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German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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Das Oeuvre Walthers von der Vogelweide Obwohl nur ein einziges sicheres außerliterarisc­hes Lebenszeugnis Walthers von der Vogelweide existiert, welches in Form einer Eintragung im Ausgabenverzeic­hni­s des Passauer Bischofs Wolfger hinsichtlich eine Kaufs eines Pelzmantels besteht, gilt er als einer der einflussreichst­en und bekanntesten Lieddichter des Mittelalters.1 Daher gibt es auch wenig bis keine wirklichen Anhaltspunkte, wann welches seiner Lieder genau entstanden ist. Was jedoch bekannt ist, ist, dass Walther…
Literarische Kultur des Mittelalters - Analyse von Handschriften bei Minneliedern



Inhalt des Liedes


In der ersten Strophe wird das Lied durch eine Liebesbekundung eingeleitet, die sich direkt an das besungene vrouwelîn richtet. Der Sänger spricht dabei seine guten Absichten aus, indem er seiner Angebeteten sowohl heute als auch für alle Ewigkeiten Heil wünscht.

Gleichzeitig endet aber die Strophe damit, dass er Angst vor dem Ausgang dieser Liebesangelegenheit befürchtet (owê, dâ von is mir vil wê! 49, 30). Strophe zwei führt die Missstimmung dann eine Ebene weiter, indem der Sänger darüber klagt, dass ihm vorgeworfen wird, seine Liebe an eine unwürdige Frau zu adressieren, da das besungene Mädchen, wie auch aus dem Lied herauslesbar ist, aus der niederen Schicht zu stammen scheint.

Daraufhin verwünscht er seine Kritiker, da sie nicht begreifen, was Minne sei. Die nächste Strophe setzt sich dann mit den beiden Begriffen Liebe und Schönheit auseinander. Aus dem Kontrast der beiden Begriffe geht hervor, dass die Liebe in der Hierarchie über der Schönheit steht.

Denn die Liebe bewirke erst, dass die Frauen schön werden, heißt es im letzten Absatz der Strophe. Weiters mache nur die Liebe das Leben angenehm, denn die Schönheit vermöge dies nicht zu tun. In der vierten Strophe offenbart der Sänger dem besungenen vrouwelîn erneut seine Liebe und setzt sie einer Königin gleich.

Die Meinung seiner Kritiker wird erneut angesprochen und für nichtig erklärt. Letztendlich werden dann Kriterien genannt, die zur Erfüllung der Liebe der Minnepartner begünstigen und das Lied endet mit einem letzten Verzweiflungssatz, der erneut die Angst vor einem schlechten Ausgang unterstreicht.


Aufbau und Metrik

Im nächsten Schritt soll nun der Aufbau des Liedes diskutiert werden und die dahinterliegende Metrik kommentiert. Die Literaturwissenschaft ordnet das Werk der „niederen Minne“1 zu, die sich charakteristisch von der sonst damals üblichen hohe.....[read full text]

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Walther von der Vogelweides Text weist einige rhetorische Stilmittel auf. Gleich am Anfang des Liedes findet sich ein Epitheton („herzeliebez vrouwelîn“ 49,26). Dadurch betont der Sprecher eine Eigenschaft der von ihm angesprochenen Person und die Leserschaft erfährt dadurch direkt in welchem Verhältnis der Sprecher zur angesprochenen Person steht.

In der nächsten Zeile bilden dann die Wörter got, gebe und guot eine Alliteration. Dieser Schreibstil unterstreicht in diesem Fall die Zusammengehörigkeit der drei miteinander verknüpften Ausdrücke (got gebe dir hiute und iemer guot! 49,26). Da es sich bei dem Werk wie bereits erwähnt um ein Lied handelt, sorgt diese Alliteration außerdem für eine bessere Einprägsamkeit, was für den oralen Vortrag sicherlich ein Vorteil war.

Abschließend findet sich in der ersten Strophe auch eine Klageäußerung (owê, … 49,30) in Form eines Ausrufes (= Exklamation). Diese rhetorische Stilfigur wird später nochmals wiederholt (48, 59) und entfaltet primär beim oralen Vortrag des Text.....

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