Interpretation

Maria Stuart - Schiller Dramenanalyse zu 1. Akt, 8 Auftritt

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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Emilia Galotti, Woyzeck, Die Physiker, Der Richter und sein Henker, Der Proceß, Homo faber, Maria Stuart
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German studies

University, School

Gymnasium Ottobrunn

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Friedrich Schiller: Maria Stuart Interpretation: Szene 3, 2 Akt - Staatsratsszene Die Tragödie „Maria Stuart“, welche von Friedrich Schiller verfasst und am 14. Juni 1800 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt wurde, handelt von der schottischen Königin Maria Stuart, die in England wegen des Mordes an ihrem zweiten Gatten inhaftiert wurde. Im dritten Auftritt des zweiten Aktes ruft die Königin von England, Elisabeth, welche die Schwester der im Gefängnis sitzenden Maria ist, ihren Staatsrat, der aus den drei wichtigsten Beratern…
Maria Stuart - Schiller Dramenanalyse zu 1. Akt, 8 Auftritt

Maria Stuart – Friedrich Schiller

Dramenanalyse Akt I, Szene 8


 Gliederung

A      Geschichtlicher Hintergrund
B      Erschließung der Szene I, 8 aus Schillers „Maria Stuart“ nach Inhalt, Aufbau und sprachlich-
        stilistischer Gestaltung und Charakterisierung Burleighs und Paulets

I  Versuch Burleighs Paulet auf seine Seite zu ziehen
        1. Einordnung in den Kontext
        2. Inhaltliche und sprachlich-stilistische Feinanalyse
          a) Maria als manipulierende Unruhestifterin
(V. 975-1004)
          b) Umherreden Burleighs (V. 1005-1037)
          c) Begreifen des Auftrags Burleighs von Paulet (V. 1038-1063)
          d) Klare Abweisung von Paulet (V. 1063-1076)
        3. Definierung der Ziele des Einzelnen

II Charkakterisierung
        1. Burleigh
          a) …
        2. Paulet
          a) …
C      Seelische Freiheit und reines Gewissen


Nachdem Burleigh, der Großschatzmeister und Berater Elisabeths, Maria ihr Urteil verkündet hat, das sie scheinbar kalt lies, spricht er mit Paulet, dem Ritter und Wächter Marias.

Im ersten Abschnitt von Vers 975 bis 1004 klagt Burleigh die Reaktion von Maria an und versucht anhand dieser Paulet von ihrer Hinterlistigkeit zu überzeugen und ihm klar zu machen, welche Bedrohung von ihr ausgeht. Hierbei versucht er seinem Anliegen mit einem Polyptoton von „trotzen“ im Vers 975 „Sie trotzt uns - wird uns immer trotzen, Ritter Paulet“  mehr Gewicht zu verleihen und bringt damit zum Ausdruck, dass Maria eine jetzt und auch fortan währende Gefahr darstellt, wenn sie nicht gestoppt wird.

Außerdem versucht Burleigh Paulet zu schmeicheln, indem er ihn mit „Ritter“ als seinen Titel anspricht. Ebenso stellt er mit der Wiederholung von „uns“ dar, dass Maria das Problem von ihnen beiden ist und sie auf der gleichen Seite stehen und somit dasselbe Ziel verfolgen.

Danach benutzt Burleigh die rhetorischen Fragen „Überraschte sie ǀDer Urtelspruch? Saht ihr sie eine Träneǀ Vergießen? Ihre Farbe nur verändern?“ (V. 977, ff.) um Paulet die Kaltherzigkeit Marias, die von dem ihr bevorstehenden Urteil nicht beeindruckt zu sein scheint und nicht einmal eine Miene verzieht, vor Augen zu führen und seine Überzeug.....[read full text]

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In den letzten Versen ab 1063 gibt Paulet ihm eindeutig zu verstehen, dass er schon aus moralischer Sicht nicht der Mann für eine solche Schandtat ist und beruft sich auf sein Gewissen in einem kurzen und knappen Satz (vgl. Vers 1063). Nachdem Burleigh abermals einen letzten Versuch startet, indem er vorschlägt ein anderer könne Maria töten, verliert Paulet endgültig die Geduld, unterbricht ihn und hält ihm vor, er wolle nicht nur nichts mit der Tat zu tun haben, sondern lässt auch nicht zu, dass ein anderer sie zu Grunde trägt und erklärt sich zu ihrem Beschützer.

Dies unterstützt er mit der Metapher „Solag die Götter meines Dachs sie schützen“ (Vers 1066). Durch den Chiasmus „Ihr Leben ist mir heilig, heil’ger nicht ǀ Ist mir das Haupt der Königin von England.“ (V. 1067, f.) stellt er das Leben Marias und Elisabet.....

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