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Interpretation
German studies

University, School

Goetheschule Wetzlar

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2013, 12 Punkte

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Gedichtsanalyse

Lockung von Joseph von Eichendorff


Das Gedicht „Lockung“ wurde in der Epoche der Romantik von Joseph von Eichendorff geschrieben. Es ist aus der Sicht des Lyrischen Ichs verfasst, welches sich in der Natur  befindet und sich mit seinen Fragen an eine außenstehende Person wendet.

Der Autor beschreibt die Schönheit der Natur und vergleicht sie mit der alten Zeit

Mein erster Eindruck ist, dass der Autor sich gegen die Gedanken der Aufklärung richtet, da es sich für mich so anhört, dass man sich von der Natur leiten lassen, den Verstand  beiseite legen und die Gefühle spielen lassen soll.


Das Gedicht besteht aus 2 Strophen, die aus je acht Versen bestehen, was zwar nicht direkt dem typischen Volksliedcharakter entspricht, da Volkslieder aus Strophen zu je vier Versen bestehen, doch die zweite Strophe spiegelt den Charakter wieder, da sich die ersten  vier Verse und die letzten vier Verse im Thema unterscheiden (V.9-12 handeln um mittelalterliche Volkslieder und  V.13-16 handeln wieder um die Natur).

Folglich könnten diese Verse auch einzelne Strophen sein und die erste Strophe (V.1-8) ist vermutlich nicht getrennt in zwei Verse, da das das Gesamtbild der ersten Strophe zerstören würde. Somit entsprechen die Volksliedstrophen den Merkmalen der Romantik.

Das Metrum ist ein vierhebiger Trochäus, welches durchgängig verwendet wird, um Harmonie zu erzeugen. Das Reimschema ist ein Kreuzreim.  Außerdem ist die Kadenz regelmäßig und wechselt zwischen männlich und weiblich.

Der Satzbau ist, wie es für die Lyrik der Romantik üblich war, einfach und schlicht gehalten, durch die gebräuchlichen Wörter wird außerdem die Harmonie noch ei.....[read full text]


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