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Internship Report
Mathematics

University, School

HS Magdeburg-Stendal

Grade, Teacher, Year

1.3, Weber, 2013

Author / Copyright
Text by June S. ©
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Der Wasserhaushalt Gewinnung und Verteilung von Süßwasser: 1. Das Grundwasser: Weltweit ist das Grundwasser die wichtigste Ressource für die Gewinnung von Trinkwasser. Grundwasser kann sehr einfach durch Brunnen oder durch das Anschneiden von Grundwasser führenden Schichten gefördert werden. Es kann meist ohne chemische Behandlung als Trinkwasser benutzt werden, da in der Grundwasserschi­cht zahlreiche Organismen leben die das Wasser reinigen. Es gibt das erneuerbare Grundwasser, dass in den Wasserkreislauf eingebunden…
IGS Garbsen Fachlehrer: Heiko Passauer Facharbeit Im Rahmen des Fachs Wirtschaft im Schuljahr 2013/2014 Analyse von Sternen mittels Spektroskopie Haberkamp 6 30823 Garbsen -0- Inhaltsverzeich­nis Seite 1. Einleitung 1 2. Grundlagen der Spektroskopie 2.1 Das Spektrum 2 2.2 Verschiedene Arten von Lichtspektren 3 2.3 Entstehung eines Lichtspektrums 4 3. Spektroskopie 3.1 Herkunft der Spektroskopie 5 3.2 Erklärung der Spektroskopie 6 3.3 Arten der Spektroskopie 7 4. Spektroskopie in der Astronomie 4.1 Spektren von Sternen 8…

Ausfallraten:

Die Ausfallraten in der Normreihe sind bei Betrieb unter den angegebenen Referenzbedingungen als Erwartungswerte für den angegebenen Zeitbereich und die Gesamtheit der lose zu verstehen. D.h., es ist zu erwarten, dass sich im künftigen Einsatz unter den angegebenen Bedingungen im Mittel die genannten Werte ergeben.

Die Angabe von Bauelemente-Ausfallraten gilt jeweils nur für die genannten Bedingungen. In dieser Norm werden deshalb Referenzen festgelegt. Ausfallraten werden in FIT angegeben, d.h. als Ausfallanzahl in 109 Bauelementstunden.

Bedeutung des Erwartungswertes:

Die in den Teilen der Norm angegebenen Ausfallraten werden aus Einsatzerfahrungen unter Berücksichtigung von Testergebnissen fremder Quellen und unter Anpassung an die Referenzbedingungen ermittelt. Es ist zu erwarten, dass sich auch im zukünftigen Einsatz unter gleichen Bedingungen im Mittel die gleichen Werte ergeben.

In diesem Sinne ist der Erwartungswert zu verstehen. Bei den Werten aus Felderfahrungen werden alle Ausfälle berücksichtigt, die bei der Überprüfung der ausgewechselten Einheiten (z.B. Baugruppen) reproduziert werden können. Dabei wird nicht in einzelne Ausfallursachen unterschieden (z.B. Herstellfehler des Bauelementes, Beanspruchung, äußere Einflüsse im Rahmen der spezifizierten Werte).

Die Erfahrung zeigt, dass bei einem Teil der beanstandeten Einheiten bei der Überprüfung kein Fehler festgestellt werden kann. Die Einheiten sind bei der Ermittlung der Ausfallrate nicht berücksichtigt. Sie müssen daher bei der Planung der Ersatzteilhaltung von Anwendern der Norm zusätzlich berücksichtigt werden. Die Angabe von statistischen Vertrauensgrenzen für Erwartungswerte ist nicht sinnvoll, da diese nur bei Zahlenwerten, die aus einzelnen Stichproben gewonnen werden, bestimmt werden.

Ze.....[read full text]

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Ein solcher Einfluss kann jedoch bei der Zuverlässigkeitsvorhersage durch einen pauschalen Anwendungsfaktor berücksichtigt werden.

Zudem habe ich für meinen Vergleich eine Tabelle „Alessandro Birolini – Reliability Engineering“ und eines Continental-Internen Tools „Concert“ herangezogen.

Die Vergleichswerte der Normen ergeben sich aus der Multiplikation der Basisausfallrate mit den jeweilig maximalen und minimalen Einflussfaktoren.

Bei den Tabellen wurde jeweils der maximal und der minimal angegebene Wert verwendet.

Für „Concert“ wurde ebenfalls der maximale und minimale Einflussfaktor berücksichtigt, wobei hier nur der Temperaturfaktor angegeben wurde.

Man geht von folgenden Temperaturen im Fahrzeug aus:


           


Bild 4.6: Ergebnis: Vergleich der Ausfallraten


4.3.           Ergebnisse aus Gesprächen mit Spezialisten

Während meines Praktikums habe ich mit einigen Spezialisten aus anderen Business Units, aus dem Testbereich und der FSM (Fehlermöglichkeitsanalyse) gesprochen.

Alle waren sich einig, dass zur Ausfallratenberechnung meist die Siemens-Norm SN29500 herangezogen wird, worauf ich mich ebenfalls dazu entschlossen habe, die Werte dieser Norm für meine weiteren Berechnungen zu verwenden. Zudem wurden bisher die Werte eher grob geschätzt, als fundiert berechnet und es kam heraus, dass die bisher in der Angebotsphase angegebenen Werte ungefähr Faktor 10 höher waren, als später der Realität entsprechend.

Außerdem wurde seitens Siemens vor einiger Zeit eine Untersuchung zum Thema Garantieverlängerung durchgeführt. Dabei wollte man herausfinden, wie sich die Badewannenkurve denn wirklich zeitlich darstellt. Es kam heraus, dass sich die Lebensdauerkurve nach den anfänglichen Zufallsausfällen eher konstant verhält, d.h. es kamen nur sporadische Ausfälle vor, wie es der zweite Teil der Badewannenkurve auch vorsieht.

Es war auf einer geplanten Lebensdauer von 15 Jahren kaum ein Anstieg im Bereich der Verschleiß- und Ermüdun.....

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Somit ergibt sich eine fundierte Datenbank in der sich für jedes Projekt beliebig die Stücklisten (BOM) einlesen lassen:


Bild 5.3: Auszug aus der erstellten Access-Datenbank


5.2.           Erstellung eines Excel Worksheets und Berechnungsbeispiel

Die Ergebnisse aus der Datenbankabfrage werden in Excel eingelesen. Um die gesamte Ausfallrate des Gerätes zu bestimmen, werden jeweils der minimale und der maximale Fit-Wert mit der Stückzahl der Bauteile multipliziert. Aus diesen Werten werden jeweils die Gesamtsummen gebildet. Da die Kunden aber nicht nach den Fit-Werten sondern nach den Parts Per Million fragen, müssen die Ausfallraten noch in PPM/Jahr umgerechnet werden.

Hierbei muss man die Annahme machen, dass ein Gerät eine erwartete Lebensdauer von 15 Jahren hat, dies entspricht 131490, wenn man davon ausgeht, dass ein Jahr 365,25 Tage hat. Zudem geht man von 10000 Betriebsstunden auf Lebenszeit aus. Somit hat man eine solide Berechnungsbasis.

Mit den obigen Annahmen und den Werten aus der Access-Datenbank und des Excel-Worksheets lassen sich nun die PPM pro Jahr und auf Lebenszeit berechnen:

 


               

Summe_min

Summe_max

451,13

1017890,79

Kalenderstunden pro 15 Jahre

131490

Kalenderstunden pro Jahr

8766

Betriebsstunden pro 15 Jahre

10000

Betriebsstunden pro Jahr

666,67

                                                                                           

Min PPM auf 15 Jahre

Max PPM auf 15 Jahre

Kalenderstunden pro 15 Jahre

Kalenderstunden pro Jahr

7393

17428795

131490

8766

Min PPM / Jahr

Max PPM / Jahr

Betriebsstunden pro 15 Jahre

Betriebsstunden pro Jahr

492

1161919

10000

666,6666667

                                


6.              Fazit

Während meines 18-wöchigen Praktikums bei Continental habe ich zahlreiche neue Eindrücke gewonnen und einen Einblick in die Arbeitsweise eines international tätigen Betriebes erhalten. Alle Erwartungen, die ich von meinem Praktikum hatte, wurden erfüllt.

Das Werk in Regensburg gab mir eine tolle Chance, meine mathematischen Kenntnisse anzuwenden und auszubauen. Ich hatte vor allem die Möglichkeit im Bereich Statistik meinen Horizont zu erweitern und einige theoretische Ansätze in die Praxis umzusetzen. Bei meiner Arbeit musste ich feststellen, dass vieles, was ich an der Hochschule gelernt habe, in der Praxis o.....

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[5]   Käs, G. (1983). Qualität und Zuverlässigkeit elektronischer Bauelemente und Systeme. Mit 24 Tabellen. Oldenbourg: München.

[6]   Siemens-Norm SN 29500 Teile 1 bis 12: Ausfallraten Bauelemente.

[7]   Department of Defence, USA Reviews (1991). Military Handbook 217: Reliability Prediction of Electronic Equipment, (217F).

[8]   Continental Zahlen/Fakten:

[9]   Continental Leitbild:


8.              Abbildungsverzeichnis

Bild 2.1: Produktion der ersten Serienluftreifen (Quelle: Continental Mediathek)

Bild 1.2: Aufteilung der Continental Corporation (Quelle: Interne Präsentation)

Bild 1.3: Lithium-Ionen-Batterie von Continental (Quelle: Interne Präsentation)

Bild 4.1a: Dichtefunktion für verschiedene Formparameter  (Quelle: VDA Band 3.2)

Bild 4.1b: Ausfallwahrscheinlichkeit  für verschiedene Formparameter  (Quelle Band3.2)

Bild 4.1c: Ausfallrate  für verschiedene Formparameter (Quelle: VDA Band 3.2)

Bild 4.2: Lebensdauernetz mit unterschiedlichen

 Ausfallwahrscheinlichkeiten F(t) (Quelle: VDA Band 3.2)

Bild 4.3 Die Badewannenkurve mit ihren Bereichen (Quelle: VDA Band 3.2)

Bild 4.4: Formparameter im Lebensdauernetz (Quelle: VDA Band 3.2)

Bild 4.5: Temperaturverteilung im Fahrzeug(Quelle: Schulung Reliability Engineering)

Bild 5.1: Auszug aus der Stückliste eines Gerätes (Quelle: Continental-Intern)

Bild 5.2: Auszug aus ECDM (Quelle: Continental-Intern)

Bild 5.3: Auszug aus der erstellten Access-Datenbank (Que.....

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