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Term paper
Romance studies

University, School

Gymnasium Neunkirchen©

Grade, Teacher, Year

1, 2013

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Text by Janus F.
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Hausarbeit - Spezielle Buchbeschreibung Tschick(e) von Wolfgang Herrndorf Inhaltsverzeichnis Charakterisierung von Tschick. 2 Charakterisierung von Maik Klingenberg. 3 Charakterisierung von Horst Fricke. 4 Beginn einer Freundschaft 5 Inhaltsangabe des 19. Kapitels 8 Seite 7. Der Lektüre
Tschick – Wolfgang Herrndorf Charakterisierung von Maik Klingenberg Im folgenden Text charakterisiere ich Maik Klingenberg aus dem Buch tschick”. Maik ist 14 Jahre alt geht zur 8.Klasse (nach den Sommerferien in die 9.) und kommt aus einer reichen Familie. Er wohnt 2km (vgl.S.64) von dem Hagecius-Gymnasium
Buchvorstellung im Rahmen eines Schulprojekts. Gymnasium 10.Klasse Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt.

Literaturarbeit - Buchbesprechung


Tschick von Wolfgang Hernndorf


Inhaltsverzeichnis

Maik

Tschick

„tschick“ – Geschichte einer Freundschaft

Buchkritik

Maik

Der 14-jährige Maik Klingenberg wächst in einem idealen Umfeld auf. So scheint es. Sein Vater arbeitet als gut verdienender Immobilienunternehmer, er versteht sich besser mit seiner Mutter als so manch andere Jugendliche in seinem Alter und lebt mit seiner Familie in einem großen Haus mit Pool.

Eigentlich fehlt es ihm an nichts. Eigentlich. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass so einiges nicht stimmt. Regelmäßig trifft sich sein Vater mit der gut aussehenden Assistentin, um auf „Geschäftsreise“ zu gehen (vgl. S. 70, Abs. 2) und seine Mutter hat erhebliche Alkoholprobleme. Sie muss stets auf die

„Beautyfarm“, wobei „Beautyfarm“ nur ein Euphemismus für die Entzugsklinik ist (vgl. S. 28, Abs. 2). Dies nagt, wenn auch unbewusst, an ihm und bringt die Fassade der nach außen hin perfekten Familie gehörig ins Bröckeln.

Für Maik haben Spitznamen eine hohe Priorität. Wer einen lustigen oder besonderen Spitznamen hat, stellt seiner Auffassung nach einen beliebten und interessanten Teil der

(Klassen-)Gemeinschaft dar. Umgekehrt bedeutet das, „wenn man keinen Spitznamen hat, kann das zwei Gründe haben. Entweder man ist wahnsinnig langweilig und kriegt deshalb keinen, oder man hat keine Freunde.“ Er meint, bei ihm treffe beides zu (vgl. S. 21, Abs. 3).

Sehr auffällig ist der Wunsch nach Aufmerksamkeit von seiner Flamme Tatjana Cosic, der ihm praktisch bei jeder Begegnung mit ihr bewusst wird. Sie nimmt ihn nicht wahr, was ihn meist nicht sonderlich mitnimmt.

Aber der Vorfall beim Hochsprung im Turnunterricht schlägt ihm ziemlich aufs Gemüt. Er springt mit Abstand am höchsten, doch während die Mädchen für André Langin jubeln, gibt es für Maik nichts weiter als verhaltenes Klatschen von den Burschen (vgl. S. 39). „Das hat mich noch den ganzen Tag fertiggemacht, obwohl es mich ja selbst nicht inte.....[read full text]

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Tschick

Andrej „Tschick“ Tschichatschow wirkt auf den ersten Blick asozial. Maik „hatte nämlich einen extrem unguten Eindruck, wie der da neben Wagenbach auftauchte“. (Vgl. S. 42, Abs. 3) Er stammt ursprünglich aus Russland und lebt in ärmlichen Verhältnissen.

Das Geld reicht gerade dafür aus, Kleidung und Essen zu kaufen. Also das krasse Gegenteil zu Maik, wobei aber eine Übereinstimmung vorhanden ist. Beides sind verwahrloste Kinder. Für den Reichen hat aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen niemand Zeit, und um den Armen kümmert sich einfach niemand. Tschick hat es von der Förderschule auf das Gymnasium geschafft, also kann er keine intelle.....

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