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Marketing

University, School

Universität Wien - Alma Mater Rudolphina

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Marketingkonzep­t für das Mountainbike Flyer Senior-Plus Marketingkonzep­t für das Flyer Senior-Plus Mountainbike Kurze Beschreibung des Produktes Das Flyer Senior-Plus Mountainbike bietet Ihnen höchsten Mobilität für den gereiften Kunden. Sie möchten gesund, lustvoll und nachhaltig unterwegs sein. Mit dem Flyer Senior-Plus Mountainbike haben Sie die Möglichkeit dazu. Egal ob sportlich oder gemütlich das Produkt passt sich dem Fahrer an. Entdecken Sie mit den Flyer Senior-Plus Serien, die neue Lust am Radfahren. Durch den leistungsstarke­n Elektromotor erklimmen Sie mühelos jeden Berg. Fiktive Marktforschung und Analyse der Konkurrenzsitua­tio­n Nach umfangreicher Primär- und Sekundärforschu­ng des Fahrradmarktes sind wir zu folgenden Ergebnissen gekommen: Marktbeobachtun­g: Entwicklung der Zahl der Nachfrager Im Rahmen unserer Studie, sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass E-Bike-Markt boomt. Immer mehr Senioren leisten sich ein E-Bike anstatt eines herkömmlichen Fahrrades. Laut einer Studie haben Fahrräder in Deutschland einen hohen Stellenwert. Rund 70 Million Fahrräder bewegen sich regelmäßig auf Deutschlandsstr­aße­n. Entwicklung der Einkommens-, Vermögensverhäl­tni­sse der Kunden Laut einer Marktstudie der Trendscope haben 43% der Deutschen für das zuletzt gekaufte Fahrrad mehr als 400€ ausgegeben. Veränderung der Einstellung der Kunden zum Fahrrad
Marketing P-MARKS01-XX1-K­03 Inhaltsverzeich­nis Einleitung. 1 1.      Bewertung der bisherigen Aktivitäten. 1 2.      Das Marketingkonzep­t 2 2.1.      Vision, Leitbild und Oberziele. 2 2.2.      Situationsanaly­se und Prognose. 3 2.2.1.       Marktanalyse. 3 2.2.2.       Kundenanalyse. 5 2.2.3.       Konkurrentenana­lys­e. 6 2.2.4.       Eigenes Unternehmen. 7 2.2.5.       Umfeldanalyse. 7 2.3.      Marketingstrate­gie­n. 9 2.3.1.       Abnehmergericht­ete Strategien. 11 2.3.2.       Konkurrenzgeric­hte­te Strategien. 12 2.3.3.       Absatzmittlerge­ric­htete Strategien (Strategien in Bezug auf Mitarbeiter) 12 2.3.4.       Anspruchsgruppe­nge­richtete Strategien. 13 2.4.      Marketingziele. 13 2.5.      Marketinginstru­men­te. 14 2.5.1.       Produkte/Dienst­lei­stungen. 14 2.5.2.       Entgelte. 14 2.5.3.       Kommunikation. 15 2.5.4.       Distribution. 15 2.5.5.       Personal 15 2.6.      Kontrolle. 16 Schlussbetracht­ung­. 16 A)         Inhaltsverzeich­nis­. 17 B)         Abbildungsverze­ich­nis. 18 Einleitung Herr C. Meiners hat sich im Jahr 1998 in Elmsglück (Wedel) mit seinem eigenen Fitnessclub No. 4 niedergelassen. Nach zwei Jahren

Hausarbeit aus Marketing und Marktkommunikation


Inhaltsverzeichnis:

Aufgabenstellung …. 3

Einleitung … . 3

Vorstellung des Dienstleistungsbetriebes … 4

Ergebnisse der SWOT Analyse, Mitarbeiterbefragung und Kundenbefragung … 5

Ziele 7

Marketing – Kommunikations – Mix, Maßnahmen und

Begründungen 10

Maßnahmenkatalog . 17

Literaturverzeichnis . 18


HAUSARBEIT – MARKETING UND MARKTKOMMUNIKATION

Aufgabenstellung


Sie sind Marketingleiterin, Marketingleiter eines Dienstleitungsbetriebs Ihrer Wahl und sollen eine strategische Planung durchführen und einen Marketing-Kommunikations-Mix erstellen.

1)      Für welche strategische Planung entscheiden Sie sich und welches Ziel verfolgen Sie damit?

2)      Welche Bereiche umfasst der Marketing-Kommunikations-Mix?

3)      Zeigen Sie wie Sie diese Instrumente einsetzen, um den Vertrieb ihrer Dienstleistungen zu unterstützen!

4)      Erstellen Sie einen Maßnahmekatalog und begründen Sie detailliert die Maßnahmen.

Formulieren Sie bitte nicht allgemein Ihre Entscheidungen, sondern nehmen Sie immer ausführlich Bezug auf den gewählten Dienstleistungsbereich.


Einleitung

Dienstleistungsbetriebe unterscheiden sich von Sachleistungsbetrieben in verschiedenen Punkten:

Immaterialität

Nichtlagerbarkeit

Nichttransportfähigkeit

Kongruenz von Produktion und Absatz

Direkter Kontakt zwischen Anbieter und Nachfrager

Nachfrager wird in die Leistungserstellung einbezogen (externer Faktor)

Standortgebundenheit

Individualität

Auf Grund der Besonderheit des Produktes „ Dienstleistung“ benötigt man auch eine besondere Form des Marketings.1

Der Dienstleister stellt Fähigkeiten und Potential zur Verfügung, die erst durch die Inanspruchnahme des Kunden überhaupt zu einer Dienstleistungserstellung führen.

Diestleistungsmarketing muss daher:

  • Die Kompetenz nach außen hin dokumentieren und kommunizieren
  • Die Leistungspotentiale zu Problemlösungspaketen bündeln
  • Das Leistungspotential visualisieren

Aus der Einbeziehung des externen Faktors in die Leistungserstellung ergeben sich folgen.....[read full text]

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S steht für Strengths = Stärken

W steht für Weakness = Schwächen

O steht für Opportunities = Chancen

T steht für Threats = Gefahren

In dieser einfachen und flexiblen Methode werden sowohl innerbetriebliche Stärken und Schwächen (Strength-Weakness) als auch externe Chancen und Gefahren (Opportunities-Threats) betrachtet, welche die Handlungsfelder des Unternehmens betreffen. Aus der Kombination der Stärken/Schwächen-Analyse und der Chancen/Gefahren-Analyse kann eine ganzheitliche Strategie für die weitere Ausrichtung der Unternehmensstrukturen und der Entwicklung der Geschäftsprozesse abgeleitet werden.

Die Stärken und Schwächen sind dabei relative Größen und können erst im Vergleich mit den Konkurrenten beurteilt werden.

2

SWOT-
Analyse

Interne Analyse

Stärken (Strengths)

Schwächen (Weaknesses)

E
x
t
e
r
n
e

A
n
a
l
y
s
e

Chancen
(Opportunities)

Strategische Zielsetzung für S-O:
Verfolgen von neuen Chancen, die gut zu den Stärken des Unternehmens passen.

Strategische Zielsetzung für W-O:
Schwächen eliminieren, um neue Möglichkeiten zu nutzen.

Gefahren
(Threats)

Strategische Zielsetzung für S-T:
Stärken nutzen, um Bedrohungen abzuwenden.

Strategische Zielsetzung für W-T:
Verteidigungen entwickeln, um vorhandene Schwächen nicht zum Ziel von Bedrohungen werden zu lassen.

Ergebnis der SWOT-Analyse, Mitarbeiter- und Kundenbefragung

Die erste Filiale befindet sich im ersten Bezirk mit einer guten Verkehrsanbindung. Die Miete

des Geschäftslokales ist sehr teuer! Die Kunden sind sehr anspruchsvoll!

Interne Stärke


  • Eingespieltes Team von Mitarbeitern

  • Kompetente Mitarbeiter und gut geschulte Mitarbeiter

Interne Schwäche

  • Zeitaufwand pro Kunde ist sehr groß

Externe Chance


  • Gute Verkehrsanbindung U-Bahnnähe

  • Finanzkräftige und für neue Dienstleistungen aufgeschlossene Kunden

  • Maniküre und Pediküre würde 2 mal in der Woche kommen

Externes Risiko


  • Steigende Miete

  • Große Konkurrenz

Die zweite Filiale befindet sich im 4. Bezirk. Die Kunden dieser Filiale haben ein Durchschnittsalter von über 60 Jahren

Interne Stärke


  • Familiäres Klima unter den Mitarbeitern

  • Eine Mitarbeiterin hat auch eine Ausbildung in Fußpflege

Interne Schwäche

  • Am Vormittag sind kaum Kunden

Externe Chance


  • Fertigstellung von 300 Eigentumswohnungen um die Ecke, neues Pool an Kunden

  • Gute Infrastruktur: Bäckerei und Restaurant nebenan

Externes Risiko


  • Überalterung der Kundschaft

Die dritte Filiale befindet sich im 11. Bezirk in einer Gemeindewohnanlage. Die Kunden dieser Filiale sind Einkommensschwächere Mitbürger, vor allem junge Familien. Diese Filiale ist erst 2 Monate jung!

Interne Stärke


  • Ambitionierte Mitarbeiter

Interne Schwäche

  • Team ist noch nicht eingespielt, wirken sehr unkoordiniert

Externe Chance


  • Gute Verkehrsanbindung U-Bahnnähe

  • Großes helles Geschäftslokal

  • Großes Kundenpotential

  • Nagelstudio ist nebenan, Kooperation ist möglich

Externes Risiko


  • Zu wenige Kunden

Die Mitarbeiterbefragung brachte folgende Ergebnisse:

  • 7 von 12 Mitarbeitern wünschen sich flexiblere Arbeitszeitmodelle

  • Zu wenig Zeit Kolleg.....

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Filiale 1


Formalziele

Sachziele


  • Mietkostensenkung durch Teilung der Miete mit einer Fußpflegerin und einer Handpflegerin

  • Zeitaufwand pro Kunde senken

Filiale 2


Formalziele

Sachziele


  • Spezielle Angebote für jüngere Kunden

  • Vormittagstermine durch Zusatzangebote attraktiver gestalten

Filiale 3

Formalziele

Sachziele

  • Kinderecke ausbauen und mit Spielzeug bestücken

  • Kooperation mit Nagelstudio eingehen

  • Cut & Go Service einführen

  • Kinderbetreuung zu bestimmten Zeiten

Für alle 3 Filialen sind folgende Ziele erstrebenswert.

  • Besuch in unseren Filialen soll ein Wohlfühlerlebnis werden.

  • Coporate Identity

Die Corporate Identity ist die strategisch geplante und operativ eingesetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise des Unternehmens nach innen und außen auf der Basis einer festgelegten Unternehmensphilosophie, einer langfristigen Unternehmenszielsetzung und eines definierten Soll- Images – mit dem Willen, alle Handlungsinstrumente des Unternehmens in einheitliche Rahmen nach innen und außen zur Darstellung zu bringen4

Corporate Identity setzt sich aus 3 Bausteinen zusammen:

o          Corporate Behaviour:

Mitarbeiter sind für die individuellen Bedürfnisse der Kunden da. Sie sind bemüht diese zu erfüllen und auch geschult, falls es sich um nicht erfüllbare Wünsche handelt nett und kompetent, den Kunden zu erklären, dass dies nicht möglich sei und eine eventuelle Alternative anzubieten.

o          Corporate Communication:

Das Auftreten des Unternehmens in der Öffentlichkeit in jeglicher kommunikativer Form soll ein einheitliches Bild des Unternehmens präsentieren. Hier geht es nicht um die Leistungsinhalte sondern um die Präsentation des Leitbildes und der Leitidee. Altbewährte Dienstleistungen sollen mit neuen und modernen Dienstleistungen kombiniert werden.

Die Bedürfnisse von „Jung und Alt“ sollen zufrieden gestellt werden. „Der moderne Barbier von Wien“ präsentiert sich freundlich und entgeg.....

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Psychografische Ziele hingegen sind auf erwünschte kognitive ( auf Erkenntnis beruhende), affektive (gefühlsbezogene) oder konnotative (auf Assoziation beruhende) Reaktionen von Seiten des Marktes ausgerichtet sind [sic!].5

Marketing – Kommunikations – Mix, Maßnahmen und Begründungen


Im vergangenen Kapitel haben wir die wesentlichen Ziele zusammengefasst. Diesen versuchen wir nun durch einen passenden Marketing – Kommunikations – Mix näher zu kommen.

Mit der Beschreibung der Instrumente, deren effizienten Einsatz um das Unternehmen zu unterstützen und den Maßnahmen die gesetzt werden befassen sich die folgenden Ausführungen.

Als Kommunikation bezeichnet man allgemein den Austausch von Informationen.
Im Marketing ist die Kommunikationspolitik der Einsatz eines oder mehrere der sieben Marketinginstrumente (4 P's + 3 P’s bei Dienstleistungsbetrieben), welches dazu eingesetzt wird, bei der Zielgruppe bestimmte Reaktionen hervorzurufen

Der herkömmliche Marketingmix stützt sich auf 4 Säulen, die sich an den externen Kunden orientieren:

·         Produktpolitik (Product)

·         Kontrahierungspolitik (Price)

·         Kommunikationspolitik (Promotion)

·         Distributionspolitik(Place)

Diese „4 Ps“ werden im Dienstleistungsbereich um weitere „3 Ps“ erweitert.6

  • Personalpolitik (Personal)
  • Ausstattungspolitik (Physical facilities)
  • Prozesspolitik (Process)

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    • Lücke zwischen der Kundenerwartung und der Unternehmensauffassung

Das Ergebnis der Kundenbefragung hat gezeigt, dass die Kunden eine längere Beratung wünschen, der Unternehmer aber mehr Augenmerk auf ein schnelles Service gehabt hat. Im Rahmen eines Workshops sollen geeignete Beratungsgespräche geübt werden.

    • Lücke zwischen Unternehmensauffassung und Spezifikation des Qualitätsstandards

Kunde soll so schnell wie möglich Zufrieden gestellt werden, aber was ist schnell? Eine gewisse Arbeit muss in einer bestimmten Zeit erledigt sein. Das Erarbeiten dieser Zeiten, soll in einem Wochenendworkshop mit den Mitarbeitern stattfinden. Dort werden an Modellen alle Dienstleistungen ausprobiert und gemeinsam ein Zeitfenster für jede einzelne Dienstleistung festgehalten.

Die Ergebnisse sollen dann in der Firmenzeitung veröffentlicht werden! Zum Beispiel darf dann das Schneiden für eine Kundin oder Kunden mit schulterlangem Haar zwischen 10 Minuten bis maximal 20 Minuten dauern.

    • Lücke zwischen spezifiziertem Qualitätsstandards und Leistungsausführung

Kunden möchten gerne Tratschen, aber die Friseurin oder der Friseur muss weiterarbeiten. Mitarbeiterin und Mitarbeiter kommen in ein Dilemma. Durch Mitarbeiterschulungen ist es möglich den Mitarbeitern Strategien und Verhaltensmuster zu lernen, wie sie sich geschickt den Kunden gegenüber verhalten.

    • Lücke zwischen Leistungsausführung und an den Kunden gerichtete Kommunikation

In einem Prospekt sieht die Kundin oder der Kunde eine Frisur, die sie oder er gerne haben möchte und ist nach Ausführung der Dienstleistung enttäuscht, dass sie oder er nicht so aussieht wie in dem Prospekt. Auch hier ist eine Mitarbeiterschulung ein guter Weg gewisse Kommunikationstechniken zu erlernen. Wie kann man den Kunden über eine andere Voraussetzungen aufklären und auf ein mögliches anderes Endergebnis hinweisen, ohne ihn zu beleidigen und gleichzeitig eine für ihn akzeptable und „machbare“ andere Frisur vorschlagen.

    • Lücke zwischen wahrgenommener und erwarteter Leistungsqualität.

Diese Lücken entstehen, wenn mehrere der bereits beschriebenen Lücken vorhanden sind.



Zusatzleist.....

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Ihr Ziel ist die Darstellung der Leistung, um die Nachfrage zu fördern.

Wichtig ist eine in allen Bereichen aufeinander abgestimmte Form, um sowohl nach außen wie nach innen ein widerspruchsfreies Profil zu zeigen. Diese „integrierte Kommunikation“ definieren Meffert/Bruhn folgender Weise:

Unter integrierter Kommunikation wird ein Prozess der Analyse, Planung und Umsetzung und Kontrolle verstanden, der darauf ausgerichtet ist, aus den differenzierten Quellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen, um ein für sämtliche Zielgruppen der Unternehmenskommunikation konsistentes Erscheinungsbild über das Unternehmen zu vermitteln.8

Für den „modernen Barbier von Wien“ bedeutet dies folgendes:

  • Hinweis auf die einzigartigen Produkte, die für die Pflege der Haare verwendet wird, die nur beim modernen Barbier von Wien zu bekommen sind.
  • Hinweis auf das Abholservice zu bestimmten Tageszeiten
  • Hinweis auf das Frühstücks- und Lunchservice
  • Hinweis auf die Kompetenz der Mitarbeiter


  1. Werbung (Advertising)

Werbung ist jede Form der bezahlten, nicht-persönlichen Darbietung und Bewerbung von Ideen, Gütern, Dienstleistungen durch einen deklarierten Sponsor.

Methoden der Werbung sind Fernseh- und Radiospots, Broschüren, Folder, Plakate, POS-Material, .

·         Folder mit allen angebotenen Dienstleistungen, allen Zusatzleistungen, allen Haarpflegeprodukten, allen Kooperationen, allen Aktionen, Gewinnspielen und Preisausschreiben erstellen.

  1. Verkaufsförderung (Sales promotion)

Als Verkaufsförderung bezeichnet man verschiedenste, meist kurzfristige Kommunikationsmaßnahmen, die dazu eingesetzt werden, die Nachfrage der Konsumenten und/oder die Effektivität der Händler zusteigern und die keinem der anderen vier Kommunikationsinstrumente zuzuordnen sind, z.B. Gewinnspiele, Zugaben, Probepackungen, Produktvorführ.....

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