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Martin Luther der Reformator?

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Specialised paper
Religious Studies

University, School

BG/BRG Kirchengasse Graz

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2011,Gut

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Martin Luther und seine Reformation GFS-Martin Luther Rahel Can, 7e Hallo Herr Detzel und liebe Klasse 7e. Ich werde euch nun meine GFS präsentieren in der ich euch über Martin Luther erzähle und seine Reformation. Am 31. Oktober 1517 veröffentliche Martin Luther die 95 Thesen. An diesem Tag feiert die Evangelische Kirche jährlich den Reformationstag­. Luther wurde zum Spalter des Christentums und zum Urheber der Reformation. Er griff gängige Praktiken der Römisch-Katholi­sch­en Kirche an, besonders den Ablasshandel: Die…

Martin Luther und die
Grundzüge der Reformation



Inhaltsverzeichnis

1.   Vorwort . 1

2.   Martin Luthers Leben . 2

2.1.          Kindheit und Jugend 2

2.2.          Schule und Studium 2

2.2.1.                Sein Leben im Kloster . 2

3.   Seine Ehe mit Katharina von Bora 3

4.   Theologie . 4

4.1.          Überblick . 4

5.   Reformation . 4

5.1.          Ursachen der Reformation . 5

6.   95 Thesen . 5

6.1.          Inhalt . 5

6.2.          Eine Auswahl der 95 Thesen 5

6.3.          Fortgang der Reformation 6

6.4.          Bedeutung des Wortes „Protestanten“ 6

6.5.          Die protestantischen Bekenntnisse A.B/H.B . 6

6.5.1.                A.B-Augsburger Bekenntnis . 6

6.5.2.                H.B-Helvetisches Bekenntnis . 6

7.   Bauernkriege in Deutschland . 6

7.1.          Ursachen . 7

8.   Bibelübersetzung . 7

8.1.          Vorgeschichte 7

8.2.          Die Übersetzung . 8

8.2.1.                Neues Testament . 8

8.2.2.                Altes Testament . 8

8.2.3.                Einfluss der Bibelübersetzung auf die deutsche Sprache 8

8.3.          Weitere Übersetzer der Bibel 9

8.4.          Diskussionsstoff-Lutherbibel . 9

9.   Bedeutung der Kirche für Luther 9

10.      Unterschiede und Gemeinsamkeiten von „evangelisch“ und „katholisch“ 9

11.      Verteilung der Religionen in Österreich . 10



1.        Vorwort

Zuerst möchte ich anmerken, dass ich mein Thema frei gewählt habe. Ich habe mich für Martin Luther entschieden weil er mich sehr fasziniert und ich gut finde was er in der christlichen Kirche „reformiert“ hat. „Martin Luther“ ist ein sehr umfangreiches Thema,sodass ich hier in meiner Arbeit, nur auf wenige Stationen seines Lebens Bezug nehmen kann.


2.        Martin Luthers Leben


2.1.           Kindheit und Jugend

Martin Luther wurde als Sohn von Hans und Margarethe Luther(„Luder“) am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Er war der zweitgeborene von wahrscheinlich 9 Geschwis­tern. Weil am darauffolgenden Tag Martinstag(11.November)war wurde er auf den Namen des Heiligen Martin getauft.

Seine Eltern Hans und Margarethe

2.2.           Schule und Studium

Von 1488 bis 1497 besuchte er die Mansfelder Stadtschule und danach für ein Jahr die Magdeburger Domschule. Ab 1498 erhielt er eine musikalisch-poetische Ausbildung, deshalb galt er als guter Sänger.

Im Frühjahr 1501 begann Luther sein Studium an der Universität Erfurt. Er musste zu­erst alle Grundlagen wie, Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Mu­sik und Astronomie erlernen .Als er die Grundausbildung absolviert hatte folgte er dem Wunsch seines Vaters und studierte ein Sommersemester Gesetzeslehre .Doch als er eines Tages am Heimweg von seinen Eltern war wurde er von einem schrecklichen Gewitter heimgesucht.

Aus Todesangst betete er zur Heiligen Anna, und schwor er würde Mönch werden wenn er das Gewitter überlebe. Also trat Martin Luther am 17.Juli 1505 gegen den Willen seines Vaters ins Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt ein. Was ihn schlussendlich wirklich dazu bewegt hatte ein Mönch zu werden weiß man nicht genau.

2.2.1.        Sein Leben im Kloster

Schon nach kurzer Zeit belasteten ihn die Lehre der damaligen katholischen Kirche sehr Er hatte Angst keinen gnädigen  Gott zu finden, obwohl er alle im Sakrament  an­geführten Punkte sehr ernst nahm. Drauf hin empfahl ihn sein Beichtvater für ein Theologie Studium, für welches er nach Wittenberg versetzt werden musste. Dort studierte er schließlich Theologie bis sein Studium nach einigen Semestern unterbrochen wurde weil er nach Erfurt zurückgerufen wurde.

Vermutlich im Jahre 1511 reiste er nach Rom um gegen die Vereinigung zweier Klöster zu protestieren. Dort nahm er an einer öffentlichen Buße teil und rutsche die „Heilige Brücke“ hinauf um die Sündenvergebung für seine Verwandten zu erhalten.

Im September desselben Jahres kehrte er nach Wittenberg zurück dort machte er das Doktorat der Theologie. Er übernahm den Lehrstuhl der „Lectura in Biblia“ an der Wittenberger Universität und sollte ihn bis zu seinem Lebensende behalten.[1]

In den folgenden Jahren hielt Luther Vorlesungen über die Psalmen und Paulusbriefe. Davon sind einige Originalmanuskripte und wörtliche Nachschriften erhalten. Sie erlauben es, Luthers Entwick­lung bis zum Bruch mit den römisch- katholischen Lehren im Detail nachzuvollziehen[2]

3.        Seine Ehe mit Katharina von Bora

Am 13.Juni 1525 wurden sie von Johannes Bugenhagen im Schwarzen Kloster getraut. Damit war er der erste Geistliche der offiziell geheiratet hatte und dein glückliches Familienleben führte, so wurde der Grundstein für die Eheschließung von protestantischen Geistlichen gelegt. Dann bekamen sie vom Kurfürsten Johann der Beständige, eine Wohnung in Wittenberg zur Verfügung gestellt.

Katharina von Bora ging der Hausarbeit nach und Martin Luther unterrichtete. Sie hatten zusammen sechs Kinder .In der Zeit Der Pest versorgte Katharina von Bora Erkrankte mit anderen Schwestern im Kloster. [3]

Seine Frau Katharina von Bora

4.        Theologie

„Theologie (gr. θεολογία theología, von θεός theós „Gott“ und -logie) bedeutet übertragen „die Lehre von Gott“ oder Göttern im allgemeinen, und im Besonderen die Lehre vom Inhalt des Glaubens und den Glaubensdokumenten.“[4]


4.1.           Überblick

Luthers theologisches Denken war sehr komplex. Darum grenzt man sein theologisches Denken in vier Phasen ein.

Entwicklung der reformatorischen Entdeckung: ca. 1509 bis 1518

öffentliches Hervortreten gegen herrschende römisch-katholische Lehren: ca. 1517–1520

Abgrenzung von Mitstreitern und innerevangelischen Gegnern: ca. 1521–1530

Spätschriften: ca. 1530–1546[5]

Man kann seine Theologie auch ganz kurz beschreiben. Mit einem vierfachen Sola/Solus.

„Sola scriptura“ Allein durch die Heilige Schrift

„Sola gratia“ Allein durch Gnade

„Sola fide“ Allein durch den Glauben

„Solus Christus“ Allein Jesus Christus[6]

5.        Reformation

Der Begriff Reformation bezeichnet die kirchliche Erneuerung zwischen 1517 und 1648.

In dieser Zeit kam es zur Aufspaltung des Christentums in verschiedene Konfessionen. Die drei wichtigsten Reformatoren waren Martin Luther in Deutschland Johannes Cal­vin und Ulrich Zwingli in der Schweiz. Der Beginn der Reformation wird mit dem Tag im Jahre 1517 festgelegt an dem Martin Luther die 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt hat.

5.1.           Ursachen der Reformation

Ablasshandel: Zum reformatorischen Gedanken Luthers kommt es unter anderem durch den Missbrauch des Ablasshandels der katholischen Kirche und deren Oberhäupter.[7]

Pfründe: Viele Kirchenämter wurden käuflich. Es kam zu einer Verweltlichung der Kirche.

Geld floss nach Rom: Vor allem der Bau des Petersdomes verschlang hohe Summen, die der Papst weltweit eintreiben ließ.[8]

6.        95 Thesen

Am 31.10.1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen. Dieses Datum gilt auch als Gründungsdatum der protestantischen Kirche. Das Reformationsfest gilt auch heute noch als gesetzlicher Feiertag.[9] Aufgrund der Erfindung des Buchdrucks verbreiteten sich die 95 Thesen in ganz Deutschland sehr rasch. Einer der wichtigsten Städte war Nürnberg.

6.1.           Inhalt

In den 95 Thesen schrieb Martin Luther alle Dinge nieder die ihn an der katholischen Kirche störten. Im Großen und Ganze ging es in den 95 Thesen nur um den Missbrauch des Ablasshandels der katholischen Kirche. [10]Die 95 Thesen waren ursprünglich auf Latein gehalten und für den Wissenschaftlich-Theologischen Disput bestimmt.[11]

6.2.           Eine Auswahl der 95 Thesen

·         Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht "Tut Buße" usw. (Math. 4,17), hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.(These 1)

·         Menschenlehre verkündigen die, die sagen, dass die Seele (aus dem Fegefeuer) emporfliege, sobald das Geld im Kasten klingt.(These 27)

·         Jeder Christ, der wirklich bereut, hat Anspruch auf völligen Erlass von Strafe und Schuld, auch ohne Ablassbrief.(These 36)

·         Man soll den Christen lehren: Dem Armen zu geben oder dem Bedürftigen zu leihen ist besser, als Ablass zu kaufen.(These 43)

·         Oder: Warum baut der Papst, der heute reicher ist als der reichste Crassus, nicht wenigstens die eine Kirche St. Peter lieber von seinem eigenen Geld als dem der armen Gläubigen?(These 86)[12]

6.3.           Fortgang der Reformation

1526 ghet die Praktische Durchführung der Reformation in die Hände der evangelisch gesinnten Fürsten und Reichsstände über. Sie sind für die Neuordnung des Kirchenwesens und die Anstellung der Pfarrer zuständig. Es wird in den folgenden Jahrzehnten ein eigenes evangelisches Kirchenwesen aufgebaut.

6.4.           Bedeutung des Wortes „Protestanten“

1529 kommt es zur Wiedereinsetzung des Wormser Ediktes[13] durch den zweiten Speyerer Reichstag Das veranlasste die evangelischen Stände gegen diesen Beschluss zu protestieren. Daher kommt die Bezeichnung Protestanten für Leute die der evangelischen Kirche angehören.

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6.5.           Die protestantischen Bekenntnisse A.B/H.B

6.5.1.        A.B-Augsburger Bekenntnis

Wurde am 25.Juni.1530 dem Kaiser und dem Reichstag Übergeben. In diesem Bekenntnis schrieb Philipp Melanchthon-ein enger Freund Luthers-die wichtigsten Glaubenssätze zusammen. Die lateinische Bezeichnung lautet „Confessio Augustana“.Dieses Bekenntnis ist bis heute das Grundbekenntnis der Evangelisch-Lutherischen Kirchen der ganzen Welt.[14]

6.5.2.        H.B-Helvetisches Bekenntnis

Man unterscheidet das erste und das zweite Helvetische Bekenntnis. Entstand durch die Reformation in der Schweiz durch Zwingli und Calvin.

7.        Bauernkriege in Deutschland

Wurden im Volksmund auch als „Aufstand des gemeinen Mannes“ bezeichnet. In der Zeit zwischen 1524 und 1526 formulierten die Bauern ersten festen Menschenrechts Forderungen. Der große Bauernkrieg erfasste weite Teile des südwestlichen deutschen Kaiserreiches.[15]Diesem gingen auch Ausstände in Ungarn, England und der Schweiz voraus.“[16] Auch die Reformation unterstützte die Forderungen der Bauern, und zunächst war auch Luther auf deren Seite.

Mit zunehmender Brutalität der Aufstände wurde er zu ihrem Gegner. Er verbot den Bauern Gewalt anzuwenden diese Reaktion schadete seinem Ansehen und der Reformation, nur die Fürsten gingen gestärkt aus den Kämpfen hervor.[17]

7.1.           Ursachen

1. die demographische Entwicklung und ihre Folgen

2. die Belastungen der ländlichen Bevölkerung

3. ihre rechtliche Minderstellung sowie

4. die Reformation. Daraus erhellen sich

5. die Forderungen und Ziele der Aufständischen.[18]

Wenn man die Folgen des Krieges beachtet darf man nicht nur an die politischen und rechtlichen Erfolge der Bauern denken sondern man muss vor allem die vielen Todesopfer auf Seiten der Bauern beachten .Man vermutet bis zu 75.000 Tote.

Die Drahtzieher der Aufstände wurden meist sofort Hingerichtet oder zu Tode gefoltert. Offizielle Prozesse gab es nur selten.[19]

8.        Bibelübersetzung

8.1.           Vorgeschichte

Im Jahre 1521 sollte Luther dem Papst als Ketzer ausgeliefert werden. Kurfürst Friedrich stellte sich auf die Seite Luthers und verhinderte somit seine Auslieferung nach Rom. Gefährlich wurde es aber für Luther von Seiten der Politik. Kaiser Karl der V lud den „Ketzer“ auf den Reichstag zu Worms ein. Er will anhören, und ihm Gelegenheit zum Widerruf geben.

Der Kaiser sichert ihm freies Geleit für die Hin-und Rückreise zu. Die Hinreise wurde für Luther zum Triumphzug. Am 18.April desselben Jahres hält Luther eine große öffentliche Rede die in die Weltgeschichte eingegangen ist. Diese Ansprache endete damit dass er sagte, er müsse seinem Gewissen und der Heiligenschrift folgen und so Leid es ihm tue, er könne nicht widerrufen, daraufhin erklärte ihn der Kaiser zum Ketzer er hielt aber sein Versprechen und gewährt Luther freies Geleit nach Hause.

Im Mai darauf wurde Luther von Karl dem V für „vogelfrei“ erklärt, das bedeutet, dass jedermann ihn ungestraft hätte töten können.

Auf der Heimreise aber, verschwindet Luther spurlos. Man dachte das er tot sei, doch sein Freund Kurfürst Friedrich ließ ihn entführen und brachte ihn auf die Wartburg. Dort verbrachte er circa zehn Monate als „Junker Jörg“.

8.2.           Die Übersetzung

Seine größte Leistung in dieser Zeit war die Übersetzung des neuen Testaments ins Deutsche.[20]

8.2.1.        Neues Testament

Als Vorlage diente ihm der griechische Text von Erasmus dessen Übersetzung ins Lateinische und viele Erklärungen. Aufgrund der geringen Griechisch Kenntnisse Luthers und der kurzen Zeit in der er das NT übersetzt hat kann man nicht von einer genauen Übersetzung ausgehen. Auf jeden Fall versuchte er den Sinn des Grundtextes wiederzugeben.

8.2.2.        Altes Testament

Die Übersetzung des AT zog bis sich bis 1534 hin da Luther sich auch sprachkundigen Experten beriet. Somit ist diese Übersetzung als Gemeinschaftsarbeit anzusehen. Er hat mit seiner Bibelübersetzung ins Deutsche ein Werk geschaffen, das in der Treffsicherheit des Ausdruckes, im Sprachgefühl und in der Sprachgewalt einzigartig ist.

8.2.3.        Einfluss der Bibelübersetzung auf die deutsche Sprache

Luther hat es sehr gut verstanden In seinen Texten mit der Sprache das lebendige Gotteswort zum Ausdruck zu bringen. Es ist aber auch eine protestantische Legende das Luther die neuhochdeutsche Schriftsprache entwickelt hat. Jedoch hat er die Entwicklung zur Einheitssprache stark beeinflusst. Er bediente sich der sächsischen Kanzleisprache.

8.3.           Weitere Übersetzer der Bibel

Hieronymus Emser (Übersetzung 1527) hielt sich weitgehend an Luthers Text

Johann Dietenberg (Übersetzung 1534) Verbreitete katholische deutsche Bibeln, Text Luthers verwertet.

8.4.           Diskussionsstoff-Lutherbibel

Es wird oft die Frage aufgeworfen ob Luther den Sinn der Heiligenschrift rein wiedergegen hat. Er übersetzte zum Beispiel „Gerechtigkeit Gottes“ mit „Gerechtigkeit, die vor Gott gilt“. Manches ist zwar sinngemäß steht aber so nicht in der Bibel. Luther nimmt die Bibel nicht als Gotteswort hin sondern prüft von sich aus was wesentlich ist, und oft beachtet er ganze Bücher wie zum Beispiel den Jacobus Brief gar nicht.[21]Trotz allem ist es Luther gelungen eine Bibel für das Volk geschaffen.[22]

9.        Bedeutung der Kirche für Luther

Kirche bedeutete für Luther, das „christliche heilige Volk“, das die Stimme seines Hirten hört und nicht die Hierarchie der Kirche. Seine Kennzeichen Der Kirche waren die Taufe, das Abendmahl, die Lossprechung, das Predigtamt, das Gebet, die Ehe, und vieles mehr. Weil aber diese Kennzeichen der Kirche Roms seit mehreren Jahrhunderten in Theorie und Praxis verfälscht worden seien, bezeichnete Luther die Kirche des Papstes als „neue Kirche“.

10.Unterschiede und Gemeinsamkeiten von „evangelisch“ und „katholisch“

Beide Konfessionen haben einige gemeinsame christliche Grundanliegen.

·         Glaube an den dreieinigen Gott, einzelne Elemente des Gottesdienstes, Vaterunser

·         Glaube an die Auferstehung Christi, Taufe, Abendmahl(Einsetzungsworte)


Feste, Feiertage

Evangelisch

Katholisch

Taufe

X

X

Erstkommunion


X

Abendmahl nach Erstk.


X

Firmung


X

Konfirmation

X


Glaubensbekenntnis

X

X

Vaterunser

X

X

Heilige Drei Könige

X

X

Karfreitag

X

X

Ostern

X

X

Pfingsten

X

X

Reformationstag 31.10.

X


Allerheiligen

X

X

Weihnachten

X

X

Heiligenverehrung


X

11.Verteilung der Religionen in Österreich



[1] Vgl. vom 13. April 2011 um 10:18 Uhr )

[2] vom 13. April 2011 um 10:18 Uhr )

[3] Vgl. vom 27 März 2011 um 12:00 Uhr)

[4]

[5] Vgl. vom 16.April 2011 06:49 Uhr )

[6] vom 16.April 2011 06:49 Uhr)

[7]vgl. AMBERG, Silke(17.November 2003):Das Zeitalter der Reformation. Zusammenfassung von Silke Amberg. Online im Internet: URL:

[8]UNBEKANNT, Unbekannt(Unbekannt):Ursachen der Reformation. Unbekannt. Online im Internet:URL:

[9]vgl VEIT-JAKOBUS, Dieterich: Martin Luther.sein Leben und seine Zeit.München:Dtv Premium 2008

[10] Vgl. STOLLBERG-RILINGER ,Barbara(2003) 95 Thesen über die Kraft der Ablässe (Übersetzung aus dem Lateinischen).Online im Internet: URL 20.04.2011]

[11] DELVAUX DE FENFFE, Gregor: Luthers 95 Thesen.Online im Internet:URL 01.06.2009]

[12] GEISSELBRECHT, Gerhard/HEUMANN, Klaus/SCHRÖTTEL, Gerhard: Reformation .In : Arbeitshilfe für den evangelische Religionsunterricht an Gymnasien. . Hrsg. Gymnasialpädagogische Materialstelle der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern(07.1995)Bayern:S.77

[13] Besagt die Aufhebung aller bisher vollzogenen Religionsänderungen.

[14] GEISSELBRECHT,Gerhard/HEUMANN,Klaus/SCHRÖTTEL,Gerhard:Reformation,S.48,49

[15] vgl CHRISTOPH, Monika/ECKSTEIN, Wolfgang/HÖCHTLEN, Jutta: RU-MODULE 8.Materialien und Impulse für den RU in der der Jgst.8.In:Arbeitshilfe für den evangelische Religionsunterricht an Gymnasien. Hrsg. Gymnasialpädagogische Materialstelle der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern(Band 4,09.2008)Bayern:S.39

[16] vom 4.Mai.2011 20.07 Uhr)

[17] vgl CHRISTOPH, Monika/ECKSTEIN, Wolfgang/HÖCHTLEN, Jutta: Reformation Band 4, S.39 f

[18] VIRNICH, Carl-Josef(13.01.2006) Der „Deutsch Bauernkrieg“. Online im Internet:URL:

[19] Vgl. vom 4.Mai.2011 20.07 Uhr)

[20] Vgl. VEIT-JAKOBUS, Dieterich: Martin Luther: S 75

[21]ISERLOH, Erwin/GLAZIK, Josef/JEDIN, Hubert: Reformation. Katholische Reform und Gegenreformation. In: Handbuch der Kirchengeschichte. Hrsg. von Hubert Jedin (Band 4).Freiburg: Herder 1985, S.94,95,96

[22]Vgl. VEIT-JAKOBUS, Dieterich: Martin Luther,S.76

[23]Vgl. Kirchengeschichte bis Maximianus. In: Lexikon für Theologie und Kirche. Hrsg. Herder(3.Auflage, 6er Band, 2006).Freiburg im Breisgau: Herder 2006,Seite 1136.


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