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German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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510.233: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide: >Nement, frowe, disen cranz 1. EINLEITUNG 3 2. ÜBERLIEFERUNG UND EDITION 4 2.1. Handschriften A und C 4 2.2. Handschrift E. 4 2.3. Allfällige Leithandschrift­en. 5 2.3. Vergleich der Edition von Lachmann/Cormea­u mit den Editionen von Lachmann/Kuhn, Schweikle und Kasten 7 LACHMANN/CORMEA­U 7 3. METRIK 9 3.1. Metrische Transkription. 9 3.2. Das Strophenschema mit Angabe der Reime. 10 3.3. Abweichungen in den anderen Strophen. 10 4. INHALT UND AUFBAU 12 4.1.…
6. Interpretation Zum Schluss sollen die wichtigsten Punkte zusammengefasst und einige von ihnen herausgegriffen und kurz erörtert werden. Der lyrische Ich-Erzähler durchlebt die komplette Szenerie des Werbens im Traum. Spätestens in Strophe V wird klar, dass sich das Geschehnis fernab der Wirklichkeit zugetragen hat. Inwiefern die Minne erfüllt ist, bleibt daher offen. Die Vereinigung mit der Geliebten ist im Traum zwar wahrscheinlich geglückt, was die Passage mit den bloumen brechen bestätigt, dennoch ist der Mann in der…

510.241: PS Literarische Kultur des Mittelalters


Literarische Kultur des Mittelalters
_______
Walther von der Vogelweide: Nemet, frowe, disen kranz (L 74,20)


Proseminararbeit


Inhaltsverzeichnis

1   Einleitung             

2   Äußere Umstände          

2.1       Zeitgeschichte         

2.1       Autor          

3   Überlieferungssituation        

3.1       Handschriften A und C    

3.2       Handschrift E       

3.3       Vergleich der Edition von Bein, Schweikle und Kasten

4   Innere Analyse     

4.1       Übersetzung und Paraphrase    

4.2       Metrische Transkription der ersten Strophe     

4.3       Strophenschema     

5   Aufbau und Inhalt    

5.1       Aufbau       

5.2       Inhalt       

6   Interpretation und Zusammenfassung

7   Literaturverzeichnis       


1       Einleitung

In der folgenden Arbeit wird der Versuch unternommen das Lied „Nemet, frowe, disen kranz“ von Walther von der Vogelweide inhaltlich zu analysieren.

Zu Beginn wird kurz auf die äußeren Umstände der Entstehung dieses Liedes eingegangen, wobei sowohl die zeitlichen Umstände als auch der Autor selbst kurz umrissen werden.

In weiterer Folge wird die Überlieferungssituation geschildert bzw. die drei überlieferten Handschriften analysiert und miteinander verglichen.

Des Weiteren wird eine innere Analyse vorgenommen, wobei vor allem die Metrik sowie das Strophenschema im Mittelpunkt stehen.

Im letzten Kapitel wird auf den Aufbau und den Inhalt des Liedes eingegangen. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf der Perspektive, dem Raum und der Zeit bzw. den Topi, Motiven und Figuren.

Die Problematik der Gattungszuordnung wird abschließend im Kapitel „Interpretation und Zusammenfassung“ behandelt.


2       Äußere Umstände

2.1    Zeitgeschichte

Walthers Lebzeit ist geprägt von langen Auseinandersetzungen zwischen dem Geschlecht der Staufer und dem Geschlecht der Welfen, welcher nach der Doppelwahl 1198 endet. Auch das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Innozenz III., mischt sich in diesen weltlich-politischen Machtkampf ein. Es geht inzwischen um „europäische Politik“, denn die Staufer sind mit Frankreich verbunden, d.....[read full text]

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Außerdem beinhalten die Sammelhandschriften von Michael de Leone, ein Würzburger Protonotar und Historiograph der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, Nachrichten vom Begräbnisort und Grabstein Walthers.[5]


Was wir über Walthers Leben zu wissen glauben, basiert jedoch fast ausschließlich auf dem Quellentyp Dichtung.

Im Laufe der Walther-Philologie seit dem späten 18. und dann vor allem im 19. Jahrhundert wurde die literarische Quelle unterschiedlich interpretiert und ausgewertet.


Die schriftliche Fixierung der Überlieferungen setzt Ende des 13. Jahrhunderts ein – bis zu ca. 100 Jahren nach der Entstehung der Lieder und Sangsprüche.

Die große Heidelberger Liederhandschrift C, eine Prachthandschrift, die um 1300 entstanden ist, ist bei weitem die umfangreichste Sammlung von Walthers Gedichten. Darin befindet sich auch das Bild Walthers: Walther, wie er “û feime steine“[6] sitzt.[7] In dieser Handschrift werden Walther 447 Strophen zugewiesen.[8] In der Heidelberger Liederhandschrift A sind 151 Strophen unter Walthers Namen überliefert.

Was die Editionsgeschichte angeht sind Lachmann und Cormeau die zwei Eckpfeiler der 170-jährigen Walther-Philologie-Geschichte. Eine dritte, mit neuhochdeutscher Übertragung haben wir von Schweikle.[9]


Das Lied „nemet, frowe, disen kranze“ ist in den Handschriften A, C und E überliefert; es handelt sich hierbei um Sammelhandschriften.


3.1    Handschriften A und C


Die Handschrift A ist die Kleine Heidelberger Liederhandschrift. Sie entstand um 1270 in Elsaß und beinhaltet 151 Strophen, die Walther zuzuordnen sind.1

Die Handschrift C wird als „Große Heidelberger Handschrift“ bzw. „Manessische Liederhandschrift“ bezeichnet und ist die bedeutendste Sammelhandschrift für mittelalterliche Lyrik. Gleichzeitig stellt sie größte Sammlung der Werke von Walther von der Vogelweide dar. Die Handschrift entstand um 1300 in Zürich. Sie überliefert den Leich und 447 Strophen, die man Walther zuschreibt, wobei 7 doppelt vorkommen und 3 andere später einem anderen Autor zugeordnet wurden. 2

Beide Handschriften bestehen aus 5 Strophen zu je 8 Zeilen, wobei sie sich in formalen .....

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Man kann davon ausgehen, dass es sich bei diesem Treffen um eine erfüllte Liebesbegegnung handelt, was an den metaphorischen Phrasen „Blumen pflücken“ und „Blumen geben und nehmen“ zu erkennen ist.

In den ersten 3 Strophen wird eine sehr idyllische Szene beschrieben: Mann und Frau kommen sich näher und eine Liebesvereinigung in freier Natur scheint vorraussehbar (IV, 3f):

die bluomen vielen ie

von dem boume bî uns nider an daz gras.

Jedoch nimmt das Lied bereits in derselben Strophe eine andere Wendung. Das erzählende Ich deckt auf, dass alles nur ein Traum war (IV, 5ff):[10]

Seht, dô muoste ich von vröîden lachen,

dô ich sô wunneklîche

was in troume rîche,

dô taget ez und muos ich wachen.


4.2    Metrische Transkription der ersten Strophe


V.

Heb.

Kad.

Reim

Auftakt

Versinneres

Kadenz

1

3

1v

a

>Ne-met,

fro-we, di-sen

kranz<,

© ©      / |  ~ / |  ~ /                                                   | q /

2

6

mv

b


al-sô sprach ich zei-ner wol ge-tâ-ner

ma-get,

                / | ~ /  |  ~ / | ~ / |  ~ / |  ~ /           |  ~ /

3

3

1v

a

>so

zie-ret ir den

tanz

/ ~ /    |  ~ / |  ~ /                                                             | q /

4

6

mv

b


mit den schA-nen bluo-men, als irs ûf-e

tra-get.>

                / |   ~ / |   ~ / |    ~ / | ~ / |  ~ /              |  ~ /

5

4

mv

c


Het ich vil e-del ge-

stei-ne

                / |  ~ / z / | © © /                                        |   ~ /

6

3

mv

d


daz müest ûf ir

hou-bet,

                / |    ~ / | ~ /                                                |    ~ /

7

3

mv

d


ob ir mirs ge-

lou-bet.

                / |  ~ / |  ~ /             |  ~ /

8

4

mv

c


sênt mî-ne triu-we, daz ich ez

mei-ne.

                / |   © © / |  ~ / | © © /               |  ~ /

4.3    Strophenschema


Bei Nemet, frowe, disen kranz (L 74,20) handelt es sich um eine achtzeilige Stollenstrophe. Wobei interessant ist, dass nicht weniger als 21 Lieder von Walther in achtzeiligen Strophenformen dieses Typus verfasst sind.[11]

Die Reimanordnung in den Strophen ist abab, was einen Kreuzreim darstellt, sowie cddc, was einen umschließenden Reim und einen Paarreim bezeichnet. Es handelt sich hier also um einen Schweifreim.


5       Aufbau und Inhalt


5.1    Aufbau


Das Mädchenlied Walthers wird auch als Traum-Tanz-Lied oder als Kranzlied bezeichnet. Es hat eine überraschende Wendung am Schluss, welche den Inhalt der ersten Strophen erst im Nachhinein als Traumillusion entlarvt.

Das Lied ist im Grunde folgendermaßen aufgebaut: in den ersten drei Strophen wird eine Traumebene beschrieben, die letzten beiden Strophen beschreiben die Erinnerung an dem Traum, das lyrische Ich ist also wieder wach. Man kann das Lied also grob in zwei Teile teilen, in eine Traumseque.....

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Wenn man die zweite Strophe anders interpretiert ist es die Damen welche dem Herrn das Kränzchen anbietet, nachdem sie den seinigen bereits angenommen hat. Wenn man sich an diese Interpretation hält, müsste man das Lied als Pastourelle bezeichnen, da es dem lyrischen Ich (dem vermeintlichen Ritter) gelingt ein Mädchen im Freien zu verführen.

Die Verszeilen wîzer unde rôter bluomen weiz ich vil / Die stênt sô verre in jener heide (II, 4-5) deuten auf jeden Fall darauf hin, dass diese Szene im Freien stattfindet, was wiederum auf einen „locus amoenus“ hinweist.

In der dritten Strophe erfüllt die Dame die Erwartungen des lyrischen Ichs. Sie gibt sich dem Mann wie ein edles Fräulein hin, was aus der Zeile einem kinde vil gelîch, daz êre hât (III, 2) ersichtlich ist. Ihr steigt dabei jedoch die Röte ins Gesicht: ir wangen wurden rôt (III,3).

Im weiteren Verlauf erfährt man, dass das lyrische Ich nie glücklicher war als in diesem Moment und dass die Blüten nicht gebrochen werden mussten, sondern von selbst fielen (die bluomen vieln îe / von dem boume bî uns nider an daz gras, IVb, 3-4).

Hier nimmt das Lied eine Wendung, denn der Erzähler erwacht und erkennt, dass sein glückliches Zusammentreffen nur ein Traum war. Er wendet sich jedoch an die Leser und teilt mit, dass er dass Geträumte auch in Wirklichkeit erleben möchte. Dafür möchte er das richtige Mädchen in der realen Welt suchen um sie beim Tanz zu verführen.

Er bittet die Damen auch ihre Hüte höher zu tragen, wahrscheinlich um die Richtige leichter erkennen zu können.


5.2.1    Perspektive


Das Lied wird aus der Sicht eines männlichen lyrischen Ichs wiedergegeben. Es ist nicht direkt erkennbar welchem Stand diese Person angehört. Der Sprecher verwendet sowohl die Vergangenheitsform, was in der Zeile alsô sprach ich zeiner wol getâner maget (I,2) ersichtlich ist, also auch die Gegenwartsform (daz aller beste, daz ich hân; II,3).

Die meiste Zeit wendet sich das lyrische Ich an das Publikum, somit ist das Lied monologisch aufgebaut. Nur in der ersten und zweiten Strophe richtet sich der Sprecher direkt an die maget, was durch direkte Reden gekennzeichnet wird (ob ir mirs geloubet, I,7).

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Des Weiteren kann man auch durch das in der 2. Strophe erwähnte Zwitschern der Vögel darauf schließen, dass das Geschehen am Tag stattfindet. Jedoch ist zu betonen, dass es sich hierbei um die Traumszene handelt, die gegenwärtige Tageszeit lässt sich an der folgende Zeile erkennen: dô taget ez und muos ich wachen (IVb, 8). Der Sprecher erwacht am Morgen nach seinem Traum.



5.2.3    Topoi, Figuren und Motive


Man kann im Minnelied „Nemet, frowe, disen kranz“ mehrere Topoi, Figuren und Motive.

Gleich zu Beginn ist wichtig, dass die fiktive Liebesvereinigung an einem „locus armoenus“ spielt, welcher durch Stimmungssignale der Natur zu einem besonderen Platz der Liebenden wird.

Des Weiteren wird als Unterpunkt der heimlichen Minne das Einverständnis der beiden Liebenden dargestellt: Si nam daz ich ir bôt (III,1). Wobei die Dame im Traum dem Wunsch des lyrischen Ichs zur körperlichen Hingabe sofort nachkommt.

Bei der sinnlichen Minne findet man außerdem das Motiv des „bluomen brechens“, was vom Lateinischen „deflorare“ kommmt und die Liebesvereinigung in freier Natur ohne Gesellschaft meint.

In der Verzeile III,3 ir wangen wurden rôt findet man einen Topoi mit deskriptiver Eigenschaft. Des Weiteren findet man den Vergleich einem kinde vil gelîch, daz êre hât (III,2), wobei das Mädchen hier mit einem edlen Fräulein verglichen wird, und die Parenthese ob ir mirs geloubet (I, 7). In der Zeile I, 2 erkennt man ein Epitheton bei

alsô sprach ich zeiner wol getâner maget (I,2).

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Interessant ist außerdem, dass man keine feste Reihenfolge der Strophen feststellen kann, was die Interpretation des Liedes schwierig macht, da es mehrere Möglichkeiten der Interpretation ermöglicht.

Essenziell und charakteristisch für dieses Minnelied ist auf jeden Fall, dass das Liebeszusammentreffen in der letzten Strophe als Traumszene entlarvt wird.

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass Walther in seinem Werk die Frau als Partnerin darstellt wird, was aufzeigt, dass für ihn die Minne nicht von gesellschaftlichen Status oder Besitz abhängig gemacht werden sollte.[15]


7       Literaturverzeichnis


Primärliteratur:


Walther von der Vogelweide. Werke. Gesamtausgabe. Bd. 2: Liedlyrik. Mittelhochdeutsch/Neuhhochdeutsch. Hrsg., übersetzt und kommentiert v. Günther Schweikle. Stuttgart: Revlam 1998 (RUB. 820)


Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränd. u. um Fassungsed. erw. Aufl. d. Ausg. Karl Lachmanns. Aufgrund der 14., von Christoph Cormeau berab. Ausg. neu hrsg., mit Erschließungshilfen u. textkrit. Komm. vers. von Thomas Bein. Berlin, New York: de Gruyter 2013.


Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition und Texte u. Kommentare v. Ingrid Kasten. Übersetzung v. Margherita Kuhn. Frankfurt/Main: Deutscher Klassiker Verlag 1995. (=Bibliothek des Mittelalters. 3. Bibliothek deutscher Klassiker. 129.)


Die alte Heidelberger Liederhandschrift. Hrsg. v. Franz Pfeiffer. Stuttgart: Bibliothek des Litterarischen Vereins 1844 (=BVL. 9.)


Die alte Heidelberger Liederhandschrift. In getreuem Textabdruck. Hrsg. v. Friedrich Pfaff. Heidelberg: Winter 1909.



.....

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[1] vgl. Thomas Bein: Walther von der Vogelweide. Stuttgart: Reclam 1997 (=Universal-Bibliothek. 17601. Literaturstudium) S.41ff.

[2] vgl. ebda S.32f.

[3] vgl ebda S.33.

[4] vgl. Thomas Bein: Walther von der Vogelweide. Stuttgart: Reclam 1997 (=Universal-Bibliothek. 17601.   Literaturstudium) S. 26-27.

[5] vgl. ebda., S. 26.

[6] Hermann Reichert: Walther von der Vogelweide für Anfänger. Wien: WUV Universitätsverlag 1992. S. 32.

[7] vgl. ebda. S. 32.

[8] vg. Thomas Bein: Walther von der Vogelweide. Stuttgart: Reclam 1997. S. 71.

[9] vgl. ebda. S. 78-79.

[10] vgl. Thomas Bein: Walther von der Vogelweide. Stuttgart: Reclam 1997 (=Universal-Bibliothek. 17601. Literaturstudium) S.128ff.

[11] Horst Brunner: Walther von der Vogelweide: Epoche-Werk-Wirkung. München: Beck 1996. S. 52.

[12] Vgl.: Horst Brunner: Walther von der Vogelweide: Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1996. S. 105.

[13] Vgl.: ebda. S. 105.

[14]  Vgl. Gerhard Hahn:  Walther von der Vogelweide. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters: Verfasserlexikon. 2., völlig neu bearb. neu bearb. Aufl. Hrsg. v. Kurt Ruh [u.a.]. Bd. 10. Berlin/New York: de Gruyter 1999. S. 677.

[15] Vgl. Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition und Texte u. Kommentare v. Ingrid Kasten. Übersetzung v. Margherita Kuhn. Frankfurt/Main: Deutscher Klassiker Verlag 1995. (=Bibliothek des Mittelalters. 3. Bibliothek deutscher Klassiker. 129.). S. 963.


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