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Spanish

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Universität Kassel

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PS II Weiblichkeit und Patriarchalität in Spaniens Post-Franco-Ära Proseminararbei­t: Die Darstellung der Bella in Rosa Monteros Te trataré como a una reina I. Einführung In Aufbrüche: die Literatur Spaniens seit 1975 heißt es in einem Beitrag von Hans-Jörg Neuschäfer: Rosa Montero führt hier einen gesellschaftlic­hen­ Mikrokosmos vor, in dem das Zusammenleben der Figuren nicht nur von unaufhebbarer Einsamkeit, Perspektivenlos­igk­eit und unerfüllten Liebessehnsücht­en geprägt ist, sondern auch von männlich dominierten…
Exzerpt: AUF DER SUCHE NACH EINER VERLORENEN ZEIT von Cay Rademacher Bis zum 20. Jahrhundert: mühseliges Puzzlespiel, einfachste Fakten über das Mittelalter zu finden, denn überlieferte Geschichte stammte allein aus schriftlichen Quellen – also Geschichte der Herrscher: Urkunden, Namen von Fürsten, Kathedralen usw. - Aber keine „Geschich­te von unten“ - von den Beherrschten, die 99% der Bevölkerung ausmachten, aber nicht schreiben konnten („schweig­end­e Mehrheit“­). Ab 20. Jahrhundert…

Literaturrecherche

  1. Das umstrittene Gedächtnis – Die Erinnerung an Nationalsozialismus, Faschismus und Krieg in Europa seit 1945

Voraussetzungen, Kontexte und Konstellationen in Spanien:

  • Erinnerungskulturen wurden in erster Linie durch den BK und die anschließende Diktatur Francisco Francos bestimmt

  • Auseinandersetzung damit hat allerdings erst in den 90ern eingesetzt

  • Allein durch Kriegshandlungen starben ca. 150000 Menschen, viele flohen ins Exil oder litten im eigenen Land unter Zwangsarbeit

  • Zu Zeiten Francos wurden die Siege und Toten der Franquisten heroisiert, es wurden gezielt Erinnerungsorte eingerichtet (z.B. Bau einer riesigen Grabstätte im „Tal der Gefallenen“ (Valle de los Caidos) aber auch Alcázar von Toledo, wo der nationalistische Oberst Moscardó angeblich seinen Sohn geopfert hat, dessen Schonung der belagernde republikanische Militärbefehlshaber bei einer Übergabe der Festung angeboten hatte)

  • Zusätzlich gab es franquistische Herrschaftszeichen, z.B. Reiterstandbilder, Bildnisse und Statuen, Briefmarken, Stempel, Münzen und Romane, den Caudillo, dem auch in zahlreichen Filmen und Wochenschauen gehuldigt wurde

  • Anhänger Francos erhielten ökonomische Vergünstigungen und Gewinne, nahmen am Siegeskult (über BK) teil und stabilisierten so das Regime

  • Umgekehrt gab es einen sozialen und politischen Ausschluss der getöteten Republikaner, sie wurden als Antichristen dämonisiert und deshalb in einer Vielzahl von Schnellverfahren abgeurteilt (Ley de Responsabilidades Políticas sollte Arbeit der Schnellgerichte noch beschleunigen) oder in Konzentrationslager zur Umerziehung geschickt

  • Erinnerung an die gefallenen und ermordeten Republikaner sollte beseitigt werden, sodass Behörden auch keine ausgewiesenen Grabstätten anlegten (wurden mit politischen Gegnern in Massengräbern bestattet)


Die justizielle Aufarbeitung der Vergangenheit

  • Es unterblieb nach dem Franco-Regime weitestgehend eine justizielle Aufarbeitung dieser Verbrechen

  • Großteil der Parteien tritt nicht für rückwirkende Gerichtsverfahren ein (man wollte sich auf die Gegenwart konzentrieren)

  • Sie trugen viel mehr das Amnestiegesetz vom Juli 1976+ Gesetz, welches franquistische Funktionseliten, vor allem Polizei und Justiz, vor strafrechtlicher Verfolgung schützte (entziehen sich der Verantwortung für vergangene Verbrechen)

  • Viele Staatsbeamte des FR durften im Amt bleiben

  • Versöhnung ging mit einer kollektiven Amnesie einher, die von den Opfern erhebliche Zugeständnisse erforderte (Pakt des Vergessens, um die zunächst noch ungefestigte Demokratie zu stabilisieren)

  • Streben nach gesellschaftlicher und politischer Einheit

  • Angesichts der politischen Gewalt (insbesondere in den Jahren 1975-1977) und der Angst vor einem neuen BK schwieg die Mehrheit der Bevölkerung lange über die belastende Vergangenheit

  • Die Angehörigen der Opfer des Regimes entrichteten mit ihrem Schweigen den Preis für den friedlichen Systemübergang

  • Erst in den 90ern begann eine Repolitisierung der jüngeren Vergangenheit Spaniens, Kritik an der Amnesie nahm zu

  • PPE (Partido Popular) nahm eine ambivalente Position ein: sie bekannte sich zwar allgemein zur Anerkennung der Opfer des FR; sie scheute sich aber vor einer eindeutigen Distanzierung von der „Blauen Division“

  • Verhaftung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet warf ein grelles Licht auf die weitegehend ausgebliebene justizielle Aufarbeitung auf der Iberischen Halbinsel

  • Ley de Memoria Historica wurde verabschiedet, welches Franco-Diktatur als Unrechtsregime bezeichnete und die Sondertribunale der FD und die von diesen Gerichten ausgesprochenen Urteile für illegitim erklärte, bisher noch nicht berücksichtigte Opfergruppen, wie etwa Homosexuellen, wurde Entschädigung zugesprochen und staatliche Behörden waren von nun an verpflichtet, die Exhumierung von Opfern des FFR finanziell zu unterstützen und die Herrschaftssymbole de.....[read full text]

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  • Umgang der Spanier mit dem BK und der FD kann nicht uneingeschränkt als Vorbild für die Aufarbeitung belastender Vergangenheit und Herausbildung einer selbstreflexiven Erinnerungskultur gelten



  1. Kriegserfahrung und nationale Identität in Europa nach 1945

  • Spanien stellt im europäischen Panorama der Erinnerungskulturen eine Ausnahme dar (erinnert wird sich nicht an den 2. WK sondern an BK und darauffolgende Diktatur)

  • Identifikationsangebot des neuen Staates unter Franco konzentrierte sich nach Kriegsende ganz auf den Triumph des BKs (wurden auch als Feiertage gefeiert)

  • Ausschluss der ehemaligen Kriegsgegner aus dem öffentlichen Erinnern

  • Es melden sich jedoch Gegner der spanischen Nation, sowohl aus dem eigenen Regime als auch aus dem Exil

  • Bürgerkrieg als Idealtypus für Gewalterfahrung, die vielfältige Opferschicksale und Täterschaften kannte, hatte mit Blick auf mögliche Auswege schon früh Versöhnungsgedanken ins Spiel gebracht

  • Versöhnungsgedanke erfasste auch die katholische Kirche, die sich zur Fürsprecherin einer vorurteilslosen Vergebung avancierte

  • Zeigt sich zB in einer staatlichen Umfrage im Jahre 1969, in welcher Bürger zu ihrer Meinung bezüglich eines Gnadenerlasses befragt wurden, durch den alle von republikanischer Seite während des Krieges begangenen Delikte für verjährt erklärt wurden (Mehrheit sprach sich dafür aus)

  • Vergebungsbereitschaft beider Seiten beruhte auf der Anerkennung einer Mitschuld des jeweils eigenen Lagers und zielte im Kern auf den Verzicht einer gegenseitigen Aufrechnung historischer Verantwortlichkeiten ab (war Voraussetzung für den Übergang zur Demokratie)

  • Zentrale Bedingung für Übergang von Diktatur zur Demokratie: Amnestiegesetz 1977 (es wurde Wunsch zu Neuanfang signalisiert)

  • Transitionsregierung sah sich trotzdem gezwungen, die gröbsten Ungerechtigkeiten zu beseitigen

  • In Krafttreten eines Gesetze 1978, welches Kriegsversehrte der republikanischen Armee mit ihren Kontrahenten gleichstellte und ihnen je nach Art und Umstand der Verletzung Pensionen zusprach

  • Ein Jahr später weiteres Gesetz, welches die Situation der Hinterbliebenen von Kriegsopfern verbesserte

  • Jedoch war Nachweis der Anspruchsberechtigung aus Mangel an Beweisen an Dokumenten für viele Betroffene schwer zu führen

  • Verliererlager entschied sich für ein freiwilliges Vergessen

  • Kollektivschuldthese verhinderte nicht nur die späte Aufrechnung politischer Verbrechen, sondern auch die öffentliche Anerkennung der Tatsache, dass der Putsch der Generäle gegen eine demokratisch legitimier.....

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  • Alle Parteiprogramme waren eher defensiv, sie proklamierten zwar die Errichtung einer Demokratie und grundlegende bürgerliche Freiheiten, sie legten sich aber nicht zur Frage Monarchie oder Republik fest und forderten auch keine Entschädigungen oder gar Strafmaßnahmen hinsichtlich der franquistischen Repression

  • Die meisten Spanier erlebten transición als eine Zeit des Umbruchs, in der vieles offen war und möglich schien,

  • Epoche war nicht nur harmonisch, sondern auch von Gewalt durchwirkt

    • In semana trágica (23.-29. Januar) starben bei Demonstrationen zwei Studenten, entführte die linksradikale GRAPO den Präsidenten des Obersten Militärgerichtshofs und brachte zwei Polizisten und einen Zivilgardisten ums Leben, ein rechtsradikales Kommando ermordete zudem vier Arbeiteranwälte in ihrem Büro

    • Polizeiapparat der Diktatur behielt in den ersten Jahren der t. seine Macht und agierte nicht viel anders als zuvor

    • Die ersten freien Wahlen am 15. Juni 1977

    • Wurden von Adolfo Suárez und seiner Koalition der Unión de Centro Democrático gewonnen

    • Spanien erhielt Unterstützung von außen (Deutschland, Frankreich, USA)

    • Beeinflusste das Land auf allen Ebenen

    • Es war für die anderen Länder sowohl wirtschaftlich, als auch geografisch von besonderer Bedeutung

    • Zahlreiche Attentate und Putschversuche in der Zeit (bekanntester 23-F von Antonio Tejero)

    • Königliche Gesetzesverordnungen: 30. Juli 1976 eine zur Amnestie und am 14. März 1977 eine zu Begnadigungsmaßnahmen und allgemeinem Straferlass

    • Verabschiedung des Amnestiegesetzes noch vor der neuen Verfassung aber nach den ersten demokratischen W.....

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  • 3. Pragmatismus der Eliten wurde die ausschließliche Hauptrolle zugesprochen

    • Gedächtnispolitik wurde zugunsten der Aussöhnung und des Neuanfangs in den Hintergrund gedrängt (es gab zwar Unternehmungen und Initiativen, jedoch war ihr Erfolg eher bescheiden)

    • Z.B. Asociación de Ex-Presos y Represaliados oder Unión de Ex Comabientes

    • Grundlegendes Problem der t.: das Unvermögen oder der Unwillen vieler BKsieger, Verständnis/Empathie für die Verlierer oder gar Scham für die vollbrachten Untaten zu zeigen

    • Santos Juliá:

    • Man wollte mit Vergangenheit so umgehen, dass se kein Hindernis für Zukunftspläne darstellte

    • Es gab in den 80er Jahren jedoch auch sehr viele Filme, Fernsehserien, Kongresse und historische Studien über Krieg und Repression (Krieg und Franquismus waren permanent präsent)

    • Instrumentalisierung der memoria histórica (s. S. 214)


    1. Spaniens schwieriger Weg in die Freiheit – Walther Haubrich

    • 1973 – 1975

    • Verhaftungswellen in Spanien, Unruhen, Proteste und Demonstrationen, Arias Navarro als neuer Ministerpräsident verspricht Reformen, harte Gerichtsurteile in Spanien

    • Enttäuschung über Arias, Staat und Kirche im Streit, spanische Zeitung stellt kritische Fragen, Schriftsteller in Spanien verhaftet, spanische Regierung kündigt erstes Reformgesetz an

    • Franco im Krankenhaus, Juan Carlos übernimmt Staatsführung in Spanien, Oppositionsgruppen bilden „demokratische Junta“ (Forderung nach Amnestie, Zulassung von Parteien und Anschluss an europäische Gemeinschaft), Franco trifft nach Rückkehr (45 Tage) auf verändertes Spanien

    • 13 Tote bei Bombenanschlag im Zentrum Madrids, Demonstranten ziehen durch Barcelona, Madrider Erinnerungsfest der „nationalen Bewegung“, erneute Protestbewegung in Spanien, Spanien steht vor harten Arbeitskämpfen, Regierungskrise nach dem Rü.....

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    1. Bernecker – Spaniens Geschichte seit dem Bürgerkrieg

    • Rede Juan Carlos‘ nach seiner Vereidigung:

    • Er sagt, dass die Erinnerung an Franco ihm immer eine Verpflichtung bleiben wird,

    • Betont die Relevanz einer nationalen Einheit

    • Ziele: Partizipation der Bürger und Demokratisierung des Systems

    • Franco wurde im Valle de los caídos begraben -> Beerdigung wurde zu einer falangistischen Massendemonstration, tagelang krachten in allen spanischen Militärgarnisonen Artilleriesalven (Echo des BK)

    • Konsequente Reformpolitik konnte jedoch nicht mit Vertretern des alten Regimes durchgeführt werden

    • Interessen der Vertreter waren zu unterschiedlich (auf der einen Seite Günstlinge des franquistischen Systems, die allenfalls Scheinkorrekturen befürworteten, wollten Perfektionierung des bestehenden Systems, auf der anderen Seite die Opposition, die einen Bruch mit der Vergangenheit und eine radikale Erneuerung forderten, bspw. Mittels der Freilassung aller politischen Häftlinge)

    • Juan Carlos setzt daraufhin auf den langsamen Wandel, auf das Aushandeln von Reformen

    • Streiks in den folgenden Jahren

    • Gründung der Demokratischen Koordination (Vereinigung der Junta Democrática und Convergencia Democrática), die in ihrer Erklärung die Absicht formulierte, den gegenwärtigen Staat auf friedlichem Wege in einen demokratischen Staat umzuwandeln,

    • Als Vertreter jedoch ihr Parteiprogramm in der Öffentlichkeit vorstellten, wurden sie .....

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    • Zentrumsunion gewannen die ersten freien Wahlen (Ergebnis als Absage an Extreme und Tendenz zu Konzentration und Mäßigung)

    • Neu erarbeitete Verfassung war eine Verfassung der Versöhnung und des Ausgleichs, in ihr komme nicht die Ideologie einer einzelnen Partei zum Tragen, sondern der Consenso aller verantwortlichen Kräfte im Staate, Verfassung sei ausgehandelt worden (Kompromiss zwischen der UCD und der PSOE)


    1. Spanischer Bürgerkrieg und Vergangenheitsbewältigung – Bernecker

    • Vergangenheit wurde schon immer für politische Zwecke der Gegenwart instrumentalisiert

    • Erinnerung und die öffentliche Inszenierung von Erinnerung waren und sind somit eminent politisch

    • Franquisten betrieben vom ersten Tag des BKs an Erinnerungspolitik

    • Sie bemächtigten sich sofort des öffentlichen Raums, eliminierten demokratische Symbole, änderten Straßen- und Ortsnamen, richteten Feierlichkeiten und Kundgebungen aus, unternahmen vielfältige Anstrengungen, um durch symbolische Politik ihre Herrschaft zu legitimieren und das entstehende Regime zu stabilisieren sowie die Erinnerung an die Gegenseite auszulöschen

    • Regime versuchte, alle historische Erinnerung, die nicht in ihr Konzept passte, auszuschalten: physisch durch Ermordung aller exponierten Kräfte der republikanischen Seite, politisch durch kompromisslose Machtaufteilung unter den Siegern, intellektuell durch Zensur und Verbote, propagandistisch durch einseitige Indoktrinierungen, kulturell durch Eliminierung der Symbole jenes angeblichen „Anti-Spaniens“,

    • Es ging Siegern darum, ihre Herrschaft in die Tradition einer weit zurückreichenden glorreichen .....

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