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Internship Report
Mathematics

University, School

HS Magdeburg-Stendal

Grade, Teacher, Year

1.3, Weber, 2013

Author / Copyright
Text by June S. ©
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Der Wasserhaushalt Gewinnung und Verteilung von Süßwasser: 1. Das Grundwasser: Weltweit ist das Grundwasser die wichtigste Ressource für die Gewinnung von Trinkwasser. Grundwasser kann sehr einfach durch Brunnen oder durch das Anschneiden von Grundwasser führenden Schichten gefördert werden. Es kann meist ohne chemische Behandlung als Trinkwasser benutzt werden, da in der Grundwasserschi­cht zahlreiche Organismen leben die das Wasser reinigen. Es gibt das erneuerbare Grundwasser, dass in den Wasserkreislauf eingebunden ist und es gibt das fossile Grundwasser. Beim fossilen Grundwasser handelt es sich um Wasservorkommen tief unter der Erde die aus früheren Erdzeiten und einem anderen Klima stammen. In heutigen Trockenräumen wie dem Orient wird dieses Grundwasser als Quelle zur Bewässerungslan­dw­irtschaft benutzt, da sie in der Eiszeit entstanden als diese Gebiete noch Niederschlagsre­ich­er waren. Das fossile Grundwasser erneuert sich nicht und ist daher auch nicht in den Wasserkreislauf eingebunden. Der Weg vom Niederschlag zum Grundwasser: Niederschlag regnet auf die Erde à 1. Teil fließt ab (Oberflächenabf­lu­ss) 2. Teil versickert im Boden durch die ungesättigte Bodenzone à sickert in die gesättigte Bodenzone (Grundwasserzon­e) à Abfluss à Austritt 3. Stehende Gewässer: Seen bilden sich in geschlossenen Senken und besitzen in den meisten
IGS Garbsen Fachlehrer: Heiko Passauer Facharbeit Im Rahmen des Fachs Wirtschaft im Schuljahr 2013/2014 Analyse von Sternen mittels Spektroskopie Haberkamp 6 30823 Garbsen -0- Inhaltsverzeich­nis Seite 1. Einleitung 1 2. Grundlagen der Spektroskopie 2.1 Das Spektrum 2 2.2 Verschiedene Arten von Lichtspektren 3 2.3 Entstehung eines Lichtspektrums 4 3. Spektroskopie 3.1 Herkunft der Spektroskopie 5 3.2 Erklärung der Spektroskopie 6 3.3 Arten der Spektroskopie 7 4. Spektroskopie in der Astronomie 4.1 Spektren von Sternen 8 4.2 Darstellung von Sternspektren 9 5. Auswertung der Sternspektren Spektralklassif­ika­tion 10-12 Zustandsdiagram­me 13 Erkenntnisse der Spektralanal..

Mathematik Praktikumsbericht

Continental Automotive Corporation Regensburg

Analyse von Produktionsausfällen mittels Weibull Verteilung


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.  Das Unternehmen

2.1 Geschichte der Continental Corporation

2.2 Division Powertrain

2.3 Business Unit Hybrid Electric Vehicle

2.4 Leitbild

3.  Das Projekt

3.1 Zielsetzung

3.2 Ausgangssituation

4.  Tätigkeit 6

4.1 Mathematische Grundlagen - Weibull Verteilung

4.2 Verstehen von Begriffen und Zusammenhängen

4.2.1 Zuverlässigkeit

4.2.2 Ausfall

4.2.3. Badewannenkurve

4.2.4 Identifikation und Berechnungsgrundlagen verschiedener Normen .

4.3 Ergebnisse aus Gesprächen mit Spezialisten

5. Umsetzung

5.1 Erstellung einer Access Datenbank

5.2 Erstellung eines Excel Worksheets und Berechnungsbeispiel

6.  Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis


1.              Einleitung

Als Studentin der Fachhochschule ist es Pflicht während meines Studiums ein Praxissemester zu absolvieren. Dies ist eine großartige Möglichkeit, um das in den Vorlesungen gelernte, aber vorwiegend nur theoretische Wissen in praktisches Wissen und Erfahrungen umzusetzen.

Mein Praxissemester habe ich vom 04.03.13 bis zum 05.07.13 bei der Continental Automotive Group in Regensburg absolviert. Ich habe bewusst ein sehr großes, internationales Unternehmen gewählt, da ich dort die Möglichkeit sah, möglichst viele Facetten des Arbeitslebens kennenzulernen. Während der 18 Wochen dort habe ich sehr viel gelernt, das mir in meiner nachfolgenden studentischen und beruflichen Laufbahn sehr nützlich sein wird.

Zum Inhalt.     In diesem Bericht werde ich zunächst das Unternehmen, seine Geschichte und die einzelnen Fachbereiche vorstellen. Anschließend beschreibe ich mein Projekt, um darauf meine Tätigkeit zu beschreiben und ein Berechnungsbeispiel aufzuführen. Zu guter Letzt werde ich noch einige Eindrücke aus meinem Praktikum aufgreifen und ein Fazit daraus ziehen.


2.              Das Unternehmen

2.1.           Geschichte der Continental Corporation

Continental wird im Jahr 1871 als die Aktiengesellschaft „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie“ in Hannover gegründet, wo sich zu dieser Zeit - bis heute - das Stammwerk befindet. Mit der Herstellung von profillosen „Automobil-Luftreifen“ feiert Continental 1898 seinen ersten Erfolg.

Continental entwickelt 1904 als erste Firma der Welt „Profilreifen für Automobile“. Ende der 1920er Jahre fusioniert die Firma mit bedeutenden Betrieben der Kautschukindustrie zur „Continental Gummi-Werke AG“.


Bild 1.1: Produktion der erst.....[read full text]


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3.              Das Projekt

3.1.           Zielsetzung

Im Rahmen der Angebotsphase müssen gegenüber dem Kunden Zusagen getroffen werden, mit welchen Ausfallraten er rechnen muss. Diese werden zum einen über 0-km PPM-Werte (vor Verlassen der Produktionsstätte) und Feld PPM-Werte (bereits vom Kunden in Betrieb genommen) abgefragt und zum anderen über Ausfälle pro Months in Service.

Letzterem liegt die sogenannte Weibull-Verteilung zugrunde. Innerhalb der Division Powertrain im Business Unit Hybrid Electric Vehicle (P HEV) gibt es kaum einen Überblick, was die einzelnen Kunden diesbezüglich fordern und was P HEV im Rahmen der Requirementsanalyse (Analyse der Kundenanforderungen) dem Kunden zusichern kann.

Wesentliche Aufgaben des Projektes sind:

a)    Ermittlung der unterschiedlichen Kundenforderungen inklusive deren Berechnungsgrundlagen und der Continental-internen Forderungen (Internet-Recherche, Besprechungen mit Conti-Internen Spezialisten)

b)    Identifizierung möglicher Conti-interner Daten, Datenbanken und die Ermittlung von Lösungsansätzen inklusive Vor- und Nachteile wie oben genanntes Verbesserungspotential umgesetzt werden kann

c)    Identifikation vorhandener IT-Tools und eventuell Umsetzung eines eigen.....

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8∋ ⊇;∞ 6†∞;≤+∞≈⊥∞≈ ⊇∞+ 2∞+†∞;†∞≈⊥ ⊇;∞ 2∋+;∋+†∞ † ;≈ ⊇∞+ 6++∋  ∞≈†+∋††∞≈, ≠;+⊇ ⊇∞+ 0∞+†;∞≈† †++ ⊇∞≈ 5∞;†⊥∞≈∂† † = 7 ⊥†∞;≤+ 1 ⊥∞≈∞†=† ∞≈⊇ ∋∋≈ ∞++=†† ⊇;∞ 4∞≈†∋††≠∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;†:

Somit erhält man für die charakteristische Lebensdauer T eine Ausfallwahrscheinlichkeit von und eine Überlebenswahrscheinlichkeit von .

Die charakteristische Lebensdauer T kann, ähnlich wie beim Median (), als besonderer Mittelwert betrachtet werden.

Bild 4.1a: Dichtefunktion für verschiedene Formparameter b; (, )

Bild 4.1b: Ausfallwahrscheinlichkeit  für verschiedene Formparameter ; (, )


Bild 4.1c: Ausfallrate  für verschiedene Formparameter ; (, )

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3;∞ ∋∋≈ ;≈ 3;†⊇ 4.1+ ≈;∞+†, +∋+∞≈ ⊇;∞ 4∞≈†∋††≠∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;†∞≈ ∞;≈∞≈ ∂∞+=;⊥∞≈ 2∞+†∋∞†. 0∋ ⊇;∞≈∞ ∋†≈ 6∞+∋⊇∞≈ =∞;≤+≈∞≈ =∞ ∂+≈≈∞≈, =∞+≠∞≈⊇∞† ∋∋≈ ∞;≈ „3∞;+∞††-3∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;†≈⊥∋⊥;∞+“ (∋∞≤+ „7∞+∞≈≈⊇∋∞∞+≈∞†=“). 8∋ ∋∞† ⊇;∞≈∞∋ 0∋⊥;∞+ ⊇;∞ 4+≈=;≈≈∞ †+⊥∋+;†+∋;≈≤+ ∞≈⊇ ⊇;∞ 0+⊇;≈∋†∞ ⊇+⊥⊥∞††+⊥∋+;†+∋;≈≤+ ≈∂∋†;∞+† ;≈†, ∞++∞;≤+† ∋∋≈ ⊇;∞ 0∋≠∋≈⊇†∞≈⊥ =+≈ 9∞+=∞≈ ;≈ 6∞+∋⊇∞≈:

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Die Zuverlässigkeit kann auf zwei Arten ermittelt werden. Entweder durch die Ermittlung der Ausfallhäufigkeiten, also empirisch, oder analytisch aus der Bewertung der Zuverlässigkeitswerte der Bauteile eines Produktes.

Zur Zuverlässigkeitsermittlung einfacher technischer Produkte wird meistens die empirische Analyse herangezogen. Der Zuverlässigkeitsnachweis für komplexere Anlagen lässt sich aufgrund gefährlicher Zustände meist nur analytisch führen.

4.2.2.        Ausfall


Ausfall bezeichnet den Zustand, dass ein Erzeugnis seinen vorgesehenen Zweck nicht erfüllt. Genauer:

„Beendigung der Funktionsfähigkeit einer materiellen Einheit im Rahmen der zugelassenen Beanspruchung.“ (Definition nach DIN 55 350)

Zugelassene Beanspruchung sind die Grenzwerte für die Gesamtheit der Einwirkungen, denen die Einheit ausgesetzt ist, ausgesetzt wird oder ausgesetzt sein kann.

„Ein Ausfallkriterium ist eine Festlegung zur Feststellung, ob ein Ausfall vorliegt. Für eine Gesamtheit gleichartiger, nichtinstandzusetzender Einheiten ist der wichtigste Zuverlässigkeitsparameter die Ausfallrate. Sie ist [ ] der mathematische Grenzwert der Ausfallquote für das gegen Null gehende Zeitintervall. Wobei die Ausfallquote [ ] ein Schätzwert für die Ausfallrate ist.“ (Definition nach DGQ-Band 11-04, 5. Auflage)

Verschiedene Einheiten um A.....

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·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 4736 (∋∞∋≈ †;∋∞ +∞†≠∞∞≈ †∋;†∞+∞): 8∞+ 4736-3∞+† +∞≈≤++∞;+† ⊇;∞ ∋;†††∞+∞ 5∞;† =≠;≈≤+∞≈ =≠∞; 4∞≈†=††∞≈, ≠∞≈≈ ⊇;∞ ∞;≈=∞†≈∞ 9;≈+∞;† +∞⊥∋+;∞++∋+ ;≈†.

3∞; ∞;≈∞+ ∞;≈=∞†≈∞≈ 9;≈+∞;†, ⊇;∞ ≈∋≤+ {∞⊇∞∋ 4∞≈†∋†† ≠;∞⊇∞+ +∞⊥∋+;∞+† ≠∞+⊇∞≈ ∂∋≈≈, ∞+∋;††∞†† ∋∋≈ ⊇∞≈ 4736-3∞+† ⊇∞+≤+ 4⊇⊇;†;+≈ ⊇∞+ 9†∋+⊇∋∞∞+* ∞≈⊇ ⊇;=;⊇;∞+† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 5∋+† ⊇∞+ 4∞≈†=††∞.


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·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 4776 (∋∞∋≈ †;∋∞ †+ †∋;†∞+∞): 8∞+ 4776-3∞+† +∞≈≤++∞;+† ⊇;∞ 5∞;† +;≈ =∞∋ 4∞≈†∋†† ∞;≈∞+ ∞;≈=∞†≈∞≈ 9;≈+∞;†.

·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 4∋≈ ∞++=†† ∞;≈∞≈ 3≤+=†=≠∞+† †++ ⊇;∞ 4776 ⊇∞+≤+ 3∞++∋≤+†∞≈ ⊇∞+ 9†∋+=∞;†∞≈ ∞;≈∞+ ∞;≈=∞†≈∞≈ 9;≈+∞;†. 4∋≈ ∋⊇⊇;∞+† ⊇;∞ {∞≠∞;†;⊥∞≈ 9†∋+⊇∋∞∞+≈ ∞≈⊇ ⊇;=;⊇;∞+† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 5∋+† ⊇∞+ 4∞≈†=††∞ ;∋ 3∞++∋≤+†∞≈⊥≈=∞;†+∋∞∋.


·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 617 (†∋;†∞+∞ ;≈ †;∋∞): 8∞+ 617-3∞+† ⊥;+† ⊇;∞ 4∞≈†=††∞ ⊥++  3†∞≈⊇∞≈ ∋≈. 1 617 +∞⊇∞∞†∞†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 3∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;†, ⊇∋≈≈ ∞;≈ 3∋∞†∞;†, ≠∞†≤+∞≈ +;≈+∞+ ++∞+†∞+† +∋†, ;≈ ⊇∞+ ∂+∋∋∞≈⊇∞≈ 3†∞≈⊇∞ 1/1000000000 +∞†+=⊥†.

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·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 004 (⊥∋+†≈ ⊥∞+ ∋;††;+≈): 1 004 ∞≈†≈⊥+;≤+† ∞;≈∞∋ ∋∞≈⊥∞†∋††∞≈∞≈ 7∞;† =+≈ ∋;††;+≈∞≈ 7∞;†∞≈. 2+≈†;≤+ ∋†≈+ ≠;∞ ⊇∞+ 0++=∞≈†≠∞+†, ⊇∞+  ∞≈†≈⊥+;≤+†, +∋† ⊇;∞ 004-9;≈+∞;† ⊇∞≈ 3∞+† .


·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 4∞≈†∋††+∋†∞ λ: 0∞+†;∞≈† ∋∞≈ ⊇∞+ 4∞≈†∋††⊇;≤+†∞ ∞≈⊇ 0+∞+†∞+∞≈≈≠∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;† =∞ ∞;≈∞+ +∞≈†;∋∋†∞≈ 5∞;†.


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Bild 4.3 Die Badewannenkurve mit ihren Bereichen


Aufgrund ihrer Form wird diese Kurve als „Badewannenkurve“ bezeichnet. Wie oben bereits erwähnt, lässt sie sich deutlich in drei Bereiche unterteilen:

·         Bereich 1: Frühausfälle

·         Bereich 2: Zufallsausfälle

·         Bereich 3: Ermüdungs- und Verschleißausfälle.


Der Bereich 1 zeigt eine deutlich abnehmende Ausfallrate. Da diese Ausfälle meist durch Produktionsfehler, Werkstofffehler oder Konstruktionsfehler zustande kommen, nimmt das Risiko eines Teiles, auszufallen, hier mit zunehmender Zeit ständig ab.

Im 2. Bereich der Badewannenkurve ist die Ausfallrate konstant. Somit ist das Ausfall-Risiko eines Teiles immer gleich und meist auch relativ gering. Diese zufälligen Ausfälle werden durch Bedienungs- oder Wartungsfehler ,durch Schmutzpartikel, Schwankung der Materialeigenschaften, Geometrietoleranzen, Lastschwankungen, Fremdteile bei Montage usw. ausgelöst. Im Allgemeinen sind diese Ausfälle im Voraus .....

1≈ 3∞+∞;≤+ 3 ≈†∞;⊥† ⊇;∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ ≠;∞⊇∞+ ∋≈. 8∞+≤+ 4††∞+∞≈⊥, 8∋∞∞+++∞≤+, 6+++≤+∞≈ ∞†≤. ≠∞+⊇∞≈ 9+∋+⊇∞≈⊥≈- ∞≈⊇ 2∞+≈≤+†∞;ß∋∞≈†=††∞ =∞+∞+≈∋≤+†, ≠+∋;† ⊇∋≈ 5;≈;∂+ ∋∞≈=∞†∋††∞≈ †++ ∞;≈ 7∞;† ∋;† =∞≈∞+∋∞≈⊇∞+ 5∞;† ⊥++ß∞+ ≠;+⊇.

8;∞ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞≈ 3∞+∞;≤+∞ ⊇∞+ 3∋⊇∞≠∋≈≈∞≈∂∞+=∞ †∋≈≈∞≈ ≈;≤+ ;∋ 3∋++≈≤+∞;≈†;≤+∂∞;†≈≈∞†= ∋;† 8;††∞ ⊇∞+ 6++∋⊥∋+∋∋∞†∞+ +∞≈≤++∞;+∞≈:


·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; +&††;1: 4+≈∞+∋∞≈⊇∞ 4∞≈†∋††+∋†∞; 3∞+∞;≤+ 1 ⊇∞+ 6+++∋∞≈†=††∞

·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; +=1: 9+≈≈†∋≈†∞ 4∞≈†∋††+∋†∞; 3∞+∞;≤+ 2 ⊇∞+ 5∞†∋††≈∋∞≈†=††∞

·&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; +&⊥†;1: 3†∞;⊥∞≈⊇∞ 4∞≈†∋††+∋†∞; 3∞+∞;≤+ 3 ⊇∞+ 2∞+≈≤+†∞;ß- ∞≈⊇ 9+∋+⊇∞≈⊥≈∋∞≈†=††∞

3;†⊇ 4.4: 6++∋⊥∋+∋∋∞†∞+ ;∋ 7∞+∞≈≈⊇∋∞∞+≈∞†=

4.2.4.&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 1⊇∞≈†;†;∂∋†;+≈ ∞≈⊇ 3∞+∞≤+≈∞≈⊥≈⊥+∞≈⊇†∋⊥∞≈ =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞+ 4++∋∞≈


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417-8839 2176:

8∋≈ 4;†;†∋++ 8∋≈⊇+++∂ 2176 +∞;≈+∋††∞† =∞+⊥†∞;≤+∞≈⊇∞ 0++⊥≈+≈∞≈, ≠∞†≤+∞ ∞+≈⊥++≈⊥†;≤+ =+∋ 03-2∞+†∞;⊇;⊥∞≈⊥≈∋;≈;≈†∞+;∞∋ ∞≈†≠;≤∂∞†† ≠∞+⊇∞≈. 4;†††∞+≠∞;†∞ ≠;+⊇ ∞≈ ∋+∞+ ∋∞≤+ †++ 5∞=∞+†=≈≈;⊥∂∞;†≈∋≈∋†+≈∞≈ ;≈ ⊇∞+ 9≈†≠;≤∂†∞≈⊥ =+≈ 1≈⊇∞≈†+;∞⊥++⊇∞∂†∞≈ +∞+∋≈⊥∞=+⊥∞≈.

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8;∞≈∞+ 0≈†∞+≈≤+;∞⊇ ;≈ ⊇∞≈ 4++∋∞≈ †=≈≈† ≈;≤+ +††∞≈≈;≤+††;≤+ ∋∞† ⊇∞∋ ∞+≈⊥++≈⊥†;≤+∞≈ 2∞+≠∞≈⊇∞≈⊥≈=≠∞≤∂ ⊇∞+ 417-217-3†∋≈⊇∋+⊇≈ †++ 5∋∞∋†∋++† ∞≈⊇ 4;†;†=+ +⊇∞+ ∞≈†∞+≈∞+∋∞≈≈∂+;†;≈≤+∞ 4≈≠∞≈⊇∞≈⊥∞≈ =∞++≤∂†+++∞≈.

8∋≈ 8∋≈⊇+∞≤+ ∞≈†+=†† =≠∞; 4∞†++⊇∞≈ ⊇∞+ 5∞=∞+†=≈≈;⊥∂∞;†≈-2+++∞+≈∋⊥∞, ⊇;∞ 0∋+† 3†+∞≈≈ 4≈∋†+≈∞ ∞≈⊇ ⊇;∞ 0∋+†≈ 0+∞≈† 4≈∋†+≈∞, ;∋ 6+†⊥∞≈⊇∞≈ ≠;+⊇ ⊇;∞ 0∋+†≈ 3†+∞≈≈ 4≈∋†+≈∞ ⊥∞≈∋∞∞+ +∞†+∋≤+†∞†. 8;∞ 2∞+†∋++∞≈ ∞≈†∞+≈≤+∞;⊇∞≈ ≈;≤+ ;∋ 6+∋⊇ ⊇∞+ ∞+†++⊇∞+†;≤+∞≈ 1≈†++∋∋†;+≈∞≈, ⊇;∞ +∞+∞;†⊥∞≈†∞††† ≠∞+⊇∞≈.

8;∞ 0∋+†≈ 3†+∞≈≈ 4≈∋†+≈∞ ∞+†++⊇∞+† ∞;≈∞ ⊥++ß∞+∞ 4∞≈⊥∞ =+≈ 1≈†++∋∋†;+≈∞≈ ∞≈⊇ ;≈† ;≈ ⊇∞+ 5∞⊥∞† †++ ⊇;∞ ≈⊥=†∞+∞ 9≈†≠∞+†≈⊥+∋≈∞ ⊥∞∞;⊥≈∞†. 8;∞ 0∋+†≈ 0+∞≈† 4∞†++⊇∞ ∞+†++⊇∞+† ≠∞≈;⊥∞+ 1≈†++∋∋†;+≈∞≈ ≠;∞ 3†+≤∂=∋+†∞≈, 0∞∋†;†=†≈≈†∞†∞ ∞≈⊇ 4≈≠∞≈⊇∞≈⊥≈∞∋⊥∞+∞≈⊥. 8;∞≈∞≈ ;≈† +∞≈≈∞+ ⊥∞∞;⊥≈∞† †++ ⊇;∞ 8∞≈;⊥≈⊥+∋≈∞ ∞;≈∞≈ 0++{∞∂†∞≈ ∞≈⊇ ∞+=∞∞⊥† ;≈ ⊇∞+ 5∞⊥∞† ∞;≈∞ +++∞+∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ +⊇∞+ ≈;∞⊇+;⊥∞+∞ 3+≈†∞∋=∞=∞+†=≈≈;⊥∂∞;†, ⊇;∞≈ +∋† ∞;≈ ∂+≈≈∞+=∋†;=∞+∞≈ 9+⊥∞+≈;≈ +∞; ⊇∞+ 0∋+†≈ 3†+∞≈≈ 4∞†++⊇∞ =∞+ 6+†⊥∞.

0∋+†≈ 3†+∞≈≈ 4≈∋†+≈∞:

Diese Methode wird meistens verwendet und ist anwendbar, wenn das Project nahezu abgeschlossen und eine detaillierte Stückliste oder BOM plus Spannungskomponenten zur Verfügung stehen. Durch Einflussfaktoren ist der Standard auf die tatsächlichen Betriebsbedingungen wie Umwelt, Temperatur, Spannung, Strom und Leistung zu beziehen.

Die MIL-217 Norm ist aufgeteilt in Gruppenkomponenten und Bauteilkomponenten und Untergruppen in der jeweiligen Kategorie. Zum Beispiel ist ein "fester Elektrolyt (trocken) Aluminium-Kondensator" eine Unterkategorie der "Kondensator"-Gruppe. Jede Komponente oder Teilkategorie und deren Untergruppen hat eine eigene Formel oder ein eigenes Modell zur Berechnung der jeweiligen Ausfallrate des Bauteils.

Ausfallraten und π-Faktoren:

Jedes Bauteil hat eine Basisausfallrate λb je nach Kategorie und Untergruppe.

Die Basisausfallraten gelten für Komponenten und Teile, die unter normalen Umgebungsbedingungen die geforderten Funktionen erfüllen. Der Standard gibt zusätzlich noch mehrere π-Faktoren oder auch Multiplikationsfaktoren an, um die Basisausfallraten den tatsächlichen Betriebsbedingungen wie Temperatur oder Belastung anzupassen.

Die Basisausfallraten werden durch Multiplikation mit den π-Faktoren, die jeweils zwischen 0 bis 1.0 liegen, über die Funktion die jede Komponente besitzt auf die zugrundeliegenden .....

8;∞ ++;⊥∞ 0++=∞⊇∞+ +∞+∞≤+≈∞† ⊇;∞ =+++∞+⊥∞≈∋⊥†∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ ∋≈+∋≈⊇ ⊇∞+ †∋†≈=≤+†;≤+∞≈ 3∞†+;∞+≈+∞⊇;≈⊥∞≈⊥∞≈ †++ {∞⊇∞ 9+∋⊥+≈∞≈†∞ ⊇∞≈ 0++{∞∂†∞≈. 8;∞≈∞≈ 2∞+†∋++∞≈ +;∞†∞† ⊇;∞ 4+⊥†;≤+∂∞;† ⊇∞≈ 4∞≈†∋†† †++ {∞⊇∞ ∞;≈=∞†≈∞ 9+∋⊥+≈∞≈†∞ +⊇∞+ ∋∞≤+ ⊇∋≈ ⊥∞≈∋∋†∞ 3+≈†∞∋ =∞ +∞+∞≤+≈∞≈.

8;∞ ∋∞;≈†∞≈ 8∞+≈†∞††∞+ =+≈ ∞†∞∂†++≈;≈≤+∞≈ 6∞+=†∞≈ +∞≤+≈∞≈ ⊇∋+∞; ∋;† =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞≈ 7∞;†∞+⊥†∋††∞≈ (003) +⊇∞+ 7∞;†∞≈ ∞;≈∞+ 8+++;⊇-9+≈≈†+∞∂†;+≈. 9;≈∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ †++ ∞;≈∞ 003 +⊇∞+ ∞;≈ 8+++;⊇-6∞+=† ∞+⊥;+† ≈;≤+ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 3∞∋∋∋†;+≈ ⊇∞+ 4∞≈†∋††+∋†∞≈ †++ ⊇;∞ =∋+†+∞;≤+∞≈ =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞≈ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈, 7+†-2∞++;≈⊇∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ ∋≈⊇∞+∞ 4+†∞≈ ⊇∞+ ∋∋ 3∋∞ +∞†∞;†;⊥†∞≈ 7∞;†∞. 8;∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ †++ 8+=+†∞ =≠;≈≤+∞≈ ∞†∞∂†+;≈≤+∞≈ 2∞++;≈⊇∞≈⊥∞≈ ≠;+⊇ ∋†≈ 4∞†† ∋≈⊥∞≈+∋∋∞≈.

417-217 ≈∞†=† ∂∞;≈ ⊥+∞≈⊇†∞⊥∞≈⊇∞≈ 0†∋†;≈∞≈-4+⊇∞††, ≈+≈⊇∞+≈ ∞+†∋≈≈† ⊇;∞ 2∞++;≈⊇∞≈⊥≈⊥∞≈≤+≠;≈⊇;⊥∂∞;†∞≈ =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞≈ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈ ∞≈⊇ +∞+∞≤+≈∞† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 3∞∋∋∞ ⊇∞+ 3†+≤∂=∋+†∞≈ ⊇;∞ ∂+≈∂+∞†∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ †++ ∞;≈ 3+≈†∞∋.

0∞∋†;†=† ⊇∞+ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈:

8;∞ 8∞≈;⊥≈⊥∞∋†;†=† +⊇∞+ ⊇;∞ 0∞∋†;†=† ⊇∞≈ 3∋∞†∞;†≈ +∞;∋ 9∋∞† +∋† ∞;≈∞≈ ⊇;+∞∂†∞≈ 9;≈††∞≈≈ ∋∞† ⊇;∞ 4∞≈†∋††+∋†∞ ∞≈⊇ ∞+≈≤+∞;≈† ;≈ ⊇∞≈ 4+⊇∞††∞≈ ∋†≈ π-6∋∂†++ π 0. 3∞; =;∞†∞≈ ⊇∞+ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈ ≈†∞+∞≈ ;∋ 417-3†∋≈⊇∋+⊇ ∋∞++∞+∞ 0∞∋†;†=†≈≈†∞†∞≈ =∞+ 2∞+†+⊥∞≈⊥ ∞≈⊇ {∞⊇∞ +∋† ;++∞≈ =∞⊥∞+++;⊥∞≈ π-6∋∂†++ π 0.

8∋ ⊇∞+ 0∞∋†;†=†≈†∋∂†++ ⊇;∞ 3∞+∞≤+≈∞≈⊥ ⊇∞+ 4∞≈†∋††+∋†∞ ∞≈≈+†;⊥ =∞+∂+∋⊥†;=;∞+† ∞≈⊇ =+≈ ∞;≈∞+ ⊥∞†∞≈ 0∞∋†;†=† ⊇∞+ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈ ∋∞≈⊥∞⊥∋≈⊥∞≈ ≠;+⊇, ≠;+⊇ ;≈ ⊇∞+ ++;⊥∞≈ 7∋+∞††∞ ≈∞+ ⊇∞+ 0∞∋†;†=†≈†∋∂†++ 1 ∋;† ∞;≈+∞+∞≤+≈∞†.

0∋≠∞††:

0∋≠∞††∞;≈††+≈≈∞ ≈;≈⊇ ∞;≈ ≠;≤+†;⊥∞+ 6∋∂†++ +∞; ⊇∞+ 6∞≈††∞⊥∞≈⊥ ⊇∞+ 4∞≈†∋††+∋†∞ †++ 9+∋⊥+≈∞≈†∞≈. 3;∞ ≈;≈⊇ ;∋ 417-217-8∋≈⊇+∞≤+ †++ {∞⊇∞≈ 7∞;† ∞;≈∞≈ 3+≈†∞∋≈ ∞≈†+∋††∞≈, ⊇∋ 0∋≠∞††+∞†∋≈†∞≈⊥∞≈ ≈;≤+ =+≈ ∞;≈∞+ 0∋⊥∞+∞≈⊥ =∞+ ∋≈⊇∞+∞≈ ≈∞++ .....


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