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Industrial engineering

University, School

Hamburger Fern-Hochschule - HFH

Grade, Teacher, Year

2015

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Text by Tom D. ©
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Lernmodul 1 – Fertigung planen Voraussetzungen für die Fertigung Werdegang eines Produktes Produktforschun­g und Entwicklung Ablauf der Produktfindung Ablaufplan der Produktionsplan­ung­ - gem. VDI - unabhängig von der Unternehmensstr­ukt­ur Produktidee Phase, in der überwiegend Daten gesammelt, Studien erstellt und in dem Lastenheft alle auftretenden Fakten (Marktdaten, Vorschriften, Patente, Berechnungen, Sicherheitsvors­chr­iften etc.) gesammelt und gewertet werden. Ist das Produkt Erfolg versprechend…
MUP Material- und Produktionstech­nik SB1 – Materialwirtsch­aft Abgrenzung der Grundbegriffe der Materialwirtsch­aft Material- wirtschaft Material- disposition Material- beschaffung Material- lagerung Innerbetr. Transport Außerbetr. Transport Material- entsorgung Planung Steuerung engeren Sinn X X X Klassisch erweitert X X X X Integriert X X X X X X X X Materialwirtsch­aft im engeren Sinn: · Beschaffung und Lagerung Im erweiteren / klassischen Sinn: · Neben Beschaffung und Lagerung gehören auch der · Innerbetrieblic­he Transport…

Gegenstand und Aufgaben der Abfallentsorgung

Abfallbegriff und Abfallkategorien

Abfälle sind alle beweglichen Sachen, deren sich der Besitzer entledigen will oder deren geordnete Entsorgung zur Wahrung des Wohls der Allgemeinheit. Insbesondere des Schutzes der Umwelt, geboten ist. Der Abfallbegriff kann unterschiedlich weit gefasst sein.

Abfall im weiteren Sinne umfasst alle nicht angestrebten Material- und Energiemengen, die im betrieblichen Leistungsprozess anfallen oder freigesetzt werden.

Abfall im engeren Sinne liegt vor, wenn das Material einen negativen Beitrag zur Erreichung betrieblicher Formalziele leistet, keinen unternehmensspezifischen Wert mehr besitzt oder keine Möglichkeit der Rückführung in den Produktionsprozess besteht, sondern Vernichtung oder Beseitigung notwendig werden.

Abfälle lassen sich in Ursachen der Entstehung einteilen.


Abfallminderung

Die Abfallminderung zielt auf unvermeidbare Abfälle, die eine hohe und wirtschaftliche sinnvolle Recyclingfähigkeit aufweisen. Maßnahmen der Abfallminderung sind:

  • Verringerung des Materialeinsatzes

  • Verringerung der Fertigungsverluste (Abfallarme/Abfalllose Fertigung)

  • Erhöhung der Lebensdauer der Materialien

  • Mehrfachnutzung der Materialien

  • Verbesserung der Reparaturfreundlichkeit

  • Verbesserung der Wartungsfreundlichkeit und

  • Reduzierung der Abgabe von Abfallabstoffen




    Abfallvermeidung Ursachen und Maßnah.....[read full text]

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    Entscheidungsfaktoren für das Recycling

    Die Entscheidung über Durchführung und Ausmaß der Verwertung betrieblicher Abfälle hängt von einer vor allem wirtschaftlicher Faktoren ab:

    • Die Menge des anfallenden Abfalls,

    • Die Preise für die originären Rohstoffe und Materialien,

    • Die Kosten für das Recycling der Abfälle,

  • Den Erträgen aus dem Recycling der Abfälle und

  • Den (alternativen) Kosten für die Abfallbeseitigung

    Varianten des internen Recyclings

    Bei unternehmensinternen Recycling werden Abfälle, die im betrieblichen Produktionsprozess nicht mehr verwertbar sind, unternehmensintern durch geeignete Verfahren und Lösungen wieder Nutzbar gemacht.

    Zu den Varianten des unternehmensinternen Recyclings gehören:

    • Die Wiederverwendung : Gebrauchte bzw. schon eingesetztes Güter werden für den gleichen oder einen ähnlichen Verwendungszweck, ggf. unter Aufbereitung, erneut eingesetzt.

    • Die Wiederverwertung : Abfall wird als Rohstoff im gleichen Verwendungsbereich wiederholt eingesetzt; z.B. Schrott, Altpapier; Kunststoffabfälle

    • Die Weiterverwendung: Gebrauchte bzw. schon eingesetzte Güter werden für einen anderen als den Ursprünglichen Verwendungszweck eingesetzt; z.B. Polierlappen als Putztuch

    • Die Weiterverwertung- und Verarbeitung : Produktionsrückstände, verbrauchte Produkte und Altstoffe werden nach entsprechender Behandlung in einem anderem als dem ursprünglichen geplanten Verwendungsbereich eingesetzt;

    Variante.....

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    Der Produktionsprozess stellt damit je nach Betrachtungswinkel den Kombinationsprozess von produktiven Faktoren oder den Transformationsprozess der produktiven Faktoren zu absetzbaren Sachgütern und Leistungen dar. Ein Produktionssystem umfasst die Elemente Input, Throughput und Output.

    Das Produktionssystem ist ein Subsystem des Systems Unternehmung.

    Es steht in direkter Beziehung zu weiteren Subsystemen, Beschaffungs-, Absatz-, Technologie-, Personal- und Finanzsystem. Das Beschaffungssystem hat die Aufgabe, die erforderlichen Produktionsfaktoren nach Art, Menge, Zeit und Qualität zu den geringsten Kosten zu beschaffen. Das Absatzsystem ist für den Verkauf die im Produktionsprozess erstellten Sachgüter und Leistungen am Markt zuständig.

    Das Technologiesystem stellt die benötigten Technologien für den Produktionsprozess zur Verfügung. Das Personalsystem sorgt für die nötigen Arbeitskräfte die im Produktionssystem benötigt werden und das Finanzsystem kümmert sich um die Finanzierung des ganzen.

    Über diese Subsystem ist das Produktionssystem indirekt mit den Märkten, wie Technologie-, Beschaffungs-, Absatz-, Personal- sowie Kapitalmarkt und den Umsystem der Unternehmung wie technologisches, sozioökonomisches, ökologisches, politische-rechtliches Umsystem verbunden.

    Elemente und Eigenschaften von Produktionssystemen

    Die zentrale Aufgabe der Produktionswirtschaft ist die Gestaltung des Throughput (Kombinations- bzw. Transformationsprozess) mit dem Ziel einer maximalen Ergiebigkeit des Gesamtsystems.

    Input eine Produktionssystems

    Den Input bilden die Produktionsfaktoren. Sie gliedern sich in Elementarfaktoren und dispositive Faktoren.

    Zu den Elementarfaktoren gehören:

    • Arbeitskräfte

    • Betriebsmittel und

    • Werkstoffe

    Arbeitskräfte stellen durch Ihre objektbezogene menschliche Arbeitsleistung eine Voraussetzung für die Produktion dar. Arbeitskräfte und Betriebsmittel bilden die Potenzialfaktoren. Sie besitzen ein Potenzial zur Erbringung von Leistungen. Die Werkstoffe sind Repetierfaktoren und werden in einem Zyklus vollständig verbraucht und müssen immer wieder neu beschafft werden. Dispositive Faktoren sind Leitung, Planung, Organisation und Kontrolle.

    Sie basieren auf dispositiven Tätigkeiten und sind verantwortlich für das Zusammenwirken der Elementarfaktoren. Unter Zusatzfaktoren fallen Informat.....

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    Die Kapazität wird als das Leistungsvermögen einer wirtschaftlichen oder technischen Einheit in einer Periode definiert, die durch die Wirkung der Potenzialfaktoren Betriebsmittel und Arbeitskraft entsteht.

    Die Kapazität kann nach zeitlicher, räumlicher und funktionaler Spezifizierung spezifiziert werden.

    Als Kapazitätseinheit (auch Produktiveinheit) wird eine räumliche Einheit von Potenzialfaktoren bezeichnet, die in der Lage ist, definierte Produktionsaufgaben zu lösen.

    Die Kapazität kann zu dem noch in quantitative und qualitative Kapazität unterschieden werden.

    Bei der Quantitativen Kapazität sind verschiedene Ausprägungen zu beachten.

    Die Maximalkapazität lässt sich unter Maximierung der Einzelgrößen Kapazitätsquerschnitt, Einsatzzeit und Produktionsintensität ermitteln. Die Maximalkapazität stellt eine wichtige Vergleichsgröße dar, um Kapazitäts- und Leistungsreserven aufzudecken. Sie ist technisch determiniert.

    Der Kapazitätsquerschnitt ergibt sich aus:

    • Der Anzahl funktionsgleicher Maschinen und Anlagen zur Erstellung einer Arbeitsleistung;

    • Der Anzahl der eingesetzten Arbeitskräfte zur Erfüllung einer Arbeitsaufgabe.

    Die Einsatzzeit beinhaltet die Zeitspanne, in der die zum Einsatz kommenden Produktionsfaktoren zur Verfügung stehen. Mit der Produktionsintensität werden die in einer Zeiteinheit erbrachten Ergebnisse erfasst. Es ist zu berücksichtigen, dass die Einsatzzeit nicht in vollem Umfang zur Verfügung steht. Kapazitätsmindernde Einflussgrößen sind:

    • Verlustzeiten bei den Betriebsmitteln, bspw. Reparatur, Wartung od.....

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    Beide Entwicklungen führen zu Mehrkosten (Reparatur- und Instandhaltungskosten aufgrund erhöhten Verschleißes bzw. längere Durchlaufzeiten und Lieferverzögerungen mit Kapitalbindungs- und Fehlmengenkosten).

    Flexibilität von Produktionssystemen

    Flexibilität ist eine weitere wesentliche Eigenschaft von Produktionssystemen. Das Produktionssystem sollte auf Änderungen flexibel reagieren und sich anpassen können. Dafür sind bspw. entsprechende Kapazitätsreserven notwendig, darstellbar durch Redundanzen im Produktionssystem, den Einsatz von Mehrzweckaggregaten oder die Gestaltung flexibler Produktionskonzepte. Unter Flexibilität eines Produktionssystems wird seine Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit an wechselnde Anforderungen verstanden.

    Das Ziel der Flexibilitätspolitik besteht nicht in der Maximierung des Flexibilitätspotenzials, vielmehr sind Flexibilitätspotenzial und Flexibilitätsbedarf aufeinander abzustimmen. Der Flexibilitätsbedarf hängt u. a. vom Grad der Umweltturbulenzen und vom Flexibilitätsanspruch der Ziele des Unternehmens ab

    Unter Stabilität ist die Eigenschaft von Produktionssystemen zu verstehen, trotz

    des Einwirkens von Störungen die Leistungsziele zu erfüllen


    Die Sicherung der Stabilität erfolgt wesentlich bereits im Vorfeld mit der Projektierung von Produktionssystemen, bspw. der Anordnung bzw. Verkettung von Maschinen und Anlagen, der Integration von Arbeitsschutzlösungen oder der Dimensionierung von Maschinen, Anlagen, Lagereinrichtungen und Transportmitteln. Im laufenden Prozess wird die Stabilität vor allem durch organisatorische Regelungen und Maßnahmen gesichert, wie bspw. regelmäßige Wartung der Betriebsmittel, regelmäßige Arbeitsschutzbelehrungen des Personals, Bedienungsanleitungen und

    Schulungen im Umgang mit Maschinen und Anlagen, Organisationsregelungen zur Störungsbes.....

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    Mehrere Einzeleffekte wirken auf den Verlauf der Kurve.


    Senkung der Stückkosten wird bedingt durch Lerneffekte erzielt. Der Lerneffekt tritt bei einer hohen Zahl von Wiederholungen gleicher Produktionsschritte ein. Es kommt durch die häufige Wiederholung zu einer beschleunigten Produktionsdurchführung und gleichzeitig zur Ausschusssenkung durch die verbesserte Wiederholung der Produktionsschritte. Die Lernkurve als Element der Erfahrungskurve sagt aus, dass die Produktionszeit mit zunehmender Anzahl hergestellter Einheiten sinkt.


    Zur Kostensenkung tragen auch Kapazitätseffekte bei. Diese Kapazitätseffekte ermöglichen die Optimierung der Kapazitätsauslastung in dem höhere Stückzahlen gefertigt werden.


    Durch steigende Betriebsgröße sowie Rationalisierung der Technologie und der Prozessorganisation der Fertigung können die Stückkosten gesenkt werden. Dies findet Ausdruck im Degressionseffekt.


    Elementartypen der Fertigungsart


    Elementartypen der räumlichen Organisation der Produktion (Troughtput)

    Die Organisation der Produktion (auch Anordnungstypen) kennzeichnet die Art der Anordnung der Maschinen und Anlagen im Produktionssystem.

    Die Produktion lässt sich nach zwei Grundprinzipien organisieren.

    Nach dem Verrichtungsprinzip (Verfahrensprinzip) werden Maschinen und Anlagen mit gleichen oder ähnlichen Funktionen zusammengefasst. Das bedeutet, dass die Betriebsmittel und Arbeitsplätze nach der Gleichartigkeit der Tätigkeiten in Werkstätten organisiert sind. Verschiedene Verrichtungen werden an verschiedenen Orten ausgeführt. Bei der Fließfertigung wird dieses Prinzip angewendet.


    Nach dem Objektprinzip (Erzeugungsprinzip) werden Maschinen und Anlagen entsprechend dem Produktionsablauf angeordnet. Das bedeutet, dass die Betriebsmittel und Arbeitsplätze in der Reihenfolge der auszuführenden Arbeits.....

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