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Interpretation
German studies

University, School

Celtis Gymnasium Schweinfurt

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Text by Lilian P. ©
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Gedichtsanalyse „Der Bauer“ Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlicht wurde, entnommen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern…

Seufzer eines Ungeliebten - Gottfried August Bürger

Gedichtinterpretation


Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794. Er durchlebte also die wichtigen Epochen des Sturm und Drang und der Aufklärung, welche er durch seine literarischen Texte mitprägte. Gerade zur Zeit des Sturm und Drang befand sich Bürger in einem jungen Alter.

Er ließ sich durch seine Gefühle leiten und war ein großer Anhänger der Natur, was sowohl in seinen poetischen Texten gelesen als auch an der Mitgliedschaft im Göttinger Hainbund, eine die Natur verehrende und zum Sturm und Drang tendierende literarische Gruppe, gesehen werden kann.

So wird das Wort „Hain“ auch im zu analysierenden Gedicht wiederholt und der Bezug Bürgers zur Natur in Verbindung mit Liebe sichtbar.

In dem Gedicht, „Seufzer eines Ungeliebten“, das Bürger 1774 verfasste, thematisiert er die unerwiderte Liebe eines Mannes, der gleichzeitig das lyrische Ich ist. Die unerwiderte Liebe wird mit der Natur verglichen. Gott hat sogar jedem Element der Natur Liebe geschenkt hat.

Er ist also der Einzige, der keine Gegenliebe von der Person, die er verehrt, erfährt. Das Gedicht lässt sich in folgende Sinnesabschnitte unterteilen:

1 Strophe: Vorwurf des lyrischen Ichs an Gott, jedem Wesen, außer ihm, Liebe gegeben zu haben. (Z. 1-4)

2 und 3. Strophe: Ausführliche Beschreibung der Ungerechtigkeit, dass die Natur mehr Liebe, als er empfängt. (Z. 5-12)

4 Strophe: Auflösung, dass nur eine bestimmte Frau ihm die gesuchte Gegenliebe erbringen kann. ( Z.13-16)

Des Weiteren kann das Gedicht in 4 Quartette eingeteilt werden, in denen sich die Verse je durch das Schema „abab“ in Kreuzreimen reimen. Als Metrum erkennt man durchgängig einen 4- hebigen Jambus, der abwechselnd in weiblichen und männlichen Kadenzen endet.

Bereits die Überschrift lässt auf das Thema des Gedichtes und das lyrische ich schließen. „Seufzer eines Ungeliebten“ zeigt, dass es sich in dem Gedicht um einen Mann handelt, der seinen Gefühlen über unerwiderte Liebe freien Lauf lässt.

So beginnt das lyrische Ich, der Mann, mit einer rhetorischen Frage, die an ein „du“ gerichtet ist. „Hast du nicht Liebe zugemessen, dem Leben jeder Kreatur?“ (Z.1)Mit diesen „du“ spricht er wahrscheinlich Gott an, was ein erstes Zeichen einer pantheistischen Sicht ist, die als typisches Merkmal der Liebeslyrik im .....[read full text]

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Dieser Superlativ wird durch die Metapher „Honigfrucht“ (Z.14) aufgegriffen, da auch Honig im Geschmack sehr süß ist. Des weiteren wird auch hier der Pantheismus wieder aufgegriffen, da dem Mann von der Spitze des Baumes etwas zu ihm „heranwachsen“ (Z.13,14) soll.

Das lässt wieder auf die göttliche Sicht auf die Erde -von oben nach unten -schließen. Die Emotionen des Mannes werden im Fazit auf den Höhepunkt gebracht. Er spricht in den letzten Versen in Ausrufen, die seine Gefühle ausdrücken. „Denn ach!“ (Z.15) Außerdem legt er im letzten Vers offen, dass es tatsächlich nur eine Frau ist, von der er sich Liebe wünscht und nicht, wie man während des Gedichtes gedacht hat, die unerwiderte Liebe im Allgemeinen gemeint ist. „Mir mangelt Gegenliebe, die Eine nur gewähren kann!“ (Z.15,16)

Neben dem Schlüsselbegriff der Liebe, kann deutlich auch das Wortfeld der Natur zum Bezug zum Hauptthema gesehen werden, da die Liebe, erwidert und unerwidert, ständig mit Begriffen und Elementen d.....

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