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Industrial engineering

University, School

Hamburger Fern-Hochschule - HFH

Grade, Teacher, Year

2015

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Lernmodul 1 – Fertigung planen Voraussetzungen für die Fertigung Werdegang eines Produktes Produktforschun­g und Entwicklung Ablauf der Produktfindung Ablaufplan der Produktionsplan­ung­ - gem. VDI - unabhängig von der Unternehmensstr­ukt­ur Produktidee Phase, in der überwiegend Daten gesammelt, Studien erstellt und in dem Lastenheft alle auftretenden Fakten (Marktdaten, Vorschriften, Patente, Berechnungen, Sicherheitsvors­chr­iften etc.) gesammelt und gewertet werden. Ist das Produkt Erfolg versprechend und die wirtschaftliche Erwartungen positiv, kann die Freigabe der Neuentwicklung erfolgen. Konzept Phase, in der das technische Konzept entwickelt wird. Die ersten Konstruktionsen­twü­rfe werden erstellt, in einem Versuchsaufbau die technische Realisierbarkei­t nachgewiesen und in einem weiteren Lastenheft alle notwendigen Daten zur Verwirklichung des Entwicklungsauf­tra­ges gesammelt. Funktionsmuster Notwendig, um alle für die Fertigung erforderlichen Unterlagen zu erstellen Laborprototyp Erprobung des Produkts findet im Unternehmen und oft auch noch mal außerhalb statt. Erkenntnisse sind von besonderer Bedeutung für weitere Fortführung der Entwicklung, da auftretende Fehler und Kundenwünsche noch rechtzeitig berücksichtigt werden können. Erprobungsgerät Erstellung erfolgt unter dem Aspekt der Fertigungserpro­bun­g. Erstseriengerät
MUP Material- und Produktionstech­nik SB1 – Materialwirtsch­aft Abgrenzung der Grundbegriffe der Materialwirtsch­aft Material- wirtschaft Material- disposition Material- beschaffung Material- lagerung Innerbetr. Transport Außerbetr. Transport Material- entsorgung Planung Steuerung engeren Sinn X X X Klassisch erweitert X X X X Integriert X X X X X X X X Materialwirtsch­aft im engeren Sinn: · Beschaffung und Lagerung Im erweiteren / klassischen Sinn: · Neben Beschaffung und Lagerung gehören auch der · Innerbetrieblic­he Transport und die · Bereitstellung für den Leistungsprozes­s integrierte Materialwirtsch­aft­: · Klassischen Aufgaben werden durch die · Warenverteilung und · Entsorgung ergänzt. Sie vereint die marktorientiert­en Aufgaben des Einkaufs mit den versorgungsorie­nti­erten Aufgaben der Logisitik a) Nennen Sie betriebliche Funktionen, die nach der integrierten Auffassung von Materialwirtsch­aft in einer Organisationsei­nhe­it Materialwirtsch­aft zusammengefasst werden. b) Wenn eine der wesentlichen Aufgaben der Materialwirtsch­aft in der Sicherstellung der internen Lieferbereitsch­aft besteht, so ergeben sich aus ökonomischer Sicht dabei verschiedene Zielkonflikte. Erläutern Sie exemplarisch einen solchen Konflikt zwischen verschiedenen materialwirtsch­aft­lichen Teilzielen. Betriebliche Funktionen der Hauptabteilung Materialwirtsch­aft­:

Zusammenfassung SB – 1 Material- und Produktionslogistik (Grundlagen- und Aktionsinstrumente)

Grundlagen der Materialwirtschaft

Einordnung, Begriffe und Konzepte der Materialwirtschaft

Einordnung der Materialwirtschaft

Die Materialwirtschaft kann eingeteilt werden nach:

  • Funktionalen Gesichtspunkten entsprechend den wirtschaftlichen Funktion in Wirtschaftseinheiten und

  • Institutionellen Aspekten in Hinblick auf Zugehörigkeit von Wirtschaftseinheiten Wirtschaftszweigen

Grundbegriffe der Materialwirtschaft

Unter dem Begriff Materialwirtschaft werden alle Tätigkeiten der Materialversorgung des Unternehmens subsumiert, wobei der Schwerpunkt der Betrachtungen beim „wirtschaftlichen Umgang mit dem Material“ liegt.


In einer engen begrifflichen Auslegung werden unter der Materialwirtschaft die Beschaffung/ Disposition und Einkauf sowie die Lagerung von Material verstanden.


Im klassischen Sinn gehören zur Materialwirtschaft neben der Beschaffung und Lagerung von Material auch der innerbetriebliche Transport sowie die Bereitstellung für den Leistungserstellungsprozess.


In einer integrierten Materialwirtschaft werden die klassischen Aufgaben der Materialwirtschaft durch die Warenverteilung und die Entsorgung ergänzt.

Die integrierte Materialwirtschaft ist am weitesten gefasst und umfasst die folgenden Kernaufgaben: Materialdisposition, Materialbeschaffung, Materiallagerung, innerbetrieblicher Transport,

außerbetrieblicher Transport und Materialentsorgung.

Einordnung Logistik

Supply Chain Management

Zu den wesentlichen Zielen des Suppy Chain Managements zählen die die Optimierung der Effektivität und Effizienz sowie die Harmonisierung der Wettbewerbsfaktoren.

Optimierung von Effektivität und Effizienz: In Bezug auf das Supply Chain Management bedeutet die Optimierung von Effektivität und Effizienz, die Unternehmensaktivitäten in der gesamten Kette bzw. dem Netzwerk sowohl strategisch auf ein gemeinsames Ziel auszurichten (die „richtigen“ Dinge zu tun) als auch operativ aufeinander abzustimmen (die Dinge „richtig“ zu tun) und so ein Gesamtoptimum für die Zielerreichung anzustreben.


Harmonisierung der Wettbewerbsfaktoren: Die zentralen Wettbewerbsfaktoren sind Kosten, Zeit, Qualität und Flexibilität.

Im Konzept des Supply Chain Managements wird generell im Sinne der Zielharmonisierung versucht, durch Abstimmung und Ausgewogenheit Synergieeffekte über alle beteiligten Partner im Zusammenwirken der Wettbewerbsfaktoren zu erzielen. Wesentlich ist dabei, gewollte positive Effekte nicht durch damit in Verbindung stehende negative Effekte zu überlagern oder sogar auszulöschen.


Die wesentliche Erweiterung des Supply Chain Managements besteht darin, dass die Glieder der Wertschöpfungskette (chain) vom Rohstofferzeuger bis zum Kunde, miteinander verknüpft werden.

Die Verknüpfung .....[read full text]

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  • Art/Sortiment,

  • Menge,

  • Qualität,

  • Zeit und

  • Ort

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Die ökonomische Hauptaufgabe (Sekundäraufgabe) erfordert, dass die notwendigen Gegenstände der Materialwirtschaft (unter Beachtung betriebswirtschaftlicher Attribute)

  • in zweckentsprechender Art,

  • .....

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  • Kennzahlen des Transports

  • Kennzahlen der Materialentsorgung und Verwertung

    Kennzahlen dienen

    • der Quantifizierung von Zielen,

    • der Entscheidungsunterstützung bei der Planung und Steuerung,

    • der Vorgabe von Soll- / Zielwerten,

    • als Kontrollinstrument bzgl. der Zielerreichung und somit als Frühwarnsystem

    • sowie als Analyseinstrument bei Abweichungen von Sollwerten.


    Ziele der Entwicklung eines materialwirtschaftlichen Kennzahlensystems sind

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    Unternehmen gewinnen dadurch:

    • Beschäftigungsflexibilität

    • Innovationsflexibilität

    • Potential für Kernkompetenzen

    Durch Senken der Fertigungstiefe verringert sich die Wertschöpfung, eine Senkung der Beschäftigung und die Ausgliederung von Know-How sind damit verbunden.

    Erhaltung oder Ausbau der Kernkompetenzen ist mit einer Erhöhung der Fertigungstiefe verbunden.

    Mit der Ausgliederung von Bereichen aus dem Unternehmen wird eine Optimierung der Arbeitsteilung angestrebt.

    Ziele des Outsourcing:

    • Aufwandsminimierung insbesondere die Optimierung der Fixkostenstruktur

    • Reduzie.....

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  • 9++++∞≈⊥ ⊇∞+ 6†∞≠;+;†;†=†

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    • Kostenrisiken aus erhöhten direkten Kosten aber auch indirekten Kosten z.B.

      Länderrisiko

    • Qualitätsrisiken durch unterschiedliche Anforderungen an Qualität und Qualitätssicherung

    • Flexibilitätsrisiken bei kurzfristigen Änderungen im Produktions- und Absatzprogramm

    • Logistikrisiken durch längere Transportwege

    • Kommunikationsrisiken durch unterschiedliche Sprachen, Kulturen Rechtssysteme

    Single Sourcing

    Das Single Sourcing konzentriert darauf, ein Bauteil (Modul, Produkt) von nur einem Lieferanten zu beziehen.

    Als Konsequenz daraus entsteht eine Neugestaltung der Zuliefer-Abnehmer-Beziehung und die Kooperation zwischen beiden Partnern sowie die Qualitätspotenziale rücken in den Mittelpunkt.

    Es werden mit dem Single Sourcing folgende Ziele .....

    • 2∞+∞;≈†∋≤+∞≈⊥ ⊇∞+ 7;∞†∞++∞=;∞+∞≈⊥∞≈

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  • 9;≈≈⊥∋+∞≈⊥ =+≈ 5∞;† ∞≈⊇ 9+≈†∞≈ ⊇∞+≤+ 2∞+†∋⊥∞+∞≈⊥ ⊇∞+ 4+≈†∋⊥∞ =∞∋ 4+⊇∞††;∞†∞+∋≈†∞≈

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    • 3∞††≠∞;†∞ 5∞⊥+;†† ∋∞† 1≈†++∋∋†;+≈∞≈

    • 9;≈≈∋†= ∋∞††;∋∞⊇;∋† ∋∞†+∞+∞;†∞†∞+ 4∋†∞+;∋†;∞≈

    • 0+∋≈≤∞ =∞∋ 4∞†+∋∞ ≈∞∞∋+†;⊥∞+ 6∞≈≤+=††≈+∞=;∞+∞≈⊥∞≈

  • Instrumente in der Materialwirtschaft

    Rationalisierungsmaßnahmen in der Materialwirtschaft

    Kostensenkung ist das zentrale Anliegen des Materialmanagements

    • Materialstandardisierung

    • Materialnummerung

    • ABC- bzw.

      XYZ-Analyse

    • Preisstrukturanalyse


    Klassi.....

    8;∞ 430-4≈∋†+≈∞ +;†††, ⊇;∞ 4∂†;=;†=†∞≈ ≈≤+≠∞+⊥∞≈∂†∋=ß;⊥ ∋∞† ⊇∞≈ 3∞+∞;≤+ +++∞+ ≠;+†≈≤+∋†††;≤+∞+ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ =∞ †∞≈∂∞≈ ∞≈⊇ ⊥†∞;≤+=∞;†;⊥ ⊇∞≈ 4∞†≠∋≈⊇ †++ ⊇;∞ +++;⊥∞≈ 6∞+;∞†∞ ⊇∞+≤+ 2∞+∞;≈†∋≤+∞≈⊥≈∋∋ß≈∋+∋∞≈ =∞ ≈∞≈∂∞≈.

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    • 430 – 4≈∋†+≈∞ ( 5∋†;+≈∋†;≈;∞+∞≈⊥≈;≈≈†+∞∋∞≈† )

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    3 – 6+∞⊥⊥∞ : 4∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ 3∞+†∋=ß;⊥ =+≈†;≤+∞+ ≠;∞ 4 – 4∋†∞+;∋†;∞≈, ∋;†††∞+∞+ 4≈†∞;† ∋≈ ⊇∞+ 6∞≈∋∋†+∞;†. 20 % =∞ 15%

    0 – 6+∞⊥⊥∞ : 4∋†∞+;∋†;∞≈ ∋;† ∞;≈∞∋ +∞†∋†;= ⊥++ß∞≈ 4≈†∞;† ⊇∞+ 4∋†∞+;∋†∋∞≈⊥∞, ⊇;∞ ∞;≈∞≈ +∞†∋†;= ⊥∞+;≈⊥∞≈ 7∞;† ⊇∞≈ 4∋†∞+;∋†≠∞+†≈ ∞∋†∋≈≈†. 70 % =∞ 10%


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