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Industrial engineering

University, School

Hamburger Fern-Hochschule - HFH

Grade, Teacher, Year

2015

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Text by Tom D. ©
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Lernmodul 1 – Fertigung planen Voraussetzungen für die Fertigung Werdegang eines Produktes Produktforschun­g und Entwicklung Ablauf der Produktfindung Ablaufplan der Produktionsplan­ung­ - gem. VDI - unabhängig von der Unternehmensstr­ukt­ur Produktidee Phase, in der überwiegend Daten gesammelt, Studien erstellt und in dem Lastenheft alle auftretenden Fakten (Marktdaten, Vorschriften, Patente, Berechnungen, Sicherheitsvors­chr­iften etc.) gesammelt und gewertet werden. Ist das Produkt Erfolg versprechend…
MUP Material- und Produktionstech­nik SB1 – Materialwirtsch­aft Abgrenzung der Grundbegriffe der Materialwirtsch­aft Material- wirtschaft Material- disposition Material- beschaffung Material- lagerung Innerbetr. Transport Außerbetr. Transport Material- entsorgung Planung Steuerung engeren Sinn X X X Klassisch erweitert X X X X Integriert X X X X X X X X Materialwirtsch­aft im engeren Sinn: · Beschaffung und Lagerung Im erweiteren / klassischen Sinn: · Neben Beschaffung und Lagerung gehören auch der · Innerbetrieblic­he Transport…

Teilaufgaben der Kapazitätsterminierung:

  • Die Bestimmung von Belastungsprofilen aus der Gegenüberstellung von Kapazitätsangebot und –bedarf für die einzelnen Kapazitätseinheiten und

  • Die Festlegung von Maßnahmen zum Kapazitätsabgleich bei auftretenden Abweichungen von Kapazitätsangebot und –bedarf.

Das Kapazitätsangebot berechnet sich aus dem effektiven Kapazitätsquerschnitt multipliziert mit der Einsatzzeit und der Produktintensität unter Beachtung des Nutzungsgrades der Kapazitätseinheit.

Der Kapazitätsbedarf ermittelt sich aus der Summe der Durchführungszeiten (Rüst- und Stückzeiten) der Fertigungsaufträge einer Zeiteinheit für die betrachtete Kapazitätseinheit.

Durch Gegenüberstellung beider Größen werden Kapazitätsüberlastungen als auch –unterlastungen festzustellen sein.

Belastungsprofil einer Kapazitätseinheit

Aufgrund der Abweichungen zwischen Kapazitätsangebot und –bedarf sind Maßnahmen zur Abstimmung zutreffen. Als grundsätzliche Varianten ergeben sich:

  • Anpassung des Kapazitätsbedarfs an das Kapazitätsangebot oder

  • Anpassung des Kapazitätsangebotes an den Kapazitätsbedarf.

Kapazitätsabgleich


Produktionssteuerung

Auftragsfreigabe

Aufgabe der Auftragsfreigabe ist die Prüfung, ob die notwendigen Materialien bereit stehen und ob die erforderlichen Betriebsmittel, Vorrichtungen und Werkzeuge sowie das benötigte Personal zur Verfügung stehen.

Es wird darauf abgezielt einen möglichst Reibungslosen Start der Produktion zu erreichen und Verzögerungen wie auch Ausfälle durch nicht ausführbare Aufträge zu vermeiden. Mögliche Ursachen zur Verzögerung oder dem Ausfall der Auftragsfrei.....[read full text]

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Die Aufgabe der Maschinenbelegungsplanung besteht darin, die grob terminierten, zur Produktionsdurchführung frei gegebenen Fertigungsaufträge den einzelnen Kapazitätseinheiten für einen Planungszeitraum bis zu ca. zwei Wochen Schicht- bzw. tagesgenau zuzuordnen. Sie umfasst eine Feinterminierung in Verbindung mit einer Reihenfolgeplanung.


Zielkriterien sind

  • die Minimierung der Durchlaufzeiten,

  • die Einhaltung der Liefertermine,

  • die Minimierung von Terminabweichungen,

  • die Maximierung der Kapazitätsauslastung und

  • die Minimierung der Stillstandszeiten


    Aus den zwei Arten des Fertigungsablaufs (Fertigung auf Basis gleicher oder eine Fertigung auf Grundlage variierender technologischer Bearbeitungsfolgen), ergeben sich das Flow-Shop-Problem bzw. das Job-Shop-Problem. D.h., die Bearbeitungsreihenfolge beeinflusst die Anzahl der Lösungsmöglichkeiten der Maschinenbelegungsplanung.


    Das Flow-Shop-Problem entsteht, wenn bei gleicher technologischer Bearbeitungsfolge der Aufträge deren Bearbeitungsreihenfolge festzulegen ist, und beschreibt die Anzahl möglicher Reihenfolgen der einzelnen Aufträge auf den Kapazitätseinheiten. Die Anzahl möglicher Bearbeitungsreihenfolgen ergibt sich als Permutation der Anzahl

    der Aufträge n (=n!).


    Die Fertigung variierender technologischer Bearbeitungsfolgen beim Job-Shop- Problem weist eine deutlich höhere Komplexität auf, da neben der Anzahl der Aufträge die variierenden technologischen Bearbeitungsfolgen bezogen auf die Anzahl der zu berücksichtigenden Kapazitätseinheiten zu einer Potenzierung des Reihenfolgeproblems führen.

    Es gilt für n Aufträge und m Kapaz.....

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  • Ausgabe von Arbeitsanweisungen

  • Reaktion auf Abweichungen vom geplanten Ablauf der Fertigung

  • Aktualisierung kurz- und mittelfristiger Planungsdaten

    Die Arbeitsverteilung auf Werkstattebene erfolgt mit dem Ziel, geplante Fertigstellungs- bzw zugesagter Liefertermin einzuhalten und dabei Liege- und Rüstzeiten zu minimieren.Es werden die zentrale Arbeitsverteilung über einen Leitstand und die dezentrale Arbeitsverteilung über eine Meisterorganisation als zwei Organisationsformen der Arbeitsverteilung unterschieden.

    Zentrale Arbeitsverteilung

    Kern der zentralen Arbeitsverteilung ist ein Leitstand. Dieser Übernimmt Steuerung der Aufträge zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen und besitzt den Überblick über den Auftragsbestand des Produktionsbereiches. Der Leitstand umfasst:

    • Einrichtungen zur Kommunikation mit den Werkstätten und Arbeitsplätzen,

    • Einrichtung zur Erfassung der Daten des Fertigungsablaufes und

    • Instrumente zur Planung und Überwachung des Fertigungsablaufes.

    Zentrale Systeme weisen häufig eine Reihe von Nachteilen auf, wie Abweichung zwischen Plan und Realität, hohe Datenmengen bei geringer Datentransparenz. Hohe Belastung des Leitstandpersonals und geringe Motivation der Mitarbeiter aufgrund von fremdbestimmter Arbeitszuweisung.

    Dez.....

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    Die Ziele des Einsatzes von BDE-Systemen liegen in:

    • Der Reduktion der Erfassungs- und Verarbeitungsaufwandes

    • Der Erhöhung der Datenaktualität

    • Der Verbesserung der Datenqualität und

    • Der Vermeidung von Korrekturen bei der nachfolgenden Verarbeitung

    Im Vergleich der erfassten Ist-Daten mit den vorgegebenen Plan-Daten können Abweichungen auftreten. Diese stellen Störungen dar. Zu unterscheiden sind:

    • Dispositionsbedingte Störungen

    • Personalbedingte Störungen

    • Maschinenbedingte Störungen

    • Materialbedingte Störungen

    Im Rahmen der Auftragssicherung sind Kompensationsmaßnahmen zur Korrektur eingetretener Abweichungen zwischen geplantem und tatsächlichem Ablauf vorzunehmen und/oder Vorbeugungsmaßnahmen zur Verhinderung möglicher Störungen zutreffen.

    Kompensationsmaßnahmen sind:

    • Kurzfristige Umplanungen,

    • Umsetzung von Personal,

    • Verlagerung auf andere Betriebsmittel, Verwendung alternativer Materialien oder

    • Einsatz von Sicherheitsbeständen

    Vorbeugungsmaßnahmen sind:

    • Einbau von Zeitpuffern

    • Personalschulungen und –Motivation

    • Einsatz von Springern

    • Vorbeugende Instandhaltung

    • Aufbau von Sich.....


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