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Medea - Euripides Drameninterpretati­on

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German studies

University, School

Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow

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13, 2016,

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Medea von Euripides

Interpretation


"Wer denkt an die Frauen? Niemand! So müssen sie denn selbst an sich denken - allein führt zum besten Resultat." sagte einst Ida Hahn-Hahn (19. Jahrhundert) und teilt damit die Meinung Medeas aus Euripides gleichnamiger Tragödie „Medea“ aus dem Jahre 480 vor Christus.

Im nun folgenden interpretierten Textauszug (Z. 213 - 266 ) geht es Medea wie Ida Hahn-Hahn darum, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern, mit vielen gesellschaftlichen Problemen umgehen müssen.

Denn nachdem Medea ihrem Mann Iason bei all seinen Abenteuern half, verließ er sie für eine jüngere Königstochter und lässt Medea am Boden zerstört zurück.

Medea spricht einen Monolog (vorliegender Textauszug), zu Beginn des ersten Epeisodion, welcher sich in drei Abschnitte gliedern lässt. Eingangs (Z. 214-229) spricht sie zu den korinthischen Frauen und versucht zu erklären warum sie den Palast verlassen hat und nach Korinth gekommen ist, aber sie spricht auch von der Pflicht eines Fremdlings sich seiner Umgebung anzupassen und möglichst nicht unangenehm aufzufallen.

Im folgenden Abschnitt (Z. 230-250) beklagt sie das Leid der Frau und ihre Notwendigkeit einen guten Mann zu heiraten, um soziale Verurteilungen zu umgehen. Damit auch die eingeschränkte Freiheit einer Frau, im Gegensatz zum Mann, welche sie zu allem auch selbst verteidigen muss. Schlussendlich (Z. 251-266) erzählt Medea von ihren eigenen misslichen Umständen, alleine, unglücklich und als Fremde in einem Land leben zu müssen.

Aber auch von ihren Racheplänen gegenüber Iason, der ihren Schmerz verursachte.

Kreon, der korinthische König, scheint zu ahnen, dass Medea nichts Gutes im Schilde führt und verbannt sie aus seinem Land, jedoch gelingt es ihr ihn zu überreden einen weiteren Tag bleiben zu dürfen. Ein fataler Fehler, denn um Iason leiden zu lassen bringt Medea seine Verlobte Glauke, ihren Vater Kreon und schlussendlich .....[read full text]

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Dies tut sie auch an andere Stelle häufig. Oftmals berichtet sie von einer allgemeinen Situation, welche gut nachvollziehbar ist, dann untermalt sie dies mit ihrem eigenen Schicksal. Erkennbar ist das am Beispiel des Fremdlings. Medea erzählt, dass ein Fremder sich der Stadt anpassen muss: „und den Bürger kann ich nicht loben, der aus Eigensinn in Torheit sich den Mitbürgern verhasst macht.“ (Z. 224), woraufhin sie aber von sich redet: „Mir hat dies unverhoffte Leid, das mich traf, die Seele zerrissen.“ (Z. 225).

Sie baut also auf das Mitleid der Frauen mit ihr, was an verschiedenste Stellen klar wird: „zu sterben wünsche ich“(Z. 226), „ich aber bin einsam, heimatlos, beleidigt“ (Z. 255), „ nicht Mutter habe ich, nicht Bruder, nicht .....

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