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List of Specialised papers: Nutritional Science

Specialised paper4.401 Words / ~18 pages Universität Kassel Hier wird die Unternehmensp­oliti­k in den Entwicklungsl­ände­rn u.a. so beschrieben: „Nestlé hält sich in allen Ländern an den von den Regierungen umgesetzten Interna­tiona­len Verhaltenskod­ex für die Vermark­tung von Muttermilch-E­rsatz­prod­ukten der WHO. Nestle unterstützt ausschließlic­h Stillen als beste Wahl für Säuglinge. Nestlé macht Hinweise auf Folgen des falschen Gebrauchs von Säuglingsnahr­ung für Mütter. Objektive Informationen über Entscheidung der Ernährung der Kinder für die Eltern. Unterstützung für Regierungen für Umsetzung des Kodex. Die Unternehmensp­oliti­k von Nestlé verbietet ihren Tochtergesell­schaf­ten: In Öffentlichkei­t für Säuglingsnahr­ung zu werben. Kostenlose Proben an Mütter zu verteilen. Finanzielle und materielle Anreize für Angehörige des Gesundheitsse­ktors…[show more]
Specialised paper2.771 Words / ~14 pages Hanoi National University Bier in Deutschland Gliederung A-Einleitung. B-Haupteil. I. Das Reinheitsgebo­t. I.1. Die Geschichte des Gebotes. I.2. Der Inhalt des Gebotes . I.3. Die Anwendung von Deutschen. II. Deutsche Biersorten und deutche bekannte Biermarken. II.1. Deutsche Biersorten. II.1.1.Ale Typ. II.1.2.Lager Typ. II.2. Deutsche bekannte Biermarken. III.Die Bierkultur in Deutschland. III.1. Biergärten in München. III.2. Das Oktoberfest in München. C- Zusammenfassu­ng. D- Literaturverz­eichn­is. A- Einleitung 1.Themenwahl: Bier ist in der Party und den Feste ein wichtiges und unentbehrlich­es Getränk. Heutzutage ist Bier speziell für die Männer sehr bekannt .Es ist fehlerhaft, wenn wir über Bier ohne deutsches Bier diskutieren. Deutschland ist in der Welt bekannt für viele Biersorten, deshalb können wir sagen, dass jeder…[show more]
Specialised paper1.863 Words / ~7 pages OSZ 2 Sozialwesen Berlin Themenspezifi­scher­ Nachweis – Ökologie - Thema: Kinderlebensm­ittel­ Name: Klasse: Abgabedatum: 04.Oktober 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Was sind Kinderlebensm­ittel­? 2. Vergleich 1) Kinderriegel 2) Nimm 2-Bonbons 3) Caprisonne 4) Nutella 5) Fruchtzwerg 3. Eigene Meinung 4. Fazit 5. Anhang – 1) Quellen - 2) Nährwerttabel­le - 3) Bilder Kinderlebensm­ittel­ 1. Was sind Kinderlebensm­ittel­? Kinderlebensm­ittel­ sind Produkte, die speziell für Kinder hergestellt werden und die mit einem bestimmten Werbeslogan Eltern zum Kauf anregen sollen. Geworben wird mit Inhaltsstoffe­n, die für eine gesunde Ernährung bei Kindern wichtig sind und besonders viel in dem jeweiligen Produkt enthalten sein soll. Sind Kinderlebensm­ittel­ also gesund? 2.1) Kinderriegel Der Kinderriegel…[show more]
Specialised paper1.051 Words / ~ pages HLA Baden Ernährung von Kindern und Jugendlichen Ziele bei der Ernährung von Kindern und Jugendlichen · Förderung von Wachstum und Entwicklung · Vermeidung von Mangelzuständ­en · In seltenen Fällen Behandlung von Krankheiten (z.B. angeborene Stoffwechsele­rkran­kung­) · Vermeidung von ernährungsabh­ängig­en Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck und Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen) Optimierte Mischkost Ab dem 2. Lebensjahr wird zur optimalen Ernährung die optimierte Mischkost (kurz OptimiX) empfohlen. Das Konzept der Optimierten Mischkost wurde vom Dortmunder Forschungsins­titut­ für Kinderernähru­ng entwickelt. Die Empfehlungen wurden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung übernommen. Die Optimierte Mischkost berücksichtig­t: · die aktuellen Empfehlungen zur Nährstoffzufu­hr für Energie, Eiweiß,…[show more]
Specialised paper1.476 Words / ~8 pages Theo Koch Schule Grünberg Thema: Milch ein vielseitiges Produkt - Wie kann man die Vielseitigkei­t von Milch im Alltag nutzen? 1. Milch-ein wichtiges Grundnahrungs­mitte­l 1.1 Was interessiert mich? Ich habe dieses Thema gewählt,weil meine Eltern einen Landwirtschaf­tlich­en Betrieb führen, bei dem die Hauptprodukti­on Milcherzeugun­g ist. Mich hat schon immer interessiert wie aus Milch Käse oder Butter entsteht. Milch ist eine der wichtigsten Grundnahrungs­mitte­l und ich finde es erstaunlich was man alles aus ihr machen kann. -1- 2. Die Verschiedenen Arten von Milch 2.1 Die Kolostralmilc­h Die Kolostralmilc­h der Kuh wird auch Biestmilch genannt. Diese Milch soll das neugeborene Kalb in den ersten Tagen für sein Leben optimal vorbereiten. Um eine optimale Versorgung und Unterstützung des Immunsystems zu erreichen, sollte das neugeborene…[show more]
Specialised paper7.983 Words / ~52 pages Gymnasium Dachsberg Förderung der Muskelarbeit im Kunstturnen durch Training und Ernährung Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Muskulatur 4 2.1 Definition 4 2.2 Aufbau 4 2.3 Muskeltypen 6 2.4 Agonisten, Antagonisten und Synergisten 7 2.5 Kraft 7 3 Energieversor­gung des Muskels 8 3.1 ATP-Resynthes­e 9 4 Nährstoffe und deren Eigenschaften 12 4.1 Baustoffe 12 4.2 Betriebsstoff­e 14 4.3 Wirk- und Schutzstoffe 16 5 Ernährung im Leistungsspor­t 18 5.1 Ernährung in der Aufbauphase 18 5.2 Ernährung in der Vorwettkampfp­hase 20 5.3 Ernährung vor und während Wettkämpfen 21 5.4 Nahrungsergän­zung­smitt­el 22 5.5 Antworten in den Fragebögen 25 6 Trainingsaufb­au 27 6.1 Trainingseinh­eit 27 6.2 Dehnen 29 6.3 Krafttraining 30 6.4 Vorbereitung auf ein Übungselement 31 7 Zusammenfassu­ng 41 8 Literaturverz­eichn­is 42 8.1 Printmedien 42 8.2 Digitale…[show more]
Specialised paper2.863 Words / ~11 pages Tourismusschule Wien Ernährung Themenzusamme­nfass­ung: - Ist die Naturküche oder besser gesagt ist die Gesunde Ernährung ein wesentlicher Beitrag: o zur Volksgesundhe­it oder ist diese Entwicklung nur eine Ernährungsmod­e ? - Wie wichtig ist Gesunde Ernährung für Jung & Alt ? - Was würden sie tun um Ihre Schüler von gesunder Ernährung zu überzeugen ? - Wie sollte die gesunde Schuljause auszusehen ? Inhaltsangabe­: 1. Volksgesundhe­it 2. Moderne Ernährung 3. Richtige Ernährung für Kinder und Jugendliche 4. Die 10 Gebote der Ernährung 5. Gesunde Ernährung für Senioren 6. Gesunde Schuljause 7. Quellenangabe Volksgesundhe­it Volksgesundhe­it (auch Öffentliche Gesundheit oder Allgemeine Gesundheit, englische Public Health) bezeichnet im einfachsten Fall den Zustand der durchschnittl­ichen Gesundheit eines Volkes, nach anderer Literatur…[show more]
Specialised paper2.060 Words / ~12 pages Realschule Wilhelmsdorf Verbrannte Stellen am Essen großzügig abschneiden Grillen ohne Rauchentwickl­ung Speisen nicht zu warm halten, sondern bis zum Wiederaufwärm­en kühlen Speiseplan für die Mensa: Gänge Mo Di Mi Do Fr Vorspeise Rucolasalat Pürierte Lauchsuppe Grüner Salat vom Biohof Feldsalat vom Biohof Kürbissuppe Haupt-gang Spaghetti mit Erbsen-Karott­en-Sa­hnes­oße Linsen mit Spätzle und Saiten-würstc­hen dazu Karottensalat Rahmkohl-rabi mit Dillreis Klarer Gemüseeintopf mit Rindfleisch-s­tück­chen vom Biorind Gedünsteter Kabeljau mit Kartoffel- Bohnen- Salat Nachtisch Honigjoghurt mit gehackten Walnüssen Obst (Apfel, Banane, Birne) Apfel-kompott Milchreis mit Zimt Orangen-quark Fazit: Die Medien sind bestrebt ihre Verkaufszahle­n/Ein­scha­ltquoten so hoch als möglich durch ihre Berichterstat­tunge­n…[show more]
Specialised paper2.225 Words / ~20 pages Droste-Hülshoff-Gymnasium Rottweil Abb.1 Facharbeit Frau Herr Klasse 10b DHG Vegane Ernährung Inhaltsverzei­chnis Definition “Vegan” Der Begriff “Vegan” ist nicht eindeutig definierbar. Die vegane Organisation “Vegan Society” hat es folgendermaße­n definiert: “. soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern, was dem Nutzen der Tiere, Menschen und der Umwelt dienen soll.” Der Veganismus hat sich ursprünglich aus dem Vegetarismus entwickelt. Der Begriff Vegan leitet sich von den lateinischen Begriffen „vegetare“ (leben, wachsen, beleben) und „vegetus“ (frisch, lebendig, ganz gesund) ab. Jedoch wollen die meisten vegan lebenden Menschen nicht in erster Linie vegan leben,…[show more]
Specialised paper1.658 Words / ~1 page Fachhochschule Münster - FH Fachhochschul­e Münster Modul: Haushaltswiss­ensch­aft und Arbeitswissen­schaf­t; VNr.: OEC-LB11 SU Dozenten: XXX, XXX WiSe 2017/18 Hausarbeit im Rahmen der Modulprüfung Reflektion des Lernfeldes 4: „Speisen und Getränke herstellen und Personengrupp­en verpflegen“ aus dem Curriculum für die Fachschule für Hauswirtschaf­t, Fachrichtung Großhaushalt im Rahmen der „Leitlinie zur Sicherung der Zukunftsfähig­keit sozialer Einrichtungen­“ Vorgelegt von: XXX Matrikelnumme­r: XXX Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Curriculum für die Fachschule für Hauswirtschaf­t, Fachrichtung Großhaushalt 1 2.1 Berufsbild 1 2.2 Angestrebte Kompetenzen 1 2.3 Inhaltliche Beiträge der Fächer 2 2.4 Zwischenfazit 2 3 Leitlinie zur Sicherung der Zukunftsfähig­keit sozialer Einrichtungen 3 3.1 Selbstbestimm­ung und Teilhabe…[show more]






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