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French

University, School

Gymnasium Wunstorf

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2012 1 (Lesen: Es sind Kapitel 1-6 bis Seite 74 im Buch - exakt so)

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Text by Reto M. ©
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Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden…

Französischbuch Übersetzung - Kapite 1 bis 6

Maigret et le Clochard –
Kommissar Maigret und der Obdachlose


1. Kapitel Seite 6 – 22

Vom Quai der Goldschmiede bis zur Brücke Marie war der Weg so kurz, dass es sich nicht gelohnt hätte eines der schwarzen Autos der Kriminalpolizei zu nehmen. Es war der 25. März, der erste schöne Frühlingstag. Mit, hinter dem Rücken, verschränkten Armen, schaute sich der Kommissar um. Angekommen auf der Insel St. Louis, folgten sie dem Quai de Bourbon bis zur Brücke Marie, die sie dann überquerten.

Dort konnten sie ein graues Frachtschiff sehen, welches „le Poitou“ hiess. Man war gerade dabei es zu entladen. Ein anderes Frachtschiff befand sich etwa 50 Meter neben dem ersten. So sauber, dass es schien, als sei es noch an diesem Morgen geputzt worden. Am Bug konnte man eine belgische Flagge sehen und neben einer weissen Kombüse sah man ein Baby in einer Hängematte schlafen.

Ein sehr grosser Mann mit sehr hellen blonden Haaren schaute in Richtung des Quais, als ob er auf etwas warten würde.


Der Name dieses Frachters war „De Zwarte Zwaan“ (der schwarze Schwan), ein flämischer Name, der weder Maigret noch Lapointe verstanden. Es war 2 oder 3 Minuten vor 10 als die Polizisten auf dem Quai des Célestins ankamen. Dann fuhr ein Auto den steilen Weg zum Hafen hinunter und 3 Männer stiegen aus.

-        Halt! Wir kamen zur selben Zeit an.

Sie kamen auch vom Justizdepartement.


Dort kamen die Richter Parrain und Dantziger und ein alter Gerichtsschreiber. Sie stiegen nicht weit vom belgischen Frachter aus.

-        Ist das der Frachter? Fragte Parrain.

Maigret wusste darüber auch nicht mehr als seine Arbeitskollegen. Er hatte den Bericht gelesen über das, was im laufe der Nacht passierte, führte einige Telefongespräche und eine halbe Stunde später nahm er an der laufenden Untersuchungen der Richter teil. Alle 5 rückten automatisch zum Frachter vor und der blonde Kapitän kam ihnen ein paar Schritte entgegen.

-        Reichen sie mir die Hand, sagte der Belgier zu Parrain, der ihm als erster entgegen kam.

Sein flämischer Akzent war sehr stark ausgeprägt.

-        Sie heissen Joseph Van Houtte? fragte ihn Maigret.

-        Jef Van Houtte, ja.

-        Ist das ihr Frachter?

-        Natürlich. Das ist mein Schiff.

Zu unterst an der Treppe konnte man eine junge Frau sehen, die kam und ging. Maigret betrachtete das Baby in der Hängematte.

-        Ist das ihr Sohn?

-        Das ist kein Junge, das ist ein Mädchen. Yolande heisst sie wie meine Schwester…

Der Richter Parrain entschied sie zu unterbrechen und befehligte den Gerichtsschreiber alles zu notieren.


-        Erzählen sie uns was passiert ist.

-        Nun gut. Ich zog ihn aus dem Wasser und mein Kollege half mir dabei.

Er betrachtete die „Poitou“ wo ein Mann darauf wartete, bis sie ihn befragen würden.

-        Kannten sie den Ertrunkenen?

-        Ich habe ihn noch nie gesehen.

-        Wie lange ankern sie schon an diesem Quai?

-        Seit gestern Abend. Ich komme von Jeumont und muss nach Rouen. Ich rechnete damit in der Nacht Paris zu passieren musste aber anhalten. Ich bemerkte, dass irgendetwas mit meinem Motor nicht stimmte.

Nicht weit sah Maigret einige Obdachlose, die sich unter die Brücke begaben. Unter ihnen befand sich eine dicke Frau, die er glaubte schon mal gesehen zu haben.

-        Wie ist ihm das passiert? Ist er ins Wasser gefallen?

-        Ich glaube nicht.

-        Welche Uhrzeit war es, wo waren sie? Sagen sie uns genau was am Abend passierte. Sie sind gestern Abend also hier vor Anker gegangen?

-        Das ist richtig.

-        Bemerkten sie Obdachlose unter der Brücke?

-        Von denen hat es immer welche dort.

-        Was haben sie dann gemacht?


-        Wir haben gegessen, Hubert Anneke und ich.

-        Wer ist Hubert?

-        Das ist mein Bruder. Er arbeitet mit mir. Anneke ist meine Frau. Eigentlich heisst sie Anna, aber wir nennen sie Anneke.

-        U.....[read full text]

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Jef seufzte, er war bereits müde von den vielen Fragen. Für ihn war alles so einfach.

-        Und sie zwei zogen ihn also aus dem Wasser?

-        Ja.

-        In welchem Zustand war er?

-        Er hatte noch offene Augen. Im Ruderboot fing er dann an zu erbrechen.

-        Hat er nichts gesagt?

-        Nein.

-        Hatte er Angst?

-        Nein.

-        Was hat er denn gemacht?

-        Nichts. Schlussendlich hat er sich gar nicht mehr bewegt, aber es kam noch immer Wasser aus seinem Mund.

-        Behielt er die Augen auf?

-        Ja. Ich dachte er sei tot.

-        Sind sie Hilfe suchen gegangen?

-        Nein. Ich war es nicht. Jemand reif uns von der Brücke aus.


-        Also war doch jemand auf der Brücke?

-        Ja in diesem Moment schon. Er fragte uns ob es sich um einen Ertrunkenen handelte. Ich antwortete ja. Er schrie ob er die Polizei rufen solle.

-        Hat er es gemacht?

-        Ich denke ja, weil wenig später 2 Polizisten ankamen.

-        Regnete es bereits?

-        Es begann zu regnen als wir diesen armen Kerl auf mein Boot brachten.

-        War ihre Frau aufgewacht?

-        Es hatte Licht in ihrer Kombüse. Sie zog einen Mantel an und schaute uns zu.

-        Wann sahen sie zum ersten Mal Blut?

-        Als Licht auf ihn fiel. Es lief aus einem Loch in seinem Kopf.

-        Kamen die 2 Polizisten sofort?

-        Beinahe sofort, ja!

-        Und der Passant der sie rief?

-        Ich habe ihn nicht wieder gesehen.

-        Sie wissen also zweifellos, dass der Obdachlose nach seinem Wurf ins Wasser am Kopf verletzt wurde?

-        Das sagte zumindest der Doktor. Einer der Polizisten hat nach einem Doktor gesucht, bis eine Ambulanz ankam. Nachdem man den Verletzten wegbrachte musste ich mein Schiff sauber machen. Alles war voll Blut.

-        Wie sollen diese Dinge ihnen zufolge passiert sein?

-        Ich weiss es nicht.

-        Sie sagten aber den Polizisten …

-        Ich sagte das, was ich glaubte sei passiert.


-        Wiederholen sie das noch mal.

-        Ich denke, dass er unter der Brücke geschlafen hat.

-        Aber sie haben ihn zuvor noch nie gesehen?

-        Ich achte mich nicht so sehr darauf. Es gibt jeden Tag irgendwelche Leute, die unter der Brücke schlafen.

-        Gut. Ein Auto fuhr also die Rampe herunter.

-        Ja ein rotes Auto. Da bin ich mir sicher.

-        Hielt es neben ihrem Frachter?

Er nickte.

-        Ging ihr Motor dann wieder?

Diesmal schüttelte er den Kopf.

-        Aber sie haben Schritte gehört?¨

-        Ja und ich habe 2 Typen gesehen, die zum Auto zurückgingen.

-        Haben sie nicht gesehen, dass sie auf die Brücke zu gingen?

-        Ich arbeite unten am Motor.

-        Einer dieser Typen trug also einen hellen Regenmantel?

-        Ja.

-        Also haben die 2 ihn in die Seine geworfen?

-        Als ich hochgin.....

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-        Ist der Mann tot? Fragte Parrain.

-        Vor einer Stunde lebte er jedenfalls noch, als ich im Spital angerufen habe.

-        Glaubt man ihn retten zu können?

-        Man versucht es, aber er ist noch immer nicht bei Bewusstsein.

Maigret drehte sich zu den Obdachlosen um und merkte sich ein Gesicht nach dem anderen.

-        Approche, toi? Wo schläfst du? Sagte er zu einer Frau.

Die Frau lächelte ihn an. Da! Sagte sie und sie zeigte zur Brücke Lous – Philippe.

-        Kennst du den Kerl, den wir letzte Nacht aus dem Wasser gezogen haben?

-        Wir nannten ihn Toubib (anderes Wort für Doktor, ich lasse aber Toubib, wegen der Übersichtlichkeit)

-        Wieso?

-        Weil man uns sagte, dass er früher einmal Arzt war.

-        Lebt er schon lange unter Brücken?

-        Einige Jahre.

-        Wie viele?

-        Ich weiss nicht. Ich zähle sie nicht mehr.

Das brachte sie zum lachen. Mit geschlossenem Mund, sah sie so aus, als sei sie bereits 60 Jahre alt. Aber als sie sprach, konnte man sehen, dass sie keine Zähne mehr hatte und schien dadurch noch älter zu sein.


Ihre Augen jedoch lachten immer. Von Zeit zu Zeit drehte sie sich zu den anderen um. Offensichtlich schien sie sich zu genieren zwischen all den Leuten, die besser lebten als sie es tat.

-        Lebte e.....

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-        Was ist witzig?

-        Dass die Leute einen Obdachlosen ins Wasser geworfen haben!

-        Haben sie das gesehen?

-        Ich habe davon nichts gesehen.

-        Wo waren sie?

-        Als man ihn hinein warf? Im Bett…

-        Was haben sie gehört?

-        Ich habe gehört, dass jemand schrie.

-        Kein Auto?

-        Vielleicht, aber das kommt schon mal vor auf dem Quai, und ich habe doch nicht aufgepasst.

-        Sind sie hochgegangen?

-        Im Pyjama. Ich habe mir nicht die Zeit genommen meine Pantoffeln anzuziehen.

-        Und was haben sie gesehen?

-        Nichts.

-        Wo befand sich Jef Van Houtte in diesem Moment?

-        Der Belgier?

-        Ich habe ihn auf seinem Schiff gesehen. Er war gerade dabei sein Ruderboot ins Wasser zulassen. Als er neben mir ankam, bin ich ebenfalls ins Boot gesprungen. Der Andere im Wasser tauchte von Zeit zu Zeit auf und verschwand wieder. Der Belgier schlug vor, ihn mit meinem Bootshaken heraus zu ziehen.

-        Haben sie ihm nicht mit dem Bootshaken am Kopf verletzt?

-        Natürlich nicht.

-        Ich habe ihn an seinem Schuh gepackt.

-        Hat er sein Bewusstsein verloren?


-        Seine Augen waren geöffnet.

-        Hat er nichts gesagt?

-        Er hat ins Wasser gekotzt. Auf dem Boot auf des Belgiers haben wir dann gemerkt, dass er verletzt war.

-        Ich denke das .....

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-        Wann hast du davon getrunken.

-        Letzt Nacht. Nachdem ihn die Ambulanz mitgenommen hat.

-        Haben sie sonst nichts anderes angefasst?

-        Nein. Nichts.

Er glaubte es ihr. Er wusste aus Erfahrung, dass die Obdachlosen nichts voneinander klauten.

-        Weißt du wo er seinen Wein kaufte?

-        Ich sah ich einige Male aus dem Bistro an der Ave Maria kommen. Es ist nicht weit weg von hier. An der Ecke der Gartenstrasse.

-        Wie verhielt sich der Toubib den anderen gegenüber?

Sie vergnügte sich und dachte nach.

-        Ich selbst weiss es nicht. Er wird wohl nicht sehr anders sein als die anderen.

-        Hat er denn in seinem Leben noch nie gesprochen?

-        Er sprach mit niemandem.

Unter den alten Magazinen, die den Obdachlosen warm zu halten schienen, fand er ein kleines Holzpferdchen.

Es erstaunte ihn nicht. Auch die dicke Lea erstaunte das nicht.

Da kam jemand die Rampe zum Quai hinunter und ging auf das belgische Schiff zu. In jeder Hand hielt er eine Tragetasche. Das musste der Bruder von Jef Van Houtte sein. Er glich ihm sehr, war aber viel jünger als er. Als er auf dem Boot war, sprach er mit seinem Bruder und schaute dabei in die Richtung des Kommissars. Maigret drehte sich zu Lea um und sagte:

-        Bitte rühr ja nichts an. Wahrscheinlich werde ich diese Dinge noch brauchen. Also falls du noch etwa.....

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-        Was kann ich ihnen bringen?

-        Wein.

-        Chianti?

Der Wirt nahm eine Flasche Wein unter der Theke hervor und füllte die Gläser. Er beobachtete die 2 Männer mit misstrauischem Blick.

-        Kennen sie einen Obdachlosen namens Toubib?

-        Wie geht es ihm? Ich hoffe doch er ist nicht tot?

Man konnte bei ihm ein Gemisch aus einem belgischen und italienischen Akzent feststellen und seine Gestik glich dem von Jef und Hubert Van Houtte.

-        Was meinen sie damit?

-        Ich weiss nur dass ihm gestern Abend etwas zugestossen ist!

-        Wer hat ihnen das gesagt?

-        Ein anderer Obdachloser, heute Morgen.

-        Was genau hat er ihnen gesagt?

-        Das etwas in der Nähe der Brücke Marie passiert sein müsse, weil die Ambulanz gekommen sei um den Toubib zu holen.

-        Ist das alles?

-        Er erwähnte auch noch, dass ihn 2 Kapitäne aus dem Wasser gezogen haben.

-        Hat de Toubib seinen Wein hier gekauft?

-        Des Öfteren.

-        Trank er viel.

-        Ungefähr 2 Liter pro Tag. Wenn er denn Geld hatte…

-        Wie bekam er denn welches?

-        Wie er alles bekam. Entweder in den grossen Einkaufshäusern oder beim Reklame herumtragen oder er nahm Kredite auf.


-        Wieso?

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