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Life Cycle Costing – Thema: Urlaub

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Environmental Sciences

University, School

Technische Universität Darmstadt

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Kostenrechnung
Erklären sie den Kostenwürfel nach Deyhle! x-Achse: Beeinflussbarke­it/­Veränder­barkeit à langfristig oder kurzfristig y-Achse: Zurechenbarkeit­/Er­faßbarke­it à Einzelkosten oder Gemeinkosten z-Achse: Struktur: à Strukturkosten (fixe K.) oder Produktkosten (variable K.) à der Kostenwürfel hat die Aufgabe drei simultan gültige Tatbestände in einem komplex vernetzten Denken graphisch darzustellen Einzelkosten: können dem Kostenträger direkt zugerechnet werden (Fertigungsmate­ria­l, Fertigungslohn) Gemeinkosten: besteht kein unmittelbarer Leistungszusamm­enh­ang, können sie dem Kostenträger nicht direkt zugerechnet werden (Energiekosten, Hilfslöhne, Hilfsmaterialve­rbr­auch) Strukturkosten: zeitabhängige, beschäftigungsu­nab­hängige Kosten der bereitgestellte­n Potentialfaktor­en (Gebrauchsfakto­ren­) Produktkosten: Kosten, die die physische Existenz eines Produktes ausmachen (Repetierfaktor­en)­ Kurzfristig / langfristig à Kostenremanenz: Kosten reagieren erst mit einer zeitlichen Verzögerung auf die Beschäftigungsä­nde­rung Was ist das Globalverfahren­? Was wird mit dem Abzugskapital berücksichtigt? Erklären sie den Unterschied zwischen Gesamtkostenver­fah­ren und Umsatzkostenver­fah­ren! Gesamtkostenver­fah­ren: ermittelt das Betriebsergebni­s indem der gesamten Periodenleistun­g die gesamten
Ising-Modell, Metropolisalgor­ith­mus und Monte-Carlo Methode Berechnung am Computer Projektarbeit von Galovic, A Kleinbichler, S Kofler, M Trattler zur CP-Vorlesung SS2008 Inhalt Allgemeines 3 Der Quellcode bzw. das Programm .5 Ausgaben . . 8 Hinweis Da es sich hierbei nur um eine Projektbeschrei­bun­g bezgl. der CP-Vorlesung handelt, verzichten wir auf eine mathematische bzw. speziell physikalische Beschreibung des Problems bzw. der verwendeten Verfahren. Stoffgebiete bzw. das dazugehörige Basiswissen zum Thema C++ und Linux Grundkenntnisse Grundkenntnisse MM1-4 Ising-Modell Monte Carlo Simulation Metropolis-Algo­rit­hmus Allgemeines Mit dem folgenden Programm versuchen wir mittels Ising-Modell ein Modell eines Körpers mit ferromagnetisch­en Eigenschaften zu beschreiben. Wir nehmen dazu an, dass die das magnetische Moment bestimmenden Spins nur zwei (diskrete) Zuständen einnehmen können, +1 und -1. Das Kristallgitter wird mit 100x100 Teilchen angenommen, da auch dies ein schon sehr aussagekräftige­s Modell darstellt. Sind die Spins gleichverteilt, so ist der Körper nicht magnetisch, liegen alle bei -1 so nehmen wir hier an er ist magnetisch. Mit Hilfe des Ising-Modells erstellen wir die Ausgangskonfigu­rat­ion. Je nachdem wie man den Zufallszahlenge­ner­ator bewertet, erhält man die Darstellung der Spins, bei 0.5 gleichverteilt, sonst dementsprechend

Life Cycle Costing – Thema: Urlaub


Inhaltliche Zusammenfassung:

Im vorliegenden Analysebericht werden die Lebenszykluskosten für das Produkt bzw. die Dienstleistung „Urlaub“ dargestellt, berechnet und anschließend detaillierter untersucht.

Die Lebenszykluskostenbetrachtung aus Konsumentensicht stellt einen wichtigen Aspekt für die Nutzer eines Produktes oder einer Dienstleistung dar. Aufgrund dieser Kostenzusammenstellung kann der Konsument aus ökonomischer Betrachtungsweise und ebenso dem Nutzen nach, verschiedene Alternativen abwägen.

Zur Bestimmung des Lebenszyklus für eine Dienstleistung besteht noch vermehrter Forschungsbedarf und es fehlen konkrete Umsetzungsvorschläge für eine Kalkulation. Somit wurde im vorliegenden Analysebericht versucht, die Thematik Urlaub unter Bezugnahme auf das Life Cycle Costing,  anhand drei differenzierter Produkte – Verkehrsmittel zu erläutern. Dabei wurden Erläuterungen zu den Systemgrenzen getroffen und es erfolgte eine differenzierte Betrachtung der ökonomischen und ökologischen Kosten.

Diese Berechnungen wurden, sofern es sich als möglich erwies, ebenfalls anhand bestimmter LCC-Tools nachvollzogen.  Abrundend wurden diese Ergebnisse unter Anwendung der Software Crystal Balls mit Hilfe der Break-Even-Analyse, der Sensitivitätsanalyse und der Monte-Carlo-Simulation untersucht und ausgewertet.


Inhaltsverzeichnis I

Tabellenverzeichnis III

Abbildungsverzeichnis IV

Abkürzungsverzeichnis V

Symbolverzeichnis VI

1 Einleitung 1

1.1 Zielstellung des Analyseberichts 1

1.2 Aufbau des Analyseberichts 2

2 Die Theorie des Life Cycle Costing 3

2.1 Allgemeine Definitionen 3

2.2 Allgemeines Lebenszykluskonzept 4

2.2.1 Systemlebenszyklus 4

2.2.2 Integrierter Produktlebenszyklus 5

2.3 Abgrenzung des Life Cycle Costing 6

2.3.1 Ressourcen und Produktionsfaktoren 6

2.3.2 Produktbezogenes Life Cycle Costing 6

2.4 Konzepte des Life Cycle Costing 8

2.4.1 Einzel- und Deckungsbeitragsrechnung 8

2.4.2 Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung 9

2.4.3 Dynamische Investitionsrechnung 9

2.4.4 Gesamtbeurteilung des Life Cycle Costing Konzepte 10

2.5 Beurteilung der Allgemeinen Life Cycle Costing Theorie 11

2.6 Erste Schritte zur Einordnung von Dienstleistungen in kostentheoretische Rechnungen 11

2.7 Einordnung touristischer Dienstleistungen 12

2.8 Berechnung der Lebenszykluskosten für ein Produkt aus Konsumentensicht 14

2.9 Resümee des Life Cycle Costing von Dienstleistungen 15

3 Methodik der Analysen 16

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Tabelle 14: Betrachtung der Gesamtkosten 37

Tabelle 15: Betrachtung der Gesamtkosten 40

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Gesamtkosten der Lebenszyklen. 28

Abbildung 2: Klimakosten der ökologischen Betrachtung. 31

Abbildung 3: UmweltMobilCheck der DB 32

Abbildung 4: Sensitivity: Summe (Mietwagen) 39

Abbildung 5: Dieselkosten (gesamt) 41

Abbildung 6: Vergleich der ökonomischen Kosten. 41

Abkürzungsverzeichnis

bzgl.   bezüglich

CO2   Kohlenstoffdioxid

DB   Deutsche Bahn

HTW   Hochschule für Technik und Wirtschaft

LCC   Lebenszykluskosten

MiV   motorisierter Individualverkehr

o. A.    ohne Angabe

ÖV   öffentlicher Verkehr

PDF    Portable Document Format

Pkm   Personenkilometer

SLUB    Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek

TU   Technische Universität


Symbolverzeichnis

  Kapitalwert

𝑛  Anzahl der Perioden (Jahre)

  Einnahmen der Periode  ()

  Ausgaben der Periode  ()

𝑟  Kalkulationszinssatz

  Anschaffungsausgabe (= Kapitaleinsatz)


1 Einleitung

Lebenszykluskosten sind die totalen Kosten eines Produktes, Systems oder einer Dienst-leistung während der gesamten Lebensdauer. Das Prinzip der Lebenszykluskosten ist insbesondere für die Beurteilung der Attraktivität einer Alternative gegenüber einer anderen Alternative relevant.

Die ursprünglichen Ansätze dieses Konzeptes beinhalten lediglich monetär bewertbare Größen bzw. ökonomische Kosten. Jedoch wurde dieses Konzept in den letzten Jahren aufgrund von Klimawandel und einer zunehmenden Zer-störung des ökologischen Lebensraumes, um die Umweltkosten erweitert. Diese noch sehr junge Denkweise drängt nach einem hohen Forschungsbedarf.

Ein weiteres Defizit liegt in der Betrachtungsweise der ursprünglichen aber auch ökologisch orientierten Lebens-zykluskostenberechnung. In der Literatur wird meist aus Produzentensicht bewertet, um anschließend eine lukrative Investitionsentscheidung treffen zu können. Jedoch kann auch eine Betrachtung aus Konsumentensicht sinnvoll sein, insbesondere für die Erhöhung der Attraktivität von „umweltfreundli.....

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1.2 Aufbau des Analyseberichts

Zunächst werden grundlegende Rahmenbedingungen der Lebenszykluskosten dargestellt. Dabei werden verschiedene Theorien und Ansatzpunkte vorgestellt. Diese sollen der thematischen Einordnung und der Vermittlung von Grundlagen dienen.

Begonnen wird mit der Begriffsbestimmung des allgemeinen Lebenszykluskonzepts. Anschließend erfolgen die Abgrenzung des Life Cycle Costing (LCC) und die Darstellung der verschiedenen Life Cycle Costing-Konzepte. Besondere Beachtung finden die Ein-ordnung von Dienstleistungen und die Berechnung der Lebenszykluskosten aus Kon-sumentensicht.

Anschließend erfolgt die Konkretisierung der vorgegebenen Thematik, indem Systemgrenzen charakterisiert und die Rahmenbedingungen festgelegt werden.

Des Weiteren werden die einzelnen Analysemethoden und die verwendete Software Crystal Ball vorgestellt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Berechnung und Analyse der Lebenszykluskosten für die Dienstleistung „Urlaub“. Dafür werden ökonomische und ökologische Kosten herangezogen.

Anschließend wird das Ergebnis hinsichtlich der ökonomischen und ökologischen Bevorzugung ausgewertet und kritisch diskutiert. Des Weiteren werden LCC-Tools zur Berechnung von Ökobilanzen aufgeführt und deren Er-gebnisse mit der vorangestellten LCC-Berechnung verglichen.

Die Resultate werden in Kapitel 5 explizit auf ihre Variation bei Unterstellung von Variabilität der verwendeten Parameter geprüft. Die Untersuchungen erfolgen mittels der Break-Even- und der Sensitivitätsanalyse und der Monte-Carlo-Simulation unter Ver-wendung der Software Crystal Ball. Abschließend werden Verbesserungsvorstellungen genannt und Zukunftsausblicke gegeben.





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Unter dem Begriff des Life Cycle Costing werden die unternehmens- und problem-spezifischen Modelle verstanden, die zur konkreten Entscheidung für oder gegen ein Produkt beitragen. Diese Modelle sorgen bei der Entscheidungsfindung für mehr Trans-parenz und ermöglichen die Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen einzelnen Be-reichen des Unternehmens.

Neben diesen Modellen gibt es noch allgemeine Lebenszyklusmodelle. Diese werden für bestimmte Objekte entwickelt und dienen ebenfalls der Entscheidungsfindung.



2.2 Allgemeines Lebenszykluskonzept

Den Ausgangspunkt des Life Cycle Costing-Instrumentes bildet das allgemeine Lebenszykluskonzept. Dieses wiederum bezieht sich auf das Konzept von MEFFERT-  „Gesetz des Werdens und Vergehens“[4]. Dieses Konzept besagt, dass jedes Produkt einen gewissen Lebenszyklus hat, indem es Einfluss auf das Unternehmen bzw. die Nutzung ausübt.

Als Basis für das Life Cycle Costing dienen die Erkenntnisse aus den allgemeinen Lebenszyklusmodellen. Sie bieten Anregungen und für spezifische Fälle konkrete Überlegungen. Die zwei wichtigsten Erkenntnisse sind: der Systemlebenszyklus und der integrierte Produktlebenszyklus.


2.2.1 Systemlebenszyklus

Der Systemlebenszyklus besagt, dass es zeitlich aufeinander folgende Phasen gibt in denen Kosten anfallen. Man unterscheidet fünf verschiedene Phasen: Initiierung, Planung, Realisierung, Betrieb und Stilllegung. Während der Initiierung geht es vor allem um die genaue Problemabgrenzung und die Festlegung, um was für eine Art Produkt es sich handelt.

Die Planung ist für die Erarbeitung unterschiedlicher Konzepte zur Ver-wirklichung verantwortlich. Zur Realisierung gehören neben der Herstellung des Produktes auch die umfangreichen Tests zum Themenbereich Qualität und Sicherheit. Während der Betriebsphase wird das entstandene Produkt genutzt und anschließend in der Stilllegungsphase recycelt oder .....

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-          Senkung von Anfangs- und Folgekosten

-          Erhöhung von Anfang- und Folgekosten


2.2.2 Integrierter Produktlebenszyklus

Der zweite wichtige Ansatz ist der integrierte Produktlebenszyklus. Dieser zeigt ebenfalls einen bestimmten Verlauf der Kosten über den Lebenszyklus. Dieser Ansatz gilt vor allem für die Massen- und Serienfertigung. Der gesamte Lebenszyklus wird in drei Phasen unterteilt.

Die erste Phase ist die Vorlaufphase. Diese Phase beinhaltet die Ideen, die Entwicklung und die Konstruktion des Gutes. In der zweiten Phase, der Marktphase, wird das Produkt von Markteintritt bis Marktaustritt betrachtet. Diese Phase wird in vier Teil-phasen unterteilt, die sich vor allem durch die Höhe des Absatzes voneinander unter-scheiden. Die Teilphasen sind: Markteinführung, Marktdurchdringung, Marktsättigung und Marktdegeneration.

Die dritte Phase ist die Nachlaufphase. In dieser Phase werden der Kundendienst, die Ersatzteile, die Rücknahme und die Entsorgung betrachtet. Die Kosten der Vor- und Nachlaufphase sind von den Aktivitäten geprägt. Die Marktphase ist dagegen abhängig von Absatz- und Produktionsmengen.

Auch von diesem Ansatz lassen sich wichtige Erkenntnisse für das Life .....

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Diese Art der Lebenszykluskostenanalyse ist sinnvoll für Betriebsmittel, wie zum Beispiel Gebäude, Anlagen und Fahrzeuge. Die entscheidenden Faktoren sind die langen Zeiträume, die Komplexität der Systeme und die Möglichkeit der Alternativ-entscheidung, die jedoch auf mehrere Phasen des Lebenszyklus Einfluss nehmen. Für die Anpassung von Zins und Zinseszins wird auf die dynamische Investitionsrechnung zurückgegriffen.

Die Unsicherheit der einbezogenen Daten kann mit Hilfe einer Sensitivitätsanalyse berechnet werden. Bei diesem Life Cycle Costing wird am Ende ein spezielles Modell mit einer bestimmten Nutzungsdauer herausgefiltert.

Bei dieser Lebenszykluskostenalternative müssen spezielle Modelle ausgewertet werden, damit die Investitionsentscheidung in ein bestimmtes Betriebsmittel gerechtfertigt ist. Es wird klassisch bereits in der Investitionsrechnung angewendet, wird jedoch um den Lebenszyklus und die damit verbundenen Wechselwirkungen zwischen den Zahlungen erweitert.

Eine Schwierigkeit dieses Systems ist die genaue Prognostizierung der ent-scheidungsrelevanten Kosten sowie die Folgekostenerfassung. Dies liegt vor allem an der mangelhaften Datenqualität der zur Verfügung stehenden Ressourcen. Die Problematik der Gemeinkostenzuordnung ist in dieser Alternative ebenfalls nicht zu 100 Prozent geklärt.


2.3.2 Produktbezogenes Life Cycle Costing

Diese Alternative kann aus zwei Blickwinkeln betrachten werden; einerseits aus Sicht des Kunden/Konsumenten und andererseits aus Sicht des Unternehmens/Produzenten.

Aus der Sicht des Kunden werden der Lebenszyklus und der Nutzen des Produktes betrachtet. Dabei sind sowohl Erlöse als auch Einzahlungen relevant. Diese Sichtweise wird zumeist bei Gebäuden, Anlagen, Fahrzeugen und anderen Konsumgütern genutzt. Sinnvoll ist dies jedoch nur, wenn über den Lebenszyklus unterschiedliche Kosten anfallen.

Eine wichtige Entscheidung auf Kundenseite kann zum Beispiel die Nutzung eines Fahrzeuges mit Benzin bzw. Diesel oder eine Energiesparlampe bzw. Glühbirne sein. Der Nutzen in der Verringerung der Lebenszykluskosten bei gleichzeitiger Verbesserung des Nutzens steht an erster Stelle.

Aus der Sicht des Unternehmens sind die Kosten und Erlöse des Produktes über den Lebenszyklus zu erfassen und zu bewerten. Damit wird erhofft, die Kontrolle und Gewinnung von Entscheidungsinformationen zu erlangen. Dies sind u. a. die Gestaltung der Produkte und die damit verbundenen Aktivitäten, außerdem die Konditionen für Verkauf, Kundendienst, Wartung, Rücknahme sowie Beginn und Ende der Life .....

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