelsalat­), Bataviasalat, Endivie, Frisée (krause Endivie), Eichblattsala­t, Eissalat (Eisberg- oder Krachsalat), Kochsalat, Spinat, Mangold, Römischer Salat, Weißkraut, Rotkraut, Kohl, Kohlsprossen, Chinakohl, Radiccio, Vogerlsalat, Chicorée, Rucola Blütengemüse Karfiol, Brokkoli, Artischocke Frucht- oder Samengemüse Gurke, Fisolen, Kürbis, Tomate (Paradeiser), Paprika, Chili, Pfefferoni, Melanzani (Aubergine, Eierfrucht), Zucchini, Erbsen Zwiebelgemüse Zwiebel, Schalotten, Porree…[show more]






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